Stadt Wädenswil, Immobilien, Projekt Neubau Gartenhäuser GB, Büelenstrasse 5+7Wädenswil
BKP 211 Baumeister Tiefgarage freihändige Vergabe
Baumeisterarbeiten für den Bau einer gemeinsamen Tiefgarage im Rahmen des Ersatzneubaus der Gartenhäuser GB an der Büelenstrasse 5 und 7. Es handelt sich um ein Projekt für ein Mehrfamilienhaus mit altersgerechtem Wohnen.
Betonarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Wädenswil, Immobilien, Projekt Neubau Gartenhäuser GB, Büelenstrasse 5+7
- Veröffentlicht:
- 24. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Betonarbeiten
- Bauobjekt:
- Parkhaus / Tiefgarage
Bauobjekt-Klassifikation
- Parkhaus / TiefgarageHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Baumeisterarbeiten für den Bau einer gemeinsamen Tiefgarage im Rahmen des Ersatzneubaus der Gartenhäuser GB an der Büelenstrasse 5 und 7. Es handelt sich um ein Projekt für ein Mehrfamilienhaus mit altersgerechtem Wohnen.
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Studierendenwerk München OberbayernMünchenFrist: 29. JuniObjektplanung Gebäude und Innenräume nach HOAI 2021, Leistungsphasen 6-9 (stufenweise) für Generalsanierung/Modernisierung der Studierendenwohnanlage Heiglhofstraße 64-66 in München. Die Anlage besteht aus zwei verbundenen Gebäuden (Gebäudeklasse 5, Sonderbau) mit je 7 Geschossen und gemeinsamer Tiefgarage; nach Maßnahme ca. 431 Wohneinheiten (Einzelappartements). Genehmigungsplanung (LPH4) abgeschlossen, Ausführungsplanung (LPH5) läuft. Auftragnehmer steigt in laufendes Planungsverfahren ein und übernimmt Fortführung, Vergabevorbereitung, Bauleitung und Objektbetreuung auf Basis vorhandener BIM-Modelle. Förderung durch Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr.Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Generalsanierung und Modernisierung der Studierendenwohnanlage Heiglhofstraße 64-66 in München
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Universitätsklinikum JenaJenaFrist: 17. JuliFür das Projekt ist die Vergabe wesentlicher Teile der Planungsleistungen lt. HOAI als sogenannte Teamvergabe vorgesehen. Dabei bewerben sich die ausgelobten Fachbereiche (Planer) gemeinsam als Planungsteam. Die Vergabe der Leistung erfolgt in einem Verfahren als Gesamtvergabe an das Planungsteam. Im Gegensatz zur Generalplanung erfolgt die Beauftragung der Fachdisziplinen jedoch über Einzelverträge. Im Planungsprozess ist der Objektplaner koordinierende Instanz im Rahmen seines Leistungsbildes nach HOAI. Projektleitung und Steuerung erfolgen, zunächst in der Leistungsstufe 1, d.h. bis zur Einreichung des Z-Bauantrages, ohne externe Projektsteuerung durch den AG selbst (Geschäftsbereich Neubau). Folgende Fachbereiche sind für das Projekt im Rahmen der Teamvergabe ausgeschrieben und sollen jeweils in Einzelverträgen vertraglich gebunden werden: 1 - Objektplanung / Gebäude & Innenräume 2 - Objektplanung / Freianlagen 3 - Tragwerksplanung 4 - Technische Ausrüstung Haustechnik (AG1, 2, 3, 7, 8) 5 - Technische Ausrüstung Elektro-/Fördertechnik (AG 4, 5, 6) 6 - Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz Vorteil des Vergabemodells ist eine nachgewiesene Teamfähigkeit der Teammitglieder untereinander. Gegenüber einer losweisen Vergabe reduziert dieses Modell den Vergabeaufwand und verkürzt Verfahrensdauer, -umfang und -risiko deutlich, was hier von besonderer Bedeutung ist.Planungsleistungen KJP als TEAM-Vergabe
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Universitätsklinikum JenaJenaFür das Projekt ist die Vergabe wesentlicher Teile der Planungsleistungen lt. HOAI als sogenannte Teamvergabe vorgesehen. Dabei bewerben sich die ausgelobten Fachbereiche (Planer) gemeinsam als Planungsteam. Die Vergabe der Leistung erfolgt in einem Verfahren als Gesamtvergabe an das Planungsteam. Im Gegensatz zur Generalplanung erfolgt die Beauftragung der Fachdisziplinen jedoch über Einzelverträge. Im Planungsprozess ist der Objektplaner koordinierende Instanz im Rahmen seines Leistungsbildes nach HOAI. Projektleitung und Steuerung erfolgen, zunächst in der Leistungsstufe 1, d.h. bis zur Einreichung des Z-Bauantrages, ohne externe Projektsteuerung durch den AG selbst (Geschäftsbereich Neubau). Folgende Fachbereiche sind für das Projekt im Rahmen der Teamvergabe ausgeschrieben und sollen jeweils in Einzelverträgen vertraglich gebunden werden: 1 - Objektplanung / Gebäude & Innenräume 2 - Objektplanung / Freianlagen 3 - Tragwerksplanung 4 - Technische Ausrüstung Haustechnik (AG1, 2, 3, 7, 8) 5 - Technische Ausrüstung Elektro-/Fördertechnik (AG 4, 5, 6) 6 - Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz Vorteil des Vergabemodells ist eine nachgewiesene Teamfähigkeit der Teammitglieder untereinander. Gegenüber einer losweisen Vergabe reduziert dieses Modell den Vergabeaufwand und verkürzt Verfahrensdauer, -umfang und -risiko deutlich, was hier von besonderer Bedeutung ist.Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräumen, Lph. 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Gemeinde SyltSylt OT WesterlandBei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, 1. BA (LP 5-9) mit Optionen bis 5. BA (LP 4-9) Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 34 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 5-6 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 7-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Gemeinde SyltSylt OT WesterlandBei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, 1. BA (LP 5-9) mit Optionen bis 5. BA (LP 4-9): Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 5-6 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 7-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Wädenswil, Immobilien, Projekt Neubau Gartenhäuser GB, Büelenstrasse 5+7.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.