BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssenTED
Errichtung und Betrieb von funktechnischen Anlagen
Sukzessive Erweiterung und Verbesserung der Mobilfunkversorgung (LTE/5G-Campus-Netz) an bestehenden und neuen Standorten über 5 Jahre. Sicherstellung zuverlässiger Sprach- und Datenkommunikation mittels temporärer/stationärer Mastanlagen, Repeater-Lösungen auf Basis der Telekom-Infrastruktur. Technische Ausgestaltung standortabhängig.
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Inhalt auf einen Blick
Sukzessive Erweiterung und Verbesserung der Mobilfunkversorgung (LTE/5G-Campus-Netz) an bestehenden und neuen Standorten über 5 Jahre. Sicherstellung zuverlässiger Sprach- und Datenkommunikation mittels temporärer/stationärer Mastanlagen, Repeater-Lösungen auf Basis der Telekom-Infrastruktur. Technische Ausgestaltung standortabhängig.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
- Veröffentlicht:
- 19. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Sukzessive Erweiterung und Verbesserung der Mobilfunkversorgung (LTE/5G-Campus-Netz) an bestehenden und neuen Standorten über 5 Jahre. Sicherstellung zuverlässiger Sprach- und Datenkommunikation mittels temporärer/stationärer Mastanlagen, Repeater-Lösungen auf Basis der Telekom-Infrastruktur. Technische Ausgestaltung standortabhängig.
Weiterführende Details
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5- BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssen
Errichtung und Betrieb von funktechnischen Anlagen
Erweiterung und Verbesserung der Mobilfunkversorgung mittels LTE-/5G Campus-Netz-Lösungen für Standorte und Gebäude. Ziel ist zuverlässige telefonische Erreichbarkeit. Umsetzung über fünf Jahre, standortabhängig. Mögliche Lösungen: Temporäre/Stationäre Mastanlagen (via Glasfaser/Richtfunk), Campus-Lösungen mit Repeatern. Technische Ausgestaltung basiert auf der Telekommunikationsinfrastruktur der Deutsche Telekom AG und muss kompatibel sein. - BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssen
Errichtung und Betrieb von funktechnischen Anlagen
Gegenstand der geplanten Beschaffung ist die sukzessive Erweiterung und Verbesserung der Mobilfunkversorgung an bestehenden Standorten sowie neu entstehenden Gebäuden mittels LTE-/5G-basierter Campus-Netz-Lösungen.Aufgrund der betrieblichen Aufgabenstellungen ist eine jederzeit zuverlässige telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeitenden über Mobiltelefone erforderlich. Die bestehende Mobilfunkversorgung an den betroffenen Standorten ist insbesondere innerhalb der Gebäude nur eingeschränkt beziehungsweise teilweise nicht ausreichend vorhanden. WiFi-Calling kann aufgrund der standortspezifischen technischen Rahmenbedingungen nicht eingesetzt werden.Zur Sicherstellung einer belastbaren Sprach- und Datenkommunikation ist daher eine Erweiterung der bestehenden Mobilfunkversorgung erforderlich. Die Umsetzung erfolgt bedarfsorientiert über einen Zeitraum von fünf Jahren. Die technische Ausgestaltung erfolgt standortabhängig unter Berücksichtigung der jeweiligen baulichen, infrastrukturellen und funktechnischen Gegebenheiten.Je nach Standort und Ausbauanforderung (Indoor- und Outdoor-Versorgung) können insbesondere folgende technische Lösungsansätze zum Einsatz kommen: - Temporäre Mastanlagen die mittels Glasfaser oder Richtfunk angebunden werden, - Stationäre Mastanlagen die mittels Glasfaser angebunden werden, - Campus-Lösungen mit Repeater-Lösungen. Die technische Ausgestaltung erfolgt auf Basis der öffentlichen Mobilfunkinfrastruktur der Deutsche Telekom AG. Die bestehende Telekommunikationsinfrastruktur der Deutsche Telekom AG ist bereits bis an die Betriebsstandorte sowie darüber hinaus bis in die atomaren Zwischenlager über Glasfaser angebunden. Die geplanten Maßnahmen dienen ausschließlich der Erweiterung und Verbesserung des bestehenden Mobilfunknetzes der Deutschen Telekom innerhalb der betroffenen Liegenschaften. Die eingesetzten Mobilfunklösungen müssen vollständig kompatibel zur bestehenden Telekommunikations- und Mobilfunkinfrastruktur sein.Die Leistungen umfassen je nach Ausbauumfang insbesondere: technische Planung, Funknetzplanung, Lieferung und Installation der Mobilfunktechnik, Aufbau temporärer oder stationärer Infrastruktur, Integration in bestehende Telekommunikationsinfrastruktur, Inbetriebnahme, Wartung, Support, Monitoring, sowie erforderliche Erweiterungen während der Projektlaufzeit. Die Stromversorgung sowie die Glasfaseranbindung ab dem jeweiligen definierten Übergabepunkt werden grundsätzlich bauseits durch den Auftraggeber bereitgestellt. Optional kann die Herstellung beziehungsweise Verlegung der Strom- und Glasfaseranbindung durch den Auftragnehmer oder durch von diesem beauftragte Subunternehmen erfolgen. - BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssen
Errichtung und Betrieb von funktechnischen Anlagen
Gegenstand der geplanten Beschaffung ist die sukzessive Erweiterung und Verbesserung der Mobilfunkversorgung an bestehenden Standorten sowie neu entstehenden Gebäuden mittels LTE-/5G-basierter Campus-Netz-Lösungen.Aufgrund der betrieblichen Aufgabenstellungen ist eine jederzeit zuverlässige telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeitenden über Mobiltelefone erforderlich. Die bestehende Mobilfunkversorgung an den betroffenen Standorten ist insbesondere innerhalb der Gebäude nur eingeschränkt beziehungsweise teilweise nicht ausreichend vorhanden. WiFi-Calling kann aufgrund der standortspezifischen technischen Rahmenbedingungen nicht eingesetzt werden.Zur Sicherstellung einer belastbaren Sprach- und Datenkommunikation ist daher eine Erweiterung der bestehenden Mobilfunkversorgung erforderlich. Die Umsetzung erfolgt bedarfsorientiert über einen Zeitraum von fünf Jahren. Die technische Ausgestaltung erfolgt standortabhängig unter Berücksichtigung der jeweiligen baulichen, infrastrukturellen und funktechnischen Gegebenheiten.Je nach Standort und Ausbauanforderung (Indoor- und Outdoor-Versorgung) können insbesondere folgende technische Lösungsansätze zum Einsatz kommen: - Temporäre Mastanlagen die mittels Glasfaser oder Richtfunk angebunden werden, - Stationäre Mastanlagen die mittels Glasfaser angebunden werden, - Campus-Lösungen mit Repeater-Lösungen. Die technische Ausgestaltung erfolgt auf Basis der öffentlichen Mobilfunkinfrastruktur der Deutsche Telekom AG. Die bestehende Telekommunikationsinfrastruktur der Deutsche Telekom AG ist bereits bis an die Betriebsstandorte sowie darüber hinaus bis in die atomaren Zwischenlager über Glasfaser angebunden. Die geplanten Maßnahmen dienen ausschließlich der Erweiterung und Verbesserung des bestehenden Mobilfunknetzes der Deutschen Telekom innerhalb der betroffenen Liegenschaften. Die eingesetzten Mobilfunklösungen müssen vollständig kompatibel zur bestehenden Telekommunikations- und Mobilfunkinfrastruktur sein.Die Leistungen umfassen je nach Ausbauumfang insbesondere: technische Planung, Funknetzplanung, Lieferung und Installation der Mobilfunktechnik, Aufbau temporärer oder stationärer Infrastruktur, Integration in bestehende Telekommunikationsinfrastruktur, Inbetriebnahme, Wartung, Support, Monitoring, sowie erforderliche Erweiterungen während der Projektlaufzeit. Die Stromversorgung sowie die Glasfaseranbindung ab dem jeweiligen definierten Übergabepunkt werden grundsätzlich bauseits durch den Auftraggeber bereitgestellt. Optional kann die Herstellung beziehungsweise Verlegung der Strom- und Glasfaseranbindung durch den Auftragnehmer oder durch von diesem beauftragte Subunternehmen erfolgen. - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad Nauheim
Planung von technischen Anlagen, technische Erschließungsmaßnahmen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Lösch-, Trink-, Erdgas-, und Brauchwasserbedarfs der Bestandsbebauung und der geplanten Neu-/Erweiterungsbauten (chemische Institute 1, 2, 3 und Parkhaus) auf dem Campusgelände. 2.)Leitungsdimensionen überprüfen, hydraulisch abgleichen ggf. Neuberechnungen, inklusive Feuerwehrhydranten und Funktionsnachweis. Zusätzliche Überprüfung des bestehenden Löschwassernetzes auf Funktionalität, den DVGW Regelwerk 405 bzw. DIN EN 671-3. 3.)Planung und Betreuung von technischen Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. 4.)Leitungsdimensionen der Erdgasleitung überprüfen im Baufeld der chemischen Institute. 5.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 420 Wärmeversorgungsanlagen 1.)Durchführung einer Bestandsaufnahme des zukünftig bereitzustellenden Heiz- und Prozesswärme Leistungsbedarfs für statische Raumheizung, RLT Anlagen und Trink-/Brauchwassererwärmung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 2.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Heiz- und Prozesswärme- Leistungsbedarfs für statische Raumheizung, RLT - Anlagen und Trink-/Brauchwassererwärmung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 3.)Leitungsdimensionen überprüfen, hydraulisch abgleichen ggf. Neuberechnungen, inklusive Erstellung eines Konzeptes mit Schemata, Bilanzierung, Ermittlung des Wärmeenergiebedarfes im Bestand des Campus Riedberges, insbesondere unter Betrachtung der Leistungsauslegung, Energieeinsparung, Modernisierungsmöglichkeiten und Platzdimensionierung von grundlegenden Anlagenteilen im Neubau der Technikzentrale bzw. der chemischen Institute. 4.)Planung und Betreuung von technischen An- und Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. (In enger Zusammenarbeit mit dem TGA-Planer des Neubaus chemische Institute, insbesondere Geowissenschaften, Dreikammerversorgungskanal und Anschluss durch den Fernwärmeversorger.) 5.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 430 Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Klima- und Prozesskälte- Leistungsbedarfs für statische Raumkühlung, RLT - Anlagen und Labor-/Prozesswasserkühlung für die Bestandsbebauung und die geplanten Neu-/Erweiterungsbauten auf dem Campusgelände. 2.)Planung und Betreuung von technischen An- und Umschlussarbeiten im Zuge der Erschließungsarbeiten zu den chemischen Instituten. (In enger Zusammenarbeit mit dem TGA-Planer des Neubaus chemische Institute, insbesondere Dreikammerversorgungskanal.) 3.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 440 Elektrische Anlagen 1.)Ermittlung und Bilanzierung des zukünftig bereitzustellenden Leistungsbedarfs für Bauabschnitt Süd (auf Basis der Leistungsbilanz des Elektroplaners chemische Institute 1. Bauabschnitt). Hierbei sind die elektrischen Anschlussleistungen später auszuführender Bauabschnitte (Bauabschnitt 2 und 3, sowie Parkhaus) einschließlich (Strom-) Infrastruktur und Anforderungen an einem selektiven Netzschutz. 2.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes an das öffentliche Netz unter Beachtung der Vorgaben der technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers. Insbesondere zu betrachten ist die geforderte 30 kV Übergabe-/Trafostation zur 10 kV - Mittelspannungsanlage. 3.)Auslegung, Planung und Bauüberwachung der Trafo - und Übergabestation, sowie des o.g. Kabelnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1, der weiteren zukünftigen Maßnahmen zum zweiten, dritten Bauabschnitt und Parkhaus zur Kurz- und mittelfristigen Integration der elektronischen Anlagen der Erweiterungs- und Neubauten. 4.)Empfehlung der räumlichen Anforderungen für Schaltanlagen und Transformatoren in Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Energieversorger 5.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes, Planung und Überwachung der Außenbeleuchtungsanlagen während der Bauphase CH 1 (Straßen, Wege, Plätze) 6.)Erstellen eines Anschlusskonzeptes, Planung und Überwachung - "temporäre" Stromversorgung von Bestandsanlagen (Kita, alte Bauleitung hbm, ...), sofern diese in Betrieb bleiben sollen. 7.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 1.)Planung und Überwachung Campusvernetzung/Datenring HRZ (DV- und TK-Anbindung, Medientechnik), Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1, hierbei sind Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung der zukünftigen Bauabschnitte (BA 2, 3 und Parkhaus) planerisch mit zu berücksichtigen. 2.)Planung und Überwachung Campusvernetzung/Datenring MSR (Betrieb und Service), Leitungsnetz/Leerrohrvorrüstung zu CH 1. 3.)Erstellung einer Kostenschätzung/Kostenberechnung nach DIN 276 (3.Ebene). - Klinikverbund Allgäu gGmbHMindelheim
Kbau, Gebäudeteil F_VgV_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 7 (küchentechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 7 (küchentechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Zur näheren Beschreibung des Leistungsumfanges sehen Sie bitte auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_Hochbau und Küche". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli/August 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August/September 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.