Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleTED
Comeniusschule Georgsmarienhütte / Sanierung und Erweiterung - Generalplanerleistungen
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. Die BGF soll von ca. 4.378 m² auf ca. 8.300 m² nahezu verdoppelt werden. Das Bestandsgebäude (Baujahre 1974-1979) ist bis auf den Rohbau zu entkernen und technisch zu sanieren. Gegenstand sind Generalplanerleistungen (Objekt...
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Inhalt auf einen Blick
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. Die BGF soll von ca. 4.378 m² auf ca. 8.300 m² nahezu verdoppelt werden. Das Bestandsgebäude (Baujahre 1974-1979) ist bis auf den Rohbau zu entkernen und technisch zu sanieren. Gegenstand sind Generalplanerleistungen (Obj...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 29. März 2026
- Frist:
- 28. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. Die BGF soll von ca. 4.378 m² auf ca. 8.300 m² nahezu verdoppelt werden. Das Bestandsgebäude (Baujahre 1974-1979) ist bis auf den Rohbau zu entkernen und technisch zu sanieren. Gegenstand sind Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude/Innenräume, LPH 1-9). Geschätzte Kosten: KG 300+400 ca. 12,5 Mio. EUR, KG 500 ca. 0,8 Mio. EUR (netto). Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Lebenszykluskosten.
Weiterführende Details
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- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Comeniusschule Georgsmarienhütte / Sanierung und Erweiterung - Generalplanerleistungen
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. Die BGF soll von ca. 4.378 m² auf ca. 8.300 m² nahezu verdoppelt werden, inkl. Entkernung des Bestands bis auf den Rohbau. Fokus liegt auf Wirtschaftlichkeit und Lebenszykluskosten. Geschätzte Kosten: KG 300+400 ca. 12,5 Mio. EUR, KG 500 ca. 0,8 Mio. EUR (netto). Gegenstand ist die Vergabe von Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude/Innenräume, LPH 1-9). Comeniusschule Georgsmarienhütte / Sanierung und Erweiterung - Generalplanerleistungen
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. Die BGF soll von ca. 4.378 m² auf ca. 8.300 m² nahezu verdoppelt werden, inkl. Entkernung des Bestands. Gesucht werden Generalplaner für die Objektplanung Gebäude/Innenräume (LPH 1-9 gemäß HOAI 2021). Geschätzte Kosten: KG 300+400 ca. 12,5 Mio. EUR, KG 500 ca. 0,8 Mio. EUR (netto). Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Lebenszykluskosten. 1. Stufe: LPH 1-3.- Frist: 28. Apr.
Comeniusschule Georgsmarienhütte / Sanierung und Erweiterung - Generalplanerleistungen
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung und die Erweiterung der Comeniusschule, Johannes-Möller-Str. 3 in 49124 Georgsmarienhütte. An der Förderschule wurde der Raumbedarf überprüft und ein zusätzlicher Bedarf festgestellt. Um diesen darzustellen, ist vorgesehen, die Bestandgebäude zu erweitern, umzubauen und zu sanieren. Die Schule wurde in zwei Bauabschnitten in den Jahren 1974-1979 errichtet. Das Grundstück der Comeniusschule ist mit 15.310 m2 bemessen. Optionen der Grundstückserweiterung sind nicht möglich. Aktuell umfasst das Bestandsgebäude der Comeniusschule eine Bruttogrundfläche (BGF) von 4.378 m2. Neben der Schule ist im aktuellen Gebäude auch ein sozialpädagogischer Hort untergebracht, welcher zehn Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aufnimmt. Die Anforderungen des Raumprogramms für Förderschulen und die Bedarfe des Hortes zzgl. der erforderlichen Verkehrsflächen ergeben eine zukünftig benötigte BGF von insgesamt etwa 8.300 m2. Die BGF muss im Vergleich zum bestehenden Gebäude nahezu verdoppelt werden. Es ist davon auszugehen, dass das Bestandsgebäude bis auf den Rohbau inkl. der technischen Gebäudeausstattung zu entkernen ist und anschließend vollständig saniert werden muss. Dabei sind die vorhandenen Versorgungsanschlüsse ebenfalls zu überprüfen und in die Planung mit einzubeziehen. Der Bauherr legt hohen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Neubaus insbesondere in der Bauphase als auch im Betrieb, also bei der Betrachtung der Bau- und Lebenszykluskosten. Aktuell wird von folgenden Kosten ausgegangen: * KG 300 + 400: ca. 12.500.000,- EUR (netto * KG 500: ca. 800.000,- EUR (netto) Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für die beschriebene Baumaßnahme erforderlichen Generalplanerleistungen, die die nachfolgenden Leistungsbilder umfassen: * Objektplanung Gebäude und Innenräume: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 33 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 10) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Freianlagen: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 38 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 11.1) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Verkehrsanlagen: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 45 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 13.1) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Technische Ausrüstung ALG 1-8: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 53-56 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 15) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Tragwerksplanung: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 (gem. §§ 49-52 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 14) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. * Brandschutzsachverständigenleistungen Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 5 + 8. 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5 wird separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 8 wird separat beauftragt. * Bauphysik (gem. Anlage 1.2 HOAI) ) - Wärmeschutz und Energiebilanzierung (§ 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1, Abs. 2, Ziffer 1.2.2), Leistungsphasen 1 bis 4, - Bauakustik gemäß § 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1 Abs. 3, Ziffer 1.2.2), Leistungsphasen 1 bis 4, 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. * SiGeKo (gem. AHO Heft Nr. 15) Leistungen zum SiGeKo gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 15 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 8. 1.Stufe: Die Leistungsphase Planung wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase Ausführung wird separat beauftragt. Aufgrund der Dringlichkeit der Maßnahme ist der Planungsprozess sehr detailliert und zeitlich konzentriert durchzuführen. Der Planungsbeginn der Maßnahme ist für Mitte 2026 geplant. Vorgesehen ist die Erstellung einer Entwurfsunterlage Bau und anschließend die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung für eine sich anschließende Generalunternehmerbeauftragung für die Sanierung und Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. - Landkreis Diepholz - FD 65 LiegenschaftenDiepholzFrist: 08. Mai
Sanierung und Erweiterung der Oberschule in Schwaförden - Fachplanungsleistungen Elektro- und Sicherheitstechnik
Fachplanungsleistungen (LPH 1-9) für Elektro- und Sicherheitstechnik (Anlagengruppe 4) zur Sanierung und Erweiterung der Oberschule Schwaförden. Projektumfang: Sanierung ca. 3.500 m² Bestand (Baujahre 1972/1995/1975) und Erweiterung um ca. 3.300 m². Ein Gebäudeteil von 1952 wird zurückgebaut. Die Umsetzung erfolgt in Bauabschnitten bei laufendem Betrieb. Investitionsvolumen für KG 200-400 ca. 13 Mio. EUR brutto. Ziel ist ein funktionales Gesamtkonzept für moderne pädagogische Anforderungen. - Landkreis Diepholz - FD 65 LiegenschaftenDiepholzFrist: 08. Mai
Sanierung und Erweiterung der Oberschule in Schwaförden - Fachplanungsleistungen Elektro- und Sicherheitstechnik
Fachplanungsleistungen (LPH 1-9) für Elektro- und Sicherheitstechnik (Anlagengruppe 4) zur Sanierung und Erweiterung der Oberschule Schwaförden. Projektumfang: Sanierung ca. 3.500 m² Bestand (Baujahre 1972/1995/1975) und Erweiterung um ca. 3.300 m². Ein Gebäudeteil von 1952 wird zurückgebaut. Die Umsetzung erfolgt in Bauabschnitten bei laufendem Betrieb. Investitionsvolumen für KG 200-400 ca. 13 Mio. EUR brutto. Ziel ist ein funktionales Gesamtkonzept für moderne pädagogische Anforderungen. - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Sanierung Schloss Erbach im Odenwald: Objektplanung Gebäude, Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen
Grundlegende Sanierung des Schlosses Erbach (ca. 7.070 m² BGF, UG-3.OG) inkl. Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen. Fokus: Behebung von Rissbildungen, Verformungen, bauphysikalischen Schäden und Sanierung historischer Oberflächen. Maßnahmen umfassen Tragwerksertüchtigung, Brandschutz, Erneuerung der Elektroinstallation sowie Beleuchtungs- und Objektsicherungskonzepte unter Denkmalschutzauflagen. Beauftragt werden LPH 2-8 gemäß HOAI. Geschätzte Kosten: 14 Mio. € (KG 300+400). - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Sanierung Schloss Erbach im Odenwald: Objektplanung Gebäude, Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen
Grundlegende Sanierung des Schlosses Erbach (ca. 7.070 m² BGF, UG-3.OG) inkl. Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen. Fokus: Behebung von Rissbildungen, Verformungen, bauphysikalischen Schäden und Sanierung historischer Oberflächen. Maßnahmen umfassen Tragwerksertüchtigung, Brandschutz, Erneuerung der Elektroinstallation sowie Beleuchtungs- und Objektsicherungskonzepte unter Denkmalschutzauflagen. Beauftragt werden LPH 2-8 gemäß HOAI. Geschätzte Kosten: 14 Mio. € (KG 300+400). - Landkreis Bad DürkheimFrist: 16. Apr.
Brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energ. Sanierung der Carl-Orff-Realschule Plus, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro
Ausschreibung von Planungsleistungen für die brandschutztechnische Ertüchtigung, Amokprävention sowie statische und energetische Sanierung der Fassade der Carl-Orff-Realschule Plus in Bad Dürkheim. Gebäude (Baujahr 1974, ca. 7.000 m³, 6 Geschosse) erfordert umfassende Maßnahmen: Ertüchtigung von Wänden/Decken gemäß Brandschutzkonzept von 2008, Überprüfung und Anpassung der Lüftungs-, Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallationen, Einbau einer Brandmeldeanlage und Amokalarmierung. Statische Ertüchtigung der Fassaden- und Attikaplatten, Installation einer vorgehängten Fassade mit Faserzementplatten, Austausch von Fenstern und Außentüren, Überprüfung der Dachflächen. Besondere Herausforderung: Durchführung während des laufenden Betriebs mit begrenzter Containerunterbringung für Schüler. Erwartete Baukosten (netto) für Technische Ausrüstung: ca. 3,09 Mio. EUR (verteilt auf KG 410-450). - Stadtwerke Jülich GmbH
Neubau Hallenbad Jülich | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau des Hallenbades in Jülich, der das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen soll. Mit dem Bau eines neuen, modernen Hallenbades soll im Hinblick auf die Steigerung der Attraktivität des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Jülich nicht nur ein infrastruktureller Anreiz für die Entscheidung zur Neuansiedlung von Familien gesetzt werden, sondern auch dem demographischen Wandel, der Integration, der Inklusion und der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung getragen werden. Hierbei stehen insbesondere im Vordergrund die Schwimmfähigkeit über alle Alters- und Sozialgruppen hinweg zu steigern, Sport-, Lern-, oder Gesundheitsaspekte transparent und erlebbar zu machen und damit die Bildung eines generationsübergreifenden, barrierefreien, interkulturellen gesellschaftlichen Raumes zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu schaffen. Darüber hinaus wird mit dem Neubau auch dem Leitbild des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung sowie der Nachhaltigkeit gefolgt werden. Der wesentliche Fokus bei dem Neubau liegt in dem Aspekt eines Schwimmangebotes für alle Gruppen. Die Rangfolge dabei bildet Fähigkeit schwimmen zu lernen. Dem Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Seit der Schließung des letzten Lehrbeckens in den Grundschulen sind die Nutzungsstunden der Bäder durch die Schulen stark angestiegen. Vor dem Hintergrund des absehbaren Einwohnerwachstums ist es erforderlich, entsprechende Kapazitäten vorzusehen. Folgendes Raum- und Funktionsprogramm soll mit dem Neubau realisiert werden: - 25m-Sportbecken - 6 Bahnen mit Randstreifen, mit Teilhubboden - 1m- Brett, 3m-Plattform - Kursbecken 12,5 x 8 m, Vollhubboden - Kleinkindbecken ca. 40 m², - Warmsitzbecken ca.20 m² - Kleinrutschen, Wasserspielgerät - Multifunktionsraum ca. 69 m² - 1 Lagerraum ca. 13 m² - 3 Geräteräume ca. 17, 19 und 20 m² - Entsprechende Duschräume - Entsprechende Garderobenschränke Für das Projekt sollen Mittel aus der sogenannten "Flex-Reserve" als Fördermittel beantragt werden. Die bauliche Umsetzung des Projektes steht unter dem Vorbehalt, des Erhalts einer entsprechenden Fördermittelzusage durch die relevanten Stellen. Stadt Jülich und Stadtwerke Jülich GmbH arbeiten gemeinsam daran, die notwendige Fördermittelzusage zu erhalten. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 30,545 Mio. EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI (Grundleistungen der LPH 3-9 sowie bestimmte besondere Leistungen).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.