NLWKN Betriebsstelle Süd (Braunschweig)Braunschweig
Entwicklung der Gewässerlandschaften der Aller im Drömling
Ausführung von Revitalisierungsmaßnahmen an der Aller im Drömling: - Anlegen von Laufänderungen - Einbau von Totholz, Kies u.ä. - Pflanzarbeiten
Wasserbau
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- NLWKN Betriebsstelle Süd (Braunschweig)
- Veröffentlicht:
- 09. Juni 2026
- Frist:
- 07. Juli 2026
- Thema:
- Wasserbau
Ausschreibungsbeschreibung
Ausführung von Revitalisierungsmaßnahmen an der Aller im Drömling: - Anlegen von Laufänderungen - Einbau von Totholz, Kies u.ä. - Pflanzarbeiten
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Zweites Deutsches FernsehenMainzFrist: 21. JuniI. Ausgangslage Der SWR ist die zweitgrößte Anstalt der ARD. Sein Sendegebiet umfasst die Bundesländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, in denen rund 15 Millionen Einwohner leben. Über seine Beiträge zu den ARD-Gemeinschaftsprogrammen (u.a. Das Erste, Online-Angebote) ist der SWR in ganz Deutschland präsent. Das SWR-Studio Freiburg nimmt innerhalb der Landesrundfunkanstalt eine exponierte Rolle ein. Freiburg ist das deutsche Zentrum im Dreiländereck zwischen Straßburg (Frankreich) und Basel (Schweiz). Aus dieser dynamischen, grenzüberschreitenden Region - Südbaden, das Elsass und die Nordwestschweiz - berichtet das Studio täglich. Die hier produzierten Inhalte sind von hoher journalistischer Relevanz und erfordern eine technisch einwandfreie, unterbrechungsfreie Infrastruktur. II. Strategische Neuausrichtung des SWR Die Medienlandschaft unterliegt einem fundamentalen Wandel. Die Konvergenz von Hörfunk, Fernsehen und Online-Medien erfordert neue Produktionsumgebungen, welche sich flexibel an zukünftige Veränderungen anpassen lassen. Der bisherige Betrieb im historischen Bestandsgebäude stößt aus den genannten Gründen an seine Grenzen. Die Raumstrukturen entsprechen nicht mehr den Erfordernissen eines modernen, multimedialen Medienhauses. Der Flächenbedarf des SWR hat sich zudem durch effizientere Arbeitsprozesse und digitale Workflows erheblich reduziert. Um die Zukunftsfähigkeit des Standorts Freiburg zu sichern, beabsichtigt der SWR die Errichtung eines maßgeschneiderten Studioneubaus. Dieser soll auf der bestehenden Tiefgarage errichtet werden, um das historische Bestandsgebäude für eine neue, kompatible Nutzung freizugeben. Das Bestandsgebäude selbst kann vom SWR langfristig nicht weiterbetrieben werden. Eine Veräußerung an einen Investor, der das Potenzial zur Umnutzung (z.B. Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft) erkennt und hebt, ist angedacht. Das Projektgrundstück befindet sich in der Kartäuserstraße 45, 79102 Freiburg im Breisgau in zentraler Lage von Freiburg und zeichnet sich u.a. durch folgende Faktoren aus: - Urbanität & Ruhe: Das Grundstück liegt eingebettet zwischen den Weinbergen des Schlossbergs und der Dreisam. Es verbindet die Ruhe eines grünen Viertels mit der unmittelbaren Nähe zur Freiburger Altstadt (ca. 10-15 Minuten Fußweg). - Kulturelles Cluster: Der Standort ist Teil eines gewachsenen Kultur- und Medienquartiers. In direkter Nachbarschaft befindet sich beispielsweise die Hochschule für Musik Freiburg sowie weitere kulturelle Einrichtungen. - Infrastruktur: Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist exzellent. Die Erschließung für Lieferverkehr, Dienstleister, Gäste und Mitarbeitende ist gegeben, wobei die spezifischen Anforderungen eines Sendebetriebs (z.B. Zufahrt für Ü-Wagen, diskrete Gästezugänge) im Rahmen der Neuplanung weiter optimiert werden müssen. Eine besondere Herausforderung für die Entwicklung des Standorts ist die Aufrechterhaltung des Sendebetriebs während der gesamten Entwicklungs- und Bauzeit.Entwicklung, Einrichtung, Betrieb und Weiterentwicklung einer Analyseplattform für ein Verkehrsmanagementsystem
Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Zentrale Vergabestelle SBVStuttgartFrist: 04. Aug.Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (VM) erfüllt gem. § 53a Abs. 1 Nr. 3 und 4 des Straßengesetzes Baden-Württemberg „landesweit zentral wahrzunehmende Aufgaben im Straßenwesen“ u.a. • „Verkehrsmanagement“, • „Planung, Bau und Steuerung von verkehrsbeeinflussenden Anlagen“, • „betriebstechnische Überwachung der Tunnelanlagen“, • sowie den hierfür notwendigen „Aufbau und Betrieb der Verkehrs- und Tunnelleitzentrale“, im Bereich der Straßen in der Baulast des Landes oder des Bundes. Zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrages plant das VM derzeit neben dem Aufbau einer Verkehrsmanagementzentrale (VMZ), auch die Umsetzung und Implementierung eines Verkehrsmanagementsystems (VMS BW) als zentrales operatives System für das dynamische regionale Verkehrsmanagement. Zusätzlich zum operativen System soll zur analytischen Aufbereitung verkehrsrelevanter Daten überdies eine Analyseplattform (Analyseplattform BW) als korrespondierendes zweites Teilsystem realisiert werden. Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren werden die Entwicklung, Einrichtung und Weiterentwicklung von IT-Komponenten einer Analyseplattform sowie der Betrieb der hergestellten/erarbeiteten IT-Komponenten durch den Auftragnehmer sowie die Überlassung der IT-Komponenten seitens des Auftragnehmers an den Auftraggeber zur Nutzung durch den Auftraggeber vergeben.Leistungen eines Generalunternehmers für die Sanierung und Entwicklung der Lahnstraße 60, Frankfurt
EVP III LuxCo 4 S.à.r.l.LUXEMBOURGFrist: 17. JuliDer EVP III LuxCo 4 S.à.r.l. ("Auftraggeber") ist ein von PGIM Real Estate gemanagte Fonds. Er beabsichtigt die Sanierung und Entwicklung des Büro- und Verwaltungsgebäudes in der Lahnstraße 60, 60326 Frankfurt am Main zu einem Wohnkomplex. Dabei sollen in dem Gebäude 269 Mikroappartements und 153 Wohnappartements für Studenten und sog. Young Professionals realisiert werden ("Bauvorhaben" oder "Projekt"). Zur Finanzierung des Bauvorhabens nimmt der Auftraggeber Zuwendungen nach der Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude - Wohngebäude (BEG WG) in Anspruch. Der Auftraggeber wird dabei auf operativer Ebene von der omniLiv GmbH, einer seiner Konzerngesellschaften, unterstützt. Die omniLiv GmbH ist in Deutschland als operativer Dienstleister für PGIM Real Estate im Bereich Modern Living tätig. Der Fokus liegt auf großen Projektentwicklungen, insbesondere der Umwandlung von Büroflächen in Wohnnutzung ab einer Größenordnung von rund 7.000 m². Auftraggeber ist und Vertragspartner wird der von PGIM Real Estate gemanagte Fonds EVP III LuxCo 4 S.à.r.l. Diese Struktur verbindet damit die operative Projektentwicklung durch omniLiv GmbH mit der institutionellen und finanziellen Basis eines professionell verwalteten Immobilienfonds. Für Verkäufer und Projektpartner entsteht so eine klare und belastbare Struktur: Die omniLiv GmbH als Ansprechpartner vor Ort, PGIM Real Estate bzw. der Fonds als wirtschaftlicher Hintergrund. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Generalunternehmervertrages über die zur schlüsselfertigen Umsetzung des Bauvorhabens erforderlichen Planungs-, Bau- und Sanierungsleistungen. Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung (Nr. 6 der Vergabeunterlagen). Mit dem Vergabeverfahren soll ein fachkundiger und leistungsfähiger (geeigneter) Auftragnehmer ausgewählt werden, der die verfahrensgegenständlichen Planungs- und Bauleistungen wirtschaftlich, ordnungsgemäß und termingerecht erbringt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits Planungsleistungen durch Dritte auf der Grundlage separater Planungsverträge im Bereich Vorplanung/Entwurfsplanung/Genehmigungsplanung erbracht wurden. Die insoweit vorhandenen Planungsleistungen sind für die Ausführung der weiteren Planungs-, Bau- und Sanierungsleistungen maßgeblich. Dem Generalunternehmer obliegt insbesondere die Ausführungsplanung.Konzeption und Entwicklung eines Gebäudeenergieregisters
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)EschbornFrist: 23. JuniDer Auftrag betrifft Arbeiten im Zusammenhang mit der Konzeption und Entwicklung eines nationalen Gebäudeenergieregisters zur Erfassung und Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden. Das Register dient als Grundlage für die Erfüllung der EU-Berichtspflichten. Grundlage ist Artikel 22 der Richtlinie (EU) 2024/1275 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Mit Artikel 22 der Richtlinie (EU) 2024/1275 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) werden die Mitgliedstaaten verpflichtet, nationale Datenbanken zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden aufzubauen und zu betreiben, mit dem Ziel eine belastbare und transparente Datengrundlage für Monitoring, Steuerung des Gebäudesektors zu erhalten. Zur Umsetzung dieser Vorgabe soll ein Gebäudeenergieregister konzipiert und entwickelt werden, dass die Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, Bereitstellung und Auswertung gebäudebezogener Energiedaten in einer modernen, sicheren und interoperablen Architektur ermöglicht. Die zu erbringende Leistung verfolgt insbesondere folgende Ziele: - rechtskonforme Umsetzung der Anforderungen aus Artikel 22 EPBD sowie der einschlägigen nationalen Regelungen, - Schaffung eines zentralen, modularen Systems gemäß EPBD für Energieausweise, Inspektionsberichte und perspektivisch individuelle Sanierungsfahrpläne, sowie ggf. weitere Instrumente, - Nutzerzentrierung durch schlanke, klare, barrierefreie und nachvollziehbare Prozesse für Eigentümerinnen und Eigentümer, Ausstellende, Verwaltungen und weitere berechtigte Stellen, - Minimierung der dauerhaften Wartungs- und Betriebsaufwände des Gebäudeenergieregisters durch entsprechende Konzeption und Entwicklung, - Reduzierung dauerhafter administrativer Aufwände durch standardisierte Schnittstellen, wiederverwendbare Daten und automatisierte Prozessschritte, - Bereitstellung anonymisierter und aggregierter Informationen für Verwaltung, Forschung, Öffentlichkeit und europäische BerichtspflichtEntwicklung eines Driftensembles „Edrift"
Bundesamt für Seeschifffahrt und HydrographieHamburgDas Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) betreibt ein Driftmodellsystem, um im Falle einer Ölverschmutzung die Bekämpfungsmaßnahmen zu unterstützen. Dabei wird je nach Fall vorwärts oder rückwärts in der Zeit eine Driftberechnung für das ausgetretene Öl durchgeführt, um entweder bei der Verursachersuche zu helfen oder die Auswahl der Ölbekämpfungsmaßnahmen zu unterstützen. Zusätzlich werden auch Driftrechnungen für verlorene Container oder andere treibende Objekte, die Schiffswege gefährden, die Umwelt verschmutzen oder im Zusammenhang mit Unfällen oder kriminellen Aktivitäten stehen, für die ermittelnden Behörden zur Verfügung gestellt. Das System läuft operationell und ist 24/7 einsatzbereit. Dabei konzentriert sich das BSH auf die deutschen Küstengewässer der Nord- und Ostsee, sowie der Elbe. Das Modellgebiet deckt jedoch die gesamte Nord- und Ostsee ab, sowie den Gezeiten beeinflussten Bereich der Elbe. Um die anfragenden Behörden bestmöglich zu unterstützen, ist eine bessere Aussage über die Unsicherheiten der übermittelten Driftberechnungen nötig. Dies ist zum Beispiel mit einem Ensemble für die Driftberechnungen möglich. Der Auftragnehmer soll ein Ensemblevorhersagesystem für Driftberechnungen vorwärts und rückwärts in der Zeit für das Driftsystem des BSH entwickeln.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 07. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist NLWKN Betriebsstelle Süd (Braunschweig).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.