Med. Einrichtungen des Bez. Oberpfalz - KUTED
Bezirkskrankenhaus Parsberg - Ersatzneubau Forensik Gewerk: 4011-001 Elektrotechnik 2 Haus 4, AT und Bestand
Elektroinstallation für ein Gebäude: Errichtung einer Brandmeldeanlage (ca. 200 Melder), EDV-Technik, Beleuchtungsanlage (ca. 400 Leuchten und 200 m Lichtkanal), Haupt- und Unterverteilungen, Zutrittskontrollsystem, Fluchttürsteuerung sowie eine Videoüberwachungsanlage. Der Auftrag umfasst die vollständige Installationstechnik für diese G...
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Inhalt auf einen Blick
Elektroinstallation für ein Gebäude: Errichtung einer Brandmeldeanlage (ca. 200 Melder), EDV-Technik, Beleuchtungsanlage (ca. 400 Leuchten und 200 m Lichtkanal), Haupt- und Unterverteilungen, Zutrittskontrollsystem, Fluchttürsteuerung sowie eine Videoüberwachungsanlage. Der Auftrag umfasst die vollständige Installationstechnik für dies...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Med. Einrichtungen des Bez. Oberpfalz - KU
- Veröffentlicht:
- 04. Februar 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Krankenhaus / Klinik
Bauobjekt-Klassifikation
- Krankenhaus / KlinikHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Elektroinstallation für ein Gebäude: Errichtung einer Brandmeldeanlage (ca. 200 Melder), EDV-Technik, Beleuchtungsanlage (ca. 400 Leuchten und 200 m Lichtkanal), Haupt- und Unterverteilungen, Zutrittskontrollsystem, Fluchttürsteuerung sowie eine Videoüberwachungsanlage. Der Auftrag umfasst die vollständige Installationstechnik für diese Gewerke.
Weiterführende Details
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26E40019; LAVES Haus 1 Braunschweig; Ersatzneubau; Schadstoffsanierung und Abbrucharbeiten
Komplettabriss eines Gebäudes, inkl. Schadstoffsanierung und Rückbau technischer Einbauten Gebäudeabmessungen: ca. LxBxH = 48m x 24 m x 22,59 m (5 Geschosse, zuzüglich Keller) BGF = ca. 5.926 m2, Brutto-Rauminhalt: ca. 20.531 m3 Hochbau - Baustelleneinrichtung - Schadstoffentsorgung und späterer Komplettabriß vom Gebäude (Umfang siehe oben) - Spezielle Baustelleneinrichtung für Schadstoffbeseitigungen (2-4 Kammern) - Rückbau und Entsorgung von Schadstoffen ca. 1.070 to, inkl. Nachreinigungsarbeiten - Abbruch vom vollständigen Kellergeschoss, inkl. Fundamente und späterer Auffüllung - ca. 3.069 m3 Boden lösen und abfahren, ca. 7.332 m3 Boden anfahren und verdichtet einbauen - ca. 16.000 m2 Gerüste für die Rückbauarbeiten - Rückbau der Vorhangfassade, Fensterflächen, Dächer, etc. - Abbruch 1 St Fertigteilgarage / Abstellräume - Entsorgung / Abbruch Rückbau ca. 11.280 to Elektrotechnik - ca. 30m3 Abbruch von Kabeltrassen, Haltesysteme, Elektroleitungen, etc. - ca. 1670 St Ausbau Leuchten und Entsorgung 60m3 Abbruch - ca. 21m3 Abbruch von Verteilungen, Unterverteilungen, Niederspannungshauptverteilungen, etc. - ca. 5m3 Abbruch und Entsorgung von BMA, Schaltern, SiBel, Sprechanlagen, etc. - Vorhaltung einer Baustromversorgung für die Rückbau- und Abbrucharbeiten HLS- und Labortechnik Sanitär, technische Gase, Heizung, Lüftung, Kälte und MSR-Technik - ca. 14.700 m Abwasser- Trinkwasser-, Gas- Heizungs- und Kälteleitungen, - 67 St. Sanitärobjekte aus Sanitärporzellan oder Edelstahl mit Armaturen - 3 St. Zentrale Trinkwasseranlagen wie Speicher, Verteiler und Trennstation - 4 St. Kompressor- und Vakuumanlage mit Speichern, Trocknern, Filtern - 215 St. Gliederheizkörper aus Stahlblech und Gusseisen - 4 St. Zentrale Heizungsanlagen wie Fernwärmeübergabestation (600 kW), - 2 St. Zentrale Lüftungsgeräte bis 55.000 m³/h, einschließlich Befestigungen - 38 St. Abluftventilatoren aus Stahlblech oder Kunststoff bis DN 300 - 2.000 m² Lüftungskanal und Lüftungsrohrleitungen aus Stahlblech oder Kunststoff - 219 St. Lüftungseinbau- und -anbauteile - 1 St. Zentrale Kälteanlage, einschließlich Kältemaschine, Rückkühlern Hydraulikmodul, - 12 St. Kleinkälteanlagen in Splitbauweise, einschließlich Innen- und Außengerät, - 6 St. Schaltschrank aus Stahlblech, inkl. ca. 30.000 m Stark- und Schwachstromleitung - 200 St. Regel- und Absperrarmaturen, Feldgeräten - 20 m² Wärmedämmung, KMF-haltig an Heizungsrohrleitungen - 37 St. Brandschutzklappen, asbesthaltig, in Lüftungsanlagen, teilweise in MW eingemörtelt Laboreinrichtungen - ca. 68 Laborräume mit Einrichtungen aus Arbeitstischen, Geräteschränken, Labortischen, Abzüge, Schränke, Abluftessen, Seitenwänden, Hängeschränke, etc. - Schadstoffsanierungen Aufzugstechnik - Rückbau und Entsorgung Personenaufzug, Schindler, Baujahr 1981, Treibscheibentechnik im MR Sowie Erstellung der Abbruchstatik, ein Abbruchkonzept, die Entsorgungsnachweise, eine Dokumentation, etc. Bisherige Nutzung als Büro- und Laborgebäude BERICHTIGUNG_Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------ Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt. und mehr. zertifiz.n, interdisz. Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Pat. behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifiz. Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei UGs verschiedener Ausdehnung sowie ein OGs über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers. ------ Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolg. Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------ Bauprogr. / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Zi.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zi.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Pat.aufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Pat.transport.------ Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------ Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------ Bestandteil der Beauftragung sind z.B. auch: Sicherheits- und Ersatzstromversorgung, Photovoltaikanlage, Aufzugsanlagen, Rohrpostanlage, Brandschutzmaßnahmen etc. - siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_ELT".Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf".Die KG 460 - Förderanlagen AMR sowie die KG 470 - Medizintechnik sind nicht Bestandteil der Beauftragung.------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------ Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------ Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Med. Einrichtungen des Bez. Oberpfalz - KU.
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