ErftverbandBergheim
Böschungssicherung und Wegebau - Erft Euskirchen
Böschungssanierung - Erdarbeiten Böschungssanierung - Spundwandarbeiten 31 m Wegebau, Unterhaltungsweg mit Bankette und wassergebundener Decke, ca. 180 m Wasserbau, Profilierung der linken Uferböschung Weitere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen / der Leistungsbeschreibung!
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Inhalt auf einen Blick
Böschungssanierung - Erdarbeiten Böschungssanierung - Spundwandarbeiten 31 m Wegebau, Unterhaltungsweg mit Bankette und wassergebundener Decke, ca. 180 m Wasserbau, Profilierung der linken Uferböschung Weitere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen / der Leistungsbeschreibung!
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Erftverband
- Veröffentlicht:
- 14. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Böschungssanierung - Erdarbeiten Böschungssanierung - Spundwandarbeiten 31 m Wegebau, Unterhaltungsweg mit Bankette und wassergebundener Decke, ca. 180 m Wasserbau, Profilierung der linken Uferböschung Weitere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen / der Leistungsbeschreibung!
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXPTYDMDULV.zip
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10- ErftverbandBergheim
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Leistungsumfang ist die Unterhaltsreinigung der Kanalisation mit Kanalstauräumen, Sonderbauwerken, wie Regenüberlaufbecken in offener oder geschlossener Bauweise, Pumpwerken, Regenüberläufe sowie Einsätze zur Reinigung auf Kläranlagen. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die anteilige jährliche Reinigung von ca. 200 km Kanalisation von 117 Verbindungssammlern im gesamten Verbandsgebiet. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen / der Leistungsbeschreibung! Der Ausführungszeitraum erstreckt sich voraussichtlich vom 01.07.2026 - 30.04.2028, mit Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre. Die Verlängerung kann nur durch ausdrückliche Erklärung des Erftverband erfolgen. Sie muss dem Auftragnehmer mindestens 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit zugehen - ErftverbandBergheim
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Sammler, Kläranlagen und Sonderbauwerke Süd
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Sanierung Entlastungsleitung RÜB/RRB 613 Langwaden - Bautechnik
- Oberbodenabtrag: rd. 950 m³ - Bodenbewegungen: rd. 2.200 m³ - Bodenlieferung: rd. 400 m³ - Planumgsarbeiten: rd. 2.400 m² - Oberflächenabbruch- und Wiederherstellung (Aspahlt): rd. 60 m² - Grünflächenherstellung: rd. 2.100 m² - Verdämmung vorhandener Kanalleitungen: rd. 140 m³ - Kanalverlegung (Kastenprofile und GFK-Leitung): rd. 12 m - Betonarbeiten: rd. 50 m³ - Schalarbeiten: rd. 105 m² - Lieferung und Einbau von Bewehrungsstahl: rd. 7.100 kg - Diverse Schlosserarbeiten für Treppengeländer, Schutzgeländer oder Tauchwände: rd. 30 m - Lieferung und Einbau einer Spindeltreppe: 1 St - Lieferung und Einbau einer Sonderschachtabdeckung: 1 St - Herstellung von Bauwerkserdungen: rd. 70 m - Umfangreicher Umbau / Rückbau von bestehenden Bauwerken: 3 Weitere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen / der Leistungsbeschreibung! - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates SachsenFrist: 12. Mai
16-2026-40 Talsperre Pöhl, Instandsetzung Dach Betriebsgebäude - Dacharbeiten
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen beabsichtigt die Vergabe von Bauleistungen (Dacharbeiten) zur Instandsetzung Dach Betriebsgebäude an der Talsperre Pöhl. Bei Unklarheiten zur Ausschreibung oder zum Leistungsverzeichnis richten Sie bitte eine Bieteranfrage an www.eVergabe.de (Link zur Ausschreibung). Bei Fragen oder Problemen zum Umgang mit der Vergabeplattform kontaktieren Sie bitte: www.evergabe.de/hilfe-und-service www.evergabe.de/kontakt. Hinweis zu den Ausschreibungsunterlagen (siehe aber auch Buchstabe l) im Bekanntmachungstext): Interessenten können kostenfrei und ohne Registrierung Bekanntmachung und Vergabeunterlagen über die Suche bei der zentralen Plattform des Bundes abrufen. Von dort aus gelangen alle Interessenten über einen Direktlink auf das Vergabeverfahren bei evergabe.de und können dort kostenfrei und ohne Registrierung die Vergabeunterlagen abrufen, sowie nach kostenfreier Registrierung am Verfahren teilnehmen. Kurzbeschreibung der Gesamtmaßnahme: Die Baumaßnahme umfasst die Neuabdichtung der Dachflächen mit Bitumenbahnen. Es erfolgt ein Rückbau der vorhandenen bituminösen Dacheindeckung einschl. der teilweise durchfeuchteten Dämmschichten. Das Material ist nach den geltenden Vorschriften zu entsorgen. Nicht mehr tragfähige Gefällebetonschichten sind abzubrechen und nach Erfordernis zu ergänzen. Gerüstarbeiten und Blitzschutzarbeiten gehören zur Baumaßnahme. Die ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf 4 verschiedene, aneinandergereihte Dachflächen: Dachfläche 1: ca. 132 m2 gedämmtes Betondach mit Innenentwässerung, Dachneigung ca. 2 Grad, steiler am Dachrand, Dachfläche 2: ca. 26 m2 gedämmtes Betondach mit Innenentwässerung, Dachneigung ca. 2 Grad, steiler am Dachrand, Dachfläche 3: ca. 180 m2 gedämmtes Betondach mit Innenentwässerung, Dachneigung ca. 2 Grad, steiler am Dachrand, Dachfläche 4: ca. 72 m2 bituminös abgedichteter, gedämmter Aufbau auf Holzschalung, freie Entwässerung Pultdachtraufe/Rinnen, Dachneigung ca. 4,0 Grad. Hinweis: Die Stahlbetondecke unter den Dachflächen 1-3 ist als vorgespannte Decke in einer Stärke von 15 cm ausgeführt. Oberhalb der Decke sind die Arbeiten erschütterungsarm auszuführen. Materialbeprobungen der Bitumenbahnen bezüglich Schadstoffbelastung liegen vor. Bauzeit des Gebäudes: 1960-er Jahre; letzte Dachsanierung: Jahr 2004. Umfang LV – Kurztext: ca. 640 m2 Fassadengerüst mit Dachdeckerfanggerüst aufstellen, vorhalten, abbauen ca. 420 m2 gedämmten bituminösen Dachaufbau zurückbauen und entsorgen (4 zusammenhängende Flach- und Pultdächer) ca. 125 m Dachrandbohlen NH liefern und anbringen ca. 125 m mehrteilige Dachrandprofile liefern, montieren ca. 340 m2 gedämmten bituminösen Dachaufbau herstellen auf Betondächern (Flachdach mit Innenentwässerung) ca. 80 m2 gedämmten bituminösen Dachaufbau herstellen auf Holzdach (flach geneigtes Pultdach) ca. 130 m Blitzschutzleitung mit Zubehör auf Flachdächer - Klinikum Westmünsterland GmbHAhausFrist: 16. Juli
KWM / St. Marien-Krankenhaus Ahaus, Umbau und Erweiterung - Rohbauarbeiten 3.BA
Die Rohbauarbeiten umfassen folgende Leistungen: Baustelleneinrichtung: - Baukräne 1 St - Bauzaun ca. 130 m - Staubschutzwände ca. 480 m2 - Baubürocontainer 1 St Baustrom und Bauwasserversorgung: - Baustromanschluss inkl. Verteiler 4 St - Baubeleuchtung ca. 3 St - Bauwasseranlage 1 St Gerüstbauarbeiten: - Arbeits-, Schutzgerüst und Fassadengerüste ca. 2.075 m2 - Gerüsttreppe 2 St - Absetzgerüst 2 St - Bauaufzug 1 St Abbrucharbeiten am Bestand: - Abbruch Mauerwerk ca. 108 m3 - Abbruch Stahlbeton ca. 20 m3 - Abbruch Wärmedämmverbundsystem ca. 50 m2 - Abbruch Betonfassaden ca. 200 m2 - Abbruch Fenster ca. 19 St - Abbruch Trockenbauwände ca. 427 m2 - Abbruch Bodenbeläge ca. 807 m2 - Abbruch Abhangdecken ca. 668 m2 Mauerarbeiten: - KS- Mauerwerk 11,5 bis 24 cm, ca. 70 m2, Beton- und Stahlbetonarbeiten: - Schalung für Fundamente, Decken, Balken, Stützen und Wände ca. 40 m2 - Betonstahl ca. 1 t, - Beton für Fundamente, Sohlplatten, Decken, Balken, Stützen und Wände ca. 13 m3, - Porenbeton Wandelemente ca. 550 m2, Dämmung / Abdichtung: - Außendämmung Sockel/Kellerwände ca. 10 m2, - Abdichtung Kellerwände ca. 10 m2 Innenputzarbeiten: - Innenwandputz aus Gipsputz-/ Kalkzementputz ca. 300 m2, Weitere Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Klinikum Westmünsterland GmbHAhausFrist: 16. Juli
KWM / St. Marien-Krankenhaus Ahaus, Umbau und Erweiterung - Rohbauarbeiten 3.BA
Die Rohbauarbeiten umfassen folgende Leistungen: Baustelleneinrichtung: - Baukräne 1 St - Bauzaun ca. 130 m - Staubschutzwände ca. 480 m2 - Baubürocontainer 1 St Baustrom und Bauwasserversorgung: - Baustromanschluss inkl. Verteiler 4 St - Baubeleuchtung ca. 3 St - Bauwasseranlage 1 St Gerüstbauarbeiten: - Arbeits-, Schutzgerüst und Fassadengerüste ca. 2.075 m2 - Gerüsttreppe 2 St - Absetzgerüst 2 St - Bauaufzug 1 St Abbrucharbeiten am Bestand: - Abbruch Mauerwerk ca. 108 m3 - Abbruch Stahlbeton ca. 20 m3 - Abbruch Wärmedämmverbundsystem ca. 50 m2 - Abbruch Betonfassaden ca. 200 m2 - Abbruch Fenster ca. 19 St - Abbruch Trockenbauwände ca. 427 m2 - Abbruch Bodenbeläge ca. 807 m2 - Abbruch Abhangdecken ca. 668 m2 Mauerarbeiten: - KS- Mauerwerk 11,5 bis 24 cm, ca. 70 m2, Beton- und Stahlbetonarbeiten: - Schalung für Fundamente, Decken, Balken, Stützen und Wände ca. 40 m2 - Betonstahl ca. 1 t, - Beton für Fundamente, Sohlplatten, Decken, Balken, Stützen und Wände ca. 13 m3, - Porenbeton Wandelemente ca. 550 m2, Dämmung / Abdichtung: - Außendämmung Sockel/Kellerwände ca. 10 m2, - Abdichtung Kellerwände ca. 10 m2 Innenputzarbeiten: - Innenwandputz aus Gipsputz-/ Kalkzementputz ca. 300 m2, Weitere Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Stadt Göttingen
Dacharbeiten
##Sanierung des Otfried-Müller-Hauses -Junge Theater- Hospitalstraße 6 / 37073 Göttingen ## Allgemeine Vorbemerkung Die Ausführungsarbeiten beinhalten unter anderem die Dachsanierung der in Teilen denkmalgeschützten Villa und des Saalbaus des Otfried-Müller-Hauses sowie die Neuerrichtung der Dachflächen einschließlich Dachkonstruktion der Anbauten im Norden und Osten des Ensembles. Der Bauteil Villa Otfried-Müller-Haus wurde in einer Mischung aus Mauerwerksbauweise (Keller und Erdgeschoss) und Fachwerkbauweise (Ober- und Dachgeschoss) erstellt und weist eine Dachkonstruktion aus in der Mehrzahl bauzeitlichen Holzbalken auf. Die Decken über dem Kellergeschoss sind gemauerte Gewölbedecken und in kleinen Bereichen Holzbalkendecken. Der Saalbau besteht aus massiven Außenmauern mit einer Holzbalkendecke zum Dachraum. Die Dachkonstruktion ist eine Sprengwerkkonstruktion aus bauzeitlichen Holzbalken. Das Kellergeschoss unter dem Saal hat eine gemauerte Gewölbedecke. Inkludiert sind hierbei die Gewerke -Zimmererarbeiten, -Dachdeckerarbeiten, -Dachabdichtungsarbeiten und -Klempnerarbeiten. Die Dachfläche beläuft sich auf insgesamt ca. 1.200 m². Das Gebäude steht seit Sommer 2019 leer, es ist nicht mehr in Betrieb. Die Beleuchtungs- und Heizungsanlagen des Gebäudes sind nicht mehr funktionsfähig. ##Das Gebäude liegt in Ortskernlage der Stadt Göttingen, Hospitalstrasse 6, 37073 Göttingen. Vorgelagert zu dem Gebäude in östlicher und nördlicher Richtung befindet sich ein großer L-förmiger asphaltierter Platz, „Am Wochenmarkt“. Während der Sanierungsmaßnahme wird der Wochenmarkt ab dem 16.02.2026 bis einschließlich zum 31.10.2027 auf einen anderen Platz umziehen. In diesem Zeitraum besteht keine Beeinträchtigung der Bauarbeiten durch den Marktbetrieb. ##Es sind keine gesonderten Montageöffnungen über die vorhandenen Türen des Gebäudes hinaus geplant. Die Türen des Haupteinganges der Villa Richtung Marktplatz müssen geschützt werden. Transporte über diese Türen sind zu unterlassen.Der Zugang kann wahlweise durch einen Eingang in den Saal vom Marktplatz aus erfolgen. Dieser führt über eine steile Rampe direkt in den Saalbau. Alternativ ist auch ein Zugang über die die Anlieferung des bestehenden Anbaus denkbar, es wird hier jedoch auf die Höhe über Grund hingewiesen und den Höhenunterschied zwischen Bühne und Saal, die dann zu überwinden sind. Die Abmessungen der Türen, das Gefälle der Rampe und die sonstigen Höhenverhältnisse sind den Vermesserplänen des Bestandes in der Anlage zu entnehmen. Es wird darauf hingewiesen, dass die weiteren Türen des Gebäudes insbesondere in der Villa übliche Durchgangsmaße von bauzeitlichen Zimmertüren eines alten Gebäudes aufweisen, die ebenfalls der Anlage zu entnehmen sind. Das Gebäude ist nur über Treppen erschlossen. Beim Transport vom Lasten sind die alten Holzdecken zu schützen und insbesondere das Treppenhaus der Villa mit den denkmalgeschützten Treppenanlagen und Türen gegen Beschädigung wirksam durch Schutzbelag und Verkleidung der Geländer und Säulen zu schützen. Insbesondere die Villa weist nur begrenzte Belastbarkeiten der Decken auf. Eine Flächenlast von 250 kg / m² darf in den Obergeschossen nicht überschritten werden. Die Holzdecke über dem Saal ist teilweise noch bauzeitlich. Sie ist nur im Bereich der Verkehrswege für die Begehung durch eine Person geeignet. Temporäre Lagerlasten dürfen bis zu 100 kg/m² aufgebracht werden. Bei Betreten der Decke selbst außerhalb der Verkehrswege besteht Durchsturzgefahr! # Aufgrund der vorstehenden Ausführungen wird allen am Auftrag interessierten Unternehmen dringend empfohlen, vor Angebotsabgabe eine Objektbegehung insbesondere des Bestandsdachstuhles vorzusehen. Nähere Informationen betreffend des ordnungsgestaltenden Verfahrens sind in den Vergabeunterlagen dargestellt. Zur Anschaulichkeit ist ferner eine Fotodokumentation den Vergabeunterlagen beigefügt. ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #-ca. 25 m³ Konstruktionsholz; #-ca. 2000 m Abbund Konstruktionsholz Dachstuhl #- ca. 850 m² Dachdeckung inkl. Tragkonstruktion rückbauen #- ca. 1200 m² Dachdeckung inkl. Tragkonstruktion herstellen #- ca. 150 m² bituminöse, 2-lagige, Flachdachabdichtung auf Gefälledämmung herstellen #- ca. 180 m Hängerinnen Titanzink #- ca. 150 m Fallrohre Titanzink - Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen
MPI für Polymerforschung - POLY101 - Sanierung Bau und technische Infrastruktur Bauteil 3 und Hörsaal - Objektplanung Gebäude
Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI) liegt zwischen dem Campus der Fachhochschule und dem Campus der Johannes Gutenberg Universität im Stadtteil Mainz-Bretzenheim. Die Anlage des MPI wurde in vier Bauabschnitten errichtet. Der erste Bauabschnitt wurde 1988 fertiggestellt. Der zweite Bauabschnitt folgte als Erweiterung des Hauptgebäudes 1990, die dritte Ausbaustufe vervollständigte 1998 den Gebäudekomplex. 2006 wurde ein Bauteil 4 mit einem Bürotrakt und NMR-Bereich bezogen. Die zu sanierenden Flächen in Bauteil 3 betragen insgesamt 2.250 m² NF 1-6; davon entfallen auf den Laborbereich (UG/ EG/ 1.+2.OG) ca. 1.760 m² und ca. 490 m² NF 1-6 auf das Hörsaalgebäude (EG + 1.OG + Galerie). Vorgesehen ist die Sanierung der Technikschächte und Änderungen an Lüftungsleitungen, soweit dies zum Herstellen des baulichen Brandschutzes erforderlich ist. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen in Bauteil 3 (Labor- und Hörsaal-gebäude, Baujahr 1998) umfassen die Gewerke Hochbau, HKLS und Elektro, deren technische Gebäudeausstattung seit 35 Jahren nahezu unverändert besteht. Wesentliche Änderungen an den tragenden Bauteilen erfolgen nicht. Weitere Angaben zur Aufgabenstellung/Ausgangssituation sind der Anlage 01 zu entnehmen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 der HOAI 2021 in den LPH 2 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen
MPI für Polymerforschung - POLY101 - Sanierung Bau und technische Infrastruktur Bauteil 3 und Hörsaal - Objektplanung Gebäude
Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI) liegt zwischen dem Campus der Fachhochschule und dem Campus der Johannes Gutenberg Universität im Stadtteil Mainz-Bretzenheim. Die Anlage des MPI wurde in vier Bauabschnitten errichtet. Der erste Bauabschnitt wurde 1988 fertiggestellt. Der zweite Bauabschnitt folgte als Erweiterung des Hauptgebäudes 1990, die dritte Ausbaustufe vervollständigte 1998 den Gebäudekomplex. 2006 wurde ein Bauteil 4 mit einem Bürotrakt und NMR-Bereich bezogen. Die zu sanierenden Flächen in Bauteil 3 betragen insgesamt 2.250 m² NF 1-6; davon entfallen auf den Laborbereich (UG/ EG/ 1.+2.OG) ca. 1.760 m² und ca. 490 m² NF 1-6 auf das Hörsaalgebäude (EG + 1.OG + Galerie). Vorgesehen ist die Sanierung der Technikschächte und Änderungen an Lüftungsleitungen, soweit dies zum Herstellen des baulichen Brandschutzes erforderlich ist. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen in Bauteil 3 (Labor- und Hörsaal-gebäude, Baujahr 1998) umfassen die Gewerke Hochbau, HKLS und Elektro, deren technische Gebäudeausstattung seit 35 Jahren nahezu unverändert besteht. Wesentliche Änderungen an den tragenden Bauteilen erfolgen nicht. Weitere Angaben zur Aufgabenstellung/Ausgangssituation sind der Anlage 01 zu entnehmen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 der HOAI 2021 in den LPH 2 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Erftverband.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.