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Entsorgung der gefährlichen Abfälle
Die Annahme und die anschließende Entsorgung der gefährlichen Abfälle aus den Laboratorien, Technika und Werkstätten des AG erfolgt durch den AN. Die Grundlage für die Ausführung aller Arbeiten ist die folgende Leistungsbeschreibung sowie die Anlage: L1 Liste der zu entsorgenden Abfälle
Sonderabfall
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Technische Universität Darmstadt
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- 01. September 2026
- Thema:
- Sonderabfall
Ausschreibungsbeschreibung
Die Annahme und die anschließende Entsorgung der gefährlichen Abfälle aus den Laboratorien, Technika und Werkstätten des AG erfolgt durch den AN. Die Grundlage für die Ausführung aller Arbeiten ist die folgende Leistungsbeschreibung sowie die Anlage: L1 Liste der zu entsorgenden Abfälle
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Landkreis Spree-Neiße, Eigenbetrieb AbfallwirtschaftForst (Lausitz)Der zu vergebende Auftrag umfasst die Sammlung und Beförderung von gefährlichen Abfällen mit dem Schadstoffmobil (Teilleistung 1), Abholung von an der stationären Sammelstelle Forst angenommenen gefährlichen Abfällen auf Anforderung durch den Auftraggeber (Teilleistung 2), Sammlung und Beförderung von gefährlichen Abfällen aus Schulen auf Anforderung durch den Auftraggeber (Teilleistung 3), Sammlung und Beförderung von anderen Standorten, an denen gefährliche Abfälle angefallen sind, auf Anforderung des Auftraggebers (Teilleistung 4) und Transport und umweltgerechte Entsorgung der gefährlichen Abfälle (Teilleistung 5). Es sind ca. 70.000 bis 100.000 kg gefährliche Abfälle pro Jahr einzusammeln, zu befördern und umweltgerecht zu entsorgen; Teilleistung 1: Sammlung und Beförderung von gefährlichen Abfällen mit dem Schadstoffmobil mit zweimal jährlicher Anfahrt von rund 140 Haltepunkten im gesamten Kreisgebiet und mit einer Nettohaltezeit von rund 160 h pro Jahr; Teilleistung 2: bis zu 24 Abholungen von gefährlichen Abfällen am Standort der stationären Schadstoffannahmestelle in Forst (Lausitz) pro Jahr; Teilleistung 3: Sammlung und Beförderung von gefährlichen Abfällen an 2 bis 8 Schulstandorten pro Jahr, Teilleistung 4: 0 bis 5 Einsätze zur Sammlung und Beförderung an anderen Standorten, an denen gefährliche Abfälle angefallen sind. Die Ausschreibung erfolgt ohne weitere Losaufteilung.Entsorgung von gefährlichen Abfällen
Landkreis Spree-Neiße, Eigenbetrieb AbfallwirtschaftForst (Lausitz)Der Auftrag umfasst die Sammlung und Beförderung von gefährlichen Abfällen mit dem Schadstoffmobil, Abholung von an der stationären Sammelstelle Forst angenommenen gefährlichen Abfällen, Sammlung von gefährlichen Abfällen aus Schulen und anderen Standorten sowie Transport und umweltgerechte Entsorgung. Die jährliche Menge beträgt 70.000 bis 100.000 kg. Es werden 140 Haltepunkte im Kreisgebiet besucht, 24 Abholungen in Forst durchgeführt und 2-8 Schulstandorte und 0-5 weitere Standorte angefahren.Rahmenvertrag für die Übernahme und Entsorgung von gefährlichen mineralischen Abfällen
Stromnetz Berlin GmbHBerlinFrist: 09. Sept.Gegenstand des Vergabeverfahren ist der Abschluss von Rahmenverträgen über die fachgerechte Entsorgung von gefährlichen mineralischen Abfällen. Ziel ist die Reinigung und Aufbereitung der mineralischen Abfälle und eine anschließende Verwertung oder Entsorgung durch den Auftragnehmer. Hinsichtlich der Schätzmengen wird von ca. 16.000 Tonnen mineralischer Abfall pro Jahr mit einer jährlichen Steigerung von 10% ausgegangen. Hinsichtlich des vergaberechtlich relevanten, maximalen Höchstvolumens wird von insgesamt 9,1. Mio. EUR über die gesamte Vertragslaufzeit von 5 Jahren (inkl. Optionen) über alle Vertragspartner ausgegangen. Die Leistungserbringung erfolgt in einer Anlage des Auftragnehmers.Rahmenvertrag für die Übernahme und Entsorgung von gefährlichen mineralischen Abfällen
Stromnetz Berlin GmbHBerlinFrist: 09. Sept.Gegenstand des Vergabeverfahren ist der Abschluss von Rahmenverträgen über die fachgerechte Entsorgung von gefährlichen mineralischen Abfällen. Ziel ist die Reinigung und Aufbereitung der mineralischen Abfälle und eine anschließende Verwertung oder Entsorgung durch den Auftragnehmer. Hinsichtlich der Schätzmengen wird von ca. 16.000 Tonnen mineralischer Abfall pro Jahr mit einer jährlichen Steigerung von 10% ausgegangen. Hinsichtlich des vergaberechtlich relevanten, maximalen Höchstvolumens wird von insgesamt 9,1. Mio. EUR über die gesamte Vertragslaufzeit von 5 Jahren (inkl. Optionen) über alle Vertragspartner ausgegangen. Die Leistungserbringung erfolgt in einer Anlage des Auftragnehmers.Rahmenvertrag für die Übernahme und Entsorgung von gefährlichen mineralischen Abfällen
Stromnetz Berlin GmbHBerlinGegenstand des Vergabeverfahren ist der Abschluss von Rahmenverträgen über die fachgerechte Entsorgung von gefährlichen mineralischen Abfällen. Ziel ist die Reinigung und Aufbereitung der mineralischen Abfälle und eine anschließende Verwertung oder Entsorgung durch den Auftragnehmer. Hinsichtlich der Schätzmengen wird von ca. 16.000 Tonnen mineralischer Abfall pro Jahr mit einer jährlichen Steigerung von 10% ausgegangen. Hinsichtlich des vergaberechtlich relevanten, maximalen Höchstvolumens wird von insgesamt 9,1. Mio. EUR über die gesamte Vertragslaufzeit von 5 Jahren (inkl. Optionen) über alle Vertragspartner ausgegangen. Die Leistungserbringung erfolgt in einer Anlage des Auftragnehmers.Entsorgung gefährlicher Abfälle ( Laborabfälle und Leuchtstoffröhren)
Freie Universität BerlinBerlinDie Freie Universität Berlin beabsichtigt, die Entsorgung von gefährlichen Abfällen, vornehmlich aus den Bereichen Laborabfälle, veterinärmedizinische Institute und Kliniken sowie Betriebstechnik auszuschreiben. Ziel dieses Verfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung ab dem 01.08.2026 - 31.07.2028 für 2 Jahre, mit der Option einer zweimaligen Verlängerung um jeweils 1 Jahr durch die AG zu vergeben.Sammlung, Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen aus dem Unstrut-Hainich-Kreis
Abfallwirtschaftsbetrieb Unstrut-Hainich-KreisMühlhausenFrist: 04. Aug.Die Ausschreibung umfasst die folgenden Teilleistungen: - Sammlung und Transport (inklusive Verwiegung) der im Unstrut-Hainich-Kreis anfallenden gefährlichen Abfällen aus privaten Haushalten und anderen Herkunftsbereichen als private Haushalte durch Einsatz des/der Schadstoffmobil(e) - Entsorgung (ordnungsgemäße und schadlose Verwertung oder gemeinwohlverträgliche Beseitigung) der gesammelten gefährlichen Abfälle - Abfallrechtliche Nachweisführung Vertragszeitraum: 01.01.2027 bis 31.12.2027Sammlung, Beförderung und Entsorgung von gefährlichen Abfällen aus dem Erzgebirgskreis ab 2027
Zweckverband Abfallwirtschaft SüdwestsachsenStollbergFrist: 22. JuliSammlung von gefährlichen Abfällen mit dem Schadstoffmobil und an stationären Sammelpunkten sowie Beförderung. Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen. Erfassung, Transport und Entsorgung von gefährlichen Abfällen von anderen Anfallstellen. Leistungsraum ist das Gesamtgebiet des Erzgebirgskreises. Eine Mengenprognose kann nicht gegeben werden. In 2024 sind ca. 152 t Abfälle angefallen (ca. 91 t stationäre Sammlung, ca. 61 t mobile Sammlung) In 2025 sind ca. 165 t Abfälle angefallen (ca. 99 t stationäre Sammlung, ca. 66 t mobile Sammlung) Die Angaben aus den Jahren 2024/2025 dienen der Orientierung und als Kalkulationshilfe. Der Auftragnehmer hat jedoch keinen Anspruch auf Mengen in der genannten Größenordnung. Nähere Angaben siehe Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 01. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Technische Universität Darmstadt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.