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Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen
Gegenstand ist die Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen. Der Auftragnehmer hat diese Individualsoftware in mehreren, bisher getrennt beauftragten Einzelverträgen entwickelt. Diese werden nun zu einem Gesamtauftrag gebündelt, da sie technisch und funktional ein zusammenhängendes System bil...
Softwareentwicklung, IT-Beratung, IT-Support, Softwarelizenzen
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand ist die Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen. Der Auftragnehmer hat diese Individualsoftware in mehreren, bisher getrennt beauftragten Einzelverträgen entwickelt. Diese werden nun zu einem Gesamtauftrag gebündelt, da sie technisch und funktional ein zusammenhängendes System ...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hamburg Port Authority AöR
- Veröffentlicht:
- 08. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand ist die Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen. Der Auftragnehmer hat diese Individualsoftware in mehreren, bisher getrennt beauftragten Einzelverträgen entwickelt. Diese werden nun zu einem Gesamtauftrag gebündelt, da sie technisch und funktional ein zusammenhängendes System bilden. Das Gesamtvolumen überschreitet den Schwellenwert.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
8- Hamburg Port Authority AöR
Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen
Bündelung der Leistungen zur Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung für hafenspezifische Individualsoftware. Ziel ist die Zusammenführung bisher isolierter Einzelverträge zu einem zusammenhängenden Anwendungssystem, um den Betrieb, die funktionale Erweiterung und die langfristige Sicherstellung der Software zu gewährleisten. Es handelt sich um die Fortführung bestehender Entwicklungsstände ohne Erweiterung des ursprünglichen Leistungsumfangs. - Hamburg Port Authority AöRHamburg
Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen
Gegenstand der Vergabe ist die Entwicklung, Weiterentwicklung, Pflege und Beratung bei Hafenspezifischen Applikationen. - Dataport AöRAltenholzFrist: 27. Juli
RV 3rd-Level-Support, Weiterentwicklung und Beratung +1.Linux Arbeitsplatz Distribution
Das Land Schleswig-Holstein hat im Rahmen seiner Open Source Strategie Dataport beauftragt, die Endgeräte der Landesbehörden auf ein Linux-basiertes Betriebssystem umzustellen. Dataport (Auftraggeber dieses Vergabeverfahrens) betreibt zu diesem Zweck eine Endgeräte-Management-Plattform, administriert physikalische sowie virtuelle Clients mit Hardware-Architektur x86-64 (amd64) und unterstützt die Benutzer. Das Mengengerüst der Clients ist anwachsend von planmäßig 750 Clients zum 31.12.2026 auf bis zu 19.000 Clients zum 31.12.2029. Der Auftraggeber gestaltet die Ausschreibung bewusst distributionsoffen; eine spezifische Linux-Distribution, für die die Leistungen zu erbringen sind, wird daher nicht vorgegeben. Da die Linux-Distribution Teil des vom Auftraggeber aktuell entwickelten Produkts „+1.Linux Arbeitsplatz“ sein wird, müssen die für die Linux-Distribution zu erbringenden Leistungen für eine Linux-Distribution erbracht werden, die die in der Anlage „Anforderungskatalog Distribution“ beschriebenen Anforderungen erfüllt. Sofern die Leistungen für mehrere Distributionen angeboten werden, behält sich der Auftraggeber vor, eine dieser Distributionen zu wählen. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung für Dienstleistungen zu Support, Weiterentwicklung und Beratung im Bereich +1.Linux Arbeitsplatz Distribution an einen Auftragnehmer. Einzelne Leistungsteile (Hotline, Support) sind während der Vertragslaufzeit kontinuierlich durch den Auftragnehmer zu erbringen. Die übrigen Leistungen werden nach Bedarf vom Auftraggeber abgerufen. Vertragsgrundlage der verschiedenen Dienstleistungen sind die EVB-IT Dienstleistungs-AGB. Die Mindestvertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt zwei Jahre. Sie kann vom Auftraggeber zweimalig um jeweils ein Jahr auf eine Laufzeit von maximal vier Jahren verlängert werden. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen und insbesondere den EVB-IT Dienstvertrag mit seinen Anlagen verwiesen. - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.N/AFrist: 09. Juli
SAP-Beratung
Der Verband "Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung" (DGUV oder Auftraggeber) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Er nimmt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder wahr und fördert deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Die DGUV vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern. Die DGUV beabsichtigt, allgemeine Projektleistungen, Beratungsleistungen, Konzipierungs- und Durchführungsleistungen im SAP-Umfeld auszuschreiben. Es soll eine systembasierte Haushaltsplanung und -verwaltung und eine laufende Verfügbarkeitskontrolle auf Budget- und Bestell/Projekt-Sicht eingeführt werden. Die im Bereich HCM im Einsatz befindlichen SAP Komponenten sollen kontinuierlich weiter-entwickelt werden. Außerdem soll eine zentrale SAP-Koordinationsstelle (Erarbeitung und Durchführung des Entscheidungs-, Eskalation- und Anforderungsmanagements) eingerichtet werden. Das Ziel ist eine Verbesserung und Integration der Faktura-,Planungs-, Mittelbewirtschaftungs-, Einkaufs-, Inventarisierungs-, Personalmanagement- und Controllingprozesse durch die Einführung effizienter und anwender-freundlicher Lösungen, die eine spürbare Entlastung der Fachabteilungen Finanzen und Revision (FR), Personal und Organisation (PEO) und Verwaltung, Bau, Beschaffung (VBB) im Tagesgeschäft ermöglichen. Hierzu ist ein Leistungsrahmenvertrag vorgesehen. Innerhalb dieses Leistungsrahmens sollen konkrete Projekte im SAP-Umfeld zur Weiterentwicklung des Rechnungswesens, des Einkaufs und der Inventarisierung sowie des Personalmanagements durchgeführt werden können. Im Ergebnis soll ein System bereitgestellt werden, das zu jedem Zeitpunkt eine korrekte und aktuelle Darstellung der finanziellen Lage der DGUV ermöglicht. Anzustrebende Projekte sind beispielsweise die Standardisierung von Prozessen und Anwendungen innerhalb der gesamten DGUV gemäß Best Practices, die Einführung einer systembasierten Lösung für die Haushaltsplanung und -verwaltung einschließlich Berichtswesen, die Überarbeitung der Controlling-Hierarchie, die Optimierung des Release- und Testmanagements, die Einführung eines technischen Schnittstellen-Monitorings, Prozessoptimierung gemäß dem Bluefield-Ansatz für das ERP- und HCM-System (Überarbeitung des Stammdatenansatzes, Systembasierter Rechnungsausgangsprozess, KPI-Berichtswesen via Dashboards). Die Umsetzung von fachlichen Anforderungen der DGUV sollten Vorrang gegenüber dem aufwandsminimierenden Systembetrieb erhalten. Für die gezielte und anwenderfokussierte Systempflege und -weiterentwicklung sind Kapazitäten und Mitwirkung durch die DGUV-Fachabteilungen erforderlich. Die Befähigung bemisst sich insbesondere nach den vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen im Projektmanagement. Die jeweiligen Leistungen werden im Rahmen einzelner Leistungsabrufe konkretisiert. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Einzelabrufe besteht nicht. Der Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben. Der Auftragswert der Rahmenvereinbarung wird auf 1,6 Mio. Euro (netto) geschätzt, wobei der Abruf von Leistungen auf eine maximale Gesamtsumme in Höhe von 5 Mio. Euro (netto) begrenzt ist. Konkrete Ausschreibungsinhalte: Beschaffungsgegenstand Es ist ein Leistungsrahmenvertrag vorgesehen. Innerhalb dieses Leistungsrahmens sollen konkrete Projekte im SAP-Umfeld zur Weiterentwicklung der bestehenden SAP Systemlandschaft durchgeführt werden können. Im Ergebnis sollen die dann umgesetzten Lösungen innerhalb des SAP Systems nach den bestehenden Betriebsregeln betrieben werden. Folgende SAP-Module und Themenbereiche sind derzeit im Betrieb implementiert: FI, FI-AA, CO, BTP, MM, SD, TR, PS, PSM (in Teilen), Schnittstellen, Jobs, Berechtigungen (SIVIS), Formulare, Berichts-wesen. Im HCM sind folgende Bestanteile implementiert: PA/PY, PT, OM, TV, VADM, ESS/MSS/PSS, Schnittstellen, Jobs, Berechtigungen (SIVIS), IKS (Centric), dPA (cuConnect), P&F, cuDocumentBuil-der, Anzustrebende Projekte sind beispielsweise die Einführung einer Haushaltsplanungs- und Bewirtschaf-tungslösung, Weiterentwicklung der vorhandenen Ausprägungen im Einkauf, insbesondere Kontraktmanagement, Weiterentwicklungen in den HCM Anwendungen und vor allem den Schnittstellen zwischen HCM und FI, SAP Invoice-Management und Einsatz von KI zur automatisierten Verarbeitung, Weiter-entwicklung der Rollen- und Berechtigungsausprägungen sowie die Pflege und Weiterentwicklung diver-ser Schnittstellen zu angebundenen Fachverfahren, wie Antrago, Bildungsmanager, SIHOT usw. sein. Darüber hinaus soll ein Schwerpunkt des Auftrags die Implementierungsbegleitung von Systemanpassungen für die DGUV in Zusammenwirken mit dem SAP Betreiber, die Unterstützung, bzw. Sicherstellung von Tests, Schulungen, Geschäftsprozesserhebungen und Dokumentationen sein. Es wird außer-dem eine Fachberatung und Unterstützung für die Themen der SAP Basissteuerung sowie die Themen der Integration der SAP Anwendungen in die bestehende IT Systemlandschaft benötigt. Innerhalb dieses vertraglichen Rahmens sollen die Vertragsparteien Einzelverträge abschließen können, mit denen der Auftragnehmer später konkret noch zu bestimmende Projekte oder hierzu vorbereitende Maßnahmen durchführt. Der Auftragnehmer hat davon auszugehen, dass mehrere parallele Vorhaben gleichzeitig zur Umsetzung kommen und dies mit dem täglichen Routinebetrieb der SAP Anwendungen in Einklang zu bringen ist. Entsprechende personelle Kapazitäten müssen vom Auftragnehmer jederzeit beigestellt werden können. Dies können zum Beispiel Durchführung von Machbarkeitsstudien sowie Konzipierungsleistungen, aber auch die konkrete Begleitung von Systemimplementierungen zur Unterstützung des Auftraggebers hin-sichtlich seiner Mitwirkungspflichten gegenüber dem SAP Betreiber sein. - Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRWDüsseldorf
Studiengangsdatenbank
1. Technische Entwicklung eines softwarebasierten Datenbanksystems zur Datenhaltung von studiengangsbezogenen Daten Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: a. Aufbau einer geeigneten Infrastruktur b. Entwicklung einer den funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen des Auftraggebers entsprechenden Software unter einer gängigen OpenSource-Lizenz und unter Verwendung von OpenSource-Fremdbibliotheken (an dieser Stelle wird auf das anliegende Lastenheft verwiesen) c. Sicherheitskonfigurationen d. Installation von Basismodulen e. Durchführung umfangreicher Tests (Testumgebung) und Problemidentifikation (+ Abnahmetests durch Auftraggeber) f. Technische Moderation und Durchführung des Rollouts in den Regelbetrieb g. Aufbau eines barrierearmen Systems h. Dokumentation sämtlicher theoretischer und anwendungsbezogener Schritte 2. Implementierung relevanter Funktionen und Anforderungen (auch hier wird explizit auf das Lastenheft verwiesen) Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: a. Weiterentwicklung der Basissoftware und ggf. Programmierung notwendiger Zusatzfunktionen b. Einrichtung von Schnittstellen für externe Akteure außerhalb des Landesverwaltungsnetzes (Zugriffsfunktionen) c. Einrichtung automatischer Benachrichtigungsmechanismen für externe Akteure d. Beachtung der Datensicherheit 3. Methodische Entwicklung eines neuen, effizienteren Datenmodells sowie Datenmigration Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: a. In enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber erfolgt eine Evaluierung des bestehenden Datenmodells b. Entwicklung eines neuen, effizienteren Datenmodells c. Ggf. Workshops und Austauschtermine d. Datenmigration der Altdaten und Integration in das neue System 4. Hosting und Betrieb des webbasierten Systems Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: a. Bereitstellung von ausreichenden und leistungsstarken Serverkapazitäten b. Betrieb via Webserver c. Benötigt werden: Datenbank-, Applikations-, Web- und Testserver d. Der Betrieb der Datenbank ist rund um die Uhr notwendig (24-Stunden-Betrieb). e. Einhaltung und Wahrung der auf der Basis der Schutzbedarfsfeststellung identifizierten Sicherheitsstandards 5. Technischer und inhaltlicher Support Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: a. Technischer Support für den Auftraggeber im laufenden Betrieb bei Anpassungen/Änderungen am Datenmodell und einzelnen Merkmalen/ Merkmalsausprägungen (First-Level-Support). b. Bereitstellung eines dauerhaften Ansprechpartners/einer Ansprechpartnerin (Telefon & Mail; Werktags 8 Uhr - 16 Uhr) für den Auftraggeber zur Beratung bei technischen und inhaltlichen Fragen. Eine klassische Hotline für Nutzende seitens der Hochschulen und IT.NRW ist nicht vorgesehen, es wird eine Ansprechperson für die wenigen Anwender/Anwenderinnen des Auftraggebers (MKW) benötigt. c. Eine Rückmeldung an Werktagen (Reaktionszeit) soll bei betriebsverhindernden Mängeln und längeren Ausfallzeiten des Systems innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Bei betriebsbehindernden und kleinen Män-geln soll die Reaktionszeit an Werktagen bei 48 Stunden liegen. d. Schulung der Nutzer beim Auftraggeber (ca. 5 Personen) 6. Pflege und Wartung Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen a. Pflege der Datenbank und der darin enthaltenen Informationen b. Wartung und Pflege der eingesetzten Software. c. Regelmäßige Wartung des Systems. Die Wartung ist hierbei nicht an Servicezeiten gebunden. d. Regelmäßige Systemupdates. Die Updates sind hierbei nicht an Servicezeiten gebunden. e. Etablierung eines systematischen Wartungsprozesses. 7. Optional: Weiterentwicklung/Ausbau des Systems Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: Seitens des Auftraggebers wird angestrebt, das entwickelte System in mehreren Ausbaustufen auch für weitere Sachgebiete und Aufgaben des Referates (insbesondere Kapazitätsermittlung) weiterzuentwickeln. Geregelt wird dies über die Ausweitungsoption. - Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-WestfalenDüsseldorf
Fortführung und Weiterentwicklung des Skalierungsprogramms "Scale-up.NRW" - Konzeption, Ausbau und operative Umsetzung
Eine detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstands ist der Aufgabenbeschreibung zu entnehmen. Im Kern ist Aufgabe des zukünftigen Auftragnehmers: 1. Konzeption der Fortführung und Weiterentwicklung von Scale-up.NRW Der Auftragnehmer erarbeitet ein Konzept, in dem dargestellt ist, wie das Programm Scale-up.NRW im Zeitraum ab 2026 aussehen soll. Das Konzept muss folgende Leistungen enthalten: a) Aufbau von Scale-up.NRW - Programm und Community Scale-up.NRW soll sich auch in der Fortführung als ein hochselektives Skalierungsprogramm für die besten Start-ups in Nordrhein-Westfalen verstehen, die bereits nachhaltigen Umsatz erzielen und über ein signifikant großes und erfahrenes Managementteam und Personal verfügen. Bei den teilnehmenden Unternehmen soll es sich um Start-ups handeln, die das Potential haben, sich zu einem international operierenden Unternehmen zu entwickeln. Ein kohortenbasiertes Programm wie bislang soll auch künftig fortgesetzt werden. Dabei können jedoch andere oder neuartige Schwerpunkte gesetzt werden, von der Kohortendauer über die Programmgestaltung bis hin zu den individuellen Begleitungsleistungen durch den Auftragnehmer. Verpflichtend gilt jedoch, dass pro Jahr eine Kohorte mit 10 bis 20 Start-ups starten soll. Die Programmdauer pro Kohorte soll bei 12 bis 24 Monaten liegen. Das Programm muss ein klares und transparentes Leistungsversprechen formulieren, welches Gründerinnen und Gründer davon überzeugt, sich für den kompletten Zeitraum der Kohorte in dem Programm zu engagieren. Zusätzlich zum kohortenbasierten Programm (1. Säule) soll sich Scale-up.NRW künftig auch als Community (2. Säule) verstehen, die einerseits Start-ups nach Abschluss der Programmkohorten bindet, andererseits aber auch weitere relevante Start-ups und Scale-ups einbezieht. So soll möglichst viel des im Ökosystem vorhandenen Skalierungswissens gebündelt und für das landesweite Ökosystem nutzbar gemacht werden. b) Mediakonzept, Kommunikationsstrategie, bestehende Wort-Bild-Marke Ergänzend zur Repräsentanz und Sichtbarkeit des Programmteams entwickelt der Auftragnehmer ein Mediakonzept und eine Kommunikationsstrategie. Ziel ist, einerseits das Angebot von Scale-up.NRW bei den relevanten Zielgruppen bekannt zu machen, andererseits den programminvolvierten Start-ups zusätzliche Sichtbarkeit zu verschaffen. Fortlaufende Mediaaktivitäten sind notwendig, um über Fortschritte und Er-folge der Teilnehmenden zeitnah zu informieren. Ziel der systematischen, zielgruppengerechten Kommunikation des Programms ist es, den Bekanntheitsgrad und das Renommee des Programms national wie international kontinuierlich zu steigern und eine hohe Außenwirkung im Sinne des Brandings zu erzielen. 2. Umsetzung des Konzepts Im Rahmen der Umsetzung des Konzepts sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer zu erbringen: · Umsetzung der im abgestimmten Konzept skizzierten Maßnahmen; · Budgetsteuerung, -kontrolle und -abrechnung; · Wirksamkeitskontrolle des Skalierungsprogramms durch ein mit dem Auftraggeber zu entwickelndes Kennzahlen-System (KPIs) und einen fortlaufenden Planungs-, Budgetierungs- und Berichtsprozess; · Mindestens vierteljährliche strukturierte Abstimmungstermine zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zur strategischen Steuerung des Programms. Gegenstand dieser Termine sind insbesondere der Umsetzungsstand der Leistungen, die Zielerreichung anhand vereinbarter Kennzahlen, wesentliche Entwicklungen sowie ggf. erforderliche Anpassungs- und Entscheidungsbedarfe. · Kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie kurzfristige Einzelabsprachen für Situationen mit besonderem Klärungsbedarf. - Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-WestfalenDüsseldorf
Fortführung und Weiterentwicklung des Skalierungsprogramms "Scale-up.NRW" - Konzeption, Ausbau und operative Umsetzung
Eine detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstands ist der Aufgabenbeschreibung zu entnehmen. Im Kern ist Aufgabe des zukünftigen Auftragnehmers: 1. Konzeption der Fortführung und Weiterentwicklung von Scale-up.NRW Der Auftragnehmer erarbeitet ein Konzept, in dem dargestellt ist, wie das Programm Scale-up.NRW im Zeitraum ab 2026 aussehen soll. Das Konzept muss folgende Leistungen enthalten: a) Aufbau von Scale-up.NRW - Programm und Community Scale-up.NRW soll sich auch in der Fortführung als ein hochselektives Skalierungsprogramm für die besten Start-ups in Nordrhein-Westfalen verstehen, die bereits nachhaltigen Umsatz erzielen und über ein signifikant großes und erfahrenes Managementteam und Personal verfügen. Bei den teilnehmenden Unternehmen soll es sich um Start-ups handeln, die das Potential haben, sich zu einem international operierenden Unternehmen zu entwickeln. Ein kohortenbasiertes Programm wie bislang soll auch künftig fortgesetzt werden. Dabei können jedoch andere oder neuartige Schwerpunkte gesetzt werden, von der Kohortendauer über die Programmgestaltung bis hin zu den individuellen Begleitungsleistungen durch den Auftragnehmer. Verpflichtend gilt jedoch, dass pro Jahr eine Kohorte mit 10 bis 20 Start-ups starten soll. Die Programmdauer pro Kohorte soll bei 12 bis 24 Monaten liegen. Das Programm muss ein klares und transparentes Leistungsversprechen formulieren, welches Gründerinnen und Gründer davon überzeugt, sich für den kompletten Zeitraum der Kohorte in dem Programm zu engagieren. Zusätzlich zum kohortenbasierten Programm (1. Säule) soll sich Scale-up.NRW künftig auch als Community (2. Säule) verstehen, die einerseits Start-ups nach Abschluss der Programmkohorten bindet, andererseits aber auch weitere relevante Start-ups und Scale-ups einbezieht. So soll möglichst viel des im Ökosystem vorhandenen Skalierungswissens gebündelt und für das landesweite Ökosystem nutzbar gemacht werden. b) Mediakonzept, Kommunikationsstrategie, bestehende Wort-Bild-Marke Ergänzend zur Repräsentanz und Sichtbarkeit des Programmteams entwickelt der Auftragnehmer ein Mediakonzept und eine Kommunikationsstrategie. Ziel ist, einerseits das Angebot von Scale-up.NRW bei den relevanten Zielgruppen bekannt zu machen, andererseits den programminvolvierten Start-ups zusätzliche Sichtbarkeit zu verschaffen. Fortlaufende Mediaaktivitäten sind notwendig, um über Fortschritte und Er-folge der Teilnehmenden zeitnah zu informieren. Ziel der systematischen, zielgruppengerechten Kommunikation des Programms ist es, den Bekanntheitsgrad und das Renommee des Programms national wie international kontinuierlich zu steigern und eine hohe Außenwirkung im Sinne des Brandings zu erzielen. 2. Umsetzung des Konzepts Im Rahmen der Umsetzung des Konzepts sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer zu erbringen: · Umsetzung der im abgestimmten Konzept skizzierten Maßnahmen; · Budgetsteuerung, -kontrolle und -abrechnung; · Wirksamkeitskontrolle des Skalierungsprogramms durch ein mit dem Auftraggeber zu entwickelndes Kennzahlen-System (KPIs) und einen fortlaufenden Planungs-, Budgetierungs- und Berichtsprozess; · Mindestens vierteljährliche strukturierte Abstimmungstermine zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zur strategischen Steuerung des Programms. Gegenstand dieser Termine sind insbesondere der Umsetzungsstand der Leistungen, die Zielerreichung anhand vereinbarter Kennzahlen, wesentliche Entwicklungen sowie ggf. erforderliche Anpassungs- und Entscheidungsbedarfe. · Kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie kurzfristige Einzelabsprachen für Situationen mit besonderem Klärungsbedarf. - Bezirksamt Spandau von BerlinBerlin
Leistungen der Verkehrsanlagen-, Freianlagen- und technische Ausrüstungsplanung für die Umgestaltung des Marktplatzes in Spandau
Der Auftrag umfasst Leistungen der Verkehrs-, Freianlagen- und technischen Ausrüstungsplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 2 Freianlagen (§ 39 HOAI) und Abschnitt 4 Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) sowie Teil 4, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI), einschließlich besonderer Leistungen. Die Leistungen werden als Gesamtauftrag vergeben. Es können sich u. a. Unternehmen, Gesellschaften oder Arbeitsgemeinschaften am Verfahren beteiligen. Eine Vergabe von Teilleistungen ist nicht vorgesehen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 5 bis 8 zu vergeben; für einzelne Leistungsbausteine und Objekte erfolgt die Beauftragung bereits ab der LPh 1 bzw. 2. Eine abgestimmte Entwurfsplanung (LPh 3) liegt vor. Der Marktplatz bildet den zentralen Bereich der Altstadt und stellt die historische Mitte sowie den Kern der Fußgängerzone dar. Neben seiner Funktion als Handelsplatz dient er ganzjährig als Veranstaltungsort für Märkte und weitere öffentliche Nutzungen. Der Platz weist derzeit städtebauliche, funktionale und gestalterische Defizite auf. Ziel des Projektes ist die Neugestaltung und nachhaltige Entwicklung eines zeitgemäßen, multifunktionalen und barrierefreien Stadtplatzes mit hoher Aufenthaltsqualität. Dabei sind insbesondere die Anforderungen an eine flexible Marktnutzung, die Durchführung von Veranstaltungen sowie Aspekte des Klimaschutzes und der nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung zu berücksichtigen. Im Rahmen der bisherigen Planung wurde eine geprüfte Entwurfsplanung (BPU) bis Leistungsphase 3 erarbeitet. Diese bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist in den folgenden Leistungsphasen zu konkretisieren und fortzuschreiben. Vorliegende Stellungnahmen und Rückmeldungen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu berücksichtigen. Das Projekt umfasst mehrere miteinander verzahnte Leistungsbausteine und unterschiedliche Objekte, die gesamtheitlich zu bearbeiten und zu koordinieren sind. Gegenstand der Leistung ist insbesondere die Weiterentwicklung der Entwurfsplanung für den gesamten Marktplatz in den Leistungsphasen 5 bis 8 für Freianlagen und Verkehrsanlagen unter Sicherstellung eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen gestalterischer Qualität, Aufenthaltsfunktion, Marktnutzung und klimatischen Anforderungen. Ergänzend sind eine Spielfläche sowie ein ebenerdiges Wasserspiel einschließlich technischer Anlagen in den Leistungsphasen 2 bis 8 zu planen. Darüber hinaus umfasst die Leistung die Beleuchtungsplanung einschließlich möglicher Anpassungen u.a. von Beleuchtungsstandorten und lichttechnischer Neuberechnung der bestehenden Anlagen sowie die Planung eines ergänzenden Beleuchtungskonzeptes für die stimmungsvolle indirekte Beleuchtung des Platzes. Weiterhin ist ein integriertes System von unterirdischen Versorgungseinrichtungen zu konzipieren und zu planen, um die Infrastruktur für Markt- und Veranstaltungsnutzungen zu verbessern und bestehende Barrieren zu reduzieren. - Leistungsbaustein 1: Objektplanung Marktplatz, LPh 5 - 8 - Leistungsbaustein 2: Objektplanung Spielfläche, LPh 2 - 8 - Leistungsbaustein 3: Objektplanung Wasserspiel, LPh 2 – 8 - Leistungsbaustein 4: Beleuchtungsplanung, LPh 2 – 8 - Leistungsbaustein 5: Objektplanung Versorgungseinrichtungen, LPh 1 – 8 - Leistungsbaustein 6: Beteiligung / Baustellenmanagement (optional) relevante Anlagengruppen für die Technische Ausrüstung gemäß HOAI: - ALG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Wasserspiel) - ALG 4: Starkstromanlagen (Beleuchtung und Versorgung des Wasserspiels) - ALG 7: Nutzungsspezifische Anlagen / verfahrenstechnische Anlagen (Wasserspiel) - ALG 8: Gebäudeautomation (Steuerung Wasserspiel und Effektbeleuchtung) Ein weiterer Bestandteil der Leistung ist die Teilnahme und Durchführung an unterschiedlichen Formaten der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie ein aktives Baustellenmanagement. Dies umfasst insbesondere die Abstimmung mit Fachämtern, die Einbindung der Öffentlichkeit und politischer Gremien sowie die Organisation und Steuerung eines transparenten Kommunikationsprozesses während der Bauphase mit dem Ziel, einen reibungslosen Bauablauf unter Berücksichtigung der Belange von Anliegern und Gewerbetreibenden sicherzustellen. Der Auftragnehmer hat die Gesamtkoordination aller Planungs- und Ausführungsleistungen zu übernehmen. Hierzu gehören insbesondere die Integration sämtlicher Fachplanungen, die Sicherstellung eines funktionierenden Bauablaufs unter Aufrechterhaltung der angrenzenden Nutzungen, die enge Abstimmung mit allen beteiligten Dritten, insbesondere mit den Ver- und Entsorgungsträgern, Fachämtern, sowie die Durchführung und Dokumentation regelmäßiger Abstimmungs- und Beteiligungstermine. Zudem ist der vorgegebene Kosten- und Zeitrahmen einzuhalten. Für das Projekt ist ein zentraler Ansprechpartner mit qualifizierter Vertretung zu benennen. Die Baukostenobergrenze für die Baumaßnahme gemäß DIN 276, in den Kostengruppen 100 bis 600 betragen rund 5,05 Mio. EUR (brutto) und sind zwingend einzuhalten. Der Baubeginn ist für das Jahr 2028 vorgesehen, bei einer geplanten Bauzeit von etwa drei Jahren. Aufgrund der Finanzierung aus Mitteln der Städtebauförderung müssen sämtliche Leistungen einschließlich der Bauausführung bis spätestens 2032 abgeschlossen werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Vertragsschluss werden zunächst die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 5 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen werden optional in Stufen beauftragt (Stufe 2: Leistungsphasen 6–7, Stufe 3: Leistungsphase 8). Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster in den Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hamburg Port Authority AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.