Bund
DSR 2026
dar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann.
Messtechnik
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bund
- Veröffentlicht:
- 03. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Auftragswert:
- 6.864.764 €
- Thema:
- Messtechnik
Ausschreibungsbeschreibung
dar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
4 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Ähnliche Bekanntmachungen
9Schülerbeförderung Einzellinien 2026 VI-2026-0005
LWL Sachbereich DienstleistungFrist: 25. JuliGegenstand ist die schultägliche Beförderung von Kindern mit Behinderung zu verschiedenen LWL-Schulen in Westfalen-Lippe. Die Leistung ist in Lose (Fahrlinien) aufgeteilt, in der Regel eine Linie pro Los. Die genaue Anzahl der Lose und die maximale Anzahl anbietbarer Lose pro Bieter wird in der späteren Bekanntmachung festgelegt.Lernkatalog 2026
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum HessenGießenFrist: 18. JuniDer Ausschreibungsgegenstand umfasst: Tainings (fachlich und überfachlich), Coachings und Zussatzleistungen (wie bspw. E-Learnings etc.). Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen werden. Über die Regelvertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung der Bekanntmachung schätzt der Auftraggeber einen Auftragswert von 600.000,00 Euro (netto). Der Höchstwert für dieses Vergabeverfahrens beträgt ebenfalls 600.000,00 Euro (netto) festgelegt.Nintex 2026
Max Planck Information and Technology (MaxIT)MünchenEs ist beabsichtigt, ein neues Workflow- und Automatisierungstool für die SharePoint SE der MGP zu beschaffen. Als Ersatzlösung des bestehenden Nintex Workflow & Forms Tools wird eine Software mit dem Funktions- und Serviceumfang wie Nintex Automation K2 oder eine vergleichbare* OnPremise-Lösung mit kombinierten Einsatz mit SharePoint SE, M365 und weiteren Anwendungen gesucht. Zusätzlich muss ein Softwaretool enthalten sein, dass den Migrationsaufwand von Nintex Workflow in das neue System messbar durch Übertragung der Workflow-Struktur reduziert. Die Migration der Workflows ist nicht Teil dieser Vergabe. *als vergleichbar angesehen wird eine Leistung, die folgende Anforderungen erfüllt: • Vollständige On-Premise-Bereitstellung • Windows-native Low-Code-Prozessautomatisierung • Wiederverwendbare, virtualisierte Datenobjekte zur Abstraktion heterogener Systeme • Browserbasierte Formularentwicklung ohne lokale Installation für Workflows und Formulare • Tiefe Integration in Microsoft-Technologien und SharePoint Server • Ein erweiterbares .NET-Service-Broker-Modell • Migrationsunterstützung durch ein Migrationstools zur Übertragung der Workflow-Struktur aus Nintex Workflow in das neue System Detaillierte Angaben zum Leistungsumfang siehe Anlage A.1 Leistungsbeschreibung und Anlage A.2 Kriterienkatalog.HLDS 2026
Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-HausNürnbergGegenstand dieser Ausschreibung ist: • der Kauf von 2 neuen bzw. neuwertigen ("new manufactured") Endlosdrucksystemen (inkjetbasierter S/W-Druck, einheitliche Modellreihen und identische Verarbeitungsgeschwindigkeiten von jeweils bis zu ca. 2.000 Druckseiten/min. im Duplexbetrieb) mit den im Leistungsverzeichnis genannten Leistungsmerkmalen (s. LV-Pos. 1.1), • die Lieferung und betriebsbereite Installation der Endlosdrucksysteme bei der BA in Nürnberg, • die Beauftragung der Fa. Hunkeler hinsichtlich der ggf. notwendigen Anpassung der bereits vorhandenen Rollenab-/aufwickelmodule "HUNKELER UW8" bzw. "HUNKELER RW8" (anfallende Kosten sind in der LV-Position 1.1 zu berücksichtigen) • die Einweisung des Bedienpersonals in die neuen Systeme (s. LV-Pos. 2.1), • Ansprüche aus Mängeln (Servicekonzept) für die Dauer von 7 Jahren ab Inbetriebnahme, • die Lieferung von für den Betrieb der Endlosdrucksysteme erforderlichen Ersatz- / Verschleißteilen im Rahmen der User-Charge-Abrechnung oder Wartungspauschale. Hierfür kann von einem geschätzten jährlichen Druckvolumen von insgesamt 700 Mio. Druckseiten ausgegangen werden (DIN A4, nahezu ausschließlich Duplex-Druck), • die Lieferung von schwarzer Tinte inkl. ggf. notwendiger Zusatzstoffe wie z. B. Reinigungsflüssigkeit und / oder Finisher, jedoch kein Papier; die Kosten sind im Rahmen der User-Charge-Abrechnung zu berücksichtigen. Der durchschnittliche Schwärzungsgrad der Dokumente beträgt 3% (Schwankungsbreite +/- 10%); es wird eine bestmögliche Druckqualität bzw. ein entsprechender Farbauftrag bei performanter höchster Druckgeschwindigkeit vorausgesetzt, • optionale Inanspruchnahme von kostenpflichtigen Serviceleistungen zur Wiederherstellung der Drucksysteme außerhalb des regulären Servicezeitraumes (Montag - Freitag 18:00 Uhr - 08:00 Uhr, Samstag/Sonn- und Feiertage 00:00 Uhr - 24:00 Uhr), • Einrichtung eines kostenfreien Konsignationslagers mit Vorhaltung der gebräuchlichsten Ersatz- / Verschleißteile bei der BA in Nürnberg, • Abholung und Verwertung der bisher eingesetzten Endlosdruckdrucksysteme (Kosten sind im Angebotspreis der neuen Drucksysteme zu berücksichtigen), • Kostenlose Rücknahme und Entsorgung der leeren Tintenbehälter oder sonstiger evtl. Leerkartuschen bzw. nicht (mehr) funktionsfähiger Ersatz- und Verschleißteile während der gesamten Vertragslaufzeit. Der Vertrag beginnt mit Zuschlag und endet nach Ablauf von 84 Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Leistungen, welche innerhalb der Vertragslaufzeit abgerufen werden, sind auch nach Vertragsende zu den Bedingungen des Vertrages zu erbringen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.Spektrometer XPS 2026
Institut für Oberflächen-und Schichttechnik GmbHKaiserslauternDie nachfolgend aufgeführten Funktionen stellen zwingende Mindestanforderungen für die Beschaffung dar. M1 - Bildgebende hochortsauflösende Röntgenphotoelektronenspektroskopie (XPS) als Kerntechnologie (µ-XPS). Das System muss Röntgenphotoelektronenspektroskopie (XPS) mit monochromatischer Al K(alpha)-Strahlung durchführen können. Die Energieauflösung muss <= 0,5 eV (FWHM Ag 3d5/2), auch auf isolierenden Proben betragen. Die laterale Auflösung muss <= 10 µm (Spotgröße) erreichen. Auch gefordert ist eine Bild-gebende XPS Analytik, bei der voll quantifizierbare Element-Konzentrations-Verteilungen aufgenommen werden können. Die möglichen Bildbereiche sollen dabei von ca. 100 Mikrometer Durchmesser bis in den Bereich mehrerer Millimeter reichen. Zudem ist (bei hohen Vergrößerungen) eine Lateralauflösung <=10 µm gefordert. Die technische Realisierung kann sowohl durch Rastern des Röntgenstrahls, Verfahren der Stage oder elektronenoptische Abbildungen der Analysator-Eintrittsblende erfolgen. Zudem sollen chemische Bindungszustände auch in der Bildgebung unterschieden werden können. Die Bildgebung muss zwingend auf isolierenden, magnetisierbaren, magnetischen Proben ohne entscheidende Verluste an Sensitivität, energetischer und räumlicher Auflösung möglich sein. Falls eine magnetische Immersionslinse unter der Probenebene genutzt wird muss der Anbieter nachweisen, dass auch stark magnetische Proben ohne Qualitätseinbußen charakterisiert werden können. M2 - Simultane Ladungsneutralisierung mit niederenergetischen Elektronen und Ar-Ionen. Das System muss über eine Ladungskompensation verfügen, die aus einer einzigen koaxialen Quelle oder aus zwei steuerungstechnisch gekoppelten Quellen simultan oder alternierend mit geeigneten Schaltzeiten niederenergetische Elektronen und Ar-Ionen emittiert, um so eine automatische, quasi-stationäre Neutralisierung durchzuführen und damit auch auf lokal isolierenden Probenbereichen nur einen verschwindenden, aufladungsbedingten Energie-Shift realisiert. M3 - Schaltbare Ionenquelle: Cluster-Modus (GCIB) und Atom-Modus (monoatomar) aus einer Quelle mit Massenselektion. Das System muss eine Ionenquelle aufweisen, die zwischen einem Cluster-Ionenmodus (Gas Cluster Ion Beam, GCIB, Clustergröße variabel bis <= 2000 Ar-Atome/Cluster) und einem monoatomaren Ar-Modus umschalten kann, oder über zwei separat schaltbare Quellen verfügen. Die Massenauswahl muss durch einen Massen-Selektor sei es magnetisches Sektorfeld oder Wien-Filter erfolgen, der eine definierte Clustergrößenauswahl ermöglicht. Ein rein elektrostatisches Quadrupol-System käme bei dieser Clustergröße schon in den Grenzbereich. M4 - Integrierte optische Probenbeobachtung ohne Beeinträchtigung des Analysestrahlengangs. Das System muss eine koaxiale optische Probenbeobachtung ermöglichen, bei der der Beobachtungsstrahlengang koaxial mit dem Analysator-Eintritt ausgerichtet ist und der Analysator-Eingang durch einen perforierten Spiegel (Lochspiegel, 45°-Anordnung) freigehalten wird. M5 - Integrierte schnelle Tiefenprofilierung mit vernachlässigbarem Einfluss auf die chemische Struktur. Für die am Institut untersuchten Materialsysteme, darunter funktionale Oxidschichten, Batterieelektrodenmaterialien, Triboschichten verschleißbehafteter Bauteile sowie empfindliche Grenzflächen und dünne Schichten, ist es zwingend erforderlich, ein Abtragverfahren einzusetzen, das den Energieeintrag in die Probe auf ein Minimum reduziert und insbesondere keine relevanten thermischen oder impulsinduzierten Veränderungen verursacht. Oberflächen-Stöchiometrie, -Bindungszustände und Chemie sollen möglichst schonend auch über extreme Tiefenbereiche bis zu <100µm verfolgt werden können. Effekt durch Aufrauhung sollen möglichst vermieden werden. Vor diesem Hintergrund besteht die funktionale Mindestanforderung, dass das einzusetzende Tiefenprofilierungsverfahren weitgehend frei von thermischen Effekten sowie von stoßkaskadeninduzierten Impulseinträgen ist. Ausschließlich eine in das XPS-Vakuumsystem integrierte fs-Laserablation ist geeignet, die bestehenden methodischen Limitierungen konventioneller Sputterverfahren zu überwinden und gleichzeitig die erforderliche analytische Integrität der Proben sicherzustellen. Ex-situ-Ansätze scheiden aufgrund unvermeidbarer Reoxidations-, Kontaminations-, Positions- und Korrelationsprobleme als gleichwertige Alternative aus. Darüber hinaus ist die fs-Laserablation nach dem derzeitigen Stand der Technik die einzige praktikable Methode, um Tiefenprofile bis in den Bereich von 10 µm bis hin zu >= 100 µm unter Erhalt von Stöchiometrie und chemischen Bindungszuständen in vertretbaren Messzeiten zu realisieren. Konventionelle Ionensputterverfahren sind in diesem Tiefenbereich sowohl aus zeitlichen als auch aus physikalisch-methodischen Gründen nicht sinnvoll einsetzbar. Die in-situ fs-Laserablation stellt damit eine zwingende funktionale Voraussetzung dar, um valide Tiefenprofile auch bei komplexen, reaktiven und/oder dickschichtigen Materialsystemen zu ermöglichen und zentrale wissenschaftliche sowie auftragsbezogene Fragestellungen des Instituts überhaupt bearbeiten zu können. Das System muss daher zwingend eine Femtosekunden-(fs)-Laserablations-Einheit aufweisen, die folgende funktionalen Parameter erfüllt: -Pulsdauer: Femtosekundenbereich (< 1 ps) -Integration: Im selben Vakuumsystem wie XPS-Analysator -Zyklussteuerung: Automatisch: Ablation => XPS-Analyse => Wiederholung -Parametersteuerung: Automatische Anpassung von Pulsdauer, Energie, Repetitionsrate, Wellenlänge, Spotgröße durch Controller - Strahlprofil: Definiertes Top-Hat-Profil oder Gaus-artig, schaltbar -Polarisationssteuerung: Variable Polarisation (linear, zirkulär, elliptisch) oder Polarisationsrotation -Tiefenreichweite: > 50 µm (übersteigt Kapazität konventioneller Ionensputterprofilierung)Debitkarte 2026
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NordHannoverFrist: 09. JuniBeschaffungsgegenstand ist der Abschluss eines Vertrages über die Erbringung von Dienstleistungen für Betrieb, Bereitstellung und Weiterentwicklung von physischen, optional zusätzlich auch virtuellen Debitkarten für ca. 4.000 Leistungsempfangende +Webanwendung/OnlinePortal/App inkl. Betriebsservices und Support. Während des Leistungszeitraums sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer (AN) zu erbringen, die den Anforderungen gemäß den Kapiteln 2 und 3 der Leistungsbeschreibung entsprechen: Gesamtsystem (nicht-optional): - Ausgabe von Debitkarten in Form von Consumer Debitcards • Bereitstellung und Betrieb physischer sowie virtueller Debitkarten (+ dazugehöriger Zahlungsinfrastruktur) für ca. viertausend (4.000) Kartennutzende, • Bundesweiter Versand von Karten in Paketen mit Stückelungen von Einzelkarten an verschiedene Adressen. - Webanwendung für die Verwaltung der Karten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit (BA) und gemeinsamen Einrichtungen (gE) • Einrichtung und Bereitstellung einer Webanwendung für Mitarbeitende der BA und gE über den Browser inkl. Betriebsservices und Support. - Online-Portal und App für Kartennutzende • Bereitstellung eines Online Portals für Kartennutzende inkl. Betriebsservices und Support, • App (iOS und Android) für Kartennutzende um damit den "Kontostand" einsehen zu können und alle weiteren Funktionen nutzen zu können. Optional auch für die Nutzung der virtuellen Debitkarte inkl. Betriebsservices und Support. Sonstige nicht optionale Leistungen: - Qualifizierung/Qualifizierungsmaterial für Mitarbeitende der BA und der gE Optionale Leistungen: - Optionales Dienstleistungskontingent Für die Preisposition 1.3 "Debitkarten / Preis pro Karte" des Leistungsverzeichnisses wird eine Höchstmenge von 4.800 Debitkarten festgelegt. Diese Menge stellt die vergaberechtliche Obergrenze zur Nutzung der Rahmenvereinbarung dar und hat keinen Zusammenhang mit von der BA zugrunde gelegten Schätzmengen oder von der BA vorgesehenen Haushaltsmitteln. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.2026-36_ÖBÜ_Brückenersatzneubau_Talbrücke_Oesede_über_Wl_Düte_u_DB
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich OsnabrückOsnabrückFrist: 22. JuniIm Rahmen dieser Vergabe werden folgende Leistungen der Leistungsphasen (LPH) vergeben: Objektplanung für Ingenieurbauwerke - Besondere Leistungen zu LPH 8 - Kostenkontrolle - Örtliche Bauüberwachung - Baugrundgutachter für Altlasten - Überwachung des Stahlbaus im Herstellerwerk und auf der Baustelle Objektplanung für Verkehrsanlagen - Besondere Leistungen zu LPH 8 - Kostenkontrolle - Örtliche Bauüberwachung Die Leistungen sind in Zusammenarbeit mit der Bauoberleitung (BOL), des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo) sowie der Umweltbaubegleitung (UBB) zu erbringen. BOL, SiGeKo und UBB werden separat beauftragt. Beauftragungen weiterer Leistungen, über die Bauüberwachung hinaus, an ein und denselben Auftragnehmer sind nicht möglich. Zeitlicher Ablauf: Die Bautätigkeit für das Regenrückhaltebecken und somit die entsprechenden Bauüberwachungsleistung ist für Herbst / Winter 2026 (ca. ab Oktober 2026) anvisiert, der Brückenersatzneubau wird ca. Mitte 2027 starten. Eine Verzögerung bzw. Verlängerung einzelner Baufristen und damit auch der gesamten Baumaßnahme ist nicht auszuschließen und entsprechend bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Die reine Bauzeit wird auf rund 40 Monaten veranschlagt. Der grundlegende Vertragszeitraum beginnt voraussichtlich im September 2026 nach Beauftragung der Bautätigkeit für das Regenrückhaltebecken und endet mit der vorbehaltlichen Annahme der Schlussrechnung des Brückenersatzneubaus.Rahmenvertrag Quereinstieg (Qualifizierung von Straßenanwärtern) 2026-2026
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 03. Juli. Die folgenden Leistungen müssen im Rahmenvertrag enthalten sein: 1. CE Führerscheine (14 Tage) a) Erwerb des Führerscheins der Klasse C/CE im Rahmen eines Kompaktkurs (inklusive Fahrstunden, theoretischer Prüfung und praktikscher Prüfung) b) Übungsstunden Klasse C c) Übungsstunden Klasse CE 2. Schulung "Arbeitssicherheit Baum I (AS Baum I)" Fachkunde für die Durchführung von gefährlichen Baumarbeiten mit der Motorsäge gemäß VSG 4.2 der SVLFG (5 Tage) a) Anforderungen der Unfallverhütungsvorschriften b) Motorsäge: Technik/Wartung/Pflege, Hilfsgeräte und Hilfsmittel c) Baumarbeiten mit der Motorsäge in der Praxis: Vorbereitung/Fällung/ Aufarbeitung d)Praktische und theoretische Prüfung mit Zertifikat gemäß DGUV-Information 214-059 3. Schulung "ASR 5.2" (1 Tag) a) Arbeitsstättenregeln ASR 5.2. b) Persönliche Schutzausrüstung (PSA) 4. Schulung "Anlegen und Pflegen von Grünflächen" (5 Tage) a) Gebräuchliche Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Fahrzeuge des Straßenbetriebsdienstes zur Grünpflege kennen b) Arbeitsabläufe zur Erstellung und Pflege der Grün- und Rasenflächen planen; c) Anlegen von befahrbaren Grün- und Rasenflächen, z. B. - Rasen - Schotterrasen -Rasengittersteine - Pflasterrasen d) Gehölze pflanzen, pflegen und schneiden, z. B. - Sträucher - Bäume - Hecken e) Umgang mit gebräuchlichen Geräten und Maschinen zur Grünpflege und zur Wildkrautbeseitigung unter Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften erlernen bzw. vertiefen und an ihnen die betriebsüblichen Wartungsarbeiten unter Anleitung durchführen, z. B. - Freischneider - handgeführte Mähgeräte - Schneidegeräte und Buschholzhacker - Flamm- und Infrarotgeräte - Bürstengeräte f) Baumschau und -pflegearbeiten durchführen 5.Schulung "Verkehrszeichen und - einrichtungen, Verkehrssicherungs- und Telematiksystemen" (1 Tag): a)Grundkenntnisse über die Arten der Verkehrszeichen und -einrichtungen sowie ihre Bedeutung anwenden b) Verkehrszeichen und -einrichtungen aufstellen bzw. anbringen, z. B. - Gefahrzeichen - Vorschriftzeichen - Richtzeichen - Absperrschranke - Leitkegel - Absperrbake - Lichtzeichenanlage c) Leit- und Schutzeinrichtungen aufstellen bzw. anbringen, z. B. - Leitpfosten - Leittafel - Schutzplanke - Blendschutzzaun d) Fahrbahnmarkierungen aufbringen, z. B. - Haltelinie - Wartelinie - Fußgängerüberweg - Richtungspfeil - Sperrfläche 6.Schulung "Durchführung des Winterdienstes" (1 Tag) a) Informationen für den Winterdienst beschaffen und auswerten b) Geräte, Maschinen und Fahrzeuge für den Winterdienst zusammenstellen und vorbereiten c) vorbeugende Maßnahmen des Schneeschutzes ausführen, insbesondere Schneeschutzzäune aufstellen, unterhalten und abbauen d) Zusammensetzung des Streugutes und der Menge des Streustoffes unter Beachtung ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte festlegen, Fahrzeuge mit Streugut beladen e)Maßnahmen des Winterdienstes durchführen, insbesondere Räumen von Schnee sowie Aufbringen von Streugut mit Fahrzeugen der Klasse CE Es muss die Möglichkeit bestehen, dass die Winterdienst Schulung vor Ort auf den Autobahnmeistereien stattfindet. 7.Schulung "Durchführen von Bau- und Instandhaltungsarbeiten" (5 Tage) a)Pflasterdecken und Pflasterrinnen sowie Plattenbeläge herstellen (Fokusthema) Böden lösen, transportieren, lagern, einbauen und verdichten, Planum herstellen b)Fahrbahnen instand halten (Fokusthema) insbesondere Setzungen, Verdrückungen, Abplatzungen und Ausbrüche bei bituminösen Fahrbahnen und Betonfahrbahnen beseitigen, Oberflächenbehandlung durchführen sowie Fugen schneiden, reinigen und vergießen c)Baugruben und Gräben ausheben sichern und schließen, offene Wasserhaltung durchführen, Rohre, Formstücke und Profile verlegen und verbinden, Bankette und Entwässerungseinrichtungen, insbesondere Straßengräben, Entwässerungsmulden, Straßenabläufe, Regenwasserleitungen und Regenrückhaltebecken in Standhalten d)Mauerwerk, Beton- und Stahlbetonbauteile herstellen Bauteile verarbeiten, Instandhaltungsarbeiten an Mauerwerk, Putz und Estrich, Beton- und Stahlbetonbauteilen durchführen Böden hinsichtlich ihrer bautechnischen Eignung beurteilen 8.Übernachtung und Verpflegung a)Es muss die Möglichkeit bestehen am Schulungsort Übernachtung und Verpflegung in Anspruch zu nehmen b)Die Übernachtungen müssen in einem Einzelzimmer erfolgen c)Die Verpflegungsmöglichkeit muss eine Vollverpflegung sein (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) 9.Voraussetzungen/Anforderungen an die Bildungseinrichtung Die Bildungseinrichtung muss Erfahrung in der Durchführung von Schulungen im Bereich Straßenwärter, Straßen- oder Tiefbauer oder vergleichbar nachweisen können. Der Schulungsort muss so gewählt sein, dass er für die Teilnehmenden in angemessener Zeit erreichbar ist. Die An- und Abreise muss wirtschaftlich zumutbar sein und darf weder zu übermäßigen Zeitverlusten noch zu organisatorischen Belastungen führen. Da vom Arbeitgeber angeordnete oder im betrieblichen Interesse liegende Fortbildungen einschließlich der Reisezeiten als Arbeitszeit gelten, müssen sämtliche Schulungs- und Fahrtzeiten innerhalb der Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes liegen. Ein Arbeitstag darf maximal 10 Stunden umfassen; für die Planung wird von 8 Stunden Schulung (inklusive Pause) sowie jeweils 1 Stunde An- und Abfahrt ausgegangen. Die beauftragte Bildungseinrichtung muss sicherstellen, dass alle Teilnehmenden innerhalb von 12 Monaten alle Schulungen absolvieren können. Um zusätzliche Fahrtwege zu vermeiden und die Schulungszeit zu optimieren, soll die Möglichkeit bestehen Schulungen bei Bedarf als "Schulungsblock" zu kombinieren. Der zeitliche Ablauf der Schulungen erfolgt nach Einzelbeauftragung in Absprache mit dem Auftraggeber. Weitere Ausführungen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.LIBS-Mikroskop 2026
Institut für Oberflächen-und Schichttechnik GmbHKaiserslauternGegenstand des Beschaffungsvorhabens ist die Lieferung, Installation sowie betriebsbereite Übergabe eines modular aufgebauten Digitalmikroskops mit integrierter Möglichkeit zur laserbasierten Materialanalyse mittels Laser Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS). Das System soll als zentrale Analyseplattform für die Eingangskontrolle von Proben im Institut sowie für die Untersuchung und Bewertung laserbearbeiteter Proben eingesetzt werden. Zur Sicherstellung einer sachgerechten und nachvollziehbaren Bewertung der Proben müssen visuelle Inspektion, hochauflösende mikroskopische Charakterisierung, dreidimensionale Oberflächenanalyse sowie eine quantitative Bestimmung der Elementzusammensetzung in einem integrierten Arbeitsablauf möglich sein. Insbesondere bei der Analyse laserbearbeiteter Proben ist es erforderlich, sowohl morphologische Veränderungen und Bearbeitungsspuren als auch materialbedingte Veränderungen zuverlässig und reproduzierbar zu erfassen. Aus den dargestellten Einsatzbedingungen ergibt sich die Notwendigkeit eines Systems mit hoher Flexibilität hinsichtlich Probenaufnahme, Vergrößerungsbereich und Analytik. Hierzu zählen insbesondere die Fähigkeit zur Untersuchung großflächiger Proben (einschließlich Wafern bis 300 mm), ein weiter Vergrößerungsbereich von der Übersichtsdarstellung bis zur hochauflösenden Detailanalyse, die Möglichkeit zur Untersuchung großvolumiger oder ortsfester Objekte mittels geeigneter optischer Komponenten sowie die Integration einer präparationsarmen bzw. präparationsfreien Elementanalyse direkt am Untersuchungsort. Ergänzend soll die laserbasierte Funktionalität des Systems nicht ausschließlich zur materialanalytischen Untersuchung eingesetzt werden, sondern auch zur Erzeugung definierter Markierungen auf Probenoberflächen dienen, um Messpositionen für nachgelagerte Untersuchungsverfahren eindeutig zu kennzeichnen und wiederzufinden. Hierbei kann der beim LIBS-Verfahren entstehende Materialabtrag gezielt genutzt werden. Alternativ kann die Markierung durch ein zusätzlich integriertes oder funktional gleichwertiges Lasersystem erfolgen. In beiden Fällen ist eine hochpräzise und reproduzierbare Positionierung im Bereich weniger Mikrometer erforderlich, um eine eindeutige Zuordnung zwischen optischer Charakterisierung, analytischen Messungen und weiteren Prüfverfahren sicherzustellen. Aus diesem Grund sind entsprechend genaue, motorisierte Positioniersysteme mit geeigneter Steuerungs- und Referenzfunktionalität erforderlich. Das System soll sowohl für Routineaufgaben der Probenannahme und Qualitätsbewertung als auch für wissenschaftliche Untersuchungen, Entwicklungsarbeiten und Kooperationsprojekte eingesetzt werden. Darüber hinaus dient es der Unterstützung von Forschungs- und Transferaktivitäten sowie der Qualifizierung von wissenschaftlichem Personal. Die geplante Beschaffung beinhaltet ein vollständiges Digitalmikroskop mit Materialanalysefunktion mittels LIBS inklusive aller für den Betrieb erforderlichen Komponenten, Steuerrechner, Software und Zubehörteile. Im Einzelnen soll das Mikroskop mindestens folgende Komponenten enthalten: - Stativlösung, die den Betrieb sämtlicher vorgesehenen Untersuchungs- und Analysefunktionen ohne erforderlichen Messkopfwechsel ermöglicht. Die Realisierung kann durch ein entsprechend ausgelegtes Einzelstativ oder durch eine Doppelstativkonfiguration erfolgen. Ziel ist es, einen unterbrechungsarmen Arbeitsablauf ohne zeitaufwändige Umrüstvorgänge sicherzustellen. - Motorisierte (X,Y,Z) mind. 100mm x 100mm Stage mit Durchlicht-Option - Motorisierte (X,Y,Z) mind. 300mm x 300mm Stage (Notwendig für Charakterisierung und Markierung von 300mm Wafern) - 4-fach Objektiv-Revolver mit 5 wechselbaren Objektiven für Vergrößerungen 5x (Macro) -6000x - Polarisations- und Interferenzkontrast-Optionen für die Objektive des Revolvers - Materialanalyse zur Bestimmung der quantitativen Elementzusammensetzung mittels LIBS - Mobile Kamera Option mit einer Vergrößerung von mindestens 20x-1000x (auch mit zwei Objektiven) - Schwenkoptionen der Stative (mind. 90° mit Revolver, mind. 60° mit LIBS) - Abstandserweiterungen der Stative für höhere Proben Geometrien - Steuer-PC mit Mess- und Auswertesoftware Software incl. Bedieneinheit - Auswerte Software auch für Offline-PCs
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bund.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.