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Bundesstadt Bonn: Heiderhof - Planungsleistungen-Freianlagen
Gegenstand des Auftrags sind Objektplanungsleistungen für Freianlagen für die Erweiterung, den Umbau und die Sanierung der GGS Heiderhof in Bonn. Die Gemeinschaftsgrundschule Heiderhof besteht derzeit aus fünf Bestandsgebäuden sowie einem Interimscontainer. Um eine Drei-Zügigkeit von bis zu 300 Schülerinnen und Schülern am Standort sicher...
Architektur, Landschaftsarchitektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste
- Veröffentlicht:
- 20. August 2026
- Frist:
- 24. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Gegenstand des Auftrags sind Objektplanungsleistungen für Freianlagen für die Erweiterung, den Umbau und die Sanierung der GGS Heiderhof in Bonn. Die Gemeinschaftsgrundschule Heiderhof besteht derzeit aus fünf Bestandsgebäuden sowie einem Interimscontainer. Um eine Drei-Zügigkeit von bis zu 300 Schülerinnen und Schülern am Standort sicherzustellen, soll die Grundschule Heiderhof durch einen Neubau erweitert werden, der eine Sporthalle inkl. Gymnastikraum und die Eingliederung der, bislang in Gebäudeteil C vorhandenen, Mensa beinhaltet. Die bestehende Sporthalle soll im Anschluss abgerissen werden. Die durch die Ausgliederung der Mensa freiwerdende Fläche, ermöglicht durch Umbaumaßnahmen die Unterbringung des zusätzlichen Raumbedarfs an Lern-, Arbeits- und Versorgungsräumen im Bestand. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 3 und 5 bis 9 gemäß § 39 HOAI Objektplanung Freianlagen Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Auftraggeber
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Lose
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnFrist: 24. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Objektplanungsleistungen für Freianlagen für die Erweiterung, den Umbau und die Sanierung der GGS Heiderhof in Bonn. Die Gemeinschaftsgrundschule Heiderhof besteht derzeit aus fünf Bestandsgebäuden sowie einem Interimscontainer. Um eine Drei-Zügigkeit von bis zu 300 Schülerinnen und Schülern am Standort sicherzustellen, soll die Grundschule Heiderhof durch einen Neubau erweitert werden, der eine Sporthalle inkl. Gymnastikraum und die Eingliederung der, bislang in Gebäudeteil C vorhandenen, Mensa beinhaltet. Die bestehende Sporthalle soll im Anschluss abgerissen werden. Die durch die Ausgliederung der Mensa freiwerdende Fläche, ermöglicht durch Umbaumaßnahmen die Unterbringung des zusätzlichen Raumbedarfs an Lern-, Arbeits- und Versorgungsräumen im Bestand. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 3 und 5 bis 9 gemäß § 39 HOAI Objektplanung Freianlagen Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Bundesstadt Bonn: Heiderhof - Planungsleistungen-Freianlagen
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnFrist: 24. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Objektplanungsleistungen für Freianlagen für die Erweiterung, den Umbau und die Sanierung der GGS Heiderhof in Bonn. Die Gemeinschaftsgrundschule Heiderhof besteht derzeit aus fünf Bestandsgebäuden sowie einem Interimscontainer. Um eine Drei-Zügigkeit von bis zu 300 Schülerinnen und Schülern am Standort sicherzustellen, soll die Grundschule Heiderhof durch einen Neubau erweitert werden, der eine Sporthalle inkl. Gymnastikraum und die Eingliederung der, bislang in Gebäudeteil C vorhandenen, Mensa beinhaltet. Die bestehende Sporthalle soll im Anschluss abgerissen werden. Die durch die Ausgliederung der Mensa freiwerdende Fläche, ermöglicht durch Umbaumaßnahmen die Unterbringung des zusätzlichen Raumbedarfs an Lern-, Arbeits- und Versorgungsräumen im Bestand. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 3 und 5 bis 9 gemäß § 39 HOAI Objektplanung Freianlagen Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Bundesstadt Bonn: Grundschule Heiderhof - TGA Planungsleistung
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnFrist: 17. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und Umbau der GGS Heiderhof. Die Leistungen werden in zwei Losen vergeben: Los 1: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengrup pen 1 bis 3, 7 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengrup pen 4 bis 6 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Um den steigenden Anforderungen durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung gerecht zu werden, verfolgt das SGB ein umfassendes Schulbauprogramm, in dessen Rahmen weitreichende Baumaßnahmen an der Gemeinschaftsgrundschule Heiderhof geplant sind. Bei der Grundschule Heiderhof handelt es sich um eine dreizügige Schule, in der insgesamt 300 Schüler: innen unterrichtet werden. Auf Basis der Schulbauleitlinie sowie projektspezifischer Abstimmungen wurde ein Raumprogramm entwickelt, aus dem sich umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen ergeben. Der aktuelle Projektstand umfasst die Errichtung einer neuen Sporthalle inkl. Gymnastikraum und anschließend den Abbruch der bestehenden Sporthalle (Geb. D). Im Zuge des Sporthallenneubaus soll eine Mensa verwirklicht werden, die dem steigenden Raumbedarf gerecht wird. Die Ausgliederung der Mensa aus dem bestehenden Gebäudeteil C ermöglicht die Unterbringung des zusätzlichen Raumbedarfs an Lern-, Arbeits- und Versorgungsräumen in der freiwerdenden Bestandsfläche. Die Gebäudeteile A + B sollen, neben weitreichender Umbaumaßnahmen, auf einen technisch und energetisch zeitgemäßen Stand gebracht werden. Die bisherigen Überlegungen zum Neubau der Sporthalle sind auf Grundlage einer extern beauftragten Zustandsbewertung entstanden, die auf Grundlage einer umfangreichen Bestandsbegehung in Hinblick auf Gebäudealter und Sanierungsaufwand die Sinnhaftigkeit eines Neubaus nahelegt. Weitere Details sind der beiliegenden Projektbeschreibung zu entnehmen. Durch das Vergabeverfahren soll ein bzw. zwei Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Los 1: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7, 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 6 gem. § 53 Abs.2 HOAI. Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Bundesstadt Bonn: Grundschule Heiderhof - TGA Planungsleistung
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnFrist: 17. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und Umbau der GGS Heiderhof. Die Leistungen werden in zwei Losen vergeben: Los 1: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengrup pen 1 bis 3, 7 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengrup pen 4 bis 6 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Um den steigenden Anforderungen durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung gerecht zu werden, verfolgt das SGB ein umfassendes Schulbauprogramm, in dessen Rahmen weitreichende Baumaßnahmen an der Gemeinschaftsgrundschule Heiderhof geplant sind. Bei der Grundschule Heiderhof handelt es sich um eine dreizügige Schule, in der insgesamt 300 Schüler: innen unterrichtet werden. Auf Basis der Schulbauleitlinie sowie projektspezifischer Abstimmungen wurde ein Raumprogramm entwickelt, aus dem sich umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen ergeben. Der aktuelle Projektstand umfasst die Errichtung einer neuen Sporthalle inkl. Gymnastikraum und anschließend den Abbruch der bestehenden Sporthalle (Geb. D). Im Zuge des Sporthallenneubaus soll eine Mensa verwirklicht werden, die dem steigenden Raumbedarf gerecht wird. Die Ausgliederung der Mensa aus dem bestehenden Gebäudeteil C ermöglicht die Unterbringung des zusätzlichen Raumbedarfs an Lern-, Arbeits- und Versorgungsräumen in der freiwerdenden Bestandsfläche. Die Gebäudeteile A + B sollen, neben weitreichender Umbaumaßnahmen, auf einen technisch und energetisch zeitgemäßen Stand gebracht werden. Die bisherigen Überlegungen zum Neubau der Sporthalle sind auf Grundlage einer extern beauftragten Zustandsbewertung entstanden, die auf Grundlage einer umfangreichen Bestandsbegehung in Hinblick auf Gebäudealter und Sanierungsaufwand die Sinnhaftigkeit eines Neubaus nahelegt. Weitere Details sind der beiliegenden Projektbeschreibung zu entnehmen. Durch das Vergabeverfahren soll ein bzw. zwei Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Los 1: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7, 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 6 gem. § 53 Abs.2 HOAI. Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.ELT Planungsleistungen
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnFrist: 17. Sept.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und Umbau der GGS Heiderhof. Die Leistungen werden in zwei Losen vergeben: Los 1: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengrup pen 1 bis 3, 7 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengrup pen 4 bis 6 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Um den steigenden Anforderungen durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung gerecht zu werden, verfolgt das SGB ein umfassendes Schulbauprogramm, in dessen Rahmen weitreichende Baumaßnahmen an der Gemeinschaftsgrundschule Heiderhof geplant sind. Bei der Grundschule Heiderhof handelt es sich um eine dreizügige Schule, in der insgesamt 300 Schüler: innen unterrichtet werden. Auf Basis der Schulbauleitlinie sowie projektspezifischer Abstimmungen wurde ein Raumprogramm entwickelt, aus dem sich umfangreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen ergeben. Der aktuelle Projektstand umfasst die Errichtung einer neuen Sporthalle inkl. Gymnastikraum und anschließend den Abbruch der bestehenden Sporthalle (Geb. D). Im Zuge des Sporthallenneubaus soll eine Mensa verwirklicht werden, die dem steigenden Raumbedarf gerecht wird. Die Ausgliederung der Mensa aus dem bestehenden Gebäudeteil C ermöglicht die Unterbringung des zusätzlichen Raumbedarfs an Lern-, Arbeits- und Versorgungsräumen in der freiwerdenden Bestandsfläche. Die Gebäudeteile A + B sollen, neben weitreichender Umbaumaßnahmen, auf einen technisch und energetisch zeitgemäßen Stand gebracht werden. Die bisherigen Überlegungen zum Neubau der Sporthalle sind auf Grundlage einer extern beauftragten Zustandsbewertung entstanden, die auf Grundlage einer umfangreichen Bestandsbegehung in Hinblick auf Gebäudealter und Sanierungsaufwand die Sinnhaftigkeit eines Neubaus nahelegt. Weitere Details sind der beiliegenden Projektbeschreibung zu entnehmen. Durch das Vergabeverfahren soll ein bzw. zwei Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Los 1: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7, 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 6 gem. § 53 Abs.2 HOAI. Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Bundesstadt Bonn: KGS Buschdorf - TGA Planungsleistungen
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnFrist: 01. Okt.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und Umbau der Grundschule KGS Buschdorf. Die Leistungen werden in zwei Losen vergeben: Los 1: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Bei der KGS Buschdorf handelt es sich um eine zweizügige Grundschule, bei der zurzeit 200 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Raumkapazitäten zur Sicherstellung des Rechtsanspruchs auf einen OGS-Platz ab dem 01.08.2026 sowie die funktionale und bauliche Weiterentwicklung des Schulstandorts. Hierzu sind Maßnahmen im Be-stand als auch ein Erweiterungsbau erforderlich. Das Schulamt gibt dafür ein Raumprogramm vor, in dem die erforderlichen Räume und ihre Größen angegeben sind. Eine Erhöhung der Zügigkeit wird nicht angestrebt. Weitere Details sind der beiliegenden Projektbeschreibung zu entnehmen. Durch das Vergabeverfahren soll ein bzw. zwei Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Los 1: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7, 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs.2 HOAI. Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Bundesstadt Bonn: KGS Buschdorf - TGA Planungsleistungen
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnFrist: 01. Okt.Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und Umbau der Grundschule KGS Buschdorf. Die Leistungen werden in zwei Losen vergeben: Los 1: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Bei der KGS Buschdorf handelt es sich um eine zweizügige Grundschule, bei der zurzeit 200 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Raumkapazitäten zur Sicherstellung des Rechtsanspruchs auf einen OGS-Platz ab dem 01.08.2026 sowie die funktionale und bauliche Weiterentwicklung des Schulstandorts. Hierzu sind Maßnahmen im Be-stand als auch ein Erweiterungsbau erforderlich. Das Schulamt gibt dafür ein Raumprogramm vor, in dem die erforderlichen Räume und ihre Größen angegeben sind. Eine Erhöhung der Zügigkeit wird nicht angestrebt. Weitere Details sind der beiliegenden Projektbeschreibung zu entnehmen. Durch das Vergabeverfahren soll ein bzw. zwei Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Los 1: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7, 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs.2 HOAI. Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.Bundesstadt Bonn: Andreasschule - Generalplanerleistungen (GP)
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnGegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für die Umgestaltung der GGS Andreasschule in Bonn. Der bestehende Schulkomplex umfasst mehrere Gebäude, darunter das Gebäude A mit sanitären Einrichtungen, das Gebäude B mit den Gebäudeteilen B1 und B2, die ehemalige Hausmeisterwohnung sowie die Turnhalle im Gebäude C. Die bestehenden Gebäudeteile (Bauteil A und B) weisen untereinander eine Höhendifferenz auf. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen den stark sanierungsbedürftigen Gebäudeteil B1 und die ehemalige Hausmeisterwohnung vollständig abzu-reißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der angrenzende, nachträglich errichtete OGS-Erweiterungsbau B2 soll hierbei, wenn möglich erhalten bleiben und durch eine Teilaufstockung in den Neubau integriert werden. Gebäude A wurde 2015 in wesentlichen Teilen instandgesetzt. Dieser Gebäudeteil wird im Rahmen des Projekts durch kleinere, gezielte Umbauten (z.B. zur Flächeneffizienz) in das neue Raumkonzept eingebunden. Der für die Maßnahme ermittelte Flächenbedarf beläuft sich auf eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.820 m2 für den Neubau. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Im Zuge der Planung soll auch untersucht werden, ob eine Sanierung der Turn-halle (Bauteil C) möglich und wirtschaftlich ist oder der Abriss und anschließender Neubau erfolgen muss. Die Bruttogrundfläche (BGF) der Turnhalle beläuft sich auf ca. 578,46 m2. Die Schätzkosten der KG 300+400 für die Schule belaufen sich auf ca. 9 Mio. EUR brutto. Ist ein Neubau der Turnhalle erforderlich, wurden die Kosten für die KG 300+400 auf ca. 2 Mio. EUR brutto geschätzt. Nach Fertigstellung der Maßnahmen und Rückbau von etwaigen Interimsbauten müssen die in Anspruch genommenen Flächen in den Außenanlagen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wiederhergestellt und neugestaltet werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung.Bundesstadt Bonn- KGS am Domhof - Generalplanerleistungen (GP)
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnGegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für einen Erweiterungsbau der Grundschule "KGS Am Domhof". Der bestehende Schulkomplex umfasst vier Gebäude (Bauteile 1a, 1b, 2 und 3). Während die zweigeschossigen Bauteile 1a und 1b hauptsächlich Klassenräume enthalten, beherbergt das eingeschossige Bauteil 3 das Verwaltungsgebäude. Im Zentrum des Ensembles befindet sich das eingeschossige Forum (Bauteil 2), in dem unter anderem die Aula untergebracht ist, die zu den Essenzeiten derzeit auch als Mensa genutzt wird. Außerdem ergänzt eine Kita (Bauteil 4) das Gesamtensemble auf dem Schulgrundstück (nicht Bestandteil der Baumaßnahme). Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen einen Erweiterungsneubau zu errichten, der neben einer Turnhalle auch die neue Mensa mit Küchenbereich sowie die zusätzlich erforderlichen OGS-Räume umfasst. Dieser soll auf dem nord-östlichen Grundstücksbereich auf dem Gelände der angrenzenden Kita errichtet werden. Die Machbarkeitsstudie hat für den Erweiterungsneubau einen Flächenbedarf von 1.332 m2 Netto-Raumfläche (NUF) ermittelt, der als Planungsgrundlage für die weitere Ausarbeitung dient. Im Rahmen der Planung soll darüber hinaus geprüft werden, ob statt der bisher geplanten Einfeld-Turnhalle alternativ auch der Bau einer Zweifeld-Turnhalle realisierbar ist. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Durch kleinere Umbaumaßnahmen und Umzüge in den Bauteilen 2 und 3 können freiwerdende Raumkapazitäten anschließend neu aufgeteilt werden, so dass Funktionsbereiche zusammengelegt werden können. Durch die Umbauarbeiten im Bestand werden zusätzliche Tages-, Verwaltungs- und Nebenräume geschaffen. Von den Umbaumaßnahmen sind etwa 280 m2 betroffen. Das Baufeld befindet sich innerhalb der Außenspielflächen der angrenzenden Kita. Die Außenanlagen sollen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten neugestaltet und funktional an die erweiterten Nutzungen angepasst werden. Die durch die Baumaßnahme in Anspruch genommenen Spielflächen müssen in einem Gesamtkonzept wieder hergestellt werden, welches Ausweichflächen für den Erhalt des Kita-Betriebes während der Bauausführung berücksichtigt. Für das Grundstück ist ein ganzheitliches Entwässerungskonzept für die kontrollierte Versickerung, Rückhaltung und ggf. gedrosselte Einleitung von Regenwasser zu erstellen. Dies beinhaltet die Dimensionierung einer neuen Rigole bzw. Überprüfung und ggf. Anpassung der bestehenden Rigole. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß § 43 ff. HOAI Ingenieurbauwerke - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung.Bundesstadt Bonn- KGS am Domhof - Generalplanerleistungen (GP)
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnGegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für einen Erweiterungsbau der Grundschule "KGS Am Domhof". Der bestehende Schulkomplex umfasst vier Gebäude (Bauteile 1a, 1b, 2 und 3). Während die zweigeschossigen Bauteile 1a und 1b hauptsächlich Klassenräume enthalten, beherbergt das eingeschossige Bauteil 3 das Verwaltungsgebäude. Im Zentrum des Ensembles befindet sich das eingeschossige Forum (Bauteil 2), in dem unter anderem die Aula untergebracht ist, die zu den Essenzeiten derzeit auch als Mensa genutzt wird. Außerdem ergänzt eine Kita (Bauteil 4) das Gesamtensemble auf dem Schulgrundstück (nicht Bestandteil der Baumaßnahme). Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen einen Erweiterungsneubau zu errichten, der neben einer Turnhalle auch die neue Mensa mit Küchenbereich sowie die zusätzlich erforderlichen OGS-Räume umfasst. Dieser soll auf dem nord-östlichen Grundstücksbereich auf dem Gelände der angrenzenden Kita errichtet werden. Die Machbarkeitsstudie hat für den Erweiterungsneubau einen Flächenbedarf von 1.332 m2 Netto-Raumfläche (NUF) ermittelt, der als Planungsgrundlage für die weitere Ausarbeitung dient. Im Rahmen der Planung soll darüber hinaus geprüft werden, ob statt der bisher geplanten Einfeld-Turnhalle alternativ auch der Bau einer Zweifeld-Turnhalle realisierbar ist. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Durch kleinere Umbaumaßnahmen und Umzüge in den Bauteilen 2 und 3 können freiwerdende Raumkapazitäten anschließend neu aufgeteilt werden, so dass Funktionsbereiche zusammengelegt werden können. Durch die Umbauarbeiten im Bestand werden zusätzliche Tages-, Verwaltungs- und Nebenräume geschaffen. Von den Umbaumaßnahmen sind etwa 280 m2 betroffen. Das Baufeld befindet sich innerhalb der Außenspielflächen der angrenzenden Kita. Die Außenanlagen sollen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten neugestaltet und funktional an die erweiterten Nutzungen angepasst werden. Die durch die Baumaßnahme in Anspruch genommenen Spielflächen müssen in einem Gesamtkonzept wieder hergestellt werden, welches Ausweichflächen für den Erhalt des Kita-Betriebes während der Bauausführung berücksichtigt. Für das Grundstück ist ein ganzheitliches Entwässerungskonzept für die kontrollierte Versickerung, Rückhaltung und ggf. gedrosselte Einleitung von Regenwasser zu erstellen. Dies beinhaltet die Dimensionierung einer neuen Rigole bzw. Überprüfung und ggf. Anpassung der bestehenden Rigole. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß § 43 ff. HOAI Ingenieurbauwerke - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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