Gemeinde Petershagen/Eggersdorf
Entwässerung Carport Bauhof
Verbindung der Entwässerung des Carports auf dem Bauhof zur bestehenden Anlage. Dazu wird eine offene Rinne mit L-Steinen zur Absicherung einer bepflanzten Böschung errichtet. Vor Baubeginn ist eine gemeinsame Begehung mit dem AG erforderlich, um die Bauabschnitte und Reihenfolge abzustimmen.
Kanalbau
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Inhalt auf einen Blick
Verbindung der Entwässerung des Carports auf dem Bauhof zur bestehenden Anlage. Dazu wird eine offene Rinne mit L-Steinen zur Absicherung einer bepflanzten Böschung errichtet. Vor Baubeginn ist eine gemeinsame Begehung mit dem AG erforderlich, um die Bauabschnitte und Reihenfolge abzustimmen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Petershagen/Eggersdorf
- Veröffentlicht:
- 20. Mai 2026
- Frist:
- 17. Juni 2026
- Thema:
- Kanalbau
- Bauobjekt:
- Kanalnetz / Abwasserkanal
Bauobjekt-Klassifikation
- Kanalnetz / AbwasserkanalHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Verbindung der Entwässerung des Carports auf dem Bauhof zur bestehenden Anlage. Dazu wird eine offene Rinne mit L-Steinen zur Absicherung einer bepflanzten Böschung errichtet. Vor Baubeginn ist eine gemeinsame Begehung mit dem AG erforderlich, um die Bauabschnitte und Reihenfolge abzustimmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXUNYYDYTV31CVWK.zip
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10- DB Netz AGBerlin
S21, PA 1.3, Bauüberwachung Bau, 15TEI17086
Die Deutsche Bahn AG plant eine Hochgeschwindigkeitsstrecke (ABS/NBS) zwischen Stuttgart und Augsburg. Die baulichen Anlagen im Bereich des PFA 1.3a umfassen den autobahnparallelen, hauptsächlich oberirdischen Verlauf der zweigleisigen Neubaustrecke auf den Fildern sowie die Anbindung der Station NBS mit dem Flughafentunnel. Im Westen schließt der PFA 1.3a an den PFA 1.2, Fildertunnel, und im Osten an den PFA 1.4, Filderbereich bis Wendlingen am Neckar, an. Außerdem besteht eine Schnittstelle zur Flughafenanbindung durch die im PFA 1.3b planfestzustellende Flughafenkurve. Die Neubaustrecke (NBS) beginnt im PFA 1.3a bei km 10,0+30 (Übergang zum PFA 1.2) und endet am Übergang zum PFA 1.4 bei km 15,3+11. Für die Überquerung des Hattenbach bei km 10,0+88 soll ein geschlossenes Rahmenbauwerk hergestellt werden. Bei ca. km 10,4+03 überquert die NBS den bestehenden Bachlauf Frauenbrunnen, der in einem geschlossenen Rahmenbauwerk aus Stahlbeton geführt wird. Den bestehenden Bachlauf Koppentalklinge wird von der NBS bei ca. km 11,0+11 überquert. Bei der Autobahnanschlussstelle (AS) Plieningen wird die B 312 mit einer neuen Brücke, Spannweite ca. 41 m, überführt. Zur Überführung der Gleise, über die im Trog verlaufende Einfahrrampe (AS Plieningen) zur BAB A8 in Richtung Karlsruhe, wird bei km 14,0+10 ein Brückenbauwerk mit einer lichten Weite von ca. 9,00 m erforderlich. Im Zuge der geplanten NBS ist ein Umbau sowie Neugestaltung der AS Plieningen mit neuen Trog- und Stützbauwerken sowie einer Tieferlegung der Ein- und Ausfahrrampen erforderlich. Der Flughafentunnel, ca. 3 km Länge, wird mit zwei eingleisigen Tunnelröhren (Ausbruchquerschnitt ca. 70 m2) überwiegend in bergmännischer Bauweise hergestellt und zweigt auf der Westseite bei km 10,4+14 und das südliche Gleis bei km 10,5+17 aus der NBS aus. Im Anschluss an die im Trog verlaufenden Rampen werden die NBS Gleise in offener Bauweise unterquert. Ab ca. km 0,4+40 verläuft die Strecke im Tunnel. Bei ca. km 1,4+95 beginnt die Station NBS. Diese wird 2-gleisig mit dem in der Station erforderlichen Gleisabstand ausgebildet. Ab dem östlichen Bahnanstieg wird der Flughafentunnel in zwei eingleisigen Tunnelröhren in einer S-Kurve wieder auf die NBS geführt. Die Einmündung in die NBS erfolgt bei Streckenkilometer km 13,0+66. Für die Unterfahrung des Tunnelabschnitts in offener Bauweise unter der BAB A8 wird die Autobahn über ca. 1,2 km verschwenkt. Die Station NBS liegt zwischen den Flughafenterminals des Flughafens Stuttgart, die sich im Süden anschließen und der Messe Stuttgart mit dem Internationalen Kongresszentrum im Norden. Sie besteht aus den Bereichen des Zentralen Empfangsgebäudes (Aufgang West) und des Aufgang Ost sowie der Bahnsteigebene. Die Bahnsteiglänge in der 2-gleisigen Station NBS beträgt 405 m und befindet sich in ca. 27 m Tiefe. Über zwei vertikale Schachtbauwerke (ca. 40 m Durchmesser) wird der Bahnsteig mit den jeweiligen Aufgang West (Empfangsgebäude) oder Ost verbunden. Die Flughafenkurve stellt die Verbindung zwischen der NBS und der S-Bahn-Station Flughafen her. Sie ist bis auf die Aus- und Einfädelung aus der und in die NBS sowie den eingeleisigen Tunnelabschnitte bis km 0,7+13 Bestandteil des gesonderten Planfeststellungsabschnitts 1.3b. Möglicherweise ist die Querung der BAB A8 und der NBS der Flughafenkurve im Zuge der Autobahnverschwenkung (ca. 50 m zweigleisiger, rechteckiger Tunnel in offener Bauweise) als Bedarfsposition mit anzubieten. Angedachter Vertragsbeginn (Mitwirkung bei der Erstellung der Ausschreibungs- und Vergabeunterlagen der Bauleistungen) ab Dezember 2015. Die angestrebte Bauzeit des PFA 1.3a soll ab Mitte 2016 bis Mitte 2020 erfolgen. Vorhabenträger für die Südumgehung Plieningen ist das Regierungspräsidium Stuttgart. Die Südumgehung Plieningen (Vorhabenträger RPS) wird zusammen mit der Neugestaltung der Anschlussstelle Plieningen (Vorhabenträger DB AG) durch die DB AG realisiert. Diese Maßnahme des RPS ist als eigenständiges Teilprojekt im Rahmen der Gesamtausschreibung abzuwickeln. Die Südumgehung Plieningen besteht aus der L 1204 "Neu" von Osten kommend, wird mit zwei Straßenüberführungen über die Autobahnrampen der AS Plieningen geführt, kreuzt die B 312 höhenfrei mittels einer Straßenüberführung ca. 40 m Spannweite und schließt dann über die L 1205 "Neu" an die L 1192 an. Zusätzlich muss die Verbindungsrampe zur L 1016 / B 312 angepasst werden. Option PFA 1.3b: Der AG behält sich vor, Leistungen des zu einem späteren Zeitpunkt planfestzustellenden PFA 1.3b optional anzufragen. Der PFA 1.3b beinhaltet die Streckenführung der Strecke 4860 aus Singen kommend in die Strecke 4861 (Bestandsstrecke) in Richtung Flughafen als sog. Rohrer Kurve, sowie die Haltestelle am Flughafen bis zur Einfädelung in die NBS mittels der sog. Flughafenkurve (Strecke 4704). Durch den Umbau der Gleistrassen im Bereich der Rohrer Kurve wird daher die Möglichkeit geschaffen, für die drei dort zusammentreffenden Eisenbahnstrecken zukünftig alle Fahrbeziehungen zu bedienen. Die bestehenden Gleisanlagen werden durch eine 2-gleisige Verbindung aus Richtung Böblingen in Richtung Flughafen ergänzt. Weiterer Bestandteil ist ein eingleisiger Tunnel, welcher zum Teil in offener Bauweise und unter der BAB A8 in bergmännischer Bauweise erstellt wird. Auf der Bestandsstrecke 4861 zwischen Leinfelden und Flughafen wird der Gleisabstand auf den Streckenabschnitten außerhalb der Tunnelbauwerke von 3,8 m auf 4,0 m aufgeweitet. Im Bereich der Station Terminal am Flughafen wird durch das sogenannte "dritte Gleis" ein neuer unterirdischer Haltepunkt in Parallellage zum Bestand realisiert. Die Bauausführung wird ebenfalls in offener Bauweise erfolgen. Im Anschluss an die Bahnhaltestelle am Flughafen befindet sich die zweigleisige, ca. 2 km lange, Flughafenkurve. Diese zweigleisige Tunnelführung wird in offener Bauweise bis zum Anschlusspunkt (km 0,7+13) mit dem PFA 1.3a hergestellt. - Kommunaler Immobilien Service Potsdam (KIS) Eigenbetrieb der Landeshauptstadt PotsdamPotsdam
Fachplanung Techn. Ausrüstung Elektro, Gemeinschatsunterkunft Pirschheide, PIR 3, Potsdam
Der Kommunale Immobilien Service Potsdam plant die Sanierung des GU-Standortes "An der Pirschheide 13". Die dort befindlichen zwei Containeranlagen wurden aus gebrauchten Modulen 2015 (Dreigeschosser Süd) und 2022 (Zweigeschosser Nord) errichtet. Diese weisen inzwischen starke Abnutzungserscheinungen und bauliche Defizite auf und sollen durch drei neue Anlagen ersetzt werden. Die Umsetzung soll aufgrund des ungebrochenen Unterbringungsbedarfs in mehreren baulichen Abschnitten erfolgen. Hierzu ist erst der Leerzug und Rückbau des Dreigeschossers geplant, dann die Errichtung von zwei Unterkunftsgebäuden an dessen Stelle (Süd). Danach erfolgt der Umzug aus dem Zweigeschosser und der Rückbau und Ersatz dieses Gebäudes (Nord). Die Gebäude werden als Containergebäude für eine unbefristete Nutzungsdauer geplant, sind zweigeschossig mit offenen Treppen am Giebel und bestehen aus je 56 Containern. An einem Mittelflur sind beidseits Bettenzimmer angeordnet, der Küchen- und Sanitärtrakt ist in 4 Containern je Geschoss zusammengefasst. Vorgesehen ist eine Maximalauslegung für 186 Betten und 5 x Personal = 191 Personen. Das Gebäude am Grundstückszugang wird zus. mit dem Wachschutz und den Büros für die Sozialarbeitenden ausgestattet. Folgende Leistungen sind für die Umsetzung des Projektzieles erforderlich: - Herstellung Erdungsanlage - Installation der Büros - Anschlüsse für Technik-WaMa-Raum - Kücheninstallation mit gesondertem Unterverteilern, zeitlicher Steuerung für Herdnutzung - Brandwarnanlage - Netzwerk für W-LAN flächendeckend und LAN in Büros - Sibel für Flucht- und Rettungswege, weiter bis zum Sammelplatz - Anschluss der Container-Unterverteiler - Herrichten / Anschluss Hauptverteilung je Gebäude - Herstellung Blitzschutz Die Containermodule sind innen vom Containerlieferanten mit Deckenverteiler, Beleuchtung, Heizkörpern, und Steckdosen als Standard ausgerüstet. Schnittstelle ist die Außensteckdose im Containerrahmen bzw. der Deckenverteiler. Die Variante der Containereinspeisung ist noch abzustimmen. Die bestehenden Gebäude werden über eine Hausanschlusshauptverteilerkombination mit Wandlerzählung vom Energieversorgungsnetzt der Netzgesellschaft Potsdam versorgt. Mit den neuen Gebäuden wird die Kapazität der unterzubringenden Personen erhöht. Es ist deshalb zu prüfen, ob eine Leistungserhöhung und damit verbunden eine eventuelle Anpassung der Hausanschlusshauptverteilerkombination erforderlich wird. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI 2021 für die Kostengruppen 440 und 450 über die Leistungsphasen 5 bis 9. geplanter Baubeginn ELT: November 2026 geplante Fertigstellung: September 2028 - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleN/AFrist: 06. Aug.
IGS Bramsche / Sanierung Fahrradstand - Außenanlagen
Art der Leistung Der Fahrradstand der IGS Bramsche liegt direkt an der Malgartener Straße zwischen Leherparkplatz, Busbahnhof und Sporthalle. Der Fahrradstand ist radial aufgebaut und zeichnet sich durch zwei Hälften mit jeweils einem Außen- und Innenradius und entsprechend zwei Reihen an Fahrradparkern aus. Der bestehende Fahrradstand soll abgebrochen und ein neuer an gleicher Stelle errichtet werden. Die Fläche soll darüber hinaus entsiegelt werden. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die hierfür erforderlichen Außenanlagen. Abbrucharbeiten: Der bestehende Konstruktion aus Stahl und Kanthölzern und Reihenparkern (Hoch-Tief) wird abgebrochen. Die gepflasterte Fläche aus Klinker und Betonrechteckpflaster wird aufgenommen und der Klinker für den späteren Einbau seitlich gelagert. Mittig der Fläche sind vier Baumstubben, die inklusive der Wurzeln entfernt werden. Die vorhandenen Mastleuchten werden größtenteils abgebrochen. Ebenso die vorhandenen Abfallbehälter. Die Beet- und Baumschei beneinfassungen aus Klinker als Grenadier werden abgebrochen. Die drei vorhandenen Fahnenmasten werden abgebrochen und seitlich gelagert. Drei der vorhandenen Betonpoller werden ebenfalls abgebrochen. Das Schild der Schule wird demontiert und für den späteren Wiedereinbau seitlich gelagert. Erdarbeiten: Für den regelkonformen Aufbau der Pflasterflächen wird Boden abgetragen. Im Bereich der Baumgruben und Bestandsbeete ist mit Oberboden zu rechnen, der vollständig ausgekoffert werden muss. Für die neue Beleuchtung des Fahrradstandes sind Kabelgräben auszuheben. Wegebauarbeiten: Die Fläche des Fahrradstandes wird einheitlich mit dem bauseits lagernden Klinkerpflaster im Ellenbogenverband gepflastert. Randbereiche, in denen Betonrechteckpflaster anschließt, werden entsprechend mit Betonrechteckpflaster ergänzt. Die Einfassungen der Beete erfolgen mit Klinkerpflaster als Grenadier. Zur Entwässerung der fußläufigen Rinnen werden drei Pflasterrinnen hergestellt, die in die Vegetationsflächen entwässern. Die Feuerwehrzufahrt wird mit einem anthrazitfarbenen Klinker markiert. Elektroarbeiten: Die Leitungsgräben sind zu verfüllen. Für die Mastleuchten sind Fundamente herzustellen. Einfassungen: Der neue Fahrradstand wird durch zwei radiale Zaunreihen aus Stahlgittermatten eingezäunt. Die Matten sind jeweils in ihrer Mitte zu biegen. Ausstattung: Als Fahrradparker werden Anlehnbügel mit Querholm aus Stahl gewählt. Diese sind radial in zwei Reihen anzuordnen. Zwei neue Fahnenmasten werden aufgestellt. Bauseits vorhandene Abfallbehälter werden eingebaut. Das Schild der IGS Bramsche sowie ein Schild mit dem Schriftzug "Feuerwehrzufahrt" werden an der Malgertener Straße aufgestellt. Vegetationstechnische Arbeiten: Die neuen Beetflächen werden mit Sträuchern bepflanzt. Entlang des Stahlgittermattenzauns wird eine Hecke aus Hainbuchen gepflanzt. Mittig der Anlage werden vier neue Bäume gepflanzt. Mit der Ausführung ist spätestens 15 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens zu beginnen. Die Leistung ist innerhalb von 40 Werktagen (Montag bis Freitag) nach Ausführungsbeginn zu vollenden. Umfang der Leistung vgl. Leistungsbeschreibung - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleOsnabrückFrist: 06. Aug.
IGS Bramsche / Sanierung Fahrradstand - Außenanlagen
Art der Leistung Der Fahrradstand der IGS Bramsche liegt direkt an der Malgartener Straße zwischen Leherparkplatz, Busbahnhof und Sporthalle. Der Fahrradstand ist radial aufgebaut und zeichnet sich durch zwei Hälften mit jeweils einem Außen- und Innenradius und entsprechend zwei Reihen an Fahrradparkern aus. Der bestehende Fahrradstand soll abgebrochen und ein neuer an gleicher Stelle errichtet werden. Die Fläche soll darüber hinaus entsiegelt werden. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die hierfür erforderlichen Außenanlagen. Abbrucharbeiten: Der bestehende Konstruktion aus Stahl und Kanthölzern und Reihenparkern (Hoch-Tief) wird abgebrochen. Die gepflasterte Fläche aus Klinker und Betonrechteckpflaster wird aufgenommen und der Klinker für den späteren Einbau seitlich gelagert. Mittig der Fläche sind vier Baumstubben, die inklusive der Wurzeln entfernt werden. Die vorhandenen Mastleuchten werden größtenteils abgebrochen. Ebenso die vorhandenen Abfallbehälter. Die Beet- und Baumschei beneinfassungen aus Klinker als Grenadier werden abgebrochen. Die drei vorhandenen Fahnenmasten werden abgebrochen und seitlich gelagert. Drei der vorhandenen Betonpoller werden ebenfalls abgebrochen. Das Schild der Schule wird demontiert und für den späteren Wiedereinbau seitlich gelagert. Erdarbeiten: Für den regelkonformen Aufbau der Pflasterflächen wird Boden abgetragen. Im Bereich der Baumgruben und Bestandsbeete ist mit Oberboden zu rechnen, der vollständig ausgekoffert werden muss. Für die neue Beleuchtung des Fahrradstandes sind Kabelgräben auszuheben. Wegebauarbeiten: Die Fläche des Fahrradstandes wird einheitlich mit dem bauseits lagernden Klinkerpflaster im Ellenbogenverband gepflastert. Randbereiche, in denen Betonrechteckpflaster anschließt, werden entsprechend mit Betonrechteckpflaster ergänzt. Die Einfassungen der Beete erfolgen mit Klinkerpflaster als Grenadier. Zur Entwässerung der fußläufigen Rinnen werden drei Pflasterrinnen hergestellt, die in die Vegetationsflächen entwässern. Die Feuerwehrzufahrt wird mit einem anthrazitfarbenen Klinker markiert. Elektroarbeiten: Die Leitungsgräben sind zu verfüllen. Für die Mastleuchten sind Fundamente herzustellen. Einfassungen: Der neue Fahrradstand wird durch zwei radiale Zaunreihen aus Stahlgittermatten eingezäunt. Die Matten sind jeweils in ihrer Mitte zu biegen. Ausstattung: Als Fahrradparker werden Anlehnbügel mit Querholm aus Stahl gewählt. Diese sind radial in zwei Reihen anzuordnen. Zwei neue Fahnenmasten werden aufgestellt. Bauseits vorhandene Abfallbehälter werden eingebaut. Das Schild der IGS Bramsche sowie ein Schild mit dem Schriftzug "Feuerwehrzufahrt" werden an der Malgertener Straße aufgestellt. Vegetationstechnische Arbeiten: Die neuen Beetflächen werden mit Sträuchern bepflanzt. Entlang des Stahlgittermattenzauns wird eine Hecke aus Hainbuchen gepflanzt. Mittig der Anlage werden vier neue Bäume gepflanzt. Mit der Ausführung ist spätestens 15 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens zu beginnen. Die Leistung ist innerhalb von 40 Werktagen (Montag bis Freitag) nach Ausführungsbeginn zu vollenden. Umfang der Leistung vgl. Leistungsbeschreibung - Netzgesellschaft Potsdam GmbHFrist: 05. Juni
Lieferung, Montage & IBN 10kV Schaltanlage an diversen Standorten NAP
Inhalt dieser Ausschreibung ist die Fertigung, Lieferung, Aufstellung und Inbetriebsetzung von luftisolierten 10kV Einfachsammelschienenschaltanlagen auf Basis der Anlage 2 ,,Spezifikation MS-Schaltanlage". In den Anlagen 04 bis Anlage 11 sind entsprechende Übersichtsschaltbilder und Aufstellungspläne aufgeführt. Die Maße der Schaltanlage in dem Aufstellungsplan sind beispielhaft dargestellt. Die im Übersichtsschaltbild angegebenen Abmessungen sind einzuhalten und im Angebot zu berücksichtigen. Die bestehenden 10kV-Schaltanlagen sollen durch neue luftisolierte 10kV-Einfachsammelschienenschaltanlagen ersetzt werden. Die Aufstellung erfolgt im 10kV-Raum. Durch den Auftraggeber wird eine neue Unterkonstruktion in den Kabelboden gestellt. Hierfür sind durch den Auftragnehmer entsprechende Vorgaben bezüglich Maße und Lasten anzugeben. Auf die Unterkonstruktion ist anschließend durch den Auftragnehmer der Grundrahmen für die neue Schaltanlage einzubringen. Diese Kosten sind im Angebot zu berücksichtigen. Nach Fertigung und erfolgreicher Werksabnahme der Schaltanlage erfolgt durch den Auftragnehmer die Anlieferung, Einbringung und Aufstellung der neuen Schaltfelder. Es wird empfohlen und angegeben vor Angebotsabgabe die örtlichen Gegebenheiten zu besichtigen. Sämtliche Kosten für die Einbringung sind im Angebotspreis zu berücksichtigen. Vor Ort erfolgt dann die Montage und Inbetriebnahme der Schaltanlage. Die erforderlichen Verbindungen (Hilfsspannung, Kommunikation) zwischen Schaltanlage und Nebenanlagen sind durch den Auftragnehmer zu liefern und zu installieren. Die Montage der Leistungskabel sowie die Inbetriebsetzung erfolgt durch den Auftraggeber. Die Montage und Inbetriebnahme der Schaltanlagen erfolgt blockweise. Das heißt, es wird erst ein Block demontiert. An die gleiche Stelle wird der erste Block der neuen Schaltanlage aufgestellt. Anschließend erfolgt die vollständige Inbetriebnahme dieses Blockes. Für einen Zeitraum von ca. 2 bis 3 Wochen erfolgt nun durch den Auftraggeber das Umschwenken der Kabel von der alten auf die neue Schaltanlage und die vollständige Demontage der alten Schaltanlage. Danach kann durch den Auftragnehmer der zweite Block montiert und in Betrieb genommen werden. In der SST Stern besteht unter Umständen die Möglichkeit, dass die komplette Schaltanlage in einem Bauabschnitt montiert werden kann. Die verminderten Kosten durch weniger Anfahrten, Prüfaufwendung, etc. sind in einer optionalen Position anzugeben. Durch den Auftragnehmer ist eine Druckberechnung bei einem Störlichtbogen durchzuführen, aus der notwendige Druckentlastungsöffnungen hervorgehen. Für die Arbeiten in den Schaltstationen ist durch den Auftragnehmer ein Bauleiter /Verantwortlicher zu benennen. Dieser muss während der Arbeiten vor Ort sein und die deutsche Sprache beherrschen. Während der Zeit der Montage und Inbetriebnahme stellt der Auftraggeber einen Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgt gemeinsam mit dem Auftraggeber. Für den gesamten Ablauf der Arbeiten ist ein Zeitplan vom Auftragnehmer zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Insbesondere zum Zeitpunkt der Vorortmontage und Inbetriebnahme muss sich der Auftragnehmer in das Gesamtprojekt integrieren. Zeitliche Unterbrechungen im Ablauf zwischen Montage und (Teil-) Inbetriebnahmen sind möglich. Hierbei sind die Vorgaben des Auftraggebers bindend und führen NICHT zu Mehrkosten. Durch den Auftraggeber bzw. im Rahmen anderer Gewerke werden folgende Leistungen erbracht: - Demontage der Altanlage - Erneuerung AC-Hauptverteilung - Erneuerung DC-Hauptverteilung und Batterieanlage - Erneuerung/Anpassung des zentralen FWA-Knoten - Sanierung Gebäude - Lieferung, Montage der Unterkonstruktion und deren statischer Berechnung. - Ruhrbahn GmbHEssenFrist: 20. Juli
Gleis-, Straßen- und Tiefbauarbeiten auf der Haus-Berge-Straße Ost, Projekt Citybahn, VE 3.9
Die Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden. - Ruhrbahn GmbHEssenFrist: 06. Juli
Gleis-, Straßen- und Tiefbauarbeiten auf der Haus-Berge-Straße Ost, Projekt Citybahn, VE 3.9
Die Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden. - Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
BOC BG Universitätsklinikum Bergmannsheil - Brandschutz - Fachplanung Schadstoffe
Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH (im Folgenden AG genannt) ist eine der neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung und eine Tochtergesellschaft der BG Kliniken gGmbH. Die BG Kliniken sind medizinische Leistungserbringer der gesetzlichen Unfallversicherung. Ihre Hauptaufgabe ist es, schwer verletzte Unfallopfer und Menschen mit Berufskrankheiten zu behandeln und wiederherzustellen. In neun Akutkliniken, einer Klinik für Berufskrankheiten, einer Reha-Klinik und zwei ambulanten Einrichtungen versorgen die BG Kliniken bundesweit über eine halbe Million Patientinnen und Patienten im Jahr. Die BG Kliniken sind mit über 15.000 Beschäftigten eine der größten Klinikgruppen Deutschlands. Darüber hinaus zählt das Bergmannsheil zu den größten Akutklinken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Berg-mannsheil heute 23 hochspezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Das Klinikgebäude ist geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude, unterschiedlicher Bauweise und Baujahre. Die Gebäude sind teil-weise verbunden, teilweise freistehend. Aus diesem Grund erfolgte im Jahr 2021 eine brandschutztechnische Bestandsanalyse und Bestandsbetrachtung. Diese wurde anschließend in eine Zielplanung Brandschutz überführt. Die Abarbeitung der festgestellten Mängel erfolgt im Rahmen dieses Projektes "Brandschutzmaßnahmen". Im Rahmen der 2021 erfolgten Bestandsanalyse und -betrachtung wurden häuserweise die vorhandenen Brandschutzmängel und die daraus resultierenden Handlungsbedarfe aufgenommen. Betrachtet wurden dabei die Häuser 1 (Flachbau), 3, 4, 5, 8, 12, 15, 16, 41. Die Häuser 51, 2 und 6 wurden aufgrund Ihrer aktuellen Baujahre im Rahmen der Bestandsanalyse nicht betrachtet. Aufgrund einer Brandschutzübung der Feuerwehr Bochum im laufenden Betrieb hat sich zudem der Bedarf der Nachrüstung einer BOS Anlage im 01. Bauabschnitt der Häuser 2 und 6 ergeben. Gleiches gilt für den Tiefkanal. Hier wurden im Rahmen von nachgelagerten Begehungen ebenfalls Brandschutzmängel festgestellt. Im Maßnahmenkatalog wurden für den Tiefkanal Punkte aus dem Begehungsbericht zum Brandschutz vom 25.03.2025 ergänzt. Zudem wurden für eine vollumfängliche Betrachtung des Brandschutzes in dem Maßnahmenkatalog Anforderungen an den Brandschutz des Haus 7 ergänzt. Es ist geplant die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen in den Gebäuden 1 (Flachbau), 3, 4, 5, 7, 8, 12, 15, 16, 41 sowie im Tiefkanal gem. Bestandsanalyse zu beseitigen sowie die BOS-Anlage in 1. BA von Haus 2 und 6 nachzurüsten. Parallel erfolgt derzeit eine Überarbeitung der Gesamtzielplanung für das Klinikgelände, welche voraussichtlich Mitte 2026 abgeschlossen wird. In dem Rahmen erfolgt ebenfalls eine Entscheidung über die zukünftige Nutzung der Häuser 4, 5, 7, 8 und 41 sowie zu deren baulichen Umsetzungen. Die verbleibende Nutzungsdauer der Gebäude erfordert, unabhängig vom Ergebnis dieser Zielplanung, dass auch diese brandschutztechnisch ertüchtigt werden müssen. Zur vollständigen Beurteilung der baulichen Substanz auch der Gebäude jüngeren Baujahrs (Haus 2 und 6, 2. Bauabschnitt, Haus 51) ist eine strukturierte brandschutztechnische Bestandsaufnahme durchzuführen. Auf Basis der erhobenen Daten ist anschließend zu evaluieren, ob weiterführende Brandschutzmaßnahmen erforderlich sind. Ebenso ist für die Gebäudes des Dienstleistungszentrums (DLZ) sowie der Wohngebäude Gilsingstraße 4 und 8 eine umfassende Bestandsaufnahme für den Brandschutz notwendig. Die Umsetzung der brandschutztechnischen Maßnahmen erfolgt in definierten Abschnitten, die jeweils einzeln beauftragt werden. Die notwendigen Handlungsbedarfe und Baumaßnahmen sind in einer "Zielplanung Brandschutz" zusammengestellt worden. Zudem wurden häuserweise Planunterlagen erstellt, die den Sollzustand nach erfolgter Sanierung darstellen. Die aktuellen Planstände der jeweiligen Gebäude können der Planliste (Anlage 06.5) entnommen werden, welche zur Angebotsabgabe nachgereicht wird. Bei der letzten Begehung des Tiefkanals Anfang 2025 wurden weitere Maßnahmen festgestellt, die in dem Maßnahmenkatalog (vgl. Anlage 06.1) ergänzt wurden. Der Maßnahmenkatalog sowie die weiteren Unterlagen der Anlagen 06.2 und 06.3 werden dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung als Planungsgrundlage bereitgestellt. Im Rahmen einer Ortsbesichtigung während der Angebotsphase besteht die Möglichkeit für die Bieter, den Maßnahmenkatalog und bereits bestehende Unterlagen zur Brandschutzplanung einzusehen. Ein konkreter Termin wird dann über die Vergabeplattform vereinbart. - Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - JockgrimGermersheim
Los 1: Fahrgestell MZF 2
Los 1: Fahrgestell incl. Aufbau für ein Mehrzwecktransportfahrzeug mit Ladehilfe Zusätzlich: 1. Dokumentation Für Aufbau und Beladung sind folgende Unterlagen (alle in deutscher Sprache) spätestens bei Übergabe des Fahr- zeugs in Papierform und zusätzlich in einem gängigen Dateiformat (PDF) an den Auftraggeber zu liefern: •Eine ausführliche Bedienungs- und Wartungsanleitung in einem stabilen DIN A 4 Ordner. Diese muss alle Unterbe- dienungsanleitungen von verbauten oder verlasteten Geräten, etc. enthalten. Die Ordner sind zu beschriften, klar zu gliedern und mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen. •Schaltplan für die Fahrzeugelektrik •ausführliche Beladungsliste für die gesamte Beladung (Stückzahl und Lagerort), in Papierform und als Datei •Messprotokolle der Funkanlage •Energiebilanz •Massenbilanz •Ersatzteillisten •Wartungshinweise und Wartungsfristen •Gutachten über die Fahrzeugabnahme •Gutachten zur Zulassung des Fahrzeugs •Zulassungsbescheinigung Teil I und II mit allen erforderlichen Eintragungen Die entsprechenden Kosten sind in den Angebotspreis einzukalkulieren. 2. Einweisung und Schulung Angebotsbestandteil ist die Einweisung von bis zu acht Vertretern des Auftraggebers bei der Übernahme des Fahrzeugs beim Auftragnehmer. Die entsprechenden Kosten für die Verpflegung sind in den Angebotspreis einzukalkulieren. Ca. 6 Wochen nach der Übergabe des Fahrzeugs, ist beim AG eine eintägige Schulung für das Werkstattpersonal durch einen Vertreter des Fahrgestelllieferanten und einen Vertreter des Aufbauherstellers durchzuführen. 3. Reparatur-, Serviceleistungen und Ersatzteilvorhaltung Um die dauerhafte Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs zu gewährleisten, sichert der Auftragnehmer Ersatzteillieferungen binnen 24 Stunden zu. Die Anschrift des dem Sitz des Auftraggebers nächstgelegenen Service-Zentrums ist mit Angebotsabgabe anzugeben, welches sämtliche Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten fach- und sachgerecht durchführen kann. 4. Projektmanagement 4.1 Projektbeauftragter Für die reibungslose Vertragsabwicklung wird vom Auftraggeber und Auftragnehmer jeweils ein Projektbeauftragter namentlich benannt. Der Projektbeauftragte des Auftraggebers führt die Fertigungsaufsicht durch. 4.2 Projektabwicklung Spätestens 4 Wochen nach Auftragsvergabe müssen gemeinsame Gespräche zwischen den Projektbeauftragten über die noch zu klärenden Punkte in der Leistungsbeschreibung geführt werden. 4.3 Realisierungszeitplan Vom Auftragnehmer wird spätestens 8 Wochen nach Auftragsvergabe ein Zeitplan zur Auftragsrealisierung vorgelegt und mit dem Auftraggeber abgestimmt. In diesem sind die Termine für die Gebrauchsabnahme zu fixieren. Änderungen, die sich aus der Projektrealisierung oder aufgrund fehlender Zulieferungen ergeben, sind zwischen den Projekt- beauftragten unverzüglich abzustimmen. 4.4 Beladeplan Vor Baubeginn ist dem Auftraggeber ein Beladeplan zur Genehmigung vorzulegen. Hierbei ist besonders auf die be- schriebene technische Ausführung zu achten. 5. Sonstiges: 5.1 Massenbilanz Die Massenbilanz berücksichtigt das gewählte Fahrgestell in Los 1 mit Straßenantrieb 4x2 und Doppelkabine, mit Automatikgetriebe und der Standardbeladung in Los 2. 5.2 Zeichnungen. Es sind Zeichnungen beizulegen, aus denen die angebotenen Ausführungsformen hervorgehen. 6. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlich günstigste Angebot aufgrund der nachstehenden, in der Reihenfolge ihrer Priorität, geordneten Kriterien. •Preis (50 %) •Technische Ausführung (50 %) 6.1 Wertungsverfahren und Rechenwege Siehe Anlage A. 6.1.1 Preis (K1) Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält 50 %. Angebote mit einer Preisüberhöhung von 25 % erhalten 0 %. 6.1.2 Technische Ausführung (K2) Für die technische Ausführung werden von einem 40- Punktekonto, je 2 Punkte für eine nicht erfüllbare Leistung und je 1 Punkt für eine nur teilweise erfüllbare Leistung abgebucht und in % umgerechnet. Der Bieter ohne Punkteabzug erhält 50 %. Ort der Leistung: Verbandsgemeinde Jockgrim -Rheinzaber- (genauer Lieferort wird nach Auftragserteilung einvernehmlich abgestimmt). - Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim - RülzheimGermersheim
Los 1: Fahrgestell MZF 2
Los 1: Fahrgestell incl. Aufbau für ein Mehrzwecktransportfahrzeug mit Ladehilfe Zusätzlich: 1. Dokumentation Für Aufbau und Beladung sind folgende Unterlagen (alle in deutscher Sprache) spätestens bei Übergabe des Fahr- zeugs in Papierform und zusätzlich in einem gängigen Dateiformat (PDF) an den Auftraggeber zu liefern: •Eine ausführliche Bedienungs- und Wartungsanleitung in einem stabilen DIN A 4 Ordner. Diese muss alle Unterbe- dienungsanleitungen von verbauten oder verlasteten Geräten, etc. enthalten. Die Ordner sind zu beschriften, klar zu gliedern und mit einem Inhaltsverzeichnis zu versehen. •Schaltplan für die Fahrzeugelektrik •ausführliche Beladungsliste für die gesamte Beladung (Stückzahl und Lagerort), in Papierform und als Datei •Messprotokolle der Funkanlage •Energiebilanz •Massenbilanz •Ersatzteillisten •Wartungshinweise und Wartungsfristen •Gutachten über die Fahrzeugabnahme •Gutachten zur Zulassung des Fahrzeugs •Zulassungsbescheinigung Teil I und II mit allen erforderlichen Eintragungen Die entsprechenden Kosten sind in den Angebotspreis einzukalkulieren. 2. Einweisung und Schulung Angebotsbestandteil ist die Einweisung von bis zu acht Vertretern des Auftraggebers bei der Übernahme des Fahrzeugs beim Auftragnehmer. Die entsprechenden Kosten für die Verpflegung sind in den Angebotspreis einzukalkulieren. Ca. 6 Wochen nach der Übergabe des Fahrzeugs, ist beim AG eine eintägige Schulung für das Werkstattpersonal durch einen Vertreter des Fahrgestelllieferanten und einen Vertreter des Aufbauherstellers durchzuführen. 3. Reparatur-, Serviceleistungen und Ersatzteilvorhaltung Um die dauerhafte Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs zu gewährleisten, sichert der Auftragnehmer Ersatzteillieferungen binnen 24 Stunden zu. Die Anschrift des dem Sitz des Auftraggebers nächstgelegenen Service-Zentrums ist mit Angebotsabgabe anzugeben, welches sämtliche Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten fach- und sachgerecht durchführen kann. 4. Projektmanagement 4.1 Projektbeauftragter Für die reibungslose Vertragsabwicklung wird vom Auftraggeber und Auftragnehmer jeweils ein Projektbeauftragter namentlich benannt. Der Projektbeauftragte des Auftraggebers führt die Fertigungsaufsicht durch. 4.2 Projektabwicklung Spätestens 4 Wochen nach Auftragsvergabe müssen gemeinsame Gespräche zwischen den Projektbeauftragten über die noch zu klärenden Punkte in der Leistungsbeschreibung geführt werden. 4.3 Realisierungszeitplan Vom Auftragnehmer wird spätestens 8 Wochen nach Auftragsvergabe ein Zeitplan zur Auftragsrealisierung vorgelegt und mit dem Auftraggeber abgestimmt. In diesem sind die Termine für die Gebrauchsabnahme zu fixieren. Änderungen, die sich aus der Projektrealisierung oder aufgrund fehlender Zulieferungen ergeben, sind zwischen den Projekt- beauftragten unverzüglich abzustimmen. 4.4 Beladeplan Vor Baubeginn ist dem Auftraggeber ein Beladeplan zur Genehmigung vorzulegen. Hierbei ist besonders auf die be- schriebene technische Ausführung zu achten. 5. Sonstiges: 5.1 Massenbilanz Die Massenbilanz berücksichtigt das gewählte Fahrgestell in Los 1 mit Straßenantrieb 4x2 und Doppelkabine, mit Automatikgetriebe und der Standardbeladung in Los 2. 5.2 Zeichnungen. Es sind Zeichnungen beizulegen, aus denen die angebotenen Ausführungsformen hervorgehen. 6. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlich günstigste Angebot aufgrund der nachstehenden, in der Reihenfolge ihrer Priorität, geordneten Kriterien. •Preis (50 %) •Technische Ausführung (50 %) 6.1 Wertungsverfahren und Rechenwege Siehe Anlage A. 6.1.1 Preis (K1) Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält 50 %. Angebote mit einer Preisüberhöhung von 25 % erhalten 0 %. 6.1.2 Technische Ausführung (K2) Für die technische Ausführung werden von einem 40- Punktekonto, je 2 Punkte für eine nicht erfüllbare Leistung und je 1 Punkt für eine nur teilweise erfüllbare Leistung abgebucht und in % umgerechnet. Der Bieter ohne Punkteabzug erhält 50 %. Ort der Leistung: Verbandsgemeinde Jockgrim -Rheinzaber- (genauer Lieferort wird nach Auftragserteilung einvernehmlich abgestimmt).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 17. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Petershagen/Eggersdorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.