Universitätsklinikum Aachen AöRAachenTED
EOP IPA-Paket Nr. 2 - TGA-Planung
Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für ...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Aachen AöR
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Universitätsklinikum Aachen AöR (UKA) plant den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). Mit diesem Vorhaben sollen die Voraussetzungen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte OP-Infrastruktur geschaffen werden. Hierfür sollen in dem Neubau 12 hochkomplexe Operationssäle, eine neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) sowie ein automatisiertes Sterilgut- und Materiallager realisiert werden. Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit Angiographieanlagen, mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude des Klinikums (UBFT/PF) und dem Versorgungsgebäude (VER) einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege und dem Perinatalzentrum (OIPPNZ) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, welche aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Eine Anbindung ist bislang auf der Etage -2 an das UBFT/PF geplant. Auf dieser Ebene ist die zentrale Operationsabteilung des Bestandsgebäudes des UKA verortet. Durch die Anbindung soll ein durchgängiger "blauer Bereich" geschaffen werden und eine Synchronisierung der derzeitigen Strukturen mit dem Neubau stattfinden. Im Rahmen der Synchronisierung sind Flächen auf der Etage -2 im Bestand baulich anzupassen. Eine weitere Anforderung ist die Schaffung einer Verbindung zwischen dem Neubau und dem OIP-PNZ in Form einer "Brücke" auf Höhe der Etage 1, um einen direkten, postoperativen Patiententransport zwischen den herz-chirurgischen Patienten und der zugehörigen Intensivstation zu ermöglichen. Weiterhin wird die Anforderung gestellt eine direkte Anfahrt an das Gebäude zum Zwecke der Belieferung umzusetzen. Dabei sind insbesondere Anforderungen des Denkmalschutzes, die bauliche Anschlussfähigkeit und das Potenzial einer südlichen Erweiterung zu beachten. Zeithorizont: Beauftragung Allianzpartner / Unterzeichnung Mehrparteienvertrag Oktober 2026 Einreichung HU-Bau Oktober 2027 Baubeginn Umbau Bestand Februar 2028 Baubeginn Erweiterungsgebäude Oktober 2028 Übergabe Nutzer Mitte 2032 Aufgrund der Komplexität der Bauaufgabe, der daraus resultierenden Störungsanfälligkeit und der Konfliktpotentiale in der Realisierungsphase sowie dem hohen Zeitdruck wurden alternative Projektabwicklungsmodelle vom Universitätsklinikum Aachen untersucht. Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistungen sind der Anlage 1 "Leistungsverzeichnis" der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Universitätsklinikum Aachen AöRAachenFrist: 22. JuniPlanung EPCM für Medizinische Geräte, AEMP, Automation und IT-Integration für den Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP) am UKA Aachen. Geplant: 12 hochkomplexe OP-Säle, neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) und automatisiertes Sterilgut- und Materiallager. OP-Säle für hybride Verfahren mit Angiographie, intraoperativer Bildgebung und Robotik. Neubau zwischen Hauptgebäude und Versorgungsgebäude mit Anbindung an bestehende OP-Abteilung auf Ebene -2 zur Schaffung eines durchgängigen 'blauen Bereichs' sowie einer Brückenverbindung zum OIP-PNZ für postoperativen Patiententransport. Direkte Belieferungsanfahrt vorgesehen.Neubau Zentralklinikum 2.BA Infrastrukturplanung
Universitätsklinikum Bonn AöRBonnFrist: 30. Aug.Gegenstand der Ausschreibung ist die Infrastrukturplanung im Rahmen des Neubaus Zentralklinikum - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn. Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) errichtet als Maximalversorger mit rund 1.300 Betten einen Ersatzneubau für das Operative Zentrum als zweiten Bauabschnitt des neuen Zentralklinikums. Der Neubau entsteht im funktionalen Zusammenhang mit dem bereits im Bau befindlichen Herzzentrum (1. Bauabschnitt) im zentralen Bereich des Venusberg-Campus. Das Gebäude umfasst Erdgeschoss, vier Obergeschosse sowie ein Untergeschoss und beinhaltet u. a. einen Zentral-OP mit 16 OP-Sälen, Intensivpflege mit 48 Betten, Allgemeinpflege mit 130 Betten, Ambulanzflächen sowie CT- und MRT-Diagnostik. Die geplante Nutzfläche beträgt ca. 17.000 m². Das Gesamtbudget der Maßnahme (KG 100-700) liegt bei ca. 278 Mio. EUR brutto. Die ausgeschriebenen Planungsleistung umfasst die Infrastrukturplanung. Hierzu gehören insbesondere: Die Anforderung an BIM-Mitwirkung, Planungskoordination, Projektkommunikation, Nachhaltigkeit und Objektüberwachung. Die Beschreibung trägt den besonderen Anforderungen eines hochinstallierten Krankenhausneubaus Rechnung. Die Planung erfolgt integrativ im interdisziplinären Planungsteam (Objektplanung, TGA, Medizintechnik, Tragwerksplanung, Brandschutz u. a.) unter Anwendung der BIM-Methodik. Die Fachplanung Förderanlagen ist als modellverantwortliche Disziplin vollständig in den BIM-Prozess eingebunden und hat die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) sowie den BIM-Abwicklungsplan (BAP) zu berücksichtigen. Besondere Rahmenbedingungen ergeben sich aus der innerstädtischen Campuslage, der baulichen Anbindung an Bestandsgebäude, dem laufenden Klinikbetrieb sowie aus hohen Anforderungen an Betriebssicherheit, Redundanz und Verfügbarkeit. Die Maßnahme unterliegt den Vorgaben des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Ziel einer Zertifizierung mindestens in Silber. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: zunNeubau Zentralklinikum 2.BA Infrastrukturplanung
Universitätsklinikum Bonn AöRBonnFrist: 30. Aug.Gegenstand der Ausschreibung ist die Infrastrukturplanung im Rahmen des Neubaus Zentralklinikum - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn. Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) errichtet als Maximalversorger mit rund 1.300 Betten einen Ersatzneubau für das Operative Zentrum als zweiten Bauabschnitt des neuen Zentralklinikums. Der Neubau entsteht im funktionalen Zusammenhang mit dem bereits im Bau befindlichen Herzzentrum (1. Bauabschnitt) im zentralen Bereich des Venusberg-Campus. Das Gebäude umfasst Erdgeschoss, vier Obergeschosse sowie ein Untergeschoss und beinhaltet u. a. einen Zentral-OP mit 16 OP-Sälen, Intensivpflege mit 48 Betten, Allgemeinpflege mit 130 Betten, Ambulanzflächen sowie CT- und MRT-Diagnostik. Die geplante Nutzfläche beträgt ca. 17.000 m². Das Gesamtbudget der Maßnahme (KG 100-700) liegt bei ca. 278 Mio. EUR brutto. Die ausgeschriebenen Planungsleistung umfasst die Infrastrukturplanung. Hierzu gehören insbesondere: Die Anforderung an BIM-Mitwirkung, Planungskoordination, Projektkommunikation, Nachhaltigkeit und Objektüberwachung. Die Beschreibung trägt den besonderen Anforderungen eines hochinstallierten Krankenhausneubaus Rechnung. Die Planung erfolgt integrativ im interdisziplinären Planungsteam (Objektplanung, TGA, Medizintechnik, Tragwerksplanung, Brandschutz u. a.) unter Anwendung der BIM-Methodik. Die Fachplanung Förderanlagen ist als modellverantwortliche Disziplin vollständig in den BIM-Prozess eingebunden und hat die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) sowie den BIM-Abwicklungsplan (BAP) zu berücksichtigen. Besondere Rahmenbedingungen ergeben sich aus der innerstädtischen Campuslage, der baulichen Anbindung an Bestandsgebäude, dem laufenden Klinikbetrieb sowie aus hohen Anforderungen an Betriebssicherheit, Redundanz und Verfügbarkeit. Die Maßnahme unterliegt den Vorgaben des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Ziel einer Zertifizierung mindestens in Silber. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: zunächst wirdNeubau Zentralklinikum 2.BA Infrastrukturplanung
Universitätsklinikum Bonn AöRBonnFrist: 30. Aug.Gegenstand der Ausschreibung ist die Infrastrukturplanung im Rahmen des Neubaus Zentralklinikum - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn. Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) errichtet als Maximalversorger mit rund 1.300 Betten einen Ersatzneubau für das Operative Zentrum als zweiten Bauabschnitt des neuen Zentralklinikums. Der Neubau entsteht im funktionalen Zusammenhang mit dem bereits im Bau befindlichen Herzzentrum (1. Bauabschnitt) im zentralen Bereich des Venusberg-Campus. Das Gebäude umfasst Erdgeschoss, vier Obergeschosse sowie ein Untergeschoss und beinhaltet u. a. einen Zentral-OP mit 16 OP-Sälen, Intensivpflege mit 48 Betten, Allgemeinpflege mit 130 Betten, Ambulanzflächen sowie CT- und MRT-Diagnostik. Die geplante Nutzfläche beträgt ca. 17.000 m². Das Gesamtbudget der Maßnahme (KG 100-700) liegt bei ca. 278 Mio. EUR brutto. Die ausgeschriebenen Planungsleistung umfasst die Infrastrukturplanung. Hierzu gehören insbesondere: Die Anforderung an BIM-Mitwirkung, Planungskoordination, Projektkommunikation, Nachhaltigkeit und Objektüberwachung. Die Beschreibung trägt den besonderen Anforderungen eines hochinstallierten Krankenhausneubaus Rechnung. Die Planung erfolgt integrativ im interdisziplinären Planungsteam (Objektplanung, TGA, Medizintechnik, Tragwerksplanung, Brandschutz u. a.) unter Anwendung der BIM-Methodik. Die Fachplanung Förderanlagen ist als modellverantwortliche Disziplin vollständig in den BIM-Prozess eingebunden und hat die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) sowie den BIM-Abwicklungsplan (BAP) zu berücksichtigen. Besondere Rahmenbedingungen ergeben sich aus der innerstädtischen Campuslage, der baulichen Anbindung an Bestandsgebäude, dem laufenden Klinikbetrieb sowie aus hohen Anforderungen an Betriebssicherheit, Redundanz und Verfügbarkeit. Die Maßnahme unterliegt den Vorgaben des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Ziel einer Zertifizierung mindestens in Silber. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: zunächst wird ausschließlich Leistungsstufe 1: LPH 1-2 Leistungsstufe 2: LPH 3-4 (inkl. HU-Bau) Leistungsstufe 3: LPH 5 Leistungsstufe 4: LPH 6-7 Leistungsstufe 5: LPH 8 Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen über die LPH 1-2 besteht nicht.Medizintechnik - Planung
IPS Immobilien- und Projektmanagament Gesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgDas Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multiprofessionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: - Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. - Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. - Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. - Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich derAuftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Aachen AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.