Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbHWien
Veranstaltung CONNECT DAY 2026
Im Rahmen der Veranstaltung 'CONNECT DAY 2026' zur Vernetzung von Start-ups mit Investor*innen, etablierten Unternehmen und dem österreichischen Start-up-Ökosystem übernimmt die FFG eine Themenpatronanz GOLD.
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Inhalt auf einen Blick
Im Rahmen der Veranstaltung 'CONNECT DAY 2026' zur Vernetzung von Start-ups mit Investor*innen, etablierten Unternehmen und dem österreichischen Start-up-Ökosystem übernimmt die FFG eine Themenpatronanz GOLD.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
- Veröffentlicht:
- 09. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Im Rahmen der Veranstaltung 'CONNECT DAY 2026' zur Vernetzung von Start-ups mit Investor*innen, etablierten Unternehmen und dem österreichischen Start-up-Ökosystem übernimmt die FFG eine Themenpatronanz GOLD.
Weiterführende Details
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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7- Wien
„CONNECT DAY 2026“
Themenpatronanz GOLD für die Veranstaltung CONNECT DAY 2026 zur Vernetzung von Start-ups mit Investoren. - Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-WestfalenDüsseldorf
Fortführung und Weiterentwicklung des Skalierungsprogramms "Scale-up.NRW" - Konzeption, Ausbau und operative Umsetzung
Eine detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstands ist der Aufgabenbeschreibung zu entnehmen. Im Kern ist Aufgabe des zukünftigen Auftragnehmers: 1. Konzeption der Fortführung und Weiterentwicklung von Scale-up.NRW Der Auftragnehmer erarbeitet ein Konzept, in dem dargestellt ist, wie das Programm Scale-up.NRW im Zeitraum ab 2026 aussehen soll. Das Konzept muss folgende Leistungen enthalten: a) Aufbau von Scale-up.NRW - Programm und Community Scale-up.NRW soll sich auch in der Fortführung als ein hochselektives Skalierungsprogramm für die besten Start-ups in Nordrhein-Westfalen verstehen, die bereits nachhaltigen Umsatz erzielen und über ein signifikant großes und erfahrenes Managementteam und Personal verfügen. Bei den teilnehmenden Unternehmen soll es sich um Start-ups handeln, die das Potential haben, sich zu einem international operierenden Unternehmen zu entwickeln. Ein kohortenbasiertes Programm wie bislang soll auch künftig fortgesetzt werden. Dabei können jedoch andere oder neuartige Schwerpunkte gesetzt werden, von der Kohortendauer über die Programmgestaltung bis hin zu den individuellen Begleitungsleistungen durch den Auftragnehmer. Verpflichtend gilt jedoch, dass pro Jahr eine Kohorte mit 10 bis 20 Start-ups starten soll. Die Programmdauer pro Kohorte soll bei 12 bis 24 Monaten liegen. Das Programm muss ein klares und transparentes Leistungsversprechen formulieren, welches Gründerinnen und Gründer davon überzeugt, sich für den kompletten Zeitraum der Kohorte in dem Programm zu engagieren. Zusätzlich zum kohortenbasierten Programm (1. Säule) soll sich Scale-up.NRW künftig auch als Community (2. Säule) verstehen, die einerseits Start-ups nach Abschluss der Programmkohorten bindet, andererseits aber auch weitere relevante Start-ups und Scale-ups einbezieht. So soll möglichst viel des im Ökosystem vorhandenen Skalierungswissens gebündelt und für das landesweite Ökosystem nutzbar gemacht werden. b) Mediakonzept, Kommunikationsstrategie, bestehende Wort-Bild-Marke Ergänzend zur Repräsentanz und Sichtbarkeit des Programmteams entwickelt der Auftragnehmer ein Mediakonzept und eine Kommunikationsstrategie. Ziel ist, einerseits das Angebot von Scale-up.NRW bei den relevanten Zielgruppen bekannt zu machen, andererseits den programminvolvierten Start-ups zusätzliche Sichtbarkeit zu verschaffen. Fortlaufende Mediaaktivitäten sind notwendig, um über Fortschritte und Er-folge der Teilnehmenden zeitnah zu informieren. Ziel der systematischen, zielgruppengerechten Kommunikation des Programms ist es, den Bekanntheitsgrad und das Renommee des Programms national wie international kontinuierlich zu steigern und eine hohe Außenwirkung im Sinne des Brandings zu erzielen. 2. Umsetzung des Konzepts Im Rahmen der Umsetzung des Konzepts sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer zu erbringen: · Umsetzung der im abgestimmten Konzept skizzierten Maßnahmen; · Budgetsteuerung, -kontrolle und -abrechnung; · Wirksamkeitskontrolle des Skalierungsprogramms durch ein mit dem Auftraggeber zu entwickelndes Kennzahlen-System (KPIs) und einen fortlaufenden Planungs-, Budgetierungs- und Berichtsprozess; · Mindestens vierteljährliche strukturierte Abstimmungstermine zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zur strategischen Steuerung des Programms. Gegenstand dieser Termine sind insbesondere der Umsetzungsstand der Leistungen, die Zielerreichung anhand vereinbarter Kennzahlen, wesentliche Entwicklungen sowie ggf. erforderliche Anpassungs- und Entscheidungsbedarfe. · Kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie kurzfristige Einzelabsprachen für Situationen mit besonderem Klärungsbedarf. - Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-WestfalenDüsseldorf
Fortführung und Weiterentwicklung des Skalierungsprogramms "Scale-up.NRW" - Konzeption, Ausbau und operative Umsetzung
Eine detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstands ist der Aufgabenbeschreibung zu entnehmen. Im Kern ist Aufgabe des zukünftigen Auftragnehmers: 1. Konzeption der Fortführung und Weiterentwicklung von Scale-up.NRW Der Auftragnehmer erarbeitet ein Konzept, in dem dargestellt ist, wie das Programm Scale-up.NRW im Zeitraum ab 2026 aussehen soll. Das Konzept muss folgende Leistungen enthalten: a) Aufbau von Scale-up.NRW - Programm und Community Scale-up.NRW soll sich auch in der Fortführung als ein hochselektives Skalierungsprogramm für die besten Start-ups in Nordrhein-Westfalen verstehen, die bereits nachhaltigen Umsatz erzielen und über ein signifikant großes und erfahrenes Managementteam und Personal verfügen. Bei den teilnehmenden Unternehmen soll es sich um Start-ups handeln, die das Potential haben, sich zu einem international operierenden Unternehmen zu entwickeln. Ein kohortenbasiertes Programm wie bislang soll auch künftig fortgesetzt werden. Dabei können jedoch andere oder neuartige Schwerpunkte gesetzt werden, von der Kohortendauer über die Programmgestaltung bis hin zu den individuellen Begleitungsleistungen durch den Auftragnehmer. Verpflichtend gilt jedoch, dass pro Jahr eine Kohorte mit 10 bis 20 Start-ups starten soll. Die Programmdauer pro Kohorte soll bei 12 bis 24 Monaten liegen. Das Programm muss ein klares und transparentes Leistungsversprechen formulieren, welches Gründerinnen und Gründer davon überzeugt, sich für den kompletten Zeitraum der Kohorte in dem Programm zu engagieren. Zusätzlich zum kohortenbasierten Programm (1. Säule) soll sich Scale-up.NRW künftig auch als Community (2. Säule) verstehen, die einerseits Start-ups nach Abschluss der Programmkohorten bindet, andererseits aber auch weitere relevante Start-ups und Scale-ups einbezieht. So soll möglichst viel des im Ökosystem vorhandenen Skalierungswissens gebündelt und für das landesweite Ökosystem nutzbar gemacht werden. b) Mediakonzept, Kommunikationsstrategie, bestehende Wort-Bild-Marke Ergänzend zur Repräsentanz und Sichtbarkeit des Programmteams entwickelt der Auftragnehmer ein Mediakonzept und eine Kommunikationsstrategie. Ziel ist, einerseits das Angebot von Scale-up.NRW bei den relevanten Zielgruppen bekannt zu machen, andererseits den programminvolvierten Start-ups zusätzliche Sichtbarkeit zu verschaffen. Fortlaufende Mediaaktivitäten sind notwendig, um über Fortschritte und Er-folge der Teilnehmenden zeitnah zu informieren. Ziel der systematischen, zielgruppengerechten Kommunikation des Programms ist es, den Bekanntheitsgrad und das Renommee des Programms national wie international kontinuierlich zu steigern und eine hohe Außenwirkung im Sinne des Brandings zu erzielen. 2. Umsetzung des Konzepts Im Rahmen der Umsetzung des Konzepts sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer zu erbringen: · Umsetzung der im abgestimmten Konzept skizzierten Maßnahmen; · Budgetsteuerung, -kontrolle und -abrechnung; · Wirksamkeitskontrolle des Skalierungsprogramms durch ein mit dem Auftraggeber zu entwickelndes Kennzahlen-System (KPIs) und einen fortlaufenden Planungs-, Budgetierungs- und Berichtsprozess; · Mindestens vierteljährliche strukturierte Abstimmungstermine zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zur strategischen Steuerung des Programms. Gegenstand dieser Termine sind insbesondere der Umsetzungsstand der Leistungen, die Zielerreichung anhand vereinbarter Kennzahlen, wesentliche Entwicklungen sowie ggf. erforderliche Anpassungs- und Entscheidungsbedarfe. · Kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie kurzfristige Einzelabsprachen für Situationen mit besonderem Klärungsbedarf. - Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-WestfalenDüsseldorf
Fortführung und Weiterentwicklung des Skalierungsprogramms "Scale-up.NRW" - Konzeption, Ausbau und operative Umsetzung
Eine detaillierte Beschreibung des Auftragsgegenstands ist der Aufgabenbeschreibung zu entnehmen. Im Kern ist Aufgabe des zukünftigen Auftragnehmers: 1. Konzeption der Fortführung und Weiterentwicklung von Scale-up.NRW Der Auftragnehmer erarbeitet ein Konzept, in dem dargestellt ist, wie das Programm Scale-up.NRW im Zeitraum ab 2026 aussehen soll. Das Konzept muss folgende Leistungen enthalten: a) Aufbau von Scale-up.NRW - Programm und Community Scale-up.NRW soll sich auch in der Fortführung als ein hochselektives Skalierungsprogramm für die besten Start-ups in Nordrhein-Westfalen verstehen, die bereits nachhaltigen Umsatz erzielen und über ein signifikant großes und erfahrenes Managementteam und Personal verfügen. Bei den teilnehmenden Unternehmen soll es sich um Start-ups handeln, die das Potential haben, sich zu einem international operierenden Unternehmen zu entwickeln. Ein kohortenbasiertes Programm wie bislang soll auch künftig fortgesetzt werden. Dabei können jedoch andere oder neuartige Schwerpunkte gesetzt werden, von der Kohortendauer über die Programmgestaltung bis hin zu den individuellen Begleitungsleistungen durch den Auftragnehmer. Verpflichtend gilt jedoch, dass pro Jahr eine Kohorte mit 10 bis 20 Start-ups starten soll. Die Programmdauer pro Kohorte soll bei 12 bis 24 Monaten liegen. Das Programm muss ein klares und transparentes Leistungsversprechen formulieren, welches Gründerinnen und Gründer davon überzeugt, sich für den kompletten Zeitraum der Kohorte in dem Programm zu engagieren. Zusätzlich zum kohortenbasierten Programm (1. Säule) soll sich Scale-up.NRW künftig auch als Community (2. Säule) verstehen, die einerseits Start-ups nach Abschluss der Programmkohorten bindet, andererseits aber auch weitere relevante Start-ups und Scale-ups einbezieht. So soll möglichst viel des im Ökosystem vorhandenen Skalierungswissens gebündelt und für das landesweite Ökosystem nutzbar gemacht werden. b) Mediakonzept, Kommunikationsstrategie, bestehende Wort-Bild-Marke Ergänzend zur Repräsentanz und Sichtbarkeit des Programmteams entwickelt der Auftragnehmer ein Mediakonzept und eine Kommunikationsstrategie. Ziel ist, einerseits das Angebot von Scale-up.NRW bei den relevanten Zielgruppen bekannt zu machen, andererseits den programminvolvierten Start-ups zusätzliche Sichtbarkeit zu verschaffen. Fortlaufende Mediaaktivitäten sind notwendig, um über Fortschritte und Er-folge der Teilnehmenden zeitnah zu informieren. Ziel der systematischen, zielgruppengerechten Kommunikation des Programms ist es, den Bekanntheitsgrad und das Renommee des Programms national wie international kontinuierlich zu steigern und eine hohe Außenwirkung im Sinne des Brandings zu erzielen. 2. Umsetzung des Konzepts Im Rahmen der Umsetzung des Konzepts sind folgende Leistungen vom Auftragnehmer zu erbringen: · Umsetzung der im abgestimmten Konzept skizzierten Maßnahmen; · Budgetsteuerung, -kontrolle und -abrechnung; · Wirksamkeitskontrolle des Skalierungsprogramms durch ein mit dem Auftraggeber zu entwickelndes Kennzahlen-System (KPIs) und einen fortlaufenden Planungs-, Budgetierungs- und Berichtsprozess; · Mindestens vierteljährliche strukturierte Abstimmungstermine zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zur strategischen Steuerung des Programms. Gegenstand dieser Termine sind insbesondere der Umsetzungsstand der Leistungen, die Zielerreichung anhand vereinbarter Kennzahlen, wesentliche Entwicklungen sowie ggf. erforderliche Anpassungs- und Entscheidungsbedarfe. · Kontinuierliche Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie kurzfristige Einzelabsprachen für Situationen mit besonderem Klärungsbedarf. - Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-WestfaleneriumDüsseldorfFrist: 26. Juni
Gründungswettbewerb und weitere Unterstützungsangebote für grüne Gründungen
Ausgangslage Die Umweltwirtschaftsstrategie ist eine ressortübergreifende Politikstrategie der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW). Das übergeordnete Ziel der Umweltwirtschaftsstrategie ist es, NRW zu einem national und international führenden Standort für die Entwicklung, Fertigung und Etablierung umwelt- und klimaschützender Technologien, Produkte und Dienstleistungen zu machen. Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Nordrhein-Westfalen (MUNV) ist für die Umsetzung der Umweltwirtschaftsstrategie federführend zuständig. Zur Verwirklichung des Ziels ist die Förderung grüner Gründungen bereits seit dem Jahr 2014 ein zentraler Bestandteil der Umweltwirtschaftsstrategie. Mit Programmen wie KUER.NRW und Grüne Gründungen.NRW werden wichtige Impulse für die Gründungsförderung gesetzt. Grüne Gründungen treiben die ökologische Transformation voran und sind wichtige Impulsgeber für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und für die Entstehung von Arbeitsplätzen. Darüber hinaus tragen grüne Gründungen durch ihre Geschäftsmodelle erheblich zum Klimaschutz bei: Laut dem Green Startup Report 2026 reduzieren grüne Gründungen die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu marktüblichen Produkten und Technologien um mehr als 70 Prozent. Das Land NRW hat sich mit diesem vielfältigen Unterstützungsangebot als bundesweiter Vorreiter bei der Förderung grüner Gründungen etabliert: Laut dem Green Start-up Monitor NRW ist die Zufriedenheit von grünen Gründungen mit dem Gründungsökosystem in NRW mit 84 Prozent signifikant höher als in anderen Bundesländern. Ein Gründungswettbewerb trägt hierzu als Grundpfeiler dieser Unterstützungslandschaft entscheidend bei. Diesen Vorsprung gilt es nun zu festigen und auszubauen. Ausbaufähig ist in NRW indes der Zugang grüner Gründungen zu Kapital und zu etablierten Unternehmen. Angesichts der starken industriellen Basis, seiner erheblichen Finanzkraft im Mittelstand und der etablierten Finanzindustrie gilt es, ein Start-up Ökosystem so zu gestalten, dass Gründungen, Mittelstand und Kapitalgeber enger miteinander verbunden werden, um Innovationsimpulse noch wirkungsvoller zu entfalten. Die Förderung grüner Gründungen hat aufgrund des aktuellen geopolitischen Kontextes derzeit noch mehr an Bedeutung gewonnen: Rohstoffkonkurrenzen, politische Unsicherheiten und Handelsbeschränkungen belasten die Wirtschaft. Ein nachhaltiger, durch innovative Gründungen angeregter Umbau der wirtschaftlichen Strukturen sorgt dagegen für Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit. Zielsetzung Um die Potenziale grüner Gründungen weiter zu fördern, hat sich das MUNV daher weiterhin zum Ziel gesetzt, innovative umweltorientierte Unternehmen gezielt zu stärken und somit neue Märkte für Produkte und Dienstleistungen zu erschließen. Hiermit sollen junge, umweltorientierte Unternehmen gefördert, Gründungen initiiert und als Erfolgsgeschichten in der Öffentlichkeit sichtbar werden. Mit der Etablierung eines Gründungswettbewerbs und weiterer Unterstützungsangebote ist der Aufbau einer passgenauen Unterstützungsstruktur vorgesehen, die grüne Gründungen entlang ihres Entwicklungsprozesses begleitet. Neben dem Gründungswettbewerb als solchen mit begleitendem Coaching ist daher der Aufbau und die Betreuung einer NRW-weiten Community-Struktur elementar. Flankiert werden soll dies durch die Vernetzung der Gründungen untereinander sowie mit relevanten Akteuren. Fokussiert wird daneben die strukturierte Anbindung an etablierte Unternehmen, um Kooperationen, Pilotprojekte und Marktzugänge zu ermöglichen und den Transfer grüner Gründungen in die Praxis zu beschleunigen. Um den hohen Finanzbedarf grüner Gründungen abbilden zu können, soll der Zugang grüner Gründungen zu Kapitalgebern und Business Angels gezielt in den Blick genommen werden. Insgesamt soll die grüne Gründungsförderung des MUNV zu einer zentralen, wirkungsorientieren, landesweiten Plattform ausgebaut werden, um Sichtbarkeit, Vernetzung und Wirksamkeit der Förderstrukturen nachhaltig zu stärken sowie einen stärkeren Beitrag grüner Gründungen zur Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit NRWs zu leisten. Details zu dem konkreten Leistungsinhalt und den einzelnen Leistungsbausteinen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRWDüsseldorf
Gründungswettbewerb und weitere Unterstützungsangebote für grüne Gründungen
Ausgangslage Die Umweltwirtschaftsstrategie ist eine ressortübergreifende Politikstrategie der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW). Das übergeordnete Ziel der Umweltwirtschaftsstrategie ist es, NRW zu einem national und international führenden Standort für die Entwicklung, Fertigung und Etablierung umwelt- und klimaschützender Technologien, Produkte und Dienstleistungen zu machen. Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Nordrhein-Westfalen (MUNV) ist für die Umsetzung der Umweltwirtschaftsstrategie federführend zuständig. Zur Verwirklichung des Ziels ist die Förderung grüner Gründungen bereits seit dem Jahr 2014 ein zentraler Bestandteil der Umweltwirtschaftsstrategie. Mit Programmen wie KUER.NRW und Grüne Gründungen.NRW werden wichtige Impulse für die Gründungsförderung gesetzt. Grüne Gründungen treiben die ökologische Transformation voran und sind wichtige Impulsgeber für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und für die Entstehung von Arbeitsplätzen. Darüber hinaus tragen grüne Gründungen durch ihre Geschäftsmodelle erheblich zum Klimaschutz bei: Laut dem Green Startup Report 2026 reduzieren grüne Gründungen die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu marktüblichen Produkten und Technologien um mehr als 70 Prozent. Das Land NRW hat sich mit diesem vielfältigen Unterstützungsangebot als bundesweiter Vorreiter bei der Förderung grüner Gründungen etabliert: Laut dem Green Start-up Monitor NRW ist die Zufriedenheit von grünen Gründungen mit dem Gründungsökosystem in NRW mit 84 Prozent signifikant höher als in anderen Bundesländern. Ein Gründungswettbewerb trägt hierzu als Grundpfeiler dieser Unterstützungslandschaft entscheidend bei. Diesen Vorsprung gilt es nun zu festigen und auszubauen. Ausbaufähig ist in NRW indes der Zugang grüner Gründungen zu Kapital und zu etablierten Unternehmen. Angesichts der starken industriellen Basis, seiner erheblichen Finanzkraft im Mittelstand und der etablierten Finanzindustrie gilt es, ein Start-up Ökosystem so zu gestalten, dass Gründungen, Mittelstand und Kapitalgeber enger miteinander verbunden werden, um Innovationsimpulse noch wirkungsvoller zu entfalten. Die Förderung grüner Gründungen hat aufgrund des aktuellen geopolitischen Kontextes derzeit noch mehr an Bedeutung gewonnen: Rohstoffkonkurrenzen, politische Unsicherheiten und Handelsbeschränkungen belasten die Wirtschaft. Ein nachhaltiger, durch innovative Gründungen angeregter Umbau der wirtschaftlichen Strukturen sorgt dagegen für Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit. Zielsetzung Um die Potenziale grüner Gründungen weiter zu fördern, hat sich das MUNV daher weiterhin zum Ziel gesetzt, innovative umweltorientierte Unternehmen gezielt zu stärken und somit neue Märkte für Produkte und Dienstleistungen zu erschließen. Hiermit sollen junge, umweltorientierte Unternehmen gefördert, Gründungen initiiert und als Erfolgsgeschichten in der Öffentlichkeit sichtbar werden. Mit der Etablierung eines Gründungswettbewerbs und weiterer Unterstützungsangebote ist der Aufbau einer passgenauen Unterstützungsstruktur vorgesehen, die grüne Gründungen entlang ihres Entwicklungsprozesses begleitet. Neben dem Gründungswettbewerb als solchen mit begleitendem Coaching ist daher der Aufbau und die Betreuung einer NRW-weiten Community-Struktur elementar. Flankiert werden soll dies durch die Vernetzung der Gründungen untereinander sowie mit relevanten Akteuren. Fokussiert wird daneben die strukturierte Anbindung an etablierte Unternehmen, um Kooperationen, Pilotprojekte und Marktzugänge zu ermöglichen und den Transfer grüner Gründungen in die Praxis zu beschleunigen. Um den hohen Finanzbedarf grüner Gründungen abbilden zu können, soll der Zugang grüner Gründungen zu Kapitalgebern und Business Angels gezielt in den Blick genommen werden. Insgesamt soll die grüne Gründungsförderung des MUNV zu einer zentralen, wirkungsorientieren, landesweiten Plattform ausgebaut werden, um Sichtbarkeit, Vernetzung und Wirksamkeit der Förderstrukturen nachhaltig zu stärken sowie einen stärkeren Beitrag grüner Gründungen zur Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit NRWs zu leisten. Details zu dem konkreten Leistungsinhalt und den einzelnen Leistungsbausteinen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-WestfaleneriumDüsseldorfFrist: 26. Juni
Gründungswettbewerb und weitere Unterstützungsangebote für grüne Gründungen
Ausgangslage Die Umweltwirtschaftsstrategie ist eine ressortübergreifende Politikstrategie der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW). Das übergeordnete Ziel der Umweltwirtschaftsstrategie ist es, NRW zu einem national und international führenden Standort für die Entwicklung, Fertigung und Etablierung umwelt- und klimaschützender Technologien, Produkte und Dienstleistungen zu machen. Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Nordrhein-Westfalen (MUNV) ist für die Umsetzung der Umweltwirtschaftsstrategie federführend zuständig. Zur Verwirklichung des Ziels ist die Förderung grüner Gründungen bereits seit dem Jahr 2014 ein zentraler Bestandteil der Umweltwirtschaftsstrategie. Mit Programmen wie KUER.NRW und Grüne Gründungen.NRW werden wichtige Impulse für die Gründungsförderung gesetzt. Grüne Gründungen treiben die ökologische Transformation voran und sind wichtige Impulsgeber für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und für die Entstehung von Arbeitsplätzen. Darüber hinaus tragen grüne Gründungen durch ihre Geschäftsmodelle erheblich zum Klimaschutz bei: Laut dem Green Startup Report 2026 reduzieren grüne Gründungen die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu marktüblichen Produkten und Technologien um mehr als 70 Prozent. Das Land NRW hat sich mit diesem vielfältigen Unterstützungsangebot als bundesweiter Vorreiter bei der Förderung grüner Gründungen etabliert: Laut dem Green Start-up Monitor NRW ist die Zufriedenheit von grünen Gründungen mit dem Gründungsökosystem in NRW mit 84 Prozent signifikant höher als in anderen Bundesländern. Ein Gründungswettbewerb trägt hierzu als Grundpfeiler dieser Unterstützungslandschaft entscheidend bei. Diesen Vorsprung gilt es nun zu festigen und auszubauen. Ausbaufähig ist in NRW indes der Zugang grüner Gründungen zu Kapital und zu etablierten Unternehmen. Angesichts der starken industriellen Basis, seiner erheblichen Finanzkraft im Mittelstand und der etablierten Finanzindustrie gilt es, ein Start-up Ökosystem so zu gestalten, dass Gründungen, Mittelstand und Kapitalgeber enger miteinander verbunden werden, um Innovationsimpulse noch wirkungsvoller zu entfalten. Die Förderung grüner Gründungen hat aufgrund des aktuellen geopolitischen Kontextes derzeit noch mehr an Bedeutung gewonnen: Rohstoffkonkurrenzen, politische Unsicherheiten und Handelsbeschränkungen belasten die Wirtschaft. Ein nachhaltiger, durch innovative Gründungen angeregter Umbau der wirtschaftlichen Strukturen sorgt dagegen für Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit. Zielsetzung Um die Potenziale grüner Gründungen weiter zu fördern, hat sich das MUNV daher weiterhin zum Ziel gesetzt, innovative umweltorientierte Unternehmen gezielt zu stärken und somit neue Märkte für Produkte und Dienstleistungen zu erschließen. Hiermit sollen junge, umweltorientierte Unternehmen gefördert, Gründungen initiiert und als Erfolgsgeschichten in der Öffentlichkeit sichtbar werden. Mit der Etablierung eines Gründungswettbewerbs und weiterer Unterstützungsangebote ist der Aufbau einer passgenauen Unterstützungsstruktur vorgesehen, die grüne Gründungen entlang ihres Entwicklungsprozesses begleitet. Neben dem Gründungswettbewerb als solchen mit begleitendem Coaching ist daher der Aufbau und die Betreuung einer NRW-weiten Community-Struktur elementar. Flankiert werden soll dies durch die Vernetzung der Gründungen untereinander sowie mit relevanten Akteuren. Fokussiert wird daneben die strukturierte Anbindung an etablierte Unternehmen, um Kooperationen, Pilotprojekte und Marktzugänge zu ermöglichen und den Transfer grüner Gründungen in die Praxis zu beschleunigen. Um den hohen Finanzbedarf grüner Gründungen abbilden zu können, soll der Zugang grüner Gründungen zu Kapitalgebern und Business Angels gezielt in den Blick genommen werden. Insgesamt soll die grüne Gründungsförderung des MUNV zu einer zentralen, wirkungsorientieren, landesweiten Plattform ausgebaut werden, um Sichtbarkeit, Vernetzung und Wirksamkeit der Förderstrukturen nachhaltig zu stärken sowie einen stärkeren Beitrag grüner Gründungen zur Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit NRWs zu leisten. Details zu dem konkreten Leistungsinhalt und den einzelnen Leistungsbausteinen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.