Delbus GmbH & Co.KGDelmenhorstTED
Rohbauarbeiten für Busbetriebshof in Delmenhorst
Abriss und Neubau eines Busbetriebshofs in Delmenhorst (3 Gebäudeteile, 2 Bauabschnitte). Ladespange (1. BA, bereits im Bau): eingeschossig mit Ladetechnik für Elektrobusse, Medienbrücke, Abstellbereiche. Werkstatt (2. BA): Massivbau, 4 Gebäudeteile, teils 2-geschossig, 2 Keller, Arbeitsgruben, 6 Untersuchungsstände, Waschanlage, Sozialrä...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Delbus GmbH & Co.KG
- Veröffentlicht:
- 20. Mai 2026
- Frist:
- 21. Juni 2026
- Bauobjekt:
- Werkstatt- / Betriebshofgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Werkstatt- / BetriebshofgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Abriss und Neubau eines Busbetriebshofs in Delmenhorst (3 Gebäudeteile, 2 Bauabschnitte). Ladespange (1. BA, bereits im Bau): eingeschossig mit Ladetechnik für Elektrobusse, Medienbrücke, Abstellbereiche. Werkstatt (2. BA): Massivbau, 4 Gebäudeteile, teils 2-geschossig, 2 Keller, Arbeitsgruben, 6 Untersuchungsstände, Waschanlage, Sozialräume, Alu-Fassade, Rhombus-Schalung, Satteldächer (9-25°) und Flachdächer mit Extensivbegrünung. Betriebsdienstgebäude: eingeschossig mit Satteldach, Verwaltung, Aufenthalts- und Sanitärbereiche. Arbeiten im laufenden Busbetrieb.
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6 Datenbereiche verfügbar
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
Freischalten2 Angaben erfasstAusführungsorte
Veröffentlichungsstelle
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Delbus GmbH & Co.KGDelmenhorstDie Delbus GmbH & Co. KG plant den Abriss und Neubau eines Busbetriebshof auf dem bestehenden Betriebsgelände in Delmenhorst. Geplant ist die Errichtung von 3 Gebäudeteilen in 2 Bauabschnitten. Die Arbeiten erfolgen dabei im laufenden Busbetrieb. Gegenstand der Ausschreibung ist die zeitgleiche Errichtung der beiden Gebäude "Werkstatt" und "Betriebsdienstgebäude". Ladespange (1.Bauabschnitt - bereits im Bau): Im rückwärtigen Teil des Grundstücks entsteht ein eingeschossiges Gebäude mit Ladetechnik zum Laden von Elektrobussen. Zum Gebäude gehören außerdem eine Medienbrücke und Abstellbereiche für die Ladetätigkeit. Werkstatt (2.Bauabschnitt): Ebenfalls im rückwärtigen Teil des Grundstücks wird ein neues Werkstattgebäude bestehend aus 4 Gebäudeteilen in Massivbauweise errichtet. Das Gebäude ist in einem Teilbereich 2-geschossig und verfügt außerdem über 2 Kellerbereiche und diverse Arbeitsgruben. Im Erdgeschoss sind 6 Untersuchungsstände, eine ARA (Waschanlage), Lager und Nebenräume angeordnet. Im Obergeschoss befinden die Sozialräume der Mitarbeitenden. Der Massivbau aus Stahlbeton und Kalksandsein wird mit einem vorgehängtem Aluminium-Fassadensystem verkleidet. Teilbereiche erhalten eine Verkleidung mit einer Rhombus-Schalung. Das Gebäude erhält 2 Satteldächer mit verschiedenen Neigungswinkeln zwischen 9 und 25°Grad und zwei Flachdachbereiche über den Lagerräumen und einem Teilbereich der ARA. Die Dächer werden zum Teil mit auf Rippen aufgelegte Filigrandecken und zum Teil mit auf Stahlbeton-Bindern aufgelegtem Trapezblech hergestellt. Alle Dachflächen werden mit einer Vegetationsschicht aus Extensivsubstrat versehen. Betriebsdienstgebäude Als 3. Gebäude wird ein eingeschossiges Betriebsdienstgebäude mit Satteldach im vorderen Grundstücksbereich entlang der Bremer Straße errichtet. Das Gebäude dient als Betriebs- und Sozialgebäude zur Unterstützung des Busbetriebs, insbesondere für Verwaltung, Aufenthalts- und Sanitärbereiche des Fahrpersonals. Errichtet wird das Gebäude in Massivbauweise mit KS-Wänden und einer Dachkonstruktion aus Stahlträgern mit aufgelegten Trapezblechen. Das Dach erhält eine Vegetationsschicht mit einem Extensivsubstrat. Die vorgehängte Fassade besteht aus einem Aluminium-System und wird durch eine Rhombus-Schalung in den Eingangsbereichen ergänzt. Die Werkstatt und das Betriebsdienstgebäude sollen zeitgleich errichtet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie aus dem Leistungsverzeichnis.Neubau eines Busbetriebshofes
Freisinger Stadtwerke Versorgungs-GmbHFreisingFrist: 16. JuliIm Rahmen des Neubaus eines Busbetriebshofes mit Elektro-Ladeinfrastruktur in Freising umfasst das Los 7 sämtliche Metallbauarbeiten für das Sozialgebäude, die Waschhalle, die Werkstatt sowie die großflächige Überdachung der Busabstellplätze. Die Leistungen beginnen mit der technischen Bearbeitung einschließlich Werk- und Montageplanung sowie der Abstimmung mit allen angrenzenden Gewerken. Sämtliche Arbeiten werden gemäß den einschlägigen DIN- und EN-Normen, den Vorgaben der VOB/C sowie den Herstellerrichtlinien ausgeführt. Im Sozialgebäude werden Pfosten-Riegel-Fassaden sowie Aluminiumfenster und -türen hergestellt, geliefert und montiert. Die Fassadenelemente werden als wärmegedämmte Dreikammersysteme ausgeführt und erfüllen hohe Anforderungen an Schlagregendichtheit, Luftdichtheit und Wärmeschutz. Die Fenster- und Türelemente sind mit Dreifachverglasung, verdeckt liegenden Beschlägen sowie bauphysikalisch abgestimmten Anschlussfugen auszuführen. Ergänzend werden Sonnenschutzanlagen in Form von senkrechten Markisen mit elektrischem Antrieb sowie robuste Eingangstüranlagen mit Einbruchschutz ausgeführt. Zusätzlich umfasst das Los die Herstellung eines abgehängten Vordachs aus Stahltragkonstruktionen mit Trapezblechdeckung einschließlich aller erforderlichen Anschluss- und Entwässerungsdetails. Für die Waschhalle sind besonders robuste Metalltüren sowie großformatige, elektrisch betriebene Sektionaltore mit integrierten Schlupftüren vorgesehen, die für den Einsatz in feuchte- und chemisch belasteten Bereichen geeignet sind. Darüber hinaus umfasst das Los die Herstellung von Unterkonstruktionen sowie die Montage von Wand- und Deckenverkleidungen aus Sandwichpaneelen mit korrosionsbeständigen Beschichtungen und PUR/PIR-Kernen. Die Konstruktionen sind auf hohe Feuchtigkeitsbeanspruchung, mechanische Belastung sowie den Einsatz von Reinigungschemikalien ausgelegt und gewährleisten eine glatte, fugenarme und dauerhaft hygienische Oberfläche. Die Werkstatt erhält ebenfallNeubau eines Busbetriebshofes - Projektsteuerung
NEW AG für NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbHMönchengladbachDie NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH plant den Neubau des Busbetriebshofes am Standort der ehemaligen Niederrhein-Kaserne in Mönchengladbach. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH haben im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der NEW-Gruppe beschlossen, die gesamte Busflotte (231 Busse in Mönchengladbach und 27 Busse in Viersen) perspektivisch bis zum Jahr 2030 komplett auf alternative Antriebe umzustellen. Die jetzige Strategie sieht vor, die Umstellung auf Elektroantriebe voranzutreiben. Der erhöhte Platzbedarf für die Ladeinfrastruktur und für die geänderte Betriebsabläufe ist auf den bestehenden Betriebshöfen sowohl in Mönchengladbach (Rheinstraße) als auch in Viersen (Rektoratsstraße) nicht abbildbar. Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen inter-kommunalen emissionsfreien Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die Busse und die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen. Die Stromversorgung des Areals soll über eine Übergabestation auf dem Areal erfolgen. Durch die Vereinigung der beiden Verkehrsbetriebe ergeben sich viele Synergien, unter anderem in einer gemeinsamen Nutzung von Werkstattinfrastrukturen, Büro und Sozialflächen oder dem flexiblen Einsatz der Busflotte. Das Grundstück liegt an einer der Hauptein- und -ausfallstraßen nach Mönchengladbach. Damit bekommt das exponiert liegende Verwaltungsgebäude voraussichtlich eine besondere Bedeutung, als Landmarke und "Tor zur Stadt", als Ausdruck der Sichtbarmachung der Nachhaltigkeit und der Energie- und Mobilitätswende. Durch die architektonische und ökologische Gestaltung sowie die Fokussierung auf zukunftsorientierte Mobilitätstechnologien soll der neue Betriebshof ein klares Zeichen setzen und die Attraktivität der Region als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung und Mobilität stärken. Das Bauleitverfahren für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan ist bereits gestartet, mit dem Ziel, dass am 27.10.2027 der Aufstellungsbeschluss gefasst wird. Damit fließt die Planung parallel in das Bauleitverfahren mit ein und wird mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt, so dass mit der Beschlussfassung des Aufstellungsbeschlusses auch der Bauantrag genehmigt werden kann. Aktuell laufen zudem verschiedene Gutachtenuntersuchungen. Das Bauvorhaben wird in zwei wesentlichen Bauabschnitten umgesetzt werden: - BA I - 2028-02/2029: Carports für 92 Busse inkl. Ladeinfrastruktur - BA II - 2029-2030: Werkstatt, Verwaltungsgebäude sowie restliche Carports usw. Für den neuen Busbetriebshof wird eine Förderung über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) angestrebt, um die neue Ladeinfrastruktur zu finanzieren. Im zweiten Bauabschnitt sollen bereits geförderte und verbaute Ladeinfrastrukturen von den alten Betriebsstätten auf das Areal der ehemaligen Niederrhein-Kaserne umgezogen werden. Aktuell läuft auch noch eine vielversprechende Bewerbung für zusätzliche Fördermittel aus dem Programm "Mobilstationen der Zukunft im Rheinischen Revier". Für den Neubau wird nach dem aktuellen Stand von geschätzten Kosten in Höhe von ca. 213 Mio. EUR (netto) für die KG 200 - 700 nach DIN 276 ausgegangen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Grundleistungen für die Projektsteuerung, Projektstufen 1 bis 5, Handlungsbereiche A bis E sowie bestimmte besondere Leistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 / 2020 und AHO-Heft Nr. 19 / 2018. Die erforderlichen Planungsleistungen für den Neubau werden aktuell ebenfalls europaweit ausgeschrieben. Hier wird ein Generalplaner gesucht. Im weiteren Verlauf ist vorgesehen, die Bauleistungen gebündelt im Rahmen einer Generalunternehmervergabe (GU-Vergabe) zu vergeben.7.1 Realschule Delmenhorst (Turnhalle)
Stadt DelmenhorstDelmenhorstFrist: 18. Aug.Unterhalts- und GrundreinigungRohbauarbeiten
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtHolz-Aluminiumpassivhausfenster ca. 65 St. Fensterelemente Holz-Alu-Pfosten-Riegelfassade Ca.9 m2 Fassade mit 2 Öffnungsflügeln Holz-Aluminiumtüren 7 St. einflügelige Türen Lamellensonnenschutz ca. 39 St. elektrisch betriebener Lamellensonnenschutz mit Kästen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Delbus GmbH & Co.KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.