KfW BankengruppeFrankfurt am MainTED
Ersatzbeschaffung für den Mainframe IBM Z
Ersatzbeschaffung für den Mainframe IBM Z: Beschaffung von IBM-Hardware (physisch und Freischaltungen), OTC-Software, Wartung und Pflege, Migrationskonzept von z15 auf z17, Installation und technische Migration, Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowie Rücknahme der alten Hardware.
Softwarelizenzen, Server, Cloud, IT-Beratung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- KfW Bankengruppe
- Veröffentlicht:
- 02. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Softwarelizenzen
Ausschreibungsbeschreibung
Ersatzbeschaffung für den Mainframe IBM Z: Beschaffung von IBM-Hardware (physisch und Freischaltungen), OTC-Software, Wartung und Pflege, Migrationskonzept von z15 auf z17, Installation und technische Migration, Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowie Rücknahme der alten Hardware.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
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7 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenDer ausgeschriebene Service betrifft ausschließlich die in dem Anhang "Liste der Softwareprodukte" genannten Softwareprodukte. Die genannten Softwareprodukte sind ausschließlich auf den in Kapitel 4.3.1 der Leistungsbeschreibung genannten z/OS-Systemen zu warten. Jedem der Produkte der "Liste der Softwareprodukte" ist ein Produktverantwortlicher der Deutschen Bundesbank zugeordnet. Jeder Produktverantwortliche der Deutschen Bundesbank hat einen Vertreter. Ein Produktverantwortlicher der Deutschen Bundesbank betreut mehrere Produkte (Zeilen des Anhangs "Liste der Softwareprodukte"). Ein Produktverantwortlicher kann gleichzeitig Vertreter eines anderen Produktverantwortlichen sein. 2026 betreuen auf Seiten der Deutschen Bundesbank ca. 30 Produktverantwortliche die im Anhang "Liste der Softwareprodukte" aufgeführten Softwareprodukte. Der Auftragnehmer benennt für jedes Produkt (Zeile im Anhang "Liste der Softwareprodukte") ebenfalls einen Produktverantwortlichen, der auf Seiten des Auftragnehmers Produktexperte genannt wird, sowie einen Vertreter. Die Aufteilung der Produkte auf die Produktexperten kann sich hinsichtlich Anzahl der Produkte pro Produktexperten von der Aufteilung der Bundesbank unterscheiden. Eine Vertretungsregelung ist für die Deutsche Bundesbank besonders wichtig. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für Software, die nicht im Anhang "Liste der Softwareprodukte" enthalten ist, insbesondere nicht für fachliche Anwendungen der Bundesbank. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für fachliche Daten der Bundesbank und hat keinen Zugriff auf diese fachlichen Daten. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für Hardware der Deutschen Bundesbank. Für den Betrieb (Operating) der z/OS-Systeme, Reparatur und Erneuerung der Hardware sowie für die Beschaffung der Hardware ist der Auftragnehmer nicht zuständig. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für die Verwaltung, Beschaffung oder Erneuerung von Lizenzen aus vertraglicher Sicht. Die z/OS-Systeme der nationalen Umgebung befinden sich ausschließlich am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Die z/OS Systeme der europäischen Umgebung befinden sich sowohl am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main als auch am Standort der Banca d"Italia in Rom. Der Begriff "z/OS-Systeme" schließt immer nationale und europäische z/OS-Systeme ein, sofern nicht explizit "nationale z/OS-Systeme" oder "europäische z/OS-Systeme" genannt werden. Die Deutsche Bundesbank ist für die Bereitstellung beider Umgebungen verantwortlich. Der Auftragnehmer erbringt die Wartung der Softwareprodukte für die gesamte z/OS Umgebung der nationalen z/OS-Systeme und der europäischen z/OS-Systeme. Derzeit bestehen diese beiden Umgebungen aus 21 LPARs. Diese LPARs werden im Parallel Sysplex betrieben. Die Anzahl der LPARs kann sich ändern. Auf den LPARs befinden sich unterschiedliche z/OS-Systeme, aufgeteilt in Vorproduktions- und Produktionssysteme (siehe Anhang "Grafische Darstellung der Infrastruktur"). Auf diesen LPARs sind die Softwareprodukte des Anhangs "Liste der Softwareprodukte" installiert. Die Liste ist nicht statisch und kann sich während der Vertragslaufzeit ändern. Man kann der Liste entnehmen, welches Produkt auf welcher Umgebung installiert und/oder genutzt ist. Für die europäischen z/OS-Systeme wird der Standort der Produktionssysteme und der Vorproduktionssysteme jährlich getauscht. Jeweils ein Jahr lang werden die Produktionssysteme bei der Banca d"Italia betrieben und die Vorproduktionssysteme bei der Deutschen Bundesbank, im folgenden Jahr werden die Produktionssysteme bei der Deutschen Bundesbank betrieben und die Vorproduktionssysteme bei der Banca d"Italia. Die Rotationen finden zur Jahresmitte statt. Die Betriebssteuerung (Operating) wird lokal vom jeweiligen Land übernommen. Für den Auftragnehmer hat dieser Wechsel lediglich informatorischen Charakter. Der Auftragnehmer übernimmt keine Aufgaben bei dieser Standortänderung. Er ist für die Softwarewartung der z/OS-Systeme an beiden Standorten zuständig. Im Zuge der Leistungserbringung hat der Standort lediglich Auswirkung darauf, welches Land den Be-trieb innehat und damit während der Aktivierungstermine das Stoppen und Starten der Systeme und Subsysteme ausführt. Für die Vorbereitung der Softwareprodukte für die Installation und das Customizing stellt die Deutsche Bundesbank auf ihren z/OS-Systemen ein Repository zur Verfügung, welches der Auftragnehmer nutzt und während der Dauer des Vertrages weiterpflegt. Der Auftragnehmer ist zur Nutzung dieses Repositories auf den z/OS-Systemen der Deutschen Bundesbank verpflichtet. Der Einsatz eines Repositories auf Systemen des Auftragnehmers ist nicht zulässig. Der Auftragnehmer wird jegliche Programmstände ausschließlich auf dem jeweils von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen Weg auf die z/OS-Systeme der Deutschen Bundesbank bringen. Gemäß EVB-IT Service-AGB ist Programmstand der Oberbegriff für Patch, Update, Upgrade und neue(s) Release/Version. In diesem Sinne wird der Begriff Programmstand in dieser Leistungsbeschreibung verwendet. Der Auftragnehmer übernimmt das von der Deutschen Bundesbank vorgegebene Wartungskonzept. Dieses wird im Verhandlungsverfahren erörtert und dem Auftragnehmer nach Zuschlag übergeben. Der Auftragnehmer ist nicht berechtigt, Namenskonventionen der Deutschen Bundesbank zu ändern. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Änderung der vorgegebenen technischen Randbedingungen oder der Architektur. Für die Erbringung seiner Leistungen wird der Auftragnehmer den Stand der Technik, wie ihn der Hersteller des jeweiligen Softwareprodukts vorgibt, berücksichtigen, nicht nur hinsichtlich der eingesetzten Technik, sondern auch hinsichtlich der eingesetzten Fachbegriffe.Mainframe Infrastruktur-Wartungsservice bei der Deutschen Bundesbank
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Für den Betrieb (Operating) der z/OS-Systeme, Reparatur und Erneuerung der Hardware sowie für die Beschaffung der Hardware ist der Auftragnehmer nicht zuständig. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für die Verwaltung, Beschaffung oder Erneuerung von Lizenzen aus vertraglicher Sicht. Die z/OS-Systeme der nationalen Umgebung befinden sich ausschließlich am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Die z/OS Systeme der europäischen Umgebung befinden sich sowohl am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main als auch am Standort der Banca d"Italia in Rom. Der Begriff "z/OS-Systeme" schließt immer nationale und europäische z/OS-Systeme ein, sofern nicht explizit "nationale z/OS-Systeme" oder "europäische z/OS-Systeme" genannt werden. Die Deutsche Bundesbank ist für die Bereitstellung beider Umgebungen verantwortlich. 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Dieses wird im Verhandlungsverfahren erörtert und dem Auftragnehmer nach Zuschlag übergeben. Der Auftragnehmer ist nicht berechtigt, Namenskonventionen der Deutschen Bundesbank zu ändern. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Änderung der vorgegebenen technischen Randbedingungen oder der Architektur. Für die Erbringung seiner Leistungen wird der Auftragnehmer den Stand der Technik, wie ihn der Hersteller des jeweiligen Softwareprodukts vorgibt, berücksichtigen, nicht nur hinsichtlich der eingesetzten Technik, sondern auch hinsichtlich der eingesetzten Fachbegriffe.Mainframe Infrastruktur-Wartungsservice bei der Deutschen Bundesbank
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrist: 16. JuniDer ausgeschriebene Service betrifft ausschließlich die in dem Anhang "Liste der Softwareprodukte" genannten Softwareprodukte. Die genannten Softwareprodukte sind ausschließlich auf den in Kapitel 4.3.1 der Leistungsbeschreibung genannten z/OS-Systemen zu warten. Jedem der Produkte der "Liste der Softwareprodukte" ist ein Produktverantwortlicher der Deutschen Bundesbank zugeordnet. Jeder Produktverantwortliche der Deutschen Bundesbank hat einen Vertreter. Ein Produktverantwortlicher der Deutschen Bundesbank betreut mehrere Produkte (Zeilen des Anhangs "Liste der Softwareprodukte"). Ein Produktverantwortlicher kann gleichzeitig Vertreter eines anderen Produktverantwortlichen sein. 2026 betreuen auf Seiten der Deutschen Bundesbank ca. 30 Produktverantwortliche die im Anhang "Liste der Softwareprodukte" aufgeführten Softwareprodukte. Der Auftragnehmer benennt für jedes Produkt (Zeile im Anhang "Liste der Softwareprodukte") ebenfalls einen Produktverantwortlichen, der auf Seiten des Auftragnehmers Produktexperte genannt wird, sowie einen Vertreter. Die Aufteilung der Produkte auf die Produktexperten kann sich hinsichtlich Anzahl der Produkte pro Produktexperten von der Aufteilung der Bundesbank unterscheiden. Eine Vertretungsregelung ist für die Deutsche Bundesbank besonders wichtig. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für Software, die nicht im Anhang "Liste der Softwareprodukte" enthalten ist, insbesondere nicht für fachliche Anwendungen der Bundesbank. Der Auftragnehmer ist nicht verantwortlich für fachliche Daten der Bundesbank und hat keinen Zugriff auf diese fachlichen Daten. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für Hardware der Deutschen Bundesbank. Für den Betrieb (Operating) der z/OS-Systeme, Reparatur und Erneuerung der Hardware sowie für die Beschaffung der Hardware ist der Auftragnehmer nicht zuständig. Der Auftragnehmer ist nicht zuständig für die Verwaltung, Beschaffung oder Erneuerung von Lizenzen aus vertraglicher Sicht. Die z/OS-Systeme der nationalen Umgebung befinden sich ausschließlich am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Die z/OS Systeme der europäischen Umgebung befinden sich sowohl am Standort der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main als auch am Standort der Banca d"Italia in Rom. Der Begriff "z/OS-Systeme" schließt immer nationale und europäische z/OS-Systeme ein, sofern nicht explizit "nationale z/OS-Systeme" oder "europäische z/OS-Systeme" genannt werden. Die Deutsche Bundesbank ist für die Bereitstellung beider Umgebungen verantwortlich. Der Auftragnehmer erbringt die Wartung der Softwareprodukte für die gesamte z/OS Umgebung der nationalen z/OS-Systeme und der europäischen z/OS-Systeme. Derzeit bestehen diese beiden Umgebungen aus 21 LPARs. Diese LPARs werden im Parallel Sysplex betrieben. Die Anzahl der LPARs kann sich ändern. Auf den LPARs befinden sich unterschiedliche z/OS-Systeme, aufgeteilt in Vorproduktions- und Produktionssysteme (siehe Anhang "Grafische Darstellung der Infrastruktur"). Auf diesen LPARs sind die Softwareprodukte des Anhangs "Liste der Softwareprodukte" installiert. Die Liste ist nicht statisch und kann sich während der Vertragslaufzeit ändern. Man kann der Liste entnehmen, welches Produkt auf welcher Umgebung installiert und/oder genutzt ist. Für die europäischen z/OS-Systeme wird der Standort der Produktionssysteme und der Vorproduktionssysteme jährlich getauscht. Jeweils ein Jahr lang werden die Produktionssysteme bei der Banca d"Italia betrieben und die Vorproduktionssysteme bei der Deutschen Bundesbank, im folgenden Jahr werden die Produktionssysteme bei der Deutschen Bundesbank betrieben und die Vorproduktionssysteme bei der Banca d"Italia. Die Rotationen finden zur Jahresmitte statt. Die Betriebssteuerung (Operating) wird lokal vom jeweiligen Land übernommen. Für den Auftragnehmer hat dieser Wechsel lediglich informatorischen Charakter. Der Auftragnehmer übernimmt keine Aufgaben bei dieser Standortänderung. Er ist für die Softwarewartung der z/OS-Systeme an beiden Standorten zuständig. Im Zuge der Leistungserbringung hat der Standort lediglich Auswirkung darauf, welches Land den Be-trieb innehat und damit während der Aktivierungstermine das Stoppen und Starten der Systeme und Subsysteme ausführt. Für die Vorbereitung der Softwareprodukte für die Installation und das Customizing stellt die Deutsche Bundesbank auf ihren z/OS-Systemen ein Repository zur Verfügung, welches der Auftragnehmer nutzt und während der Dauer des Vertrages weiterpflegt. Der Auftragnehmer ist zur Nutzung dieses Repositories auf den z/OS-Systemen der Deutschen Bundesbank verpflichtet. Der Einsatz eines Repositories auf Systemen des Auftragnehmers ist nicht zulässig. Der Auftragnehmer wird jegliche Programmstände ausschließlich auf dem jeweils von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen Weg auf die z/OS-Systeme der Deutschen Bundesbank bringen. Gemäß EVB-IT Service-AGB ist Programmstand der Oberbegriff für Patch, Update, Upgrade und neue(s) Release/Version. In diesem Sinne wird der Begriff Programmstand in dieser Leistungsbeschreibung verwendet. Der Auftragnehmer übernimmt das von der Deutschen Bundesbank vorgegebene Wartungskonzept. Dieses wird im Verhandlungsverfahren erörtert und dem Auftragnehmer nach Zuschlag übergeben. Der Auftragnehmer ist nicht berechtigt, Namenskonventionen der Deutschen Bundesbank zu ändern. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Änderung der vorgegebenen technischen Randbedingungen oder der Architektur. Für die Erbringung seiner Leistungen wird der Auftragnehmer den Stand der Technik, wie ihn der Hersteller des jeweiligen Softwareprodukts vorgibt, berücksichtigen, nicht nur hinsichtlich der eingesetzten Technik, sondern auch hinsichtlich der eingesetzten Fachbegriffe.Baumkataster
Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, VergabemanagementMünchenDer Auftragsgegenstand umfasst: 1. Die Lieferung einer Standardsoftware (dauerhafte Überlassung gegen Einmalvergütung / Kauf) in Form von 17 Lizenzen (named user) mit der Option auf 10 weitere dieser Lizenzen. Sie umfasst die Lizenzen für die Standard-Anwendungskomponente (S-AK) und die Mobile-Anwendungskomponente (M-AK) (Hinweis: Durch die Lösung des Auftragnehmers (AN) gegebenenfalls benötigte Esri ArcGIS Lizenzen sind bei der LHM vorhanden. Diese sind nicht durch den AN anzubieten.). a. Die ggf. nötigen Anpassungen an der Standardsoftware unter 1. entsprechend den Anforderungen der LHM. b. Schaffung der notwendigen Schnittstellen: Schnittstellen zu städtischen Fachverfahren sind bereitzustellen bzw. neu zu erstellen. 2. Die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, insbesondere: a. die Installation und Konfiguration der Software in der Infrastruktur der LHM auf allen benötigten Umgebungen b. die Integration in die vorhandene Systemlandschaft der LHM, serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in die Infrastruktur des Baureferats c. Initialbefüllung des Systems mit Daten (z. B. Daten der Benutzerverwaltung, Daten der Migration) d. die Inbetriebnahme der Schnittstellen wie in beschrieben e. Durchführung der Entwicklertests für die ggf. notwendigen Weiterentwicklungen, Begleitung der Integrations-, System-, Systemintegrationstests inkl. Fehlerbehebung, Begleitung der Abnahmetests f. Durchführung von Performance- und Lasttests g. Begleitung der Einführung (Early-Life-Support) 3. Durchführung der Datenmigration. Diese Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig: a. Erstellung eines Migrationskonzepts b. Automatisierte Migration der Daten c. Test- und Qualitätssicherung der durchgeführten Datenmigration 4. Dokumentation: Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber folgende Dokumente zur Verfügung: Betriebshandbuch für technische Administrator*innen, Administratorhandbuch für fachliche Administrator*innen und Anwenderhandbuch. 5. Weitere Unterstützungsleistungen a. Bereitstellung von Unterstützungsleistungen für Weiterentwicklung und Anpassung der Software, inklusive Projektmanagement, bis zur vollständigen Abnahme des Systems, insbesondere Koordination der Zusammenarbeit mit der Gesamtprojektleitung der LHM. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. b. Bereitstellung von Unterstützungsleistungen für Weiterentwicklung und Anpassung der Software für die Vertragslaufzeit nach der Abnahme: Optimierungen und Erweiterungen des Systems gemäß Anforderungen. Die weiteren Unterstützungsleistungen sind für die gesamte Vertragslaufzeit anzubieten. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen sowie der Option wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. 6. Systemserviceleistungen: Service, Wartung und Pflegeleistungen für das IT-Fachverfahren, welche durch den Auftraggeber gesondert vergütet werden, beginnen an dem Tag nach der Produktivsetzung einschließlich Datenmigration nach Freigabe des Auftraggebers. Die Serviceleistungen und Wartung laufen acht Jahre mit der Möglichkeit einer Kündigung zum Ablauf des vierten Vertragsjahres sowie zum jeweiligen Folgevertragsjahr. Der Service, die Wartung und die Pflegeleistungen umfassen alle lizenzierten Systemkomponenten einschließlich der beschriebenen Schnittstellen. Hinweis: Eine Fernwartung durch den Auftragnehmer ist während des Betriebs der Fachanwendung (Ebene Server) seitens der LHM möglich. 7. Konzeption, Erstellung der Schulungsunterlagen und Durchführung der SchulungenDigitales Schließsystem für technische Anlagen in der SWE-Gruppe
SWE Digital GmbHErfurtAls kommunales Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen der Landeshauptstadt Erfurt versorgt die Stadtwerke Erfurt Gruppe die Erfurter Bürger mit Strom, Gas, Wasser und Wärme, nimmt Aufgaben rund um die Entsorgung und Verwertung von Abfällen wahr und sichert darüber hinaus einen funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr. Im Weiteren ist sie für den Betrieb von Parkhäusern, des Egaparks sowie der Frei- und Hallenbäder der Landeshauptstadt Erfurt verantwortlich. Weitere Dienstleistungen, wie z. B. das Gebäudemanagement und IT-Services runden das Aufgabenportfolio der Unternehmensgruppe ab. Als strategische Managementholding der Stadtwerke Erfurt Gruppe fungiert die SWE Stadtwerke Erfurt GmbH (SWE GmbH) – eine 100 %-tige Beteiligung der Landeshauptstadt Erfurt. Durch die steigenden Anforderungen an die Sicherheit von kritischen Infrastrukturen und Informationstechnologien und den damit verbundenen Verschärfungen an die Verschlusssicherheit der technischen Bereiche besteht die Motivation, insbesondere technische Anlagen mit einem modernen, elektronischen und auf die Zukunft ausgerichteten Schließsystem auszustatten. Mit der Einführung des digitalen Schließsystems soll bei Schlüsselverlust eine einfache Sperrmöglichkeit gegeben sein, ohne dass örtliche Schließkomponenten getauscht werden müssen. Weiterhin soll im Bedarfsfall eine transparente Auswertung der Schließvorgänge möglich sein. Zugleich soll eine unternehmensübergreifende Nutzung der jeweiligen Identifikationsmedien (Schlüssel) ermöglicht und somit die Nutzung technischer Anlagen durch mehrere Unternehmen auch schließtechnisch erleichtert werden. Der AG setzt voraus, dass die Schließzylinder und ggf. Zubehör durch den AG eigenständig mit eigenem Personal einbaut bzw. installiert werden können. Nicht Bestandteil dieser Ausschreibung ist ein Schließsystem für die zentrale Haus- und Gebäudeverwaltung der SWE-Gruppe. Die Ausschreibung umfasst folgende wesentliche Leistungen: Im Rahmen eines Kaufvertrages: - Lieferung elektromechanischer Hardware (Schließzylinder, Hangschlösser) einschl. Zubehör wie Stulpschrauben, Zylinderverlängerungen - Lieferung elektronischer Komponenten wie Wand- und Tisch-Termninals - Ggf. Anpassungen der Zylinderlängen wenn nicht vom AG selbst änderbar Im Rahmen eines Werkvertrages (EVB-IT Erstellungsvertrag): - Lieferung und betriebsbereite Installation einer Verwaltungssoftware - Wartungs- und Serviceleistungen für die Verwaltungssoftware - Durchführung von Administrator- und Anwenderschulungen Die Versorgungsunternehmen sind rechtlich selbstständige Gesellschaften. Jede Gesellschaft ist gleichermaßen Auftraggeber für die jeweiligen individuellen Lieferbedarfe. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung in einem 2-stufigen Verhandlungsverfahren. An der Ausschreibung beteiligen sich initial die Versorgungsunternehmen - SWE Netz GmbH - SWE Energie GmbH - SWE Erneuerbare Energien GmbH - ThüWa ThüringenWasser GmbH - SWE Digital GmbH Zu einem späteren Zeitpunkt können weitere Unternehmen der SWE Gruppe hinzukommen und auf Grundlage des Liefervertrages ebenfalls selbstständig Leistungen abrufen. Während jedes der o. a. Unternehmen selbstständig die vereinbarten Lieferleistungen aus dem Kaufvertrag abrufen wird, erfolgt die Beschaffung, Einrichtung und Pflege der Software durch die SWE Digital GmbH als zentralem IT-Dienstleister der SWE Gruppe. Zu den technischen Anlagen der beteiligten Unternehmen zählen unter anderem: - Gas- und Dampfturbinenanlage, Heizwerk - Umspannwerke und Trafostationen - Gasdruckregelanlagen - Hochbehälter, Gebäude und Schächte für Wasserverteilanlagen - Fernwärmeumformer- und Verteilstationen - Datennetz-Verteilknoten
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist KfW Bankengruppe.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.