AWEL / Abteilung WasserbauZürich
Entlastungsstollen Thalwil - Los 401 Steuerung und Leittechnik
Los 401 umfasst das übergeordnete Leitsystem zur Überwachung und Visualisierung (Prozessbilder, Kurven, Listen) von Einlaufbauwerk, Stollen und Auslaufbauwerk sowie die Planung, Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme von Schaltschränken für elektrische und kommunikationstechnische Anlagen des Entlastungsstollen Thalwil.
Generatoren
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Inhalt auf einen Blick
Los 401 umfasst das übergeordnete Leitsystem zur Überwachung und Visualisierung (Prozessbilder, Kurven, Listen) von Einlaufbauwerk, Stollen und Auslaufbauwerk sowie die Planung, Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme von Schaltschränken für elektrische und kommunikationstechnische Anlagen des Entlastungsstollen Thalwil.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- AWEL / Abteilung Wasserbau
- Veröffentlicht:
- 01. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Generatoren
Ausschreibungsbeschreibung
Los 401 umfasst das übergeordnete Leitsystem zur Überwachung und Visualisierung (Prozessbilder, Kurven, Listen) von Einlaufbauwerk, Stollen und Auslaufbauwerk sowie die Planung, Herstellung, Lieferung und Inbetriebnahme von Schaltschränken für elektrische und kommunikationstechnische Anlagen des Entlastungsstollen Thalwil.
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10- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 31. Juli
DBT - SHEZ Energiezentrale - Elektrische Anlagen nach DIN 18 382 - Leittechnik - 3 Lose - Vergabe 1470/2026
Das Bauvorhaben trägt die Anschrift Schadowstraße 4, in 10117 Berlin. Das Gesamtbauvorhaben gliedert sich in zwei Teilobjekte: - SH04: Neubau eines Verwaltungsgebäudes für den Deutschen Bundestag - SHEZ: Neubau einer Energiezentrale im Innenhof Die Aufgabe umfasst die Leittechnik für die Steuerung und Überwachung der Liegenschaften SH04 und SHEZ sowie weiterer Liegenschaften des Deutschen Bundestages. Unter Leitung des BBR werden auf dem Grundstück Dorotheenstraße 85-89/ Schadowstraße 4-6 in 10117 Berlin nach bereits erfolgtem Rückbau der vorhandenen Bausubstanz ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude für die Nutzung durch den Deutschen Bundestag sowie eine, bis auf ein Zugangsbauwerk, vollständig unterirdische Energiezentrale errichtet. Das Gesamtvorhaben gliedert sich in zwei Teilprojekte, Neubau eines Verwaltungs- und Bürogebäudes (SH04) und Neubau einer Energiezentrale im Innenhof. Der Rohbau für beide Baumaßnahmen ist bereits fertiggestellt. Durch einen Generalübernehmer erfolgt derzeit der bauliche und technische Ausbau für beide Baumaßnahmen. Leistungen die durch Dritte erbracht werden (BOS-Funkanlagen, WLAN, Mittelspannungsanlagen für die AV1-und AV2-Versorgung der SH04/ SHEZ, die Leittechnik, etc.) hat der Generalübernehmer in seinen Leistungen zu integrieren und zu koordinieren. Die Steuerung und Überwachung der Mittelspannungsanlagen zur Versorgung der Liegenschaften des Deutschen Bundestages (DBT) erfolgt über die Leitechnik. Dazu gehören folgende Leistungen: Übergeordnet soll die bestehende Leittechnik im Jacob-Kaiser-Haus (JKH) modernisiert und um die neuen Gebäude SH04 und SHEZ erweitert werden. Die Leittechnik übernimmt dabei die Steuerung der NEAs sowie der Mittelspannungsanlagen, um unteranderem einen reibungslosen Start der Ersatzversorgung sicherzustellen und anschließend die Rücksynchronisierung auf die Allgemeinstromversorgung einzuleiten. Auch die ständige Überwachung der kompletten Energieversorgung aus der Leitstelle erfolgt über einen Zugang zu diesem System. Die Microscada wird georedundant ausgeführt. Das bedeutet, dass ein Leitrechner in der SHEZ installiert wird, während der zweite Leitrechner am bestehenden Standort im JKH erneuert wird. Diese beiden Leitrechner bilden die Grundlage für die spätere Einbindung weiterer Mittelspannungsstationen in weiteren Liegenschaften des DBT. Alle Lose müssen angeboten werden. Alle Lose werden nur gemeinsam an einen Auftragnehmer vergeben. Instandhaltungsleistungen sind Bestandteil der Ausschreibung – Laufzeit: 4 Jahre Termine: Ausführungsbeginn: spätestens 3 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens Zwischentermin für die Herstellung der Hardware: 04/2027 Ausführungsende: 01/2028 für die Fertigstellung, Aufschaltung und Inbetriebnahme - Bundesrepublik Deutschland vertreten durch: Deutscher Bundestag vertreten durch: Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 31. Juli
Deutscher Bundestag - SHEZ Energiezentrale - Elektrische Anlagen nach DIN 18 382 - Leittechnik - Los 3 JKH - Vergabe 1470/2026
Das Bauvorhaben trägt die Anschrift Schadowstraße 4, in 10117 Berlin. Das Gesamtbauvorhaben gliedert sich in zwei Teilobjekte: - SH04: Neubau eines Verwaltungsgebäudes für den Deutschen Bundestag - SHEZ: Neubau einer Energiezentrale im Innenhof Die Aufgabe umfasst die Leittechnik für die Steuerung und Überwachung der Liegenschaften SH04 und SHEZ sowie weiterer Liegenschaften des Deutschen Bundestages. Unter Leitung des BBR werden auf dem Grundstück Dorotheenstraße 85-89/ Schadowstraße 4-6 in 10117 Berlin nach bereits erfolgtem Rückbau der vorhandenen Bausubstanz ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude für die Nutzung durch den Deutschen Bundestag sowie eine, bis auf ein Zugangsbauwerk, vollständig unterirdische Energiezentrale errichtet. Das Gesamtvorhaben gliedert sich in zwei Teilprojekte, Neubau eines Verwaltungs- und Bürogebäudes (SH04) und Neubau einer Energiezentrale im Innenhof. Der Rohbau für beide Baumaßnahmen ist bereits fertiggestellt. Durch einen Generalübernehmer erfolgt derzeit der bauliche und technische Ausbau für beide Baumaßnahmen. Leistungen die durch Dritte erbracht werden (BOS-Funkanlagen, WLAN, Mittelspannungsanlagen für die AV1-und AV2-Versorgung der SH04/ SHEZ, die Leittechnik, etc.) hat der Generalübernehmer in seinen Leistungen zu integrieren und zu koordinieren. Die Steuerung und Überwachung der Mittelspannungsanlagen zur Versorgung der Liegenschaften des Deutschen Bundestages (DBT) erfolgt über die Leitechnik. Dazu gehören folgende Leistungen: Übergeordnet soll die bestehende Leittechnik im Jacob-Kaiser-Haus (JKH) modernisiert und um die neuen Gebäude SH04 und SHEZ erweitert werden. Die Leittechnik übernimmt dabei die Steuerung der NEAs sowie der Mittelspannungsanlagen, um unteranderem einen reibungslosen Start der Ersatzversorgung sicherzustellen und anschließend die Rücksynchronisierung auf die Allgemeinstromversorgung einzuleiten. Auch die ständige Überwachung der kompletten Energieversorgung aus der Leitstelle erfolgt über einen Zugang zu diesem System. Die Microscada wird georedundant ausgeführt. Das bedeutet, dass ein Leitrechner in der SHEZ installiert wird, während der zweite Leitrechner am bestehenden Standort im JKH erneuert wird. Diese beiden Leitrechner bilden die Grundlage für die spätere Einbindung weiterer Mittelspannungsstationen in weiteren Liegenschaften des DBT. Alle Lose müssen angeboten werden. Alle Lose werden nur gemeinsam an einen Auftragnehmer vergeben. Instandhaltungsleistungen sind Bestandteil der Ausschreibung – Laufzeit: 4 Jahre Termine: Ausführungsbeginn: spätestens 3 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens Zwischentermin für die Herstellung der Hardware: 04/2027 Ausführungsende: 01/2028 für die Fertigstellung, Aufschaltung und Inbetriebnahme - Bundesrepublik Deutschland vertreten durch: Deutscher Bundestag vertreten durch: Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 16. Juli
Deutscher Bundestag - SHEZ Energiezentrale - Elektrische Anlagen nach DIN 18 382 - Leittechnik - Los 3 JKH - Vergabe 1470/2026
Das Bauvorhaben trägt die Anschrift Schadowstraße 4, in 10117 Berlin. Das Gesamtbauvorhaben gliedert sich in zwei Teilobjekte: - SH04: Neubau eines Verwaltungsgebäudes für den Deutschen Bundestag - SHEZ: Neubau einer Energiezentrale im Innenhof Die Aufgabe umfasst die Leittechnik für die Steuerung und Überwachung der Liegenschaften SH04 und SHEZ sowie weiterer Liegenschaften des Deutschen Bundestages. Unter Leitung des BBR werden auf dem Grundstück Dorotheenstraße 85-89/ Schadowstraße 4-6 in 10117 Berlin nach bereits erfolgtem Rückbau der vorhandenen Bausubstanz ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude für die Nutzung durch den Deutschen Bundestag sowie eine, bis auf ein Zugangsbauwerk, vollständig unterirdische Energiezentrale errichtet. Das Gesamtvorhaben gliedert sich in zwei Teilprojekte, Neubau eines Verwaltungs- und Bürogebäudes (SH04) und Neubau einer Energiezentrale im Innenhof. Der Rohbau für beide Baumaßnahmen ist bereits fertiggestellt. Durch einen Generalübernehmer erfolgt derzeit der bauliche und technische Ausbau für beide Baumaßnahmen. Leistungen die durch Dritte erbracht werden (BOS-Funkanlagen, WLAN, Mittelspannungsanlagen für die AV1-und AV2-Versorgung der SH04/ SHEZ, die Leittechnik, etc.) hat der Generalübernehmer in seinen Leistungen zu integrieren und zu koordinieren. Die Steuerung und Überwachung der Mittelspannungsanlagen zur Versorgung der Liegenschaften des Deutschen Bundestages (DBT) erfolgt über die Leitechnik. Dazu gehören folgende Leistungen: Übergeordnet soll die bestehende Leittechnik im Jacob-Kaiser-Haus (JKH) modernisiert und um die neuen Gebäude SH04 und SHEZ erweitert werden. Die Leittechnik übernimmt dabei die Steuerung der NEAs sowie der Mittelspannungsanlagen, um unteranderem einen reibungslosen Start der Ersatzversorgung sicherzustellen und anschließend die Rücksynchronisierung auf die Allgemeinstromversorgung einzuleiten. Auch die ständige Überwachung der kompletten Energieversorgung aus der Leitstelle erfolgt über einen Zugang zu diesem System. Die Microscada wird georedundant ausgeführt. Das bedeutet, dass ein Leitrechner in der SHEZ installiert wird, während der zweite Leitrechner am bestehenden Standort im JKH erneuert wird. Diese beiden Leitrechner bilden die Grundlage für die spätere Einbindung weiterer Mittelspannungsstationen in weiteren Liegenschaften des DBT. Alle Lose müssen angeboten werden. Alle Lose werden nur gemeinsam an einen Auftragnehmer vergeben. Instandhaltungsleistungen sind Bestandteil der Ausschreibung – Laufzeit: 4 Jahre Termine: Ausführungsbeginn: spätestens 3 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens Zwischentermin für die Herstellung der Hardware: 04/2027 Ausführungsende: 01/2028 für die Fertigstellung, Aufschaltung und Inbetriebnahme - Abwasserzweckverband Breisgauer BuchtFreiburgFrist: 03. Aug.
Erneuerung und Optimierung der Klärschlammentwässerung - Los 1: Dekanter
Der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht (AZV) beabsichtigt die Erneuerung und Optimierung der Klärschlammentwässerung auf dem Klärwerk Forchheim. Die Konzeption zur Erneuerung der Schlammentwässerung am Standort der Kläranlage Forchheim verfolgt dabei folgende grundlegende Zielsetzungen: - Sicherstellung eines zuverlässigen und zugleich optimierten Entwässerungsbetriebs der anfallenden Faulschlämme - Erzeugung eines entwässerten Faulschlamms mit einem auf die bestehende Trocknungsanlage abgestimmten, optimalen Entwässerungsgrad - Reduzierung des Personaleinsatzes durch einen weitgehend automatisierten und autarken Betrieb der neu zu errichtenden ntwässerungsaggregate - Einhaltung der aktuell gültigen Normen und Regelwerke sowie der Einsatz maschinentechnischer Aggregate entsprechend den anerkannten Regeln der Technik Während der Erneuerung der Schlammentwässerung muss der Betrieb der Kläranlage Forchheim aufrechterhalten werden. Der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht betreibt am Standort Zum Klärwerk, 79362 Forchheim die Kläranlage Forchheim mit einer Ausbaugröße von 660.000 EW. Die maschinelle Schlammentwässerung auf der Kläranlage Forchheim erfolgt aktuell mit Hilfe von vier Kammerfilterpressen (KFP). Aufgrund des zunehmenden Betriebsalters der 1980 in Betrieb genommenen KFP und der limitierten Entwässerungsergebnisse hat sich der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht für eine Modernisierung der maschinellen Schlammentwässerung entschieden. Die vier vorhandenen KFP sollen durch zwei redundante und in einer jeweiligen Schallschutzhaube untergebrachten, Dekanter mit einer maximalen Durchsatzleistung von jeweils 70 m³/h ausgetauscht werden. Der Lieferumfang für das LOS 1 Dekanter beinhaltet die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von zwei Dekantern, geeignet für den Einsatz bei kommunalen Klärschlämmen, für die definierten Einsatzbereiche, inklusive Feststoffschieber, Zentratschieber, Spülwasservorrichtungen, Schallschutzhaube mit Bodenplatte und Gestell, Schaltschrank inkl. Schaltschrankbelüftung, Bedienpanel in einem Vor-Ort-Bedienpult, Steuerung, Anbindung über Bussystem mit lesender und schreibender Signalübertragung, elektrischer und mechanischer Projektierung sowie Dokumentation und CE -Betrachtung. Die maschinentechnische Anbindung der Dekanter erfolgt im Rahmen von Los 2 Maschinentechnik und beinhaltet die Pumpentechnik, den Rohrleitungsbau sowie den Anschluss an die bestehende Anlagentechnik. Die E-MSR technische Ausrüstung erfolgt im Los 3 E-MSR Technik und beinhaltet die elektrotechnische Installation, die Verkabelung (auch zwischen den Dekantern und den zugehörigen Schaltschränken) sowie die Programmierung und Einbindung in die übergeordnete Steuerung. Die Lose 2 und 3 sind nicht Gegenstand der Ausschreibung. Nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs werden die Anfrageunterlagen, das Los 1 Dekanter Mitte/ Ende des dritten Quartals 2026 versandt. Die Bieter haben zur Angebotslegung 30 Tage Zeit. Im Zuge der beschränkten Ausschreibung werden mit den Bietern großtechnische Betriebsversuche durchgeführt, die wissenschaftlich begleitet werden. Den Zuschlag erhält der Bieter, dessen Anlage die geringsten Jahreskosten zu verursachen verspricht. Der Vertragsschluss ist für Mitte / Ende des ersten Quartals 2027 vorgesehen. Der Realisierungszeitraum sieht die Erstellung der Werk- und Montageplanung bis zum zweiten Quartal 2027 vor. Lieferzeiten der Großkomponenten sind mit 6 Monaten angesetzt, sodass im vierten Quartal 2027 mit der Aufstellung der Großkomponenten begonnen werden kann. Die Inbetriebnahme des ersten Dekanters ist für den Anfang des ersten Quartals 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme des zweiten Dekanters ist für das Ende des ersten Quartals 2028 geplant. - Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht
Erneuerung und Optimierung der Klärschlammentwässerung - Los 1: Dekanter
Der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht (AZV) beabsichtigt die Erneuerung und Optimierung der Klärschlammentwässerung auf dem Klärwerk Forchheim. Die Konzeption zur Erneuerung der Schlammentwässerung am Standort der Kläranlage Forchheim verfolgt dabei folgende grundlegende Zielsetzungen: - Sicherstellung eines zuverlässigen und zugleich optimierten Entwässerungsbetriebs der anfallenden Faulschlämme - Erzeugung eines entwässerten Faulschlamms mit einem auf die bestehende Trocknungsanlage abgestimmten, optimalen Entwässerungsgrad - Reduzierung des Personaleinsatzes durch einen weitgehend automatisierten und autarken Betrieb der neu zu errichtenden ntwässerungsaggregate - Einhaltung der aktuell gültigen Normen und Regelwerke sowie der Einsatz maschinentechnischer Aggregate entsprechend den anerkannten Regeln der Technik Während der Erneuerung der Schlammentwässerung muss der Betrieb der Kläranlage Forchheim aufrechterhalten werden. Der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht betreibt am Standort Zum Klärwerk, 79362 Forchheim die Kläranlage Forchheim mit einer Ausbaugröße von 660.000 EW. Die maschinelle Schlammentwässerung auf der Kläranlage Forchheim erfolgt aktuell mit Hilfe von vier Kammerfilterpressen (KFP). Aufgrund des zunehmenden Betriebsalters der 1980 in Betrieb genommenen KFP und der limitierten Entwässerungsergebnisse hat sich der Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht für eine Modernisierung der maschinellen Schlammentwässerung entschieden. Die vier vorhandenen KFP sollen durch zwei redundante und in einer jeweiligen Schallschutzhaube untergebrachten, Dekanter mit einer maximalen Durchsatzleistung von jeweils 70 m³/h ausgetauscht werden. Der Lieferumfang für das LOS 1 Dekanter beinhaltet die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von zwei Dekantern, geeignet für den Einsatz bei kommunalen Klärschlämmen, für die definierten Einsatzbereiche, inklusive Feststoffschieber, Zentratschieber, Spülwasservorrichtungen, Schallschutzhaube mit Bodenplatte und Gestell, Schaltschrank inkl. Schaltschrankbelüftung, Bedienpanel in einem Vor-Ort-Bedienpult, Steuerung, Anbindung über Bussystem mit lesender und schreibender Signalübertragung, elektrischer und mechanischer Projektierung sowie Dokumentation und CE -Betrachtung. Die maschinentechnische Anbindung der Dekanter erfolgt im Rahmen von Los 2 Maschinentechnik und beinhaltet die Pumpentechnik, den Rohrleitungsbau sowie den Anschluss an die bestehende Anlagentechnik. Die E-MSR technische Ausrüstung erfolgt im Los 3 E-MSR Technik und beinhaltet die elektrotechnische Installation, die Verkabelung (auch zwischen den Dekantern und den zugehörigen Schaltschränken) sowie die Programmierung und Einbindung in die übergeordnete Steuerung. Die Lose 2 und 3 sind nicht Gegenstand der Ausschreibung. Nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs werden die Anfrageunterlagen, das Los 1 Dekanter Mitte/ Ende des dritten Quartals 2026 versandt. Die Bieter haben zur Angebotslegung 30 Tage Zeit. Im Zuge der beschränkten Ausschreibung werden mit den Bietern großtechnische Betriebsversuche durchgeführt, die wissenschaftlich begleitet werden. Den Zuschlag erhält der Bieter, dessen Anlage die geringsten Jahreskosten zu verursachen verspricht. Der Vertragsschluss ist für Mitte / Ende des ersten Quartals 2027 vorgesehen. Der Realisierungszeitraum sieht die Erstellung der Werk- und Montageplanung bis zum zweiten Quartal 2027 vor. Lieferzeiten der Großkomponenten sind mit 6 Monaten angesetzt, sodass im vierten Quartal 2027 mit der Aufstellung der Großkomponenten begonnen werden kann. Die Inbetriebnahme des ersten Dekanters ist für den Anfang des ersten Quartals 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme des zweiten Dekanters ist für das Ende des ersten Quartals 2028 geplant. - BEW Berliner Energie und Wärme GmbHBerlinFrist: 06. Juli
REB, Los 4f: Planung, Lieferung, Montage, Prüfung und Anschluss von 110 kV/ 10 kV/ 0,4 kV Kabeln zwischen den Primärkomponenten und Mittelspannungsanlagen, Projekt: Reuter Electrical Backbone (REB)
Im Rahmen des Kohleausstiegs bis 2030 in Berlin wird die Transformation des bestehenden Anlagenparks am Standort Reuter zum zukünftigen Anlagenpark schrittweise in mehreren Teilprojekten realisiert. Das Teilprojekt Reuter Electrical Backbone "REB" umfasst hierbei die Transformation des elektrischen Systems am Standort. Dies beinhaltet unter anderem die Planung eines 380/110/10kV-Umspannwerkes (in zwei Errichtungsphasen) inklusive der elektrischen Anbindung an die Übertragungs-/ Versorgungsnetze sowie die elektrische Anbindung der Teilprojekte und Bestandsanlagen. Die Umsetzung des Projektes REB wird im Rahmen von EU-weiten Ausschreibungen mittels 9 Losen realisiert: - Los 1 Bau (in Ausführung)* - Los 2 Elektrotechnik <= 10kV (in Ausführung)* - Los 3 a: Zwei 110/10,5/10,5kV-Transformatoren (in Ausführung)* - Los 4 a/b: 1x SF6-freie 110kV-GIS-Anlage (12 Felder) und 1x 380kV-GIS (2 Felder) [TED Nr.:471507-2025] - Los 4 c/d: Zwei 400/110kV-Netztransformatoren (300 MVA) und zwei 110/22,5kV- Verteilungstransformatoren (125 MVA) [TED Nr.: 178149-2026] - Los 4 e: Planung, Lieferung und Verkabelung der Sekundärtechnik (u.a. zu Primärtechnik) [TED Nr.: 474497-2025] - Los 4 f: Planung, Lieferung, Montage, Prüfung und Anschluss von 110 kV/ 10 kV/ 0,4 kV Kabeln zwischen den Primärkomponenten und Mittelspannungsanlagen, [diese Bekanntmachung] *Bitte beachten: Los1, Los 2 und Los3a wurden bereits vergeben und sind in der Ausführung. Los 4f beinhaltet wesentlich folgende Lieferungen und Leistungen: a) Planungsdienstleistungen Ausführungsplanung auf Grundlage einer vorliegenden Entwurfsplanung für folgende Gewerke: Kabeltrassen, Erdung, Blitzschutz/Potentialausgleich sowie allgemeine elektrotechnische Installationen, z. B. Beleuchtung, Kraftsteckdosen etc. b) Haupt-Kabeltrassen Errichtung diverser Haupt-Kabeltrassen für 110 kV, 10 kV, Niederspannung sowie Steuerkabel auf oberirdischen Stahlkonstruktionen, z. B. Brücken, sowie in diversen unterirdischen Kanälen und Schachtbauwerken. Gesamtlänge: ca. 4.000 m, ca. 200 Formteile, über 250 Ausleger. c) 110-kV-Kabelsysteme Montageplanung, Lieferung und Montage von vier 110-kV-Kabelsystemen zur Anbindung diverser 110-kV-Anlagen und Betriebsmittel, einschließlich Herstellung von Endverschlüssen und Muffen, Dichtungen, Stützkonstruktionen, Kabelschellen sowie zugehörigen Dichtungen und Durchführungen bzw. Sekundärstahlbau: 2 x Anbindung REB-GIS 110/10,5/10,5-kV EB-Transformatoren, 80 MVA 2 x Anbindung REB-GIS 110/22-kV E-HWE-Transformatoren, 125 MVA 1 x Anbindepunkt B: REB-GIS Schaltfeld 26, SF26 – Stromnetz Berlin, 63 MVA 1 x Anbindepunkt B: REB-GIS Anfahrtransformatoren Reuter West, 63 MVA d) 10-kV- und Niederspannungskabelanbindungen Montageplanung, Lieferung und Montage diverser 10-kV- sowie weiterer Niederspannungs-Starkstromkabelanbindungen zwischen den Schaltanlagen im REB-Gebäude, z. B. MSSA, NSHV, EB-Transformatoren, und den Verbraucherschaltanlagen in den angrenzenden Bauwerken, z. B. RSHP, HZ1, HZ2 etc. e) Kabeltrassen und Kabelwege Lieferung und Montage von Kabeltrassen und Kabelwegen einschließlich Halterungen und Befestigungen in den definierten Kabelschächten sowie auf der RHS-Brücke. f) Außenbeleuchtung und Kraftsteckdosen g) Blitzschutz, Überspannungsschutz und Potentialausgleich h) Provisorischer Brandschutz i) Brandschottungen und Wandabschlüsse j) Kabeldichtungen und Durchführungen Alle Kabellieferumfänge verstehen sich einschließlich der Herstellung beidseitiger Kabelendverschlüsse sowie der Durchführung von Montageendkontrollen, einschließlich Spannungsprüfungen nach DIN EN. Die o.g. Lieferungen und Leistungen sind für die Phase 2 des Projektes REB vorgesehen. Die Realisierung der Phase 2 ist im Jahr 2028 – 2030 festgelegt. - SWE Energie GmbHErfurt
Errichtung Batteriespeicher, Los 2: Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme eines Battery Energy Storage System (BESS) mit einer Leistung von bevorzugt 20 MW und einer Kapazität von mindestens 40MWh als 2-Std.-Speicher, einschließlich Energiemanagementsystem, Brandschutz, Schallschutz, Leittechnische-Anbindung, EZA-Regler, Wartungs- und Servicevertrag, Schulung und Dokumentation
Die SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe und sichert als Energiedienstleister den Strom-, Gas- und Wärmebedarf für Erfurt und die Region ab. Die SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen, das der KRITIS-Verordnung unterliegt. Am Standort HKW Erfurt Ost betreibt die SWE Energie GmbH eine KWK-Anlage, welche sich im Wesentlichen aus folgenden Anlagenteilen zusammensetzt: GuD-Anlage mit drei Abhitzkesselanlagen (Linie 1, Linie 2 und Linie 3), Heißwassererzeuger, Wärmespeicher, Power-to-Heat-Anlage Aufgrund sich ändernder politischer und marktseitiger Rahmenbedingungen (Dekarbonisierung) beabsichtigt die SWE Energie GmbH in Zukunft verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen und plant das bestehende Heizkraftwerk entsprechend des eigenen Transformationsplanes um verschiedene erneuerbare Energieanlagen zu erweitern. In Ergänzung zur Transformationsplanung ist zunächst die Errichtung eines BESS geplant, um den Geschäftsbereich Stromerzeugung/-vermarktung zu stärken. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Anlage spätestens ab dem 01.07.2028 kommerziell zu nutzen. Es wird die Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme einer vollfunktionsfähigen BESS ausgeschrieben. Eine symmetrische Aufteilung der BESS-Leistung auf zwei 10kV-Einspeisungen der Bestandsanlage ist zwingend notwendig. Die Anlage soll als Außenaufstellung (Batteriecontainer, Skid, ggf. Eigenbedarfstransformatoren, ggfs. Kurzschlussstrombegrenzungsdrosseln (MS-Schaltanlage Ik = 40 kA)) errichtet werden. Das BESS muss folgende Leistungen bzw. Anforderungen erfüllen: - Regelleistungsbereitstellung: PRL, aFRR mFRR, Optional Momentanreserve - marktbasierte Bewirtschaftung, Arbitrage (ID, DA, CID) - Steuerung der Blindleistung gemäß VDE-AR-4110 Punkt 5.5 und 6.3.2 auf Anforderung des ANB Es ist der Parallelbetrieb von zwei identischen Batterieeinheiten mit einer Leistung von je 10 MW und einer Kapazität von je 20 MWh (in Summe 20 MW Leistung und 40 MWh Kapazität) geplant. Der AN hat im Rahmen seiner schlüsselfertigen Verantwortung sämtliche dafür notwendigen Komponenten und Bauteile, insbesondere: Wechselrichter-Skids, Eigenbedarfstransformatoren (Ik = 40 kA), Steuerungs- und Regelungssysteme, Batteriecontainer vollständig zu liefern und so auszulegen, dass ein sicherer und uneingeschränkter Parallelbetrieb beider Einheiten gewährleistet ist. Die Aufstellung aller Komponenten erfolgt im Außenbereich. 1. Leistungsumfang und Hauptkomponenten Der Leistungsumfang versteht sich als schlüsselfertige Errichtung (Turnkey-Realisierung) des Batteriespeichersystems durch den AN. Dieser umfasst die vollständige Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe. Dazu gehören: - Batteriecontainer: Gesamtkapazität von mind. 40 MWh bei einer Nettoleistung von 20 MW an der Schnittstelle, inklusive aller internen DC-Verkabelungen, Batteriemanagementsystemen (BMS), Brandschutz- und Löschsystemen, Brandfrüherkennung und Sicherheitsabschaltung sowie der containerinternen Klimatisierung. - Wechselrichter-Skid: Komplette Outdoor-Plattform (Skid) bestückt mit den erforderlichen Batterie-Wechselrichtern und zugehörigen Steuerungen. - Eigenbedarfstransformatoren (EBT), Konzept zur Eigenbedarfsversorgung: Bei Abschaltung der 10 kV Mittelspannung muss die Kühlung der Batteriezellen sichergestellt sein. - Schallschutzmaßnahmen: Vollständige Planung und Umsetzung aller erforderlichen Schallschutzmaßnahmen (z. B. Schalldämpfer für Klimageräte, schalloptimierte Wechselrichterkühlung oder Einhausungen), um die behördlich vorgegebenen Immissionsrichtwerte am Standort sicher einzuhalten. - Mitwirkungspflicht bei der Erlangung der Baugenehmigung sowie sonstigen behördlichen Belangen durch den AN 2. Montage, Inbetriebnahme und Abnahme - Lieferung und Montage: Der AN verantwortet den kompletten Transport (DDP Standort), das Entladen, Einheben auf die Fundamente sowie die mechanische und elektrische Komplettmontage aller gelieferten Systemkomponenten im Rahmen der Turnkey-Verantwortung. - Systeminterne Verdrahtung: Der AN hat alle Wechselrichter-Skids mit den zugehörigen Batteriecontainern vollumfänglich im Rahmen des Turnkey-Geschäfts zu verdrahten. Dies schließt die komplette Verlegung und den Anschluss aller DC-Leistungskabel, Steuerungs- und Kommunikationsleitungen (z. B. BMS/EMS-Anbindung) sowie Hilfsenergie-Verkabelungen zwischen den Containern und den Skids ein. - Inbetriebnahme: Durchführung der Inbetriebnahme aller Teilsysteme bis zur vollständigen, schlüsselfertigen Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems. - Abnahmemessungen: Durchführung aller vertraglich vereinbarten Performance- und Abnahmetests vor Ort, insbesondere Kapazitätsmessung (Capacity Test zur Verifizierung der zugesicherten Nutzenenergie) - Unterstützung bei und Sicherstellung der Zertifizierung nach VDE 4110 und VDE 4120 zum bestimmungsgemäßen Betrieb der Gesamtanlage sowie Schulung des Betreiberpersonals 3. Schnittstellendefinition (Los-/Gewerke-Trennung), insbesondere: Elektrotechnik: Der Anschluss an das übergeordnete Netz erfolgt bauseits durch den AG. - Schnittstelle: Die physische und funktionale Schnittstelle liegt jeweils an den Mittelspannungsanschlussklemmen der Transformatoren auf dem Skid und falls notwendig an den EBT. Bau: Die Tiefbau- und Fundament-Arbeiten erfolgen bauseits durch den AG. - Schnittstelle: Die Oberkante der Bodenplatten bzw. Streifenfundamente. - Der AG erstellt die Fundamente nach den statischen und maßlichen Vorgaben, die der AN rechtzeitig im Rahmen seiner Planungsleistung beizustellen hat. Das Aufstellen, Ausrichten und Verankern der Container/Skids auf den Fundamenten verbleibt beim AN. Regelungs- bzw. Steuerungstechnik: - EZA Regler liegt im Leistungsumfang des AN - Bereitstellung einer Kommunikationsschnittstelle o zum vorgelagerten ANB (SWE Netz GmbH) o zum Vermarkter/Energiehändler/externen Dienstleister o zum Hauptleitsystem des bestehenden Erzeugerstandortes 4. Wartungsvertrag - SWE Service GmbHErfurtFrist: 17. Aug.
Errichtung Batteriespeicher, Los 2: Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme eines Battery Energy Storage System (BESS) mit einer Leistung von bevorzugt 20 MW und einer Kapazität von mindestens 40MWh als 2-Std.-Speicher, einschließlich Energiemanagementsystem, Brandschutz, Schallschutz, Leittechnische-Anbindung, EZA-Regler, Wartungs- und Servicevertrag, Schulung und Dokumentation
Die SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe und sichert als Energiedienstleister den Strom-, Gas- und Wärmebedarf für Erfurt und die Region ab. Die SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen, das der KRITIS-Verordnung unterliegt. Am Standort HKW Erfurt Ost betreibt die SWE Energie GmbH eine KWK-Anlage, welche sich im Wesentlichen aus folgenden Anlagenteilen zusammensetzt: GuD-Anlage mit drei Abhitzkesselanlagen (Linie 1, Linie 2 und Linie 3), Heißwassererzeuger, Wärmespeicher, Power-to-Heat-Anlage Aufgrund sich ändernder politischer und marktseitiger Rahmenbedingungen (Dekarbonisierung) beabsichtigt die SWE Energie GmbH in Zukunft verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen und plant das bestehende Heizkraftwerk entsprechend des eigenen Transformationsplanes um verschiedene erneuerbare Energieanlagen zu erweitern. In Ergänzung zur Transformationsplanung ist zunächst die Errichtung eines BESS geplant, um den Geschäftsbereich Stromerzeugung/-vermarktung zu stärken. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Anlage spätestens ab dem 01.07.2028 kommerziell zu nutzen. Es wird die Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme einer vollfunktionsfähigen BESS ausgeschrieben. Eine symmetrische Aufteilung der BESS-Leistung auf zwei 10kV-Einspeisungen der Bestandsanlage ist zwingend notwendig. Die Anlage soll als Außenaufstellung (Batteriecontainer, Skid, ggf. Eigenbedarfstransformatoren, ggfs. Kurzschlussstrombegrenzungsdrosseln (MS-Schaltanlage Ik = 40 kA)) errichtet werden. Das BESS muss folgende Leistungen bzw. Anforderungen erfüllen: - Regelleistungsbereitstellung: PRL, aFRR mFRR, Optional Momentanreserve - marktbasierte Bewirtschaftung, Arbitrage (ID, DA, CID) - Steuerung der Blindleistung gemäß VDE-AR-4110 Punkt 5.5 und 6.3.2 auf Anforderung des ANB Es ist der Parallelbetrieb von zwei identischen Batterieeinheiten mit einer Leistung von je 10 MW und einer Kapazität von je 20 MWh (in Summe 20 MW Leistung und 40 MWh Kapazität) geplant. Der AN hat im Rahmen seiner schlüsselfertigen Verantwortung sämtliche dafür notwendigen Komponenten und Bauteile, insbesondere: Wechselrichter-Skids, Eigenbedarfstransformatoren (Ik = 40 kA), Steuerungs- und Regelungssysteme, Batteriecontainer vollständig zu liefern und so auszulegen, dass ein sicherer und uneingeschränkter Parallelbetrieb beider Einheiten gewährleistet ist. Die Aufstellung aller Komponenten erfolgt im Außenbereich. 1. Leistungsumfang und Hauptkomponenten Der Leistungsumfang versteht sich als schlüsselfertige Errichtung (Turnkey-Realisierung) des Batteriespeichersystems durch den AN. Dieser umfasst die vollständige Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe. Dazu gehören: - Batteriecontainer: Gesamtkapazität von mind. 40 MWh bei einer Nettoleistung von 20 MW an der Schnittstelle, inklusive aller internen DC-Verkabelungen, Batteriemanagementsystemen (BMS), Brandschutz- und Löschsystemen, Brandfrüherkennung und Sicherheitsabschaltung sowie der containerinternen Klimatisierung. - Wechselrichter-Skid: Komplette Outdoor-Plattform (Skid) bestückt mit den erforderlichen Batterie-Wechselrichtern und zugehörigen Steuerungen. - Eigenbedarfstransformatoren (EBT), Konzept zur Eigenbedarfsversorgung: Bei Abschaltung der 10 kV Mittelspannung muss die Kühlung der Batteriezellen sichergestellt sein. - Schallschutzmaßnahmen: Vollständige Planung und Umsetzung aller erforderlichen Schallschutzmaßnahmen (z. B. Schalldämpfer für Klimageräte, schalloptimierte Wechselrichterkühlung oder Einhausungen), um die behördlich vorgegebenen Immissionsrichtwerte am Standort sicher einzuhalten. - Mitwirkungspflicht bei der Erlangung der Baugenehmigung sowie sonstigen behördlichen Belangen durch den AN 2. Montage, Inbetriebnahme und Abnahme - Lieferung und Montage: Der AN verantwortet den kompletten Transport (DDP Standort), das Entladen, Einheben auf die Fundamente sowie die mechanische und elektrische Komplettmontage aller gelieferten Systemkomponenten im Rahmen der Turnkey-Verantwortung. - Systeminterne Verdrahtung: Der AN hat alle Wechselrichter-Skids mit den zugehörigen Batteriecontainern vollumfänglich im Rahmen des Turnkey-Geschäfts zu verdrahten. Dies schließt die komplette Verlegung und den Anschluss aller DC-Leistungskabel, Steuerungs- und Kommunikationsleitungen (z. B. BMS/EMS-Anbindung) sowie Hilfsenergie-Verkabelungen zwischen den Containern und den Skids ein. - Inbetriebnahme: Durchführung der Inbetriebnahme aller Teilsysteme bis zur vollständigen, schlüsselfertigen Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems. - Abnahmemessungen: Durchführung aller vertraglich vereinbarten Performance- und Abnahmetests vor Ort, insbesondere Kapazitätsmessung (Capacity Test zur Verifizierung der zugesicherten Nutzenenergie) - Unterstützung bei und Sicherstellung der Zertifizierung nach VDE 4110 und VDE 4120 zum bestimmungsgemäßen Betrieb der Gesamtanlage sowie Schulung des Betreiberpersonals 3. Schnittstellendefinition (Los-/Gewerke-Trennung), insbesondere: Elektrotechnik: Der Anschluss an das übergeordnete Netz erfolgt bauseits durch den AG. - Schnittstelle: Die physische und funktionale Schnittstelle liegt jeweils an den Mittelspannungsanschlussklemmen der Transformatoren auf dem Skid und falls notwendig an den EBT. Bau: Die Tiefbau- und Fundament-Arbeiten erfolgen bauseits durch den AG. - Schnittstelle: Die Oberkante der Bodenplatten bzw. Streifenfundamente. - Der AG erstellt die Fundamente nach den statischen und maßlichen Vorgaben, die der AN rechtzeitig im Rahmen seiner Planungsleistung beizustellen hat. Das Aufstellen, Ausrichten und Verankern der Container/Skids auf den Fundamenten verbleibt beim AN. Regelungs- bzw. Steuerungstechnik: - EZA Regler liegt im Leistungsumfang des AN - Bereitstellung einer Kommunikationsschnittstelle o zum vorgelagerten ANB (SWE Netz GmbH) o zum Vermarkter/Energiehändler/externen Dienstleister o zum Hauptleitsystem des bestehenden Erzeugerstandortes 4. Wartungsvertrag - Verbandsgemeinde WethautalOsterfeld
„Verbandsgemeinde Wethautal, KoMoNa – Nachhaltiger Kulturlandschaftswandel in Wassereinzugsgebieten am Beispiel der Renaturierung des Steinbachs, Los 2: Verkehrsanlagenplanung Radweg LP 1-9, Freianlagenplanung LP1-9, Ingenieurbauwerke LP1-9, Besondere Leistungen“
Diese Ausschreibung umfasst das Leistungsbild § 47 HOAI für die: -Herstellung eines gewässerbegleitenden Radweges Die Lage des herzustellenden Radweges muss zwingend in 2 bis 3 Varianten erarbeitet werden, da die Trassenführung noch offen ist. Die Planung ist auf den Touristischen Nutzen durch die Anbindung an die Saale-Unstrut Rad Acht auszurichten, der Freizeit- und Erholungswert soll dadurch in der Region gesteigert werden, bei der Planung wird aber stets ein Zusammenspiel mit einer Fließgewässerrenaturierung aus dem bereits vergebenen Los 1 notwendig werden. Des Weiteren gehen wir davon aus, dass sicherlich aufgrund des naturschutzrechtlichen Eingriffs durch den Bau des Radweges einige Besondere Leistungen in diesem Zusammenhang zu erbringen sind. Auf jeden Fall benötigt wird eine baubegleitende Vermessung, als auch Bestandsvermessung nach Bauende, eine Bestandsaufnahme, ebenso ein Baugrundgutachten + fachliches Artenschutzgutachten. Mitarbeit bei der Fördermittelabrechnung. Eine Besondere Leistung ist die Örtliche Bauüberwachung (Baubesprechungen mit Protokoll (1x/Woche), sind durch den AN zu realisieren und im Preis enthalten, ebenfalls die Anfahrt). Sollten zusätzliche Termine aufgrund von unvorhergesehenen Ereignissen anfallen, sind diese ebenfalls mit im Preis enthalten (Notfall). Darüber hinaus gehende Extra Termine sind nach Bestätigung durch AG abzurechnen. Optional oder verpflichtend (ersichtlich in der Anlage Honorarangebot) sind noch weitere Besondere Leistungen preislich anzubieten, falls diese notwendig werden, insbesondere: -Überwachen der Ausführung des Objekts auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung genehmigten Unterlagen, dem Bauvertrag sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Vorschriften; -Gemeinsames Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen; -Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen, -Rechnungsprüfung; -Mitwirken bei behördlichen Abnahmen; -Mitwirken beim Überwachen der Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlageteile der Gesamtanlage; -Überwachen der Beseitigung der bei der Leistung festgestellten Mängel -Kartieren und Untersuchen des Bestandes, Floristische oder faunistische Kartierungen (optional) -Begutachtung des Standortes mit besonderen Methoden zum Beispiel Boden-analysen (Bodengutachten), Baugrundgutachten -Beschaffen bzw. Aktualisieren bestehender Planunterlagen, (optional) -Erstellen von Bestandskosten (optional) -Umweltfolgenabschätzung (optional) -Beurteilen und Bewerten der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze oder Vegetationsbestände -Mitwirken beim Beschaffen nachbarlicher Zustimmungen (optional) -Beantragung und Planung naturschutzrechtlicher Eingriffe, Erstellung der Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierung -Erstellen und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten (Sachverständigenbeauftragung) - optional -Aufstellen und Berechnen von Lebenszykluskosten (optional) -Erstellen von Rodungs- und Baumfällanträgen -Erstellen eines Überflutungsnachweises für Grundstücke (optional) -Erarbeitung von Unterlagen für besondere technische Prüfverfahren (z.B. Lastplattendruckversuche)-optional -Erstellen einer Bestandsdokumentation der Verkehrsanlage -Landschaftspflegerischer Begleitplan (optional) für den Radweg - Abarbeitung der Eingriffsregelung nach dem Bewertungsmodell des Landes Sachsen-Anhalt mit Aussagen zu ggf. notwendigen Vermeidungs-, Minimierungsmaßnahmen und Kompensationsmaßnahmen - Abklärung Betroffenheit gesetzlich geschützter Biotope/Ausgleichsmaßnahmen für ggf. notwendige Ausnahmeregelung -Fachliches Artenschutzgutachten (optional) (über Potentialanalyse) - Die Erarbeitung der Artenschutzfachbeiträge erfolgt über die Habitatpotentialanalyse für folgende Maßnahmen: Radweg -Beratung und Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege -Planung Ingenieurbauwerke LP1-9 (optional) mit 100% der Grundleistungen ist mit anrechenbaren Baukosten von 60.000 € anzubieten für 1 Durchlassbauwerk. - Verbandsgemeinde WethautalOsterfeld
„Verbandsgemeinde Wethautal, KoMoNa – Nachhaltiger Kulturlandschaftswandel in Wassereinzugsgebieten am Beispiel der Renaturierung des Steinbachs, Los 2: Verkehrsanlagenplanung Radweg LP 1-9, Freianlagenplanung LP 1-9, Ingenieurbauwerke LP 1-9, Besondere Leistungen“
Diese Ausschreibung umfasst das Leistungsbild § 47 HOAI für die: -Herstellung eines gewässerbegleitenden Radweges Die Lage des herzustellenden Radweges muss zwingend in 2 bis 3 Varianten erarbeitet werden, da die Trassenführung noch offen ist. Die Planung ist auf den Touristischen Nutzen durch die Anbindung an die Saale-Unstrut Rad Acht auszurichten, der Freizeit- und Erholungswert soll dadurch in der Region gesteigert werden, bei der Planung wird aber stets ein Zusammenspiel mit einer Fließgewässerrenaturierung aus dem bereits vergebenen Los 1 notwendig werden. Des Weiteren gehen wir davon aus, dass sicherlich aufgrund des naturschutzrechtlichen Eingriffs durch den Bau des Radweges einige Besondere Leistungen in diesem Zusammenhang zu erbringen sind. Auf jeden Fall benötigt wird eine baubegleitende Vermessung, als auch Bestandsvermessung nach Bauende, eine Bestandsaufnahme, ebenso ein Baugrundgutachten + fachliches Artenschutzgutachten. Mitarbeit bei der Fördermittelabrechnung. Eine Besondere Leistung ist die Örtliche Bauüberwachung (Baubesprechungen mit Protokoll (1x/Woche), sind durch den AN zu realisieren und im Preis enthalten, ebenfalls die Anfahrt). Sollten zusätzliche Termine aufgrund von unvorhergesehenen Ereignissen anfallen, sind diese ebenfalls mit im Preis enthalten (Notfall). Darüber hinaus gehende Extra Termine sind nach Bestätigung durch AG abzurechnen. Optional oder verpflichtend (ersichtlich in der Anlage Honorarangebot) sind noch weitere Besondere Leistungen preislich anzubieten, falls diese notwendig werden, insbesondere: -Überwachen der Ausführung des Objekts auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung genehmigten Unterlagen, dem Bauvertrag sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Vorschriften; -Gemeinsames Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen; -Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen, -Rechnungsprüfung; -Mitwirken bei behördlichen Abnahmen; -Mitwirken beim Überwachen der Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlageteile der Gesamtanlage; -Überwachen der Beseitigung der bei der Leistung festgestellten Mängel -Kartieren und Untersuchen des Bestandes, Floristische oder faunistische Kartierungen (optional) -Begutachtung des Standortes mit besonderen Methoden zum Beispiel Boden-analysen (Bodengutachten), Baugrundgutachten -Beschaffen bzw. Aktualisieren bestehender Planunterlagen, (optional) -Erstellen von Bestandskosten (optional) -Umweltfolgenabschätzung (optional) -Beurteilen und Bewerten der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze oder Vegetationsbestände -Mitwirken beim Beschaffen nachbarlicher Zustimmungen (optional) -Beantragung und Planung naturschutzrechtlicher Eingriffe, Erstellung der Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierung -Erstellen und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten (Sachverständigenbeauftragung) - optional -Aufstellen und Berechnen von Lebenszykluskosten (optional) -Erstellen von Rodungs- und Baumfällanträgen -Erstellen eines Überflutungsnachweises für Grundstücke (optional) -Erarbeitung von Unterlagen für besondere technische Prüfverfahren (z.B. Lastplattendruckversuche)-optional -Erstellen einer Bestandsdokumentation der Verkehrsanlage -Landschaftspflegerischer Begleitplan (optional) für den Radweg - Abarbeitung der Eingriffsregelung nach dem Bewertungsmodell des Landes Sachsen-Anhalt mit Aussagen zu ggf. notwendigen Vermeidungs-, Minimierungsmaßnahmen und Kompensationsmaßnahmen - Abklärung Betroffenheit gesetzlich geschützter Biotope/Ausgleichsmaßnahmen für ggf. notwendige Ausnahmeregelung -Fachliches Artenschutzgutachten (optional) (über Potentialanalyse) - Die Erarbeitung der Artenschutzfachbeiträge erfolgt über die Habitatpotentialanalyse für folgende Maßnahmen: Radweg -Beratung und Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege -Planung Ingenieurbauwerke LP1-9 (optional) mit 100% der Grundleistungen ist mit anrechenbaren Baukosten von 60.000 € anzubieten für 1 Durchlassbauwerk.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist AWEL / Abteilung Wasserbau.
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