Hanse- und Universitätsstadt Rostock, TiefbauamtRostock
Bw 121 - Ersatzneubau Brücke im Zuge der Rennbahnallee
Vergeben werden soll die Bauüberwachung Bahn - konstruktiver Ingenieurbau + Fahrweg sowie die Leistungen des techn. Berechtigten gem. 4.2 einer BETRA einschl. Stellung der BETRA- Anträge und Begleitung / Durchführung der BETREN für die Gesamtmaßnahme gem. Leistungsbeschreibung.
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Vergeben werden soll die Bauüberwachung Bahn - konstruktiver Ingenieurbau + Fahrweg sowie die Leistungen des techn. Berechtigten gem. 4.2 einer BETRA einschl. Stellung der BETRA- Anträge und Begleitung / Durchführung der BETREN für die Gesamtmaßnahme gem. Leistungsbeschreibung.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt
- Veröffentlicht:
- 10. März 2026
- Frist:
- 09. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Vergeben werden soll die Bauüberwachung Bahn - konstruktiver Ingenieurbau + Fahrweg sowie die Leistungen des techn. Berechtigten gem. 4.2 einer BETRA einschl. Stellung der BETRA- Anträge und Begleitung / Durchführung der BETREN für die Gesamtmaßnahme gem. Leistungsbeschreibung.
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Im Los 1 sind Ingenieurleistungen der Leistungsphase 8 und 9 nebst Besonderer Leistungen nach den Leistungsbildern Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff., Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI und Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI zu vergeben. Mit dem Los 2 ist ein Sicherheits- und Gesundheitschutzkoordinator gem. § 3 der Baustellenverordnung zu beauftragen - Hanse- und Universitätsstadt Rostock, TiefbauamtFrist: 09. Apr.
Bw 121 - Ersatzneubau Brücke im Zuge der Rennbahnallee
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant den Ersatzneubau des Brückenbauwerks 121 im Zuge der Rennbahnallee über die DB-Strecke 6921 (Bahn-km 53,448). Grund sind Defizite in Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit sowie das hohe Alter. Das 3-feldrige Stahlbetonbauwerk trägt eine Straße mit Geh-/Radwegen sowie ein Straßenbahngleis. Nach Abbruch des Bestandsbauwerks erfolgt ein Neubau an gleicher Stelle über der eingleisigen, nicht elektrifizierten DB-Strecke von Wismar nach Rostock Hbf. - Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Nienburg
2026-07_B6_OU_Neustadt_BÜB_ex-post_Bekanntmachung
Inhalt dieser Ausschreibung ist die Bauüberwachung für sämtliche Arbeiten im Bahnbereich, gemäß Leistungsbilder nach Ril 208.1412Z30ff in den Gewerken Oberbau, Konstruktiver Ingenieur-bau (KIB), Elektrotechnik OLA, Elektrotechnik 50 Hz sowie Leit- und Sicherungstechnik (LST). Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen Begleitung und Überwachung der Bauausführung, die erforderlichen Abstimmungs- und Arbeitsgespräche, sowie bei nicht Vorliegen das Erwirken der Bevollmächtigung durch die DB InfraGO AG. Die Überwachungstätigkeiten umfassen folgende technische Fachbereiche: - Konstruktiver Ingenieurbau - Oberbau - Schweißüberwachung Oberbausysteme - OberIeitungsanIagen (OLA) - Elektrotechnik 50 Hz - Bauüberwachung Kabelverlegeaufsicht - Bauüberwachung Telekommunikation (TK) und Elektroenergieanlagen (EEA), siehe Hinweis - Leit- und Sicherungstechnik inkl. Bauzeitlicher Kabeltrasse (LST), siehe Hinweis Die Tätigkeit enthält folgende Teilleistungen: - Überwachung der Ausführung von Leistungen der o.g. technischer Fachbereiche - Überwachung auf Übereinstimmung mit den Ausführungsunterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des AG - Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen - Dokumentation des Bauablaufs - Mitwirken beim Aufmaß, behördlichen Abnahmen, Abnahmen von Leistungen und Lieferungen - Rechnungsprüfung Die Überwachungstätigkeiten umfassen folgende Leistungsbilder gem. RiI 208.1212Z49: - Bauvertragliche / fachtechnische Bauüberwachung für Ing.-Bauwerke / Verkehrsanlagen / tech-nische Streckenausrüstungen - Eisenbahnbetriebliche Leistungen und Sicherungsüberwachung - Betra-Antragstellung für den beauftragten Umfang - Leistungen nach VV BAU und VV BAU-STE des EBA Der konkrete inhaltliche Umfang ist vom Bieter als Anlage entsprechend detailliert nachzuweisen. Hinweis: Die Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik sowie Anlagen der Telekommunikation sind von der Baumaßnahme nicht betroffen. Die bestehenden Kabel werden bauzeitlich gesichert (gem. Bau-beschreibung abgedeckt mit Stahlplatten und mit Kies-Sandgemisch überschüttet). Die sachgemäße, bauzeitliche Absicherung und deren Rückbau müssen überwacht werden. Mit einzurechnen sind Leistungen gemäß folgenden Randbedingungen / Annahmen: - Mitwirkung bei Besprechungen im Durchschnitt 1 x pro Monat und zu den Sperrpausen verdichtet - Begleitung der Arbeiten gemäß den Erfordernissen der VVBAu / VVBau-STE und des Sperrpausenkonzeptes - Die Leistung des Betra-Antragstellers beinhaltet die Beantragung von maximal 10 Betren für die gemäß Sperrpausenkonzept bekannten Sperrpausen inklusive der dafür erforderlichen Abstimmungen mit den Betra-bearbeitenden Stellen der DB Netz AG. - Die Prüfung von Rechnungen und Nachträgen des Bau-AN gehört nicht zum Leistungsumfang. Hierfür und für alle weiteren Bauleistungen, die nicht explizit zu dem hier benannten Leistungsum-fang gehören, stellt der AG eine gesonderte Bauüberwachung. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten
Allgemeines Die Josef-Kardinal-Frings-Brücke (JKFB) verbindet als Bundesstraße 1 die beiden Städte Neuss und Düsseldorf über den Rhein. Westlich schließt die B 1 an die A 57 an und erfüllt eine Zubringerfunktion des überörtlichen Verkehrs zum Düsseldorfer Zentrum bzw. zum Neusser Hafen. Ferner besteht über die JKFB eine doppelgleisige Straßenbahnstrecke des öffentlichen Personennahverkehrs zwischen Düsseldorf und Neuss. Die Straßenbaulast wurde zum 01.01.2024 von den Städten Neuss und Düsseldorf in Auftragsverwaltung für den Bund an die Straßenbauverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) übergeben. Aufgrund des schlechten Zustands der Brücke laufen seit 2024 Sanierungsarbeiten durch Straßen.NRW, um die Verkehrstüchtigkeit bis zu einem geplanten Ersatzneubau aufrecht zu erhalten. Die DEGES wurde 2024 mit der Planung und Baudurchführung eines Ersatzneubaus beauftragt. In 2025/2026 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, mit der Zielstellung, unter welchen Randbedingungen der Ersatzneubau realisiert werden kann und welche grundsätzlichen Varianten in Frage kämen. Hierbei wurden sowohl Szenarien hinsichtlich der Trassenlage, des Brückentyps, sowie des Querschnitts untersucht. Ferner wurden die Schnittstellen anderer von der Planung Betroffener Stakeholder (Rheinbahn, Stadtwerke Neuss, Wasser- und Schifffahrtsamt, Autobahn GmbH des Bundes, etc.) identifiziert und Vorgaben für die weiteren Planungsschritte (Voruntersuchung) abgeleitet. Außerdem wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Altlastenkartierung, eine vergleichende Umweltuntersuchung mit Ausweisung der vorhandenen Schutzgebiete und eine Leitungsrecherche durchge-führt. Die Festlegung der genauen Lage des Ersatzneubaus und des Brückentyps wird unter Abwägung aller Vor- und Nachteile zum Ende der Voruntersuchung (Mitte 2027) feststehen. Beschreibung der Planungsaufgabe (1) Gegenstand des Vertrages ist die Baugrundbeurteilung und die Gründungsberatung für die Ingenieurbauwerke und anschließende Strecke mit Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen, die Ausarbeitung der dazugehörigen geotechnischen Berichte einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung sowie die Erstellung von geotechnischen Längs- und Querschnitten (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) für den Ersatzneubau der Josef-Kardinal-Frings-Brücke. (2) Bestandteil der Beauftragung sind alle erforderlichen wechselseitigen Abstimmungen mit fachlich Beteiligten. Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: • Auswertung der vorhandenen Baugrunderkenntnisse und dazugehörige Recherchen • Erstellung eines zweistufigen Erkundungs- bzw. Aufschlussprogrammes unter Berücksichtigung der Bestandsunterlagen und des Planungsfortschrittes o Stufe 1: Voruntersuchung, parallel zur Voruntersuchung Objektplanung Verkehrsanlagen o Stufe 2: Hauptuntersuchung (Nach Festlegung der Vorzugsvariante), parallel zum Vorentwurf Objektplanung Verkehrsanlagen • Vorbereitung der Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten nach VOB o Leistungsverzeichnis (LV) o Baubeschreibung (BB) o Kostenschätzung (KS) • Geotechnische Untersuchungen der Grundwassersituation (u.a. Anlage von Grundwassermessstellen zur Dokumentation der Grundwassersituation) • Baugrundbeurteilung in Hinblick auf: o Strecke o konstruktiver Ingenieurbau o Verlegungen von Leitungen im Vorfeld der Baumaßnahme • Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen • Ausarbeitung der zugehörigen geotechnischen Berichte und Altlastenberichte (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung • Anwendung des DEGES-Standards (Band 1 + 2) • Vorlage von Zeitplänen zu den Bohrprogrammen • Erstellung einer Handakte für die Landesarchäologie (Umfang: max. 3 Seiten), um im Vorfeld die Baugrunduntersuchungen im Bereich eventueller Fundstellen abzustimmen Es sind die Anforderungen/Regelwerke des AG zu beachten. Zu diesen Anforderungen gehört neben der vorgegebenen Struktur insbesondere die plausible inhaltliche Abarbeitung des Arbeitsauftrages nach den anerkannten Regeln der Technik und der einschlägigen Regelwerke sowie die Aufteilung der Resultate in einen Band 1 "Ergebnisse" und einen Band 2 "Handlungsempfehlungen". Für die Planungen der Verkehrsanlage Straße und der Ingenieurbauwerke sind Leistungen der Baugrunduntersuchung zu erbringen. Die Planungen erfolgen mit der BIM-Methodik. Bei der Bearbeitung des 3D-Baugrundmodells und des 3D-Grundwassermodells ist die Unterlage B03_BIM_Baugrundmodellierung zu berücksichtigen. B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten
Allgemeines Die Josef-Kardinal-Frings-Brücke (JKFB) verbindet als Bundesstraße 1 die beiden Städte Neuss und Düsseldorf über den Rhein. Westlich schließt die B 1 an die A 57 an und erfüllt eine Zubringerfunktion des überörtlichen Verkehrs zum Düsseldorfer Zentrum bzw. zum Neusser Hafen. Ferner besteht über die JKFB eine doppelgleisige Straßenbahnstrecke des öffentlichen Personennahverkehrs zwischen Düsseldorf und Neuss. Die Straßenbaulast wurde zum 01.01.2024 von den Städten Neuss und Düsseldorf in Auftragsverwaltung für den Bund an die Straßenbauverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) übergeben. Aufgrund des schlechten Zustands der Brücke laufen seit 2024 Sanierungsarbeiten durch Straßen.NRW, um die Verkehrstüchtigkeit bis zu einem geplanten Ersatzneubau aufrecht zu erhalten. Die DEGES wurde 2024 mit der Planung und Baudurchführung eines Ersatzneubaus beauftragt. In 2025/2026 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, mit der Zielstellung, unter welchen Randbedingungen der Ersatzneubau realisiert werden kann und welche grundsätzlichen Varianten in Frage kämen. Hierbei wurden sowohl Szenarien hinsichtlich der Trassenlage, des Brückentyps, sowie des Querschnitts untersucht. Ferner wurden die Schnittstellen anderer von der Planung Betroffener Stakeholder (Rheinbahn, Stadtwerke Neuss, Wasser- und Schifffahrtsamt, Autobahn GmbH des Bundes, etc.) identifiziert und Vorgaben für die weiteren Planungsschritte (Voruntersuchung) abgeleitet. Außerdem wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Altlastenkartierung, eine vergleichende Umweltuntersuchung mit Ausweisung der vorhandenen Schutzgebiete und eine Leitungsrecherche durchge-führt. Die Festlegung der genauen Lage des Ersatzneubaus und des Brückentyps wird unter Abwägung aller Vor- und Nachteile zum Ende der Voruntersuchung (Mitte 2027) feststehen. Beschreibung der Planungsaufgabe (1) Gegenstand des Vertrages ist die Baugrundbeurteilung und die Gründungsberatung für die Ingenieurbauwerke und anschließende Strecke mit Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen, die Ausarbeitung der dazugehörigen geotechnischen Berichte einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung sowie die Erstellung von geotechnischen Längs- und Querschnitten (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) für den Ersatzneubau der Josef-Kardinal-Frings-Brücke. (2) Bestandteil der Beauftragung sind alle erforderlichen wechselseitigen Abstimmungen mit fachlich Beteiligten. Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: • Auswertung der vorhandenen Baugrunderkenntnisse und dazugehörige Recherchen • Erstellung eines zweistufigen Erkundungs- bzw. Aufschlussprogrammes unter Berücksichtigung der Bestandsunterlagen und des Planungsfortschrittes o Stufe 1: Voruntersuchung, parallel zur Voruntersuchung Objektplanung Verkehrsanlagen o Stufe 2: Hauptuntersuchung (Nach Festlegung der Vorzugsvariante), parallel zum Vorentwurf Objektplanung Verkehrsanlagen • Vorbereitung der Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten nach VOB o Leistungsverzeichnis (LV) o Baubeschreibung (BB) o Kostenschätzung (KS) • Geotechnische Untersuchungen der Grundwassersituation (u.a. Anlage von Grundwassermessstellen zur Dokumentation der Grundwassersituation) • Baugrundbeurteilung in Hinblick auf: o Strecke o konstruktiver Ingenieurbau o Verlegungen von Leitungen im Vorfeld der Baumaßnahme • Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen • Ausarbeitung der zugehörigen geotechnischen Berichte und Altlastenberichte (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung • Anwendung des DEGES-Standards (Band 1 + 2) • Vorlage von Zeitplänen zu den Bohrprogrammen • Erstellung einer Handakte für die Landesarchäologie (Umfang: max. 3 Seiten), um im Vorfeld die Baugrunduntersuchungen im Bereich eventueller Fundstellen abzustimmen Es sind die Anforderungen/Regelwerke des AG zu beachten. Zu diesen Anforderungen gehört neben der vorgegebenen Struktur insbesondere die plausible inhaltliche Abarbeitung des Arbeitsauftrages nach den anerkannten Regeln der Technik und der einschlägigen Regelwerke sowie die Aufteilung der Resultate in einen Band 1 "Ergebnisse" und einen Band 2 "Handlungsempfehlungen". Für die Planungen der Verkehrsanlage Straße und der Ingenieurbauwerke sind Leistungen der Baugrunduntersuchung zu erbringen. Die Planungen erfolgen mit der BIM-Methodik. Bei der Bearbeitung des 3D-Baugrundmodells und des 3D-Grundwassermodells ist die Unterlage B03_BIM_Baugrundmodellierung zu berücksichtigen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Tiefbauamt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.