Rheingau-Taunus-Kreis, FD IV.3Bad SchwalbachTED
Dachdecker- und Spenglerarbeiten
Der Bauherr plant eine Umstrukturierung, Generalsanierung und Erweiterung, der Rheingauschule in Geisenheim für mehrere Bauteile. Die Ausführung findet in den Bauteilen B,F,C und D statt. ei Bauteil B handelt es sich um einen unterkellerten, dreigeschossigen Stahlbeton-Skelettbau mit Flachdach. Im Rahmen der geplanten Maßnahme erfolgt ein...
Dacharbeiten, Abdichtung & Dämmung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Rheingau-Taunus-Kreis, FD IV.3
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 01. September 2026
- Thema:
- Dacharbeiten
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Der Bauherr plant eine Umstrukturierung, Generalsanierung und Erweiterung, der Rheingauschule in Geisenheim für mehrere Bauteile. Die Ausführung findet in den Bauteilen B,F,C und D statt. ei Bauteil B handelt es sich um einen unterkellerten, dreigeschossigen Stahlbeton-Skelettbau mit Flachdach. Im Rahmen der geplanten Maßnahme erfolgt eine umfassende Sanierung des Gebäudes. Mit Bauteil F entsteht einen dreigeschossigen Neubau als teilunterkellerten Anbau an Bauteil B. Dieser wird als Massivbau, mit Beton + Mauerwerk, ausgeführt. Die Bauteile C und D sind eingeschossige Pavillons in Massivbauweise mit Pultdächern. Die Dachdecker- und Spenglerarbeiten sind entsprechend den Ausführungsplänen, den statischen und bauphysikalischen Anforderungen sowie den anerkannten Regeln der Technik auszuführen. Sämtliche Anschlüsse an angrenzende Bauteile sowie die Einbindung der Dachentwässerung sind dauerhaft dicht und funktionsgerecht herzustellen. Besondere Rücksicht ist auf den Bauablauf innerhalb eines Schulstandortes sowie die abschnittsweise Ausführung der Baumaßnahme zu nehmen.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Auftraggeber
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Bieter und Auftragnehmer
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Rheingau-Taunus-Kreis, FD IV.3Bad SchwalbachFrist: 10. Sept.Im Zuge der geplanten Umstrukturierung, Generalsanierung und Erweiterung der Rheingauschule in Geisenheim werden in den Bauteilen B, F, C und D umfangreiche Fenster-, Türen- und Verglasungsarbeiten ausgeführt. Die Maßnahmen umfassen die Sanierung und Erneuerung der bestehenden Bauteile sowie die Ausstattung des neu entstehenden Anbaus mit den erforderlichen Fenster- und Türelementen. Im unterkellerten, dreigeschossigen Stahlbeton-Skelettbau des Bauteils B werden im Rahmen der Generalsanierung die vorhandenen Bauelemente entsprechend den zukünftigen Anforderungen angepasst bzw. erneuert. Der dreigeschossige Neubau des Bauteils F als teilunterkellert ausgeführter Massivbau erhält eine zeitgemäße Gebäudehülle mit den erforderlichen Fenster-, Tür- und Verglasungselementen. Ebenso werden die eingeschossigen Pavillons der Bauteile C und D mit den notwendigen Fenster- und Türelementen ausgestattet. Die Leistungen des Gewerks umfassen die Herstellung, Lieferung und fachgerechte Montage der Fenster-, Tür- und Verglasungselemente einschließlich der erforderlichen Rahmenkonstruktionen, Verglasungen, Beschläge, Dichtungen sowie der zugehörigen Anschluss- und Abdichtungsarbeiten. Dabei sind die Anforderungen an Wärme-, Schall- und Sonnenschutz, Luftdichtheit, Schlagregenschutz sowie die sicherheitsrelevanten Vorgaben entsprechend der Nutzung als Schulgebäude zu berücksichtigen.Fenster, Türen- und Verglasungsarbeiten
Rheingau-Taunus-KreisBad SchwalbachFrist: 10. Sept.Im Zuge der geplanten Umstrukturierung, Generalsanierung und Erweiterung der Rheingauschule in Geisenheim werden in den Bauteilen B, F, C und D umfangreiche Fenster-, Türen- und Verglasungsarbeiten ausgeführt. Die Maßnahmen umfassen die Sanierung und Erneuerung der bestehenden Bauteile sowie die Ausstattung des neu entstehenden Anbaus mit den erforderlichen Fenster- und Türelementen. Im unterkellerten, dreigeschossigen Stahlbeton-Skelettbau des Bauteils B werden im Rahmen der Generalsanierung die vorhandenen Bauelemente entsprechend den zukünftigen Anforderungen angepasst bzw. erneuert. Der dreigeschossige Neubau des Bauteils F als teilunterkellert ausgeführter Massivbau erhält eine zeitgemäße Gebäudehülle mit den erforderlichen Fenster-, Tür- und Verglasungselementen. Ebenso werden die eingeschossigen Pavillons der Bauteile C und D mit den notwendigen Fenster- und Türelementen ausgestattet. Die Leistungen des Gewerks umfassen die Herstellung, Lieferung und fachgerechte Montage der Fenster-, Tür- und Verglasungselemente einschließlich der erforderlichen Rahmenkonstruktionen, Verglasungen, Beschläge, Dichtungen sowie der zugehörigen Anschluss- und Abdichtungsarbeiten. Dabei sind die Anforderungen an Wärme-, Schall- und Sonnenschutz, Luftdichtheit, Schlagregenschutz sowie die sicherheitsrelevanten Vorgaben entsprechend der Nutzung als Schulgebäude zu berücksichtigen.Fenster, Türen- und Verglasungsarbeiten
Rheingau-Taunus-KreisBad SchwalbachFrist: 10. Sept.Beschreibung: Im Zuge der geplanten Umstrukturierung, Generalsanierung und Erweiterung der Rheingauschule in Geisenheim werden in den Bauteilen B, F, C und D umfangreiche Fenster-, Türen- und Verglasungsarbeiten ausgeführt. Die Maßnahmen umfassen die Sanierung und Erneuerung der bestehenden Bauteile sowie die Ausstattung des neu entstehenden Anbaus mit den erforderlichen Fenster- und Türelementen. Im unterkellerten, dreigeschossigen Stahlbeton-Skelettbau des Bauteils B werden im Rahmen der Generalsanierung die vorhandenen Bauelemente entsprechend den zukünftigen Anforderungen angepasst bzw. erneuert. Der dreigeschossige Neubau des Bauteils F als teilunterkellert ausgeführter Massivbau erhält eine zeitgemäße Gebäudehülle mit den erforderlichen Fenster-, Tür- und Verglasungselementen. Ebenso werden die eingeschossigen Pavillons der Bauteile C und D mit den notwendigen Fenster- und Türelementen ausgestattet. Die Leistungen des Gewerks umfassen die Herstellung, Lieferung und fachgerechte Montage der Fenster-, Tür- und Verglasungselemente einschließlich der erforderlichen Rahmenkonstruktionen, Verglasungen, Beschläge, Dichtungen sowie der zugehörigen Anschluss- und Abdichtungsarbeiten. Dabei sind die Anforderungen an Wärme-, Schall- und Sonnenschutz, Luftdichtheit, Schlagregenschutz sowie die sicherheitsrelevanten Vorgaben entsprechend der Nutzung als Schulgebäude zu berücksichtigen.TNW_TWP_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgFrist: 07. JuliDie Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten werden. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Tragwerksplanung, § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt Stufen - und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-6 sowie die Besonderen Leistungen der Erstellung der Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und der ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag". Weiterhin ist bei Bauteilen G und D die Besondere Leistung des Mitwirkens bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen zu erbringen. Auftragsgegenstand sind weiterhin Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Abbruch der Bauteile B, E und F. Hier sind gegebenenfalls auch Sicherungsmaßnahmen für die Bestandsgebäude oder auch Maßnahmen bezüglich eines Verbaus zur Erstellung des neuen Gebäudes B mit Tiefgarage und Anschluss an den Bestand erforderlich. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen. Einschlägige Erfahrungen sollten vorliegen im Hinblick auf möglicherweise in Betracht kommende Holzbau-/Hybridbauweise, gegebenenfalls schwieriger Baugrund (eventuell erforderliche Pfahlgründung oder andere spezielle Gründungen). Auch Erfahrungen im Hinblick auf nachhaltige Bauweise (Wiederverwendbarkeit von Baustoffen und Resilienz) sind erwünscht. Ebenso sollten Erfahrungen vorliegen im Hinblick auf eine Bauabwicklung in mehreren Abschnitten über einen längeren Zeitraum.Rahmenvertrag Quereinstieg (Qualifizierung von Straßenanwärtern) 2026-2026
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFrist: 03. Juli. Die folgenden Leistungen müssen im Rahmenvertrag enthalten sein: 1. CE Führerscheine (14 Tage) a) Erwerb des Führerscheins der Klasse C/CE im Rahmen eines Kompaktkurs (inklusive Fahrstunden, theoretischer Prüfung und praktikscher Prüfung) b) Übungsstunden Klasse C c) Übungsstunden Klasse CE 2. Schulung "Arbeitssicherheit Baum I (AS Baum I)" Fachkunde für die Durchführung von gefährlichen Baumarbeiten mit der Motorsäge gemäß VSG 4.2 der SVLFG (5 Tage) a) Anforderungen der Unfallverhütungsvorschriften b) Motorsäge: Technik/Wartung/Pflege, Hilfsgeräte und Hilfsmittel c) Baumarbeiten mit der Motorsäge in der Praxis: Vorbereitung/Fällung/ Aufarbeitung d)Praktische und theoretische Prüfung mit Zertifikat gemäß DGUV-Information 214-059 3. Schulung "ASR 5.2" (1 Tag) a) Arbeitsstättenregeln ASR 5.2. b) Persönliche Schutzausrüstung (PSA) 4. Schulung "Anlegen und Pflegen von Grünflächen" (5 Tage) a) Gebräuchliche Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Fahrzeuge des Straßenbetriebsdienstes zur Grünpflege kennen b) Arbeitsabläufe zur Erstellung und Pflege der Grün- und Rasenflächen planen; c) Anlegen von befahrbaren Grün- und Rasenflächen, z. B. - Rasen - Schotterrasen -Rasengittersteine - Pflasterrasen d) Gehölze pflanzen, pflegen und schneiden, z. B. - Sträucher - Bäume - Hecken e) Umgang mit gebräuchlichen Geräten und Maschinen zur Grünpflege und zur Wildkrautbeseitigung unter Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften erlernen bzw. vertiefen und an ihnen die betriebsüblichen Wartungsarbeiten unter Anleitung durchführen, z. B. - Freischneider - handgeführte Mähgeräte - Schneidegeräte und Buschholzhacker - Flamm- und Infrarotgeräte - Bürstengeräte f) Baumschau und -pflegearbeiten durchführen 5.Schulung "Verkehrszeichen und - einrichtungen, Verkehrssicherungs- und Telematiksystemen" (1 Tag): a)Grundkenntnisse über die Arten der Verkehrszeichen und -einrichtungen sowie ihre Bedeutung anwenden b) Verkehrszeichen und -einrichtungen aufstellen bzw. anbringen, z. B. - Gefahrzeichen - Vorschriftzeichen - Richtzeichen - Absperrschranke - Leitkegel - Absperrbake - Lichtzeichenanlage c) Leit- und Schutzeinrichtungen aufstellen bzw. anbringen, z. B. - Leitpfosten - Leittafel - Schutzplanke - Blendschutzzaun d) Fahrbahnmarkierungen aufbringen, z. B. - Haltelinie - Wartelinie - Fußgängerüberweg - Richtungspfeil - Sperrfläche 6.Schulung "Durchführung des Winterdienstes" (1 Tag) a) Informationen für den Winterdienst beschaffen und auswerten b) Geräte, Maschinen und Fahrzeuge für den Winterdienst zusammenstellen und vorbereiten c) vorbeugende Maßnahmen des Schneeschutzes ausführen, insbesondere Schneeschutzzäune aufstellen, unterhalten und abbauen d) Zusammensetzung des Streugutes und der Menge des Streustoffes unter Beachtung ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte festlegen, Fahrzeuge mit Streugut beladen e)Maßnahmen des Winterdienstes durchführen, insbesondere Räumen von Schnee sowie Aufbringen von Streugut mit Fahrzeugen der Klasse CE Es muss die Möglichkeit bestehen, dass die Winterdienst Schulung vor Ort auf den Autobahnmeistereien stattfindet. 7.Schulung "Durchführen von Bau- und Instandhaltungsarbeiten" (5 Tage) a)Pflasterdecken und Pflasterrinnen sowie Plattenbeläge herstellen (Fokusthema) Böden lösen, transportieren, lagern, einbauen und verdichten, Planum herstellen b)Fahrbahnen instand halten (Fokusthema) insbesondere Setzungen, Verdrückungen, Abplatzungen und Ausbrüche bei bituminösen Fahrbahnen und Betonfahrbahnen beseitigen, Oberflächenbehandlung durchführen sowie Fugen schneiden, reinigen und vergießen c)Baugruben und Gräben ausheben sichern und schließen, offene Wasserhaltung durchführen, Rohre, Formstücke und Profile verlegen und verbinden, Bankette und Entwässerungseinrichtungen, insbesondere Straßengräben, Entwässerungsmulden, Straßenabläufe, Regenwasserleitungen und Regenrückhaltebecken in Standhalten d)Mauerwerk, Beton- und Stahlbetonbauteile herstellen Bauteile verarbeiten, Instandhaltungsarbeiten an Mauerwerk, Putz und Estrich, Beton- und Stahlbetonbauteilen durchführen Böden hinsichtlich ihrer bautechnischen Eignung beurteilen 8.Übernachtung und Verpflegung a)Es muss die Möglichkeit bestehen am Schulungsort Übernachtung und Verpflegung in Anspruch zu nehmen b)Die Übernachtungen müssen in einem Einzelzimmer erfolgen c)Die Verpflegungsmöglichkeit muss eine Vollverpflegung sein (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) 9.Voraussetzungen/Anforderungen an die Bildungseinrichtung Die Bildungseinrichtung muss Erfahrung in der Durchführung von Schulungen im Bereich Straßenwärter, Straßen- oder Tiefbauer oder vergleichbar nachweisen können. Der Schulungsort muss so gewählt sein, dass er für die Teilnehmenden in angemessener Zeit erreichbar ist. Die An- und Abreise muss wirtschaftlich zumutbar sein und darf weder zu übermäßigen Zeitverlusten noch zu organisatorischen Belastungen führen. Da vom Arbeitgeber angeordnete oder im betrieblichen Interesse liegende Fortbildungen einschließlich der Reisezeiten als Arbeitszeit gelten, müssen sämtliche Schulungs- und Fahrtzeiten innerhalb der Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes liegen. Ein Arbeitstag darf maximal 10 Stunden umfassen; für die Planung wird von 8 Stunden Schulung (inklusive Pause) sowie jeweils 1 Stunde An- und Abfahrt ausgegangen. Die beauftragte Bildungseinrichtung muss sicherstellen, dass alle Teilnehmenden innerhalb von 12 Monaten alle Schulungen absolvieren können. Um zusätzliche Fahrtwege zu vermeiden und die Schulungszeit zu optimieren, soll die Möglichkeit bestehen Schulungen bei Bedarf als "Schulungsblock" zu kombinieren. Der zeitliche Ablauf der Schulungen erfolgt nach Einzelbeauftragung in Absprache mit dem Auftraggeber. Weitere Ausführungen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 01. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Rheingau-Taunus-Kreis, FD IV.3.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.