Handwerkskammer für OberfrankenBayreuth
Hebebühne für Neubau Bildungszentrum Bamberg
4406/14, 4450/2, 4450/1, teilweise 4408 zusammen. Der Neubau für das Bildungszentrum Bamberg soll ein nachhaltig identitätsstiftendes Ensemble schaffen, das Ankerfunktion im Quartier übernimmt und östlicher Abschluss der perspektivischen Stadtentwicklung südlich der Forchheimer Straße mit Dienstleistungs- und Bildungsnutzungen bildet. Der...
Aufzüge, Nichtwohnungsbau, Bühnenmaschinerie
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Handwerkskammer für Oberfranken
- Veröffentlicht:
- 20. August 2026
- Frist:
- 29. September 2026
- Thema:
- Aufzüge
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Vollständige Beschreibung anzeigenBeschreibung einklappen
4406/14, 4450/2, 4450/1, teilweise 4408 zusammen. Der Neubau für das Bildungszentrum Bamberg soll ein nachhaltig identitätsstiftendes Ensemble schaffen, das Ankerfunktion im Quartier übernimmt und östlicher Abschluss der perspektivischen Stadtentwicklung südlich der Forchheimer Straße mit Dienstleistungs- und Bildungsnutzungen bildet. Der Charakteristik eines handwerklichen Bildungszentrums entsprechend, wird das Grundstück in Baufeldcluster zoniert, in denen auch Erweiterungsflächen berücksichtigt werden. Innere, äußere Erschließungen vernetzen die Cluster und bilden der Nutzung entsprechende Freiflächen. Die orthogonale Zonierung orientiert sich an der südlichen Erschließungsstraße, da so auch Bezüge zur erwartbaren Bebauung im Westen hergestellt werden. Zur Forchheimer Straße wird ein grüner Puffer mit 10m Breite vorgesehen. Regelhaft und funktionsentsprechend werden die Cluster durch flächige eingeschossige Baukörper gebildet, lediglich ein viergeschossiger „Cube“ im Herzen der Gebäudestruktur leistet die Zeichenhaftigkeit und markiert den Hauptzugang. Für diesen Baukörper wird eine zweigeschossige Aufstockung als Erweiterungsmöglichkeit geplant, die das Konzept weiter stärkt. Gleichzeitig findet hier die Struktur der überhöhten Werkstätten für Holzbearbeitung einen Abschluss. Nach Westen stellt sich das Gebäude linear geschichtet mit zentralem Höhepunkt dar. Nach Osten kammartig mit rhythmisierten Baukörpern und Höfen. Die Ver- und Entsorgung der Werkstätten erfolgt im Osten über eine interne Straße, die im Zweibahnverkehr geplant
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
4 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten1 Angabe erfasstDokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten1 Angabe erfasstAusführungsorte
Ähnliche Bekanntmachungen
4BZ BA-403 Hebebühne
Handwerkskammer für OberfrankenBayreuthFrist: 29. Sept.Allgemeine Baubeschreibung Die Handwerkskammer für Oberfranken mit Sitz in Bayreuth plant die Errichtung eines Bildungszentrums am Standort Bamberg. Das für die Neubebauung zur Verfügung stehende Baufeld setzt sich aus den Grundstücken mit den Flurnummern 4406/14, 4450/2, 4450/1, teilweise 4408 zusammen. Der Neubau für das Bildungszentrum Bamberg soll ein nachhaltig identitätsstiftendes Ensemble schaffen, das Ankerfunktion im Quartier übernimmt und östlicher Abschluss der perspektivischen Stadtentwicklung südlich der Forchheimer Straße mit Dienstleistungs- und Bildungsnutzungen bildet. Der Charakteristik eines handwerklichen Bildungszentrums entsprechend, wird das Grundstück in Baufeldcluster zoniert, in denen auch Erweiterungsflächen berücksichtigt werden. Innere, äußere Erschließungen vernetzen die Cluster und bilden der Nutzung entsprechende Freiflächen. Die orthogonale Zonierung orientiert sich an der südlichen Erschließungsstraße, da so auch Bezüge zur erwartbaren Bebauung im Westen hergestellt werden. Zur Forchheimer Straße wird ein grüner Puffer mit 10m Breite vorgesehen. Regelhaft und funktionsentsprechend werden die Cluster durch flächige eingeschossige Baukörper gebildet, lediglich ein viergeschossiger „Cube“ im Herzen der Gebäudestruktur leistet die Zeichenhaftigkeit und markiert den Hauptzugang. Für diesen Baukörper wird eine zweigeschossige Aufstockung als Erweiterungsmöglichkeit geplant, die das Konzept weiter stärkt. Gleichzeitig findet hier die Struktur der überhöhten Werkstätten für Holzbearbeitung einen Abschluss. Nach Westen stellt sich das Gebäude linear geschichtet mit zentralem Höhepunkt dar. Nach Osten kammartig mit rhythmisierten Baukörpern und Höfen. Die Ver- und Entsorgung der Werkstätten erfolgt im Osten über eine interne Straße, die im Zweibahnverkehr geplant ist, die Holzwerkstätten werden über den südwestlichen Werkhof erschlossen. Der Hof zwischen den östlichen Hallenbaukörpern der Bautechnik stellt eine thematische Erweiterung der Werkstätten nach außen dar, der mittlere Hof bleibt der attraktiven Wegeverbindung vorbehalten inkl. Anbindung an die Erweiterungsflächen. Liefern, montieren, anschließen und betriebsfertig in Betrieb nehmen einer bodenversenkten Fahrzeug-Hebebühne zur Aufnahme von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen bis zu einer Tragfähigkeit von mindestens 3,5 t. Die Hebebühne ist für den Einsatz in einer Ausbildungs- und Werkstattumgebung vorgesehen und muss für regelmäßige Nutzung, wechselnde Fahrzeugtypen sowie robuste Werkstattbeanspruchung geeignet sein. Die Fahrzeugaufnahme erfolgt an den hierfür vorgesehenen Aufnahmepunkten, z. B. am Schweller oder Rahmen, mittels geeigneter verstellbarer Tragarm- bzw. Aufnahmeeinrichtungen. Die Anlage ist als Unterflur-Hebebühne für den Einbau in eine bauseits hergestellte Betongrube auszuführen. Im abgesenkten Zustand ist eine möglichst bodenebene und überfahrbare Werkstattfläche herzustellen, soweit dies systembedingt möglich ist. Die Hebebühne muss über eine betriebssichere Hub-, Senk- und Synchronisationseinrichtung verfügen. Die Hub- und Senkbewegungen sind gleichmäßig, ruckarm und für den Werkstattbetrieb geräuscharm auszuführen. Erforderliche Sicherheitseinrichtungen gegen unbeabsichtigtes Senken, Fehlbedienung, Quetschstellen und unsynchronen Lauf sind Bestandteil der Leistung. Die Aufnahmeeinrichtungen sind so auszuführen, dass unterschiedliche Fahrzeuggeometrien sicher aufgenommen werden können. Hierzu sind verstellbare, teleskopierbare oder gleichwertige Aufnahmesysteme mit geeigneten, höhenverstellbaren, rutschhemmenden und fahrzeugschonenden Aufnahmetellern vorzusehen. Die Bedienung erfolgt über ein separates Bedienelement zur Wand- oder Stützenmontage in Abstimmung mit der Ausführungsplanung. Das Bedienelement ist mit einem abschließbaren Hauptschalter oder einer gleichwertigen Sicherungsmöglichkeit auszuführen. Betriebs-, Stör- und Sicherheitszustände müssen für das Bedienpersonal eindeutig erkennbar sein.BZ BA-403 Einbau einer Hebebühne
Handwerkskammer für OberfrankenBayreuthFrist: 29. Sept.Allgemeine Baubeschreibung Die Handwerkskammer für Oberfranken mit Sitz in Bayreuth plant die Errichtung eines Bildungszentrums am Standort Bamberg. Das für die Neubebauung zur Verfügung stehende Baufeld setzt sich aus den Grundstücken mit den Flurnummern 4406/14, 4450/2, 4450/1, teilweise 4408 zusammen. Der Neubau für das Bildungszentrum Bamberg soll ein nachhaltig identitätsstiftendes Ensemble schaffen, das Ankerfunktion im Quartier übernimmt und östlicher Abschluss der perspektivischen Stadtentwicklung südlich der Forchheimer Straße mit Dienstleistungs- und Bildungsnutzungen bildet. Der Charakteristik eines handwerklichen Bildungszentrums entsprechend, wird das Grundstück in Baufeldcluster zoniert, in denen auch Erweiterungsflächen berücksichtigt werden. Innere, äußere Erschließungen vernetzen die Cluster und bilden der Nutzung entsprechende Freiflächen. Die orthogonale Zonierung orientiert sich an der südlichen Erschließungsstraße, da so auch Bezüge zur erwartbaren Bebauung im Westen hergestellt werden. Zur Forchheimer Straße wird ein grüner Puffer mit 10m Breite vorgesehen. Regelhaft und funktionsentsprechend werden die Cluster durch flächige eingeschossige Baukörper gebildet, lediglich ein viergeschossiger „Cube“ im Herzen der Gebäudestruktur leistet die Zeichenhaftigkeit und markiert den Hauptzugang. Für diesen Baukörper wird eine zweigeschossige Aufstockung als Erweiterungsmöglichkeit geplant, die das Konzept weiter stärkt. Gleichzeitig findet hier die Struktur der überhöhten Werkstätten für Holzbearbeitung einen Abschluss. Nach Westen stellt sich das Gebäude linear geschichtet mit zentralem Höhepunkt dar. Nach Osten kammartig mit rhythmisierten Baukörpern und Höfen. Die Ver- und Entsorgung der Werkstätten erfolgt im Osten über eine interne Straße, die im Zweibahnverkehr geplant ist, die Holzwerkstätten werden über den südwestlichen Werkhof erschlossen. Der Hof zwischen den östlichen Hallenbaukörpern der Bautechnik stellt eine thematische Erweiterung der Werkstätten nach außen dar, der mittlere Hof bleibt der attraktiven Wegeverbindung vorbehalten inkl. Anbindung an die Erweiterungsflächen. Liefern, montieren, anschließen und betriebsfertig in Betrieb nehmen einer bodenversenkten Fahrzeug-Hebebühne zur Aufnahme von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen bis zu einer Tragfähigkeit von mindestens 3,5 t. Die Hebebühne ist für den Einsatz in einer Ausbildungs- und Werkstattumgebung vorgesehen und muss für regelmäßige Nutzung, wechselnde Fahrzeugtypen sowie robuste Werkstattbeanspruchung geeignet sein. Die Fahrzeugaufnahme erfolgt an den hierfür vorgesehenen Aufnahmepunkten, z. B. am Schweller oder Rahmen, mittels geeigneter verstellbarer Tragarm- bzw. Aufnahmeeinrichtungen. Die Anlage ist als Unterflur-Hebebühne für den Einbau in eine bauseits hergestellte Betongrube auszuführen. Im abgesenkten Zustand ist eine möglichst bodenebene und überfahrbare Werkstattfläche herzustellen, soweit dies systembedingt möglich ist. Die Hebebühne muss über eine betriebssichere Hub-, Senk- und Synchronisationseinrichtung verfügen. Die Hub- und Senkbewegungen sind gleichmäßig, ruckarm und für den Werkstattbetrieb geräuscharm auszuführen. Erforderliche Sicherheitseinrichtungen gegen unbeabsichtigtes Senken, Fehlbedienung, Quetschstellen und unsynchronen Lauf sind Bestandteil der Leistung. Die Aufnahmeeinrichtungen sind so auszuführen, dass unterschiedliche Fahrzeuggeometrien sicher aufgenommen werden können. Hierzu sind verstellbare, teleskopierbare oder gleichwertige Aufnahmesysteme mit geeigneten, höhenverstellbaren, rutschhemmenden und fahrzeugschonenden Aufnahmetellern vorzusehen. Die Bedienung erfolgt über ein separates Bedienelement zur Wand- oder Stützenmontage in Abstimmung mit der Ausführungsplanung. Das Bedienelement ist mit einem abschließbaren Hauptschalter oder einer gleichwertigen Sicherungsmöglichkeit auszuführen. Betriebs-, Stör- und Sicherheitszustände müssen für das Bedienpersonal eindeutig erkennbar sein.BKH Schwaz - Neubau Bildungszentrum - Bauschlosser Innen
Tirol Kliniken GmbHInnsbruckDer Gemeindeverband Bezirkskrankenhaus Schwaz plant gemeinsam mit der Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungs Ges.m.b.H. am Areal des BKH Schwaz anstelle des bestehenden und veralteten Bildungszentrums einen Neubau zu errichten. Da das bestehende Bildungszentrum den zukünftigen Anforderungen nicht mehr entspricht und in seiner derzeitigen Lage einer geplanten Erweiterung der Klinik im Wege ist, soll der Neubau im Sinne einer Entflechtung der Funktionen im südlichen bisher nicht bebautenProjektmanagementleistungen – „Neubau Bildungszentrum Weilheim“ als Rahmenvereinbarung
Handwerkskammer für München und OberbayernMünchenFrist: 18. Sept.Der Auftraggeber beabsichtigt, auf den Grundstücken mit den Fl.Nr. 2321/3, 2321/4, 2321/5, 2322, 2323 und 2323/2, Gemarkung Weilheim in Oberbayern, ein Bildungszentrum zu errichten. Für die Grundstücke liegt zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung kein Bebauungsplan vor. Mit Blick auf die Finanzierung des Bildungszentrums kann es sein, dass die Realisierung (Planung und Bau) der einzelnen Baukörper in Bauabschnitten, welche in zeitlicher Hinsicht auch mehrere Jahre auseinander liegen kann, erfolgt. Das Bauvorhaben ist eine von Bund und Land geförderte Zuwendungsbaumaßnahme auf der Basis der „Gemeinsamen Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterbildung zu Kompetenzzentren“ der Bundesministerien für Bildung und Forschung und für Wirtschaft und Energie. Die Richtlinien für Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) des Bundes und die einschlägigen Bestimmungen der Bundeshaushaltsordnung (BHO) sind daher zu beachten. Ebenso sind die ANBest-P Bund als Förderauflage zu beachten. Maßgeblich sind jeweils die im Zuwendungsbescheid genannten Förderauflagen der Zuwendungsgeber. Die Einhaltung der Regelungen nach VgV, GWB, HOAI, VOB ist zwingende Voraussetzung für die Zuwendungen. Für die Steuerung des Bauvorhabens beschafft der Auftraggeber in dem gegenständlichen Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb Projektmanagementleistungen für den Neubau des geförderten Bildungszentrum. Gegenstand dieser Projektmanagementleistungen sind insbesondere Projektsteuerungsleistungen im Sinne von Heft 9 Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft, erarbeitet von der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung / Projektmanagement“ (AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9), Leistungen des Fördermittel- und Zuwendungsmanagements sowie für die Projektentwicklung im Zusammenhang mit der Schaffung des Baurechts für die Realisierung des Projekts. Das Projekt besteht aus folgenden Teilprojekten: • Erarbeitung Gesamtkonzept (1. Teilprojekt) • Baurechtschaffung (2. Teilprojekt) • Realisierung Bildungszentrum (Planung und Bau) (3. Teilprojekt) Die Teilprojekte können ihrerseits in mehrere Leistungspakete unterteilt werden. Vergeben wird eine Rahmenvereinbarung. Folgende von dem Auftragnehmer zu erbringende Leistungen werden mit der Erteilung des Zuschlags beauftragt und bedürfen keines gesonderten Abrufs (nachfolgend auch „Initialabruf“ genannt): o Projektsteuerung von Städtebaulichen Leistungen: sämtliche Regelleistungen der Teilleistungsbilder Grundlagen und Planung gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Städtebauliche Leistung“), für das Projekt; o Projektsteuerung: sämtliche Grundleistungen der Projektstufen 1 bis 2.3 gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Projektsteuerung“), für das Projekt; o Fördermittelmanagement: Regelleistungen der Projektstufen 1 bis 2.3 gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „Fördermittelmanagement“), für das Projekt; o BIM-Management: Regelleistungen des Handlungsbereiches Organisation gemäß Anlage 801 (Tabellenblatt „BIM-Management“), für das Projekt Für Weiteres wird auf Ziffer 3.4 der Rahmenvereinbarung (Anlage 906) verwiesen. Alle weiteren Leistungen werden während der gesamten Laufzeit der Rahmenvereinbarung jeweils per Einzelabruf beauftragt. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: • Anlage 801 – Leistungs- und Vergütungskatalog • Anlage 803 – Projektbeschreibung • Anlage 804 – Gutachten mit Raumprogramm • Anlage 805 – Städtebaulicher Vertrag mit Stadt Weilheim • Anlage 906 – Vertrag.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Handwerkskammer für Oberfranken.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.