Landeshauptstadt HannoverHannoverTED
Betrieb einer Notschlafstelle Augustenstr 11
Betrieb einer Notschlafstelle und eines Tagestreffs (Kapazität 18 Notbettplätze). Die Wochenarbeitszeit der sozialen Arbeit beträgt 21 Wochenstunden.
Wach- & Personenschutz, Bewachung Einrichtungen, Unterkunftsbetrieb
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landeshauptstadt Hannover
- Veröffentlicht:
- 05. August 2026
- Frist:
- 14. September 2026
- Thema:
- Wach- & Personenschutz
Ausschreibungsbeschreibung
Betrieb einer Notschlafstelle und eines Tagestreffs (Kapazität 18 Notbettplätze). Die Wochenarbeitszeit der sozialen Arbeit beträgt 21 Wochenstunden.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Veröffentlichungsstelle
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Stadt Bad GandersheimBad GandersheimDer Gegenstand des Auftrags umfasst die freie Trägerschaft und den Betrieb des Kindergartens in den Räumlichkeiten der Dachgesellschaft BürgerGesundheitsPark Bad Gandersheim GmbH, Albert-Rohloff-Straße 2, in Bad Gandersheim. Die Betriebsführung erfolgt auf Grundlage eines Betriebsführungsvertrages zwischen der Stadt und dem Träger, wobei der Träger die Einrichtung in eigener Verantwortung und Ausgestaltung nach seinem pädagogischen Konzept führt. Die Laufzeit des Betriebsführungsvertrags beträgt maximal 7 Jahre. Die Laufzeit des Betriebsführungsvertrages ist mit dem Gewerberaummietvertrag gleichlautend. Sowohl das Mietverhältnis als auch der Betriebsführungsvertrag bestehen längstens bis zum 31.12.2033. Die Räumlichkeiten für den Betrieb werden dem Träger im Rahmen eines Mietvertrages mit der Dachgesellschaft BürgerGesundheitsPark Bad Gandersheim GmbH zur Verfügung gestellt. Der Träger verpflichtet sich zum Abschluss des Geschäftsraummietvertrages. Vor Betriebsbeginn müssen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden. Die Aufnahme der Betreuung erfolgt zum frühestmöglichen Zeitpunkt nach Fertigstellung der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen. Die Aufnahme des Betriebes soll mit Beginn des Kindergartenjahres 2027/2028 erfolgen. Überdies verpflichtet sich der Träger bei Zuschlagserteilung, die Regelleistungsvereinbarung für die Soziale Teilhabe im Leistungsbereich Heilpädagogischer Leistungstyp 2.1.1.1 (Kinder mit geistiger Behinderung) mit dem Landkreis Northeim und der Region Südniedersachsen abzuschließen. Weitere Details sind den weiteren Vergabeunterlagen zu entnehmen.. Die Stadt Bad Gandersheim beabsichtigt die Vergabe der freien Trägerschaft für den Betrieb eines städtischen Kindergartens in den Räumlichkeiten des BürgerGesundheits-Park, Albert-Rohloff-Straße 2, 37581 Bad Gandersheim. Der künftige freie Träger soll zudem den heilpädagogischen Bedarf des Landkreises Northeim und der Region Südniedersachsen (Leistungstyp 2.1.1.1. - Kinder mit geistiger Behinderung) anteilig abdecken. Es sollen Kinder mit und ohne Förderbedarf betreut werden. Die Stadt sucht einen zuverlässigen, den qualitativen Anforderungen entsprechenden freien Träger. Zwischen dem Träger und der Stadt Bad Gandersheim wird ein Betriebsführungsvertrag geschlossen. Die Räumlichkeiten des BürgerGesundheitsPark stehen im Eigentum der Dachgesellschaft BürgerGesundheitsPark Bad Gandersheim GmbH. Die Dachgesellschaft BürgerGesundheitsPark stellt dem freien Träger die Räumlichkeiten im Wege eines Mietvertrages für den Betrieb des Kindergartens zur Verfügung. Es handelt sich um Räumlichkeiten im Erdgeschoss einschließlich des Geräteraums und der Außenflächen (Grundfläche Kita 548 m², Geräteraum 27,22 m², Außenfläche 630 m²). Die Räumlichkeiten müssen für diesen Zweck nach den Maßgaben des Gewerberaummietvertrages umgebaut werden. Nach dem Umbau und Sanierung der Räumlichkeiten soll der Betrieb aufgenommen werden. Es wird von einer Umbau-/Sanierungszeit von bis zu einem Jahr ausgegangen. Der Betrieb des Kindergartens soll frühestmöglich aufgenommen werden. Es wird vom Kindergartenjahr 2027/2028 ausgegangen. Vorgesehen sind insgesamt 3 Kindergartengruppen (1 Gruppe mit 25 Kindern, 2 Gruppen mit 8 Plätzen für Kinder mit Förderbedarfen/Heilpädagogik) sowie 1 Krippengruppe mit 15 Plätzen. Die Stadt Bad Gandersheim strebt mit dem Träger eine langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit an. Den Kindern soll eine sichere, unterstützende Umgebung geboten werden. Ziel ist eine bestmögliche Förderung und Unterstützung ausgerichtet auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder. Die Einrichtung soll zudem den Bedürfnissen von Kindern mit Förderbedarf in den Bereichen Sprache, Wahrnehmung, Motorik und sozialer Integration gerecht werden. Der Träger verpflichtet sich, die heilpädagogischen Anforderungen in enger Zusammenarbeit mit Fachkräften (z. B. Heilpädagogen, Sonderpädagogen und Therapeuten) umzusetzen und sicherzustellen, dass die pädagogische Arbeit individuell auf die Kinder abgestimmt wird.Stadt Bad Gandersheim - Betrieb eines Kindergartens mit heilpädagogischem Teil in Bad Gandersheim - Vergabe der Trägerschaft
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Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinDer denkmalgeschützte Gebäudekomplex Taubenstr. 1/ Glinkastr. 11-13/ Mauerstr. 16-21 u. Mohrenstr. 63 (folgend Taubenstr. 1) in Berlin-Mitte soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz in unmittelbarer Nähe, der Wilhelmstr. 49, liegt. Die innerstädtische Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897-1916 fertiggestellten Einzelgebäuden (eingeteilt in die Gebäudeteile GT1 und GT2), die durch Um- u. Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Diese weisen einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Das planerische Gesamtkonzept umfasst - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB, - Straßenfassaden aus Naturstein, im Innenhof eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade - in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung - zwischen den Bestandsbauten neuer 2-geschossiger Verbinder im Hof (2./3.OG) - Neubau zweigeschossige Hofbebauung - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG - Hofneugestaltung durch Landschaftsplanung - im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung eines öffentlich zugänglichen Cafés - Neuerrichtung einer Netzersatzanlage sowie PV-Anlagen auf dem Dach - Nachhaltigkeitszertifizierung BNB „Silber“ (BNB_BK 2017), - Anwendung v. BIM 3D - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)/ Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Gebäudenutzung: (z.B. Bürogebäude, Museum) - Verwaltungsbau mit öffentlich zugänglichem Café - Art der Baumaßnahme: (z.B. Neubau/Sanierung) - Grundinstandsetzung, Umbau und in Teilen Abbruch und Neubau des Bestandsgebäudes - BGF/BRI: 18.193 m² / 71.608 m³ - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) 57,4 Mio. € (KG 390: 5,4 Mio. €) - Projektdauer: 1. Quartal 2026 - 2. Quartal 2031 - LPH 5 bis 04/2027 - LPH 8 bis ca. 01/2031 Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik- und Verkehrsplanung - Leistungsbild: Gefordert wird die Ausarbeitung eines ganzheitlichen, kostenminimierenden Konzeptes für die Baulogistik und Verkehrsplanung, Sicherstellung eines zuverlässigen und terminwahrenden (Gesamt-) Bauablauf unter Wahrung einer durchgehend störungsfreien Baustellenzufahrt aus dem umgebenen Straßennetz, möglichst emissionsarme Be- und Entladevorgänge, die Sauberkeit und Aufgeräumtheit des Baustellenbereiches sowie der dazugehörenden Zufahrten und ein strukturierter und störungsfreier Bauablauf. Grundvoraussetzung ist ein bauphasenübergreifendes, vorausschauendes Überdenken und Darstellen innerer als auch äußerer möglicher Einflüsse und Störungen auf den Bau- und Verkehrsablauf. Ein sicherer Umgang mit einschlägigen öffentl.-rechtl. Normen sowie eine langjährige Erfahrung im Umgang mit bau- und verkehrslogistischen Fragestellungen, vor allem in Drucksituationen, ist unerlässlich, um dem Auftraggeber bedachte und zielführende Entscheidungshilfen vorlegen zu können. Bei der Erstellung und Fortschreiben eines Baulogistikkonzeptes sind alle Randbedingungen, Einflussfaktoren, Schnittstellen und die Bereiche Verkehrslogistik, Flächenlogistik, Baustellensicherung, Abfalllogistik und Baumedien sowie deren Organisation und Betrieb zu berücksichtigen und mit Behörden sowie anderen an der Planung fachlich Beteiligten abzustimmen. Zum Leistungsumfang gehört das Erstellen und Fortführen eines Baulogistikhandbuchs für sämtliche Bauphasen sowie das Aufstellen und Bepreisen von Leistungsverzeichnissen inklusive der Leistungsbeschreibungen und das Prüfen und Werten eingehender Angebote und beauftragte Gewerke umfänglich zu betreuen und zu kontrollieren. - Beginn/Ende der Leistungserbringung 1. Quartal 2026 bis 2. Quartal 2031 - LPH 5 bis 04/2027 - LPH 8 bis ca. 01/2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Herrichtung der Gesamtliegenschaft des BMAS, Taubenstraße - Baulogistik - in Anlehnung an AHO Heft 25, LPH 6,7,8 und Verkehrsplanung - VgV-30-2253-25
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinDer denkmalgeschützte Gebäudekomplex Taubenstr. 1/ Glinkastr. 11-13/ Mauerstr. 16-21 u. Mohrenstr. 63 (folgend Taubenstr. 1) in Berlin-Mitte soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz in unmittelbarer Nähe, der Wilhelmstr. 49, liegt. Die innerstädtische Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897-1916 fertiggestellten Einzelgebäuden (eingeteilt in die Gebäudeteile GT1 und GT2), die durch Um- u. Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Diese weisen einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Das planerische Gesamtkonzept umfasst - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB, - Straßenfassaden aus Naturstein, im Innenhof eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade - in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung - zwischen den Bestandsbauten neuer 2-geschossiger Verbinder im Hof (2./3.OG) - Neubau zweigeschossige Hofbebauung - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG - Hofneugestaltung durch Landschaftsplanung - im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung eines öffentlich zugänglichen Cafés - Neuerrichtung einer Netzersatzanlage sowie PV-Anlagen auf dem Dach - Nachhaltigkeitszertifizierung BNB „Silber“ (BNB_BK 2017), - Anwendung v. BIM 3D - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)/ Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Gebäudenutzung: (z.B. Bürogebäude, Museum) - Verwaltungsbau mit öffentlich zugänglichem Café - Art der Baumaßnahme: (z.B. Neubau/Sanierung) - Grundinstandsetzung, Umbau und in Teilen Abbruch und Neubau des Bestandsgebäudes - BGF/BRI: 18.193 m² / 71.608 m³ - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) 57,4 Mio. € (KG 390: 5,4 Mio. €) - Projektdauer: 1. Quartal 2026 - 2. Quartal 2031 - LPH 5 bis 04/2027 - LPH 8 bis ca. 01/2031 Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik- und Verkehrsplanung - Leistungsbild: Gefordert wird die Ausarbeitung eines ganzheitlichen, kostenminimierenden Konzeptes für die Baulogistik und Verkehrsplanung, Sicherstellung eines zuverlässigen und terminwahrenden (Gesamt-) Bauablauf unter Wahrung einer durchgehend störungsfreien Baustellenzufahrt aus dem umgebenen Straßennetz, möglichst emissionsarme Be- und Entladevorgänge, die Sauberkeit und Aufgeräumtheit des Baustellenbereiches sowie der dazugehörenden Zufahrten und ein strukturierter und störungsfreier Bauablauf. Grundvoraussetzung ist ein bauphasenübergreifendes, vorausschauendes Überdenken und Darstellen innerer als auch äußerer möglicher Einflüsse und Störungen auf den Bau- und Verkehrsablauf. Ein sicherer Umgang mit einschlägigen öffentl.-rechtl. Normen sowie eine langjährige Erfahrung im Umgang mit bau- und verkehrslogistischen Fragestellungen, vor allem in Drucksituationen, ist unerlässlich, um dem Auftraggeber bedachte und zielführende Entscheidungshilfen vorlegen zu können. Bei der Erstellung und Fortschreiben eines Baulogistikkonzeptes sind alle Randbedingungen, Einflussfaktoren, Schnittstellen und die Bereiche Verkehrslogistik, Flächenlogistik, Baustellensicherung, Abfalllogistik und Baumedien sowie deren Organisation und Betrieb zu berücksichtigen und mit Behörden sowie anderen an der Planung fachlich Beteiligten abzustimmen. Zum Leistungsumfang gehört das Erstellen und Fortführen eines Baulogistikhandbuchs für sämtliche Bauphasen sowie das Aufstellen und Bepreisen von Leistungsverzeichnissen inklusive der Leistungsbeschreibungen und das Prüfen und Werten eingehender Angebote und beauftragte Gewerke umfänglich zu betreuen und zu kontrollieren. - Beginn/Ende der Leistungserbringung 1. Quartal 2026 bis 2. Quartal 2031 - LPH 5 bis 04/2027 - LPH 8 bis ca. 01/2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Hannover.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.