Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Abt. 4 - Bau, Liegenschaften und GebäudemanagementHalle (Saale)
Erneuerung eines Personenaufzugs / Universitätsring 5,06108 Halle (Saale) / Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Erneuerung einer Aufzugsanlage inkl. Demontage der Altanlage, Baunebenleistungen, Montage und Inbetriebnahme. Anlage: 1000kg/13 Personen, 6 Haltestellen, 19m Förderhöhe, 1m/s, Kabine 2,10x1,10x2,20m, Tür 0,95x2,00m, Treibscheibenantrieb. Zudem wird ein Wartungsvertrag vergeben.
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Inhalt auf einen Blick
Erneuerung einer Aufzugsanlage inkl. Demontage der Altanlage, Baunebenleistungen, Montage und Inbetriebnahme. Anlage: 1000kg/13 Personen, 6 Haltestellen, 19m Förderhöhe, 1m/s, Kabine 2,10x1,10x2,20m, Tür 0,95x2,00m, Treibscheibenantrieb. Zudem wird ein Wartungsvertrag vergeben.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Abt. 4 - Bau, Liegenschaften und Gebäudemanagement
- Veröffentlicht:
- 05. März 2026
- Frist:
- 24. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Erneuerung einer Aufzugsanlage inkl. Demontage der Altanlage, Baunebenleistungen, Montage und Inbetriebnahme. Anlage: 1000kg/13 Personen, 6 Haltestellen, 19m Förderhöhe, 1m/s, Kabine 2,10x1,10x2,20m, Tür 0,95x2,00m, Treibscheibenantrieb. Zudem wird ein Wartungsvertrag vergeben.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Erneuerung der Aufzugsanlage / Universitätsring 5, 06108 Halle (Saale) / Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Erneuerung der Aufzugsanlage inklusive Demontage der Altanlage, Baunebenleistungen, Montage und Inbetriebnahme sowie Abschluss eines Wartungsvertrags. Zudem Instandsetzung von Wand- und Deckenflächen: ca. 335 m² Wand- und 140 m² Deckenputz (Reparatur, Spachteln, mineralischer Anstrich) sowie ca. 20 m Spiralanker zur statisch-konstruktiven Risssicherung. Die Ausführung erfolgt im laufenden Betrieb unter Verwendung eigener Rüstung. - Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg, Zentraleinheit ZE112 - VergabeMagdeburgFrist: 01. Juni
GNUE LSA Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Universitätsklinikum Halle (UKH), Sanierung Magdeburger Str. 16, 2. BA - Treppenlifte (SLB-2026-0197)
Lieferung, Montage, Inbetriebnahme von 2 Treppenschrägliften. Tragfähigkeit mind. 300 kg, 1 Person oder 1 Person mit Rollstuhl, Nenngeschwindigkeit mind. 0,1 m/s, Plattformtiefe ca. 1.200 mm, Plattformbreite ca. 900 mm, Traktionsantrieb. Lift 1: Fahrbahnlänge ca. 3,80 m, Förderhöhe ca. 1,62 m. Lift 2: Fahrbahnlänge ca. 2,00 m, Förderhöhe ca. 0,42 m. - Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH
Revitalisierung Ringstraße 60 Los 19 Aufzüge
Erneuerung von 2 Aufzugsanlagen Leistungsort: Ringstr. 60 in 04103 Leipzig Leistungsumfang: Erneuerung von 2 Aufzugsanlagen im Wohnhochhaus Typ WBS 70 / PH 9 (Fabrikat ThyssenKrupp, Baujahr 2007) Technische Daten: - Tragfähigkeit 1000 kg - Haltestellen 9 - Fahrgeschwindigkeit 1,0 m/s - Kabinenabmessungen 1,20 m Breite x 2,00 m Tiefe - Türabmessungen 0,9 m Breite x 2,0 m Höhe - Förderhöhe 22,40 m - Antriebsart Treibscheibenantrieb, im Schachtkopf integriert (triebwerksraumlos) - Errichtungsvorschrift DIN EN 81 Teil 20 / 50 - Besonderheiten: Eine Aufzugsanlage ist steuerungs- technisch als Feuerwehraufzug nach DIN EN 81 Teil 72 vorzurüsten Zum Leistungsumfang gehören neben der Demontage der Altanlagen auch geringfügige Baunebenleistungen (Anpassarbeiten Schachtzugänge, Anstrich Schachtgruben), welche für eine vorschriftenkonforme Inbetriebnahme der neuen Aufzugsanlagen erforderlich sind. - Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sanierung Chemie, Bauteil B und D – Brandmeldeanlage (SHL 57-21)
Sanierung der Brandmeldeanlage in Chemiegebäuden B und D der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Lieferung und Montage: 3 Brandmelderzentralen mit Brandschutzverteilern, Akkus; 523 Mehrfachsensormelder, 136 Rauchmelder, 44 Handmelder, 26 Lüftungskanalrauchmelder; RAS-System mit 120 m Ansaugrohr. Elektroinstallation: ca. 450 m Rohr, 320 m Kanal, 180 m Stahlblechkanal, 13 000 m BMK-Kabel, 700 m JE-H(St)H, 920 m NYM-J 3x2,5 qmm. Systemausstattung: ca. 732 Meldungspunkte, 19 Leitungsschutzschalter B16A, 408 Signalgeber, 28 Energieversorgungen, 28 Ein-/Ausgabebausteine, 1 Feuerwehr-Informations- und Bediensystem mit Schlüsseldepot, Freischaltelement, Laufkartenmagazin. Bauleistungen: ca. 1 450 m² Decken öffnen/verschließen, 375 Deckenplatten, 560 Bohrungen Wanddurchbrüche inkl. Verschluss, 18 Deckendurchbrüche inkl. Brandschutzabschottung, 1 080 Demontagen Melder/Signalgeber/Koppelelemente, 1 Demontage Zentralentechnik. Aufzugsanlage
Beschreibung der Leistung: Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude konzipiert, das Labor- und Büroflächen vereint. Das Baugrundstück ist Teil des Forschungscampus am Schleusengraben. Baurechtlich ist der B-Plan Bergedorf 104 /Curslack 19 verbindlich. Das 3-geschossige Gebäude wird giebelständig zwischen der Straße Am Schleusengraben und dem Schleusengraben an der südlichen Grundstückgrenze angeordnet. Im nördlichen Grundstücksbereich sind die Stellplätze verortet. Der Neubau ist als Stahlbetonbau geplant. Die Gründung erfolgt mittels Pfahlgründung. Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt ca. 2.660 m², der Bruttorauminhalt (BRI) ca. 12.500 m³. ________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: 1 St Personenaufzugsanlage, maschinenraumlos, seilbetrieben, 1.000 kg / 13 Personen, Kabine 1.100 × 2.100 × 2.200 mm, Türöffnung 900 × 2.100 mm, 3 Haltestellen, Förderhöhe 8 m, Nenngeschwindigkeit 1,0 m/s, getriebeloser Synchronmotor 5,8 kW, Schachttüren E120, Kabine Edelstahl gebürstet, inkl. Gefahrgutsteuerung, Notrufsystem gem. EN 81-28, regenerativer Antrieb, barrierefreie Ausstattung gem. EN 81-70 1 St EnEV-Kit zur Schachtentrauchung inkl. Rauchansaugsystem 1 St Dynamische Brandfallsteuerung gem. EN 81-73 1 St GSM-Modem für Notrufaufschaltung (4G/LTE) 1 psch Montage- und Revisionsplanung 1 psch Inbetriebnahme, behördliche Abnahme (ZÜS) und Einweisung 1 psch Baustelleneinrichtung- SWO Netz GmbHFrist: 17. Juni
3. BA: Anpassung Gasverwertung / Erneuerung BHKW - LOS 32: Maschinentechnik
Das LOS 32 "Maschinentechnik" beinhaltet im Wesentlichen die Detailplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der verfahrens- und maschinentechnischen Komponenten, die bei der Erweiterung der Gasaufbereitung um einen Raseneisenerzfilter und bei der Erneuerung der Gasverwertung (BHKW-Anlage) der Kläranlage Osnabrück-Eversburg anfallen. Für die maschinentechnischen Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen ist es erforderlich die bestehenden BHKW-Module inkl. Peripherie an 2 Standorten zu demontieren und durch neue BHKW-Module inkl. Modulsteueranlage und Peripherie (= Kompaktanlagen) zu ersetzen. Die Demontage- und Erneuerungsmaßnahmen umfassen ebenso alle Rohrleitungsund Anschlussarbeiten an den Bestand (z. B. Wärmenetz, Erdgasanschluss, Klär-/Faulgasanschluss, Frisch-/Altölanlage etc.). Die Verkabelung der Kompaktanlagen ist ebenfalls im Umfang des LOS 32. Der Anschluss der Modulsteuerung an die NSHV des AG erfolgt durch das LOS 33. Weiterhin sind die maschinentechnischen Komponenten des neuen Raseneisenerzfilters in den Bestand zu integrieren und bestehende Gasmessungen zu erweitern. Die Programmierung der Kompaktanlagen erfolgt durch den AN. Gasaufbereitung: Die bestehende Gasaufbereitung erfolgt über zwei bestehende Aktivkohlefilter im Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter soll mit einen neuen Raseneisenerzfilter (Filtervolumen: 10 m³) im Außenbereich vor dem Gebäude [Nr. 19.3] Gasverteiler ergänzt werden. Der neue Filter wird in einem Sicherheitsabstand von ? 6 m zum [Nr. 19.2] Gasspeicher aufgestellt und über Rammschutzpoller zur Betriebsstraße hin geschützt. Der Raseneisenerzfilter wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme sowie Erstbefüllung des Filters inkl. der Anschlüsse an Luftdosierung und Gasanalyse erfolgt durch den AN. Gasverwertung: Das Konzept zur Verwertung von Faulgas und zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie auf der Kläranlage mittels vier BHKW-Module bleibt bestehen. Die neuen BHKW-Module werden analog zum Bestand für den Betrieb mit Klär-/Faulgas und Erdgas ausgerüstet und an das jeweilige Netz angeschlossen. Die elektrische Anund Einbindung sowie Steuerung der BHKW-Module werden ebenfalls analog zum Bestand ausgeführt. Am Standort B (Faulung), [Nr. 20B] BHKW-Gebäude B, werden die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Analog zum Bestand erfolgt eine getrennte Aufstellung der Abgaswärmetauscher außerhalb der Module. Die beiden bestehenden Abgasschornsteine am Treppenturm der Faulung bleiben bestehen. Die gemeinsame Abluftführung der Module im Gebäudeinneren wird künftig getrennt ausgeführt. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Kellergeschoss des Maschinengebäudes werden im Rahmen der Erneuerung der Gasverwertung wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Am Standort A (Betriebszentrale), [Nr. 20A] BHKW-Gebäude A, werden ebenfalls die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Die Aufstellung der Abgaswärmetauscher erfolgt getrennt außerhalb der Module. Der bestehende und altersbedingt abgängige 13 m hohe Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordwestlichen Gebäuderückseite wird durch einen neuen 20 m hohen Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordöstlichen Gebäudeseite ersetzt. Der Abgasschornstein wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Erdgeschoss des BHKW-Gebäudes werden wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Bauablauf: Der Bauablauf erfolgt im Wesentlichen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort B 2. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort A Neubau Raseneisenerzfilter Parallel erfolgt die Ausführung von LOS 31 "Bautechnik" und LOS 33 EMSR-Technik".
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Abt. 4 - Bau, Liegenschaften und Gebäudemanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.