Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn
energetische Sanierung Gebäudehülle ( Fensterarbeiten) (VOEK 171a-26)
Die Liegenschaften Am Weißenhof 19/21, Am Weißenhof 23/25/27 sowie Oskar-Schlemmer Str. 8 und Osker-Schlemmer-Str. 10 befinden sich im Norden der Landeshauptstadt Stuttgart, etwa 3 km vom Hauptbahnhof Stuttgart entfernt, im Bundesland Baden-Württemberg. Das Gebäude Am Weißenhof 19/21 liegt auf dem Flurstück 9467/1 mit einer Grundstücksflä...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Veröffentlicht:
- 21. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Mehrfamilienhaus / Wohnblock
Bauobjekt-Klassifikation
- Mehrfamilienhaus / WohnblockHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Liegenschaften Am Weißenhof 19/21, Am Weißenhof 23/25/27 sowie Oskar-Schlemmer Str. 8 und Osker-Schlemmer-Str. 10 befinden sich im Norden der Landeshauptstadt Stuttgart, etwa 3 km vom Hauptbahnhof Stuttgart entfernt, im Bundesland Baden-Württemberg. Das Gebäude Am Weißenhof 19/21 liegt auf dem Flurstück 9467/1 mit einer Grundstücksfläche von ca. 3.207 m2. Die Gebäude Am Weißenhof 23/25/27, Oskar-Schlemmer-Str. 8 sowie Oskar-Schlemmer-Str. 10 liegen auf dem Flurstück 9467/11 mit einer Grundstücksfläche von ca. 4.132 m2. Bei dem Gebäude Am Weißenhof 19/21 handelt es sich um zwei zusammenhängende, leicht zueinander versetzte Geschosswohnungsbauten, welche 1956 errichtet wurden. Das Gebäude besteht aus fünf Geschossen mit insgesamt 17 Wohneinheiten und ist in Massivbauweise ausgeführt sowie vollständig unterkellert. Ab dem 1. Obergeschoss ragt das Gebäude über das Erdgeschoss hinaus. An der Südseite befinden sich Balkone. Die auskragende Erdgeschossdecke sowie die Balkonplatten an der Südfassade sind monolithisch als Rippendecken ausgebildet und nicht thermisch getrennt. Die Außenwände bestehen aus einschaligem Bimssteinmauerwerk sowie zu Teil aus Stahlbeton. Die Fensterbrüstungen bestehen vereinzelt aus Ytong-Mauerwerk. Die Nordfassade ist teilweise mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Die Fassade des Erdgeschosses ist farblich dunkler gestaltet und hebt sich vom übrigen Fassadenbereich ab. Das Kellergeschoss sowie ein Großteil des Erdgeschosses sind unbeheizt und werden als Abstell-, Lager- und Technikflächen genutzt. Das Gebäude verfügt über zwei ebenerdige Hauseingänge (Haus 19 und Haus 21), welche von der Straße auf der Südseite zugänglich sind. Zusätzlich besteht auf der Südseite von Haus 21 ein direkter Zugang in das Kellergeschoss. Auf der Nordseite befinden sich zwei weitere Eingänge in das Erdgeschoss sowie ein weiterer direkter Kellerzugang für Haus 19. Die vorhandenen Fenster und Balkontüranlagen sind aus Kunststoffprofilen mit 2-Scheiben Wärmeschu
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Bezirksverband PfalzFrist: 13. Aug.Das Gebäude Bau 3 (Lofthaus) befindet sich auf der Liegenschaft des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal (Pfalz) in der Holzhofstraße 21. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude. Das Erdgeschoss wurde in den 50er Jahren als eingeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude mit flachgeneigtem Pultdach errichtet. Anfang der 90er Jahre erfolgte im Erdgeschoss eine Modernisierung samt Umbau sowie eine teilweise Aufstockung und die Errichtung eines Treppenhauses. Das aufgestockte, ausgebaute Dachgeschoss erhielt ein gegliedertes Walmdach, welches jedoch an der Westfassade krüppelwalmartig erscheint. Über dem restlichen Erdgeschossbereich sowie über einer großzügigen seitlichen und stirnseitlichen Außenfläche wurde ebenfalls ein tieferliegendes, gegliedertes Walmdach errichtet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt ausschließlich über die Liegenschaft des PIH. Die Nutzung des Gebäudes erfolgt fast ausschließlich im EG und DG durch die Frühförderung des PIH. Lediglich ein Raum im Dachgeschoss wird anderweitig für Hörprüfungen genutzt. Abbrucharbeiten (siehe gesamte Auflistung in den Positionen): Rückbau des bestehenden WDVS im Teilbereich der Westfassade (90er Jahre). Neue Aufbauten (siehe gesamte Auflistung in den Positionen LV): Die Fassadenflächen erhalten ein WDVS, die Sockelbereiche erhalten eine Sockeldämmung. Bereits erfolgte kleinere Bauabschnitte sind fachgerecht anzuschließen. Anschlüsse zu aufgehenden Wänden: Das Dachdeckergewerk bricht die bestehenden seitlichen Dachanschlüsse sowie die Brustanschlüsse ab und deckt eine Ziegelreihe entlang der aufgehenden Wände ab. Neue Anschlüsse zu aufgehenden Wänden: Nach der Fertigstellung des WDVS (XPS) werden die Klempnerarbeiten der Dachanschlüsse zu den aufgehenden Bauteilen ausgeführt.Energetische Modernisierung der Gebäudehülle Bau 2 und Bau 3 des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation: 01-26 Dachdeckungs-, Dachabdichtungs-, Zimmerer- & Klempnerarbeiten
Bezirksverband PfalzFrist: 13. Aug.Das Gebäude Bau 3 (Lofthaus) befindet sich auf der Liegenschaft des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal (Pfalz) in der Holzhofstraße 21. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude. Das Erdgeschoss wurde in den 50er Jahren als eingeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude mit flachgeneigtem Pultdach errichtet. Anfang der 90er Jahre erfolgte im Erdgeschoss eine Modernisierung samt Umbau sowie eine teilweise Aufstockung und die Errichtung eines Treppenhauses. Das aufgestockte, ausgebaute Dachgeschoss erhielt ein gegliedertes Walmdach, welches jedoch an der Westfassade krüppelwalmartig erscheint. Über dem restlichen Erdgeschossbereich sowie über einer großzügigen seitlichen und stirnseitlichen Außenfläche wurde ebenfalls ein tieferliegendes, gegliedertes Walmdach errichtet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt ausschließlich über die Liegenschaft des PIH. Die Nutzung des Gebäudes erfolgt fast ausschließlich im EG und DG durch die Frühförderung des PIH. Lediglich ein Raum im Dachgeschoss wird anderweitig für Hörprüfungen genutzt. Bei der energetischen Modernisierungsmaßnahme von Bau 3 (Lofthaus) werden im Wesentlichen neue Fenster aus Kunststoff sowie eine neue Nebeneingangstür aus Aluminium eingebaut. Teilweise müssen aufgrund der Dämmstoffdicken und nötiger Baukörperanschlüsse Mauerwerksöffnungen verkleinert werden. Die Fassadenflächen werden mit WDVS aus Holzfaserdämmplatten 18 cm stark gedämmt. Das obere Dach erhält eine vollflächige Aufsparrendämmung aus Holzfaserdämmplatten sowie eine neue Dacheindeckung. Konstruktiv werden die Sparren mittels Traufaufschieblingen an der Westfassade sowie an den Walmen verlängert, um die Dachüberstände zu verlängern. Das untere Dach wird an der Westfassade verlängert. Hierfür werden die Sparren seitlich angelascht. In dem verlängerten Traufbereich wird eine neue Schalung sowie eine Dacheindeckung in Abstimmung auf die Bestandseindeckung (Frankfurter Pfanne) montiert. Ansonsten bleibt die Dacheindeckung und der gesamte Dachaufbau erhalten. Die aufgehenden Baukörperanschlüsse sind allesamt als wärmegedämmter Baukörperanschluss auszuführen.Gebäudehüllensanierung in 48167 Münster, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - VOEK 412-26
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Anstalt des öffentlichen Rechts Stabsbereich Einkauf, Abt. 2 Vergabe (VOEK)BerlinFrist: 24. Sept.Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) beabsichtigt im Rahmen einer energetischen Sanierung die umfassende Erneuerung der Gebäudehüllen mehrerer Wohngebäude. Die Liegenschaft befindet sich im südöstlichen Stadtteil Gremmendorf der Stadt Münster. Die Wohngebäude wurden in den Jahren 1950 bis 1959 für die britischen Besatzungskräfte des nahegelegenen ehemaligen Militärgeländes Loddenheide errichtet. Der Gebäudebestand besteht aus Ein- und Mehrfamilienhäusern, die in vier Haustypen gegliedert sind. Ergänzend befinden sich auf dem Gelände zwei versetzte Garagenblöcke sowie ein Trafohaus. Im Rahmen der Maßnahme werden die folgenden Gebäude saniert: Angelsachsenweg 5,7,9,11,13,15,17,19,21,23,25,27,29,30,31,33,35,37,39,41,43,45 und 47 Da die Gebäude unter Denkmalschutz stehen und im Zuge der Voruntersuchungen Schadstoffbelastungen festgestellt wurden, sind bei der Ausführung besondere Anforderungen zu berücksichtigen. Werden während der Bauausführung weitere, bislang nicht bekannte Schadstoffe festgestellt, sind diese unverzüglich der Bauleitung anzuzeigen, damit eine ordnungsgemäße Sicherung, Deklaration und Entsorgung entsprechend den geltenden gesetzlichen Vorschriften erfolgen kann.Technisches Hilfswerk Bautzen (THW), Energetische Sanierung
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenDas denkmalgeschützte Gebäude, um 1900 errichtet, diente ursprünglich als Kasernen- und Stallgebäude und wird seit 1992 durch den Ortsverband Bautzen der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) als Schulungs- und Einsatzgebäude mit angeschlossenen Garagenanlagen genutzt. Es handelt sich um ein freistehendes, langgestrecktes Bauwerk mit zwei Kopfbauten an der West- und Ostseite. Das Gebäude verfügt über ein Erdgeschoss sowie ein Ober‑ bzw. Dachgeschoss. Im ausgebauten westlichen Kopfbau wurde nachträglich eine Teilunterkellerung hergestellt und das Erdgeschossniveau angehoben. Das Dachgeschoss ist in diesem Bereich als Mansarddach ausgebildet. Im Rahmen von Werterhaltungsmaßnahmen wurde 2019 bei ca. 2/3 des Gebäudes die Dachdeckung erneuert und mit einer Biberschwanzdeckung versehen. Das Gebäude weist einen erheblichen Sanierungsbedarf sowohl an der Gebäudehülle als auch an den technischen Anlagen auf. Auf Grundlage der energetischen Erstbewertung wurde ein energetisches Feinkonzept (Stufe 2) erstellt, das die besonderen Anforderungen an Baudenkmale berücksichtigt. Die Wärmeversorgung erfolgt seit 2023 über einen Fernwärmeanschluss. Der Büro- und Unterkunftsbereich des denkmalgeschützten Gebäudes ist gemäß den Energieeffizienzvorgaben des Bundes für klimaneutrale Neu- und Erweiterungsbauten sowie Gebäudesanierungen ("Vorbildfunktion Bundesgebäude für Energieeffizienz") zu ertüchtigen. Das Projekt ist grundsätzlich am Leitfaden "Nachhaltiges Bauen" auszurichten. Parallel dazu erfolgt die brandschutztechnische Ertüchtigung entsprechend dem Brandschutzkonzept. Der für die Baumaßnahme veranschlagte Gesamtkostenrahmen beträgt rd. 4,0 Mio. Euro brutto für die KG 200 - 600 (DIN 276). Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, mit Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8. Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag und dessen Anlagen zu entnehmFensterarbeiten 26-13263
Staatl. Hochbauamt Schwäbisch HallSchwäbisch HallGeneralunternehmerleistungen zur Sanierung von Leerwohnungen in der Region Stralsund, VOEK 242-26
Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnDie Auftraggeberin ist Eigentümerin von Wohnungen im gesamten Bundesgebiet. Im Rahmen der Vermietungsoffensive plant die Auftraggeberin, die leerstehenden Wohnungen in der Region Stralsund, die in Folge des Sanierungsbedarfs derzeitig nicht vermietet werden können, schnellstmöglich baulich instand setzen zu lassen, um so die Leerstandsquote zu senken und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Leistungserbringung des Auftragnehmers beinhaltet sämtliche Bauleistungen, die zur technisch und handwerklich einwandfreien, schlüssel- und betriebsfertigen und allen behördlichen Anforderungen entsprechenden Sanierung der Wohnungen - nach den allgemeinen Regeln der Baukunst und der Technik - erforderlich sind. Für die Sanierung der Wohnungen werden - in Abhängigkeit vom jeweiligen, wohnungsbezogenen Sanierungsbedarf - im Wesentlichen folgende Gewerke und Leistungen in einheitlicher Gesamtverantwortung benötigt: - Malergewerbe - Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei - Elektroinstallation - Klempnerei, Gas-, Wasser-, Heizungsinstallation - Bautischlerei Weiterhin ist der Auftragnehmer auch für eventuelle Schadstoffsanierungen verantwortlich, sollten diese während der wohnungsgbezogenen Baumaßnahme auftreten. Die Schadstoffsanierung umfasst hierbei: - Beprobung - Analytik / Gutachten - Sanierungsleistungen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.