Hamburg Port Authority AöRHamburgTED
Ergänzungsmobiliar für die HPA Firmenzentrale am Strandkai 1
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) plant im Zuge der Zusammenführung ihrer Verwaltungsstandorte den Umzug in eine neue Firmenzentrale im Gebäude Am Strandkai 1 in der HafenCity Hamburg. Ziel ist die Schaffung einer modernen, nachhaltigen und funktionalen Arbeitsumgebung für die Beschäftigten der HPA. Zur Vervollständigung und Adaption d...
Büromöbel
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hamburg Port Authority AöR
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Büromöbel
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) plant im Zuge der Zusammenführung ihrer Verwaltungsstandorte den Umzug in eine neue Firmenzentrale im Gebäude Am Strandkai 1 in der HafenCity Hamburg. Ziel ist die Schaffung einer modernen, nachhaltigen und funktionalen Arbeitsumgebung für die Beschäftigten der HPA. Zur Vervollständigung und Adaption des bestehenden Einrichtungskonzepts des ehemaligen Hauptmieters am Strandkai 1 ist die Beschaffung von Ergänzungsmobiliar erforderlich. Die HPA verfolgt dabei ausdrücklich das Ziel, vorhandene Ressourcen möglichst umfassend zu nutzen und somit einen nachhaltigen Umgang mit bestehenden Möbelbeständen sicherzustellen. Auf Grundlage eines neu entwickelten Interior-Design-Konzeptes wird der vorhandene Möbelbestand ergänzt, teilweise aufgearbeitet und durch neue Möbelkomponenten erweitert. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage sowie teilweise Aufarbeitung und Ergänzung von Mobiliar zur Umsetzung des Interior-Design-Konzeptes in der neuen Firmenzentrale der HPA. Folgende Zielsetzungen sind maßgeblich: • Integration des vorhandenen Möbelbestandes in das neue Interior-Design-Konzept • Ergänzung fehlender Möbelkomponenten gemäß Raum- und Möblierungsplanung • Sicherstellung eines einheitlichen gestalterischen Gesamtbildes • Einsatz langlebiger, qualitativ hochwertiger und nachhaltiger Möbelprodukte • termingerechte Fertigstellung der Möblierung zum geplanten Bezug des Gebäudes Die angebotenen Leistungen müssen vollständig kompatibel mit dem vorhandenen Möbelbestand sein. Das zu beschaffende Ergänzungsmobiliar ist in einer Artikelliste mit Mengenangaben und produktspezifischen Anforderungen zusammengefasst. Die angebotenen Produkte müssen den in der Artikelliste beschriebenen technischen, funktionalen und gestalterischen Anforderungen entsprechen. Da die HPA aufgrund der vorhandenen Möblierung an vielen Stellen auf bestehende Produktlinien aufsetzt, erfolgt die Ausschreibung nicht produktneutral.
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Marktgemeinde EiterfeldEiterfeldFrist: 29. JuniLOS 1 - Badebecken mit Freianlagen und Standsicherheit u. a. wie bspw. Modernisierung der Badebecken, neues Kinderbecken ein-schl. gesamte Außenanlagen des Freibades usw. Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende umsetzbare Lösungen für das Objekt sowie die Anbindungen an die Umgebung. Die baulichen Konstruktionen und Konfigurationen der bestehenden Badbecken sollen nach Möglichkeit auch künftig genutzt werden, allerdings mit moderner, nachhaltiger Folierung (alt. Edelstahl o. a.) einschl. baulicher und funktionaler Einfassungen und An-bindungen. Dazu sind dem AG u. a. eingängige Muster zur Entscheidung vorzulegen. Im Zusammenhang mit den o. g. Objektplanungen erarbeitet der AN u. a. auch die er-forderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen stehenden Leis-tungen der Tragwerksplanung einschl. der erforderlichen Standsicherheitsnachwei-se und die Bauphysik. Die Leistungen des AN umfassen – neben den erforderlichen Leistungen für diese Pla-nungen – auch die Koordination und Integration der Fachplanungen einschl. der gesam-ten erforderlichen TA des Objektes in die Gesamtplanung. Im Zuge der Implementierung verantwortet der AN die Planung und Ausschreibung die-ser Objekte und stellt die baulichen Voraussetzungen etc. sicher. Demnach sind mindestens Kontrollprüfungen und Dokumentationen als weitere inkludierte Leistungen (IL) als erforderliche Leistungen zu erbringen. Die Brandschutzplanung einschl. Brandschutznachweise, Sicherheits- und Ret-tungswegekonzept usw. werden als Sonderfachplanungen separat vergeben. Zu den verschiedenen Nutzungsbereichen sollen funktionierende, zweckmäßige und gestalterisch sinnvolle Wegeverbindungen geschaffen werden. Für Besuchergruppen, wie z.B. Schulklassen und Vereine ohne Einlasskontrolle sind vereinfachte Wegeführungen zu planen und entsprechende Gruppenzugänge mit Gruppentüren zu schaffen. Ein Ziel ist es, notwendige Zutrittskontrollen zu minimieren. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Die Umsetzung soll in 4 Leistungsblöcken erfolgen. Die Leistungen des / der AN unter-teilen sich dazu in objektspezifisch definierte Leistungsblöcke mit Bezug zu den Leis-tungsphasen (LPH) 1-9 analog HOAI und LPH 0 nach BGB, die stufenweise beauftragt werden sollen: Leistungsblock A „Zielfindung“ einschl. LPH 0-2 Leistungsblock B „Entwurf und Genehmigung“ einschl. LPH 3-4 Leistungsblock C „Ausführung und Vergabe“ einschl. LPH 5-7 Leistungsblock D „Objektüberwachung und -betreuung“ einschl. LPH 8-9Sanierung der Grundschule Schiltach Schenkenzell, Gebäude und Innenräume
Hiller Objektmöbel GmbH / rosconi GmbHKippenheimDie Grundschule Schiltach/Schenkenzell wurde vor rund 50 Jahren errichtet und seit ihrer Erstellung keiner grundlegenden Generalsanierung unterzogen. Sowohl die bauliche Substanz als auch die technische Gebäudeausrüstung entsprechen in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an En- ergieeffizienz, Funktionalität und moderne Lernumgebungen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, die Grundschule ab dem Schuljahr 2027/2028 umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt der Massnahme liegt auf der energetischen Ertüchtigung des Gebäudes. Ziel ist es, den Energiebedarf nachhaltig zu reduzieren, die Betriebskosten langfristig zu senken und den CO₂-Ausstoss deutlich zu verringern. Neben den klassischen Massnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle werden auch bauliche Optimierungen umgesetzt, die sowohl funktionale als auch energetische Vorteile bieten. So werden bislang lediglich überdachte Aussenbereiche im Erdgeschoss durch eine Erweiterung der Gebäudehülle in den beheizten Gebäudebereich integriert. Darüber hinaus wird ein bisher offener Innenhof überdacht und künftig als Innenraum genutzt. Durch diese Massnahmen verbessert sich das Verhältnis von wärmeabgebender Gebäudeoberfläche zum beheizten Gebäudevolumen (A/V-Verhältnis) deutlich. Dies führt zu einer Verringerung der Transmissionswärmeverluste und steigert die energetische Gesamtqualität des Gebäudes nachhaltig. Ergänzend erfolgt eine umfassende Modernisierung der Gebäudehülle. Geplant sind unter anderem die Erneuerung sämtlicher Fenster mit hochwärmedämmenden Verglasungen, die energetische Sanierung der Fassaden, die vollständige Erneuerung des Flachdaches einschliesslich zeitgemässer Wärmedämmung sowie die Erneuerung beziehungsweise Ergänzung aussenliegender Sonnenschutzanlagen. Diese Massnahmen verbessern nicht nur den winterlichen Wärmeschutz, sondern tragen auch wesentlich zum sommerlichen Hitzeschutz und damit zu einem angenehmen Raumklima für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte bei. Insgesamt entsteht ein energetisch deutlich effizienteres Schulgebäude, das den Anforderungen eines nachhaltigen kommunalen Gebäudebestandes gerecht wird. Neben den energetischen Verbesserungen bildet die pädagogische Weiterentwicklung der Schule einen weiteren wesentlichen Baustein des Projekts. Die bestehenden Raumstrukturen stammen aus einer Zeit, in der überwiegend klassischer Frontalunterricht vorgesehen war. Moderne Unterrichtsformen mit individuellen Lernkonzepten, Gruppenarbeit, projektorientiertem Lernen und inklusiven Bildungsangeboten lassen sich in der vorhandenen Gebäudestruktur nur eingeschränkt umsetzen. Im Zuge der Generalsanierung werden deshalb die Grundrisse umfassend neu organisiert und an die Anforderungen zeitgemässer Pädagogik angepasst. Den Klassenräumen werden Differenzierungsbereiche zugeordnet, die ein selbst-ständiges Arbeiten in Kleingruppen, individuelle Förderung sowie ruhige Lern-phasen ermöglichen. Ergänzend entstehen offene Lerninseln als flexible Lern- und Begegnungsbereiche, die unterschiedliche Unterrichtsformen unterstützen und die pädagogische Arbeit wesentlich erweitern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schaffung einer grosszügigen Mensa mit den erforderlichen Nebenräumen. Diese bildet die Grundlage für den weiteren Ausbau der Ganztagsbetreuung und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an den zukünftigen Ganztagsanspruch. Ergänzend entstehen moderne Aufenthalts- und Betreuungsräume, die sowohl für die pädagogische Arbeit als auch für ausserunterrichtliche Angebote genutzt werden können. Parallel zur baulichen Sanierung wird die gesamte technische Gebäudeausrüstung vollständig erneuert. Die Anlagen in den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro stammen überwiegend aus der Bauzeit und haben das Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht. Durch den Einbau moderner, energieeffizienter Gebäudetechnik wird der Energieverbrauch weiter reduziert, die Betriebssicherheit erhöht und gleichzeitig ein zeitgemässer Standard hinsichtlich Komforts, Hygiene und technischer Ausstattung erreicht. Auch die elektrotechnische Infrastruktur wird vollständig modernisiert und an die Anforderungen einer digitalen Lernumgebung angepasst. Mit der Generalsanierung entsteht eine Schule, die sowohl energetisch als auch funktional und pädagogisch den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird. Das Projekt verbindet nachhaltigen Klimaschutz mit einer modernen Bildungsinfrastruktur und schafft optimale Voraussetzungen für einen zukunftsorientierten Schulbetrieb in der Grundschule Schiltach/Schenkenzell.Sanierung der Grundschule Schiltach Schenkenzell, HLS+GA
Hiller Objektmöbel GmbH / rosconi GmbHKippenheimFrist: 08. Sept.Die Grundschule Schiltach/Schenkenzell wurde vor rund 50 Jahren errichtet und seit ihrer Erstellung keiner grundlegenden Generalsanierung unterzogen. Sowohl die bauliche Substanz als auch die technische Gebäudeausrüstung entsprechen in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Energieeffizienz, Funktionalität und moderne Lernumgebungen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, die Grundschule ab dem Schuljahr 2027/2028 umfassend zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt der Massnahme liegt auf der energetischen Ertüchtigung des Gebäudes. Ziel ist es, den Energiebedarf nachhaltig zu reduzieren, die Betriebskosten langfristig zu senken und den CO₂-Ausstoss deutlich zu verringern. Neben den klassischen Massnahmen zur Verbesserung der Gebäudehülle werden auch bauliche Optimierungen umgesetzt, die sowohl funktionale als auch energetische Vorteile bieten. So werden bislang lediglich überdachte Aussenbereiche im Erdgeschoss durch eine Erweiterung der Gebäudehülle in den beheizten Gebäudebereich integriert. Darüber hinaus wird ein bisher offener Innenhof überdacht und künftig als Innenraum genutzt. Durch diese Massnahmen verbessert sich das Verhältnis von wärmeabgebender Gebäudeoberfläche zum beheizten Gebäudevolumen (A/V-Verhältnis) deutlich. Dies führt zu einer Verringerung der Transmissionswärmeverluste und steigert die energetische Gesamtqualität des Gebäudes nachhaltig. Ergänzend erfolgt eine umfassende Modernisierung der Gebäudehülle. Geplant sind unter anderem die Erneuerung sämtlicher Fenster mit hochwärmedämmenden Verglasungen, die energetische Sanierung der Fassaden, die vollständige Erneuerung des Flachdaches einschliesslich zeitgemässer Wärmedämmung sowie die Erneuerung beziehungsweise Ergänzung aussenliegender Sonnenschutzanlagen. Diese Massnahmen verbessern nicht nur den winterlichen Wärmeschutz, sondern tragen auch wesentlich zum sommerlichen Hitzeschutz und damit zu einem angenehmen Raumklima für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte bei. Insgesamt entsteht ein energetisch deutlich effizienteres Schulgebäude, das den Anforderungen eines nachhaltigen kommunalen Gebäudebestandes gerecht wird. Neben den energetischen Verbesserungen bildet die pädagogische Weiterentwicklung der Schule einen weiteren wesentlichen Baustein des Projekts. Die bestehenden Raumstrukturen stammen aus einer Zeit, in der überwiegend klassischer Frontalunterricht vorgesehen war. Moderne Unterrichtsformen mit individuellen Lernkonzepten, Gruppenarbeit, projektorientiertem Lernen und inklusiven Bildungsangeboten lassen sich in der vorhandenen Gebäudestruktur nur eingeschränkt umsetzen. Im Zuge der Generalsanierung werden deshalb die Grundrisse umfassend neu organisiert und an die Anforderungen zeitgemässer Pädagogik angepasst. Den Klassenräumen werden Differenzierungsbereiche zugeordnet, die ein selbst-ständiges Arbeiten in Kleingruppen, individuelle Förderung sowie ruhige Lern-phasen ermöglichen. Ergänzend entstehen offene Lerninseln als flexible Lern- und Begegnungsbereiche, die unterschiedliche Unterrichtsformen unterstützen und die pädagogische Arbeit wesentlich erweitern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schaffung einer grosszügigen Mensa mit den erforderlichen Nebenräumen. Diese bildet die Grundlage für den weiteren Ausbau der Ganztagsbetreuung und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an den zukünftigen Ganztagsanspruch. Ergänzend entstehen moderne Aufenthalts- und Betreuungsräume, die sowohl für die pädagogische Arbeit als auch für ausserunterrichtliche Angebote genutzt werden können. Parallel zur baulichen Sanierung wird die gesamte technische Gebäudeausrüstung vollständig erneuert. Die Anlagen in den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro stammen überwiegend aus der Bauzeit und haben das Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht. Durch den Einbau moderner, energieeffizienter Gebäudetechnik wird der Energieverbrauch weiter reduziert, die Betriebssicherheit erhöht und gleichzeitig ein zeitgemässer Standard hinsichtlich Komforts, Hygiene und technischer Ausstattung erreicht. Auch die elektrotechnische Infrastruktur wird vollständig modernisiert und an die Anforderungen einer digitalen Lernumgebung angepasst. Mit der Generalsanierung entsteht eine Schule, die sowohl energetisch als auch funktional und pädagogisch den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird. Das Projekt verbindet nachhaltigen Klimaschutz mit einer modernen Bildungsinfrastruktur und schafft optimale Voraussetzungen für einen zukunftsorientierten Schulbetrieb in der Grundschule Schiltach/Schenkenzell.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hamburg Port Authority AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.