BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssenTED
Büromöblierung für den Standort Isar
Lieferung und Montage von Büro- und Funktionsmöbeln für zwei Neubauten am Standort Isar: Funktionsgebäude (FuG) und Wach- und Zugangsgebäude (WuZ). Ergänzung des Bestandsmobiliars. Ausführung nach aktuellem Stand der Technik gemäß Leistungsbeschreibung unter Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen.
Büromöbel
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Inhalt auf einen Blick
Lieferung und Montage von Büro- und Funktionsmöbeln für zwei Neubauten am Standort Isar: Funktionsgebäude (FuG) und Wach- und Zugangsgebäude (WuZ). Ergänzung des Bestandsmobiliars. Ausführung nach aktuellem Stand der Technik gemäß Leistungsbeschreibung unter Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
- Veröffentlicht:
- 08. Juni 2026
- Frist:
- 10. Juli 2026
- Thema:
- Büromöbel
Ausschreibungsbeschreibung
Lieferung und Montage von Büro- und Funktionsmöbeln für zwei Neubauten am Standort Isar: Funktionsgebäude (FuG) und Wach- und Zugangsgebäude (WuZ). Ergänzung des Bestandsmobiliars. Ausführung nach aktuellem Stand der Technik gemäß Leistungsbeschreibung unter Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Lieferung und Montage von Büromöbeln und Funktionsmöbeln
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Baustellensicherung und -bewachung
Übergeordnete Leistungsbeschreibung [1] Gegenstand dieser Spezifikation ist die termingetreue Planung, Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Probebetrieb eines funktionstüchtigen, mangelfreien Systems einschließlich aller zum bestimmungsgemäßen Betrieb erforderlichen Komponenten. [2] Der AN ist verantwortlich für die ordnungsgemäße und gesetzeskonforme Funktion und den sicheren Betrieb der angebotenen Sicherungs- und Überwachungsanlagen. Grundlage der Ausführung ist der neuste Stand der Technik und die aktuell und während der gesamten Einsatzzeit bindenden gesetzlichen Vorschriften, auch wenn sie im Einzelfall nicht schriftlich beschrieben wurden. [3] Aktuell bereits absehbare Anpassungen der gesetzlichen Voraussetzungen sind bei der Planung und Angebotsunterbreitung zu berücksichtigen Insbesondere ist die neue Gesetzgebung bzgl. kritischer Infrastruktur (KRITIS) zu berücksichtigen. [4] Der AN trägt die Verantwortung für die übergeordnete funktionsgerechte Ausführung der Gesamtanlage. [5] Das angebotene System muss in jeder Hinsicht innerhalb der Liefergrenzen vollständig sein und die an es gestellten Anforderungen in vollem Umfang erfüllen. [6] Der Auftragnehmer hat eine vollständige, den gesetzlichen Regelungen und Normen entsprechende Baustellensicherung und -überwachung zu liefern, montieren, in Betrieb zu nehmen, zu betreiben und nach Abschluss der Baustellenarbeiten zurückzubauen. [7] Die Baustellensicherung und -überwachung umfasst mindestens alle im Kapitel 2 genannten Leistungen und darüber hinaus alles, was für eine voll funktionsfähige Anlage notwendig ist. [8] Gegenstand dieser Spezifikation sind: ? Videoüberwachung ? Audio-Alarmsystem mit Lautsprechersystem ? Pförtner ? Zugangskontrolle ? Zufahrtskontrolle ? Elektronisches Zutritts-System - Wachpersonal inklusive Personaleinsatzplan - Alarmmanagement / System zur Alarmweitergabe - Digitales Wachbuch - Schulungen und Unterweisungen für Baustellenpersonal, Lieferanten und Besucher - Energie und Wasser Potsdam GmbHPotsdam
Baustellensicherung und -überwachung
Übergeordnete Leistungsbeschreibung [1] Gegenstand dieser Spezifikation ist die termingetreue Planung, Herstellung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Probebetrieb eines funktionstüchtigen, mangelfreien Systems einschließlich aller zum bestimmungsgemäßen Betrieb erforderlichen Komponenten. [2] Der AN ist verantwortlich für die ordnungsgemäße und gesetzeskonforme Funktion und den sicheren Betrieb der angebotenen Sicherungs- und Überwachungsanlagen. Grundlage der Ausführung ist der neuste Stand der Technik und die aktuell und während der gesamten Einsatzzeit bindenden gesetzlichen Vorschriften, auch wenn sie im Einzelfall nicht schriftlich beschrieben wurden. [3] Der AN trägt die Verantwortung für die übergeordnete funktionsgerechte Ausführung der Gesamtanlage. [4] Das angebotene System muss in jeder Hinsicht innerhalb der Liefergrenzen vollständig sein und die an es gestellten Anforderungen in vollem Umfang erfüllen. [5] Der Auftragnehmer hat eine vollständige, den gesetzlichen Regelungen und Normen entsprechende Baustellensicherung und -überwachung zu liefern, montieren, in Betrieb zu nehmen, zu betreiben und nach Abschluss der Baustellenarbeiten zurückzubauen. [6] Die Baustellensicherung und -überwachung umfasst mindestens alle im Kapitel 2 genannten Leistungen und darüber hinaus alles, was für eine voll funktionsfähige Anlage notwendig ist. [7] Gegenstand dieser Spezifikation sind: - Videoüberwachung - Audio-Alarmsystem mit Lautsprechersystem - Pförtner - Zugangskontrolle - Zufahrtskontrolle - Elektronisches Zutritts-System - Wachpersonal inklusive Personaleinsatzplan - Alarmmanagement / System zur Alarmweitergabe - Digitales Wachbuch - Schulungen und Unterweisungen für Baustellenpersonal, Lieferanten und Besucher - Landwirtschaftskammer Niedersachsen/ LiegenschaftenOldenburgFrist: 15. Juli
WEH1 Sanierung Wärmeerzeugung Sanitär-, Heizungs-, Elektrotechnik
Gegenstand der Baumaßnahme: Ist die Sanierung und Neustrukturierung der technischen Gebäudeausrüstung auf dem Gelände der Landwirtschaftskammer Niedersachsen am Standort Wehnen, Hermann-Ehlers-Straße 15 in 26160 Bad Zwischenahn. Im Fokus steht hierbei insbesondere die vollständige Erneuerung der Wärmeversorgung sowie die Modernisierung und Anpassung der elektrotechnischen Infrastruktur. Die bestehende Wärmeversorgung wird zurückgebaut und durch ein zukunftsfähiges, energieeffizientes System ersetzt. Die Wärmeerzeugung erfolgt künftig über eine Luft/Wasser-Wärmepumpenkaskade mit insgesamt sechs Einheiten und einer Gesamtleistung von rund 180 kW. Ergänzend werden Pufferspeicher installiert sowie Anpassungen an den Heizflächen vorgenommen, einschließlich teilweise erforderlicher Erneuerungen und Ergänzungen von Heizkörpern zur Sicherstellung der Wärmeversorgung. Die Heizungsanlage wird als Zweirohrsystem ausgeführt und gemäß geltenden Normen hydraulisch abgeglichen sowie vollständig dokumentiert. Parallel dazu erfolgt die Umstellung der Warmwasserbereitung auf dezentrale Durchlauferhitzerlösungen in verschiedenen Gebäudebereichen. Die Trinkwasserinstallation wird unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen und Regelwerke angepasst und erweitert. Ergänzende Maßnahmen umfassen unter anderem die Erneuerung von Entwässerungskomponenten sowie die Anpassung bestehender Anlagen an den aktuellen Stand der Technik. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die elektrotechnische Neuordnung der Liegenschaft. Hierzu wird ein neuer Mittelspannungstransformator errichtet, von dem aus die Versorgung über eine neu zu installierende Liegenschaftshauptverteilung erfolgt. Die vorhandenen Verteilstrukturen werden entsprechend angepasst oder erneuert. Zusätzlich werden die elektrotechnischen Anlagen an die neuen Anforderungen der Wärmepumpen, Durchlauferhitzer und weiterer Verbraucher angepasst. Auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 80 bis 85 kWp installiert. Die Anlage wird in die bestehende Energieinfrastruktur integriert und berücksichtigt zukünftige Erweiterungen, insbesondere im Hinblick auf Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Die Maßnahme umfasst darüber hinaus notwendige Anpassungen im Bereich Blitzschutz, Erdung, Brandschutz sowie Kennzeichnung und Dokumentation sämtlicher technischer Anlagen. Rückbauarbeiten bestehender Anlagen, insbesondere der alten Gasversorgung und elektrischer Verteiler, sind Bestandteil der Ausschreibung. Die Ausführung erfolgt unter Berücksichtigung der einschlägigen gesetzlichen Vorgaben, technischen Regeln und Normen sowie unter Einhaltung der Anforderungen an Betriebssicherheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. - Universitätsklinikum DüsseldorfDüsseldorfFrist: 07. Aug.
Raumlufttechnische Anlagen - Sanierung Zentralküche
1. Gegenstand der Maßnahme Gegenstand der Ausschreibung ist die umfassende Sanierung und Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen in einem Bestandsgebäude des Auftraggebers. Die Maßnahme umfasst alle Arbeiten zur Herstellung eines energieeffizienten, hygienekonformen und betriebssicheren RLT Betriebs nach aktuellen technischen Regeln. 2. Anlass und Zielsetzung Die bestehenden Anlagen entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Hygiene, Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Regelungstechnik. Ziel der Maßnahme ist die Modernisierung der lufttechnischen Infrastruktur, um - die Versorgungssicherheit der betroffenen Bereiche dauerhaft sicherzustellen, - die Einhaltung der einschlägigen Hygienevorgaben (u. a. VDI 6022) zu gewährleisten, - den Energieverbrauch zu reduzieren und - die Regelbarkeit und Dokumentation der Anlagen zu verbessern. 3. Leistungsumfang (Kurzüberblick) Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere: - Demontage bestehender RLT Anlagenteile im laufenden Gebäudebetrieb - Lieferung und Montage neuer RLT Zentralgeräte und Komponenten - Erneuerung von Luftleitungen, Brandschutzklappen, Schalldämpfern und Luftauslässen - Integration moderner Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR) - Anpassung der Bestandsanschlüsse und Schnittstellen zu anderen Gewerken - Inbetriebnahme, Funktionsprüfungen und Einregulierung - Erstellung vollständiger Dokumentations- und Revisionsunterlagen 4. Besondere Rahmenbedingungen - Arbeiten erfolgen im Bestand und teilweise unter Aufrechterhaltung des Gebäudebetriebs. - Es sind hygienerelevante Bereiche betroffen; daher gelten erhöhte Anforderungen an Sauberkeit, Abschottung und Staubschutz. - Die Maßnahme erfordert eine enge Abstimmung mit den Gewerken Elektro, MSR, Brandschutz und Bau. - Die Ausführung hat gemäß den anerkannten Regeln der Technik, den VOB/C sowie den einschlägigen Normen und Richtlinien zu erfolgen. - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Staatliche Museen zu Berlin - Interimsgebäude Rathgen-Forschungslabor - Modulbau GU-Vergabe - Vergabe 2309/2025
Projektbeschreibung Rathgen-Forschungslabor Der anzubietende Leistungsumfang beinhaltet die Ausführungsplanung, Herstellung, Lieferung und schlüsselfertige Montage eines 3-geschossigen, barrierefreien Labor- und Bürogebäudes in modularer Systembauweise einschließlich aller Installationen gemäß beigefügten Planunterlagen, einschließlich aller für die Ausführung und Leistung erforderlichen Aufwendungen. Projektstandort ist Berlin-Dahlem, Takustraße 38. Übergeben werden muss ein komplettes, voll funktionsfähiges, gebrauchsfertiges, mängel- und restleistungsfreies und bezugsfertiges Bauwerk. Das dreigeschossige Gebäude ist nicht unterkellert und barrierefrei erschlossen. Es ist je Ebene in drei Bereiche gegliedert (Dreibund) – auf der Nordseite (Parkplatzseite) sind Messräume und Laboratorien untergebracht, auf der Südseite (Gartenseite) Büro- und Technikräume. Im Mittelbund sind die Vertikalerschließung in Form von Treppen und Aufzugsanlage sowie Technik- und Lagerräume und im 1. Obergeschoss Sanitärräume und Umkleiden angeordnet. Gebäudemaße/-flächen: Laborgebäude 31,5 x 21,28 m, Höhe 12,435 m Grundfläche: 670 m2 BGF: 1.997 m2 NF: 1.018 m2 Lichte Raumhöhen: 3,06 m Ausgangsgröße Grundrisse maximale Modulmaße in aktueller Planung: 12 m x 4,20 m - Planungsleistung: Der AN erstellt eine vollständige Ausführungsplanung für das Gebäude, die technischen Anlagen und die Medienerschließung/Anbindung an den Bestand über definierte Übergabepunkte. Eine Entwurfsplanung und Leitdetails liegen vor und bilden die Grundlage der zu erstellenden Planung. - Genehmigungen/Nachweise: Eine Baugenehmigung im Zustimmungsverfahren liegt vor. Bei wesentlichen Abweichungen muss der AN ein erneutes Verfahren durchführen und die Kosten dafür tragen. Der AN erstellt eine Statik und beauftragt einen Prüfstatiker sowie den Brandschutzprüfer sowie Prüfung Wärmschutznachweis. Alle erforderlichen Genehmigungen, technischen Nachweise, Zulassungen etc. sind durch den AN beizubringen und zu übergeben. Nachweise nach GEG Die Einhaltung des BNB-Qualitäts Standards Silber ist zu gewährleisten. Es liegt eine Zielvereinbarungstabelle und eine Schnittstellenliste vor. Die BNB-Schnittstellenliste dient als Grundlage für die Ermittlung aller BNB-Nachweise zur Silber-Zertifizierung. Bis zur Fertigstellung müssen in der Schnittstellenliste genannten Dokumente abgerufen und an die BNB-Konformitätsprüfungsstelle (KPS) sowie KB I4 übermittelt werden. - ukb-AESCULAP Instrumentenmanagement GmbHBerlin
Erneuerung des Geräteparks der Medizinprodukteaufbereitung am ukb
Die ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH betreibt am Standort des Unfallkrankenhauses Berlin eine Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), die eine zentrale Rolle in der Sterilgutversorgung für den OP-Betrieb einnimmt. Die derzeit eingesetzte gerätetechnische Ausstattung hat das Ende ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreicht und muss daher vollständig erneuert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, die vorhandenen Systeme durch moderne, leistungsfähige und normgerechte Geräte zu ersetzen, um die langfristige Betriebssicherheit, die Patientensicherheit und die Einhaltung aller gesetzlichen sowie hygienischen Anforderungen sicherzustellen. Die Beschaffung erfolgt in vier Bauabschnitten bei laufendem Betrieb der AEMP. Es wird ausdrücklich gefordert, dass die Durchführung so organisiert wird, dass die Sterilgutversorgung des Krankenhauses zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten bleibt. Dies erfordert eine enge Abstimmung mit der Auftraggeberin sowie flexible Bau- und Installationsabläufe. Im Rahmen von Los 1 sind acht Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG), ein Reinigungs-Desinfektionsgerät für Endoskope (RDG-E) sowie zwei Containerwaschanlagen (CWA) zu liefern, zu installieren, in Betrieb zu nehmen und abzunehmen. Los 2 umfasst die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme von drei Dampf-Sterilisatoren mit einer Kapazität von jeweils 12 StE, einem Dampf-Sterilisator mit einer Kapazität von 6 StE sowie einem Niedertemperatur-Sterilisator. Weitere Bauabschnitte betreffen die Ertüchtigung des Packbereichs und ergänzende Infrastrukturmaßnahmen. Die angebotenen Geräte müssen dem Stand der Technik entsprechen, validierbare Prozesse ermöglichen, energieeffizient arbeiten und den einschlägigen Normen (z. B. DIN EN ISO 13485) sowie den Empfehlungen der KRINKO/BfArM genügen. Besondere Anforderungen bestehen zudem an Ergonomie, Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit sowie an die einfache Integration in die bestehenden Betriebsabläufe. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Lieferung, Montage, Inbetriebnahme einschließlich Funktions- und Sicherheitsprüfung sowie die Übergabe betriebsbereiter Systeme. Schulungen des Bedienpersonals sind Bestandteil der Leistung. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Auftragnehmer Maßnahmen zum Schutz des laufenden Betriebs, zur Minimierung von Stillstandszeiten und zur Einhaltung der hohen Hygienestandards des Unfallkrankenhauses ergreifen. Durch diese Beschaffung soll gewährleistet werden, dass die AEMP auch künftig die jährlich rund 100.000 Sterilguteinheiten mit über 4,5 Millionen OP-Instrumenten sicher, effizient und normgerecht aufbereiten kann. - Ortenau Klinikum gKAöROffenburg
Ortenau Klinikum gKAöR - EU-weite Vergabe "Lüftungsinstallation" für die Gebäude Klinikhauptgebäude & Multi-User-Zentrum im Rahmen des Neubaus des Ortenau Klinikums am Standort Offenburg
Das Ortenau Klinikum Offenburg plant und errichtet eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung. Hierbei werden am Standort Offenburg ein neues Klinikgebäude mit angegliedertem Multiuserzentrum und einer Energiezentrale errichtet, welche den höchsten Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung gerecht werden. Im Klinikhauptgebäude sind sämtliche Funktionsbereiche der medizinischen Grundversorgung untergebracht. Im Erdgeschoss beinhaltet dies im Wesentlichen die Funktionsbereiche zentrale Notaufnahme, Radiologie mit Herzkatheterlabor/ CT/MRT sowie dem ambulanten Augenzentrum. Im 1. Obergeschoss ist die Intensivstation, der OP-Bereich sowie die Entbindungsstation mit intensivmedizinischen Säuglings- und Kinderbereichen untergebracht. In den Geschossen 2.OG bis 5.OG sind Bettenzimmer untergebracht. Das Multiuserzentrum beinhaltet neben einer Zentralsterilisation und der Arzneimittelherstellung die Großküche nebst Logistikbereich. Die Ausführung der Leistungen beginnt voraussichtlich im 3. Quartal 2027 im Multiuserzentrum (MUZ). Mit fortschreitendem Bauablauf erfolgt die Ausführung zusätzlich im Klinikhauptgebäude (KHG), sodass die Leistungen zeitweise parallel in beiden Gebäuden er-bracht werden. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für das 1. Quartal 2031 vorgesehen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Gewerk "Lüftungsinstallation" für die Gebäude Klinikhauptgebäude (KHG) & Multi-User-Zentrum (MUZ) für den Neubau des Ortenau Klinikums am Standort Offenburg. Kostengruppe 430 - Lufttechnische Anlagen: Die Leistung der Kostengruppe 430 beinhaltet die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation sämtlicher lufttechnischer Anlagen zur Versorgung eines Krankenhausneubaus. Dies umfasst unter anderem: - Zentrale und dezentrale Raumlufttechnische Anlagen einschließlich Außen-, Zu-, Ab-, Fort- und Umluftsystemen - Hochleistungs-RLT-Geräte mit Wärmerückgewinnung, Heiz- und Kühlregistern so-wie integrierter Regelungstechnik - Lufttechnische Versorgung von: o OP-Bereichen, Intensivstationen, Isolierbereichen, Laboren, Untersuchungs- und Behandlungsbereichen, Bettenstationen, Kochküchen und Spülküchen, Technik- und Nebenräumen, Ambulanz- und Funktionsbereichen - Hygienisch anspruchsvolle Lüftungsanlagen gemäß DIN 1946-4 einschließlich er-forderlicher Hygieneanforderungen - Reinraum- und Schutzdruckbereiche mit Druckstufenkonzepten und Überwachungseinrichtungen - Kanalnetz aus verzinkten Stahlblechkanälen, Edelstahlkanälen, Kunststoffkanälen und Formstücken einschließlich aller Befestigungs- und Tragsysteme - Brandschutztechnische Einrichtungen einschließlich: o Brandschutzklappen, Entrauchungskomponenten, klassifizierter Abschot-tungen und Verkleidungen, Dokumentation - Schalldämpfungsmaßnahmen zur Einhaltung der raum- und gebäudebezogenen Schallschutzanforderungen - Luftauslässe, Volumenstromregler, Konstant- und Variabelvolumenstromsysteme - Entrauchungsanlagen - Lüftungstechnische Anbindung sämtlicher Technikzentralen, Schächte und Versor-gungsebenen - Dämmarbeiten an lufttechnischen Anlagen einschließlich Wärme-, Kälte-, Tauwas-ser- und Schallschutzdämmungen - Mess-, Prüf- und Einstellarbeiten einschließlich Volumenstromabgleich - Durchführung der Hygiene-Erstabnahme, Dichtheitsprüfungen und Funktionsprüfun-gen - Erstellung der Bestands- und Revisionsdokumentation einschließlich Wartungs- und Instandhaltungsunterlagen Projektkennwerte Lüftung - ca. 21 RLT-Geräte ZUL/ABL Funktionsbereiche - ca. 21 RLT-Geräte OP-Saal - ca. 420.000 m³/h Gesamtluftmenge - ca. 1800 Brandschutzklappen - ca. 20 OP-Säle - ca. 500 m² Reinraum - ca. 100.000 m² Bruttogeschossfläche Ziel des vorliegenden Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist es, das Knowhow der Bieter möglichst frühzeitig in die bauliche Konzeption mit einzubringen. Die zur Angebotsabgabe ausgewählten Bieter werden daher die Möglichkeit haben, ausgehend vom Leistungsverzeichnis Optimierungsvorschläge zur baulichen Ausführung einzubringen mit dem Ziel, den Bauablauf, das Schnittstellenmanagement sowie die Gesamtwirtschaftlichkeit der Maßnahme zu optimieren. Detaillierte Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVMBraunschweig
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-8
Die Einrichtungen des DLR am Standort Bremen sind gegenwärtig auf sieben Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR – die übrigen Liegenschaften am Standort sind angemietet. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Überwachung zur Gewährleistung der Sicherheit möglich. Darüber hinaus besteht seit einigen Jahren Platzbedarf, der sich insbesondere in fehlenden Laborkapazitäten und fehlendem Lagerraum bemerkbar macht. Die erforderlichen Lagerkapazitäten werden durch die Aufstellung von Containern im Außenbereich, sowie durch die Anmietung von externen Lagerkapazitäten provisorisch nur unzulänglich gelöst. Gegenwärtig ist das Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude leerstehend, so dass sich zur Lösung der genannten Probleme aktuell eine sinnvolle Möglichkeit bietet. Da der Vormieter DFKI das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen zu erneuern und die technische Ausstattung zu aktualisieren. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Es bietet sich aktuell die Möglichkeit, Doppelanmietungen zeitlich stark einzuschränken und die meisten angemieteten Liegenschaften nur für die noch benötigte Dauer im Bestand zu halten. Folgende Institute/ Abteilungen sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte und errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 20 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das zweite OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. Bauabschnitts besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erfolgte die erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 wurde der Haupteingang um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung ergänzt. 2008 erfolgte der Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028- Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029/ Abschluss Maßnahme Q1 2030 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-8 Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 3+4 gem. § 38 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.