Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainTED
Deutsche Bundesbank, Wartungsvertrag für Aufzugsanlagen des Bereichs STH
Die Leistungen zur Instandhaltung sowie andere Leistungen für Aufzugsanlagen sind in der Hauptverwaltung in Leipzig (6 Aufzüge) sowie in den Filialen in Leipzig (8 Aufzüge), Chemnitz (6 Aufzüge) und Erfurt (5 Aufzüge) zu erbringen.
Aufzugswartung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
- Veröffentlicht:
- 22. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Aufzugswartung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Leistungen zur Instandhaltung sowie andere Leistungen für Aufzugsanlagen sind in der Hauptverwaltung in Leipzig (6 Aufzüge) sowie in den Filialen in Leipzig (8 Aufzüge), Chemnitz (6 Aufzüge) und Erfurt (5 Aufzüge) zu erbringen.
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Auftraggeber
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Lose
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
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Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainPlanungs- und Objektüberwachungsleistungen gemäß dem Leistungsbild Technische Gebäude Ausrüstung mit den Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach HOAI zur Erneuerung der Kältemaschine im Dienstgebäude Hannover Georgsplatz. Die Kälteerzeugung für den Gebäudekomplex der Hauptverwaltung Hannover einschl. der Filiale erfolgt über drei Kältemaschinen mit einer Gesamtleistung von 1.260 kW, die im Jahr 2003 im 4. Untergeschoss installiert wurden. Aufgrund des Alters der Anlagen treten häufig Störungen auf und es sind kostenintensive Instandset-zungsarbeiten erforderlich. Des Weiteren wurde im Jahr 2022 eine energetische Inspektion der Klimaanlagen durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, dass die Kälteversorgung ca. 30% überdimensioniert und im Bereich der Energieeffizienz um ca. 25% schlechter als aktuelle Referenzvorgaben ist. Im Rahmen dieser Baumaßnahme soll die Kälteerzeugung erneuert werden. Dabei soll, wenn möglich, ein natürliches Kältemittel oder zumindest ein Kältemittel mit geringem Treibhausgaspotential zum Einsatz kommen. Eine weitere Planungsaufgabe ist die Nutzung der Abwärme der Kälteanlagen für die Gebäudeheizung. Bei der Planung der Anlage ist für das Mess- und Zählkonzept der Anlage das Lastenheft der Bundesbank zu berücksichtigen. Des Weiteren ist für die Bewertung der Nachhaltigkeit die Reduzierung des CO2-äquivalent durch den Einsatz der neuen Technik zu berechnen. Grundsätzlich ist für die gesamte Bauzeit die Kälteversorgung für den Filialbetrieb im notwendigen Umfang mittels Interimsmaßnahmen zur gewährleisten. Für die vorliegende Baumaßnahme wurde ein vorläufiger Kostenrahmen erstellt (Stand April 2025). Die hierfür vorläufig geschätzten Baukosten in der Kostengruppen 430 nach DIN 276-1:2018-12 belaufen sich auf ca. 730 Tsd. Euro (netto, ohne Kosten aus mitzuverarbeitender Bausubstanz).Deutsche Bundesbank, Generalplanung für eine standardisierte Umsetzung Video und Konzepterstellung GMS, bundeweite Liegenschaften, Leistungsphase LP 2-9 HOAI
Deutsche Bundesbank, Zentralbereich BeschaffungenFrankfurt am MainDas Projekt umfasst die Generalplanung für eine standardisierte Videoüberwachungsanlage in 31 bundesweit verteilten Liegenschaften der Deutschen Bundesbank. Ferner soll ein technisches Konzept für die Implementierung eines Gefahrenmanagementsystems erstellt werden. Das Projektziel ist die Herstellung von Video-Objektschutzanlagen nach einheitlichen Vorgaben in 31 Liegenschaften der Hauptverwaltungen und Filialen der Bundesbank sowie die Entwicklung eines Konzepts für übergeordnete Gefahrenmanagementsysteme im Projekt "Standardisierte Umsetzung Video-Objektschutz und Konzeptentwicklung für ein Gefahrenmanagementsystem" (SUVO). Die zu planenden Anlage besteht aus einer Videoüberwachungs- und einer Einbruchmeldeanlage. Im Hinblick auf die übergeordneten Projektziele, den baulich technischen Qualitäten sowie einer wirtschaftlichen Vorgehensweise, soll ein Generalplaner folgende Leistungsbilder abdecken: - Fachplanung Sicherheitstechnik (Video, EMA) und Koordination der Gesamtmaßnahme, Leistungsanteil ca. 90 % - Objektplanung Gebäude und Fachplanung Freianlagen - Leistungsanteil ca. 6 % - Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT, HKLS) - Leistungsanteil ca. 4 % Die Bundesbank plant die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 9 (HOAI). Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsstufe 1 (Leistungsphase 2). In Abhängigkeit von der weiteren Genehmigung sollen auch die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht. Es ist geplant, die 31 Liegenschaften ab der Leistungsphase 8 zeitlich in 3 Projektabschnitten hintereinander auszuführen. Grundsätzlich sollten die Umsetzungen in allen Liegenschaften als Einzelmaßnahmen ausgeführt werden. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass aufgrund von parallellaufenden Bauprojekten eine Abstimmung und Koordination mit diesen notwendig wird. Der Kostenrahmen für die anrechenbaren Kosten der vorgenannten Maßnahmen beträgt netto: - Gebäude und Freianlagen ca. 3,3 Mio. EUR - Fachtechnik HKLS und ELT ca. 2,2 Mio. EUR - Sicherheitstechnik ca. 50,0 Mio. EUR Über die heterogene Liegenschaftsstruktur der Bundesbank hinweg sollen standardisierte, ganzheitliche und zukunftsgerichtete Video-Objektschutzanlagen aufgebaut werden. Die in jeder Liegenschaft zu planende Anlage besteht aus einer Videoüberwachungs- und einer Einbruchmeldeanlage "Gebäude". Die Videoüberwachungsanlage orientiert sich dabei an dem Sicherheitsgrad 4 gemäß DIN EN 62676-4 "Hohes Risiko" und der Klassifizierung nach VdS 2366 Klasse C. Die Einbruchmeldeanlage orientiert sich an der VdS 2311 und an der DIN VDE 0833. Des Weiteren soll ein Konzept für ein Gefahrenmanagementsystem (GMS) in dem eine Zusammenführung der in den Liegenschaften vorhandenen komplexen Sub-Systeme der Gebäudesicherung (Videoüberwachung Objektschutz, Bewegungserkennung, Tür- und Torüberwachung, Perimeterdetektion, Gebäudealarmmeldungen) erarbeitet werden, um zu übergeordneten und standardisierten Bediensystemen zu kommen. Durch den Generalplaner soll ein Planungsleitfaden und ein Musterbetriebskonzept für die Planung, Herstellung, Integration und Betrieb von Gefahrenmanagementsystemen erstellt werden.LVR-Klinik Viersen, LVR-Klinik für Orthopädie Viersen und LVR-Klinik Mönchengladbach, Wartung und Inspektionsarbeiten von Aufzugsanlagen
LVR-Klinik ViersenViersenFrist: 01. Sept.Wartung und Instandsetzung der Aufzugsanlagen. Die Arbeiten umfassen: Wartung und Inspektion - 23 Aufzüge der LVR-Klinik Viersen - 6 Aufzüge der LVR-Klinik für Orthopädie Viersen - 7 Aufzüge der LVR-Klinik Mönchengladbach. (die jeweiligen technischen Daten und Wartungsintervalle entnehmen Sie bitte dem angehangenen Aufzugskataster) - Stundenlohnarbeiten (Ingenieur, Meister, Monteur, Servicetechniker, Helfer) - Störungspauschale WICHTIGE HINWEISE: - Die Zuschlagserteilung der Vergabe Bedarf der vorherigen Zustimmung des für die LVR-Klinik Viersen zuständigen Krankenhausausschusses. Da der Krankenhausausschuss nur 1x im Quartal tagt, ist der nächste verfügbare Sitzungstermin zur Entscheidung des Gremiums, der 16.11.2026. Vor diesem Termin darf keine Zuschlagserteilung erfolgen. Aufgrund der zu beachtenden Fristen in europaweiten Vergabeverfahren und der Nachbearbeitung des Verfahrens durch die Vergabestelle nach Entscheidung des Krankenhausausschusses, wird das Ende der Bindefrist auf den 30.12.2026 festgelegt. Dies bitten wir bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen. - Bitte beachten Sie, dass die von Ihnen anzugebenen Referenzangaben in der "Anlage Eigenerklärung zur Bietereignung", insbesondere aber im PQ-Verzeichnis, zwingend der ausgeschriebenen Leistung entsprechen, bzw. mit dieser vergleichbar sein müssen. Zusätzliche Belege oder Angaben zu Referenzen werden und dürfen nicht nachgefordert werden. Nicht der Leistung entsprechende Referenzen führen zum Ausschluss von der Wertung. (Vgl. OLG Düsseldorf, 08.06.2022, VII-Verg 19/22)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.