Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtTED
Errichtung einer Trafokompaktstation für die Mittelspannungsversorgung des Bildungscampuses Ludwigshöhviertel
Im Darmstädter Ludwigshöhviertel, einem neuen Wohngebiet für rund 3.100 Bewohner, ist der Ausbau des Bildungscampuses geplant. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: Aus dem Familienzentrum im Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen sowie den Neubauten der Kita Ludwigshöh...
Elektroinstallation
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Inhalt auf einen Blick
Im Darmstädter Ludwigshöhviertel, einem neuen Wohngebiet für rund 3.100 Bewohner, ist der Ausbau des Bildungscampuses geplant. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: Aus dem Familienzentrum im Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen sowie den Neubauten der Kita Ludwigs...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)
- Veröffentlicht:
- 28. Juni 2026
- Frist:
- 29. Juli 2026
- Thema:
- Elektroinstallation
- Bauobjekt:
- Umspannwerk / Trafostation
Bauobjekt-Klassifikation
- Umspannwerk / TrafostationHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Im Darmstädter Ludwigshöhviertel, einem neuen Wohngebiet für rund 3.100 Bewohner, ist der Ausbau des Bildungscampuses geplant. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: Aus dem Familienzentrum im Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen sowie den Neubauten der Kita Ludwigshöhviertel und der Grundschule Ludwigshöhviertel.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
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Dokumente und Anhänge
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Im Darmstädter Ludwigshöhviertel, einem neuen Wohngebiet für rund 3.100 Bewohner, sind der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für die Gemeinwesenarbeit sowie die Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich geplant. Das Gebäude ist Teil des neuen Bildungscampus der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: Aus dem Familienzentrum im Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen sowie den Neubauten der Kita Ludwigshöhviertel und der Grundschule Ludwigshöhviertel.Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel, Tischlerarbeiten
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 im Ludwigshöhviertel (Darmstadt) zu einem Familienzentrum mit integriertem Jugendzentrum, Räumen für Gemeinwesenarbeit und neuen Freianlagen. Das Projekt ist Teil des zukünftigen Bildungscampus, der aus vier Gebäuden bestehen wird: dem Familienzentrum im Süden, dem Kasernengebäude 4001 im Westen sowie Neubauten für Kita und Grundschule Ludwigshöhviertel.- Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtFrist: 01. Juli
Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Aufzugsanlage
Geplant ist der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für die Gemeinwesenarbeit sowie die Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich. Das Gebäude ist Teil des Bildungscampus der Stadt Darmstadt. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: aus dem Familienzentrum im Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen sowie den Neubauten der Kita Ludwigshöhviertel und der Grundschule Ludwigshöhviertel. Das ehemalige Kasernengebäude 4004 wird kernsaniert und umfasst ein Keller- und drei Obergeschossen. Zentral im Gebäude wird eine Aufzugsanlage mit 4 Haltestellen installiert. Damit wird eine barrierefreie Erschließung geschaffen. Schachtmaße (B x T) ca. 1600 mm x 1760 mm Schachtgrube max. 500 mm Schachtkopf bis 3000 mm Förderhöhe ca. 10,60 m Haltestellen 4 Zugänge 4 Türen; einseitig Ausführungszeiten: Beginn Abstimmung der Planung: 21.08.2026 Leistungsbeginn Baustelle: 12.07.2027 Fertigstellung (abnahmereif): 06.08.2027 Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Förderanlagen
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für Gemeinwesenarbeit sowie Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich. Das Gebäude ist Teil des Bildungscampus der Stadt Darmstadt (neben Kita und Grundschule Ludwigshöhviertel).- Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)Darmstadt
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Das im Darmstädter Ludwigshöhviertel gelegene denkmalgeschützte, ehemalige Kasernengebäude 4004 wird durch Kernsanierung in ein Familienzentrum umgebaut. Eine Schadstoffsanierung des Gebäudes wurde bauseits bereits durchgeführt. Der Denkmalschutz des Gebäudes besteht hauptsächlich von außen (Fassade, Fenster, Dach). Im Innenraum sollen nur die Bestandstreppen denkmalschutztechnisch erhalten bleiben. Das Gebäude besitzt in den oberen Geschossen, 1.-2.OG, Stahlstein-Ziegeldecken, welche teilabgebrochen und durch neue Stahlbetondecken ersetzt werden. Folgende Arbeiten werden ausgeführt: - Erdarbeiten zur Freilegung des Kellers, zur Verlegung von erdverlegten Leitungen (Abwasser, Luft, Leerrohr) ca. 800 m³ sowie zur Herstellung von Fundamenten im Außenbereich - Abdichtung der Kelleraußenwände W2.1-E ca. 230 m² - Abbrucharbeiten im Bereich von Wänden ca. 850 m² und Decken ca. 230 m² sowie Kernbohrungen und Durchbrüche durch teilweise bis zu 60 cm starke Kellerwände - Ausbau von Sandsteingewände und Teilen des Sandsteinsockels ca. 40 m² - Betonage von Unterzügen und Ringbalken im Dachgebälk (Herstellung über Dach durch bauseitige Einbringöffnung) - Betonage neuer Stahlbetondecken mit Anschluss an die Bestandsbewehrung der Bestandsdecken - Herstellung neuer Stahlbetonstützen in Sichtbetonqualität ca. 6 St - Herstellung von Fundamenten unter der Bodenplatte im Kellerbereich - Einzug von Stahlstützen und Unterzügen ca. 3 t - Errichtung eines gemauerten Aufzugschachts über 4 Geschosse (UG-2.OG) - Montage eines Beton – Fertigteilvordachs in Sichtbetonbauweise inkl. Fundamentierung Geplante Ausführungszeiten gemäß Bauzeitenplan: Beginn Abstimmung Planung: 27.07.2026 Beginn auf Baustelle:10.08.2026 Fertigstellung Rohbauarbeiten: 17.12.2026 Unterbrechung vom 18.12.2026 bis 11.03.2027 Leistungsende inkl. Beton-Fertigteilvordach: 18.03.2027 - Entwicklungsgesellschaft Ellwangen GmbHEllwangen (Jagst)Frist: 16. Juni
TNW_Erschließungsplanung - Lph. 5-9 _Entwicklungsgesellschaft Ellwangen GmbH_Konversion Ellwangen
Das sogenannte Konversionsgebiet "Ellwangen Süd" soll zu dem größten zusammenhängenden Wohngebiet der Stadt Ellwangen entwickelt werden. Geplant sind Ein- und Mehrfamilienhäuser, darunter auch solche mit anteiligem sozialem Wohnungsbau. Weiterhin ist eine große Kindertagesstätte (vier Gruppen) im Zentrum des zukünftigen Wohnquartiers sowie ergänzende Büro- und Dienstleistungsflächen am südlichen Rand des Konversionsgebiets, direkt an der B 290, auf der Fläche des ehemaligen Parkplatzes Süd, vorgesehen. Insgesamt sollen rund 27 Hektar des rund 47 Hektar umfassenden ehemaligen Geländes der Reinhardt-Kaserne für Wohnbebauung entwickelt werden. Entstehen sollen rund 820 Wohneinheiten für insgesamt 1.800 Bewohner in einem klimagerechten, ökologisch hochwertigen neuen Stadtquartier. Das Planungsgebiet gliedert sich in die folgenden sieben Teilbereiche: 1. Bereich West (ehemaliger T?Bereich) inkl. Regenrückhaltebecken 2. Bereich Ost (ehemaliger Hungerberg?Bereich) 3. Büroflächen Süd (ehemaliger Parkplatz Süd) 4. Sportgelände Ost 5. Kreisverkehrsplatz (KVP) mit Anschlüssen 6. Kreisstraße mit Übergängen 7. Haltestellen Mühlberg Für alle sieben Teilbereiche wurden die Verkehrsanlagenplanung, die Entwässerungsplanung für Schmutz- und Regenwasser sowie die Freianlagenplanung in den Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung aller Gewerke ist den Ausschreibungsunterlagen gegen Geheimhaltungserklärung als Anlage beigefügt. Das Benehmen des Wasserwirtschaftsamt zur Entwässerungsplanung liegt vor und liegt ebenfalls gegen Geheimhaltungserklärung den Ausschreibungsunterlagen als Anlage bei. Aufgrund des derzeit noch ausstehenden Grunderwerbs der Teilflächen Hungerberg (Bereich Ost) und Parkplatz Süd (Büroflächen Süd) erfolgt die Beauftragung der ausgeschriebenen Planungsleistungen für jeden Teilbereich gesondert (abschnittsweise Beauftragung). In der ersten Vertragsstufe werden für den Bereich West die Leistungsphasen 5 bis 9 sowie die abschnittsspezifischen und abschnittsübergreifenden besonderen Leistungen gesamtheitlich beauftragt. Die weiteren sechs Teilbereiche werden ebenfalls jeweils abschnittsweise beauftragt. Die Beauftragungen erfolgen nicht direkt nach Abschluss des Vergabeverfahrens, sondern zu einem späteren Zeitpunkt. Dieser Zeitpunkt kann derzeit noch nicht genau benannt werden und ist abhängig vom Grunderwerb der Flächen. Die Leistungsphasen 1 bis 4 (gem. HOAI) der folgenden Erschließungsgewerke - Verkehrsanlagen - Ingenieurbauwerke Entwässerung - Entwässerung Regenwasser - Ingenieurbauwerke Entwässerung - Entwässerung Schmutzwasser - Freianlagen (Parkflächen, Straßenraum, Spielplätze / besondere Orte) sind für das gesamte Planungsgebiet abgeschlossen und wurden mit den jeweils zuständigen Behörden abgestimmt. Die Ausschreibung beinhaltet, die vorliegenden Planungen (Lph 1 bis 4) zusammenzuführen und in der Lph 5 (Ausführungsplanung) fortzuführen bzw. bis zur ausführungsreifen Lösung zu konkretisieren. Anschließenden sollen die folgenden Leistungsphasen 6 bis 9 (Vergabe, Bauoberleitung, Objektüberwachung) durch den Auftragnehmer erbracht werden. Zusätzlich ist auch die Vergabe der örtlichen Bauüberwachung vorgesehen, welche sich durch eine umfangreiche, qualifizierte Präsenz auf der Baustelle auszeichnen soll. Zur Vorbereitung des Bodenmanagements wurde ein digitales Geländemodell mit Massengerüsten erstellt, welches im Zuge der Ausführungsplanung, insbesondere auch im Hinblick auf die vorhandenen Bau- und Fertigstellungsabschnitte / Bauphasen, im Sinne eines ausgeglichenen Bodenmanagements im Gesamtgebiet weiter konkretisiert werden soll. Eine umfassende Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.