Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. LahnLimburg a. d. Lahn
Beschaffung Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung
Beschaffung Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung Beschaffung und die Einführung eines Softwarepaketes für die Zeiterfassung und die Personalverwaltung. Beschaffung Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung Gegenstand der Vergabe ist die Beschaffung und die Einführung eines Softwarepaketes für die Zeiterfassu...
HR-Software
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn
- Veröffentlicht:
- 01. September 2026
- Frist:
- 01. Dezember 2026
- Thema:
- HR-Software
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Beschaffung Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung Beschaffung und die Einführung eines Softwarepaketes für die Zeiterfassung und die Personalverwaltung. Beschaffung Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung Gegenstand der Vergabe ist die Beschaffung und die Einführung eines Softwarepaketes für die Zeiterfassung und die Personalverwaltung. Der Auftraggeber beabsichtigt, ein umfassendes Personalmanagementsystem zu beschaffen, das den Anforderungen einer kommunalen Verwaltung gerecht wird und die wesentlichen Anforderungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) berücksichtigt bzw. abbildet. Tarifliche und gesetzliche Änderungen sollen durch den Anbieter eigenständig und fortlaufend aktualisiert werden. Das neue System soll die Entgeltabrechnungen, die Zeiterfassung, die Stellenplanung sowie die Personalbewirtschaftung beinhalten.
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Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbHGifhornDie Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH (VLG) beabsichtigt, ihre Busflotte im Rahmen der Anforderungen des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetzes schrittweise auf Elektromobilität umzustellen. Hierzu sollen Elektrobusse sowie die für deren Betrieb erforderliche Ladeinfrastruktur beschafft und in die betrieblichen Abläufe integriert werden. Die VLG plant, bis zum Jahr 2027 zunächst Ladeinfrastruktur für zunächst 11 Fahrzeuge bereitzustellen. Zur zentralen Steuerung und Überwachung der Ladevorgänge, zur Begrenzung der Netzlast sowie zur Unterstützung der betrieblichen Fahrzeugdisposition und Fahrzeugaufstellung soll ein Lade- und Lastmanagementsystem eingeführt werden. Mit der Einführung der Elektromobilität entstehen zusätzliche Anforderungen an die Planung und Steuerung des Fahrzeugeinsatzes, der Ladevorgänge und der verfügbaren elektrischen Leistung. Fahrzeugverfügbarkeit, Batterieladezustand, Energiebedarf, geplante Abfahrtszeiten, Ladepunktbelegung und verfügbare Netzleistung müssen zukünftig systemgestützt zusammengeführt und berücksichtigt werden. Das initiale Ausbaustadium umfasst die Ladeinfrastruktur für 11 Fahrzeuge. Die genaue Anzahl und Ausprägung der Ladepunkte, deren technische Eigenschaften sowie die einzubindenden betrieblichen Systeme und Datenquellen werden im Mengengerüst, in den Schnittstellenbeschreibungen und in den Anlagen zu diesem Lastenheft verbindlich beschrieben. Die steigenden Anforderungen im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung der Busflotte sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur erfordern ein leistungsfähiges Lade-, Last- und Energiemanagement. Mit der Einführung eines LMS sollen die Ladeprozesse unter Berücksichtigung der Randbedingungen aus Ladeinfrastruktur, Fahrzeugdaten, Batterieladezuständen und Reichweitenanforderungen gesteuert werden. Das LMS muss die Ladevorgänge so steuern, dass die für den geplanten Fahrzeugeinsatz erforderlichen Ladezustände rechtzeitig erreicht werden. Die Ladeinfrastruktur ist in das LMS zu integrieren, sodass der Status der Ladeeinheiten zentral überwacht und gesteuert werden kann.Beschaffung von Kauflizenzen für die Dokumentationssoftware Docusnap
ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AktiengesellschaftHannoverDie Auftraggeberin betreibt eine Vielzahl verkehrstechnischer IT-Systeme, die in einem hochvernetzten Systemverbund kontinuierlich miteinander kommunizieren. Diese Systeme sind zentral für einen sicheren und störungsfreien Betrieb der Stadtbahn- und Buslinien. Die Sicherstellung ihrer Funktionstüchtigkeit und Verfügbarkeit hat daher höchste Priorität. Mit dem fortschreitenden Digitalisierungsprozess, der Einführung neuer Technologien, kontinuierlichen Weiterentwicklungen der eingesetzten Softwarelösungen sowie der laufenden Anpassung und Modernisierung der IT-Infrastruktur steigen sowohl die Komplexität der Systeme als auch die Anforderungen an deren Betreuung. Hinzu kommen verschärfte Vorgaben im Bereich der IT-Sicherheit, die ein hohes Maß an Koordination, technischer Expertise und Flexibilität erfordern. In diesem dynamischen Systemkomplex ist die Pflege einer lückenlosen IT-Dokumentation notwendig. Mit umfangreicher Dokumentation können Risiken minimiert, Administratoren bei Änderungen oder Störungen effizient unterstützt und gesetzliche und interne Compliance-Vorgaben umgesetzt werden. Um diese Anforderungen ganzheitlich zu erfüllen, setzt die Auftraggeberin die Software Docusnap zur Dokumentation der verkehrstechnischen Systeme und Anwendungen sowie zur Erstellung und Pflege einer aktuellen IT-Notfalldokumentation ein. Beschaffung von Kauflizenzen für die Dokumentationssoftware DocusnapEx-ante-Transparenzbekanntmachung: Beschaffung eines integrierten Entgeltabrechnungssystems für das bestehende HR-System
(NUTS) DE134 Ortenaukreis Ortenau Klinikum gemeinnützige Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts (gKAöR)OffenburgDas Ortenau Klinikum gKAöR beabsichtigt, den Auftrag zur Bereitstellung, lizenzrechtlichen Freischaltung und zum Betrieb eines integrierten Entgeltabrechnungsmoduls (P&I LogaHR Payroll) an die P&I Personal & Informatik AG im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b) und c) VgV zu vergeben. Mit dieser Bekanntmachung informiert der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 3 Satz 1 GWB über seine Absicht, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung zu vergeben. Der Vertrag wird frühestens zehn Kalendertage nach dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung geschlossen. Das Ortenau Klinikum betreibt als führendes HR-System P&I LogaHR des Herstellers P&I Personal & Informatik AG, das nach einem wettbewerblichen Vergabeverfahren beschafft wurde. Die Entgeltabrechnung wird derzeit durch ein separates System (Fidelis von SDWorx) erbracht, das über Schnittstellen an das noch in Funktion befindliche System Personal Office von Krammer & Partner angebunden ist. Beschaffungsgegenstand ist die Aktivierung der Entgeltabrechnung durch lizenzrechtliche Freischaltung zur Vervollständigung von P&I LogaHR einschließlich Betrieb, Wartung und laufender gesetzlicher Aktualisierung als SaaS-Lösung. Das Alleinstellungsmerkmal der P&I Personal & Informatik AG ergibt sich aus zwei kumulativ vorliegenden Gründen: Erstens ist das Modul P&I LogaHR Payroll urheberrechtlich geschützter integraler Bestandteil der Plattform und ausschließlich durch P&I mittels lizenzrechtlicher Freischaltung aktivierbar; Drittlizenzen wurden nicht vergeben (§ 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. c) VgV). Zweitens ist aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden, da die Häufung folgender Anforderungen kumulativ nur durch P&I erfüllt werden kann: jährlich zu erneuernde ITSG-/GKV-Systemzertifizierung als gesetzliche Zulassungsvoraussetzung; kumulative KRITIS-/NIS-2-Sicherheitsanforderungen (Private Cloud, BSI ISO 27001, BSI C5 Typ 2, deutsches Rechenzentrum, eigener Rechenzentrumsbetrieb); systemarchitektonisch ausgeschlossene bidirektionale Stammdatenschnittstellen zu externen Systemen; Anforderung einer einheitlichen, redundanzfreien Datenbankarchitektur; latenzfreie IAM-Konsistenz (Imprivata Unimate); tarifkomplexe Zeitwirtschaft-/Payroll-Konsistenz (TVöD, AVR) sowie gesetzliche Meldepflichten im Single-Point-of-Change-Prinzip (§ 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b) VgV). Der Auftraggeber hat zur Vorbereitung eine europaweite Markterkundung nach § 28 VgV durchgeführt (Bekanntmachungs-ID CXP4YEMMXQ9, veröffentlicht 30.06.2026, Frist 30.07.2026). Auf die Markterkundung, die alle Anforderungen vollständig kommuniziert hat, hat ausschließlich P&I eine substanzielle Interessenbekundung eingereicht. Kein anderer Marktteilnehmer hat dargelegt, die kumulativen Anforderungen erfüllen zu können. Eine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung ist nicht vorhanden (§ 14 Abs. 6 VgV). Der mangelnde Wettbewerb ist nicht das Ergebnis einer künstlichen Einschränkung der Auftragsvergabeparameter, sondern Folge der bestehenden, wettbewerblich beschafften Systemarchitektur sowie der gesetzlichen Anforderungen im Gesundheitswesen. Die vollständige Begründung ist in Abschnitt 6.1 dargestellt.Beschaffung und Einführung eines Lademanagement-Systems für die VLG
Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbHGifhornFrist: 05. Okt.Die Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH (VLG) beabsichtigt, ihre Busflotte im Rahmen der Anforderungen des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetzes schrittweise auf Elektromobilität umzustellen. Hierzu sollen Elektrobusse sowie die für deren Betrieb erforderliche Ladeinfrastruktur beschafft und in die betrieblichen Abläufe integriert werden. Die VLG plant, bis zum Jahr 2027 zunächst Ladeinfrastruktur für zunächst 11 Fahrzeuge bereitzustellen. Zur zentralen Steuerung und Überwachung der Ladevorgänge, zur Begrenzung der Netzlast sowie zur Unterstützung der betrieblichen Fahrzeugdisposition und Fahrzeugaufstellung soll ein Lade- und Lastmanagementsystem eingeführt werden. Mit der Einführung der Elektromobilität entstehen zusätzliche Anforderungen an die Planung und Steuerung des Fahrzeugeinsatzes, der Ladevorgänge und der verfügbaren elektrischen Leistung. Fahrzeugverfügbarkeit, Batterieladezustand, Energiebedarf, geplante Abfahrtszeiten, Ladepunktbelegung und verfügbare Netzleistung müssen zukünftig systemgestützt zusammengeführt und berücksichtigt werden. Das initiale Ausbaustadium umfasst die Ladeinfrastruktur für 11 Fahrzeuge. Die genaue Anzahl und Ausprägung der Ladepunkte, deren technische Eigenschaften sowie die einzubindenden betrieblichen Systeme und Datenquellen werden im Mengengerüst, in den Schnittstellenbeschreibungen und in den Anlagen zu diesem Lastenheft verbindlich beschrieben. Die steigenden Anforderungen im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung der Busflotte sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur erfordern ein leistungsfähiges Lade-, Last- und Energiemanagement. Mit der Einführung eines LMS sollen die Ladeprozesse unter Berücksichtigung der Randbedingungen aus Ladeinfrastruktur, Fahrzeugdaten, Batterieladezuständen und Reichweitenanforderungen gesteuert werden. Das LMS muss die Ladevorgänge so steuern, dass die für den geplanten Fahrzeugeinsatz erforderlichen Ladezustände rechtzeitig erreicht werden. Die Ladeinfrastruktur ist in das LMS zu integrieren, sodass der Status der Ladeeinheiten zentral überwacht und gesteuert werden kann.Überlassung, Implementierung, Parametrisierung und Einführung eines webbasierten Zeiterfassungs- und Workforce-Management-Systems
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- Der Auftraggeber ist Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.