DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main
Ern. Bahnübergang Im Freitagsmoor
Vollerneuerung des Bahnübergangs Im Freitagsmoor: 2 Rammrohrgründungen für ÜS-Signale, 6 Lichtzeichen, 4 Schrankenantriebe, Fahrbahnaufweitung auf 7,62m, 478m² Neubau Zufahrt
Straßenbau, Gleisbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Veröffentlicht:
- 22. Juni 2026
- Frist:
- 26. Juni 2026
- Thema:
- Straßenbau
- Bauobjekt:
- Bahngleis / Schienenstrecke
Bauobjekt-Klassifikation
- Bahngleis / SchienenstreckeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Vollerneuerung des Bahnübergangs Im Freitagsmoor: 2 Rammrohrgründungen für ÜS-Signale, 6 Lichtzeichen, 4 Schrankenantriebe, Fahrbahnaufweitung auf 7,62m, 478m² Neubau Zufahrt
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgDie GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------- Durch den zweigeschossigen Neubau mit einer Größe von ca. 1950 qm BGF am Grundschulstandort Ernst-Bergeest-Weg wird eine Mensa, eine Einfeld-Sporthalle und ein Bewegungsraum mit entsprechenden Nebenräumen hergestellt. Die Mensa ist ausgelegt für 672 Verzehrteilnehmer in drei Schichten je 224 Personen als Vitalküche - Multifunktion. Hieraus ergibt sich auf Grund der erforderlichen Größe die Einordnung der Mensa als Versammlungsstätte. Die Anlieferung erfolgt von Norden über die bestehende Zufahrt in das Untergeschoss, und mit dem Aufzug direkt in den Küchenbereich. Das Untergeschoss wird massiv aus Stahlbeton und Mauerwerk ausgebildet, darüber ein leichteres Obergeschoss mit einer Mischkonstruktion aus massiven Bauelementen und Holzrahmenbau. Die Konstruktion lässt sich auch in den Fassaden ablesen. Auf einem Sockel aus Ziegel wird das Obergeschoss mit einer hinterlüfteten Holzfassade ausgeführt. Das Dach der Mensa und Einfeldsporthalle wird als Holzbinderdach mit Warmdachaufbau ausgeführt. Auf der Dachfläche befindet sich ein Gründach und eine Photovoltaikanlage. Das Dach des Bewegungsraumes wird als Stahlbetonkonstruktion mit Warmdachaufbau ausgeführt. In beiden Dachflächen werden Oberlichter zur Belichtung und Belüftung ausgeführt. --------------- Hier: Gebäudeautomation --------------- Siehe obenErnst-Bergeest-Weg 54 - Schwachstrom
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgDie GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. ------ Durch den zweigeschossigen Neubau mit einer Größe von ca. 1950 qm BGF am Grundschulstandort Ernst-Bergeest-Weg wird eine Mensa, eine Einfeld-Sporthalle und ein Bewegungsraum mit entsprechenden Nebenräumen hergestellt. Die Mensa ist ausgelegt für 672 Verzehrteilnehmer in drei Schichten je 224 Personen als Vitalküche - Multifunktion. Hieraus ergibt sich auf Grund der erforderlichen Größe die Einordnung der Mensa als Versammlungsstätte. Die Anlieferung erfolgt von Norden über die bestehende Zufahrt in das Untergeschoss, und mit dem Aufzug direkt in den Küchenbereich. Das Untergeschoss wird massiv aus Stahlbeton und Mauerwerk ausgebildet, darüber ein leichteres Obergeschoss mit einer Mischkonstruktion aus massiven Bauelementen und Holzrahmenbau. Die Konstruktion lässt sich auch in den Fassaden ablesen. Auf einem Sockel aus Ziegel wird das Obergeschoss mit einer hinterlüfteten Holzfassade ausgeführt. Das Dach der Mensa und Einfeldsporthalle wird als Holzbinderdach mit Warmdachaufbau ausgeführt. Auf der Dachfläche befindet sich ein Gründach und eine Photovoltaikanlage. Das Dach des Bewegungsraumes wird als Stahlbetonkonstruktion mit Warmdachaufbau ausgeführt. In beiden Dachflächen werden Oberlichter zur Belichtung und Belüftung ausgeführt. ------ Hier: Schwachstrom ------- Zentraltechnikraum auf Hallenebene beherbergt Gebäudehauptverteilung Starkstrom, Sicherheitsbeleuchtungsanlage in Brandschutzgehäuse, Datenschrank, Schwachstromleistenverteiler und Klemmkasten E30 für Hausalarmierung-Loops; Lieferung und Montage inklusive. Fernmeldenetz überträgt Meldesignale mittels hochpaariger Stammkabel, rangiert auf Fernmeldeverteiler; Fremddienstsignale über separaten Fernmeldeverteiler, getrennt vom Telekommunikationsverteiler. Behinderten-WCs sind mit Ruf-Abstelltaster, Ruftaster und Zugtaster ausgestattet; Anzeige im Flur und an zentral ständig besetzter Stelle. Bestands-ELA-Zentrale (Wenzel CESAA) im Verwaltungsgebäude steuert Lautsprecher in Gemeinschaftsräumen, Fluren, Sporthallen und Schulhöfen für Pausensignale, Sprachdurchsagen und Amokalarmierung; Koordination mit Wartungsfirma erforderlich, Inbetriebnahme gemeinsam. Neubau-Hausalarmanlage gemäß DIN 0833-2 ohne Feuerwehrweiterleitung; Mensaneubau-Peripherie wird auf neue Anlage im Verwaltungsgebäude geschaltet; Alarmierung über Bussirenen mit +10 dBA über Störschallpegel, dokumentierte Schallpegel in Abnahme- und Wartungsprotokollen; Ausfall nur einer Brandabschnittslinie zulässig; Koordination mit Bestandsanlagen-Wartungsfirma, gemeinsame Inbetriebnahme. Übertragungsnetze umfassen passive Technik und umfangreiche Dokumentation (mind. 4 Wochen vor Übergabe); aktive Technik von Dataport; strukturiertes Datennetz nach Hamburger Vorgaben („Aufbauprinzip Daten- und Fernmeldenetz an Schulen“, „Digitalpakt-WLAN Schulen HH“); LWL-Anbindung an Bestand; WLAN-Planung gemäß Dataport. Einheitliches Schalterprogramm Fabrikat Jung AS 500, RAL-Nummer ca. 9016, für Stark- und Schwachstrom. Außenanlagen (KG 556) mit Erdtrasse aus benachbartem Klassengebäude, bestehend aus Leerrohrstrecke und Kabelzugschächten zur späteren Nachverlegung von Kabeln.Str. 5812 Ern. 3x BÜ Ittling | Bautechnik (Los 1: KTB, VKA, WSTW; Los 2: TK; Los 3: 50Hz; Los 4: OB)
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainDurch die Maßnahme werden drei Bahnübergänge der Strecke 5812 in km 4,261; km 4,417 und km 4,894 erneuert. Die Bahnübergänge liegen im Stadtteil Ittling der Stadt Straubing. Die Vergabe umfasst im wesentlichen: Kabeltiefbau: ca. 2,4 km inkl. Querungen und Gründungen Stützwand: Länge ca. 28,8 m, Höhe ca. 3,8 m (Winkelstützwand) Verkehrsanlagen: Rückbau/Neubau Verkehrsflächen (Asphalt), Neubau von Parkflächen (Pflasterbauweise), Arbeiten zur Markierung und Beschilderung Weitere Leistungen: Einrichtung BE-Fläche, Kabelverlegung, Vegetationsarbeiten Besonderheiten: Aufgrund der Generalsanierung „Obertraubling-Passau“ auf der Hauptstrecke 5830 findet auf der Nebenstrecke 5812 im Zeitraum vom 14.06.2026 – 12.12.2206 kein Zugverkehr statt. Der Bau AN ist somit weitestgehend nicht an Sperrpausen gebunden. Die Vergabe umfasst im wesentlichen Kabeltiefbau über ca. 3 km sowie die Herstellung und Verlegung von Kabelanlagen für LST-, 50 Hz- und TK-Systemen einschließlich zugehöriger Schutz- und Führungssysteme. Weiterhin sind konstruktive Ingenieurbauleistungen enthalten, insbesondere der Bau einer Winkelstützwand am BÜ 4,261. Ergänzend beinhaltet der Leistungsumfang die Erneuerung bzw. Anpassung von Bahnübergangsbelägen (BÜ-Belag) sowie die vollständige Wiederherstellung der betroffenen Verkehrs- und Oberflächenbereiche.Ernst-Bergeest-Weg 54 - Gala-Bau
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgFrist: 16. JuliDie GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------- Die Außenanlagen der Grundschule Marmstorf werden neugestaltet, um den Anforderungen an einen modernen, barrierefreien und bewegungsfördernden Schulhof gerecht zu werden. Ziel ist es, nach dem Neubau der Hamburger Klassenhäuser und der Sporthalle und Mensa, eine räumliche Neuordnung mit allen gewünschten Funktionen, wie Spiel- und Ruhebe-reichen, Sportanlagen und Verkehrsflächen, herzustellen. Die Erschließung der Stellplätze für PKW, sowie die Zufahrt für Feuerwehr und Lieferverkehr erfolgt im Nordosten vom Ernst-Bergeest-Weg aus. Fahrrad- und Rollerstellplätze werden als moderne, an unterschiedlichen Orten aufgestellte Anlagen eingeordnet Die Schulhöfe sind sowohl als Pausenfläche als auch als erweiterter Lernort konzipiert und weitestgehend durch eine barrierefreie Wegeführung erreichbar. Als Oberfläche werden Betonsteine und um die Versiegelung zu minimieren versickerungs- fähige Kammersteine genutzt. Um dem natürlichen Bewegungsdrang der Schüler gerecht zu werden, werden nicht nur neue Klettergerüste und Spiellandschaften installiert, sondern auch eine Laufstrecke und ein Verkehrsgarten integriert. Als Ausgleich zu den Aktivzonen werden Ruheorte geschaffen wie Sitzmauern und ein Lern- und ein Ruhebiotop. Das vorhandene Wäldchen wird aufgewertet, bestehende Baumbestände erhalten und durch Neupflanzung heimischer Gehölze ergänzt. Die Beleuchtung wird überarbeitet und ergänzt, damit die Freiflächen auch in der dunkleren Jahreszeit gut nutzbar sind. Die Regenentwässerung wird teilweise erneuert und im Bereich des Neubaus an eine bereits verbaute Rigole angeschlossen. --------------- Hier: Gala-Bau --------------- 240 m² Abbruch Asphaltflächen 1.500 m² Abbruch wassergebundenen Wegeflächen 4 Hofeinläufe, inkl. Verrohrung 8 Straßeneinläufe, inkl. Verrohrung 200 m² Abbruch Pflasterflächen 400 m² Zugangswege aus Betonpflaster, inkl. Einfassung 765 m² Zufahrtsstraßen aus Betonpflaster, inkl. Einfassung 1.965 m² Hofflächen erstellen aus verschiedenen Pflasterarten 175 m² Stellplatzflächen aus Rasenfugenpflaster, inkl. Einfassung 250 m² Laufbahn mit EPDM-Belag erstellen, inkl. Sprunggrube 800 m² Spielplatzfläche mit Sandfüllung, inkl. 270 m Robinienholzeinfassung 60 m Zaunanlagen, inkl. Toren Höhe 1.630 mm 67 m Sitzmauern aus Betonwerkstein 60 m Betonwinkelelemente, inkl. Absturzsicherung 70 m Betonstufen, inkl. Handlauf 15 Mastleuchten div. Spielgeräte, Bänke, Abfallbehälter 965 m² Pflanzung, inkl. 13 Bäume 850 m² Rasenfläche, teilweise als RollrasenIndustriegleis - Bahnübergänge
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- Die Angebotsfrist endet am 26. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16).
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.