ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AktiengesellschaftHannover
Dachsanierung Kleinlackiererei BUW
Dachsanierung Kleinlackiererei BUW Dachsanierung Kleinlackiererei BUW Rückbau der bestehenden Dachabdichtung und Herstellung einer neuen Flachdachabdichtung einschließlich aller Nebenarbeiten wie Anschlüsse und Aufkantungen, umlaufende Attikaanschlüsse sowie der Anschluss an das bestehende Sheddach auf einer Fläche von ca. 85 m². Ein auf ...
Dacharbeiten
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft
- Veröffentlicht:
- 07. August 2026
- Frist:
- 18. August 2026
- Thema:
- Dacharbeiten
- Bauobjekt:
- Produktions- / Fertigungshalle
Bauobjekt-Klassifikation
- Produktions- / FertigungshalleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Dachsanierung Kleinlackiererei BUW Dachsanierung Kleinlackiererei BUW Rückbau der bestehenden Dachabdichtung und Herstellung einer neuen Flachdachabdichtung einschließlich aller Nebenarbeiten wie Anschlüsse und Aufkantungen, umlaufende Attikaanschlüsse sowie der Anschluss an das bestehende Sheddach auf einer Fläche von ca. 85 m². Ein auf dem Dach befindliches Lüftungsgerät (Grundfläche ca. 35 m²) ist umlaufend in die Abdichtung einzubinden. Zum angrenzenden Bestandsdach sind Trenn- bzw. Anschlussschotts herzustellen. Die Eindeckung des angrenzenden Sheddaches wird demontiert und in diesem Zuge die alte Dämmung entfernt und das Dach mit neuer Dämmstärke aufgebaut. Die Attikaabdeckung ist auf einer Länge von ca. 90 m inkl. eines Geländers auf der Nordseite des Gebäudes zu erneuern.
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Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und VertragswesenHannoverDie Fassade des Hochhauses "Gebäude 3408" der Leibniz Universität Hannover ( LUH) an der Appelstraße 9a soll erneuert werden. Die vorhandene Fassadenkonstruktion, bestehend aus umlaufenden Fensterbändern und mit asbesthaltigen Faserzementplatten verkleideten Mauerwerksbrüstungen sowie vorgelagerten Wartungsbalkonen, ist stark baufällig. Zum Schutz vor herabfallenden Fassadenteilen ist das Hochhaus derzeit in ein Sicherungsnetz eingehüllt. Im Zuge der Fassadensanierung soll außerdem eine Dachsanierung erfolgen. Das Erdgeschoss, welches derzeit als Foyer und Cafeteria genutzt wird, soll zu einer Versammlungsstätte umgenutzt werden. Dies bedingt des Weiteren einen Umbau der Lüftungszentrale im 6. Obergeschoss. Das 18-geschossige Gebäude hat einen rechteckigen Grundriss von ca. 52 m x 28 m bei einer Attikahöhe von ca. 64 m. Inklusive des zweigeschossigen Technikaufbaus auf dem Dach beträgt die Gesamthöhe 72,2 m. Auf der Nordseite befindet sich das außenliegende Fluchttreppenhaus . Die elektroseitigen Demontagen im Innenbereich beschränken sich größtenteils auf den Fassadenbereich bis ca. 4 m in den Innenbereich. Für die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Etagen 17 und 16 sind die Demontagen bereits bauseits ausgeführt worden. Im Zuge der Fassadensanierung werden die elektrischen Anschlüsse in den Vorzustand zurückversetzt. Die demontierten Bauteile, welche remontiert werden sollen, sind entsprechend beschriftet . Für die neue Fassade soll eine außenliegende Jalousieanlage errichtet werden. Die Anlage wird über KNX gesteuert. Die Parametrierung ist nicht in diesem Leistungsverzeichnis enthalten. Die hier aufgeführten Betriebsmittel werden lediglich vom AN KNX entgegengenommen und nach Absprache montiert und angeschlossen.Auftragsänderung 1: Geb. 3408 Fassadenerneuerung - VE326 Gitterroste
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Messe Berlin GmbHBerlinDie Messe Berlin ist eine der besucherstärksten Messegesellschaften in Deutschland. Auf dem Berliner Messegelände befinden sich 27 Messehallen mit rund 190.000 m² Hallen-/Ausstellungsfläche. Die Hallen sind miteinander verbunden und es ist möglich, mehrere Hallen für bestimmte Veranstaltungen - abhängig von der Größe - zusammenzufassen. Die Messe Berlin hat mit der Sanierung der Hallen des Funkturminnenrings nach der baulichen Fertigstellung des hub27 im Jahr 2019 begonnen. Die Hallen 14 und 15 sind durch einen mittig angeordneten Foyer-/Eingangsbereich verbunden. Der Hallenkomplex ist über ein Brückenbauwerk mit dem ICC Berlin verbunden. Mit der unter Denkmalschutzstellung des ICC wurde auch der Hallenkomplex 14/15 unter Denkmalschutz gestellt. Die Messehallen 14 und 15 befinden sich im Nordosten des Messegeländes und bilden mit den Messehallen 12 bis 17 und 11 sowie dem kleinen und großen Stern einen funktionalen Gebäudering. In vorgelagerten Projekten erfolgten die Vollsanierungen der Hallen 12, 13, 16 und 17. Bei der Sanierung handelt es sich im Wesentlichen um eine 1 zu 1 Sanierung. Die bisherige Planung hat ergeben, dass die Nutzung der Veranstaltungsflächen im Obergeschoss aufgrund von bautechnischen und wirtschaftlichen Aspekten aufgegeben und durch Technikflächen ersetzt und alle übrigen Bereiche in den Obergeschossen mit Ausnahme des 1. Obergeschoss im zentralen Eingangs-Foyerbereich in einen Stillstandsbetrieb überführt werden. Die nicht mehr benötigten Technikflächen in den Untergeschossen werden in Lagerflächen umgewandelt. Aufgrund des Gebäudealters der Hallen 14 und 15, sind Sanierungsarbeiten sowohl am Baukörper als auch an der Technischen Gebäudeausrüstung erforderlich. Die technischen Anlagen sollen nach der Sanierung den heute üblichen Standards entsprechen. Bei der Sanierung der Hallen 14 und 15 müssen darüber hinaus die Anforderungen an den Brandschutz unter Berücksichtigung aktueller baurechtlicher Vorgaben und Normen erfüllt werden. Bei der Ausführung der Sanierungsarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Sanierung eines Dachaufbaus aus den 1970er-Jahren mit teilweise bereits erfolgten Sanierungsmaßnahmen. Das bestehende Dach weist asbesthaltige Abdichtungen, bituminöse Dachbahnen und Dämmstoffe mit künstlichen Mineralfasern (KMF) auf. Im Rahmen der Maßnahme sind folgende Leistungen vorgesehen: • Rückbau der asbesthaltigen Dachbahnen und KMF-haltigen Dämmung gemäß TRGS 519 und 521 • schadstoffgerechte Verpackung, Transport und Entsorgung über die durch die Fachbauleitung für Schadstoffsanierung beauftragten Entsorgungswege • Herstellung einer neuen Dachabdichtung mit umfangreichen Anschlüssen an Dachaufbauten und Durchdringungen einschließlich Wärmedämmung und Abdichtungslagen • begleitende Nebenarbeiten zur Sicherung angrenzender Bauteile Der Rückbau erfolgt unter Aufsicht einer externen Fachbauleitung für Schadstoffsanierung (inkl. Entsorgungsnachweise und Entsorgerzuordnung).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.