Staatliches Hochbauamt FreiburgFreiburgTED
DS, Kaserne Fürstenberg, Unterkunftsgebäude Standard 1.1.5, Neubau Totalunternehmerleistung - Neubau eines Unterkunftsgebäudes
Totalunternehmerleistung für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes am Standort Donaueschingen für die Bundeswehr. Das Gebäude soll ca. 130 bis 160 Unterkunftseinheiten im Einzelzimmerstandard umfassen. Zusätzlich ist die Vergabe von Instandhaltungsleistungen für das Objekt Gegenstand des Vergabeverfahrens.
Wohnungsbau
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Totalunternehmerleistung für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes am Standort Donaueschingen für die Bundeswehr. Das Gebäude soll ca. 130 bis 160 Unterkunftseinheiten im Einzelzimmerstandard umfassen. Zusätzlich ist die Vergabe von Instandhaltungsleistungen für das Objekt Gegenstand des Vergabeverfahrens.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatliches Hochbauamt Freiburg
- Veröffentlicht:
- 01. April 2026
- Frist:
- 04. Mai 2026
- Thema:
- Wohnungsbau
- Bauobjekt:
- Mehrfamilienhaus / Wohnblock
Bauobjekt-Klassifikation
- Mehrfamilienhaus / WohnblockHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Totalunternehmerleistung für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes am Standort Donaueschingen für die Bundeswehr. Das Gebäude soll ca. 130 bis 160 Unterkunftseinheiten im Einzelzimmerstandard umfassen. Zusätzlich ist die Vergabe von Instandhaltungsleistungen für das Objekt Gegenstand des Vergabeverfahrens.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
9- oben genannte KontaktstellePostanschrift: Willy-Brandt-Platz 2 Postleitzahl / Ort: 47805 Krefeld NUTS-3-Code: DEA14 Land: DeutschlandFrist: 04. Mai
DS, Kaserne Fürstenberg, Unterkunftsgebäude Standard 1.1.5, Neubau
Totalunternehmerleistung für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes für die Bundeswehr am Standort Donaueschingen. Das Gebäude umfasst ca. 130-160 Unterkunftseinheiten im Einzelzimmerstandard. Zusätzlich ist die Vergabe von Instandhaltungsleistungen für das Objekt Gegenstand des Vergabeverfahrens. - Stadt BürenBüren
TU-Leistungen Neubau Feuerwehrhäuser Büren-Steinhausen und Büren-Hegensdorf
Die Stadt Büren plant den schlüsselfertigen Neubau von zwei Feuerwehrhäusern inklusive Außenanlagen. In Steinhausen entsteht ein Gebäude mit 3 Stellplätzen auf ca. 800 m² BGF (Grundstück ca. 3.500 m²), in Hegensdorf ein Gebäude mit 2 Stellplätzen auf ca. 700 m² BGF (Grundstück ca. 2.500 m²). Beide Objekte umfassen Umkleiden, Sanitär-, Schulungs-, Büro-, Werkstatt- und Lagerräume. Gegenstand der Vergabe sind Planung und Bau der Gebäude. - Gemeinde Efringen-KirchenEfringen-KirchenFrist: 26. Juni
Neubau Feuerwehr + Bergwacht Gemeinde Efringen-Kirchen
Anlass für die Durchführung des Verhandlungsverfahrens durch die Gemeinde Efringen-Kirchen ist der geplante Neubau für die Feuerwehr und die Bergwacht in Efringen-Kirchen. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Zielstellung des Wettbewerbs war die Ausarbeitung eines Gebäudekonzepts für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht. Das Wettbewerbsverfahren wurde mit der Preisgerichtssitzung am 25. Februar 2026 abgeschlossen. Aus dem anschließenden Vergabeverfahren ist das Büro Schaudt Architekten GmbH aus Konstanz als Sieger hervorgegangen. Der Gemeinderat wird das Büro mit den weiteren Planungsleistungen der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI beauftragen. Zur weiteren Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des vorliegenden Wettbewerbs- bzw. Vorentwurfs-planung sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung / HLS (Anlagengruppen 1 bis 3 und 7) gemäß § 53 ff HOAI, Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 und Leistungsphase 4 für Anlagengruppe 1 gemäß § 55 HOAI falls erforderlich. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb mit einer Auswahlphase und einer Vergabephase. Die Nutzungsflächen (NUF) der Gebäude umfassen: Anteil Feuerwehr ca. 3.407 m² Anteil Bergwacht ca. 237 m² Kostenprognose Feuerwehr: - Kostenanteil KG 300: ca. 7.652.332 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 2.550.777 EUR netto Kostenprognose Bergwacht: - Kostenanteil KG 300: ca. 589.445 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 196.482 EUR netto Mit der Planung soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Detaillierte Informationen zum Verhandlungsverfahren sind in der Beschreibung der Vergabe enthalten. - Gemeinde Efringen-KirchenEfringen-KirchenFrist: 26. Juni
Neubau Feuerwehr + Bergwacht Gemeinde Efringen-Kirchen (Elektro)
Anlass für die Durchführung des Verhandlungsverfahrens durch die Gemeinde Efringen-Kirchen ist der geplante Neubau für die Feuerwehr und die Bergwacht in Efringen-Kirchen. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Zielstellung des Wettbewerbs war die Ausarbeitung eines Gebäudekonzepts für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht. Das Wettbewerbsverfahren wurde mit der Preisgerichtssitzung am 25. Februar 2026 abgeschlossen. Aus dem anschließenden Vergabeverfahren ist das Büro Schaudt Architekten GmbH aus Konstanz als Sieger hervorgegangen. Der Gemeinderat wird das Büro mit den weiteren Planungsleistungen der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI beauftragen. Zur weiteren Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des vorliegenden Wettbewerbs- bzw. Vorentwurfs-planung sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung / ELT (Anlagengrup-pen 4 bis 6 und 8) gemäß § 53 ff HOAI, Leistungsphasen 1 bis 3 und 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb mit einer Auswahlphase und einer Vergabephase. Die Nutzungsflächen (NUF) der Gebäude umfassen: Anteil Feuerwehr ca. 3.407 m² Anteil Bergwacht ca. 237 m² Kostenprognose Feuerwehr: - Kostenanteil KG 300: ca. 7.652.332 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 2.550.777 EUR netto Kostenprognose Bergwacht: - Kostenanteil KG 300: ca. 589.445 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 196.482 EUR netto Mit der Planung soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Detaillierte Informationen zum Verhandlungsverfahren sind in der Beschreibung der Vergabe enthalten. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Samtgemeinde FürstenauOsnabrück
Samtgemeinde Fürstenau / Erweiterung und Sanierung der Benedikt-Grundschule - Abbrucharbeiten
Bei dem Objekt handelt es sich um die Benedikt Grundschule Fürstenau mit zentraler Lage in der Stadt Fürstenau. Die Benedikt-Grundschule befindet sich in der Trägerschaft der Samtgemeinde Fürstenau und war bis zum Schuljahr 2023/2024 eine katholische Bekenntnisschule. Das Gebäude wurde 1959 in Massivbauweise mit Klinkerfassade und Stahlbetondecken errichtet. Die Dachkonstruktion bildet ein Satteldach mit Dachziegeln Das bestehende Gebäude wird in Teilen umgebaut und erweitert. Zusätzlich wird eine außenliegende Stahltreppe als zweiter baulicher Rettungsweg errichtet. Die Planung umfasst Maßnahmen im Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss gemäß den beiliegenden Grundrissen. Im Rahmen der Maßnahme wird das bestehende Schulgebäude durch einen Neubau erweitert. Der Neubau dient der Schaffung zusätzlicher Unterrichts- und Nebenräume und ergänzt das bestehende Gebäude funktional und gestalterisch. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für diese Baumaßnahme erforderlichen Abbrucharbeiten. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein unterkellertes, zweigeschossiges Wohngebäude mit zwei Wohneinheiten am Standort Lingener Straße 2-4, 49584 Fürstenau (genaue Lage siehe Lageplan). Das ursprüngliche Baujahr ist nicht bekannt (vermutlich 1950er Jahre). Im Jahr 2017 kam es im Gebäudeteil Lingener Straße 2 zu einem Brandschaden; in diesem Zusammenhang wurden die Elektroverteilung sowie die Heizungsanlage erneuert. Die ehemalige Ölheizung wurde durch eine Gasheizung ersetzt. Für die geplante Erweiterung der o.g. Schule ist das Wohnhaus zurückzubauen. Die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Positionen umfassen den vollständigen Rückbau/Abbruch des Wohnhauses einschließlich Nebenleistungen gemäß VOB. Die Ausführung ist für die Zeit vom 08.06.2026 bis 31.07.2026 vorgesehen. - Gemeinde Efringen-KirchenEfringen-KirchenFrist: 26. Juni
TWP Feuerwehr + Bergwacht Gemeinde Efringen-Kirchen
Anlass für die Durchführung des Verhandlungsverfahrens durch die Gemeinde Efringen-Kirchen ist der geplante Neubau für die Feuerwehr und die Bergwacht in Efringen-Kirchen. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Zielstellung des Wettbewerbs war die Ausarbeitung eines Gebäudekonzepts für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht. Das Wettbewerbsverfahren wurde mit der Preisgerichtssitzung am 25. Februar 2026 abgeschlossen. Aus dem anschließenden Vergabeverfahren ist das Büro Schaudt Architekten GmbH aus Konstanz als Sieger hervorgegangen. Der Gemeinderat wird das Büro mit den weiteren Planungsleistungen der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI beauftragen. Zur weiteren Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des vorliegenden Wettbewerbs- bzw. Vorentwurfs-planung sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß § 49 ff HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI, besondere Leistungen: Erdbebenbemessung, Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung, Konstruktiver Brandschutz. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb mit einer Auswahlphase und einer Vergabephase. Die Nutzungsflächen (NUF) der Gebäude umfassen: Anteil Feuerwehr ca. 3.407 m² Anteil Bergwacht ca. 237 m² Kostenprognose Feuerwehr: - Kostenanteil KG 300: ca. 7.652.332 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 2.550.777 EUR netto Kostenprognose Bergwacht: - Kostenanteil KG 300: ca. 589.445 EUR netto - Kostenanteil KG 400: ca. 196.482 EUR netto Mit der Planung soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Detaillierte Informationen zum Verhandlungsverfahren sind in der Beschreibung der Vergabe enthalten. - Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-Nysa
OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 8 - VgV Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Innenräume gem. § 34 HOAI für Leistungen der Ausstattungs-/Möblierungsplanung
Der Landkreis Spree-Neiße plant, mit der Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums 1 Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt) sowie dem Neubau eines Wohnheims und Parkdecks, den Standort in der Rosenstadt Forst (Lausitz) zu einem Zukunftscampus zu entwickeln, der eine zukunftsfähige technische Berufsausbildung ermöglicht. Mit der Neugestaltung / Erweiterung des OSZ soll den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Jugendlichen an ihre Ausbildung und den, im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Weiterentwicklung, geänderten Ausbildungsinhalten Rechnung getragen und ein Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung geleistet werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Ausstattungsplanung (Leistungsbild Objektplanung Innenräume) im Sinne HOAI §34, Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich, für die Maßnahmenbereiche Umbau und Sanierung OSZ 1 SPN sowie Neubau des Wohnheims. Die Nutzungsfläche umfasst insgesamt etwa 13.825 qm (NUF Bestandsgebäude (A-E) und NUF Wohnheim). Es soll die Planung der losen Ausstattung erfolgen, in den Bestandsgebäuden u.a. für Unterrichts-/Schulungs-/Verwaltungs-/Sozialräume, Werkstätten sowie für den Mensa-/Kantinenbereich, tlw. unter Weiterverwendung vorhandene (technischer) Ausstattung. Im Wohnheim soll die Planung der losen Ausstattung u.a. für Gemeinschaftsbereiche, Sporträume und Wohneinheiten erfolgen. Die Planung der losen Ausstattung soll allen Anforderungen an eine moderne Schule gerecht werden. Gültige Vorschriften in Bezug auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Ergonomie sind zu berücksichtigen (insb. bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen). Es sind sowohl (Teil-)Ausstattungen für den allgemeinen als auch für den Fachunterricht (u.a. im Bereich Automatisierungstechnik, Elektro, Elektropneumatik und Messtechnik) abzustimmen und auszuschreiben. Die Lieferung und Aufstellung neu angeschaffter Möbel im Objekt (ggf. zunächst im neu zu errichtenden Interimsstandort, nach Abschluss der baulichen Maßnahmen dann in den sanierten/umgebauten Bestandgebäuden) sind zu koordinieren sowie das Raumbuch fortzuschreiben. Einbaumöbel und sonstige fest installierte Ausstattungen sind bereits als Grundleistungen in LOS 1 beauftragt. Die Umzugsplanung für das vom Umzug betroffene Mobiliar/Gegenstände (zum Interimsstandort sowie zurück in die sanierten Bestandsgebäude) ist Bestandteil der beauftragten Leistungen in LOS 4. Die Schnittstelle zwischen Ausstattungsplanung (LOS 8) und Generalplanung Interim (LOS 4) ist mit Leistungsbeginn festzulegen. U.a. sind nachfolgende Leistungen zu erbringen: - Beratung des Auftraggebers, - Bedarfserhebung vor Ort in Zusammenarbeit mit Nutzer sowie in Abstimmung mit der Generalplanung Interim, - Planung der Möblierung unter Berücksichtigung der sonstigen Gestaltung der Räume. Erstellung von Möblierungsplänen in der Phase der Entwurfsplanung, inkl. Beschreibung der Objekte, Mengenermittlung und Kostenberechnung als Beitrag zur Bauunterlage, - Aufstellung von Möbellisten zur Beschaffung, - Erstellung von Unterlagen zur Angebotseinholung, - Erstellung von produktneutralen Ausschreibungsunterlagen jeweils mit Bewertungsmatrix zur Beschaffung in einem Vergabeverfahren nach VOL, - Auswertung der Angebote mit Vergabeempfehlung, - Mitwirkung bei der Vertragsabwicklung, insb. Terminkoordination und logistische Unterstützung z.B. durch Erstellung von Raumlisten. Der Projektbeginn ist in Abhängigkeit von der Dauer des vorliegenden Vergabeverfahrens für März 2026 geplant. Die Leitungserbringung wird sich in eine Planungs- und Umsetzungsphase gliedern, wobei die Umsetzung erst nach der baulichen Fertigstellung der Schule / des Wohnheims erfolgen wird. Die Ausstattung der Gebäude zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule und Wohnheim; Art der Baumaßnahmen: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, Umbau / Modernisierung und Neubau; 2. Größenordnungen: rd. 9.834 qm NUF (Bestand), rd. 4.000 qm NUF (Neubau); 3. geschätzte Summe Kosten Kostengruppe 600 nach DIN 276 brutto: ca. 6,0 Mio. EUR (Bestand), ca. 1,8 Mio. EUR (Neubau). Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Ausstattungsplanung gem. HOAI §34, Grundleistungen 1-9, sowie ausgewählte besondere Leistungen, sofern erforderlich. Die Leistungen der Ausstattungsplanung sind in intensiver Abstimmung und Kooperation mit der Schulleitung zu erbringen. Zudem wird ein intensiver Austausch mit der Objektplanung (LOS 1 [Sanierung / Umbau OSZ1 und Neubau Wohnheim] und LOS 4 [Interim]) und den weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen (insb. Technische Ausrüstung) - die separat ausgeschrieben wurden - erwartet. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 03/2026; 2. Realisierung bis 12/2028; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis: Angaben ohne LPh 9 / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis). - Stadt Pforzheim
Projektsteuerungsleistungen - Insel-Campus Pforzheim - gemäß AHO Schriftenreihe Nr.9, 6.Auflage
Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage) für die Gesamtmaßnahme auf dem Insel-Areal der Stadt Pforzheim. Das Gesamtprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von ca. 150 Mio. EUR Brutto. 1.AUFGABENSTELLUNG UND PROJEKTBESCHREIBUNG: Die Stadt Pforzheim möchte das Insel Areal, auf dem derzeit eine Grundschule, eine Werkrealschule, eine Realschule, eine Sporthalle samt außenliegender Sportfläche sowie drei denkmalgeschützte Pavillons untergebracht sind, im Zuge einer Neustrukturierungs- und Modernisierungsmaßnahme gänzlich erneuern. Die bestehenden Gebäude, die in den 50ern und 60ern gebaut wurden, haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und müssen größtenteils ersetzt werden. Die Idee des Insel-Campus reicht bis ins Jahr 2013 zurück, auf Basis der Nutzungsüberlegungen resultierte ein architektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb im Jahr 2019. Ziel des Wettbewerbs war es, für den Standort "Insel-Areal" eine Lösung für ein qualitätvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, die auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Nachzuweisen waren eine vierzügige Grundschule, eine sechszügige Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule) jeweils als Ganztagsschule mit Mensa, ein Sporthallenkomplex mit 4 Sporthallenteilen, eine Kindertagesstätte und zusätzliche Räume für Jugendarbeit. Die im Osten gelegenen als Pavillonschule konzipierten denkmalgeschützten Gebäude sind nach Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu erhalten, wobei die anderen Gebäude zur Disposition standen. Mit der Würdigung des Beitrags des Architekturbüros Bruno/ Fioretti/ Marquez, Berlin, mit dem Landschaftsarchitekturbüro Atelier Loidl, Berlin, liegt ein erster Preis zum Planungswettbewerb vor, der nun in die weitere Planungsphase überführt werden soll. Der Beitrag sieht anstelle der Bestandsbauten Holzhybrid-Gebäude vor, die denkmalgeschützten Gebäude werden dabei erhalten. Die Realisierung des Insel-Campus ist in 5 Bauabschnitten mit einem Zeithorizont von 10 bis maximal 15 Jahren geplant. Bei günstigen Interimslösungen und entsprechender Haushaltslage ist eine Beschleunigung möglich. Der Gesamtkostenrahmen beläuft sich auf circa 150 mio. . Die Leistung wird stufenweise von der Verwaltung abgerufen in Abhängigkeit vom Projektfortschritt und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen. 2.BAUABSCHNITTE: Wesentliche Bauabschnitte des Insel-Campus sind: -Bauabschnitt 0: Übergreifende Betrachtung des gesamten Insel-Areals, im Hinblick auf die infrastrukturellen Maßnahmen (Versorgung/Medien), Logistik, Baustelleneinrichtung, Zuwege und Erschließung, Feuerwehrzufahrten und Bauausführung im Betrieb. Betrachtung der erforderlichen Interimsmaßnahmen bis zum Abschluss der Baumaßnahme. Die übergreifende Betrachtung des Areals soll von den Objekt- und Fachplanern bis zur Leistungsphase 2 (HOAI), erstellt werden. -Bauabschnitt 1: Versetzen der bestehenden Containeranlage, Abriss und Rückbau der Sporthalle, Neubau der Grundschule. -Bauabschnitt 2: Rückbau der Werkrealschule sowie des Hausmeisterwohngebäudes und Neubau einer Dreifeldsporthalle als Versammlungsstätte mit zusätzlichem Hallenteil und Mensa. -Bauabschnitt 3: Rückbau der Realschule und Neubau des Schulgebäudes für die Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule). -Bauabschnitt 4: Sanierung und Umbau der denkmalgeschützten Pavillongebäude zur Kindertagesstätte sowie Räumlichkeiten für den Jugend- und Sozialraum. -Bauabschnitt 5: Rückbau bestehendes Grundschulgebäude und Neubau der schulischen Außenflächen sowie der Sportanlagen. Hinweis: Bauabschnitt 5 stellt kein eigenständiges Bauwerk dar, sondern umfasst die Außenanlagen der Bauabschnitte 1 und 3. Das bestehende Grundschulgebäude soll als Interimsfläche genutzt werden, weshalb der Rückbau und die Herstellung der Außenanlagen erst nach Fertigstellung der anderen Bauabschnitte erfolgen kann. Daher erfolgt die separate Ausweisung. Das Honorar und jegliche Kosten sind in die Bauabschnitte 1 und 3 zu integrieren. 3.BAULICHE UMSETZUNG Das gesamte Areal soll im laufenden Betrieb, schrittweise erneuert werden. Die Bedürfnisse der Schüler und Lehrer sollen durch die bauliche Umsetzung möglichst wenig gestört werden. Hierfür sind geeignete Interimsmaßnahmen und sichere Zuwegungen zu den Bestandsgebäuden zu berücksichtigen. Schulgebäude und Sporthalle sind untereinander mit unterirdischen, z.T. begehbaren, gemauerten Kanälen verbunden, in denen Versorgungsleitungen (Fernwärmeleitungen, Trinkwasser, Strom) verlaufen. Es bestehen Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Gebäuden hinsichtlich der Medienversorgung, die bei der Bauabschnittsbildung und beim Abbruch zu berücksichtigen sind. Für die Dauer der baulichen Umsetzung ist zu gewährleisten, dass die Bestandsgebäude in ihrer Funktion als Schulgebäude nicht beeinträchtigt werden. 4.PLANUNGSORT/ GELÄNDE Das Baufeld befindet sich auf dem Grundstück, Gemarkung Pforzheim, Flurstück Nr.952, zwischen Altstädter Kirchenweg und Emma-Jaeger-Straße. Die Baufeldgröße beträgt insgesamt ca. 26.700 m² (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) 5.RAHMENTERMINE Dem Verfahren ist ein vorläufiger Rahmenterminplan (Anlage 01) beigefügt, der die zeitliche Zielvorstellung der Auftraggeberin für das Projekt abbildet. Dieser Terminplan dient ausschließlich zur Orientierung im Vergabeverfahren und stellt keine verbindliche Vorgabe für die späteren Leistungen dar (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) Detailierte Angaben zum Gesamtprojekt finden Sie in der ausfühlichen Projektbeschreibung und der Teilnahmeantragsunterlagen. - Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
Im Rahmen der Agenda "Ortenau 2030 - Zukunft Gesundheit" werden die medizinischen und infrastrukturellen Strukturen der Ortenau Kliniken umfassend neu geordnet. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Errichtung von im Endausbau zwei deckungsgleichen Rechenzentren an getrennten Standorten. Ziel ist es im ersten Schritt, die schlüsselfertige Errichtung eines physisch und logisch ab-gesicherten Rechenzentrums mit modernster Infrastruktur, das höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz entspricht. Gegenstand der Ausschreibung ist die weitere Planung, Ausführung und schlüsselfertige Realisierung des Rechenzentrums auf Basis einer bereits vorliegenden Genehmigungsplanung. Optional ist die Realisierung eines weiteren Rechenzentraums in identischer Planungs- und Bauweise für eine mögliche Realisierung im Jahr 2028/29 anzubieten. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Ausführungsplanung auf Grundlage bestehender Entwurfsunterlagen - Brandfrüherkennung, Gaslöschtechnik, Einbruchschutz - Zutrittskontrolle und Videoüberwachung Die Realisierung erfolgt mit dem Ziel einer maximalen Vorfertigung. Die Vorfertigung sollte in Deutschland erfolgen, da sicherheitsrelevante Komponenten (z.b. EMA, BMA) nur von deutschen VdS-zertifizierten Unternehmen errichtet werden dürfen. Eine modulare Skalierbarkeit ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Pauschalpreisbasis. Das Ortenau Klinikum plant die Errichtung des Rechenzentrums am Standort Offenburg. Das zu bebauende Grundstück in 77652 Offenburg, Lise-Meitner-Strasse (Flurstück 629, 1878 und 5542/8) befindet sich im Eigentum des Ortenau Klinikum gKAöR. Das Grundstück gem. dem Campus-Plan (siehe Anlage 2 zum Bewerbermemorandum) mit einer Größe von ca. 200.000 m² ist sofort bebaubar. Abbruchmaßnahmen oder Altlastenbeseitigung fallen nicht an. Für den Neubau des Rechenzentrums sind insbesondere folgende Bauleistungen vorgese-hen: - Verfügbarkeitsklasse: mind. VK 3 gemäß EN 50600 - Energieeffizienzkennwert (PUE): Zielwert ? 1,2 - Hochverfügbarkeit im 24/7-Betrieb - RZ IT-Leistung ca. 75 kW Erstausbau / Erweiterung um 25 kW für Endausbau MW (ca. 10 Racks Erstausbau mit Option zur Erweiterung um 2 weitere Stellplätze Racks), 1 IT-Raum - Bedienerloses Rechenzentrum inkl. Technischen Nebenräumen und kleinem Lager - Errichtung der Gebäude und Außenanlagen inkl. Herrichten und Erschließung Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Realisierung eines Rechenzent-rums im Rahmen eines kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A, 2. Abschnitt mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen gefunden werden, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit für die Realisierung des Neubaus gewährleistet. Der Planungsbeginn ist frühestmöglich, voraussichtlich für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das 2. Quartal 2026 angestrebt. Der Neubau soll bis Ende November 2026 fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Das Ortenau Klinikum geht nach derzeitiger Planung von einem Bauvolumen in der Endausbaustufe des Rechenzentrums von insgesamt rund EUR 1 bis 1,4 Mio. netto (KG 200-700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Davon entfallen rund EUR 0,75 Mio. netto auf die Kostengruppe 400. Das Kostenziel darf nicht überschritten werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatliches Hochbauamt Freiburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.