Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt HeilbronnHeilbronn
Elektroarbeiten - Abbruch Justizareal Heilbronn
Elektroarbeiten für Abriss und Umbaumaßnahmen im Justizareal Heilbronn (Rollwagstraße 10-14, Bergstraße 5). Umfasst Baustelleneinrichtung Elektro: Rückbau und Entsorgung von Bestandsversorgungsleitungen, Liefern und Verlegen von Starkstromleitungen, Aufbau/Umbau und Betrieb von Baustromverteilungs- und Baubeleuchtungsanlagen in mehreren B...
Elektroinstallation
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Inhalt auf einen Blick
Elektroarbeiten für Abriss und Umbaumaßnahmen im Justizareal Heilbronn (Rollwagstraße 10-14, Bergstraße 5). Umfasst Baustelleneinrichtung Elektro: Rückbau und Entsorgung von Bestandsversorgungsleitungen, Liefern und Verlegen von Starkstromleitungen, Aufbau/Umbau und Betrieb von Baustromverteilungs- und Baubeleuchtungsanlagen in mehrere...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Heilbronn
- Veröffentlicht:
- 02. Juni 2026
- Frist:
- 03. Juli 2026
- Thema:
- Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Elektroarbeiten für Abriss und Umbaumaßnahmen im Justizareal Heilbronn (Rollwagstraße 10-14, Bergstraße 5). Umfasst Baustelleneinrichtung Elektro: Rückbau und Entsorgung von Bestandsversorgungsleitungen, Liefern und Verlegen von Starkstromleitungen, Aufbau/Umbau und Betrieb von Baustromverteilungs- und Baubeleuchtungsanlagen in mehreren Bauabschnitten (BA 1-3 und Abschnitt 2).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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4- Thüringer FernwasserversorgungErfurtFrist: 20. Juli
Erweiterung und Instandsetzung HRB Straußfurt
Für das Abschlussbauwerk (ABW) des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Straußfurt ist ein vollständiger Ersatzneubau notwendig ist. Dabei ist das HRB jederzeit in Betrieb. Der geplante Ersatzneubau erfolgt in halbseitiger Bauweise unter dem Schutz eines wasserdichten Spundwandverbaus. Eine besondere bautechnische Herausforderung besteht darin, dass das Hochwasserrückhaltebecken von April bis Oktober im Teildauerstau betrieben wird. Der Spundwandverbau übernimmt dabei temporär die Funktion einer Stauwand, während gleichzeitig ein Teil des bestehenden Bauwerks weiterhin genutzt wird. Die im Rahmen der Erweiterung und Instandsetzung des Hochwasserrückhaltebeckens Straußfurt ausgeschriebenen Leistungen für das Abschlussbauwerk, TO-11 umfassen in zusammengefasster Form die Hauptgewerke des Erd-, Tief- und Spezialtiefbaus, des Beton- und Stahlbetonbaus, des Stahlwasserbaus gemäß ZTV-W und ZTV-Ing sowie der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR). Die Realisierung des Vorhabens erfolgt in zwei aufeinander abgestimmten Bauabschnitten in mehreren unterteilten Bauphasen. Mit folgenden grob gefassten Hauptleistungen ist zu rechnen: 27730 m3 Boden/Fels für Baugrube mit Verbau lösen... 14140 m3 Boden liefern und mit Aushub durchmischen 27810 m3 Boden als BW-Hinterfüllung/ Dammbaustoff einbauen 14660 m3 Beton abbrechen 1285 t Liefern und Einbauen von Spundwandprofilen 200 t Liefern und Einbauen von Gurtung und Aussteifungen 14 St Rundstahlanker herstellen 9 St Mikropfähle herstellen 153 St Litzenanker herstellen 4800 m3 Beton- und Stahlbetonarbeiten 360 m Fugenblech in Arbeitsfugen einbauen 50 m Handlauf herstellen 60 m Holmgeländer herstellen und montieren 192 m Füllstabgeländer herstellen und montieren 160 m Kunststoffrohrleitung verlegen 4 St Schacht einbauen 125 m Bordstein herstellen 1600 m2 Flächensicherung mit Wasserbausteinen inkl. Teilverguss herstellen 370 m2 Betonverbundsteine verlegen 16700 t Entsorgung und Transport Beton 27000 t Entsorgung und Transport Beton 310 t Entsorgung und Transport Asphalt 130 m2 Gussasphalt herstellen 8600 m2 Ländlicher Wegebau herstellen 68 m3 Fertigteil-Lagerbox herstellen 54 t Armierung im Stahlwasserbau 68 t Doppelhakenschütz herstellen, liefern, montieren 10 St Revisionsverschlüsse herstellen und liefern 4 St Antriebe herstellen und montieren 4 St Maschinenrahmen inkl. Bedienstege liefern und montieren 3 t Stahlkonstruktion als Bedienstege herstellen und montieren 1 St Austausch eines Bestandstriebstocks Des Weiteren werden folgende Leistungen in der elektrischen Ausrüstung notwendig: - Blitzschutz- und Erdungsanlagen - Eine Steuerbox als Betonraumzelle - Kabeltrassen - Schaltschränke mit EMSR-Technik - Stadtwerke LandshutLandshut
TNW Arch Stadtwerke Landshut Sukzessive Sanierung Hallenbad Landshut
Die Stadtwerke Landshut als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut betreiben das Stadtbad in der Dammstraße 28, 84034 Landshut. Das zugehörige Hallenbad wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet und umfasst ein Mehrzweckbecken mit Schwimmbereich, Sprunggrube und Nichtschwimmerbereich sowie ein Lehrschwimmbecken, großzügige Umkleide- und Sanitärbereiche, einen Saunabereich sowie einen Gastronomiebereich. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Stadt Landshut sowie nahezu den gesamten Landkreis Landshut. Im Jahr 2024 verzeichnete das Hallenbad durchschnittlich rund 340 Besucher täglich. Trotz verschiedener Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit weist das Hallenbad in nahezu allen baulichen und technischen Bereichen erheblichen Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Insbesondere die Dachkonstruktion, die Gebäudehülle, die Badeplatte, die Sanitär- und Umkleidebereich sowie die gesamte gebäudetechnische Infrastruktur (Lüftung, Heizung, Elektro, Aufbereitungsanlage) erfordern eine grundlegende Erneuerung. Die Beckenanlage hingegen wurde im Jahr 2005 durch eine Edelstahlauskleidung saniert und befindet sich in einem guten Zustand. Sowohl das Mehrzweckbecken als auch das Lehrschwimmbecken weisen keine Korrosionsspuren oder Undichtigkeiten auf, sodass die Edelstahlbecken eine weitere Nutzungsdauer von mehr als 20 Jahren erwarten lassen und keine grundlegende Sanierung der Beckenanlage erforderlich sein sollte. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs planen die Stadtwerke Landshut die Sanierung des Hallenbads als sukzessive Gesamtmaßnahme. Der Fokus der Sanierungsmaßnahme liegt vorrangig auf dem technisch und baulich notwendigen Sanierungsbedarf, der für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Hallenbades zwingend erforderlich ist. Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung werden im Zuge der weiteren Planung in Abhängigkeit zu den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln geprüft und ggf. in das Gesamtkonzept integriert. Im Vorfeld wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches den Vergabeunterlagen beigefügt wird. Bauabschnitte: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme soll in insgesamt sieben Bauabschnitten erfolgen, um die Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die einzelnen Baumaßnahmen sind dabei so zu planen, dass sie jeweils während der Sommersaison in der Schließzeit des Hallenbades durchgeführt werden können, sodass ein vollständiger Ausfall einer kompletten Betriebssaison vermieden wird. Derzeit wird von einer Aufteilung in sieben Bauabschnitten ausgegangen, wobei sich eine Anpassung der Bauabschnitte im Zuge der weiteren Planung vorbehalten wird: - BA 1 - Sanierung Dach, Decke und Fassade - BA 2 - Sanierung Badeplatte - BA 3 - Betoninstandsetzung - BA 4 - Sanierung Duschen und Umkleiden - BA 5 - Sanierung Eingangsbereich und Gastronomie - BA 6 - Sanierung Technik - BA 7 - Sanierung Sauna Termine: Der Planungsbeginn für die Gesamtmaßnahme ist für 2026/2027 vorgesehen. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 sind dabei als zusammenhängende Gesamtmaßnahme über alle Bauabschnitte zu erbringen, um die erforderlichen Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bauabschnitten von Beginn an koordiniert zu berücksichtigen. Ab Leistungsphase 6 erfolgt die Ausführungsvorbereitung und Ausführung abschnittsweise gemäß der vorgesehenen Bauabschnittseinteilung, wobei die einzelnen Bauabschnitte jeweils während der Sommersaison in den Schließzeiten des Hallenbades umgesetzt werden sollen, um den laufenden Badebetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der geplante Umsetzungszeitraum für die Baumaßnahmen erstreckt sich von 2028 bis 2033. Kosten: Die vorläufig geschätzten Gesamtkosten der Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 12,55 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 5,5 Mio. EUR netto auf KG 300 und ca. 5,2 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Leitungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere Leistungen - Stadt Pforzheim
Projektsteuerungsleistungen - Insel-Campus Pforzheim - gemäß AHO Schriftenreihe Nr.9, 6.Auflage
Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage) für die Gesamtmaßnahme auf dem Insel-Areal der Stadt Pforzheim. Das Gesamtprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von ca. 150 Mio. EUR Brutto. 1.AUFGABENSTELLUNG UND PROJEKTBESCHREIBUNG: Die Stadt Pforzheim möchte das Insel Areal, auf dem derzeit eine Grundschule, eine Werkrealschule, eine Realschule, eine Sporthalle samt außenliegender Sportfläche sowie drei denkmalgeschützte Pavillons untergebracht sind, im Zuge einer Neustrukturierungs- und Modernisierungsmaßnahme gänzlich erneuern. Die bestehenden Gebäude, die in den 50ern und 60ern gebaut wurden, haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und müssen größtenteils ersetzt werden. Die Idee des Insel-Campus reicht bis ins Jahr 2013 zurück, auf Basis der Nutzungsüberlegungen resultierte ein architektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb im Jahr 2019. Ziel des Wettbewerbs war es, für den Standort "Insel-Areal" eine Lösung für ein qualitätvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, die auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Nachzuweisen waren eine vierzügige Grundschule, eine sechszügige Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule) jeweils als Ganztagsschule mit Mensa, ein Sporthallenkomplex mit 4 Sporthallenteilen, eine Kindertagesstätte und zusätzliche Räume für Jugendarbeit. Die im Osten gelegenen als Pavillonschule konzipierten denkmalgeschützten Gebäude sind nach Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu erhalten, wobei die anderen Gebäude zur Disposition standen. Mit der Würdigung des Beitrags des Architekturbüros Bruno/ Fioretti/ Marquez, Berlin, mit dem Landschaftsarchitekturbüro Atelier Loidl, Berlin, liegt ein erster Preis zum Planungswettbewerb vor, der nun in die weitere Planungsphase überführt werden soll. Der Beitrag sieht anstelle der Bestandsbauten Holzhybrid-Gebäude vor, die denkmalgeschützten Gebäude werden dabei erhalten. Die Realisierung des Insel-Campus ist in 5 Bauabschnitten mit einem Zeithorizont von 10 bis maximal 15 Jahren geplant. Bei günstigen Interimslösungen und entsprechender Haushaltslage ist eine Beschleunigung möglich. Der Gesamtkostenrahmen beläuft sich auf circa 150 mio. . Die Leistung wird stufenweise von der Verwaltung abgerufen in Abhängigkeit vom Projektfortschritt und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen. 2.BAUABSCHNITTE: Wesentliche Bauabschnitte des Insel-Campus sind: -Bauabschnitt 0: Übergreifende Betrachtung des gesamten Insel-Areals, im Hinblick auf die infrastrukturellen Maßnahmen (Versorgung/Medien), Logistik, Baustelleneinrichtung, Zuwege und Erschließung, Feuerwehrzufahrten und Bauausführung im Betrieb. Betrachtung der erforderlichen Interimsmaßnahmen bis zum Abschluss der Baumaßnahme. Die übergreifende Betrachtung des Areals soll von den Objekt- und Fachplanern bis zur Leistungsphase 2 (HOAI), erstellt werden. -Bauabschnitt 1: Versetzen der bestehenden Containeranlage, Abriss und Rückbau der Sporthalle, Neubau der Grundschule. -Bauabschnitt 2: Rückbau der Werkrealschule sowie des Hausmeisterwohngebäudes und Neubau einer Dreifeldsporthalle als Versammlungsstätte mit zusätzlichem Hallenteil und Mensa. -Bauabschnitt 3: Rückbau der Realschule und Neubau des Schulgebäudes für die Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule). -Bauabschnitt 4: Sanierung und Umbau der denkmalgeschützten Pavillongebäude zur Kindertagesstätte sowie Räumlichkeiten für den Jugend- und Sozialraum. -Bauabschnitt 5: Rückbau bestehendes Grundschulgebäude und Neubau der schulischen Außenflächen sowie der Sportanlagen. Hinweis: Bauabschnitt 5 stellt kein eigenständiges Bauwerk dar, sondern umfasst die Außenanlagen der Bauabschnitte 1 und 3. Das bestehende Grundschulgebäude soll als Interimsfläche genutzt werden, weshalb der Rückbau und die Herstellung der Außenanlagen erst nach Fertigstellung der anderen Bauabschnitte erfolgen kann. Daher erfolgt die separate Ausweisung. Das Honorar und jegliche Kosten sind in die Bauabschnitte 1 und 3 zu integrieren. 3.BAULICHE UMSETZUNG Das gesamte Areal soll im laufenden Betrieb, schrittweise erneuert werden. Die Bedürfnisse der Schüler und Lehrer sollen durch die bauliche Umsetzung möglichst wenig gestört werden. Hierfür sind geeignete Interimsmaßnahmen und sichere Zuwegungen zu den Bestandsgebäuden zu berücksichtigen. Schulgebäude und Sporthalle sind untereinander mit unterirdischen, z.T. begehbaren, gemauerten Kanälen verbunden, in denen Versorgungsleitungen (Fernwärmeleitungen, Trinkwasser, Strom) verlaufen. Es bestehen Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Gebäuden hinsichtlich der Medienversorgung, die bei der Bauabschnittsbildung und beim Abbruch zu berücksichtigen sind. Für die Dauer der baulichen Umsetzung ist zu gewährleisten, dass die Bestandsgebäude in ihrer Funktion als Schulgebäude nicht beeinträchtigt werden. 4.PLANUNGSORT/ GELÄNDE Das Baufeld befindet sich auf dem Grundstück, Gemarkung Pforzheim, Flurstück Nr.952, zwischen Altstädter Kirchenweg und Emma-Jaeger-Straße. Die Baufeldgröße beträgt insgesamt ca. 26.700 m² (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) 5.RAHMENTERMINE Dem Verfahren ist ein vorläufiger Rahmenterminplan (Anlage 01) beigefügt, der die zeitliche Zielvorstellung der Auftraggeberin für das Projekt abbildet. Dieser Terminplan dient ausschließlich zur Orientierung im Vergabeverfahren und stellt keine verbindliche Vorgabe für die späteren Leistungen dar (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) Detailierte Angaben zum Gesamtprojekt finden Sie in der ausfühlichen Projektbeschreibung und der Teilnahmeantragsunterlagen. - Stadt Hoyerswerda
Neustadt-Forum „Nikolai Ostrowski“ – OSSI – Hoyerswerda Umfassende Sanierung und Erweiterung des Kinder-, Jugend-, Familien-, Begegnungs- und Bildungszentrums Los 1.50 - Freianlagen; Vergabe-Nr. OB/02.01/26/06-VOB
Neustadt-Forum „Nikolai Ostrowski“ – OSSI – Hoyerswerda, Umfassende Sanierung und Erweiterung des Kinder-, Jugend-, Familien-, Begegnungs- und Bildungszentrums; Los 1.50 - Freianlagen; Vergabe-Nr. OB/02.01/26/06-VOB: Die Gesamtbaumaßnahme umfasst den Umbau des ehemaligen Jugendklubhauses (Saal mit Sozialanbau) sowie die Erweiterung dieses vorhandenen Gebäudebestandes um Anbauten in Pavillonform für die Kinder- und Jugendarbeit und Flächen für Beratung und Verwaltung der Einrichtung. Weiterhin wird für das im Stadtraum umzusetzende Planetarium ein Neubau an zentraler Stelle errichtet. Der Freiraum wird in Teilflächen aufgewertet. Die Leistungen beinhalten die Lieferung und den Einbau von Medien und die Neugestaltung der Außenanlagen mit Stellplätzen, Wegen und Grünflächen. WICHTIGE GROBMENGEN: 1 St. BE; 12 St. Baumfällung; 80 m² Wildwuchs roden; 760 m² Plattenbelag/Rasengitter Rückbau und Entsorgung; 725 m³ Boden lösen, lagern und z.T. entsorgen; 2.691 m² Planie; 80 m Leitungen freilegen (z.T. in Handschachtung); 636 m³ Frostschutz- und Schottertragschicht liefern und angleichen; 420 m² Schotterrasen; Einbau und Anschluss RW-Leitungen und RW-Schächte; 9 St. Straßenabläufe; 210 lfm Rasenkantenstein; 350 lfm Hoch- bzw. Tiefbord; Winkelstützelemente versch. Höhen; 67 m Betonblockstufen; 38 m Betonsitzelemente z.T. mit Auflage; 65 m² Eingangspodeste aus Betonfertigteilen; 3 St. behindertengerechte Rampen; 960 m² Betonpflaster; 482 m² Ökopflaster; 5 St. Piktogramme; 585 m² Asphalt; 92 lfm Stabmattenzaun, 2 St. Türen einflüglig und 1 St. Tor zweiflüglig; 14 m Ballfangzaun mit Basketball Outdoor-Set; 2 St. Tischtennisplatten, Fahrradständer; 1.600 m² Mutterboden-, Rasenfläche; 18 St. Baumpflanzungen; 25 m² Hecken-, Strauchpflanzungen; 2 St. Mastleuchten, 10 St. Pollerleuchten inkl. Elektroarbeiten
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Heilbronn.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.