Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-BrandenburgTED
Errichtung Heizungsanlage, Römische Bäder im Park Sanssouci
Gewerk Heizung für die Instandsetzung der Römischen Bäder: Rückbau alter Heizungsanlagen im Gärtnerhaus, Neuinstallation zentraler Wärmeversorgung und -verteilung, Neubau von Heizkörpern in Büro- und Wohnbereichen, Fußbodenheizung in Thermen und Pavillon, erdverlegte Verbindungsleitungen, Errichtung einer neuen Schornsteinanlage.
Heizung & Klima
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Inhalt auf einen Blick
Gewerk Heizung für die Instandsetzung der Römischen Bäder: Rückbau alter Heizungsanlagen im Gärtnerhaus, Neuinstallation zentraler Wärmeversorgung und -verteilung, Neubau von Heizkörpern in Büro- und Wohnbereichen, Fußbodenheizung in Thermen und Pavillon, erdverlegte Verbindungsleitungen, Errichtung einer neuen Schornsteinanlage.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
- Veröffentlicht:
- 05. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Heizung & Klima
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Gewerk Heizung für die Instandsetzung der Römischen Bäder: Rückbau alter Heizungsanlagen im Gärtnerhaus, Neuinstallation zentraler Wärmeversorgung und -verteilung, Neubau von Heizkörpern in Büro- und Wohnbereichen, Fußbodenheizung in Thermen und Pavillon, erdverlegte Verbindungsleitungen, Errichtung einer neuen Schornsteinanlage.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Installation von Heizungsanlagen
Die Stadt Fulda beabsichtigt die Erweiterung der Cuno-Raabe-Schule am Standort Gallasiniring durch eine Kombination aus Neubau und Bestand. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Hauptbauteile: Bauteil A (Neubau): Errichtung eines dreigeschossigen, winkelförmigen Schulriegels mit zentralem Atrium. Das Gebäude beherbergt Verwaltungsbereiche, Fachklassen sowie moderne Lerncluster (Unterrichts-, Differenzierungs- und Multifunktionsräume) in den Obergeschossen. Bauteil B (Bestand/Kirche): Integration einer ehemaligen Kirche in den Schulcampus durch ein "Haus-im-Haus"-Konzept. Der dreigeschossige Einbau umfasst Mensa, Lehrküche, Ganztagsbereiche sowie eine Mediathek. Ein besonderes Highlight bildet das "Spieldeck" im 2. OG unter dem Kirchendach. Beide Bauteile werden über einen Verbindungsbau im Obergeschoss gekoppelt, der im Erdgeschoss eine überdachte Pausenfläche schafft und den zentralen Campuscharakter unterstreicht. Gewerkbeschreibung Heizung: Für den Schulcampus der Cuno-Raabe-Schule ist die Installation einer modernen Wärmeversorgungs- und Verteilungsanlage geplant. Die zentrale Wärmeerzeugung wird im Untergeschoss des Bauteils B (Bestandskirche) untergebracht und versorgt über eine bereits bauseits erdverlegte Nahwärmeleitung auch den Neubau (Bauteil A). Als primäre Wärmequelle dient eine hocheffiziente Sole-Wasser-Wärmepumpenanlage in einer 2er-Kaskade mit einer thermischen Gesamtleistung von ca. 160 kW. Diese nutzt ein bereits bauseits hergestelltes Erdsondenfeld aus 21 Bohrungen. Zur Regeneration des Sondenfeldes ist ein Wärmetauscher für den passiven Kühlbetrieb vorgesehen. Zur Abdeckung von Spitzenlasten wird ein Gas-Brennwertkessel installiert, wobei die vorhandene Gasinfrastruktur sowie der Kaminzug im Glockenturm der Kirche genutzt werden. Die Trinkwarmwasserbereitung erfolgt im gesamten Objekt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer. Innerhalb der Technikzentralen kommen Heizkreisverteiler mit Hocheffizienzpumpen und stetigen Mischern zum Einsatz. Die Rohrleitungsführung in der Zentrale erfolgt in Stahl, während für die anschließende Verteilung im Gebäude gepresstes Edelstahlrohr sowie für die Fußbodenheizung Kunststoffrohr verwendet wird. Zur präzisen Energieerfassung werden Wärmemengenzähler und Energieventile integriert. Die Wärmeübergabe im Neubau erfolgt flächendeckend über eine raumweise regelbare Fußbodenheizung. Im Bauteil B wird ein kombiniertes System aus Fußbodenheizung, Unterflurkonvektoren, einer speziellen Unterflurwärmestation im Altarbereich sowie klassischen Heizkörpern in den Funktionsräumen (z. B. Sakristei und WCs) realisiert. - Vergabestelle der Stadt FuldaFuldaFrist: 24. Juni
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