AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbHFrankfurt am MainTED
Beschaffung eines OP-Mikroskops
Beschaffung eines OP-Mikroskops für den OP-Bereich der Klinik für plastische Chirurgie der AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN. Lieferung und Inbetriebnahme bis Ende Q III 2026. Details zu Geräten, Schnittstellen und Interventionen sind im Leistungsverzeichnis beschrieben.
Medizintechnik, Medizinische Spezialtechnik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH
- Veröffentlicht:
- 06. Juli 2026
- Frist:
- 03. August 2026
- Thema:
- Medizintechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung eines OP-Mikroskops für den OP-Bereich der Klinik für plastische Chirurgie der AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN. Lieferung und Inbetriebnahme bis Ende Q III 2026. Details zu Geräten, Schnittstellen und Interventionen sind im Leistungsverzeichnis beschrieben.
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Auftraggeber
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Veröffentlichungsstelle
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AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbHFrankfurt am MainFrist: 03. Sept.Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (nachfolgend die „Auftraggeberin“) als modern ausgestattete Kliniken legen besonders großen Wert auf die individuelle Behandlung der Patienten. Die Auftraggeberin ist im Rhein-Main-Gebiet der kompetente Partner in allen Fragen der Gesundheit. Mit 697 Betten gehören wir zu den führenden Gesundheitseinrichtungen im Raum Frankfurt am Main. Leistungsbeschreibung - Vorhaben Vorhaben: Beschaffung eines OP-Mikroskops Im vorliegenden Verfahren soll bei der Auftraggeberin: AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS FRANKFURT), Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter 12146; ein OP-Mikroskop für den OP-Bereich der Klinik für plastische Chirurgie beschafft werden. Die anzubietenden Geräte und Schnittstellen, sowie die geplanten Interventionen und Untersuchungen sind im Leistungsverzeichnis (DOKUMENT C. Leistungsverzeichnis) beschrieben. Lieferungszeitraum Die Lieferung/Inbetriebnahme des OP-Mikroskops soll bis Ende Q III 2026 abgeschlossen sein. Technische Vorbemerkungen Hinsichtlich der technischen Vorbemerkungen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Vergabeverfahren Die Beschaffung erfolgt im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV aufgrund der fördermittelrechtlichen Verpflichtungen. Daher gelten alle anwendbaren Vergabevorschriften. Vergabestelle Das Verfahren wird fachlich-technisch für die Auftraggeberin betreut von AMTech gGmbH Herrn André Börstler Ginnheimer Landstraße 94 60487 Frankfurt am Main Die Vergabestelle darf in diesem Vergabeverfahren nicht unmittelbar angesprochen werden. Eine Kontaktaufnahme ist ausschließlich über die Kontaktstelle (4.2) und die Vergabeplattform zulässig. Kontaktstelle Das Verfahren wird für die Auftraggeberin durchgeführt von BRYAN CAVE LEIGHTON PAISNER LLP Rechtsanwalt Dr. Jonas Asgodom, LL.M (Berkeley) An der Welle 3 60322 Frankfurt am Main Kommunikation Die gesamte Kommunikation erfolgt über die vorgenannte Kontaktstelle. Eine direkte Kontaktaufnahme zu der Auftraggeberin und der Vergabestelle ist während des Vergabeverfahrens grundsätzlich nicht gestattet. Bieterfragen sind zu jeder Zeit zulässig und werden – abhängig von der Komplexität – unverzüglich anonymisiert und transparent an alle Bieter beantwortet. Obwohl Bieterfragen jederzeit unabhängig von der Teilnahme-/ Angebotsfrist zu beantworten sind, bitten wir zu Gunsten eines zügigen Vergabeverfahrens darum, Fragen frühzeitig stellen. Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Offenes Verfahren durchgeführt. Näheres zu den konkreten Eignungs- und Zuschlagsanforderungen ergeben sich aus den beigefügten Vergabeunterlagen.Beschaffung eines OP-Mikroskops
AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbHFrankfurt am MainFrist: 03. Aug.Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (nachfolgend die „Auftraggeberin“) als modern ausgestattete Kliniken legen besonders großen Wert auf die individuelle Behandlung der Patienten. Die Auftraggeberin ist im Rhein-Main-Gebiet der kompetente Partner in allen Fragen der Gesundheit. Mit 697 Betten gehören wir zu den führenden Gesundheitseinrichtungen im Raum Frankfurt am Main. Leistungsbeschreibung - Vorhaben Vorhaben: Beschaffung eines OP-Mikroskops Im vorliegenden Verfahren soll bei der Auftraggeberin: AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS FRANKFURT), Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter 12146; ein OP-Mikroskop für den OP-Bereich der Klinik für plastische Chirurgie beschafft werden. Die anzubietenden Geräte und Schnittstellen, sowie die geplanten Interventionen und Untersuchungen sind im Leistungsverzeichnis (DOKUMENT C. Leistungsverzeichnis) beschrieben. Lieferungszeitraum Die Lieferung/Inbetriebnahme des OP-Mikroskops soll bis Ende Q III 2026 abgeschlossen sein. Technische Vorbemerkungen Hinsichtlich der technischen Vorbemerkungen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Vergabeverfahren Die Beschaffung erfolgt im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV aufgrund der fördermittelrechtlichen Verpflichtungen. Daher gelten alle anwendbaren Vergabevorschriften. Vergabestelle Das Verfahren wird fachlich-technisch für die Auftraggeberin betreut von AMTech gGmbH Herrn André Börstler Ginnheimer Landstraße 94 60487 Frankfurt am Main Die Vergabestelle darf in diesem Vergabeverfahren nicht unmittelbar angesprochen werden. Eine Kontaktaufnahme ist ausschließlich über die Kontaktstelle (4.2) und die Vergabeplattform zulässig. Kontaktstelle Das Verfahren wird für die Auftraggeberin durchgeführt von BRYAN CAVE LEIGHTON PAISNER LLP Rechtsanwalt Dr. Jonas Asgodom, LL.M (Berkeley) An der Welle 3 60322 Frankfurt am Main Kommunikation Die gesamte Kommunikation erfolgt über die vorgenannte Kontaktstelle. Eine direkte Kontaktaufnahme zu der Auftraggeberin und der Vergabestelle ist während des Vergabeverfahrens grundsätzlich nicht gestattet. Bieterfragen sind zu jeder Zeit zulässig und werden – abhängig von der Komplexität – unverzüglich anonymisiert und transparent an alle Bieter beantwortet. Obwohl Bieterfragen jederzeit unabhängig von der Teilnahme-/ Angebotsfrist zu beantworten sind, bitten wir zu Gunsten eines zügigen Vergabeverfahrens darum, Fragen frühzeitig stellen. Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Offenes Verfahren durchgeführt. Näheres zu den konkreten Eignungs- und Zuschlagsanforderungen ergeben sich aus den beigefügten Vergabeunterlagen.Beschaffung eines OP-Mikroskops
AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbHFrankfurt am MainFrist: 03. Sept.Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (nachfolgend die „Auftraggeberin“) als modern ausgestattete Kliniken legen besonders großen Wert auf die individuelle Behandlung der Patienten. Die Auftraggeberin ist im Rhein-Main-Gebiet der kompetente Partner in allen Fragen der Gesundheit. Mit 697 Betten gehören wir zu den führenden Gesundheitseinrichtungen im Raum Frankfurt am Main. Leistungsbeschreibung - Vorhaben Vorhaben: Beschaffung eines OP-Mikroskops Im vorliegenden Verfahren soll bei der Auftraggeberin: AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS FRANKFURT), Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter 12146; ein OP-Mikroskop für den OP-Bereich der Klinik für plastische Chirurgie beschafft werden. Die anzubietenden Geräte und Schnittstellen, sowie die geplanten Interventionen und Untersuchungen sind im Leistungsverzeichnis (DOKUMENT C. Leistungsverzeichnis) beschrieben. Lieferungszeitraum Die Lieferung/Inbetriebnahme des OP-Mikroskops soll bis Ende Q III 2026 abgeschlossen sein. Technische Vorbemerkungen Hinsichtlich der technischen Vorbemerkungen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Vergabeverfahren Die Beschaffung erfolgt im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV aufgrund der fördermittelrechtlichen Verpflichtungen. Daher gelten alle anwendbaren Vergabevorschriften. Vergabestelle Das Verfahren wird fachlich-technisch für die Auftraggeberin betreut von AMTech gGmbH Herrn André Börstler Ginnheimer Landstraße 94 60487 Frankfurt am Main Die Vergabestelle darf in diesem Vergabeverfahren nicht unmittelbar angesprochen werden. Eine Kontaktaufnahme ist ausschließlich über die Kontaktstelle (4.2) und die Vergabeplattform zulässig. Kontaktstelle Das Verfahren wird für die Auftraggeberin durchgeführt von BRYAN CAVE LEIGHTON PAISNER LLP Rechtsanwalt Dr. Jonas Asgodom, LL.M (Berkeley) An der Welle 3 60322 Frankfurt am Main Kommunikation Die gesamte Kommunikation erfolgt über die vorgenannte Kontaktstelle. Eine direkte Kontaktaufnahme zu der Auftraggeberin und der Vergabestelle ist während des Vergabeverfahrens grundsätzlich nicht gestattet. Bieterfragen sind zu jeder Zeit zulässig und werden – abhängig von der Komplexität – unverzüglich anonymisiert und transparent an alle Bieter beantwortet. Obwohl Bieterfragen jederzeit unabhängig von der Teilnahme-/ Angebotsfrist zu beantworten sind, bitten wir zu Gunsten eines zügigen Vergabeverfahrens darum, Fragen frühzeitig stellen. Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Offenes Verfahren durchgeführt. Näheres zu den konkreten Eignungs- und Zuschlagsanforderungen ergeben sich aus den beigefügten Vergabeunterlagen.Beschaffung Robotisches System für die Orthopädie, speziell Knie - Endoprothetik
AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbHFrankfurt am MainFrist: 14. Sept.Beschaffung eines Robotik Systems für die Orthopädie, speziell Knie – Endoprothetik. Im vorliegenden Verfahren soll für die Auftraggeberin: AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS FRANKFURT), Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter 12146 ein Robotisches System für die Orthopädie, speziell Knie – Endoprothetik beschafft werden. Die anzubietenden Geräte und Schnittstellen, sowie die geplanten Interventionen und Untersuchungen sind im Leistungsverzeichnis (DOKUMENT C. Leistungsverzeichnis) beschrieben.Beschaffung eines robotergestützten Telemanipulationssystems (OP-Roboter) des Typs da Vinci X für die minimalinvasive Chirurgie
SYNODIS gGmbHBerlinGegenstand der Beschaffung ist der Erwerb eines robotergestützten Telemanipulationssystems des Typs da Vinci X in aufbereitetem Zustand (refurbished) einschließlich der zugehörigen Instrumente, des Zubehörs, der erforderlichen baulichen und technischen Anpassungen, der IT-Integration sowie der Transport-, Installations- und Serviceleistungen. Das System wird am AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS, Im Prüfling 21-25, 60389 Frankfurt am Main, eingesetzt. Es dient dort der Einführung der robotisch assistierten Chirurgie und dem Aufbau einer eigenständigen Hauptabteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die SYNODIS gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft in Trägerschaft von Krankenhausunternehmen. Sie tritt als beschaffende und bekanntmachende Stelle auf, erwirbt den Beschaffungsgegenstand und veräußert diesen anschließend an die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH, Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main, weiter. Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH ist ein kirchlich getragenes Krankenhausunternehmen und Empfängerin von Fördermitteln für diese Beschaffung. Das Verfahren wird in freiwilliger Anlehnung an das Vergaberecht durchgeführt. Eine Einordnung der beteiligten Gesellschaften als öffentliche Auftraggeberinnen im Sinne des § 99 GWB ist damit nicht verbunden. Die freiwillige Anwendung dient dazu, die nach den Förderbedingungen erforderliche Transparenz des Beschaffungsvorgangs herzustellen und nachzuweisen. Interne Vorgangsbezeichnung der Auftraggeberin: FDK_26_0214 Da Vinci X Promo f. BKF.Beschaffung Robotisches System für die Orthopädie, speziell Knie - Endoprothetik
AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbHFrankfurt am MainFrist: 14. Sept.Auftraggeberin AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH Ginnheimer Landstraße 94 60487 Frankfurt am Main Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (nachfolgend die „Auftraggeberin“) als modern ausgestattete Kliniken legen besonders großen Wert auf die individuelle Behandlung der Patienten. Die Auftraggeberin ist im Rhein-Main-Gebiet der kompetente Partner in allen Fragen der Gesundheit. Wir nehmen als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung einen überregionalen Versorgungsauftrag wahr und bieten unseren Patient:innen ein sehr differenziertes Behandlungsspektrum auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau. Mit 697 Betten gehören wir zu den führenden Gesundheitseinrichtungen im Raum Frankfurt am Main. Zu unserem Spektrum gehören Kliniken für Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Plastische Chirurgie, Thoraxchirurgie sowie Gynäkologie. Unser Angebot umfasst außerdem Schwerpunkte in den Bereichen Onkologie, Gastroenterologie, Kardiologie, Nephrologie und Urologie. Die Klinik für Psychiatrie, die Medizinisch-Geriatrische Klinik, die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, das Radiologische Institut sowie ein Zentrum für Palliativmedizin ergänzen unser Leistungsangebot. Leistungsbeschreibung - Vorhaben Vorhaben: Beschaffung eines Robotik Systems für die Orthopädie, speziell Knie – Endoprothetik. Im vorliegenden Verfahren soll für die Auftraggeberin: AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS FRANKFURT), Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter 12146 ein Robotisches System für die Orthopädie, speziell Knie – Endoprothetik beschafft werden. Die anzubietenden Geräte und Schnittstellen, sowie die geplanten Interventionen und Untersuchungen sind im Leistungsverzeichnis (DOKUMENT C. Leistungsverzeichnis) beschrieben. Lieferungszeitraum Die Lieferung/Inbetriebnahme soll bis September 2026 abgeschlossen sein. Technische Vorbemerkungen Grundsätzlich müssen die angebotenen Einrichtungen/Geräte den aktuellen Regeln der Technik (Normen) entsprechen. Das Produkt muss zum Zeitpunkt des Angebotes sowie zum Zeitpunkt der Lieferung ein gültiges “CE-Zeichen“ nach den EU-Richtlinien aufweisen. Das Produkt muss gemäß seiner Zweckbestimmung für den bestimmungsgemäßen Gebrauch einsetzbar sein (MDR). Alle elektrischen Einrichtungen müssen dem Funk- Störungsgrad "K", gemäß VDE 0871 und VDE 0875 entsprechen. Zur Abschirmung elektromagnetischer Streufelder in Behandlungsbereichen sind Verkleidungen der Geräte zentral zu erden. Die Bestimmungen der Richtlinie für elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten (EMVG) sind zwingend einzuhalten. Soweit nach den allgemein anerkannten Regeln der Krankenhaushygiene, aus infektionsprophylaktischen Gesichtspunkten bei Einsatz der Sache, diese selbst oder Teile davon regelmäßig einer Keimreduzierung zu unterziehen sind, so sind die geeigneten Verfahren und Medien anzugeben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, den Vertrag nach den anerkannten Regeln der Technik, insbesondere der Medizintechnik, den anzuwendenden Gesetzen (insbesondere dem MPDG und der MDR) und Verordnungen (insbesondere der MPBetreibV und der Betriebssicherheitsverordnung), den VDE-, IEC- (insbesondere den IEC, 60601 ff.) und VDI-Vorschriften, den einschlägigen DIN-Vorschriften, zum Beispiel DIN IEC 601 Teil 1/VDE 0750 Teil 1, sowie sämtlichen anderen einschlägigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere den Unfallverhütungsvorschriften und den Qualitätsmanagement - Richtlinien des RKI (Robert Koch Institutes) über Krankenhaus-Hygiene, zu erfüllen. Als allgemein anerkannte Regeln gelten auch solche Grundsätze, die von anerkannten medizinischen Fachgesellschaften aufgestellt wurden. In das Angebot sind einzuschließen: • Komplette, betriebsbereite Gerätesysteme und Ausstattungen einschließlich des zum Betrieb notwendigen Zubehörs. • Die Lieferung der Geräte frei Baustelle bis zum Einsatzort, einschl. evtl. Transportversicherungen etc. (Verantwortlichkeit des Auftragnehmers bis zur betriebsfertigen Abnahme). Notwendiges Transportgerät hat der Bieter / Auftragnehmer auf eigene Kosten vorzuhalten und einzusetzen. • Das Anschließen und Überprüfen der Geräte an die bauseitigen Ver- und Entsorgungspunkte, sofern zulässig. • Die Montage aller Geräteteile zu einem betriebsfertigen, abnahmebereiten Gerät, dies hat durch einen kompetenten Techniker bzw. Ingenieur zu geschehen, so dass alle für die Gerätesicherheit aufgestellten Forderungen erfüllt werden. Statische Anforderungen sind abzusichern bzw. zu gewährleisten und nachzuweisen (schriftliche Dokumentation). • Die kontinuierliche Beseitigung von Verpackungsmaterialien und Montageschmutz, sowie die Sicherung der Ausstattung bis zur Abnahme (insbesondere zur Verhinderung von Schmutz, Staubablagerungen etc.). • Die Gebühren für evtl. Prüfungen, Erstvalidierungen, Eichungen und sonstige vorgeschriebene Abnahmen, sowie die für notwendige Antragsverfahren. • Inbetriebnahme sowie Abnahme zzgl. sicherheitstechnischer Abnahme und Funktionskontrolle gegen Unterschrift. • Der Schutz und die Wartung der Geräte bis zur Funktionsabnahme, bzw. Beginn der Gewährleistung. • Die ausführliche Einweisung des Nutzerpersonals in die Bedienung der betriebsbereiten Geräte erfolgt durch qualifizierte Fachkräfte (bspw. fachlich, befähigte Techniker:innen bzw. Ingenieur:innen) und ist schriftlich zu dokumentieren. Die Einweisung umfasst bei Bedarf bis zu zwei Wiederholungstermine. Es ist eine Gewährleistungsfrist von 24 Monaten nach mängelfreier Abnahme einzuräumen. Weitere Einzelheiten zu den unternehmensbezogenen Mindestanforderungen, den leistungsbezogenen Zuschlagskriterien sowie zu den übrigen Vergabebedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.Beschaffung Robotisches System für die Orthopädie, speziell Knie - Endoprothetik
AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbHFrankfurt am MainFrist: 14. Sept.Auftraggeberin AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH Ginnheimer Landstraße 94 60487 Frankfurt am Main Die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (nachfolgend die „Auftraggeberin“) als modern ausgestattete Kliniken legen besonders großen Wert auf die individuelle Behandlung der Patienten. Die Auftraggeberin ist im Rhein-Main-Gebiet der kompetente Partner in allen Fragen der Gesundheit. Wir nehmen als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung einen überregionalen Versorgungsauftrag wahr und bieten unseren Patient:innen ein sehr differenziertes Behandlungsspektrum auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau. Mit 697 Betten gehören wir zu den führenden Gesundheitseinrichtungen im Raum Frankfurt am Main. Zu unserem Spektrum gehören Kliniken für Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Plastische Chirurgie, Thoraxchirurgie sowie Gynäkologie. Unser Angebot umfasst außerdem Schwerpunkte in den Bereichen Onkologie, Gastroenterologie, Kardiologie, Nephrologie und Urologie. Die Klinik für Psychiatrie, die Medizinisch-Geriatrische Klinik, die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, das Radiologische Institut sowie ein Zentrum für Palliativmedizin ergänzen unser Leistungsangebot. Leistungsbeschreibung - Vorhaben Vorhaben: Beschaffung eines Robotik Systems für die Orthopädie, speziell Knie – Endoprothetik. Im vorliegenden Verfahren soll für die Auftraggeberin: AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH (AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS FRANKFURT), Ginnheimer Landstraße 94, 60487 Frankfurt am Main, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter 12146 ein Robotisches System für die Orthopädie, speziell Knie – Endoprothetik beschafft werden. Die anzubietenden Geräte und Schnittstellen, sowie die geplanten Interventionen und Untersuchungen sind im Leistungsverzeichnis (DOKUMENT C. Leistungsverzeichnis) beschrieben. Lieferungszeitraum Die Lieferung/Inbetriebnahme soll bis September 2026 abgeschlossen sein. Technische Vorbemerkungen Grundsätzlich müssen die angebotenen Einrichtungen/Geräte den aktuellen Regeln der Technik (Normen) entsprechen. Das Produkt muss zum Zeitpunkt des Angebotes sowie zum Zeitpunkt der Lieferung ein gültiges “CE-Zeichen“ nach den EU-Richtlinien aufweisen. Das Produkt muss gemäß seiner Zweckbestimmung für den bestimmungsgemäßen Gebrauch einsetzbar sein (MDR). Alle elektrischen Einrichtungen müssen dem Funk- Störungsgrad "K", gemäß VDE 0871 und VDE 0875 entsprechen. Zur Abschirmung elektromagnetischer Streufelder in Behandlungsbereichen sind Verkleidungen der Geräte zentral zu erden. Die Bestimmungen der Richtlinie für elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten (EMVG) sind zwingend einzuhalten. Soweit nach den allgemein anerkannten Regeln der Krankenhaushygiene, aus infektionsprophylaktischen Gesichtspunkten bei Einsatz der Sache, diese selbst oder Teile davon regelmäßig einer Keimreduzierung zu unterziehen sind, so sind die geeigneten Verfahren und Medien anzugeben. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, den Vertrag nach den anerkannten Regeln der Technik, insbesondere der Medizintechnik, den anzuwendenden Gesetzen (insbesondere dem MPDG und der MDR) und Verordnungen (insbesondere der MPBetreibV und der Betriebssicherheitsverordnung), den VDE-, IEC- (insbesondere den IEC, 60601 ff.) und VDI-Vorschriften, den einschlägigen DIN-Vorschriften, zum Beispiel DIN IEC 601 Teil 1/VDE 0750 Teil 1, sowie sämtlichen anderen einschlägigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere den Unfallverhütungsvorschriften und den Qualitätsmanagement - Richtlinien des RKI (Robert Koch Institutes) über Krankenhaus-Hygiene, zu erfüllen. Als allgemein anerkannte Regeln gelten auch solche Grundsätze, die von anerkannten medizinischen Fachgesellschaften aufgestellt wurden. In das Angebot sind einzuschließen: • Komplette, betriebsbereite Gerätesysteme und Ausstattungen einschließlich des zum Betrieb notwendigen Zubehörs. • Die Lieferung der Geräte frei Baustelle bis zum Einsatzort, einschl. evtl. Transportversicherungen etc. (Verantwortlichkeit des Auftragnehmers bis zur betriebsfertigen Abnahme). Notwendiges Transportgerät hat der Bieter / Auftragnehmer auf eigene Kosten vorzuhalten und einzusetzen. • Das Anschließen und Überprüfen der Geräte an die bauseitigen Ver- und Entsorgungspunkte, sofern zulässig. • Die Montage aller Geräteteile zu einem betriebsfertigen, abnahmebereiten Gerät, dies hat durch einen kompetenten Techniker bzw. Ingenieur zu geschehen, so dass alle für die Gerätesicherheit aufgestellten Forderungen erfüllt werden. Statische Anforderungen sind abzusichern bzw. zu gewährleisten und nachzuweisen (schriftliche Dokumentation). • Die kontinuierliche Beseitigung von Verpackungsmaterialien und Montageschmutz, sowie die Sicherung der Ausstattung bis zur Abnahme (insbesondere zur Verhinderung von Schmutz, Staubablagerungen etc.). • Die Gebühren für evtl. Prüfungen, Erstvalidierungen, Eichungen und sonstige vorgeschriebene Abnahmen, sowie die für notwendige Antragsverfahren. • Inbetriebnahme sowie Abnahme zzgl. sicherheitstechnischer Abnahme und Funktionskontrolle gegen Unterschrift. • Der Schutz und die Wartung der Geräte bis zur Funktionsabnahme, bzw. Beginn der Gewährleistung. • Die ausführliche Einweisung des Nutzerpersonals in die Bedienung der betriebsbereiten Geräte erfolgt durch qualifizierte Fachkräfte (bspw. fachlich, befähigte Techniker:innen bzw. Ingenieur:innen) und ist schriftlich zu dokumentieren. Die Einweisung umfasst bei Bedarf bis zu zwei Wiederholungstermine. Es ist eine Gewährleistungsfrist von 24 Monaten nach mängelfreier Abnahme einzuräumen. Weitere Einzelheiten zu den unternehmensbezogenen Mindestanforderungen, den leistungsbezogenen Zuschlagskriterien sowie zu den übrigen Vergabebedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.Sukzessive Beschaffung von 18 stationären OP-Tischen der Modellreihe "TruSystem" als Ersatz für abgekündigte OP-Tische der vorhandenen Baxter Systemlandschaft
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenKonkret sollen die 18 abgekündigten Baxter-OP-Tischsäulen durch aktuelle TruSystem-7500-SF- bzw. TruSystem-7500-SM-Säulen der Firma Baxter Medical Systems GmbH + Co. KG ersetzt werden. Soweit zugehörige OP-Tischplatten ebenfalls abgekündigt oder technisch nicht mehr zukunftssicher sind, sollen diese sukzessive durch aktuelle kompatible Tischplatten ersetzt werden. Insbesondere sollen nicht abgekündigte und weiterhin technisch geeignete OP-Tischsäulen und Tischplatten auf jeden Fall weiterverwendet werden. Dies betrifft unter anderem vorhandene TruSystem-7500-SF- und SM-Säulen, OP-Tischplatten verschiedener Generationen und Sondertischplatten. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von 18 stationären OP-Tischsäulen als Ersatz für die im Jahr 2007 beschafften und zwischenzeitlich abgekündigten Bestandsgeräte des am LMU Klinikum vorhandenen Baxter-OP-Tischsystems. Die 18 betroffenen stationären OP-Tischsäulen haben das Ende ihres Produktlebenszyklusses erreicht und sind seitens des Herstellers "Out of Service". Eine reguläre Ersatzteilversorgung und ein Herstellerservice stehen für diese Geräte nicht mehr zur Verfügung. Ein dauerhaft sicherer und wirtschaftlicher Weiterbetrieb dieser Säulen ist daher nicht mehr gewährleistet. Der konkrete Beschaffungsbedarf beschränkt sich ausschließlich auf diese 18 stationären OP-Tischsäulen. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems - insgesamt verfügt das LMU Klinikum 57 dieses OP-Tischsystems einer einheitlichen Systemlandschaft - hierzu gehören insbesondere mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie vorhandenes OP-Tischzubehör - sind weiterhin funktionsfähig und sollen aus wirtschaftlichen, technischen und nachhaltigkeitsbezogenen Gründen weiterverwendet werden. Ziel der Beschaffung ist daher ausdrücklich kein vollständiger Austausch der 57 vorhandenen OP-Tischsysteme, sondern eine gezielte Ersatzbeschaffung der nicht mehr servicefähigen stationären Säulen unter vollständiger bzw. weitestgehender Weiterverwendung der vorhandenen Systemkomponenten. III. Bedarf Die vorhandene Systemlandschaft umfasst stationäre und mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie umfangreiches herstellerspezifisches OP-Tischzubehör. Die einzelnen Komponenten sind technisch aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine flexible Nutzung innerhalb der verschiedenen Operationssäle sowie teilweise auch einen standort- und bereichsübergreifenden Einsatz. Im LMU Klinikum besteht ein rollierendes System des Pflegepersonals insbesondere im OP-Bereich, um dem Ausfall fest eingeplanter Operationen aufgrund technischer oder personeller Ausfälle entgegenwirken zu können. Um dieses einheitliche Redundanz- und Ausfallmanagementkonzept in der Praxis leben zu können, ist eine einheitliche Systemlandschaft insbesondere bei den OP-Tischen zwingend erforderlich, um eine kurzfristige Verlegung des Eingriffs, die Nutzung eines Ersatzgerätes aus anderen OP´s oder einen Personalwechsel während des OP-Betriebes durchführen zu können und generell eine standortübergreifende Personaldisposition ermöglichen zu können. Nicht zuletzt ist eine einheitliche Systemlandschaft bei den OP-Tischen erforderlich, um die Komplexität des Hygienemanagements zu reduzieren und die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit durch ein einheitliches Wartungskonzept zu erhöhen. Von den vorhandenen Systemkomponenten haben 18 stationäre OP-Tischsäulen aus dem Jahr 2007 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreicht und sind seitens des Herstellers abgekündigt bzw. "Out of Service". Aufgrund der eingestellten Serviceleistungen und der nicht mehr gewährleisteten Ersatzteilversorgung können diese Säulen nicht mehr dauerhaft sicher und wirtschaftlich betrieben werden. Sie stellen damit den konkreten und technisch begründeten Erneuerungsbedarf der vorliegenden Beschaffung dar. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems, insbesondere die mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie das vorhandene Zubehör, sind weiterhin funktionsfähig und können wirtschaftlich weiter genutzt werden. Ein Austausch dieser Komponenten ist weder aufgrund ihres technischen Zustands erforderlich noch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Der Beschaffungsgegenstand wurde daher bewusst und bedarfsgerecht auf den Ersatz der 18 nicht mehr servicefähigen stationären OP-Tischsäulen begrenzt. Ziel ist es, die bestehende Systemlandschaft und deren Kompatibilität zu erhalten und gleichzeitig die weiterhin nutzbaren Bestandteile des vorhandenen Systems weiterzuverwenden. Dadurch können unnötige Ersatzinvestitionen vermieden und die vorhandenen technischen und wirtschaftlichen Ressourcen nachhaltig genutzt werden. Die neu zu beschaffenden stationären OP-Tischsäulen müssen vollständig mit der im Klinikum vorhandenen Baxter-Systemlandschafts-Komponenten kompatibel sein. Dies betrifft insbesondere die vorhandenen mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie das vorhandene herstellerspezifische OP-Tischzubehör. Die vollständige technische Kompatibilität ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass die weiterhin funktionsfähigen Bestandteile der bestehenden Infrastruktur auch nach dem Austausch der 18 abgekündigten stationären OP-Tischsäulen weiter genutzt und miteinander kombiniert werden können.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.