Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbaden
Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers
Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers Die HZD hat im Jahr 2022 das Test Center Hessen etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch ...
Softwaretest, IT-Beratung, DevOps
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
- Veröffentlicht:
- 19. August 2026
- Frist:
- 20. September 2026
- Thema:
- Softwaretest
Ausschreibungsbeschreibung
Vollständige Beschreibung anzeigenBeschreibung einklappen
Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers Die HZD hat im Jahr 2022 das Test Center Hessen etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: - Beratung rund um das Thema Test - Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens - Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) - Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter Berücksichtigung zusätzlicher Bedarfe weiterer Fachbereiche und Dienststellen wird für die maximale Vertragslaufzeit von bis zu 48 Monaten von einem Gesamtbedarf von ca. 37.730 Personentagen (PT) ausgegangen (unverbindliche Schätzmenge).
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
4 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Ähnliche Bekanntmachungen
10Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenFrist: 21. Sept.Beschreibung: Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: • Beratung rund um das Thema Test • Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens • Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) • Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter BerücksiDienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenFrist: 21. Sept.Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: • Beratung rund um das Thema Test • Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens • Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) • Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter Berücksichtigung zusätzlicher Bedarfe weiterer Fachbereiche und Dienststellen wird für die maximale Vertragslaufzeit von bis zu 48 Monaten von einem Gesamtbedarf von ca. 37.730 Personentagen (PT) ausgegangen (unverbindliche Schätzmenge).Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenFrist: 21. Sept.Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: • Beratung rund um das Thema Test • Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens • Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) • Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter Berücksichtigung zusätzlicher Bedarfe weiterer Fachbereiche und Dienststellen wird für die maximale Vertragslaufzeit von bis zu 48 Monaten von einem Gesamtbedarf von ca. 37.730 Personentagen (PT) ausgegangen (unverbindliche Schätzmenge).Managed Security Services und Aufbau eines Security Operation Centers
Universität HamburgHamburgFrist: 21. Sept.Die Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen Informationen vorgehalten und mit Hilfe digitaler Tools verarbeitet und vermittelt. Digitalisierung geht aber weit über die digitale Repräsentation von Informationen und ihre Verarbeitung mit digitalen Methoden hinaus: Im Sinne eines synergetischen Zusammenwirkens von analog und digital ist Digitalität längst fester Bestandteil der Studien-, Forschungs-, Lehr-, Lern-, Lebens- und Arbeitsrealität an der UHH. Die entsprechende Digitalstrategie der UHH versteht sich als universitätsweiter Orientierungsrahmen für einen reflektierten Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation sowie einer erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben und -projekten. Das Projekt “Unterstützung durch einen Managed Security Service Provider (MSSP)” hat das Ziel, die Sicherheitsanforderungen der bestehenden IT der UHH durch einen geeigneten Dienstleister, sofern dies nicht durch interne Kapazitäten erfüllt wird, abzudecken. Gegenstand dieser Vergabe ist ein durch die BWFG geförderter Aufbau und Betrieb eines an der UHH angesiedelten Security Operations Centers: ▪ Universität Hamburg (UHH) ▪ Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ▪ Technische Universität Hamburg (TUHH) ▪ HafenCity Universität Hamburg (HCU) ▪ Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfBK) ▪ Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Im Wesentlichen umfasst die Ausschreibung Leistungen in folgenden Bereichen: ▪ Computer Emergency Response Team (CERT)-Dienstleistungen ▪ Threat Intelligence ▪ Security Operations Center (SOC) ▪ Automatisierung von Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle ▪ Incident Response (IR) ▪ Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM)-Systems ▪ Vulnerability-Scans und Vulnerability-Management Übergeordnete Ziele: ▪ Sicherstellung eines ganzheitlichen Betriebs, der Überwachung sowie kontinuierlicher Verbesserung der Informationssicherheit und proaktiven Erhöhung des Sicherheitsniveaus an den Hamburger Hochschulen ▪ Frühzeitige Erkennung, Bewertung und angemessene Behandlung von Sicherheitsvorfällen ▪ Nachhaltige Reduzierung der Risiken für die IT-Systeme, Daten und Geschäftsprozesse der UHHADLER und VPA (KONSENS)
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenFrist: 20. Aug.Im Rahmen des Bundesvorhabens KONSENS (Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung - siehe auch https://www.steuer-it-konsens.de/) erfolgen die Entwicklung und der Einsatz deutschlandweit einheitlicher Software im Bereich der Länderfinanzbehörden. Im Wege der Aufgabenteilung obliegt dem Land Hessen die Entwicklung und Pflege der Anwendungen ADLER (Verwaltungsdatenbank Lohnsteuerhilfevereine) und VPA (Vollmachtprozessadapter). Beide Anwendungen werden als Zentrale Produktionsstätten (ZPS) in Hessen betrieben. Ziel ist der Abschluss eines Vertrages über die Beschaffung von Dienstleistungen für die Unterstützung bei der Pflege, Weiterentwicklung und Einarbeitung internen Personals in den Anwendungen ADLER (Verwaltungsdatenbank Lohnsteuerhilfevereine) und VPA (Vollmachtprozessadapter). Die Anwendung ADLER (Verwaltungsdatenbank-Lohnsteuerhilfevereine) ist eine Web-Anwendung, die client- und serverseitig auf Java-Technologien und einer Datenhaltung mittels Oracle Datenbanksystemen basiert. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz. Der VPA (Vollmachtprozessadapter) ist eine Serveranwendung, die auf Java-Technologien und einer Datenhaltung mittels Oracle Datenbanksystemen basiert. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz. Es ist zu berücksichtigen, dass sämtliche Anwendungsentwicklungen in KONSENS den Regelungen der für KONSENS entworfenen technischen Zielarchitektur unterworfen sind. In Bezug auf die Serveranwendungen bedeutet dies insbesondere die Berücksichtigung von zentralen KONSENS-Komponenten, über die z.B. die Zustände der Fallbearbeitung bzw. verfahrensübergreifende Prozesse gesteuert werden. Die Softwareentwicklung findet auf der technischen Umgebung des Auftraggebers statt (aktuell: HessenPC zuzüglich der Build-/Deploymentumgebung). Beschreibung der Leistung: Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass für die Unterstützung der Anwendungsentwickler der HZD bei der Entwicklung und Pflege von Leistungen im Bereich ADLER und VPA folgende grundsätzliche Leistungen durch den Auftragnehmer erbracht werden: • Coaching der HZD-internen Anwendungsentwickler bei der Einarbeitung in das Anwendungsdesign, sowie bei der Pflege und Weiterentwicklung von ADLER und VPA. • Unterstützung beim Anwendungsdesign und bei der Durchführung von tech-nisch und fachlich notwendigen Anpassungen im Bereich Pflege und Weiter-entwicklung des Funktionsumfangs von ADLER und VPA. • Bei Bedarf Unterstützung bei der Verfahrensbetreuung ADLER und VPA und beim Verfahrensbetrieb der zentralen KONSENS-Produktionsstätten (ZPSen) ADLER/VPA. • Bei Bedarf Support bei der Ticketbearbeitung im Kontext ADLER und VPAManaged Security Services und Aufbau eines Security Operation Centers
Universität HamburgHamburgFrist: 21. Sept.Die Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen Informationen vorgehalten und mit Hilfe digitaler Tools verarbeitet und vermittelt. Digitalisierung geht aber weit über die digitale Repräsentation von Informationen und ihre Verarbeitung mit digitalen Methoden hinaus: Im Sinne eines synergetischen Zusammenwirkens von analog und digital ist Digitalität längst fester Bestandteil der Studien-, Forschungs-, Lehr-, Lern-, Lebens- und Arbeitsrealität an der UHH. Die entsprechende Digitalstrategie der UHH versteht sich als universitätsweiter Orientierungsrahmen für einen reflektierten Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation sowie einer erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben und -projekten. Das Projekt “Unterstützung durch einen Managed Security Service Provider (MSSP)” hat das Ziel, die Sicherheitsanforderungen der bestehenden IT der UHH durch einen geeigneten Dienstleister, sofern dies nicht durch interne Kapazitäten erfüllt wird, abzudecken. Gegenstand dieser Vergabe ist ein durch die BWFG geförderter Aufbau und Betrieb eines an der UHH angesiedelten Security Operations Centers: ▪ Universität Hamburg (UHH) ▪ Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ▪ Technische Universität Hamburg (TUHH) ▪ HafenCity Universität Hamburg (HCU) ▪ Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfBK) ▪ Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Im Wesentlichen umfasst die Ausschreibung Leistungen in folgenden Bereichen: ▪ Computer Emergency Response Team (CERT)-Dienstleistungen ▪ Threat Intelligence ▪ Security Operations Center (SOC) ▪ Automatisierung von Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle ▪ Incident Response (IR) ▪ Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM)-Systems ▪ Vulnerability-Scans und Vulnerability-Management Übergeordnete Ziele: ▪ Sicherstellung eines ganzheitlichen Betriebs, der Überwachung sowie kontinuierlicher Verbesserung der Informationssicherheit und proaktiven Erhöhung des Sicherheitsniveaus an den Hamburger Hochschulen ▪ Frühzeitige Erkennung, Bewertung und angemessene Behandlung von Sicherheitsvorfällen ▪ Nachhaltige Reduzierung der Risiken für die IT-Systeme, Daten und Geschäftsprozesse der UHHManaged Security Services und Aufbau eines Security Operation Centers
Universität HamburgHamburgDie Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen Informationen vorgehalten und mit Hilfe digitaler Tools verarbeitet und vermittelt. Digitalisierung geht aber weit über die digitale Repräsentation von Informationen und ihre Verarbeitung mit digitalen Methoden hinaus: Im Sinne eines synergetischen Zusammenwirkens von analog und digital ist Digitalität längst fester Bestandteil der Studien-, Forschungs-, Lehr-, Lern-, Lebens- und Arbeitsrealität an der UHH. Die entsprechende Digitalstrategie der UHH versteht sich als universitätsweiter Orientierungsrahmen für einen reflektierten Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation sowie einer erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben und -projekten. Das Projekt “Unterstützung durch einen Managed Security Service Provider (MSSP)” hat das Ziel, die Sicherheitsanforderungen der bestehenden IT der UHH durch einen geeigneten Dienstleister, sofern dies nicht durch interne Kapazitäten erfüllt wird, abzudecken. Gegenstand dieser Vergabe ist ein durch die BWFG geförderter Aufbau und Betrieb eines an der UHH angesiedelten Security Operations Centers: ▪ Universität Hamburg (UHH) ▪ Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ▪ Technische Universität Hamburg (TUHH) ▪ HafenCity Universität Hamburg (HCU) ▪ Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfBK) ▪ Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Im Wesentlichen umfasst die Ausschreibung Leistungen in folgenden Bereichen: ▪ Computer Emergency Response Team (CERT)-Dienstleistungen ▪ Threat Intelligence ▪ Security Operations Center (SOC) ▪ Automatisierung von Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle ▪ Incident Response (IR) ▪ Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM)-Systems ▪ Vulnerability-Scans und Vulnerability-Management Übergeordnete Ziele: ▪ Sicherstellung eines ganzheitlichen Betriebs, der Überwachung sowie kontinuierlicher Verbesserung der Informationssicherheit und proaktiven Erhöhung des Sicherheitsniveaus an den Hamburger Hochschulen ▪ Frühzeitige Erkennung, Bewertung und angemessene Behandlung von Sicherheitsvorfällen ▪ Nachhaltige Reduzierung der Risiken für die IT-Systeme, Daten und Geschäftsprozesse der UHHManaged Security Services und Aufbau eines Security Operation Centers
Universität HamburgHamburgFrist: 21. Sept.Die Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen Informationen vorgehalten und mit Hilfe digitaler Tools verarbeitet und vermittelt. Digitalisierung geht aber weit über die digitale Repräsentation von Informationen und ihre Verarbeitung mit digitalen Methoden hinaus: Im Sinne eines synergetischen Zusammenwirkens von analog und digital ist Digitalität längst fester Bestandteil der Studien-, Forschungs-, Lehr-, Lern-, Lebens- und Arbeitsrealität an der UHH. Die entsprechende Digitalstrategie der UHH versteht sich als universitätsweiter Orientierungsrahmen für einen reflektierten Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation sowie einer erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben und -projekten. Das Projekt “Unterstützung durch einen Managed Security Service Provider (MSSP)” hat das Ziel, die Sicherheitsanforderungen der bestehenden IT der UHH durch einen geeigneten Dienstleister, sofern dies nicht durch interne Kapazitäten erfüllt wird, abzudecken. Gegenstand dieser Vergabe ist ein durch die BWFG geförderter Aufbau und Betrieb eines an der UHH angesiedelten Security Operations Centers: ▪ Universität Hamburg (UHH) ▪ Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ▪ Technische Universität Hamburg (TUHH) ▪ HafenCity Universität Hamburg (HCU) ▪ Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfBK) ▪ Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Im Wesentlichen umfasst die Ausschreibung Leistungen in folgenden Bereichen: ▪ Computer Emergency Response Team (CERT)-Dienstleistungen ▪ Threat Intelligence ▪ Security Operations Center (SOC) ▪ Automatisierung von Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle ▪ Incident Response (IR) ▪ Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM)-Systems ▪ Vulnerability-Scans und Vulnerability-Management Übergeordnete Ziele: ▪ Sicherstellung eines ganzheitlichen Betriebs, der Überwachung sowie kontinuierlicher Verbesserung der Informationssicherheit und proaktiven Erhöhung des Sicherheitsniveaus an den Hamburger Hochschulen ▪ Frühzeitige Erkennung, Bewertung und angemessene Behandlung von Sicherheitsvorfällen ▪ Nachhaltige Reduzierung der Risiken für die IT-Systeme, Daten und Geschäftsprozesse der UHHL-Bank - Europaweite Vergabe der Bereitstellung und Implementierung eines Omnichannel Contact Center Systems inkl. KI- Funktionalität im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank - (L-Bank)KarlsruheDie L-Bank ist das Förderinstitut des Landes Baden-Württemberg. Ihre Geschäftstätigkeit wird von dem gesetzlichen Auftrag bestimmt, das Land bei der Erfüllung seiner öffentlichen Aufgaben, insbesondere in den Bereichen der Struktur-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, zu unterstützen und dabei Fördermaßnahmen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union durchzuführen. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Lieferung, Implementierung und Inbetriebnahme eines (integrierten) Omnichannel Contact Center Systems in der Betriebsform "SaaS" für die technische Unterstützung der Beratung und Betreuung von Kunden, einschließlich der Entwicklung und Implementierung eines KI gestützten Kundenagenten so-wie der erforderlichen Projekt und Einführungsleistungen. Insbesondere werden nachfolgende Leistungen zu erbringen sein: Leistungsumfang: 1. Omnichannel Contact Center System Der Auftragnehmer stellt ein zentrales Contact Center System bereit, das den Betrieb des Service Centers ermöglicht und mindestens folgende Kundenkanäle unterstützt: - Telefonie (Inbound und Outbound) - E Mail - Chat Das System muss: - mandanten- und rollenfähig sein, - eine tiefe Integration in Microsoft Teams aufweisen, sodass: - Contact Center Agenten die Option haben, ihre Tätigkeit direkt innerhalb von MS Teams auszuüben - zentrale Administration und Identitätsverwaltung über die im Unternehmen eingesetzten Microsoft Dienste möglich ist. 2. KI Agent (1st Level Service & Routing) Bereitstellung eines KI gestützten Kundenagenten, der 1st Level Kundenanfragen automatisiert beantwortet (z. B. Standard und Serviceanliegen), Kundenanliegen inhaltlich klassifiziert (Intent Erkennung), Anfragen je nach Anliegen automatisiert an die zuständige Stelle oder an einen menschlichen Agenten weiterleitet 3. Implementierungs- und Einführungsprojekt Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Einführung beider Komponenten im Rahmen eines Projekts, einschließlich: - Projektmanagement - Fachliche Konzeption - Technische Implementierung und Integration - Testunterstützung - Go Live Begleitung (Change-Management Anwenderschulung) - Dokumentation Betriebsführungshandbuch - Übergabe an den Betrieb Das System muss die deutschsprachige Nutzung unterstützen. Das System muss von mehreren Standorten sowie aus dem HomeOffice durch die L-Bank-Nutzer verwenden werden können. Der Vertragsschluss ist bis Ende November 2026 vorgesehen. Der Vertrag soll nach Zuschlagserteilung beginnen und eine Grundlaufzeit von 36 Monaten haben. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag optional jeweils um weitere 12 Monate zu verlängern, sofern dieser nicht sechs Monate vor Ablauf durch den Auftraggeber gekündigt wird. Die Vergabestelle beabsichtigt den Vertragsschluss auf Basis des einschlägigen EVB-IT-Vertragsmusters. Dies wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Parteien gehen davon aus, dass es sich bei der vertragsgegenständlichen Leistung um eine IKT-Dienstleistung im Sinne der Verordnung (EU) 2022/2554 über die digitale operationale Resilienz im Finanzsektor (DORA), welche am 17.01.2025 wirksam wird, und einen IT-Fremdbezug handelt. Für den Fall, dass die vertraglichen Regelungen die von DORA geforderten Regelungsinhalte nicht erfüllen sollten, sich die Klassifikation der IKT-Dienstleistung nach Artikel 30 DORA oder §25b KWG/ MaRisk ändern sollte oder aufgrund einer Änderung der gesetzlichen und/ oder regulatorischen Vorgaben eine Anpassung der vertraglichen Regelungen erforderlich wird, verpflichten sich die Parteien den Vertrag, auf Verlangen der jeweils anderen Partei, an die gesetzlichen und/ oder regulatorischen Vorgaben anzupassen und unverzüglich eine entsprechende Änderungsvereinbarung abzuschließen. Von den Bietern, die in die engere Auswahl kommen, ist im Laufe des Vergabeverfahrens vor Einleitung des Zuschlagsverfahrens noch ein Due Diligence-Fragebogen auszufüllen Das Einführungsprojekt soll im Januar 2027 beginnen und die Durchführung inkl. Datenmigration/ Ablösung des bestehenden "Genesys On-Prem"- Systems bis spätestens 30.09.2027 abgeschlossen sein. Nähere Einzelheiten werden den zur Angebotsabgabe ausgewählten Unternehmen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Informationen zur L-Bank erhalten Sie unter www.l-bank.infoL-Bank - Europaweite Vergabe der Bereitstellung und Implementierung eines Omnichannel Contact Center Systems inkl. KI- Funktionalität im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank - (L-Bank)KarlsruheFrist: 10. Aug.Die L-Bank ist das Förderinstitut des Landes Baden-Württemberg. Ihre Geschäftstätigkeit wird von dem gesetzlichen Auftrag bestimmt, das Land bei der Erfüllung seiner öffentlichen Aufgaben, insbesondere in den Bereichen der Struktur-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, zu unterstützen und dabei Fördermaßnahmen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union durchzuführen. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Lieferung, Implementierung und Inbetriebnahme eines (integrierten) Omnichannel Contact Center Systems in der Betriebsform "SaaS" für die technische Unterstützung der Beratung und Betreuung von Kunden, einschließlich der Entwicklung und Implementierung eines KI gestützten Kundenagenten so-wie der erforderlichen Projekt und Einführungsleistungen. Insbesondere werden nachfolgende Leistungen zu erbringen sein: Leistungsumfang: 1. Omnichannel Contact Center System Der Auftragnehmer stellt ein zentrales Contact Center System bereit, das den Betrieb des Service Centers ermöglicht und mindestens folgende Kundenkanäle unterstützt: - Telefonie (Inbound und Outbound) - E Mail - Chat Das System muss: - mandanten- und rollenfähig sein, - eine tiefe Integration in Microsoft Teams aufweisen, sodass: - Contact Center Agenten die Option haben, ihre Tätigkeit direkt innerhalb von MS Teams auszuüben - zentrale Administration und Identitätsverwaltung über die im Unternehmen eingesetzten Microsoft Dienste möglich ist. 2. KI Agent (1st Level Service & Routing) Bereitstellung eines KI gestützten Kundenagenten, der 1st Level Kundenanfragen automatisiert beantwortet (z. B. Standard und Serviceanliegen), Kundenanliegen inhaltlich klassifiziert (Intent Erkennung), Anfragen je nach Anliegen automatisiert an die zuständige Stelle oder an einen menschlichen Agenten weiterleitet 3. Implementierungs- und Einführungsprojekt Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Einführung beider Komponenten im Rahmen eines Projekts, einschließlich: - Projektmanagement - Fachliche Konzeption - Technische Implementierung und Integration - Testunterstützung - Go Live Begleitung (Change-Management Anwenderschulung) - Dokumentation Betriebsführungshandbuch - Übergabe an den Betrieb Das System muss die deutschsprachige Nutzung unterstützen. Das System muss von mehreren Standorten sowie aus dem HomeOffice durch die L-Bank-Nutzer verwenden werden können. Der Vertragsschluss ist bis Ende November 2026 vorgesehen. Der Vertrag soll nach Zuschlagserteilung beginnen und eine Grundlaufzeit von 36 Monaten haben. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag optional jeweils um weitere 12 Monate zu verlängern, sofern dieser nicht sechs Monate vor Ablauf durch den Auftraggeber gekündigt wird. Die Vergabestelle beabsichtigt den Vertragsschluss auf Basis des einschlägigen EVB-IT-Vertragsmusters. Dies wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Parteien gehen davon aus, dass es sich bei der vertragsgegenständlichen Leistung um eine IKT-Dienstleistung im Sinne der Verordnung (EU) 2022/2554 über die digitale operationale Resilienz im Finanzsektor (DORA), welche am 17.01.2025 wirksam wird, und einen IT-Fremdbezug handelt. Für den Fall, dass die vertraglichen Regelungen die von DORA geforderten Regelungsinhalte nicht erfüllen sollten, sich die Klassifikation der IKT-Dienstleistung nach Artikel 30 DORA oder §25b KWG/ MaRisk ändern sollte oder aufgrund einer Änderung der gesetzlichen und/ oder regulatorischen Vorgaben eine Anpassung der vertraglichen Regelungen erforderlich wird, verpflichten sich die Parteien den Vertrag, auf Verlangen der jeweils anderen Partei, an die gesetzlichen und/ oder regulatorischen Vorgaben anzupassen und unverzüglich eine entsprechende Änderungsvereinbarung abzuschließen. Von den Bietern, die in die engere Auswahl kommen, ist im Laufe des Vergabeverfahrens vor Einleitung des Zuschlagsverfahrens noch ein Due Diligence-Fragebogen auszufüllen Das Einführungsprojekt soll im Januar 2027 beginnen und die Durchführung inkl. Datenmigration/ Ablösung des bestehenden "Genesys On-Prem"- Systems bis spätestens 30.09.2027 abgeschlossen sein. Nähere Einzelheiten werden den zur Angebotsabgabe ausgewählten Unternehmen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Informationen zur L-Bank erhalten Sie unter www.l-bank.info
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.