Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH
Durchführung von 9 Webinaren zum Thema "mentale Gesundheit"
Durchführung von insgesamt 9 Webinaren zum Thema mentale Gesundheit.
Seminare
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Durchführung von insgesamt 9 Webinaren zum Thema mentale Gesundheit.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH
- Veröffentlicht:
- 26. April 2026
- Frist:
- 10. Juni 2026
- Thema:
- Seminare
Ausschreibungsbeschreibung
Durchführung von insgesamt 9 Webinaren zum Thema mentale Gesundheit.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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Mit der ersten Erhebung 2011 startete die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Längsschnittstudie zur Mentalen Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA). Der Forschungsgegenstand sind die ätiologischen Zusammenhänge von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, (mentaler) Gesundheit, Arbeits-/Funktionsfähigkeit und Erwerbsteilhabe. In der zuletzt durchgeführten drit-ten Erhebung (2022-2024) wurden 2129 Teilnehmende aus dem bestehenden Panel sowie 7701 erstmalig Teilnehmende mittels eines computerunterstützten Interviews (CAPI) im gesamten Bun-desgebiet befragt. Zum 0ktober 2025 lag das Adresspotential bei 9052 Panelbereiten. Mit der Ausschreibung soll das Forschungsvorhaben mit einer weiteren Erhebung in 2029/2030 fortgeführt werden. Die Grundgesamtheit umfasst alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland. Für die Nutzung der Adressdaten ist zusammen mit der BAuA ein Antrag auf Über-mittlung von Sozialdaten nach §75 SGB X zu stellen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen zwei Bereiche: Der Leistungsbereich A umfasst die Fortführung der Studie durch eine vierte Erhebung sowie eine vorausgehende Panelpflege. Der Leistungsbereich B umfasst als optionaler Leistungsbereich die Panelverwaltung und Panelpflege für insgesamt vier Jahre (2031, 2032, 2033, 2034) unter der Voraussetzung, dass eine fünfte Erhe-bung angestrebt wird. - DAK-GesundheitHamburgFrist: 18. Juli
Markterkundung zu Konzeption und Umsetzung eines Programms für weiterführende Schulen zur Gesundheitsförderung und Prävention mit Schwerpunkt mentale Gesundheit
Im Zuge der Ausschreibungsentwicklung möchte die DAK-Gesundheit die Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen vorab eruieren. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Erfahrungen der Anbietermarkt bereits mit vergleichbaren Projekten besitzt und unter welchen Voraussetzungen Interesse an der Übernahme der Leistungsbestandteile (Konzeption und/oder Umsetzung) besteht. Vor diesem Hintergrund möchte die DAK-Gesundheit Sie als potenziellen Marktteilnehmer zu ausgewählten Eckdaten befragen und bedankt sich bereits im Voraus für Ihre Kooperationsbereitschaft. Es liegt in Ihrem Ermessen, welche Fragen Sie beantworten sowie in welchem Umfang dies erfolgt. Sollte sich für die DAK-Gesundheit daraus ergeben, dass der Bedarf nach einem vertiefenden Austausch besteht, würde dieser voraussichtlich ab August per Videokonferenz (MS-Teams) stattfinden. Ein Anspruch hierauf besteht für die teilnehmenden Unternehmen jedoch nicht.# # Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten und die Antworten bis zum 17.07.2026 an [email protected] zu senden. # # # 1. Wir bitten um eine kurze Darstellung Ihres Leistungs-/ Forschungsportfolios. Legen Sie hierbei einen besonderen Schwerpunkt auf unseren geplanten Ausschreibungsgegenstand. Uns interessieren insbesondere Ihre Erfahrungen in der Lebenswelt weiterführende Schule sowie mit der Thematik "mentale Gesundheit".# # 2. Welche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gesetzlichen Krankenkassen / öffentlichen Trägern können Sie vorweisen?"# # 3. Haben Sie Erfahrungen in der schriftlichen Konzeption von Präventionsprogrammen für die primäre Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen? Falls ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen.# # 4. Haben Sie Erfahrungen in der Umsetzung solcher Programme? Wo lag dabei Ihr Schwerpunkt: In der Verhältnis- und/oder der Verhaltensprävention?# # 5. Wie kann eine Ansprache der Kinder und Jugendlichen sowie des pädagogischen Personals in der Lebenswelt weiterführende Schule optimal gelingen? Für wie wichtig erachten Sie die Multiplikatoren, insbesondere für die Umsetzung eines Gesundheitsförderungsprozesses, in den Einrichtungen?# # 6. Wie begegnen Sie in Ihren Projekten der Zeit- und Personalressourcenproblematik in den Schulen? Wie kann eine effektive Integration in den bestehenden Lehrplan gewährleistet werden?# # 7. Wie halten Sie über die gesamte Projektlaufzeit die Motivation der Teilnehmenden hoch, aktiv am Projekt mitzuwirken?# # 8. Welche Chancen sehen Sie in dem Einsatz von digitalen Angeboten, die an die primäre Zielgruppe gerichtet sind? Nennen Sie ein Anwendungsbeispiel.# # 9. Würden Sie den digitalen Ansatz mit analogen Komponenten / persönlichen Kontaktpunkten (z.B. Präsenz-Workshops, gedruckte und verschickte Broschüren) ergänzen? Welche Mischung hat sich Ihrer Erfahrung nach bewährt?# # 10. Erörtern Sie, ob ein Präventionsprogramm an weiterführenden Schulen aus Ihrer Sicht altersdifferenziert gestaltet werden sollte (z. B. für die Altersgruppen 10-14 Jahre und 15-19 Jahre). Gehen Sie in Ihrer Ausführung zusätzlich auf den Einsatz digitaler Angebote ein.# # 11. Für wie relevant halten Sie Formate für das pädagogische Personal zur Förderung ihres eigenen Gesundheitsbewusstseins und Sensibilisierung in ihrer Vorbildfunktion? Gibt es aus Ihrer Sicht besonders wichtige Schwerpunkte bei Formaten für Erwachsene?# # 12. Welche Leistungserbringung können Sie sich vorstellen und welche Form würden Sie favorisieren: # A) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit ohne Übernahme der anschließenden Umsetzung # B) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Übernahme der anschließenden Umsetzung # C) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Koordinierung der anschließenden Umsetzung als Projektleitung in Zusammenarbeit mit freien Referenten # D) Umsetzung eines bereits konzipierten Programms # 13. Haben Sie bereits ein Programm zu mentaler Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Ihrem Repertoire? Falls ja, beschreiben Sie dessen Inhalte und Vorgehensweise. Falls nein, welche Schwerpunkte würden Sie bei einer Ausgestaltung wählen?# # 14. Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Erstellung eines Programmkonzepts ein? Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Vorbereitung der Umsetzung (z.B. Akquise) ein?# # # Sollten Sie uns Unterlagen übermitteln, verzichten Sie bitte so weit wie möglich auf die Übermittlung von personenbezogenen Daten und kennzeichnen Sie etwaige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Im Anschluss an die erfolgte Markterkundung wird die DAK-Gesundheit über ihren Beschaffungsbedarf entscheiden. Inhaltliche Fragen zu dieser Markterkundung stellen interessierte Unternehmen bitte an die o. g. Email-Adresse. Eine Erstattung von eventuellen Aufwänden der an dieser Markterkundung teilnehmenden Unternehmen findet nicht statt. - DAK-GesundheitHamburg
Markterkundung zu Konzeption und Umsetzung eines Programms für weiterführende Schulen zur Gesundheitsförderung und Prävention mit Schwerpunkt mentale Gesundheit
Im Zuge der Ausschreibungsentwicklung möchte die DAK-Gesundheit die Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen vorab eruieren. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Erfahrungen der Anbietermarkt bereits mit vergleichbaren Projekten besitzt und unter welchen Voraussetzungen Interesse an der Übernahme der Leistungsbestandteile (Konzeption und/oder Umsetzung) besteht. Vor diesem Hintergrund möchte die DAK-Gesundheit Sie als potenziellen Marktteilnehmer zu ausgewählten Eckdaten befragen und bedankt sich bereits im Voraus für Ihre Kooperationsbereitschaft. Es liegt in Ihrem Ermessen, welche Fragen Sie beantworten sowie in welchem Umfang dies erfolgt. Sollte sich für die DAK-Gesundheit daraus ergeben, dass der Bedarf nach einem vertiefenden Austausch besteht, würde dieser voraussichtlich ab August per Videokonferenz (MS-Teams) stattfinden. Ein Anspruch hierauf besteht für die teilnehmenden Unternehmen jedoch nicht.# # Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten und die Antworten bis zum 17.07.2026 an [email protected] zu senden. # # # 1. Wir bitten um eine kurze Darstellung Ihres Leistungs-/ Forschungsportfolios. Legen Sie hierbei einen besonderen Schwerpunkt auf unseren geplanten Ausschreibungsgegenstand. Uns interessieren insbesondere Ihre Erfahrungen in der Lebenswelt weiterführende Schule sowie mit der Thematik "mentale Gesundheit".# # 2. Welche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gesetzlichen Krankenkassen / öffentlichen Trägern können Sie vorweisen?"# # 3. Haben Sie Erfahrungen in der schriftlichen Konzeption von Präventionsprogrammen für die primäre Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen? Falls ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen.# # 4. Haben Sie Erfahrungen in der Umsetzung solcher Programme? Wo lag dabei Ihr Schwerpunkt: In der Verhältnis- und/oder der Verhaltensprävention?# # 5. Wie kann eine Ansprache der Kinder und Jugendlichen sowie des pädagogischen Personals in der Lebenswelt weiterführende Schule optimal gelingen? Für wie wichtig erachten Sie die Multiplikatoren, insbesondere für die Umsetzung eines Gesundheitsförderungsprozesses, in den Einrichtungen?# # 6. Wie begegnen Sie in Ihren Projekten der Zeit- und Personalressourcenproblematik in den Schulen? Wie kann eine effektive Integration in den bestehenden Lehrplan gewährleistet werden?# # 7. Wie halten Sie über die gesamte Projektlaufzeit die Motivation der Teilnehmenden hoch, aktiv am Projekt mitzuwirken?# # 8. Welche Chancen sehen Sie in dem Einsatz von digitalen Angeboten, die an die primäre Zielgruppe gerichtet sind? Nennen Sie ein Anwendungsbeispiel.# # 9. Würden Sie den digitalen Ansatz mit analogen Komponenten / persönlichen Kontaktpunkten (z.B. Präsenz-Workshops, gedruckte und verschickte Broschüren) ergänzen? Welche Mischung hat sich Ihrer Erfahrung nach bewährt?# # 10. Erörtern Sie, ob ein Präventionsprogramm an weiterführenden Schulen aus Ihrer Sicht altersdifferenziert gestaltet werden sollte (z. B. für die Altersgruppen 10-14 Jahre und 15-19 Jahre). Gehen Sie in Ihrer Ausführung zusätzlich auf den Einsatz digitaler Angebote ein.# # 11. Für wie relevant halten Sie Formate für das pädagogische Personal zur Förderung ihres eigenen Gesundheitsbewusstseins und Sensibilisierung in ihrer Vorbildfunktion? Gibt es aus Ihrer Sicht besonders wichtige Schwerpunkte bei Formaten für Erwachsene?# # 12. Welche Leistungserbringung können Sie sich vorstellen und welche Form würden Sie favorisieren: # A) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit ohne Übernahme der anschließenden Umsetzung # B) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Übernahme der anschließenden Umsetzung # C) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Koordinierung der anschließenden Umsetzung als Projektleitung in Zusammenarbeit mit freien Referenten # D) Umsetzung eines bereits konzipierten Programms # 13. Haben Sie bereits ein Programm zu mentaler Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Ihrem Repertoire? Falls ja, beschreiben Sie dessen Inhalte und Vorgehensweise. Falls nein, welche Schwerpunkte würden Sie bei einer Ausgestaltung wählen?# # 14. Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Erstellung eines Programmkonzepts ein? Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Vorbereitung der Umsetzung (z.B. Akquise) ein?# # # Sollten Sie uns Unterlagen übermitteln, verzichten Sie bitte so weit wie möglich auf die Übermittlung von personenbezogenen Daten und kennzeichnen Sie etwaige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Im Anschluss an die erfolgte Markterkundung wird die DAK-Gesundheit über ihren Beschaffungsbedarf entscheiden. Inhaltliche Fragen zu dieser Markterkundung stellen interessierte Unternehmen bitte an die o. g. Email-Adresse. Eine Erstattung von eventuellen Aufwänden der an dieser Markterkundung teilnehmenden Unternehmen findet nicht statt. - DAK-GesundheitHamburgFrist: 18. Juli
Markterkundung zu Konzeption und Umsetzung eines Programms für weiterführende Schulen zur Gesundheitsförderung und Prävention mit Schwerpunkt mentale Gesundheit
Im Zuge der Ausschreibungsentwicklung möchte die DAK-Gesundheit die Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Programms zur Gesundheitsförderung und Prävention an weiterführenden Schulen vorab eruieren. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Erfahrungen der Anbietermarkt bereits mit vergleichbaren Projekten besitzt und unter welchen Voraussetzungen Interesse an der Übernahme der Leistungsbestandteile (Konzeption und/oder Umsetzung) besteht. Vor diesem Hintergrund möchte die DAK-Gesundheit Sie als potenziellen Marktteilnehmer zu ausgewählten Eckdaten befragen und bedankt sich bereits im Voraus für Ihre Kooperationsbereitschaft. Es liegt in Ihrem Ermessen, welche Fragen Sie beantworten sowie in welchem Umfang dies erfolgt. Sollte sich für die DAK-Gesundheit daraus ergeben, dass der Bedarf nach einem vertiefenden Austausch besteht, würde dieser voraussichtlich ab August per Videokonferenz (MS-Teams) stattfinden. Ein Anspruch hierauf besteht für die teilnehmenden Unternehmen jedoch nicht.# # Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten und die Antworten bis zum 17.07.2026 an [email protected] zu senden. # # # 1. Wir bitten um eine kurze Darstellung Ihres Leistungs-/ Forschungsportfolios. Legen Sie hierbei einen besonderen Schwerpunkt auf unseren geplanten Ausschreibungsgegenstand. Uns interessieren insbesondere Ihre Erfahrungen in der Lebenswelt weiterführende Schule sowie mit der Thematik "mentale Gesundheit".# # 2. Welche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gesetzlichen Krankenkassen / öffentlichen Trägern können Sie vorweisen?"# # 3. Haben Sie Erfahrungen in der schriftlichen Konzeption von Präventionsprogrammen für die primäre Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen? Falls ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen.# # 4. Haben Sie Erfahrungen in der Umsetzung solcher Programme? Wo lag dabei Ihr Schwerpunkt: In der Verhältnis- und/oder der Verhaltensprävention?# # 5. Wie kann eine Ansprache der Kinder und Jugendlichen sowie des pädagogischen Personals in der Lebenswelt weiterführende Schule optimal gelingen? Für wie wichtig erachten Sie die Multiplikatoren, insbesondere für die Umsetzung eines Gesundheitsförderungsprozesses, in den Einrichtungen?# # 6. Wie begegnen Sie in Ihren Projekten der Zeit- und Personalressourcenproblematik in den Schulen? Wie kann eine effektive Integration in den bestehenden Lehrplan gewährleistet werden?# # 7. Wie halten Sie über die gesamte Projektlaufzeit die Motivation der Teilnehmenden hoch, aktiv am Projekt mitzuwirken?# # 8. Welche Chancen sehen Sie in dem Einsatz von digitalen Angeboten, die an die primäre Zielgruppe gerichtet sind? Nennen Sie ein Anwendungsbeispiel.# # 9. Würden Sie den digitalen Ansatz mit analogen Komponenten / persönlichen Kontaktpunkten (z.B. Präsenz-Workshops, gedruckte und verschickte Broschüren) ergänzen? Welche Mischung hat sich Ihrer Erfahrung nach bewährt?# # 10. Erörtern Sie, ob ein Präventionsprogramm an weiterführenden Schulen aus Ihrer Sicht altersdifferenziert gestaltet werden sollte (z. B. für die Altersgruppen 10-14 Jahre und 15-19 Jahre). Gehen Sie in Ihrer Ausführung zusätzlich auf den Einsatz digitaler Angebote ein.# # 11. Für wie relevant halten Sie Formate für das pädagogische Personal zur Förderung ihres eigenen Gesundheitsbewusstseins und Sensibilisierung in ihrer Vorbildfunktion? Gibt es aus Ihrer Sicht besonders wichtige Schwerpunkte bei Formaten für Erwachsene?# # 12. Welche Leistungserbringung können Sie sich vorstellen und welche Form würden Sie favorisieren: # A) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit ohne Übernahme der anschließenden Umsetzung # B) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Übernahme der anschließenden Umsetzung # C) Konzeption des Programms für die DAK-Gesundheit sowie Koordinierung der anschließenden Umsetzung als Projektleitung in Zusammenarbeit mit freien Referenten # D) Umsetzung eines bereits konzipierten Programms # 13. Haben Sie bereits ein Programm zu mentaler Gesundheit für Kinder und Jugendliche in Ihrem Repertoire? Falls ja, beschreiben Sie dessen Inhalte und Vorgehensweise. Falls nein, welche Schwerpunkte würden Sie bei einer Ausgestaltung wählen?# # 14. Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Erstellung eines Programmkonzepts ein? Wie schätzen Sie den Umfang und die Dauer für die Vorbereitung der Umsetzung (z.B. Akquise) ein?# # # Sollten Sie uns Unterlagen übermitteln, verzichten Sie bitte so weit wie möglich auf die Übermittlung von personenbezogenen Daten und kennzeichnen Sie etwaige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Im Anschluss an die erfolgte Markterkundung wird die DAK-Gesundheit über ihren Beschaffungsbedarf entscheiden. Inhaltliche Fragen zu dieser Markterkundung stellen interessierte Unternehmen bitte an die o. g. Email-Adresse. Eine Erstattung von eventuellen Aufwänden der an dieser Markterkundung teilnehmenden Unternehmen findet nicht statt. - Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Rechts- und Vergabeamt, SG Zentrale Vergabe und BeschaffungFrist: 13. Mai
Versanddienstleistungen für die Durchführung der 9. Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
Versanddienstleistungen für die Durchführung der 9. Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern - Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt - LandesjugendamtFrist: 01. Juni
Das Landesjugendamt hat gemäß § 85 Abs. 2 Ziffer 8 des Sozialgesetzbuches (SGB) Achtes Buch (VIII) den gesetzlichen Auftrag, Fortbildungen für die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe anzubieten. Die kontinuierliche Fortbildung ist unerlässliche Voraussetzung für die Erhaltung und Verbesserung der Qualifikation der Mitarbeiter. Der Fortbildungsauftrag umfasst den gesamten Aufgabenkatalog der Kinder- und Jugendhilfe und gilt für alle Mitarbeiter, sowohl bei den öffentlichen als auch bei den freien Trägern. Kinderrechte beginnen nicht erst in der Schule - sie gelten von Anfang an! Doch was bedeutet das konkret für die pädagogische Arbeit in Krippe und Kindertagespflege? Wie können wir Kinder in ihren Rechten stärken und ihnen eine Stimme geben? Die Fachtagung des Landesjugendamtes zum Thema »Kleine Schritte, große Wirkung: Partizipation als Schlüssel zum Kinderschutz in der Kindertagespflege und Krippe« bietet spannende Impulse, praxisnahe Workshops und die Möglichkeit zum fachlichen Austausch. Gemeinsam werden die eigene Haltung reflektiert, neue Perspektiven entwickelt und Wege erarbeitet, um Kinderrechte im Alltag lebendig werden zu lassen. Zielgruppe der Fachtagung sind Kindertagespflegepersonen sowie pädagogische Fachkräfte von Kindertageseinrichtungen, die im Krippenbereich tätig sind. Im Rahmen der Tagung werden ein Keynote-Vortrag sowie fünf verschiedene Workshops angeboten. Die Workshops werden in zwei Zeitslots aufgeteilt und durchgängig von jeweils denselben Teilnehmenden besucht. Im Anschluss der zweiten Workshopphase werden die entstandenen Plakate / Ergebnisse / Erkenntnisse der einzelnen Workshops vor allen Tagungsteilnehmenden präsentiert. Leistungsgegenstand ist die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Keynote-Vortrages bzw. des jeweiligen Workshops mit den in der Leistungsbeschreibung benannten inhaltlichen Schwerpunkten. Die Gesamtteilnehmerzahl liegt bei 80, die Zahl der Teilnehmenden für die Workshops jeweils bei max. 20 Personen.
Sechs Lose für einen Keynote-Vortrag und fünf Workshops zum Thema Partizipation und Kinderrechte in Krippe und Kindertagespflege. Zielgruppe: Kindertagespflegepersonen und pädagogische Fachkräfte. Gesamtteilnehmerzahl: 80, Workshops max. 20 Personen. Leistung: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. - Stadt Sandersdorf-BrehnaFrist: 21. Mai
Rahmenvertrag zur Durchführung von Microsoft Officeschulungen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 159_SSB_01-2026-0008 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Sandersdorf-Brehna Bahnhofstraße 2 06792 Sandersdorf-Brehna Deutschland Telefonnummer: +49 3493-801180 Telefaxnummer: +49 3493-80434 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: http://www.sandersdorf-brehna.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Durchführung von Microsoft Office Schulungen auf Abruf Menge und Umfang: Gegenstand des Rahmenvertrages ist die bedarfsabhängige Durchführung praxisorientierter Schulungen in den Programmen Microsoft Excel, Microsoft Word, Microsoft PowerPoint sowie Microsoft Outlook für unterschiedliche Nutzergruppen (insbesondere Bereich Verwaltung sowie Bereich Kitas und Horte). Der Rahmenvertrag dient der flexiblen Beauftragung einzelner Schulungsmaßnahmen nach Bedarf. Ein Anspruch auf vollständige Abnahme der geschätzten Gesamtmenge besteht nicht. Die Schulungen werden als Präsenzveranstaltungen durchgeführt und umfassen ein- sowie zweitägige Schulungen. Der Auftragnehmer übernimmt sämtliche Leistungen zur Durchführung der Schulungen, insbesondere: Durchführung der Schulungen durch qualifiziertes Personal Bereitstellung der technischen Ausstattung (insbesondere Laptops inkl. Software je Teilnehmer) Aufbau, Transport und Einrichtung der technischen Infrastruktur je Schulungsdurchführung optional: Bereitstellung geeigneter Schulungsräume inkl. PC-Arbeitsplätzen Der geschätzte Leistungsumfang beträgt insgesamt ca. 36 Schulungstage, verteilt auf unterschiedliche Schulungsformate. Die tatsächliche Inanspruchnahme erfolgt jedoch ausschließlich nach Bedarf im Rahmen einzelner Abrufe. Die Teilnehmerzahl je Schulung beträgt in der Regel 8 bis 10 Personen, maximal 15 Personen. Der Rahmenvertrag wird für einen bestimmten Zeitraum geschlossen. Abrufe erfolgen während der Vertragslaufzeit durch die Auftraggeberin. Die Leistung wird als Gesamtleistung vergeben. Eine Losaufteilung erfolgt nicht. Ort der Leistung: Ring der Chemiearbeiter 20, 06792 Sandersdorf 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.07.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.12.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Der Vertrag hat eine Laufzeit bis 31.12.2026. Die Auftraggeberin behält sich eine Verlängerung des Rahmenvertrages um ein weiteres Jahr vor. Die Ausübung der Verlängerungsoption steht unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung der hierfür erforderlichen Haushaltsmittel. Eine Verlängerung erfolgt nur, sofern die entsprechenden finanziellen Mittel im jeweiligen Haushaltsjahr zur Verfügung stehen und bewilligt sind. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Verlängerung des Vertrages besteht nicht. Die Entscheidung über die Vertragsverlängerung liegt ausschließlich bei der Auftraggeberin. Die Mitteilung über die Inanspruchnahme der Verlängerungsoption erfolgt spätestens bis 30.11.2026 vor Ablauf der Vertragslaufzeit. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19c4bcd19a1-5d79274c2f8b98a7 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 21.05.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 29.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 30 Tage netto 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : 1. Befähigung zur Berufsausübung a) Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine Kopie der Gewerbeanmeldung bzw. eine Bestätigung des Finanzamtes über die freiberufliche Tätigkeit b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (z. B. Schwere Verfehlungen, Insolvenz, Steuer- oder Sozialversicherungsrückstände) vorliegen 2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit a) Angabe des Gesamtumsatzes sowie des spezifischen Umsatzes im Bereich "EDV-/Office-Schulungen" der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eigenerklärung ausreichend) b) Nachweis über eine bestehende Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden - 1,5 Mio. EUR für Sachschäden - 1,0 Mio. EUR für Vermögensschäden - 0,25 Mio. EUR alternativ: Abgabe einer Eigenerklärung, dass im Falle der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abgeschlossen oder eine bestehende Versicherung auf die geforderten Summen erhöht wird. 3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit a) Falls die Schulung beim Anbieter stattfindet: Eigenerklärung, dass geeignete Schulungsräume (inkl. Hardware, Softwarelizenzen und Sanitäranlagen) zur Verfügung stehen Der Auftraggeber behält sich die Anforderung entsprechender Nachweise (z. B. aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigungen) vor. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (40%), 2 Qualität (60%), 2.1 Trainererfahrung (30%), 2.2 Ausbildung und fachliche Qualifikation (30%), 2.3 Schulungskonzept (Beispielkonzept) (20%), 2.4 Methodik und Didaktik (20%) 15. Sonstiges: Lehrgänge/ Schulungen,Fortbildung/ Personalschulung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.