Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnTED
BLB NRW Bundesbau / DU / Kalkar / Von-Seydlitz-Kaserne - Neubau Bürogebäude TZLO / Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume
Planungsleistung für das HOAI Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume. - Mit Vertragsschluss beauftragt werden die Leistungsphasen 5-9 gemäß Vertragsunterlagen als Stufenabruf - Einarbeitung und Schnittstellenprüfung der Fremdplanung aus LPH 1-4 als besondere Leistungen. Der Niederlassung Duisburg (jetzt Niederlassung Bunde...
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln
- Veröffentlicht:
- 06. September 2026
- Frist:
- 09. Oktober 2026
- Thema:
- Architektur
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Planungsleistung für das HOAI Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume. - Mit Vertragsschluss beauftragt werden die Leistungsphasen 5-9 gemäß Vertragsunterlagen als Stufenabruf - Einarbeitung und Schnittstellenprüfung der Fremdplanung aus LPH 1-4 als besondere Leistungen. Der Niederlassung Duisburg (jetzt Niederlassung Bundesbau) des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW wurde mit Verfügung vom 13.04.2022 der Planungsauftrag nach RBBau zur Aufstellung einer Haushaltsunterlage (EW-Bau) zum Neubau eines Bürogebäudes erteilt. Die EW-Bau wurde prüffähig und vollständig am 05.03.2025 durch den BLB NRW vorgelegt. Die EW-Bau (LPH 1-4) wurde durch einen externen Objektplaner erstellt. Nach Genehmigung der EW-Bau wird der Ausführungsauftrag an den BLB NRW erteilt und die Ausführungsplanung begonnen. Die beauftragten Leistungen sind gemäß der HOAI LPH 5 bis 9 auszuführen. Allgemeine Beschreibung des Bauprojekts: Auf der Liegenschaft in Kalkar soll auf dem Gelände der von-Seydlitz-Kaserne Kalkar ein Neubau eines Bürogebäudes entstehen, das den zusätzlichen Dienstpostenaufwuchs des Zentrums für Luftoperationen decken soll. Zwei gegenüberliegende L-förmige Baukörper bilden die Gebäudekubatur. Der durch diese Gebäudestruktur entstehende Innenhof wird begrünt. Das Gebäude wird in Stahlbetonbauweise errichtet. Es hat drei Vollgeschosse und ist voll unterkellert. Die Hauptnutzung des Gebäudes entspricht den üblichen Nutzungseinheiten eines Bürogebäudes. Es sind Büroflächen, Besprechungsräume, Schulungs- und Gruppenräume, sowie alle notwendigen Neben- und Technikräume, die für den Betrieb notwendig sind, geplant. Eine Besonderheit stellt der abhörgeschützte Besprechungsraum im Erdgeschoss dar, der als Raum-in-Raum System geplant ist. Der Baustandard und das architektonische Erscheinungsbild wird sich in das vorhandene Liegenschaftskonzept der Kaserne einfügen. Der energetische EGB40-Standard für Neubauten des Bundes wird geplant. Es werden Photovoltaik-Elemente zur Stromerzeugung auf dem Dach vorgesehen.
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7Neubau von ca. 62 geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete und Tiefgarage, in der Dr. Höfler-Str. 1, 85221 Dachau - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Stadibau Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern mbHMünchenFrist: 11. Sept.Gegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021 für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.--- Die Stadibau GmbH als staatliche Wohnungsbaugesellschaft plant auf dem Grundstück der ehemaligen Polizeiinspektion Dachau in der Dr.-Höfler-Straße 1, 85221 Dachau, den Neubau einer Wohnanlage mit rund 62 barrierefreien, öffentlich geförderten Wohnungen für Staatsbedienstete sowie einer Tiefgarage. Das bestehende Gebäude wird im Zuge der Maßnahme zurückgebaut. Ergänzend sind gemeinschaftliche Nutzungen, insbesondere ein Gemeinschaftsraum, sowie eine Tiefgarage mit derzeit 36 Stellplätzen, davon vier barrierefreie Stellplätze, vorgesehen. Das Baugrundstück liegt östlich des Dachauer Stadtzentrums in unmittelbarer Nähe der Augsburger Straße, einer der Hauptverkehrsachsen der Stadt. Das Projekt befindet sich derzeit im Abschluss der Leistungsphase 2. Für das Vorhaben liegt ein positiver Bauvorbescheid vor. Die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1 bis 5 wurden bereits an ein Architekturbüro vergeben. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 6 bis 9. Die Bearbeitung der Leistungsphase 6 erfolgt dabei parallel zur laufenden Leistungsphase 5. Geplant ist eine Ausführung in Massivbauweise aus Mauerwerk und Stahlbeton. Die Tiefgarage wird als Konstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) mit Beschichtungssystem hergestellt. Vorgesehen sind außerdem ein extensiv begrüntes Flachdach, eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpenanlage mit ergänzender Gaskomponente sowie Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Die besonderen Anforderungen aus den Grundwasserverhältnissen sowie dem erforderlichen Spezialtiefbau sind bei Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die Baukosten werden derzeit für die Kostengruppen 300 und 400 auf rund 19 Mio. EUR brutto geschätzt. Für das Vorhaben ist die Beantragung von Fördermitteln vorgesehen. Auf dem Baugrundstück befindet sich derzeit das Bestandsgebäude der ehemaligen Polizeiinspektion. Vor dem Abbruch ist eine Schadstoffsanierung durchzuführen. Darüber hinaus sind die Umverlegung bestehender Versorgungsleitungen sowie die Verlegung eines vorhandenen Trafostandorts erforderlich. Der Abbruch des Bestandsgebäudes ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Terminplan: --- Die 2. Verfahrensstufe (Angebotsphase) wird verkürzt sein. Die Angebotszeit wird aber mindestens 15 Kalendertage betragen, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Durch die Teilnahme am Verfahren erklären sich die Bieter mit dieser Frist einverstanden. --- Die Auftragsvergabe sowie der unmittelbare Beginn der Leistungen der Objektplanung Gebäude (Leistungsphasen 6 bis 9) sind für KW 50 / 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2027 geplant. Die Fertigstellung des Bauvorhabens, einschließlich der Inbetriebnahme, ist für April 2029 vorgesehen.BLB NRW Köln / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Neubau Viktoriakarree, Objektplanung Gebäude
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnLeistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI LP 1-9Zimmerberg Basistunnel 2 (ZBT2) - Sachverständige Tunnelsicherheit (SV TuSi)
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichFrist: 09. Sept.Die SBB hat für den Neubau des «Zimmerberg-Basistunnel 2» (ZBT2) ein Generalplanermandat für die SIA-Teilphasen 32-53 vergeben. Der Tunnel ist ca.10,8 km lang und besteht aus jeweils zwei Einspurröhren. Diese schliessen an den Zimmerberg-Basistunnel 1 an und erstrecken sich bis zum Südportal Litti bei Baar. Die Leistungen für das Sachverständigenmandat Tunnelsicherheit erfolgt gemäss der BAV Richtlinie Unabhängige Prüfstellen Eisenbahnen RL UP EB Version 3.1 vom 24. September 2021. Das Mandat umfasst hauptsächlich die Qualitätssicherung im Bereich Brandschutz gemäss den VKF Brandschutzvorschriften. den Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität / Sicherheit in Eisenbahntunneln (TSI SRT) sowie die Erstellung eines Prüfberichts gemäss Vorgabe BAV Richtlinie unabhängige Prüfstellen Eisenbahn (RL UP-EB). Die Leistungen werden in den SIA-Teilphasen 32/33 (Bauprojekt/Auflageprojekt) sowie in den weiterführenden Prüfungen und der fachlichen Unterstützung der SBB während der SIA Teilphasen 51/52 (Ausführungsprojekt/Ausführung) erbracht. Folgende Bauwerke des Projekts «Zimmerberg-Basistunnel 2» sind Bestandteil des Sachverständigenmandats Tunnelsicherheit: • Sämtliche Untertage-Bereiche und Flucht- und Rettungsschächte • Bahntechnikgebäude (teils ober-, teils unterirdisch) • Unterhaltsgebäude (klassischer Hochbau)SAW859; Landeck-Zams - Flirsch; Generelles Planungsprojekt Mauererneuerung, km 72,306 - 87,274; Planung - Einreichungs- und Ausschreibungsplanung
ÖBB-Infrastruktur AGWienDie Leistung umfasst folgende Teilleistungen: - Begehung inkl. Bestandsaufnahme - Anfertigen von Bestandsplänen - genereller Entwurf - statische Berechnungen nach Erfordernis - Konstruktionspläne - Massenermittlung - Leistungsverzeichnis - Kostenberechnung auf Basis der MassenermittlungCampus Battelle, rénovation énergétique des bâtiments C et F
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Office cantonal des bâtiments (OCBA)Les AcaciasFrist: 08. Okt.Il s'agit d'un appel d'offres d'architecte dans le cadre des travaux de rénovation énergétique des bâtiments A et D du Campus Battelle, pour les phases SIA 32 à 53.Verkehrszukunft Region Thun, Arbeitspaket 3: stadträumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie von zwei Tunnelvarianten
Entwicklungsraum ThunThunFrist: 30. Nov.Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. Hinsichtlic
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln.
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