Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Celler Schloss, Sanierung der Trinkwasserhauptleitung + Löschwasser
Im Schloss Celle erfolgt die Erneuerung der Trinkwasserhauptleitung ab dem Hauptwasseranschluss. Zudem wird die bestehende Trinkwasserhauptleitung zu einer trockenen Löschwasserleitung umgebaut. Der Auftrag umfasst hierfür notwendige einfache Tiefbauarbeiten gemäß Leistungsverzeichnis.
Leitungsbau
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Inhalt auf einen Blick
Im Schloss Celle erfolgt die Erneuerung der Trinkwasserhauptleitung ab dem Hauptwasseranschluss. Zudem wird die bestehende Trinkwasserhauptleitung zu einer trockenen Löschwasserleitung umgebaut. Der Auftrag umfasst hierfür notwendige einfache Tiefbauarbeiten gemäß Leistungsverzeichnis.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Veröffentlicht:
- 30. März 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Leitungsbau
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Im Schloss Celle erfolgt die Erneuerung der Trinkwasserhauptleitung ab dem Hauptwasseranschluss. Zudem wird die bestehende Trinkwasserhauptleitung zu einer trockenen Löschwasserleitung umgebaut. Der Auftrag umfasst hierfür notwendige einfache Tiefbauarbeiten gemäß Leistungsverzeichnis.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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Schloss Laufen am Rheinfall, Dachsen, Gesamterneuerung
Die Baudirektion Kanton Zürich, vertreten durch das Hochbauamt, veranstaltet im Auftrag des Immobilienamtes eine Submission für die Vergabe der Generalplanungsleistung (Projektierung, Ausschreibung und Realisierung) für die Gesamterneuerung des Schloss Laufen am Rheinfall in Dachsen. Das Schloss Laufen am Rheinfall gehört zu den bedeutendsten Kultur- und Tourismusstandorten des Kantons Zürich und steht nun vor einer umfassenden Gesamterneuerung. Die historisch gewachsene Anlage, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen, wird denkmalgerecht instandgesetzt und gezielt weiterentwickelt. Ziel ist es, den Zugang zu diesem einzigartigen Kulturgut langfristig zu sichern und gleichzeitig ein qualitativ hochwertiges Angebot in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie sowie Seminar- und Eventnutzung zu schaffen. Neben der Erneuerung der bestehenden Bausubstanz umfasst das Projekt die Erweiterung des Besucherzentrums sowie die Entwicklung einer zentralen Gebäudetechnik. Besondere Herausforderungen liegen im Bauen im Bestand, im Umgang mit denkmalgeschützter Substanz sowie im Betrieb innerhalb einer hoch frequentierten Tourismusdestination. Gesucht wird ein Generalplaner mit hoher architektonischer, bautechnischer sowie organisatorischer Kompetenz und ausgewiesener Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung komplexer Bauvorhaben. Das Planerteam verfolgt die vorgegebenen Projektziele konsequent und ist in der Lage, ein Bauprojekt effizient sowie kosten- und termintreu zu entwickeln, zu planen und zu realisieren. Dabei erfüllt es die Projektanforderungen bestmöglich und gewährleistet eine Umsetzung auf hohem baukulturellem Niveau. Die Bewerbung zur Teilnahme hat gemäss den Angaben in den Submissionsunterlagen zu erfolgen. Die Auswahl von maximal fünf teilnehmenden Anbietenden erfolgt aufgrund der in den Submissionsunterlagen festgehaltenen Eignungskriterien. Das von den ausgewählten Generalplanungsteams einzureichende Angebot beinhaltet die Lösung dreier objektbezogene Aufgabenstellungen sowie eine Offerte zu den anzuwendenden Honorarparametern. Das Einreichen einer Bewerbung für die Präqualifikation (1. Phase) wird nicht entschädigt. Alle vollständig und termingerecht beim Hochbauamt eingereichten Angebote (2. Phase) werden mit pauschal Fr. 8'000.- (inkl. MWST ) pro Team entschädigt. - Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt WiesbadenWiesbadenFrist: 03. Juli
Bauvorhaben: Hauptsammler Ost Sanierung und Erneuerung
Im Rahmen der Maßnahme wird der Hauptsammler Ost ab dem Regenüberlaufbecken RÜ27 auf einer Länge von ca. 1.067 m im grabenlosen Verfahren mittels GFK-Rohren saniert. Die vorhandenen Schächte werden überwiegend erneuert bzw. zurück gebaut und durch neue Ortbetonschächte ersetzt. Zusätzlich werden die bestehende nördliche und südliche Gleisquerung in GFK saniert. Zur Erneuerung der bestehenden schleifenden Gleisquerung wird eine neue, rechtwinklige Gleisquerung mit einer Länge von ca. 127 m im Rohrvortrieb DN 1600 hergestellt. Daran anschließend erfolgt ein weiterer Kurvenvortrieb DN 1600 über ca. 352 m parallel zu den Bahngleisen bis zum Anschluss an den Bestandsschacht 42225. Die Maßnahme umfasst: - 10 neue Schächte in Ortbeton - 2 Kanalvortriebe STB DN 1600, 127 m und 352 m - 1067 m GFK-Sanierung des Hauptsammlers - GFK-Sanierung der nördlichen (159 m) und südlichen Gleisquerung (158 m) Die Bauausführung erfolgt unter laufendem Bahnbetrieb und in enger Abstimmung mit der Deutsche Bahn AG. Arbeiten im gleisnahen Bereich sind überwiegend innerhalb vorgegebener Sperrpausen sowie teilweise in Nacht- und Wochenendarbeit auszuführen. Zudem sind umfangreiche Anforderungen an Wasserhaltung, Lärm- und Umweltschutz sowie an den Umgang mit belasteten Böden zu berücksichtigen. - Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt WiesbadenWiesbadenFrist: 03. Juli
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Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur
Die Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.