Justizvollzugsanstalt für Frauen VechtaVechta
EDV-Kurs auf Grundlage gem. den Anforderungen ICDL
Durchführung eines EDV-Kurses gemäß ICDL-Anforderungen (International Certification of Digital Literacy) in der Justizvollzugsanstalt für Frauen, Abteilung Hildesheim. Der Kurs umfasst ca. 18 Unterrichtsstunden in Präsenz sowie ca. 22 Unterrichtsstunden im Selbststudium.
IT-Schulung
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Inhalt auf einen Blick
Durchführung eines EDV-Kurses gemäß ICDL-Anforderungen (International Certification of Digital Literacy) in der Justizvollzugsanstalt für Frauen, Abteilung Hildesheim. Der Kurs umfasst ca. 18 Unterrichtsstunden in Präsenz sowie ca. 22 Unterrichtsstunden im Selbststudium.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Justizvollzugsanstalt für Frauen Vechta
- Veröffentlicht:
- 23. April 2026
- Frist:
- 10. Mai 2026
- Thema:
- IT-Schulung
Ausschreibungsbeschreibung
Durchführung eines EDV-Kurses gemäß ICDL-Anforderungen (International Certification of Digital Literacy) in der Justizvollzugsanstalt für Frauen, Abteilung Hildesheim. Der Kurs umfasst ca. 18 Unterrichtsstunden in Präsenz sowie ca. 22 Unterrichtsstunden im Selbststudium.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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EDV-Kurs auf Grundlage gem. den Anforderungen ICDL (International Certification of Digital Literacy) in der Justizvollzugsanstalt für Frauen, Abteilung Hildesheim, Godehardsplatz 7, 31134 Hildesheim ca. 18 Unterrichtsstunden Präsenz; ca. 22 Unterrichtsstunden im Selbststudium - Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen
Beschaffung des Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach
Nationale Ausschreibung nach UVgO Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen Universitätsplatz 10 06108 Halle (Saale) Telefonnummer: +49 3455521074 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3455527631 Internet: 2. Vergabeverfahren Verhandlungsvergabe Rechtsrahmen: UVgO 3. Auftragsgegenstand: Beschaffung des Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach 4. Ort der Ausführung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich - School of Economics and Business // Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement Große Steinstraße 73 06108 Halle (Saale) 5. Art und voraussichtlicher : Leistungsbeschreibung Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach 1. Hintergrund und Projektziel Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg führt das Forschungsprojekt cAReCoach durch, das eine AR-basierte (Augmented Reality) Assistenzanwendung für pflegende Angehörige entwickelt. Die Anwendung soll pflegenden Angehörigen auf unterschiedlichen Endgeräten kontextsensitive, visuelle Unterstützung in Pflegesituationen bieten - von der Körperlagekontrolle bis zur Notfallunterstützung. Im Rahmen dieser Markterkundung/ Klärung der Binnenmarktrelevanz werden Unternehmen gesucht, die Interesse an der Übernahme des Unterauftrags "Technisches Grundgerüst (Backend)" haben. Der Beschaffungsvorgang umfasst die Entwicklung der technischen Grundlage für plattformübergreifende Tracking-Mechanismen sowie der Notfall- und adaptiven Unterstützungsfunktion. 2. Erwartete Leistungen AP 1 - Tracking-Mechanismen Entwicklung plattformspezifischer Tracking-Mechanismen mit generalisierter API zur Integration in das Frontend sowie Bereitstellung als Unity-Package. Konzeption: Schematische Architektur, Anforderungsanalyse entlang der Fallbeispiele, Definition einer generalisierten API für die Frontend-Integration Implementierung: Iterative Entwicklung der Tracking-Mechanismen entlang der Architektur und Fallbeispiele, Implementierung der generalisierten API Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung in einem plattformagnostischen Unity-Package zur Integration im Frontend AP 2 - Notfallfunktion Entwicklung einer generalisierten Notfallfunktion für die spezifischen Endgeräte sowie Bereitstellung als plattformagnostisches Unity-Package. Konzeption: Flussdiagramm zur Definition des Prozessablaufs, Integration des Content Designs, Definition einer generalisierten API Implementierung: Umsetzung des Notfallfunktionsprozesses, Integration der Designguideline, Implementierung der API zur Frontend-Integration Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung als plattformagnostisches Unity-Package AP 3 - Adaptive Unterstützungsfunktion Entwicklung einer adaptiven Unterstützungsfunktion auf Basis einer State-Machine zur kontextsensitiven Einblendung visueller Hilfsebenen. Konzeption: Schematische Ausarbeitung einer State-Machine zum Umschalten adaptiver Unterstützungs-Layer entlang der Designguidelines, Layering-System für visuelle Hilfsebenen Implementierung: Umsetzung der State-Machine zur adaptiven Darstellung, Implementierung einer generalisierten API zum Auslesen und Auslösen der State-Machine Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung als plattformagnostisches Unity-Package zur Frontend-Integration 3. Anforderungen an interessierte Unternehmen Unternehmen, die an der Markterkundung teilnehmen möchten, sollten folgende Voraussetzungen erfüllen: 3.1 Erfahrung im Bereich KI-gestütztes Tracking und maschinelles Lernen Nachweisliche Erfahrung in der Entwicklung und dem Training von Machine-Learning-Modellen für Körper- oder Bewegungstracking, vorzugsweise im Pflege- oder Gesundheitskontext Kenntnisse in der Abwägung zwischen Erkennungsgenauigkeit und Echtzeitperformance auf mobilen Endgeräten Erfahrung in der Entwicklung KI-gestützter Schnittstellen zur Wissensvermittlung oder Prozessunterstützung ist von Vorteil 3.2 Plattformübergreifende XR-Entwicklung und Hardwarekompetenz Erfahrung in der XR-Entwicklung für unterschiedliche Endgeräte (z. B. Mixed-Reality-Brillen, Smartphones, Tablets) unter Nutzung von Unity und OpenXR-Standards Nachgewiesene Kompetenz in der Integration externer Tracking-APIs sowie in der Entwicklung plattformagnostischer Abstraktionsschichten und Unity-Packages Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Edge Cases verschiedener Kamera-Konfigurationen, Tracking-Systemen und Rendering-Pipelines Erfahrung in der Entwicklung von API-Schnittstellen zwischen Backend-Tracking-Komponenten und Frontend-Anwendungen 3.3 Projekterfahrung im Pflege- und Gesundheitsbereich Erfrahrung in der Entwicklung digitaler oder XR-gestützter Lösungen für Pflegekräfte, pflegende Angehörige oder vergleichbare Zielgruppen mit geringer Technikaffinität Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Pflegeschulen, Forschungseinrichtungen oder medizinischen Institutionen Kenntnisse der besonderen Anforderungen nicht-technikaffiner Nutzergruppen sowie der Rahmenbedingungen verschiedener Pflegesettings 3.4 Schnittstellenkompetenz und Arbeit in verteilten Entwicklungsteams Erfahrung in der Definition und Umsetzung stabiler Schnittstellen zwischen Tracking-Systemen und darauf aufbauenden Visualisierungskomponenten Vertrautheit mit der Zusammenarbeit in verteilten Entwicklungsteams inklusive klarer Dokumentation, Versionierung (z. B. Git) und Abstimmungsprozessen Agile, iterative Arbeitsweise mit Erfahrung in der schrittweisen Verfeinerung von Systemen auf Basis von Forschungsfeedback 3.5 Regionale Präsenz und Kooperationsbereitschaft Erfahrung in der Mitarbeit an wissenschaftlichen Forschungsprojekten, vorzugsweise mit Hochschul- oder Forschungseinrichtungen Bereitschaft zur Durchführung regelmäßiger Vor-Ort-Workshops und Abstimmungstermine an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie in lokalen Pflegeeinrichtungen Regionale Nähe zur TPG-Region Halle (Saale) ist von Vorteil, jedoch keine zwingende Voraussetzung Iterative, nutzerzentrierte Arbeitsweise mit Erfahrung in der schnellen Entwicklung interaktiver Prototypen 4. Hinweise zur Teilnahme/Interessensbekundung Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine Kurzdarstellung ihres Unternehmens (max. 2 Seiten) mit Angaben zu relevanten Referenzprojekten, eingesetzten Technologien und Methoden sowie der personellen Verfügbarkeit einzureichen. 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: Dauer der Leistung: Schnellstmöglich nach der Auftragserteilung ggf. Beginn der Ausführung: 7. Sonstiges: Fragen zur Vergabe und die Durchführung werden durch die Vergabestelle (Abteilung 2) von Herr Frank Dietrich beantwortet. Kontakt: [email protected] Alle fachlichen Fragen und Interessensbekundungen inkl. Firmenvorstellung/Nachweise Eignung (siehe 5. Hinweise zur Teilnahme) werden durch Hans Julius Betke E-Mail: [email protected] beantwortet. Die Beschaffung soll als Verhandlungsvergabe gemäß UVgO durchgeführt werden und die Angebotsaufforderung wird frühestens nach dem Ende der Vorinformation an alle interessierten Bieter versandt werden. Alle informationen zur Vergabe und ein detailliertes Leistungsverzeichnis wird mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Software,Programmierdienste,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT),Forschung/ Entwicklung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Justizvollzugsanstalt für Frauen Vechta.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.