Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)Zürich
Einführung einer IP-Kommunikationsplattform bei den VBZ
Suche eines Systemlieferanten für eine IP-Kommunikationsplattform: Lieferung von IP-Komponenten, Integration in Fahrzeuge, Installation und Betrieb eines Backend-Systems sowie Wartungs-, Support- und Unterhaltsleistungen für Frontend und Backend inkl. Schnittstellen über 15 Jahre.
Softwareentwicklung, Netzwerk, IT-Support, Netzwerkinfrastruktur, Telefonie
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)
- Veröffentlicht:
- 29. April 2026
- Frist:
- 22. Juni 2026
- Thema:
- Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Suche eines Systemlieferanten für eine IP-Kommunikationsplattform: Lieferung von IP-Komponenten, Integration in Fahrzeuge, Installation und Betrieb eines Backend-Systems sowie Wartungs-, Support- und Unterhaltsleistungen für Frontend und Backend inkl. Schnittstellen über 15 Jahre.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
5 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten1 Angabe erfasstUnterlagen
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Verfahrensdaten
Freischalten4 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Verfahrensart · Auftragsart
Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Veröffentlichungsstelle
Freischalten3 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
8Einführung einer BPM-Software für ein hochschulweites Prozessportal
Alice-Salomon-Hochschule BerlinBerlinFrist: 20. MaiBeschaffung und Einführung einer BPM-Software zur Etablierung eines hochschulweiten Prozessportals. Der Leistungsumfang umfasst die Lizenzierung der Software, die technische Implementierung sowie die Integration in bestehende Systeme. Zudem sind Schulungsmaßnahmen für Anwender sowie ein anschließender Support-Service Bestandteil des Auftrags.e-netz Südhessen AG Ersatzbeschaffung von OT-Netzwerkkomponenten: Los 2 IP/MPLS-Equipment
e-netz Südhessen AGFrist: 08. JuniErsatzbeschaffung von IP/MPLS-Equipment (Los 2) für die Netzwerkinfrastruktur der e-netz Südhessen AG. Grund: aktuelle Systeme erreichen End-of-Life, keine Sicherheitsupdates und Support mehr. Ziel ist die zeitnahe Beschaffung und Implementierung neuer Hardwarekomponenten zur Sicherstellung von Integrität, Verfügbarkeit und Sicherheit.Einführung CRM- und Eventmanagement-System
Deutsche Sporthochschule KölnEinführung und Betrieb eines CRM-Systems als SaaS im Cloud-Betrieb für eine Hochschule. Das System muss Eventmanagementfunktion und ein vollintegriertes Business-Intelligence-Self-Service-Tool bieten. Umfasst Lieferung, Systemservice für Produktivstart, Wartung und Support.Einführung einer Metadatenmanagement Software (MDM)
NBankHannoverDer Umsetzungsplan sieht die Einführung der Metadatenmanagement Software ab dem 04.03.2026 vor, bis zum 28.09.2026 sollen die Einrichtung der Software und deren Tests abgeschlossen sein. Parallel erfolgt im Projekt Data Governance die initiale Erhebung von Metadaten über Use Cases in den Bereichen FIN & CON. Im Q4 2026 werden diese Informationen in die Ziellösung überführt und erste Anwendungsfälle der Data Lineage aufgebaut. In 2027 erfolgt die Erweiterung als weitere Ausbaustufe über den initialen Anwendungskreis hinaus. In diesem Vergabeverfahren suchen wir nach einer Standardsoftware für das Metadatenmanagement der NBank. Die Anforderung an die Metadatenmanagement Software sind in funktionale und nicht-funktionale Anforderungen aufgeteilt, die in den folgenden Abschnitten genauer spezifiziert werden. Jede Anforderung verfügt dabei über eine Priorität, die ihre Dringlichkeit angibt: Priorität 1: Muss-Kriterium (Mindestanforderung) Priorität 2: Soll-Kriterium Priorität 3: Kann-Kriterium 3.1. Funktionale Anforderungen Die funktionalen Anforderungen teilen sich auf die drei Komponenten des Metadatenmanagements auf. Die Anforderungen an das Datenmodell und das Data Dictionary überlappen sich stark und stehen in einem engen Zusammenhang. Daher sind deren Anforderungen zusammengefasst, Data Lineage folgt separat. Die Anforderungen sind im Stil von User Stories formuliert. Für die agierenden Benutzer gibt es die drei Hierarchieebenen: Master, Anwender und Leser. Leser besitzen nur Lese-Funktionen, der Anwender hat zusätzlich Schreibrechte für seinen konfigurierbaren Bereich und der Master verfügt über alle Funktionen. In den User Stories wird nur die unterste Hierarchieebene genannt, was bedeutet, dass alle höher gestellten Benutzer die gleiche Funktionalität haben. 3.1.1. Fachliches Datenmodell & Data Dictionary Im fachlichen Datenmodell werden die Daten im Domänenmodell strukturiert, das vier Ebenen kennt. Eine Datendomäne umfasst einen Datenbereich, der zentrale Funktionen und Prozesse in der NBank umfasst. Sie enthält eine Sammlung von Subdomänen, Datenobjekten und darin enthaltenen Datenfeldern, die funktional oder logisch miteinander verbunden sind. Eine Subdomäne unterteilt eine Datendomäne weiter in spezifische funktionale Blöcke, die granularere Kategorien oder Teilmengen von Daten innerhalb der Domäne repräsentieren. Sie helfen dabei die Entitäten basierend auf ihrem Inhalt und Kontext zu klassifizieren und zu organisieren. Eine Entität ist eine strukturierte Menge von Daten(feldern) als Abbild der durch diese Daten repräsentierten Gegenstände und Sachverhalte, über die die NBank Informationen sammelt. Die-se kann man sich auch als eine Tabelle vorstellen. Sie dient dazu die Beziehung zwischen den Daten darzustellen und eine Subdomäne ggf. weiter zu unterteilen. Ein Datenfeld ist ein fachliches Datenelement, welches ein oder mehrere technische Attribute charakterisiert oder beschreibt. Diese kann man sich auch als Spalte in einer Tabelle vorstellen. Das Datenfeld ist das granularste Element in einem fachlichen Datenmodell. Einträge können im fachlichen Datenmodell, im fachlichen Glossar und im technischen Glossar erfasst werden. Dabei werden im Datenmodell Strukturen eingetragen, im fachlichen Glossar fachliche Informationen wie Feldbeschreibungen und im technischen Glossar technische Informationen wie Datentyp. Ein Template ist eine Vorlage mit vorgegebenen Pflichtfeldern und optionalen Feldern, um die Einträge strukturiert und standardisiert zu erfassen. 3.1.2. Data Lineage Die zentrale Struktur in der Data Lineage Komponente sind Datenbäume, die in einer hierarchischen Darstellung in einem Abhängigkeitsgraphen den Datenfluss und die Beziehungen zwischen verschiedenen Datenfeldern veranschaulichen, um die Herkunft und den Verlauf der Daten in der NBank nachvollziehbar zu machen. 3.2. Nicht-funktionale Anforderungen Neue Software Lösungen sollen sich als Cloud-Lösung nahtlos in die bestehende Anwendungslandschaft der NBank integrieren. Dabei wird der neuen Software kein direkter Datenzugriff in die Systeme der NBank ermöglicht werden (Pull), stattdessen wer-den die Daten aus der NBank geliefert (Push). Das NBW basiert auf einer ineinandergreifenden Abfolge von SQL Statements, die teilweise zur Laufzeit generiert werden. Es existiert bereits ein vollständiger Metadatenpfad von der Quelle bis zum grafischen Bericht. Für Objekte aus dem SAP liegen beispielsweise neben ihren technischen Bezeichnungen auch die hinterlegten fachlichen Bezeichnungen und Beschreibungen vor. Weiterhin sind die Datenobjekte (Ta-bellen, Felder, Berichte) bereits in Zuständigkeitsbereiche eingeteilt und sogenannten Applikationsverantwortlichen zugewiesen. Es ist explizit gefordert, dass diese Daten direkt (z.B. Übertragung von Tabellen, keine direkte Kopplung von Systemen) aus dem DWH für den Aufbau des Datenmodells und des Dictionaries herangezogen wer-den. Schnittstellen sollen aus Sicht der NBank möglichst einfach und flexibel sein. Es wird vom Anbieter ein dokumentiertes Vorgehen erwartet, wie die Daten in ein für das MDM verarbeitbares Format übersetzt werden können. Wir gehen davon, aus <10 PT in den Bau von Schnittstellen auf unserer Seite stecken zu müssen. Zusätzlich ist die Erwartung, dass Anbieter die folgenden vier Prinzipien befolgen, um eine erfolgreiche Einführung neuer Software zu ermöglichen: - Architektur: Die Anwendungsarchitektur ist so konzipiert, dass sie wechselnde und wachsende Anforderungen unterstützt und gleichzeitig in einem wartbaren und betriebsbereiten Zustand bleibt. - Technologie: Konfiguration über Anwendungsfunktionen werden gegenüber Modifikationen mit spezifischem Code / Entwicklung bevorzugt. - Business: Nutzung von Industriestandards und Best Practices, um effiziente Prozesse für Konzeption und Lieferung zu gewährleisten - Zukunftsfähigkeit: Die Lösung wird von der Roadmap des Anbieters unter-stützt und bietet einen kontinuierlichen Support und geeignete TechnologienErweiterung IP-Fabric
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbHFrist: 27. MaiErweiterung der bestehenden IP-Fabric (Spine-Leaf-Architektur mit BGP, EVPN, VxLAN) vom Rechenzentrum Green-IT-Cube auf das sanierte Bestandsrechenzentrum der GSI. Umfang lt. Leistungsverzeichnis.IP-Telefone und IP-Analog Gateways
Kreis Recklinghausen, Der LandratRecklinghausenFrist: 17. Aug.Ausgeschrieben werden die Lieferung, betriebsbereite Einrichtung, Inbetriebnahme und Dokumentation einer Cloud-PBX-Lösung auf Basis Xelion einschließlich monatlicher Lizenzen, IP-Tischtelefone, IP-Analog-Gateways sowie der hierfür erforderlichen Einrichtungs- und Projektleistungen. Die Lösung muss die im Lastenheft beschriebenen Anforderungen an Cloud-Betrieb, Microsoft-Teams-Integration, Telekom CompanyFlex, Vermittlungs- und Contact-Center-Funktionen, Administration, Sicherheit, Datenschutz, Dokumentation und Abnahme erfüllen. Die Vergabeunterlage besteht aus Leistungsverzeichnis und Bieterformular.Rahmenvertrag für Lieferung von Verbindungselementen an VBZ
Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)ZürichBeschaffungsgegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages für die kontinuierliche Lieferung von Verbindungselementen (Schrauben, Muttern, Unterlagscheiben, etc.) an die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) gemäss den Ausschreibungsunterlagen.TK-Anlage, IP-DECT und Alarmserver Oldenburg
Klinikum Oldenburg AöRFrist: 04. JuniBeschaffung einer TK-Anlage, eines IP-DECT-Systems sowie eines Alarmservers für die Klinikum Oldenburg AöR.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.