LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbHLVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Zentrale Submissions- und Vergabestelle, Landeshaus Kennedy-Ufer 2 50679 Köln Deutschland
Entwässerungskanalarbeiten und Rigolenbau
Sanierung von ca. 300 m Schmutzwasser‑Kanälen mittels Inliner‑Verfahren, Ersatz der Regenwasser‑Kanäle und Neubau von Versickerungsrigolen im Außengelände des Altbaubereichs der LV‑Gerd‑Jansen‑Schule in Krefeld.
Kanalbau
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung von ca. 300 m Schmutzwasser‑Kanälen mittels Inliner‑Verfahren, Ersatz der Regenwasser‑Kanäle und Neubau von Versickerungsrigolen im Außengelände des Altbaubereichs der LV‑Gerd‑Jansen‑Schule in Krefeld.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH
- Veröffentlicht:
- 04. Juni 2026
- Frist:
- 25. Juni 2026
- Thema:
- Kanalbau
- Bauobjekt:
- Kanalnetz / Abwasserkanal
Bauobjekt-Klassifikation
- Kanalnetz / AbwasserkanalHauptobjekt
- Regenüberlaufbecken / Rückhaltebecken
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung von ca. 300 m Schmutzwasser‑Kanälen mittels Inliner‑Verfahren, Ersatz der Regenwasser‑Kanäle und Neubau von Versickerungsrigolen im Außengelände des Altbaubereichs der LV‑Gerd‑Jansen‑Schule in Krefeld.
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2- Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbHZwickau
Grundinstandsetzung Knoten Neumarkt (GVFG07): Gleis-, Fahrleitungs-, Haltestellen-, Straßen-,Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau
Der öffentliche Personennahverkehr der Stadt Zwickau wird von der Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH (SVZ GmbH) realisiert und erfolgt mit zwei Straßenbahn- und dreizehn Omnibuslinien. Im Jahr 2026 plant die SVZ GmbH die Modernisierung und grundhafte Instandsetzung des Gleisknotenpunktes am Neumarkt. Im Zuge der Maßnahme werden die Gleisanlagen in der Leipziger Straße zwischen der Moritzstraße und dem Dr.-Friedrichs-Ring sowie in der Bosestraße zwischen Römerstraße und Max-Pechstein-Straße grundhaft erneuert sowie der bisher fehlende Gleisbogen zwischen der südlichen Leipziger Straße und der westlichen Bosestraße ergänzt. Die Planungsgrenzen befinden sich jeweils vor den Knotenpunkten. Die Gesamtbaulänge beträgt rund 1541 m Einfachgleis, inkl. 18 Weichen. Die Lieferung der Gleise sowie der Weichen sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung und wird durch den AG beigestellt. Der Planungsbereich befindet sich im Zentrum der Stadt Zwickau. Die Gleistrasse ist als besonderer Bahnkörper geführt und wird zusätzlich von Bussen des ÖPNV befahren. In der Bosestraße und der nördlichen Leipziger Straße sind die Gleise mit Asphalt eingedeckt, in der südlichen Leipziger Straße besitzen die Gleise eine Betonpflastereindeckung mit bituminösem Fugenverguß. Auf den Gleistrassen Leipziger Straße und Bosestraße verkehren die Stadtbahnlinie 3 und 4 im 10- Minuten-Takt. Der Baubeginn ist in der Leipziger Straße bei Station rd. 0+000 südliche des KP Moritzstraße und in der Bosestraße bei Station rd. 0+030, östlich des KP Römerstraße. Das Bauende ist bei rd. 0+253 in der Leipziger Straße und bei 0+264 in der Bosestraße. Die Gleise sollen als Feste Fahrbahn, System Rheda City (FF-System), wieder errichtet werden. Die Gleislage bleibt unverändert. Für das FF-System sind Gleiseindeckungen unterschiedliche Eindeckungen vorgesehen. Die Haltestellenabschnitte erhalten eine Betoneindeckung, alle übrigen Bereiche eine Endeckung mit Asphalt. Es kommt ausschließlich das Rillenschienenprofil 60R2 (Ri60N) zum Einsatz. Auf der gesamten Baustrecke ist die Gleisdrainage zu erneuern. Die beiden Straßenbahnhaltestellenpaare in der Leipziger Straße und der Bosestraße werden barrierefrei ausgebaut und erhalten ein Blindenleitsystem. Dabei erhalten die Bahnsteige in der Leipziger Straße eine Nutzlänge von 60 m und in der Bosestraße von 70 m mit einer Einstiegshöhe von 23 cm. Auf allen vier Haltestellen werden großflächige Überdachungen errichtet. Für den Errichtung des fehlenden Gleisbogens werden neben Erweiterungs- und Anpassungsarbeiten, der Fahrleitungs- und Lichtsignalanlage, partiell Umverlegungs- und Schutzmaßnahme an Trassen für Trinkwasser, Stromversorgung, öffentliche Beleuchtung, Bahnstromversorgung und Weichensteuerung sowie Telekomunikation (Telekom, PYUR) notwendig. Weiterhin werden für das Errichten der Haltestellenüberdachungen Umverlegungsmaßnahmen von Trassen für Gas-und Stromversorgung sowie Bahnstrom und Telekomunikation (Telekom, PYUR) erforderlich Die bestehenden Schienen- und Gleisverbinder werden erneuert, die betreffenden Einbauten sind im Gleis neu herzustellen. Gleichzeitig planen die Wasserwerke Zwickau (WWZ) die Sanierung des Mischwasserkanals in der Leipziger Straße und die trassengleiche Ersatzneuverlegung der Trinkwasserleitung im nördlichen Teil der Leipziger Straße. Weiterhin beabsichtigt die Zwickauer Energieversorgung (ZEV), Sparte Fernwärme, eine neue Trasse in der nördlichen Leipziger Straße und der östlichen Bose zur Erschließung der dortigen Anlieger herstellen zu lassen. Die Sparte Gas beabsichtigte die Sanierung von rd. 125 m Gasleitung in der östlichen Bosestraße mittels Leitungseinzug. Für die Sparte Strom sind Schutzrohrquerungen unter Gleisen und Fahrbahnen herzustellen. Alle Materialien und Arbeiten zur Rohrleitungsverlegung für die Zwickauer Energieversorgung GmbH sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Sachgebiet Stadtbeleuchtung der Stadt Zwickau lässt im Zuge der Maßnahme zwei Leuchtenköpfe auf kombinierten Fahrleitungsmasten erneuern. Art und en: 1. - Rückbau von rd. 845 m Rahmengleis zzgl. 14 Weichen und 12 Kreuzungen, - Abbruch von rd. 2595 m2 Betontragschicht mit Bewehrung, - Neubau von 925 m Einfachgleis zzgl. 18 Weichen und 16 Kreuzungen als Feste Fahrbahn, - Gleiseindeckung: rd. 850 m2 Betondecke, ca. 2720 m2 Asphaltbefestigung, - Aus- und Neubau 2 Haltestellen mit 4 Bahnstiegen, Fläche rd. 1420 m2, - 4 St. Bahnsteigüberdachung rd. 406 m2 Gesamtfläche, - Fahrleitungsumbau: 8 neue Maste, ca. 1590 m Fahrdrahtwechsel, - Gehwegbau: rd. 310 m2, - Umbau und Modernisierung LSA: 4 St. Fundament für Normalmaste, 3 St. Steuergerät, ca. 85 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Abwasser: - ca. 127 m Kanalsanierung Ei 850/1300 mittels Inliner, einschließlich 3 Schachtsanierungen, - Sanierung Stutzeneinbindung & Anschlussleitungen in offener Bauweise: 54 Stück, - ca. 19 m Kanalerneuerung DN 315 PP und 1 Schachtbauwerk, - Kanalrückbau & Verpressung von Kanälen; Trinkwasser: - ca. 104 m Erneuerung Bestand DN 200 GG in PE100 250x22,7 SDR11 PN16, - ca. 28 m Erneuerung Bestand DN 150 GGG in PE100 180x16,4 SDR11 PN16 mit Schutzrohr St Pe 323,9 x 6,6, - Trinkwasserprovisorien in verschiedenen Teilabschnitten, - 7 Hausanschlüsse umbinden / erneuern; Gas: - ca. 47 m Graben für Leitungsumverlegung DN 200, 9 St. Montagegruben; Strom: - ca. 220 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Fernwärme: - ca. 75 m Graben für KMR DN 65/160; Umbau öffentliche Beleuchtung: - 4 St. Leuchte, ca. 75m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung - Stadt Pforzheim
Projektsteuerungsleistungen - Insel-Campus Pforzheim - gemäß AHO Schriftenreihe Nr.9, 6.Auflage
Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage) für die Gesamtmaßnahme auf dem Insel-Areal der Stadt Pforzheim. Das Gesamtprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von ca. 150 Mio. EUR Brutto. 1.AUFGABENSTELLUNG UND PROJEKTBESCHREIBUNG: Die Stadt Pforzheim möchte das Insel Areal, auf dem derzeit eine Grundschule, eine Werkrealschule, eine Realschule, eine Sporthalle samt außenliegender Sportfläche sowie drei denkmalgeschützte Pavillons untergebracht sind, im Zuge einer Neustrukturierungs- und Modernisierungsmaßnahme gänzlich erneuern. Die bestehenden Gebäude, die in den 50ern und 60ern gebaut wurden, haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und müssen größtenteils ersetzt werden. Die Idee des Insel-Campus reicht bis ins Jahr 2013 zurück, auf Basis der Nutzungsüberlegungen resultierte ein architektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb im Jahr 2019. Ziel des Wettbewerbs war es, für den Standort "Insel-Areal" eine Lösung für ein qualitätvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, die auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Nachzuweisen waren eine vierzügige Grundschule, eine sechszügige Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule) jeweils als Ganztagsschule mit Mensa, ein Sporthallenkomplex mit 4 Sporthallenteilen, eine Kindertagesstätte und zusätzliche Räume für Jugendarbeit. Die im Osten gelegenen als Pavillonschule konzipierten denkmalgeschützten Gebäude sind nach Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu erhalten, wobei die anderen Gebäude zur Disposition standen. Mit der Würdigung des Beitrags des Architekturbüros Bruno/ Fioretti/ Marquez, Berlin, mit dem Landschaftsarchitekturbüro Atelier Loidl, Berlin, liegt ein erster Preis zum Planungswettbewerb vor, der nun in die weitere Planungsphase überführt werden soll. Der Beitrag sieht anstelle der Bestandsbauten Holzhybrid-Gebäude vor, die denkmalgeschützten Gebäude werden dabei erhalten. Die Realisierung des Insel-Campus ist in 5 Bauabschnitten mit einem Zeithorizont von 10 bis maximal 15 Jahren geplant. Bei günstigen Interimslösungen und entsprechender Haushaltslage ist eine Beschleunigung möglich. Der Gesamtkostenrahmen beläuft sich auf circa 150 mio. . Die Leistung wird stufenweise von der Verwaltung abgerufen in Abhängigkeit vom Projektfortschritt und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen. 2.BAUABSCHNITTE: Wesentliche Bauabschnitte des Insel-Campus sind: -Bauabschnitt 0: Übergreifende Betrachtung des gesamten Insel-Areals, im Hinblick auf die infrastrukturellen Maßnahmen (Versorgung/Medien), Logistik, Baustelleneinrichtung, Zuwege und Erschließung, Feuerwehrzufahrten und Bauausführung im Betrieb. Betrachtung der erforderlichen Interimsmaßnahmen bis zum Abschluss der Baumaßnahme. Die übergreifende Betrachtung des Areals soll von den Objekt- und Fachplanern bis zur Leistungsphase 2 (HOAI), erstellt werden. -Bauabschnitt 1: Versetzen der bestehenden Containeranlage, Abriss und Rückbau der Sporthalle, Neubau der Grundschule. -Bauabschnitt 2: Rückbau der Werkrealschule sowie des Hausmeisterwohngebäudes und Neubau einer Dreifeldsporthalle als Versammlungsstätte mit zusätzlichem Hallenteil und Mensa. -Bauabschnitt 3: Rückbau der Realschule und Neubau des Schulgebäudes für die Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule). -Bauabschnitt 4: Sanierung und Umbau der denkmalgeschützten Pavillongebäude zur Kindertagesstätte sowie Räumlichkeiten für den Jugend- und Sozialraum. -Bauabschnitt 5: Rückbau bestehendes Grundschulgebäude und Neubau der schulischen Außenflächen sowie der Sportanlagen. Hinweis: Bauabschnitt 5 stellt kein eigenständiges Bauwerk dar, sondern umfasst die Außenanlagen der Bauabschnitte 1 und 3. Das bestehende Grundschulgebäude soll als Interimsfläche genutzt werden, weshalb der Rückbau und die Herstellung der Außenanlagen erst nach Fertigstellung der anderen Bauabschnitte erfolgen kann. Daher erfolgt die separate Ausweisung. Das Honorar und jegliche Kosten sind in die Bauabschnitte 1 und 3 zu integrieren. 3.BAULICHE UMSETZUNG Das gesamte Areal soll im laufenden Betrieb, schrittweise erneuert werden. Die Bedürfnisse der Schüler und Lehrer sollen durch die bauliche Umsetzung möglichst wenig gestört werden. Hierfür sind geeignete Interimsmaßnahmen und sichere Zuwegungen zu den Bestandsgebäuden zu berücksichtigen. Schulgebäude und Sporthalle sind untereinander mit unterirdischen, z.T. begehbaren, gemauerten Kanälen verbunden, in denen Versorgungsleitungen (Fernwärmeleitungen, Trinkwasser, Strom) verlaufen. Es bestehen Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Gebäuden hinsichtlich der Medienversorgung, die bei der Bauabschnittsbildung und beim Abbruch zu berücksichtigen sind. Für die Dauer der baulichen Umsetzung ist zu gewährleisten, dass die Bestandsgebäude in ihrer Funktion als Schulgebäude nicht beeinträchtigt werden. 4.PLANUNGSORT/ GELÄNDE Das Baufeld befindet sich auf dem Grundstück, Gemarkung Pforzheim, Flurstück Nr.952, zwischen Altstädter Kirchenweg und Emma-Jaeger-Straße. Die Baufeldgröße beträgt insgesamt ca. 26.700 m² (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) 5.RAHMENTERMINE Dem Verfahren ist ein vorläufiger Rahmenterminplan (Anlage 01) beigefügt, der die zeitliche Zielvorstellung der Auftraggeberin für das Projekt abbildet. Dieser Terminplan dient ausschließlich zur Orientierung im Vergabeverfahren und stellt keine verbindliche Vorgabe für die späteren Leistungen dar (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) Detailierte Angaben zum Gesamtprojekt finden Sie in der ausfühlichen Projektbeschreibung und der Teilnahmeantragsunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.