Verbandsgemeinde Offenbach an der QueichOffenbach a. d. Queich
Energetische und brandschutztechnische Sanierung Feuerwehrhaus Offenbach - Zimmerarbeiten
Die vorgesehene Baumaßnahme umfasst die brandschutztechnische Ertüchtigung des bestehenden Verwaltungsgebäudes, die Aufstockung zwischen Verwaltung und Werkstattgebäude, die Erweiterung der Zentrale im EG, sowie die energetische Ertüchtigung im Bereich des Verwaltungsgebäudes und der Fahrzeughalle. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb...
Holzbau
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich
- Veröffentlicht:
- 30. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Holzbau
- Bauobjekt:
- Feuerwehr- / Rettungswache
Bauobjekt-Klassifikation
- Feuerwehr- / RettungswacheHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Die vorgesehene Baumaßnahme umfasst die brandschutztechnische Ertüchtigung des bestehenden Verwaltungsgebäudes, die Aufstockung zwischen Verwaltung und Werkstattgebäude, die Erweiterung der Zentrale im EG, sowie die energetische Ertüchtigung im Bereich des Verwaltungsgebäudes und der Fahrzeughalle. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb ausgeführt. Die Aufstockung im OG hat eine Grundfläche von ca. 5 m Breite und 13 m Länge und grenzt direkt an das bestehende Verwaltungsgebäude. Für den Umbau der Zentrale wird die Leitstelle stillgelegt. Die Leitstelle wird mobil in einem Fahrzeug untergebracht. Gegenstand der zu vergebende Leistung sind Zimmerarbeiten gemäß LV.
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Stadt BargteheideBargteheideDer übrige Bestand des Eckhorst Gymnasiums umfasst alle Gebäudeteile der Schule mit Ausnahme des Neubaus, welcher in den Jahren 2012-2014 errichtet wurde und die Kuhle, welche als zentraler Aufenthalts- und Veranstaltungsraum genutzt wird und bis April 2025 selbst saniert wurde. Die Flächen im übrigen Bestand teilen sich wie folgt auf: Sporthalle: 1.768,31 m² im EG // Klassenräume sowie Kunst u. Werken: 1.318,34 m² im EG, 679,19 m² im OG // Klassenräume sowie Biologie- u. Chemieräume: 1.092,47 m² im EG, 463,21 m² im OG // Physiktrakt: 449,47 m² im EG, 96,44 m² im OG // Klassenräume: 870,55 m² im EG, 816,71 m² im OG. Für die Sanierung des Gymnasium Eckhorst wurde im Oktober 2019 eine Bestandsanalyse erstellt, um die Bedarfe dieser Sanierung festzulegen. Die Kernpunkte der Sanierung des übrigen Bestandes sehen wie folgt aus: Brandschutztechnische Ertüchtigung, Energetische Sanierung (Dachsanierung ,Fassadensanierung, Austausch sämtlicher Fenster, etc.), Ertüchtigung der Dachkonstruktion für PV-Anlagen, Sanierung der Turnhalle (Brandschutz, Tragwerk), Sanierung der vorhandenen Beleuchtung, da die Gänge als zu dunkel wahrgenommen werden, Fortführung des NGRS-Systems (Amokalarm), welches im Rahmen der Sanierung der Kuhle eingebaut wurde. Der übrige Bestand des Eckhorst Gymnasiums wurde in Vorbereitung auf die erforderliche Sanierung im Jahre 2024 mit einer Drohne beflogen und digitalisiert. Die Stadtvertretung Bargteheide hat am 21.04.2022 einen Beschluss zur Klimaneutralität bis zum Jahre 2035 gefasst. In diese Maßnahme müssen Aspekte wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz einfließen. Eine besondere Herausforderung ist die Sanierung im laufenden Schulbetrieb, welchen die Fachplaner untereinander und mit der Schule sowie der Verwaltung abstimmen müssen. Es wird ein hohes Maß an Organisationsgeschick vorausgesetzt, um den Schulablauf in die Baustelle zu integrieren. Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 3.346.912,- € und fürSanierung Gymnasium Eckhorst - Fachplanung Technische Ausrüstung
Stadt BargteheideBargteheideDer übrige Bestand des Eckhorst Gymnasiums umfasst alle Gebäudeteile der Schule mit Ausnahme des Neubaus, welcher in den Jahren 2012-2014 errichtet wurde und die Kuhle, welche als zentraler Aufenthalts- und Veranstaltungsraum genutzt wird und bis April 2025 selbst saniert wurde. Die Flächen im übrigen Bestand teilen sich wie folgt auf: Sporthalle: 1.768,31 m² im EG // Klassenräume sowie Kunst u. Werken: 1.318,34 m² im EG, 679,19 m² im OG // Klassenräume sowie Biologie- u. Chemieräume: 1.092,47 m² im EG, 463,21 m² im OG // Physiktrakt: 449,47 m² im EG, 96,44 m² im OG // Klassenräume: 870,55 m² im EG, 816,71 m² im OG. Für die Sanierung des Gymnasium Eckhorst wurde im Oktober 2019 eine Bestandsanalyse erstellt, um die Bedarfe dieser Sanierung festzulegen. Die Kernpunkte der Sanierung des übrigen Bestandes sehen wie folgt aus: Brandschutztechnische Ertüchtigung, Energetische Sanierung (Dachsanierung ,Fassadensanierung, Austausch sämtlicher Fenster, etc.), Ertüchtigung der Dachkonstruktion für PV-Anlagen, Sanierung der Turnhalle (Brandschutz, Tragwerk), Sanierung der vorhandenen Beleuchtung, da die Gänge als zu dunkel wahrgenommen werden, Fortführung des NGRS-Systems (Amokalarm), welches im Rahmen der Sanierung der Kuhle eingebaut wurde. Der übrige Bestand des Eckhorst Gymnasiums wurde in Vorbereitung auf die erforderliche Sanierung im Jahre 2024 mit einer Drohne beflogen und digitalisiert. Die Stadtvertretung Bargteheide hat am 21.04.2022 einen Beschluss zur Klimaneutralität bis zum Jahre 2035 gefasst. In diese Maßnahme müssen Aspekte wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz einfließen. Eine besondere Herausforderung ist die Sanierung im laufenden Schulbetrieb, welchen die Fachplaner untereinander und mit der Schule sowie der Verwaltung abstimmen müssen. Es wird ein hohes Maß an Organisationsgeschick vorausgesetzt, um den Schulablauf in die Baustelle zu integrieren. Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 3.346.912,- € und für die Kostengruppe 400 netto 2.748.216,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Fachplanung gem. HOAI § 55 Technische Ausrüstung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014642 eingestellt.Fachplanung Technische Ausruestung M
Staatliches Bauamt München 2MünchenMaßnahmennummer: B14H C150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Energetische Fassadensanierung (=Fensteraustausch) Geb. W Vergabenummer: 26-014417 Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W- Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Hochbau) wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation). Für die energetische Sanierung der Fenster ist im Untergeschoss eine Innendämmung an den Außenwänden herzustellen. Heizungs- Sanitär- und Lüftungsbauteile, Steigleitungen sowie Trinkwasserhauseinführung stehen im Bereich der vorgesehenen Innendämmung im Weg. Um hier eine Innendämmung zu ermöglichen, sind diese zu demontieren, umzulegen bzw. neu auszuführen. Die bestehenden Heizkörper, größtenteils Stahlröhrenradiatoren sollen in dem Zuge sowie aufgrund von Roststellen erneuert werden. Dies wurde vorab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (TGA-M) untersucht. Die Planungsaufgabe besteht darin, die erforlerlichen Demontagen, sowie die Neuinstallation für die erforderlichen Bereiche zu planen. Die bestehende Heizungszentrale bleibt, sofern nicht erforderlich, hiervon unberührt. Lage und Beschaffenheit des Baugrundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern sind auszutauschen; sie nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Sie sind nicht Teil dieser Vergabe. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangsbereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäudeteil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im Laufenden Betrieb erfolgen. Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ca. 4 verschiedene Typen; ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgefürt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-014417_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen- des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-8 in Honorarzone II (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-014417_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 17. Aug.Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index ANeuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 10. Aug.Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index ANeuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 10. Aug.Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index ANeuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 17. Aug.Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index A
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich.
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