Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat für Stadtentwicklung und BauwesenFreibergTED
Errichtung von 3 stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen
Errichten, Bereitstellen, Betreiben, Unterhalten, Instandhalten und Versichern von 3 stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen (Messsäulen) an drei Standorten in Freiberg, inklusive Dienstleistungsvertrag.
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Inhalt auf einen Blick
Errichten, Bereitstellen, Betreiben, Unterhalten, Instandhalten und Versichern von 3 stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen (Messsäulen) an drei Standorten in Freiberg, inklusive Dienstleistungsvertrag.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat für Stadtentwicklung und Bauwesen
- Veröffentlicht:
- 28. Mai 2026
- Frist:
- 29. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Errichten, Bereitstellen, Betreiben, Unterhalten, Instandhalten und Versichern von 3 stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen (Messsäulen) an drei Standorten in Freiberg, inklusive Dienstleistungsvertrag.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Vergabeeinheit 01 zu den Bauleistungen für die vier stationären Verschlusseinrichtungen an bestehenden Stadtbahntunnelportalen
Um den Fahrbetrieb der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) bei Hochwasser möglichst lange aufrecht zu erhalten, sind an vier Tunnelportalen im Kölner Stadtgebiet schnell schließende sichere stationäre Hochwasserverschlüsse einzubauen, die im Falle eines Hochwassers ein Volllaufen des unterirdischen Tunnels und der Betriebstechnik verhindern und eine zeitnahe Wiederaufnahme des Stadtbahnbetriebs ermöglichen. Erforderlich sind hierfür insbesondere Leistungen in den Bereichen Massivbau (insbesondere Betonsanierung), Stahlwasserbau und Elektro- und Maschinentechnik. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Tunnelportale am Perlengraben, an der Mindener Straße, an der Deutz-Kalker-Straße und an der Amsterdamer Straße; die Bezeichnung und die exakte Lage der Rampen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. Die Umsetzung der Hochwasserschutzsysteme erfolgt mittels zwei Tortypen, die je nach Rampe unterschiedlich auszuführen sind. So ist aufgrund der örtlichen Rahmenbedingungen an der Amsterdamer Straße ein Doppelflügelschlagtor einzubauen, während die anderen drei Rampen mit Klapptoren mit Elektrohubzylinder (EHZ) ausgerüstet werden. An drei Tunnelportalen (Klapptore und EHZ) ist zudem eine architektonische Gestaltung der oberirdischen Konstruktion mit auszuführen, um diese harmonisch in das Stadtbild zu integrieren. Aufgrund der geringsten Störungen des Betriebes der Bahn ist die Errichtung und Montage eines Verschlusssystems nach Abstimmung mit dem Betreiber pro Jahr erforderlich, sodass das Verschlusssystem am Perlengraben im Jahr 2025, das Verschlusssystem an der Mindener Straße im Jahr 2026, das Verschlusssystem an der Deutz-Kalker-Straße im Jahr 2027 und das Verschlusssystem an der Amsterdamer Straße im Jahr 2028 zu errichten sind. Aufgrund der Notwendigkeit von Arbeiten im Gleisbereich, ist eine Beachtung der Vorgaben und Sperrzeiten der KVB bei der Ausführung unerlässlich. Während der Sperrzeiten sind die Tätigkeiten in Gänze auszuführen. Da es sich bei den betroffenen KVB-Linien um zentral wichtige Verkehrsachsen in Köln handelt, sind die diversen Sperrzeiten auf das Notwendigste minimiert. Nicht betriebsbeeinflussende Arbeiten können unter Betrieb (Typ 1) ausgeführt werden. Es können nach Genehmigung kurzzeitige Arbeiten (circa 2 Stunden) unter Einhaltung der dafür geltenden Vorschriften in den nächtlichen Betriebspausen der KVB (Typ 2) erfolgen. Arbeiten, die eine vollständige Sperrung des Stadtbahnbetrieb auf der/den jeweiligen Linien erfordern (Typ 3), dürfen ausschließlich in den Schulferien des jeweiligen Jahres, das heißt, während der 2 Wochen Osterferien, 6 Wochen Sommerferien und 2 Wochen Herbstferien durchgeführt werden. Je nach der Konzeption des Bieters können die Arbeiten in dieser Zeit im 2-Schicht und nach Genehmigung auch im 3-Schicht Betrieb erfolgen. Alle Leistungen sind auf die jeweiligen Betriebssituationen der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) abzustimmen. Einzelheiten zum Zeitplan und den technischen Spezifikationen der Tore können den Vergabeunterlagen entnommen werden; unter anderem wird den Bietern als Grundlage für ihre Angebote, eine bautechnisch geprüfte Ausführungsplanung für den Stahlwasserbau, den Maschinenbau, den Massivbau sowie die Elektro- und Nachrichtentechnik und der Gestaltung an den jeweiligen Rampen zur Verfügung gestellt. - Amt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauKöln
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Um den Fahrbetrieb der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) bei Hochwasser möglichst lange aufrecht zu erhalten, sind an vier Tunnelportalen im Kölner Stadtgebiet schnell schließende sichere stationäre Hochwasserverschlüsse einzubauen, die im Falle eines Hochwassers ein Volllaufen des unterirdischen Tunnels und der Betriebstechnik verhindern und eine zeitnahe Wiederaufnahme des Stadtbahnbetriebs ermöglichen. Erforderlich sind hierfür insbesondere Leistungen in den Bereichen Massivbau (insbesondere Betonsanierung), Stahlwasserbau und Elektro- und Maschinentechnik. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Tunnelportale am Perlengraben, an der Mindener Straße, an der Deutz-Kalker-Straße und an der Amsterdamer Straße; die Bezeichnung und die exakte Lage der Rampen kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. Die Umsetzung der Hochwasserschutzsysteme erfolgt mittels zwei Tortypen, die je nach Rampe unterschiedlich auszuführen sind. So ist aufgrund der örtlichen Rahmenbedingungen an der Amsterdamer Straße ein Doppelflügelschlagtor einzubauen, während die anderen drei Rampen mit Klapptoren mit Elektrohubzylinder (EHZ) ausgerüstet werden. An drei Tunnelportalen (Klapptore und EHZ) ist zudem eine architektonische Gestaltung der oberirdischen Konstruktion mit auszuführen, um diese harmonisch in das Stadtbild zu integrieren. Aufgrund der geringsten Störungen des Betriebes der Bahn ist die Errichtung und Montage eines Verschlusssystems nach Abstimmung mit dem Betreiber pro Jahr erforderlich, sodass das Verschlusssystem am Perlengraben im Jahr 2025, das Verschlusssystem an der Mindener Straße im Jahr 2026, das Verschlusssystem an der Deutz-Kalker-Straße im Jahr 2027 und das Verschlusssystem an der Amsterdamer Straße im Jahr 2028 zu errichten sind. Aufgrund der Notwendigkeit von Arbeiten im Gleisbereich, ist eine Beachtung der Vorgaben und Sperrzeiten der KVB bei der Ausführung unerlässlich. Während der Sperrzeiten sind die Tätigkeiten in Gänze auszuführen. Da es sich bei den betroffenen KVB-Linien um zentral wichtige Verkehrsachsen in Köln handelt, sind die diversen Sperrzeiten auf das Notwendigste minimiert. Nicht betriebsbeeinflussende Arbeiten können unter Betrieb (Typ 1) ausgeführt werden. Es können nach Genehmigung kurzzeitige Arbeiten (circa 2 Stunden) unter Einhaltung der dafür geltenden Vorschriften in den nächtlichen Betriebspausen der KVB (Typ 2) erfolgen. Arbeiten, die eine vollständige Sperrung des Stadtbahnbetrieb auf der/den jeweiligen Linien erfordern (Typ 3), dürfen ausschließlich in den Schulferien des jeweiligen Jahres, das heißt, während der 2 Wochen Osterferien, 6 Wochen Sommerferien und 2 Wochen Herbstferien durchgeführt werden. Je nach der Konzeption des Bieters können die Arbeiten in dieser Zeit im 2-Schicht und nach Genehmigung auch im 3-Schicht Betrieb erfolgen. Alle Leistungen sind auf die jeweiligen Betriebssituationen der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) abzustimmen. Einzelheiten zum Zeitplan und den technischen Spezifikationen der Tore können den Vergabeunterlagen entnommen werden; unter anderem wird den Bietern als Grundlage für ihre Angebote, eine bautechnisch geprüfte Ausführungsplanung für den Stahlwasserbau, den Maschinenbau, den Massivbau sowie die Elektro- und Nachrichtentechnik und der Gestaltung an den jeweiligen Rampen zur Verfügung gestellt. - Amt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauKöln
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Sanierung und Demontage Wärmespeicher 1, Errichtung Wärmespeicher 3 in Flensburg
Die Stadtwerke Flensburg GmbH betreibt auf dem Grundstück Batteriestraße 48 in 24939 Flensburg ein Heizkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Fernwärme. An diesem Standort wurde im Jahr 2024 der Wärmespeicher 2 in Betrieb genommen. Dieser steht der Fernwärmeversorgung der Stadt Flensburg als Pufferspeicher mit einem Fassungsvermögen von rd. 29.000 m3 aufbereitetem Fernwärmewasser zur Verfügung. Ursprünglich wurde dieser Wärmespeicher parallel eingebunden zu dem bereits seit rd. 50 Jahren am Standort des Heizkraftwerks betriebenen Wärmespeicher 1. Nach Inbetriebnahme des Wärmespeichers 2 wurde eine Zustandsbewertung des Wärmespeichers 1 durchgeführt, welche ergab, dass eine Sanierung unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht umsetzbar ist. Aus diesem Grund wird der Wärmespeicher 1 aktuell demontiert und planmäßig durch den am selben Standort neu zu errichtenden Wärmespeicher 3 ersetzt. Der Wärmespeicher 3 ist als druckloser Wärmespeicher mit Dampfpolster baugleich zu dem bereits am Standort betrieben Wärmespeicher 2 zu errichten. Dies bedeutet, dass eine Wärmespeicherkapazität von min. 900 MWh mit 98 °C maximaler Speichertemperatur und einer Rücklauftemperatur von 65 °C (Delta T 33°C) und darüber hinaus eine maximale Be- u. Entladeleistung von 90 MW zu realisieren ist. Die voraussichtlichen Abmaße des Speichers liegen bei einem Innendurchmesser von ca. 42 m und einer maximalen Füllhöhe von ca. 21 m. Aufgrund der parallelen Einbindung zu Wärmespeicher 2 ist in jedem Fall dieselbe geodätische Höhe des maximalen Füllstands bei beiden Speichern zu erreichen. Der Liefer- und Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: Planung und Herstellung der Bodenplatte für den Wärmespeicher siehe auch 00_Projektbeschreibung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat für Stadtentwicklung und Bauwesen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.