Staatliches Bauamt München 2MünchenTED
Elektroinstallationsarbeiten für die Sanierung der Friedrich-Bürklein-Halle, München
Elektroinstallationsarbeiten inkl. Demontage für Sanierung der Friedrich-Bürklein-Halle im Bayerischen Landtag. Grobe Massen: 2 neue Unterverteilungen mit KNX, 200 m Gitter-/Kabelrinne, 500 m Installationsrohre, 25 Brandabschottungen, 4.500 m Installationsleitungen, 200 Schalter/Steckdosen, 110 Strahler auf Stromschiene, 35 Wannenleuchten...
Elektroinstallation, Brandschutz, Gebäudeautomation
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatliches Bauamt München 2
- Veröffentlicht:
- 21. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Elektroinstallation
- Bauobjekt:
- Verwaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- VerwaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Elektroinstallationsarbeiten inkl. Demontage für Sanierung der Friedrich-Bürklein-Halle im Bayerischen Landtag. Grobe Massen: 2 neue Unterverteilungen mit KNX, 200 m Gitter-/Kabelrinne, 500 m Installationsrohre, 25 Brandabschottungen, 4.500 m Installationsleitungen, 200 Schalter/Steckdosen, 110 Strahler auf Stromschiene, 35 Wannenleuchten, 21 Sicherheitsleuchten, temporäre Sicherheitsbeleuchtung, Baubeleuchtung, 4.000 m FM-Leitungen (BMA, ELA, SAA), 2.900 m Datenleitungen.
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Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt). Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW). Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt). Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und Erdarbeiten begonnen. Im Zuge der geplanten Erweiterung der Tennishalle und Errichtung der insgesamt drei neuen Hallen ist nun mit den Elektroinstallationsarbeiten zu beginnen. Der Start der Leistungserbringung für die Elektroinstallationsarbeiten ist für Anfang September 2027 terminiert. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung Mitte / Ende August 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden. Die Abnahme der Elektroinstallationsarbeiten ist für Ende August 2027 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen.Sanierung Olympiastadion München: Elektroinstallation Außenverteiler
SWM Services GmbHMünchenFrist: 30. JuniIm Zuge der Sanierung des Olympiastadions München wird die elektrische Außenversorgung erneuert. Bestehende Anschlussleitungen in TN-C-Netzform werden durch neue Zuleitungen in TN-S-Netzform ersetzt. Ca. 26 Außenverteiler werden demontiert, entsorgt und durch neue Verteiler ersetzt. Bereits erneute Verteiler bleiben bestehen. Die Anbindung erfolgt über neue Starkstromkabel (NYCWY, Querschnitte 4x35/16 bis 4x240/120, Gesamtlänge ca. 13 km). Kabel werden durch bauseitige Kabelzugrohrsysteme (ca. 66 Schächte, 3,1 km Länge) geführt. Nicht mehr benötigte Verteiler und Kabel werden zurückgebaut. Ausführung abschnittsweise unter laufendem Veranstaltungsbetrieb, unterbrechungsfreie Energieversorgung sicherstellen.Sammelkläranlage Mittleres Glemstal - Sanierung der E-MSR-Technik; Elektroinstallationsarbeiten, BA I
Stadt LeonbergLeonbergIm Zuge der Baumaßnahme wird die erforderliche elektrotechnische Ausrüstung einschließlich peripherer Bereiche erneuert, im Wesentlichen bestehend aus: • Errichtung neuer 20-kV-Transformatorenstation mit neuer Betonfertigteilstation, 20-kV-Schaltanlage, 20-/0,4-kV-Transformatoren und Niederspannungshauptverteilung, • Errichtung neuer Betonfertigteilstationen als 0,4kV-Schaltraum Vorklärung und Schlammentwässerung, • Errichtung neuer Niederspannungsunterverteilung Rechengebäude mit Aufstellung in neuem Schaltraum NSHV Trafostation einschließlich Einspeisung aus der NSHV, • Errichtung neuer Niederspannungsunterverteilung Vorklärung mit Aufstellung in neuem 0,4kV-Schaltraum Vorklärung einschließlich Einspeisung aus der NSHV • Errichtung neuer Niederspannungsunterverteilung Schlammentwässerung (ÜSS-Eindickung, Schlammentwässerung Allgemein, Schlammentwässerung) einschließlich Einspeisung aus der NSHV, • Errichtung neuer Niederspannungsunterverteilungen der vorhandenen Räumer Steuerung Sandfang einschließlich Einspeisung aus der NSV, • Weiterverwendung aller vorhandenen Niederspannungsunterverteilungen, soweit nicht vom Umbau betroffen und Ankopplung an das neue Prozessleitsystem, • Errichtung von neuen örtlichen Steuerstellen für Aggregate und Betriebsmittel, • teilweise Erneuerung der erforderlichen messtechnischen Ausrüstung, • Errichtung neuer unterbrechungsfreier Stromversorgungen der Messtechnik, Automatisierungs- und Prozessleittechnik, • Erneuerung der erforderlichen Automatisierungsstationen für die Steuerungs- und Regelungsaufgaben, • Erneuerung des gesamten Prozessleitsystems sowie Erweiterung des Archivierungs- und Auswertesystems einschließlich des Anlagenbussystems, • Erneuerung der erforderlichen Kabel- und Leitungsinstallation, • Erneuerung der erforderlichen Fernmeldekabel- und Leitungsinstallation, • vorbeugender Brandschutz und wasserdichte Kabeldurchführungen, • Errichtung notwendiger Steckdosen-, Beleuchtungs-, Innen- und Außeninstallationen, • Errichtung des Potentialausgleichs und des inneren und äußeren Blitzschutzes sowie, • Demontage nicht mehr benötigter E-Ausrüstung.Sanierung und Umbau ehemalige Synagoge; Gewerk: Elektroinstallationsarbeiten
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- Der Auftraggeber ist Staatliches Bauamt München 2.
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