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Durchführung eines Reifenkomplettservices für die Dienst- und Einsatzfahrzeuge der Branddirektion Leipzig
Rahmenvereinbarung für Reifenkomplettservice der Dienst- und Einsatzfahrzeuge (PKW und Anhänger) der Branddirektion Leipzig für vier Jahre ab 01.08.2026. Maximales Auftragsvolumen 63.750 € netto.
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Inhalt auf einen Blick
Rahmenvereinbarung für Reifenkomplettservice der Dienst- und Einsatzfahrzeuge (PKW und Anhänger) der Branddirektion Leipzig für vier Jahre ab 01.08.2026. Maximales Auftragsvolumen 63.750 € netto.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Leipzig
- Veröffentlicht:
- 25. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Sonderfahrzeuge
Ausschreibungsbeschreibung
Rahmenvereinbarung für Reifenkomplettservice der Dienst- und Einsatzfahrzeuge (PKW und Anhänger) der Branddirektion Leipzig für vier Jahre ab 01.08.2026. Maximales Auftragsvolumen 63.750 € netto.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Erbringung von Leistungen im Bereich der laufenden Instandhaltung von Gleisanlagen und Straßenbahnhaltestellen im Straßenbahnnetz der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH im Stadtgebiet Leipzig, Markkleeberg, Schkeuditz und Taucha. || Das geschätzte Auftragsvolumen beträgt 8.000.000 EUR netto. Es ergibt sich aus dem voraussichtlichen maximalen Jahresbudget des Auftraggebers unter Berücksichtigung der möglichen Gesamtvertragslaufzeit von acht Jahren. Zur Berücksichtigung potenzieller Bedarfsschwankungen sowie zur Festlegung einer vergaberechtskonformen Obergrenze wird der verbindliche Höchstwert der Rahmenvereinbarung auf 9.000.000 EUR netto festgesetzt. Der Höchstwert begründet keine Verpflichtung des Auftraggebers, Leistungen in dieser Höhe abzurufen. Die Vergütung erfolgt ausschließlich für die tatsächlich abgerufenen Leistungen; das tatsächliche Auftragsvolumen kann daher deutlich unter dem geschätzten Wert liegen. Mit Erreichen des Höchstwerts endet die Rahmenvereinbarung automatisch; weitere Abrufe sind anschließend ausgeschlossen. Die voraussichtlichen Einzelauftragsgrößen bewegen sich in der Regel zwischen 25.000 EUR und 400.000 EUR netto. Die voraussichtliche Anzahl der Einzelaufträge pro Jahr beträgt etwa vier. - Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, Bereich Einkauf und IT
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Erbringung von Leistungen im Bereich der laufenden Instandhaltung von Gleisanlagen und Straßenbahnhaltestellen im Straßenbahnnetz der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH im Stadtgebiet Leipzig, Markkleeberg, Schkeuditz und Taucha. || Das geschätzte Auftragsvolumen beträgt 8.000.000 EUR netto. Es ergibt sich aus dem voraussichtlichen maximalen Jahresbudget des Auftraggebers unter Berücksichtigung der möglichen Gesamtvertragslaufzeit von acht Jahren. Zur Berücksichtigung potenzieller Bedarfsschwankungen sowie zur Festlegung einer vergaberechtskonformen Obergrenze wird der verbindliche Höchstwert der Rahmenvereinbarung auf 9.000.000 EUR netto festgesetzt. Der Höchstwert begründet keine Verpflichtung des Auftraggebers, Leistungen in dieser Höhe abzurufen. Die Vergütung erfolgt ausschließlich für die tatsächlich abgerufenen Leistungen; das tatsächliche Auftragsvolumen kann daher deutlich unter dem geschätzten Wert liegen. Mit Erreichen des Höchstwerts endet die Rahmenvereinbarung automatisch; weitere Abrufe sind anschließend ausgeschlossen. Die voraussichtlichen Einzelauftragsgrößen bewegen sich in der Regel zwischen 25.000 EUR und 400.000 EUR netto. Die voraussichtliche Anzahl der Einzelaufträge pro Jahr beträgt etwa vier. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und StaatsmodernisierungBerlin
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Leistungsgegenstand ist die Bereitstellung einer cloud-agnostischen KI-Plattform als Platform-as-a-Service (PaaS), die als ein Baustein einer modularen, cloudübergreifenden Infrastruktur dient. Die Leistungen umfassen die Bereitstellung und den Betrieb einer leistungsfähigen, sicheren und DVC-orientierten Cloud-Plattform, insbesondere mit Blick auf die angemessene Verwendung von offenen Standards, offenen Schnittstellen oder Open-Source-Komponenten. Die Plattform stellt eine einheitliche Betriebsumgebung für containerisierte Anwendungen und KI-Workloads bereit und unterstützt Multi-Cloud- sowie hybride Einsatzszenarien. Sie muss den sicheren und reproduzierbaren Betrieb von KI-Anwendungen gewährleisten, GPU-gestützte Rechenumgebungen bereitstellen und MLOps-Pipelines unterstützen. Dabei ist eine Integration bestehender On-Premises-Systeme zu ermöglichen, die zentral verwaltet werden. Als erste Anwendungen sind die Lösungen KIPITZ und die KI-Anwendung zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren auf der Plattform zu betreiben. Weitere Anwendungen können während der Vertragslaufzeit ergänzt werden. Die Plattform hat einheitliche Mechanismen zur Identitäts- und Rollenverwaltung, Verschlüsselung (z. B. BYOK/HYOK), Protokollierung, Auditierung sowie für Change- und Exit-Prozesse bereitzustellen. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung und dem Vertragsentwurf. SCHÄTZWERT, HÖCHSTWERT, FINANZIERUNGSMITTEL Das geschätzte Auftragsvolumen dieser Rahmenvereinbarung beträgt EUR 208,00 Mio. netto über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt EUR 249,60 Mio. netto über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren. Die Finanzmittel sind in Höhe von EUR 200 Mio. netto gesichert, davon besteht in Höhe von EUR 195 Mio. netto eine begründete Erwartung, dass die Finanzierung sichergestellt werden kann. In Höhe von EUR 49,5 Mio. ist die Finanzierung noch ungewiss. Es besteht kein Anspruch auf die Erteilung von Einzelaufträgen in einem bestimmten Umfang. Die Angaben dienen ausschließlich vergaberechtlichen Zwecken der Transparenz. Die Bieter haben dies bei der Kalkulation zu berücksichtigen. ABRUFBERECHTIGTE UND BEZUGSBERECHTIGTE STELLEN Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, ist sowohl Auftraggeberin als auch Abruf- und Bezugsberechtigte. Sie kann Einzelaufträge für sich selbst sowie für die Bezugsberechtigten innerhalb der Bundesverwaltung erteilen. Dazu gehören alle Teile der Bundesverwaltung, einschließlich des ITZBund. Die Einzelabrufe werden durch das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung für diese Bezugsberechtigten erteilt, die ausschließlich durch den für sie erklärten Einzelauftrag berechtigt und verpflichtet sind. Zusätzlich ist die govdigital eG abruf- und bezugsberechtigt. Sie kann Einzelaufträge für sich und für ihre Mitglieder erteilen. Die Einzelabrufe erfolgen durch die govdigital eG für ihre Mitglieder, die ausschließlich durch den für sie erklärten Einzelauftrag berechtigt und verpflichtet sind. HINWEIS ZUR TEILNAHMEBERECHTIGUNG Wirtschaftsteilnehmer aus Drittstaaten, die nicht durch ein internationales Abkommen mit der Europäischen Union abgedeckt sind, welches einen gleichberechtigten und gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungswesen garantiert ("nicht abgedeckte Länder"), können von der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Die Entscheidung über die Zulassung solcher Wirtschaftsteilnehmer erfolgt im Einzelfall durch die Auftraggeberin und basiert auf der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (insbesondere Urteil in der Rechtssache C-652/22 - Kolin). Teilnahmeanträge und Angebote, die Unterauftragnehmer oder Bietergemeinschaftsmitglieder aus nicht abgedeckten Ländern einbeziehen, unterliegen ebenfalls einer gesonderten Prüfung und können ausgeschlossen oder in der Bewertung angepasst werden. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und StaatsmodernisierungBerlin
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Leistungsgegenstand ist die Bereitstellung einer cloud-agnostischen KI-Plattform als Platform-as-a-Service (PaaS), die als ein Baustein einer modularen, cloudübergreifenden Infrastruktur dient. Die Leistungen umfassen die Bereitstellung und den Betrieb einer leistungsfähigen, sicheren und DVC-orientierten Cloud-Plattform, insbesondere mit Blick auf die angemessene Verwendung von offenen Standards, offenen Schnittstellen oder Open-Source-Komponenten. Die Plattform stellt eine einheitliche Betriebsumgebung für containerisierte Anwendungen und KI-Workloads bereit und unterstützt Multi-Cloud- sowie hybride Einsatzszenarien. Sie muss den sicheren und reproduzierbaren Betrieb von KI-Anwendungen gewährleisten, GPU-gestützte Rechenumgebungen bereitstellen und MLOps-Pipelines unterstützen. Dabei ist eine Integration bestehender On-Premises-Systeme zu ermöglichen, die zentral verwaltet werden. Als erste Anwendungen sind die Lösungen KIPITZ und die KI-Anwendung zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren auf der Plattform zu betreiben. Weitere Anwendungen können während der Vertragslaufzeit ergänzt werden. Die Plattform hat einheitliche Mechanismen zur Identitäts- und Rollenverwaltung, Verschlüsselung (z. B. BYOK/HYOK), Protokollierung, Auditierung sowie für Change- und Exit-Prozesse bereitzustellen. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung und dem Vertragsentwurf. SCHÄTZWERT, HÖCHSTWERT, FINANZIERUNGSMITTEL Das geschätzte Auftragsvolumen dieser Rahmenvereinbarung beträgt EUR 208,00 Mio. netto über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt EUR 249,60 Mio. netto über die maximale Vertragslaufzeit von vier Jahren. Die Finanzmittel sind in Höhe von EUR 200 Mio. netto gesichert, davon besteht in Höhe von EUR 195 Mio. netto eine begründete Erwartung, dass die Finanzierung sichergestellt werden kann. In Höhe von EUR 49,5 Mio. ist die Finanzierung noch ungewiss. Es besteht kein Anspruch auf die Erteilung von Einzelaufträgen in einem bestimmten Umfang. Die Angaben dienen ausschließlich vergaberechtlichen Zwecken der Transparenz. Die Bieter haben dies bei der Kalkulation zu berücksichtigen. ABRUFBERECHTIGTE UND BEZUGSBERECHTIGTE STELLEN Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, ist sowohl Auftraggeberin als auch Abruf- und Bezugsberechtigte. Sie kann Einzelaufträge für sich selbst sowie für die Bezugsberechtigten innerhalb der Bundesverwaltung erteilen. Dazu gehören alle Teile der Bundesverwaltung, einschließlich des ITZBund. Die Einzelabrufe werden durch das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung für diese Bezugsberechtigten erteilt, die ausschließlich durch den für sie erklärten Einzelauftrag berechtigt und verpflichtet sind. Zusätzlich ist die govdigital eG abruf- und bezugsberechtigt. Sie kann Einzelaufträge für sich und für ihre Mitglieder erteilen. Die Einzelabrufe erfolgen durch die govdigital eG für ihre Mitglieder, die ausschließlich durch den für sie erklärten Einzelauftrag berechtigt und verpflichtet sind. HINWEIS ZUR TEILNAHMEBERECHTIGUNG Wirtschaftsteilnehmer aus Drittstaaten, die nicht durch ein internationales Abkommen mit der Europäischen Union abgedeckt sind, welches einen gleichberechtigten und gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungswesen garantiert ("nicht abgedeckte Länder"), können von der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Die Entscheidung über die Zulassung solcher Wirtschaftsteilnehmer erfolgt im Einzelfall durch die Auftraggeberin und basiert auf der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (insbesondere Urteil in der Rechtssache C-652/22 - Kolin). Teilnahmeanträge und Angebote, die Unterauftragnehmer oder Bietergemeinschaftsmitglieder aus nicht abgedeckten Ländern einbeziehen, unterliegen ebenfalls einer gesonderten Prüfung und können ausgeschlossen oder in der Bewertung angepasst werden.
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