Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleZossenTED
Bundespolizeiabteilung Blumberg - Neubau Geb. 16N, Los 1: Objektplanung Gebäude § 34 HOAI, Los 2: Bauordnungsrechtlicher Brandschutz und Los 3: Bauphysik Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik
Für die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Los 1 Objektplanung für das Leistungsbild Gebäude gemäß §34 HOAI 2021, hi...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 12. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
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Für die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Los 1 Objektplanung für das Leistungsbild Gebäude gemäß §34 HOAI 2021, hier Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 sowie besondere Leistungen gem. spez. Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5 - 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht, einschließlich Vergabekonzept der Bauleistungen. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator.
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10Bundespolizeiabteilung Blumberg - Neubau Geb. 16N, Los 1: Objektplanung Gebäude § 34 HOAI, Los 2: Bauordnungsrechtlicher Brandschutz und Los 3: Bauphysik Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamFür die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Los 1 Objektplanung für das Leistungsbild Gebäude gemäß §34 HOAI 2021, hier Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 sowie besondere Leistungen gem. spez. Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5 - 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht, einschließlich Vergabekonzept der Bauleistungen. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator.Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamFür die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Los 1 Objektplanung für das Leistungsbild Gebäude gemäß §34 HOAI 2021, hier Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 sowie besondere Leistungen gem. spez. Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5 - 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht, einschließlich Vergabekonzept der Bauleistungen. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator.Bundespolizei Blumberg Erneuerung WEA, energetische Sanierung Geb.55 Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleZossenDer Standort Blumberg der Bundespolizei gehört gemäß der Bauprogrammplanung zu den vereinbarten Schwerpunktliegenschaften. Der Bund hat sich zu erhöhten Standards (Effizienzgebäude Bund - EGB) in Bezug auf seinen Gebäudebestand verpflichtet. Der energetische Standard des Gebäudes 55 entspricht der Wärmeschutzverordnung 1995, daher ist eine energetische Sanierung des Gebäudes 55 um mindestens einen EGB 55 - Standard zu erreichen notwendig. Dabei ist davon auszugehen, dass die Kubatur des Gebäudes im jetzigen Zustand erhalten bleiben kann. Die Planung und Durchführung der energetischen Sanierung des Gebäude 55 erfolgt nach Nutzerbedarf und den anerkannten Regeln der Technik sowie der Umsetzung der Barrierefreiheit. Nutzungsunterbrechungen / asymmetrische Nutzung der Anlagen sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Planung und Durchführung der Maßnahme erfolgt gemäß der RBBau Abschnitt E Bauprojekt. In diesem Rahmen ist für die Maßnahme eine Finale Bauunterlage (FPU) zu erstellen. Die Vorlage der Finalen Bauunterlage sollte bis Anfang Oktober 2026 erfolgen. Die Bauausführung ist vom Dezember 2028 bis 2030 eingeplant. Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Der Ausführungszeitraum und die Schaffung von Baufreiheit sind mit dem Nutzer und der BImA, als Eigentümer und Betreiber, abzustimmen. Bei der Planung und Durchführung der Maßnahme ist eine enge und zeitnahe Abstimmung mit dem zuständigen Bau-, Betriebs- und Objektmanagement und der BImA erforderlich. Die Baukosten (Kostengruppe 200-600) betragen 6.600.000,- EUR brutto gem. Kostenschätzung vom 31.03.2025. Die anrechenbaren Baukosten der KG 300 und 400 betragen 3.192.226,89 EUR netto.Bundespolizei Blumberg Erneuerung WEA, energetische Sanierung Geb.55 Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamDer Standort Blumberg der Bundespolizei gehört gemäß der Bauprogrammplanung zu den vereinbarten Schwerpunktliegenschaften. Der Bund hat sich zu erhöhten Standards (Effizienzgebäude Bund - EGB) in Bezug auf seinen Gebäudebestand verpflichtet. Der energetische Standard des Gebäudes 55 entspricht der Wärmeschutzverordnung 1995, daher ist eine energetische Sanierung des Gebäudes 55 um mindestens einen EGB 55 - Standard zu erreichen notwendig. Dabei ist davon auszugehen, dass die Kubatur des Gebäudes im jetzigen Zustand erhalten bleiben kann. Die Planung und Durchführung der energetischen Sanierung des Gebäude 55 erfolgt nach Nutzerbedarf und den anerkannten Regeln der Technik sowie der Umsetzung der Barrierefreiheit. Nutzungsunterbrechungen / asymmetrische Nutzung der Anlagen sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Planung und Durchführung der Maßnahme erfolgt gemäß der RBBau Abschnitt E Bauprojekt. In diesem Rahmen ist für die Maßnahme eine Finale Bauunterlage (FPU) zu erstellen. Die Vorlage der Finalen Bauunterlage sollte bis Anfang Oktober 2026 erfolgen. Die Bauausführung ist vom Dezember 2028 bis 2030 eingeplant. Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Der Ausführungszeitraum und die Schaffung von Baufreiheit sind mit dem Nutzer und der BImA, als Eigentümer und Betreiber, abzustimmen. Bei der Planung und Durchführung der Maßnahme ist eine enge und zeitnahe Abstimmung mit dem zuständigen Bau-, Betriebs- und Objektmanagement und der BImA erforderlich. Die Baukosten (Kostengruppe 200-600) betragen 6.600.000,- EUR brutto gem. Kostenschätzung vom 31.03.2025. Die anrechenbaren Baukosten der KG 300 und 400 betragen 3.192.226,89 EUR netto.Bundespolizei Blumberg Erneuerung WEA, energetische Sanierung Geb.55 Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamDer Standort Blumberg der Bundespolizei gehört gemäß der Bauprogrammplanung zu den vereinbarten Schwerpunktliegenschaften. Der Bund hat sich zu erhöhten Standards (Effizienzgebäude Bund - EGB) in Bezug auf seinen Gebäudebestand verpflichtet. Der energetische Standard des Gebäudes 55 entspricht der Wärmeschutzverordnung 1995, daher ist eine energetische Sanierung des Gebäudes 55 um mindestens einen EGB 55 - Standard zu erreichen notwendig. Dabei ist davon auszugehen, dass die Kubatur des Gebäudes im jetzigen Zustand erhalten bleiben kann. Die Planung und Durchführung der energetischen Sanierung des Gebäude 55 erfolgt nach Nutzerbedarf und den anerkannten Regeln der Technik sowie der Umsetzung der Barrierefreiheit. Nutzungsunterbrechungen / asymmetrische Nutzung der Anlagen sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Planung und Durchführung der Maßnahme erfolgt gemäß der RBBau Abschnitt E Bauprojekt. In diesem Rahmen ist für die Maßnahme eine Finale Bauunterlage (FPU) zu erstellen. Die Vorlage der Finalen Bauunterlage sollte bis Anfang Oktober 2026 erfolgen. Die Bauausführung ist vom Dezember 2028 bis 2030 eingeplant. Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Der Ausführungszeitraum und die Schaffung von Baufreiheit sind mit dem Nutzer und der BImA, als Eigentümer und Betreiber, abzustimmen. Bei der Planung und Durchführung der Maßnahme ist eine enge und zeitnahe Abstimmung mit dem zuständigen Bau-, Betriebs- und Objektmanagement und der BImA erforderlich. Die Baukosten (Kostengruppe 200-600) betragen 6.600.000,- EUR brutto gem. Kostenschätzung vom 31.03.2025. Die anrechenbaren Baukosten der KG 300 und 400 betragen 3.192.226,89 EUR netto.Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda - Leistungen der Tragwerksplanung (§51 HOAI) und Leistungen der Bauphysik gemäß Anlage 1.2 HOAI: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik
Magistrat der Stadt NiddaNiddaDie Stadt Nidda plant den Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Ober-Lais. Auf Basis einer vorangegangenen Standortuntersuchung wurde ein Grundstück südlich von Ober-Lais bzw. nördlich von Unter-Lais nahe dem Friedhof ausgewählt; das Planungsrecht ist über den Bebauungsplan OL 9 "Feuerwehrhaus Ober-Lais" gesichert. Es ist vorgesehen, das Gebäude in einer einstöckigen Bauweise zu errichten. Das Raumprogramm des geplanten Neubaus umfasst eine Nettofläche von 490,00 m². Die Baukosten KG 200-400 betragen 3,12 Mio. Euro brutto, davon entfallen 2,07 Mio. Euro auf KG 300 und 0,87 Mio. Euro auf KG 400. Ausgeschrieben werden die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI, LPH 1-9 und Leistungen der Bauphysik gemäß Anlage 1.2 HOAI (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik). Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 HOAI LPH 1, 2, 3, 4 und Stufe 2 HOAI LPH 5, 6. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass der Baubeginn in 2027 erfolgt (Vorgabe Förderbescheid) und die Übergabe des fertiggestellten Projekts an den Nutzer Ende 2029 sichergestellt ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen Grundlage von Planungsentscheidungen werden; der Aufwand für die Bereitstellung von entsprechenden Planungsdaten ist einzukalkulieren. Das Bauvorhaben wird durch das Land Hessen im Rahmen der Förderung des Brandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie - BSFRL) mit einer Zuwendung gefördert. Planung und Ausführung des Feuerwehrhauses müssen in allen Belangen den Anforderungen des Förderbescheids einschließlich sämtlicher Nebenbestimmungen entsprechen. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung sowie ein in allen Leistungsphasen besonderes fachliches Engagement erwartet.Baumaßnahme der Bundeswehr, GefÜbZH Altmark – Kaserne Letzlingen, GNUE "Neubau Feuerwache Altmark - Hauptwache" – Objektplanung (gemäß § 34 HOAI). – Leistungsphase 3-4 HOAI (§ 34, Abs. 3 HOAI)
Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale BeschaffungsstelleMagdeburgFrist: 14. Sept.Es werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI und gemäß RBBau (Stand 2021) - Aufstellung der EW – Bau (LPH 3 – 4) für den Neubau einer Feuerwache (Hauptwache) im GefÜbZH Altmark – Kaserne in Letzlingen vergeben. Der Auftrag wird Stufenweise vergeben. Die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Die Ausführung des Gebäudes soll in kompakter, nachhaltiger, konstruktiveinfacher, idealerweise mit hohem Vorfertigungsgrad oder modularer Bauweise erfolgen, um den Ansprüchen an die militärische Nutzung gerecht zu werden. Das Gebäude soll als Niedrigstenergiegebäude (EffizienzgebäudeBund 40) errichtet werden. Die Nutzungsfläche beträgt insgesamt ca. 1.200 m². Das Vorhaben wird auf einem freien Baufeld errichtet. Die Bauzeit soll ca. 24 Monate betragen. Die geschätzten Gesamtbaukosten (einschl. anteiliger Baunebenkosten) belaufen sich auf ca. 8.700.000 Euro. Objektplanung (gemäß § 34 HOAI) – Honorarzone III Das Bauprojekt ist als BIM-Maßnahme eingestuft. Die Umsetzung der BIM-Methodik ist erforderlich. Der BIM-Masterplan Level III ist anzuwenden.Baumaßnahme der Bundeswehr, GefÜbZH Altmark – Kaserne Letzlingen, GNUE "Neubau Feuerwache Altmark - Hauptwache" – Objektplanung (gemäß § 34 HOAI). – Leistungsphase 3-4 HOAI (§ 34, Abs. 3 HOAI)
Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale BeschaffungsstelleMagdeburgEs werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI und gemäß RBBau (Stand 2021) - Aufstellung der EW – Bau (LPH 3 – 4) für den Neubau einer Feuerwache (Hauptwache) im GefÜbZH Altmark – Kaserne in Letzlingen vergeben. Der Auftrag wird Stufenweise vergeben. Die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Die Ausführung des Gebäudes soll in kompakter, nachhaltiger, konstruktiveinfacher, idealerweise mit hohem Vorfertigungsgrad oder modularer Bauweise erfolgen, um den Ansprüchen an die militärische Nutzung gerecht zu werden. Das Gebäude soll als Niedrigstenergiegebäude (EffizienzgebäudeBund 40) errichtet werden. Die Nutzungsfläche beträgt insgesamt ca. 1.200 m². Das Vorhaben wird auf einem freien Baufeld errichtet. Die Bauzeit soll ca. 24 Monate betragen. Die geschätzten Gesamtbaukosten (einschl. anteiliger Baunebenkosten) belaufen sich auf ca. 8.700.000 Euro. Objektplanung (gemäß § 34 HOAI) – Honorarzone III Das Bauprojekt ist als BIM-Maßnahme eingestuft. Die Umsetzung der BIM-Methodik ist erforderlich. Der BIM-Masterplan Level III ist anzuwenden.Generalplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 Abschnitt 1 und 2 HOAI und Besondere Leistungen
Staatl. Hochbauamt UlmUlmFrist: 24. Aug.Beabsichtigt ist die Beauftragung von Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: -Leistungsbild Generalplanungsmanagement, -Objektplanungsleitungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, LPH 3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Freianlagen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, LPH 3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI, LPH 3,5-8 und Besondere Leistungen, -Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen nach Teil 3 Abschnitt 4 HOAI, LPH 3,5-8 und Besondere Leistungen, -Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung nach Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, für LPH 2-6 und Besondere Leistungen, -Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, für Anlagengruppen 1-5 und 8, für LPH 3,5-8. Aufgabenbeschreibung: Neubau Feuerwache: Für den Bundeswehrstandort Flugplatz Laupheim ist der Neubau einer Bundeswehr-Feuerwache vom Typ 3 mit ca. 2.000 m2 NUF und ca. 330 m2 TF erforderlich. Grundlage für die Planung der Feuerwache ist die "Verbindliche Planungsvorgabe Feuerwachen der Bundeswehr Typ 2 / 3", Version 1.1, Stand: 04/2020. Die Feuerwache erhält auf der zum Flugfeld gerichteten Nordseite eine Vorfeldfläche mit direktem Anschluss an die Rollbahn des Flugbetriebsbereichs. Südlich des Gebäudes werden Verkehrsflächen, Parkplätze und Zugangswege errichtet. Der Neubau der Feuerwache wird an das Nahwärmenetz der Bundeswehrliegenschaft angeschlossen. Für die Feuerwache ist eine eigene Notstromanlage im Gebäude einzurichten. Das bisherige Gebäude der Feuerwache kann bis zur Fertigstellung weiter genutzt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme sind folgende Bauabschnitte vorgesehen: 1. Bauabschnitt: Rückbau der Gebäude 39 (LFZ-Halle 6), Gebäude 39A, 40 und 40A. 2. Bauabschnitt: Neubau Bundeswehr-Feuerwache (Geb. 112). 3. Bauabschnitt: Rückbau der bisherigen Feuerwache Gebäude 74, 74/1 und 74A. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt in Einzelgewerken auf Grundlage der VOB. Für die Umsetzung des Projektes ist die Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) für das Projekt anzuwenden. Die beiliegenden AIA geben den Rahmen vor. Nachhaltiges Bauen (BNB): Bei dieser Maßnahme ist eine "sinngemäße Anwendung ohne Zertifizierung" gefordert. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist im Grundsatz anzuwenden. Sicherheitsanforderungen Militär: Die Baumaßnahme befindet sich im Bereich der Sperrzone des Flugplatzes Laupheim. Für die Projektbeteiligten ist eine Sicherheitsüberprüfung gem. des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) erforderlich. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 14.206.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 10/2026, Baubeginn: 04/2027, Bauende: 10/2029. Weitere Informationen können Sie der zip-Datei "25-21623_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ" entnehmen.Neubau Zentralklinikum 2.BA Infrastrukturplanung
Universitätsklinikum Bonn AöRBonnFrist: 30. Aug.Gegenstand der Ausschreibung ist die Infrastrukturplanung im Rahmen des Neubaus Zentralklinikum - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn. Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) errichtet als Maximalversorger mit rund 1.300 Betten einen Ersatzneubau für das Operative Zentrum als zweiten Bauabschnitt des neuen Zentralklinikums. Der Neubau entsteht im funktionalen Zusammenhang mit dem bereits im Bau befindlichen Herzzentrum (1. Bauabschnitt) im zentralen Bereich des Venusberg-Campus. Das Gebäude umfasst Erdgeschoss, vier Obergeschosse sowie ein Untergeschoss und beinhaltet u. a. einen Zentral-OP mit 16 OP-Sälen, Intensivpflege mit 48 Betten, Allgemeinpflege mit 130 Betten, Ambulanzflächen sowie CT- und MRT-Diagnostik. Die geplante Nutzfläche beträgt ca. 17.000 m². Das Gesamtbudget der Maßnahme (KG 100-700) liegt bei ca. 278 Mio. EUR brutto. Die ausgeschriebenen Planungsleistung umfasst die Infrastrukturplanung. Hierzu gehören insbesondere: Die Anforderung an BIM-Mitwirkung, Planungskoordination, Projektkommunikation, Nachhaltigkeit und Objektüberwachung. Die Beschreibung trägt den besonderen Anforderungen eines hochinstallierten Krankenhausneubaus Rechnung. Die Planung erfolgt integrativ im interdisziplinären Planungsteam (Objektplanung, TGA, Medizintechnik, Tragwerksplanung, Brandschutz u. a.) unter Anwendung der BIM-Methodik. Die Fachplanung Förderanlagen ist als modellverantwortliche Disziplin vollständig in den BIM-Prozess eingebunden und hat die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) sowie den BIM-Abwicklungsplan (BAP) zu berücksichtigen. Besondere Rahmenbedingungen ergeben sich aus der innerstädtischen Campuslage, der baulichen Anbindung an Bestandsgebäude, dem laufenden Klinikbetrieb sowie aus hohen Anforderungen an Betriebssicherheit, Redundanz und Verfügbarkeit. Die Maßnahme unterliegt den Vorgaben des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Ziel einer Zertifizierung mindestens in Silber. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: zunächst wird ausschließlich Leistungsstufe 1: LPH 1-2 Leistungsstufe 2: LPH 3-4 (inkl. HU-Bau) Leistungsstufe 3: LPH 5 Leistungsstufe 4: LPH 6-7 Leistungsstufe 5: LPH 8 Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen über die LPH 1-2 besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale Vergabestelle.
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