Freistaat Thüringen vertreten durch das Thüringer LandesrechenzentrumErfurtTED
EiCoNeD2025 - Los 1 (WAN)
Bereitstellung eines WAN‑Übertragungsnetzes (Corporate Network Freistaat Thüringen – CNFT) im Freistaat Thüringen inkl. VS‑NfD‑konformer Verschlüsselung; Verschlüsselungskomponenten sind ebenfalls Teil des Loses.
Internetdienste
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Inhalt auf einen Blick
Bereitstellung eines WAN‑Übertragungsnetzes (Corporate Network Freistaat Thüringen – CNFT) im Freistaat Thüringen inkl. VS‑NfD‑konformer Verschlüsselung; Verschlüsselungskomponenten sind ebenfalls Teil des Loses.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Freistaat Thüringen vertreten durch das Thüringer Landesrechenzentrum
- Veröffentlicht:
- 06. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Internetdienste
Ausschreibungsbeschreibung
Bereitstellung eines WAN‑Übertragungsnetzes (Corporate Network Freistaat Thüringen – CNFT) im Freistaat Thüringen inkl. VS‑NfD‑konformer Verschlüsselung; Verschlüsselungskomponenten sind ebenfalls Teil des Loses.
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10- BWI GmbHBonnFrist: 17. Juli
Die BWI GmbH (im Folgenden "BWI" genannt) erwägt, zwei Rahmenverträge mit einem Wirtschaftsteilnehmer über den Kauf benötigter Hardware Security Module (nachfolgend HSM) inkl. Gerätesoftware und Zubehör (wie z.B. Backup HSM, PED (PIN Entry Device), die dauerhafte Überlassung von Softwarelizenzen und Softwarepflege für die Hardware des Typs Thales Luna Network HSM 7 Reihe (Los 1) und weiteren - für den VS-NfD Betrieb zertifizierten - HSMs (Los 2) in Höhe von bis zu 24.032.000,00 Euro (netto) bis zu 36.048.000,00 Euro (netto) im Wege eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb § 11 Abs. 1 Satz 1 Alt. 2 VSVgV zu vergeben. Der Rahmenvertrag wird mit einer Laufzeit von maximal 7 Jahren (vier Jahre Grundlaufzeit, mit dreimaliger Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr optional) abgeschlossen.
Rahmenvertrag über den Kauf von Hardware Security Modules (HSM) inkl. Gerätesoftware, Zubehör (Backup‑HSM, PIN‑Entry‑Device), dauerhafte Softwarelizenzen und Pflege. Los 1: Thales Luna Network HSM‑7‑Reihe, Los 2: weitere VS‑NfD‑zertifizierte HSMs. Auftragswert bis 24 032 000 € netto (Los 1) bzw. 36 048 000 € netto (Los 2). Laufzeit max. 7 Jahre (4 Jahre Grundlaufzeit + dreifache Verlängerung je 1 Jahr). Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. - LBB NL KoblenzKoblenzFrist: 30. Juni
Heinrich-Hertz-Kaserne Daun - Anpassung T-Bereich; Generalplaner - Hochbau / TGA 1
Anpassung des Technischen Bereichs in der Heinrich-Hertz-Kaserne Daun auf Basis eines Teil-Liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzepts. Planung bis LPH 4 HOAI für bauabschnittsweisen Rück- und Neubau inkl. Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm zur Beauftragung eines Generalunternehmers. Gesamtprojekt aufgeteilt auf 3 Vergaben. Kosten: Baukosten (KG 200-600) 6.548.342,85 EUR. Termine: Zuschlag 18.09.2029, FPU 21.09.2026-10.04.2027, Bauüberwachung 06.11.2028-30.04.2031. VS-NfD-Merkblatt erforderlich. - Gemeinde ErndtebrückErndtebrückFrist: 24. Juli
Angebot für die Lieferung eines HLF20 inkl. Beladung aufgeteilt in Los 1 HLF 20 | Teil A - Fahrgestell / Los 1 HLF 20 | Teil B - Aufbau
Angebot für die Lieferung eines HLF20 inkl. Beladung aufgeteilt in Los 1 HLF 20 | Teil A - Fahrgestell / Los 1 HLF 20 | Teil B - Aufbau - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainFrist: 04. Aug.
Station Holzhausenstraße Grundhafte Erneuerung B-Ebene - Los 1: Beleuchtungserneuerung und Los 2:...
Station Holzhausenstraße Grundhafte Erneuerung B-Ebene - Los 1: Beleuchtungserneuerung und Los 2: Neubau elektr. Infrastruktur Erneuerung Teile der Beleuchtungsanlage und der elektr. Infrastruktur in den B-Ebenen der Station Holzhausenstraße. Beide Lose werden an einen Auftragnehmer vergeben. Die ober- und unterirdischen Haltestellen der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH werden regelmäßig instandgehalten. Entsprechend dieser regelmäßigen Instandhaltungsmaßnahmen sind die Kabelanlage inklusive Kabelwege an der unterirdischen Stadtbahnstation Grüneburgweg und Holzhausenstraße zu erneuern. Im Zuge dieser Erneuerungen werden auch die Betriebsmittel, wie Beleuchtung, Schalter und Steckdosen, etc. in den Nebenräumen im nicht öffentlichen Bereich ausgetauscht. Die Arbeiten finden hauptsächlich in der B-Ebene statt. Des Weiteren müssen im Unterführungs-Bereich der B- Ebene und den Treppenaufgängen zur A-Ebene, die T8-Deckenleuchten im 1 zu 1 Verfahren gegen LED-Deckenleuchten ausgetauscht werden. Zusätzlich werden sämtliche Sicherheitsleuchten im öffentlichen Bereich demontiert und die Sicherheitslichtfunktion in die neuen Allgemeinleuchten mit integriert. Die Bestandsverkabelung wird zurückgebaut und erneuert. Die im Leistungsverzeichnis ausgeführten Leistungen umfassen: - Erneuerung der Kabelanlage - Erneuerung der Beleuchtung und Steckdosen in den Nebenräumen - Erneuerung der Kabelwege - Lieferung und Montage der Verteilungen - Demontage der Bestandsleuchten in den genannten öffentlichen Bereichen, inkl. Verkabelung - Montage und Inbetriebnahme der neuen Beleuchtungsanlage, inkl. neuer Verkabelung - Beleuchtungsstärkenmessun g nach erfolgtem Umbau - Durchführung der Prüfungen nach DIN VDE 0100 Teil 600 (Erstprüfung nach Errichtung) - Erstellung der Dokumentation - Demontage und umweltgerechte Entsorgung der vorhandenen Verteilungen - Demontage und umweltgerechte Entsorgung aller Kabel und Leitungen, Kabeltragsystemen inkl. Befestigungsmaterial und sämtlicher Betriebsmittel - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainFrist: 04. Aug.
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Los 1 - ERP-Transformation
Gegenstand der Beschaffung ist die Implementierung einer neuen SAP S/4HANA-Systemlandschaft am Universitätsklinikum Essen. Im Fokus stehen die ERP-Module FI, CO, MM, PM und PS sowie die Integration aller relevanten Sub- und Umsysteme. Der Leistungsumfang umfasst Konzeption, technische Implementierung, Datenmigration, Systemintegration, Change-Management und Schulung bis zum Go-Live (inkl. Hypercare) sowie optional die Unterstützung in der Weiterentwicklungsphase. Näheres kann der Leistungsbeschreibung entnommen werden. Aufgrund technischer Limitierungen werden nachfolgend die Zuschlagskriterien dargestellt: 1. Preis 30% 300 Pkte. 2. Umsetzungskonzept 30% 300 Pkte. 3. Angebotspräsentation und Fallstudie 20% 200 Pkte. 4. Projektteam 20% 200 Pkte. Den Zuschlag erhält derjenige Bieter, dessen Angebot nach Wertung der vorstehen-den Kriterien das wirtschaftlichste ist. Im Rahmen des Zuschlagskriteriums "Preis" erhält der Bieter die maximale Leistungspunktzahl, dessen Angaben für den Auftraggeber den besten Wert darstellen; die übrigen Bieter erhalten nach der beschriebenen Methode Punkte, die das Verhältnis ihrer Angabe zur besten Angabe darstellen. Bei den übrigen Wertungskriterien erfolgt die Bewertung grundsätzlich auch relativ. Sofern sie in manchen Teilen aber dennoch absolut erfolgt, werden die Angebote jeweils danach bewertet, wie sehr sie nach Einschätzung der Vergabestelle auf Grundlage der Angebote eine fachgerechte Erfüllung der Leistungen in der ausgeschriebenen Qualität und einen reibungslosen Maßnahmenablauf erwarten lassen. Der jeweils beste Bieter muss dabei nicht notwendig die für das Kriterium maximal erreichbare Bewertungs-/Leistungspunktzahl erhalten. Insbesondere findet auch eine Extrapolation der Leistungspunkte für diese Wertungskriterien nicht statt. Der Auftraggeber er-achtet diese Wertungsmethode auch vor dem Hintergrund der Entscheidung des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts (Beschluss vom 2. Juli 2010, 1 Verg 1/10) für zulässig. Die Wertungskriterien eröffnen dem Auftraggeber Beurteilungsspielräume, die dieser nach bestem Wissen und Gewissen unparteiisch, transparent und diskriminierungsfrei wahrnehmen wird. Der Auftraggeber erachtet die gewählten Wertungskriterien, deren Beschreibung (inkl. Anforderungen an den Inhalt der Angebote), die zugehörigen Hinweise an den Bewertungsmaßstab und die Bewertungsmethode für vergaberechts-konform. Der Auftraggeber hat die Bewertungskriterien und seine Bewertungsmaßstäbe möglichst transparent nach bestem Wissen und Gewissen unter Berücksichtigung der aktuellen höchstgerichtlichen Rechtsprechung (BGH, Beschluss vom 04.04.2017 - X ZB 3/17) dargelegt. Der EuGH hat in der Rs. "TNS Dimarso" (Urt. v. 14.07.2016 - C-6/15, "TNS Dimarso") erklärt, dass der Auftraggeber nicht verpflichtet ist, den potenziellen Bietern vorab die detaillierte Bewertungsmethodik bekannt zu machen. Allerdings darf dies nicht zu einer (nachträglichen) Änderung von Zuschlagskriterien oder deren Gewichtung führen. Die Bieter sind eingeladen, sich auch vor dem Hintergrund der genannten Entscheidungen mit der Wertungsmatrix und der Wertungsmethode vertraut zu machen und bei Zweifeln Fragen zu stellen oder fachlichen Rat einzuholen. Für den Fall, dass ein Bieter die Wertungsmethode für unzulässig hält, trifft ihn nach § 160 Abs. 3 GWB eine Rügeobliegenheit. Das Gesamtergebnis der Bewertung ergibt sich aus der Summe der für jedes Zuschlagskriterium nach den voranstehenden Hinweisen ermittelten Punktezahl unter Berücksichtigung der festgelegten Gewichtung. Das Gesamtergebnis der Bewertung legt den Rang des Angebots fest. Zuschlagskriterium Nr. 1: Preis Die maximale, im Zuschlagskriterium "Preis" erzielbare Punktzahl beträgt insgesamt 300. Dies entspricht in der Gewichtung 30 %. Die im Zuschlagskriterium "Preis" erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: P = (Pmin ./. Pni) * Pmax P ni = Betrachteter Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium P min = Bester Wert im Vergleichsfeld für das Kriterium P = Punktzahl des betrachteten Angebots für das Kriterium Pmax= Maximal erreichbare Punktzahl Die Ergebnisse werden mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor des Kriteriums gewichtet und aufaddiert. Die Punktzahl wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet. Aufgrund der Zeichenlimitierung sind nähere Informationen zu den nachfolgenden Kriterien der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages in den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Zuschlagskriterium Nr. 2: Umsetzungskonzept Zuschlagskriterium Nr. 3: Angebotspräsentation und Fallstudie Zuschlagskriterium Nr. 4: Projektteam - Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer WaldSchleusingenFrist: 13. Juli
Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald, Umbau und Sanierung Bauteil 0, Planung Technische Ausrüstung ALG 1-6; 8
Die Anlage des Hauptsitzes des RZTWs wurde in den 1950er Jahren für Schulungs- und Internatszwecke errichtet. Anfang des letzten Jahrzehnts wurde eine umfassende Fassaden- und Dachsanierung des gesamten Gebäudekomplexes durchgeführt. Bisherige Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Inneren fanden seit 2009 im mehreren Teilbaumaßnahmen der Bauteile C, D E und F statt. Außerdem wurden die Außenanlagen in verschiedenen Abschnitten aufgebessert oder erneuert. Im Rahmen der bisher durchgeführten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen konnte der Gebäudebestand in Teilen saniert werden. Die Gebäudeteile 0 und A sowie das DG in BT C sind im Gebäudeinnern in Ihrer Originalsubstanz bis auf partielle Renovierungsarbeiten weitgehend unbelassen. Dagegen konnten die Gebäudehüllen (Dach/ Fassade) aller Bauteile bereits größtenteils schon energetisch ertüchtigt werden. Hierzu sind folgende Maßnahmen geplant: Die grundhafte Sanierung und teilweise bauliche Umstrukturierung des Bauteil 0, inkl. der baulichen Einordnung des zwingend notwendigen zweiten Rettungsweges für alle Geschosse von Bauteil 0 und Bauteil A und damit verbundene Einordnung einer rollstuhlgerechten Aufzugsanlage über alle Ebenen, zur barrierefreien Erschließung. Für eine detaillierte Beschreibung der Planungs- und Baumaßnahmen siehe Anlagen. Für die Finanzierung werden Fördermittel des Freistaats Thüringen verwendet. Im Rahmen der Planung ist die Mitarbeit bei Fördermittelabrechnungen u.ä. erforderlich. Baukosten (netto, Stand 11/2024): Bauteil 0: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 1.230.033 €; KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 1.250.841 €; Gesamt : 2.480.874 €; Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im Januar 2027 begonnen werden. Weitere Termine sind: Planungszeitraum: 01.01 – 01.08.2027; Baubeginn: 01.11.2027; Nutzerübergabe: bis 31.12.2029 - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Betrieb Spree/NeißeBautzen
Aufbau Bewirtschaftungszentrale Lohsa, Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 3: Geotechnik, Grund- und Besondere Leistungen der Geotechnik gem. Anlage 1, Punkt 1.3 HOAI 2021
Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 3 vergeben werden: Fachplanung und Beratungsleistungen Geotechnik, Grund- und Besondere Leistungen der Geotechnik gem. Anlage 1, Punkt 1.3 HOAI 2021 Auf der Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung (LPH 1) und parallel zur Vorplanung sollen notwendige Baugrunduntersuchungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes Geotechnik und entsprechend der Grundleistungen zu erbringen. Für die erforderlichen Aufschluss- und Laborarbeiten sind besondere Leistungen zu erbringen. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: Grundleistungen LPH a-c Projektstufe 2: Besondere Leistungen Projektstufe 3: Besondere Leistungen Auf der Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung (LPH 1) und parallel zur Vorplanung sollen notwendige Baugrunduntersuchungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes Geotechnik und entsprechend der Grundleistungen zu erbringen. Für die erforderlichen Aufschluss- und Laborarbeiten sind besondere Leistungen zu erbringen. Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzen
Dresdner Zwinger - Sicherheitskonzept - Technische Ausrüstung AG 4, 5
Die Planungsaufgabe umfasst die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes für den Zwinger und die Umsetzung der sich daraus ergebenden Maßnahmen. Für alle Bereiche des Dresdner Zwingers liegen "Baulich-technische und personell-organisatorische Sicherungsempfehlungen" des LKA vor. Diese bilden die Grundlage für das in Abstimmung mit dem Bauherrn, den Nutzern und den weiteren Planungsbeteiligten zu erstellende Sicherheitskonzept. Zu berücksichtigen ist dabei der "Leitfaden zur Planung von baulichen, technischen und organisatorischen Sicherungsmaßnahmen an Gebäuden und Liegenschaften des Freistaates Sachsen im Zuständigkeitsbereich des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) (Leitfaden Sicherheit) - Stand 2021". Das Sicherheitskonzept ist gemäß RLBau Sachsen - Ausgabe 2018, Stand 2021, Teil der Entwurfsunterlage - Bau (EW-Bau). Die sich aus dem Optimierungsbedarf ergebenden baulichen und technischen Leistungen sind im Bestand zu integrieren, ohne das Erscheinungsbild zu ändern oder wesentlich in die historische Substanz einzugreifen. Ein örtlich und zeitlich paralleler Museumsbetrieb muss prinzipiell möglich bleiben. Alle Maßnahmen müssen mit den Anforderungen des Denkmalschutzes übereinstimmen. Die Planungsaufgabe umfasst die Gesamtheit der sicherheitstechnischen Maßnahmen und Anlagen im Zwinger. Der im Titel der Baumaßnahme genannte "2. BA" umfasst komplett den Dresdner Zwinger. Die weiteren Bauabschnitte betreffen andere Gebäude wie bspw. das Dresdner Schloss. Ziel ist der Aufbau einer homogenen Anlagenstruktur auf aktuellem Stand der Technik, nach dem die EMA der VdS 2311 Klasse C und die VÜA der VdS 2366 und der DIN EN 62676 Grad 4 entsprechen sollen. Des Weiteren ist es vorgesehen, im geringen Umfang auch Planungsleistungen für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den zu vergebenen Leistungen der Anlagengruppen 4 und 5 stehen und die im Planungsprozess ermittelt werden, ebenfalls beim Bieter zu beauftragen. Die zu bearbeitende BGF beträgt ca. 36.300 m³, die NGF beträgt ca. 21.100 m². Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 55 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI 2021 mit den Leistungsphasen 2 bis 8 entsprechend des Vertrages (der Vertrag inkl. Anlagen wird den Bietern im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ab der Leistungsstufe 2 (d. h. ab Leistungsphase 5) wird die Planung in die vier Teilobjekte Porzellansammlung, Mathematisch-Physikalischer Salon, Zwinger Xperience und Galerie Alte Meister aufgeteilt. Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Kostenkennwert beträgt 15,9 Mio. Euro brutto für die KG 300, 400 und 500 einschl. 700. Davon wurden 5,0 Mio. Euro auf die KG 300, 5,0 Mio. Euro auf die KG 400 und 3,0 Mio. Euro auf die KG 500 zugewiesen. Die genauen Kosten und Kostenanteile sind in Vorplanung und Entwurfsplanung zu ermitteln. Die Beauftragung ist umgehend nach Ablauf der Informations- und Wartefrist gemäß § 134 (2) GWB, geplant. Die maßgebenden Meilensteine des Projektes sind: Projektstart (Leistungsbeginn): spätestens sechs Wochen nach Beauftragung Vorplanung und Entwurfsplanung: 24 Monate nach Planungsbeginn Gesamtfertigstellung: voraussichtl. im Jahr 2034 (nach aktueller Terminvorstellung), wird mit Beauftragung der Leistungsstufe 2 konkretisiert DIE BAUMAßNAHME IST ALS "VERSCHLUSSSACHE - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NFD)" EINGESTUFT. WEITERE UNTERLAGEN WIE PROJEKTBESCHREIBUNG UND VERTRAG INKL. ANLAGEN SOWIE WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN ÜBER DIE BAUMAßNAHME WERDEN DEN BIETERN DAHER ERST IM RAHMEN DER AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. - SBH | Schulbau HamburgHamburgFrist: 18. Aug.
Neubau von Wohnungen für Auszubildende in 2 Losen für die Standorte Fabriciusstr. 150 (LOS 1) und Ausschläger Weg 11 (LOS 2) in Hamburg - Planungs- und Bauleistungen als Totalübernehmerleistungen ab LPH 3 HOAI bis schlüsselfertige Übergabe inkl. Außenanlagen
Die Freie und Hansestadt Hamburg verfolgt den Ausbau der Kapazitäten für das Azubi-Wohnen. Dabei geht Hamburg bei der Schaffung von günstigem Wohnraum für Auszubildende jetzt neue und innovative Wege. Mit dem „BildungsHaus+“ haben die zur Finanzbehörde gehörenden Bildungsbauunternehmen SBH und GMH dafür verschiedene Gebäudetypen entwickelt. Das „BildungsHaus+“ vereint Wohnen mit Bildungsnutzungen und soll vermehrt auf Schulgrundstücken der Stadt Hamburg realisiert werden. Der Hamburger Senat setzt sich mit zahlreichen Maßnahmen und Projekten dafür ein, mehr Wohnraum für Auszubildende in Hamburg zu schaffen. Die Bildungsbauunternehmen SBH und GMH, werden hierbei einen wesentlichen Anteil mit der Projektierung und Realisierung von Azubiwohnraum auf vorhandenen Hamburger Schulgrundstücken dazu beitragen. Die Bauleistungen müssen für die Gebäude in beiden Losen schlüsselfertig und betriebsbereit bis zum 30.11.2028 abgeschlossen sein und die Abnahmebegehungen mit Pächter, Betreiber und Mieter müssen erfolgt sein. Bis zum 15.12.2028 muss die Abnahme vom TÜ erfolgt sein. Die Ausführungsenden gelten für beide Lose. Betriebsbeginn aller Gebäude ist der 01.01.2029. Der Neubau erfüllt die aktuellen Vorgaben zur Energieeffizienz gem. KfW40-Standard. Eine Photovoltaikanlage auf einem Gründach unterstützen die Energieeffizienz zusätzlich. Die Wärmeversorgung erfolgt voraussichtlich über einen Fernwärmeanschluss. Die zu realisierende Gebäudefläche umfasst ca. 5.246 m² BGF und einer seitens der IfB förderfähigen Fläche von 2.693,5 m² sowie einer seitens der IfB förderfähigen Vollstein-Fassadenfläche von 2.081 m² mit 109 Wohnungen. Der geschätzte Gesamtauftragswert umfasst auch das Budget aller vorbereitenden Maßnahmen auf den Projekt-Grundstücken inkl. Fällungen, Herrichten und aller Erschließungsmaßnahmen/-leistungen (KG 200), der KG 500 und 550 „Außenanlagen“, der KG 600 „Ausstattungen inkl. Möblierung Gebäude für Azubi-Wohnungen“ und der Baunebenkosten (KG 700) – diese sind vollständig Bestandteil der TU-Leistungen. Es sind die Bauleistungen der KG200, KG300, KG400, KG500, KG600 (Ausnahme: KG 600 nicht für die KITA) und KG 700 (für die Azubi-Wohnungen und die KITA) zu erbringen und schlüsselfertig abzuschließen, d.h. komplett, funktionsfähig, ausgestattet, betriebsbereit plus nach den Maßgaben der Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB), der zur Verfügung gestellten Planungen und Fachgutachten/-stellungsnahmen vom AG. Damit ist die Lieferung und Leistung, inklusive aller Vor-, Neben- und Nacharbeiten für die vollständige Erbringung der Planungs- und Bauleistungen gemeint. Dies gilt einschließlich: Baustelleneinrichtung, Bemusterung in Abstimmung mit dem AG, Führen einer Plus-Minus-Liste, SiGeKo, PVO/ Prüfsachverständige, Abstimmungen mit den Behörden, Einholung sämtlicher Genehmigungen inkl. Zustimmungsbescheid (Baugenehmigung). Das für die Leistung erforderliche Projektmanagement, die Projektkommunikation, die vollumfängliche Planungskoordination inkl. Lückenschluss und die verantwortliche Bauleitung nach LBauO sind Teil der Gesamt-TU-Leistung. Dazu gehört ein AN-spezifisches TU-Projektmanagement, sowie eine ordnungsgemäße organisatorische, qualitative und terminliche Steuerung, insb. der eingesetzten Nachunternehmer, Objektplaner, Fachplaner und sämtliche Gutachter (Übertragung vertragsgegenständlicher Leistungen auf NU nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG). Die Berücksichtigung von VOB/B, VOB/C, BGB sowie anerkannte Regeln der Technik (EN und DIN-Normen, VDE-, VDI-, VDS- und TÜV-Vorschriften), Herstellerrichtlinien, Gebäudeenergiegesetzes (GEG) – jeweils zum Zeitpunkt der Abnahme und Berücksichtigung des Hamburgischen Transparenzgesetzes (HmbTG) werden vorausgesetzt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerb wird ein Vertragsmuster bzw. Eckpunktepapier des TU-Vertrags sowie eine Kurzfassung der FLB (Auszüge der Planung) bereitgestellt. In der Angebotsphase wird der zu verhandelnde Vertragsentwurf bereitgestellt sowie die vollständige FLB mit den zugehörigen Anlagen. Die Teilnahme des AN an mindestens einer Informationsveranstaltung der Handwerkskammer Hamburg zur Unterrichtung interessierter Unternehmen zum Stand der vergebenen sowie noch zu vergebenden Bauleistungen ist erforderlich. Im Rahmen der Angebotsphase wird von den Bietern die Erstellung einer Planungskonzeption erwartet (Entgeltung siehe Verfahrenshinweise). Die Phase der Angebotserstellung wird mind. 45 Kalendertage betragen. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro Luchterhandt & Partner unterstützen und beratend begleiten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Freistaat Thüringen vertreten durch das Thüringer Landesrechenzentrum.
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