Gemeinde Dittelbrunn
Beschaffung eines Spezialtraktors/Geräteträgers für den gemeindlichen Bauhof
Beschaffung eines Spezialtraktors/Geräteträgers für den gemeindlichen Bauhof Die Gemeinde Dittelbrunn beschafft für den gemeindlichen Bauhof einen neuen Spezialtraktor/Geräteträger, der durch Anbauteile (exclusive) sowohl für die Grünpflege als auch den Winterdienst eingesetzt werden kann. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen einer beschränk...
Landmaschinen
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Dittelbrunn
- Veröffentlicht:
- 28. Juli 2026
- Frist:
- 10. August 2026
- Thema:
- Landmaschinen
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung eines Spezialtraktors/Geräteträgers für den gemeindlichen Bauhof Die Gemeinde Dittelbrunn beschafft für den gemeindlichen Bauhof einen neuen Spezialtraktor/Geräteträger, der durch Anbauteile (exclusive) sowohl für die Grünpflege als auch den Winterdienst eingesetzt werden kann. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung nach § 11 UVgO. Ausführungsort: Dittelbrunn
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Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Gemeinde DorfchemnitzDorfchemnitzFrist: 20. Aug.Die Gemeinde Dorfchemnitz, Kammstr. 3, 09619 Dorfchemnitz beabsichtigt die Beschaffung eines Traktors für den Einsatz im kommunalen Bauhof. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung eines betriebsbereiten und zulassungsfähigen Fahrzeugs einschließlich aller zur bestimmungsgemäßen Nutzung erforderlichen Ausstattungs- und Anbauteile gemäß den nachfolgenden technischen Anforderungen. Die Lieferung erfolgt an den vom Auftraggeber benannten Standort des Bauhofes: Kammstr. 3, 09619 Dorfchemnitz. Die Lieferung des angebotenen Traktors ist zwingend bis zum Dienstag, den 15.09.2026 zu erfolgen.;Beschaffung Sony Burano Kamera
Norddeutscher RundfunkHamburgFrist: 14. Aug.Im Rahmen des Projektes "Ersatz EB-Technik Hamburg 2025/2026" plant der Norddeutsche Rundfunk (NDR) die Modernisierung und Erneuerung der bestehenden Kameratechnik im Bereich der elektronischen Berichterstattung (EB) am Standort Hamburg-Lokstedt. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung und Integration moderner Prosumer-Kameratechnik der Sony FS- und FX-Serie zur Ablösung vorhandener EB-Kamerasysteme. Die neue Technik soll den aktuellen Anforderungen an eine zeitgemäße, flexible und effiziente Medienproduktion gerecht werden und dabei die bestehenden Produktionsabläufe sowie die vorhandenen System- und Infrastrukturstrukturen des NDR berücksichtigen. Ziel des Projektes ist die nachhaltige Weiterentwicklung der mobilen Produktionsmöglichkeiten durch eine technisch zukunftsfähige Kameraplattform, die eine hohe Bildqualität, zuverlässige Einsatzfähigkeit im täglichen Produktionsbetrieb sowie eine nahtlose Einbindung in die bestehenden Workflows des NDR gewährleistet. Die Umsetzung erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des NDR an Betrieb, Kompatibilität, Bedienkonzepte und langfristige Nutzungssicherheit der eingesetzten Produktionstechnik.Beschaffung Sony Burano Kamera
Norddeutscher RundfunkHamburgFrist: 14. Aug.Im Rahmen des Projektes "Ersatz EB-Technik Hamburg 2025/2026" plant der Norddeutsche Rundfunk (NDR) die Modernisierung und Erneuerung der bestehenden Kameratechnik im Bereich der elektronischen Berichterstattung (EB) am Standort Hamburg-Lokstedt. Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung und Integration moderner Prosumer-Kameratechnik der Sony FS- und FX-Serie zur Ablösung vorhandener EB-Kamerasysteme. Die neue Technik soll den aktuellen Anforderungen an eine zeitgemäße, flexible und effiziente Medienproduktion gerecht werden und dabei die bestehenden Produktionsabläufe sowie die vorhandenen System- und Infrastrukturstrukturen des NDR berücksichtigen. Ziel des Projektes ist die nachhaltige Weiterentwicklung der mobilen Produktionsmöglichkeiten durch eine technisch zukunftsfähige Kameraplattform, die eine hohe Bildqualität, zuverlässige Einsatzfähigkeit im täglichen Produktionsbetrieb sowie eine nahtlose Einbindung in die bestehenden Workflows des NDR gewährleistet. Die Umsetzung erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des NDR an Betrieb, Kompatibilität, Bedienkonzepte und langfristige Nutzungssicherheit der eingesetzten Produktionstechnik.Winterdienstleistung 2026-2029
Verbandsgemeinde An der FinneFrist: 20. Aug.Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 30-2026-024/II.60 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Verbandsgemeinde An der Finne Auenstraße 15 06647 Bad Bibra Deutschland Telefonnummer: +49 34467-30264 Telefaxnummer: +49 34465-60214 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Siehe oben 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Beräumung der Straßen von Schnee und Abstumpfung der Fahrbahn im Rahmen der Winterwartung Laufzeit 3 Jahre Beginn 01.10.2026 Menge und Umfang: Winterdienst Los 1 Verbandsgemenide An der Finne Gesamtstrecke 14,57 km Winterdienst Los 2 Bad Bibra Gesamtstrecke 7,248 km Winterdienst Los 3 Finneland Gesamtstrecke 6,747 km Ort der Leistung: Los 1 Verbandsgemeinde An der Finne, Auenstraße 15, 06647 Bad Bibra Los 2: Gemeinde Stadt Bad Bibra, über Verbandsgemeinde An der Finne, Auenstraße 15, 06647 Bad Bibra Los 3 Gemeinde Finneland, über Verbandsgemeinde An der Finne, Auenstraße 15, 06647 Bad Bibra 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: alle Lose Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 3 Beschreibung der Losaufteilung: 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.10.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.03.2029 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f8e99d2e2-4b0ea61205c9336b 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 20.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 30.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Entspr. Winterdienstvertrag § 5: Die Rechnungslegung erfolgt monatlich, jeweils zum 15. des Folgemonats durch den Auftragnehmer auf Grundlage der tatsächlich durchgeführten Leistungen. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Nachweis der Maschinellen Ausstattung Nachweis einer Referenz zur Durchführung einer Winterdienstsaison 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: WinterdienstBeschaffung eines Mobilbagger
Stadt LehrteLehrteFrist: 04. Aug.Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 30.02-2026/0211 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Lehrte Rathausplatz 1 31275 Lehrte Deutschland Telefonnummer: +49 5132-505-0 Telefaxnummer: +49 5132-505-1299 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.lehrte.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Beschaffung eines Mobilbagger Menge und Umfang: Der Fachdienst Baubetrieb benötigt einen neuen Mobilbagger mit einem 1500 mm Grabenräumlöffel für den kommunalen Einsatz. Er muss über eine gültige Betriebserlaubnis verfügen und eine kompakte Bauform (Kurzheck), sowie ein Betriebsgewicht von mind. 10 t und max. 12 t aufweisen, da er in unterschiedlichen Bereichen innerhalb der Straßen- und Grünflächenunterhaltung eingesetzt werden soll. Ort der Leistung: Stadt Lehrte Fachdienst Baubetrieb Schützenstraße 49 31275 Lehrte 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 18.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.09.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können: unter: (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19ed43576e6-2b8b2b69b23f3722 Weitere Auskünfte erteilen/erteilt: folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: Region Hannover, Team Zentrale Vergabeangelegenheiten Postanschrift: Postleitzahl / Ort: 30169 Hannover Land: Deutschland Telefon: +49 511-616-0 E-Mail: [email protected] Hauptadresse: (URL) https://www.hannover.de 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 04.08.2026 08:45 Ablauf der Bindefrist: 17.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : siehe Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung mit folgenden Angaben: - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. - Angaben zu Leistungen innerhalb der letzten drei Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. - Angaben zu Arbeitskräften die für die Leistung zur Verfügung stehen. - Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes. - Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung nach § 123 oder 124 GWB begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Ab einer Auftragssumme über 30.000€ erfolgt eine Anforderung des Gewerbezentralregisters gem. § 150a GewO/ des Wettbewerbsregisters gem. § 6 WRegG durch den Auftraggeber. - Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft oder durch Nachweis einer Präqualifikation. Werden im Rahmen der Ausschreibung zusätzliche Eignungsanforderungen über die in der Präqualifikation vorhandenen gestellt, ist deren Erfüllung entsprechend als zusätzliche Eigenerklärung anzugeben und, sofern nicht bereits mit der Angebots-/Teilnahmeantragsabgabe gefordert, ggf. im weiteren Verfahren zu belegen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Bitte beachten Sie, dass die Abgabe von elektronischen Angeboten ausschließlich über das Vergabeportal eVergabe möglich ist. Die Abgabe von Angeboten auf andere Weise elektronisch (z. B. per E-Mail oder Fax) wird nicht akzeptiert! Ebenso unzulässig ist die Abgabe in Papierform. Unternehmensfragen sollen bis spätestens 5 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Kommunaltechnik,BaumaschinenBetrieb und Übernahme der Trägerschaft für das neue Kinderhaus „Mosaik“ in Altbach
Gemeinde AltbachAltbachGegenstand der Ausschreibung Gegenstand dieses europaweiten Vergabeverfahrens im Sonderregime für soziale Dienstleistungen (§ 130 GWB i.V.m. §§ 64, 65 VgV) ist der Betrieb und die vollständige Übernahme der Trägerschaft für das im Bau befindliche, neue Kinderhaus „Mosaik“ im Gemeindegebiet Altbach durch einen anerkannten freien Träger der Jugendhilfe (§ 75 SGB VIII). Ziel ist eine langfristig tragfähige, bedarfsgerechte und wirtschaftliche Betreuungsstruktur. Der Betriebsstart ist voraussichtlich für das 1. Quartal 2027 geplant. Objektstruktur und Kapazitäten (Zielstruktur) Das Gebäude wird schlüsselfertig errichtet (moderne, barrierefreie Infrastruktur). Die bauliche Maximalkapazität umfasst bis zu 6 Gruppen für insgesamt bis zu 120 Betreuungsplätze. Die standardmäßige Zielstruktur bei Vollauslastung sieht vor: 2 Kleinkindgruppen (U3 / Krippe): je 10 Plätze, insg. 20 Plätze. 4 Kindergartengruppen (Ü3): je 25 Plätze, insg. 100 Plätze. Bedarfsvorbehalt und Flexibilität Die tatsächliche Inbetriebnahme und Belegung erfolgt flexibel, stufenweise und bedarfsgerecht im alleinigen Ermessen der Gemeinde Altbach (Korridor von 1 bis 6 Gruppen). Die Gemeinde behält sich vor, mit reduzierter Gruppenanzahl zu starten. Der Träger verpflichtet sich zu einer dynamischen Belegungssteuerung (Zusammenlegung, Umwandlung, kurzfristige Schließung oder Reaktivierung einzelner Gruppen), um Vorhaltekosten für die Gemeinde proaktiv zu minimieren. Schnittstellen und Liegenschaft Liegenschaft, Gebäude und Außenanlagen verbleiben im Eigentum der Gemeinde Altbach. Die Gemeinde übernimmt zu 100 % die Kosten für den baulichen Unterhalt, Hausmeister und die Gebäudereinigung. Die Erstausstattung und das bewegliche Inventar werden von der Gemeinde beschafft und finanziert. Der Träger deckt verlängerte Öffnungszeiten (VÖ) und Ganztagesangebote (GT) im Rahmen von mindestens 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr ab (max. 25 Schließtage/Jahr). Die Platzzuweisung erfolgt zentral über das elektronische Vormerksystem der Gemeinde. Finanzierung Die Gemeinde erstattet 95 % des verbleibenden ungedeckten Betriebsabmangels (Förderung nach KiTaG BW). Der Träger verpflichtet sich rechtsverbindlich zur Erbringung eines festen Eigenanteils in Höhe von konsequent 5 % des Gesamtabmangels. Verfahrensstruktur und Zuschlagskriterien Das Verfahren ist formal zweistufig gegliedert (Stufe 1: Teilnahmewettbewerb zur Eignungsprüfung / Stufe 2: Konzeptphase mittels indikativen Erstangebots). WICHTIGER HINWEIS ZU DEN FRISTEN: Die in dieser Bekanntmachung genannte Frist bezieht sich ausschließlich auf die Stufe 1 (Eingang der Teilnahmeanträge). Die Abgabefrist für die Stufe 2 steht noch nicht fest; sie wird nach der Eignungsprüfung ermittelt und den qualifizierten Bewerbern separat mitgeteilt. Die Vergabestelle behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV das Recht vor, den Zuschlag bereits auf Basis der Erstangebote zu erteilen („Turbo-Klausel“). Die Bewertung erfolgt über eine Bewertungsmatrix mit maximal 100 Punkten (Zuschlagsschwelle mind. 50 Punkte): Kriterium 1: Gesamt-Wirtschaftlichkeit & Effizienz der Betreuungsstruktur (30 %) Kriterium 2: Personaleinsatz & Startbereitschaft (30 %) Kriterium 3: Flexibilität bei Bedarfsschwankungen (15 %) Kriterium 4: Pädagogisches Konzept & Ortsbezug (25 %) Alle Einzelheiten und einzureichenden Formblätter sind den abrufbaren Auftragsunterlagen zu entnehmen.Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme eines digitalen Bewerbungsportals
Leibniz Universität HannoverHannoverFrist: 05. JuliDas System ist zunächst für allgemeine Bewerbungsverfahren vorgesehen und soll perspektivisch um die Abbildung von Berufungsverfahren erweiterbar sein. Die Einführung erfolgt universitätsweit in sämtlichen Organisationseinheiten. Derzeit nutzt die Leibniz Universität Hannover kein digitales Bewerbermanagementsystem. Bewerbungen werden aktuell per E-Mail oder postalisch an die jeweils in der Ausschreibung genannte Kontaktperson übermittelt. Der gesamte Bewerbungsprozess umfasst sowohl zentrale als auch dezentrale Bearbeitungsschritte, was zu einem erhöhten Abstimmungsaufwand zwischen dem Dezernat für Personal und Recht und den ausschreibenden Organisationseinheiten führt. Pro Jahr werden an der Universität etwa 1.000 Stellenausschreibungen durchgeführt. Für die kommenden Jahre ist aufgrund des zunehmenden Fachkräftemangels sowie steigender Anforderungen - insbesondere im Bereich drittmittelfinanzierter und befristeter wissenschaftlicher Beschäftigung - von einem weiteren Anstieg der Ausschreibungszahlen auszugehen. Innerhalb der Universität sind schätzungsweise mehr als 1.000 Personen in unterschiedlichen Rollen und Funktionen in die Bewerbungsprozesse eingebunden. Zukünftig sollen diese mit einer einheitlichen Softwarelösung sowie standardisierten und optimierten Verfahren arbeiten. Entsprechend wird ein komplexes Nutzer- und Rollensystem mit einer vergleichbaren Anzahl an Nutzenden erwartet. Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung und Einführung eines digitalen Bewerbungsportals zur nachhaltigen Modernisierung und Digitalisierung der Bewerbungsprozesse der Leibniz Universität Hannover. Mit der Einführung des Systems verfolgt die Auftraggeberin insbesondere folgende Zielsetzungen: - Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als moderne und attraktive Arbeitgeberin - Optimierung und Standardisierung der bestehenden Bewerbungsprozesse im Rahmen der rechtlichen Vorgaben - Reduzierung von Medienbrüchen sowie Verbesserung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit - Steigerung der Servicequalität für Bewerbende sowie der Benutzerfreundlichkeit für interne Nutzende - Verbesserung der Steuerungs- und Auswertungsmöglichkeiten im Sinne eines datenbasierten Controllings - Sicherstellung eines ressourcenschonenden und nachhaltigen Mitteleinsatzes - Sicherstellung der Rechtskonformität, insbesondere durch Einhaltung der DSGVO Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst vier Jahre. Es besteht die Option, den Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zweimal um jeweils bis zu zwei weiteren Jahren zu verlängern. Einzelheiten ergeben sich aus dem Zeitplan (Kapitel 4). Aufgrund der spezifischen fachlichen und technischen Anforderungen wird das Vergabeverfahren als Verhandlungsvergabe durchgeführt. Ziel ist es, im Rahmen strukturierter Verhandlungen ein Angebot zu ermitteln, das die Anforderungen bestmöglich erfüllt. Das Vergabeverfahren wird in mehreren Stufen durchgeführt. Nach Eingang der Angebote erfolgt zunächst eine Prüfung anhand der definierten Ausschlusskriterien (Anlage 1) und die fünf bestbewerteten Angebote werden zu einer Testphase eingeladen. Eine genaue Beschreibung zum Ablauf des Ausschreibungsverfahrens finden Sie unter den Punkten 3.1 + 3.2 in dem Dokument "Leistungsbeschreibung". Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Maßgeblich ist die höchste erzielte Gesamtpunktzahl. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der gewichteten Summe der Einzelbewertungen der Zuschlagskriterien. Weitere Informationen zu den Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Berechnung entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung sowie der Rubrik "Zuschlagskriterien". Die Vergabe erfolgt nach dem Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG). Dieses Gesetz soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von Niedriglohnkräften entstehen, Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Entsprechende Angaben hierzu müssen dem Angebot beigefügt werden. Ihr ausführliches - unterschriebenes bzw. digital signiertes - Angebot muss bis zum 05.07.2026 um 23.59 Uhr im Vergabeportal hochgeladen sein. Die Zuschlagsfrist wird auf den 01.11.2026 festgesetzt. Die Zuschlagserteilung wird aber ggf. auch früher erfolgen. Bis zum Ablauf dieser Frist sind Sie an Ihr Angebot gebunden. Weitere Informationen zu den Anforderungen sowie Zuschlags-und Bewertungskriterien entnehmen Sie bitte dem beigefügten Leistungsverzeichnis. Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen wird auf den 23.06.2026 festgesetzt. Eventuelle Abweichungen vom Leistungsverzeichnis sind kenntlich zu machen, bzw. gesondert darzustellen. Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Leistungsbeschreibung, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über das Vergabeportal bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu verwenden. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Frist vorzulegen. Angebote müssen in elektronischer Form eingereicht werden. Die Abgabe ist ausschließlich über das Vergabeportal möglich. Eine Einreichung per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie die im Anschreiben aufgeführten Unterlagen, die Ihrem Angebot beigefügt werden müssen. (siehe "Teilnahmeunterlagen ->Anschreiben -> 11 Dezernat 2 - Bewerbungsportal Anschreiben.pdf". Für die Beschaffung gelten die Allgemeinen Einkaufs-und Lieferbedingungen der Leibniz Universität Hannover. (siehe "Teilnahmeunterlagen -> Vertragsbedingungen). Abweichungen bzw. eigens formulierte Einkaufs-oder Lieferbedingungen stellen eine Änderung deer Vergabeunterlagen dar, welche einen zwangsweisen Ausschluss des Angebotes nach sich zieht.Beschaffung Lizenz sowie Unterstützungsleistungen für bestehende Robotic Process Automation-Infrastruktur (UiPath)
Landkreis WittenbergLutherstadt WittenbergFrist: 14. JuliNationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: Ö 51/26 L 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Wittenberg Breitscheidstraße 3 06886 Lutherstadt Wittenberg Deutschland Telefonnummer: +49 3491806-2830 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.landkreis-wittenberg.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Erweiterung der bestehenden Robotic Process Automation-Infrastruktur (UiPath) Beschaffung einer zusätzlichen Lizenz- sowie Unterstützungs- und Beratungsleistungen für die bestehende RPA-Lösung von UiPath Menge und Umfang: 1 Lizenz für UiPath Unattended Robot (Erweiterung von 1 auf 2 Robots mit Laufzeitanpassung an Erstlizenz, Laufzeit: 01.09.2026-14.01.2029) 20 h Dienstleistungskontingent optional: 1 Lizenz für UiPath Unattended Robot (Erweiterung von 2 auf 3 Robots mit Laufzeitanpassung an bestehende Lizenzen, Laufzeit: 01.03.2027-14.01.2029) optional: 20 h Dienstleistungskontingent Ort der Leistung: Landkreis Wittenberg Breitscheidstraße 3 06886 Lutherstadt Wittenberg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: Leistungserbringung unverzüglich nach Zuschlagserteilung Ende der Ausführung bis spätestens 36. KW 2026 Vertragslaufzeit: entsprechend Leistungsbeschreibung Optionale Beauftragung und Ausführung bzgl. weiterer Lizenz sowie Dienstleistungskontingent entsprechend Leistungsbeschreibung 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19ef4c26dc9-18ee29b54d446383 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 14.07.2026 11:00 Ablauf der Bindefrist: 14.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : entfällt 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : es gilt EVB-IT Rechnungslegung ausschließlich digital als PDF-Datei an den zentralen Rechnungseingang unter der E-Mail-Adresse: [email protected] weitere Hinweise entsprechend Pkt. 5 der Leistungsbeschreibung 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Zum Nachweis der Eignung ist die Eignerklärung zur Eignung allg. mit dem Angebot einzureichen (in Vergabeunterlagen enthalten). Diese enthält folgende Angaben: zu Insolvenzverfahren und Liquidation dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Angaben zur Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung Im Falle der Präqualifikation (Bieter und Nachunternehmer) entfällt die v. g. Eigenerklärung. Diese Unternehmen haben jedoch einen entsprechenden Nachweis der Präqualifikation vorzulegen. Akzeptiert wird die Eintragung in das ULV der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Thüringen oder im AVPQ für die entsprechende Leistung. Des Weiteren mit dem Angebot einzureichen: Nachweis des geforderten UiPath-Partnerstatus (Mindestanforderung: Der Bieter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über einen aktiven, offiziellen Partnerstatus des Herstellers UiPath (mindestens UiPath Registered Partner oder eine nachweisbar gleichwertige bzw. höhere Autorisierungsstufe des Herstellers, z. B. Gold oder Platinum) verfügen. Nachweis der personellen Qualifikation (Die Qualität der zu entwickelnden Automatisierungslösungen wird über personengebundene Mindestqualifikationen abgesichert. Mindestanforderung: Alle für die konkrete Leistungserbringung (insb. Prozessanalyse, Entwicklung, Testing) eingesetzten Berater und Entwickler müssen über ein gültiges Zertifikat als UiPath Certified Advanced RPA Developer oder eine nachweisbar gleichwertige, aktuelle und personengebundene Entwickler-Zertifizierung des Herstellers UiPath verfügen. Geforderter Nachweis: Die entsprechenden Zertifikatsnachweise (z. B. Kopie der Urkunde oder ein verifizierbarer Online-Verifizierungslink wie Credly) sind zwingend mit dem Angebot für alle vorgesehenen Schlüsselpersonen einzureichen. Es dürfen im gesamten Projektverlauf ausschließlich qualifizierte und für die ausgeschriebenen Leistungen geeignete Mitarbeitende eingesetzt werden. mind. 1 Referenz (Zum Nachweis seiner ausreichenden Erfahrung im öffentlich-rechtlichen Kontext hat der Bieter mit dem Angebot eine aussagekräftige Referenz über ein in den letzten drei Jahren (Stichtag ist der Schlusstermin für den Eingang der Angebote) erfolgreich durchgeführtes oder laufendes Projekt einzureichen. Mindestanforderungen an die Referenz: Gegenstand des Referenzprojektes ist die Konzeption, Entwicklung (Programmierung von Software-Robotern) und/oder die operative Betreuung einer RPA-Infrastruktur auf Basis der Softwareplattform UiPath. Der Auftraggeber des Referenzprojektes muss ein öffentlicher Auftraggeber sein. Die Projektsprache im Rahmen der Erbringung beim damaligen Referenzkunden sowie die dabei erstellte technische Dokumentation müssen in deutscher Sprache erfolgt sein. Die referenzierte Anwendung muss sich zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe seit mindestens sechs Monaten im unterbrechungsfreien Produktivbetrieb befinden. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass bei Problemen und Fragen ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Die Supportbedingungen werden in den EVB-IT-Verträgen geregelt. Die Supportsprache ist deutsch. Datenschutz: DSGVO-Konformität Die datenschutzrechtlichen, auf Grundlage der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betreffenden Vorgaben müssen zwingend eingehalten werden. (siehe Leistungsbeschreibung) Die IT-Grundschutzvorgaben müssen erfüllt und eingehalten werden. Der Auftragnehmer hat sich am BSI-Grundschutz zu orientieren, der folgende Ziele verfolgt: Schutz vor Täuschung und Betrug; Absicherung von Prozessen und Workflows als Ganzes; Vermeiden von Programmierfehlern, die zu Schwachstellen führen; richtige Wahl und sicherer Einsatz von Technologie; Absicherung der auf der Systemplattform eingesetzten Software; Absicherung von Host und Netzwerk. Es muss regelmäßige aber auch anlassbezogene Patches geben, um den Stand der Technik halten zu können und Sicherheitslücken zu schließen und vorzubeugen sowie für Fehlerkorrekturen im Programmcode. Der Auftraggeber kann entsprechend § 41 UVgO fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachfordern, ist jedoch nicht verpflichtet. Auf Verlangen der Vergabestelle sind zum Nachweis der Eignung folgende Unterlagen der Nachunternehmer vorzulegen: Eigenerklärung zur Eignung allg. bzw. Nachweis der Präqualifikation ggf. v.g. Eignungsnachweise, soweit diese Leistungen durch Nachunternehmen erbracht werden sollen Weitere einzureichende Unterlagen und Erklärungen: Mit dem Angebot sind vom Bieter folgende Unterlagen und Erklärungen, welche zum Vertragsgegenstand werden, zwingend vollständig vorzulegen: Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. TVergG LSA Erklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. TVergG LSA bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz: Nachunternehmerverzeichnis mit Angabe der auszuführenden Teilleistungen und Namen der/des Nachunternehmer/s (in Vergabeunterlagen enthalten) Von den Nachunternehmen des Bestbieters sind auf Verlangen der Vergabestelle zudem folgende Unterlagen und Erklärungen vorzulegen: Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. TVerg LSA Erklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. TVergG LSA Vom Bestbieter und seinem/seinen Nachunternehmer/n sind die auf Verlangen genannten Erklärungen und Nachweise verpflichtend nach Aufforderung elektronisch in Textform innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Vergabestelle einzureichen. Bei nicht fristgerechter Vorlage kann das Angebot aus der Wertung ausgeschlossen werden. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gem. § 6 WRegG Einsicht in das Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt beantragen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: - Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft bei der Auftragserteilung einnehmen muss: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote (§ 46 UVgO). Es gilt deutsches Recht. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen schriftlich oder elektronisch gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden, oder 4. mehr als 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des öffentlichen Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Software,IT-SystemdienstleistungenEntwicklung eines grenzübergreifenden deutsch-polnischen Tourismuskonzeptes für Bad Muskau und Łęknica
Stadtverwaltung Bad Muskau1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung; Bereich/Abteilung: Bürgeramt; Straße, Hausnummer: Berliner Str. 47; Postleitzahl: 02953; Ort: Bad Muskau; Land: DE; Telefon: +49 3577156032; Fax: +49 3577160331; Internet-Adresse: https://www.badmuskau.de/; E-Mail: [email protected] Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb, Vergabenummer: BM 042026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und : Entwicklung eines grenzübergreifenden Tourismuskonzeptes für Bad Muskau und Łęknica Aufgabenstellung und Zielsetzung: Die beiden Nachbarkommunen im deutsch-polnischen Grenzraum wollen gemeinsam ein integriertes Tourismuskonzept erarbeiten lassen, das die Entwicklung eines ganzjährigen, nachhaltigen Tourismus fördert. Das Konzept soll die Stärken beider Städte bündeln, Synergien nutzen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärken. Gegenstand der Ausschreibung ist die fachlich fundierte Erstellung eines gemeinsamen Tourismuskonzeptes für Bad Muskau und Łęknica sowie Unterstützung bei der Umsetzung erster Maßnahmen. Beide Städte verfolgen das Ziel, den Tourismus als wichtigen Wirtschafts-, Standort- und Imagefaktor nachhaltig weiterzuentwickeln und strategisch neu auszurichten. Für die Erstellung des Tourismuskonzeptes steht ein Gesamtbudget von maximal 45.000 € brutto zur Verfügung. Dies umfasst sämtliche Leistungen inkl. Personal-, Reise-, Druck- und Veranstaltungskosten. Zu den Einzelheiten des Vergabegegenstands wird auf die Leistungsbeschreibung (Anlage 1) verwiesen. Das Ergebnis der Konzepterstellung soll ein umsetzungsorientiertes, grenzübergreifendes Tourismuskonzept sein, das die Grundlage für eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Kommunen im Bereich des ganzjährigen Tourismus bildet. Besondere Schwerpunkte für das Konzept sind: • Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit der geplanten Maßnahmen • Unbedingte Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung einschließlich der Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderung • Integration digitaler Lösungen • Förderung der interkulturellen Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen den Kommunen Um eine breite Akzeptanz und nachhaltige Wirksamkeit des grenzübergreifenden Tourismuskonzeptes zu gewährleisten, wird der Entwicklungsprozess offen, transparent und unter aktiver Einbindung der lokalen Bevölkerung sowie der Gewerbebetriebe beider Kommunen gestaltet. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Bad Muskau und Gemeinde Łęknica in Polen; Straße, Hausnummer: Berliner Str. 47; Postleitzahl: 02953; Ort: Bad Muskau; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Die Vertragslaufzeit beginnt mit wirksamer Zuschlagserteilung. Das Konzept soll spätestens 9 Monate nach Zuschlagserteilung an die Stadt Bad Muskau übermittelt sein. Der Vertrag endet mit Ablauf von 12 Monaten nach Zuschlag. Dieser Auftrag kann nicht verlängert werden. 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3411561/zustellweg-auswaehlen. 10) Teilnahmefrist: 03.08.2026, 12:00 Uhr 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: nicht angegeben 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und keine Ausschlussgründe) mit ihrem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorzulegen: • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 31 Abs.1 UVgO i.V.m. § 123 und § 124 GWB - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: • Soweit die Rechtsform des Unternehmens dies ermöglicht: aktueller unbeglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 12 Monate - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit • Eigenerklärung über den gesamten Jahresumsatz (in Euro) innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre (2023- 2025); • Eigenerklärung über den anteiligen Jahresumsatz (in Euro) für die letzten drei Geschäftsjahre (2023-2025), der ausschließlich mit vergleichbaren Leistungen (Erstellung Tourismuskonzept) erzielt worden ist; • Eigenerklärung zum Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 500.000 Euro oder zur Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Falle der Auftragserteilung; - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit • Gestaltetes Porträt der Agentur mit der Darstellung eines Kompetenzportfolios (Informationen zu Arbeitsweise, Stärken, Kunden); • Zahl und Qualifikation (Ausbildungsniveau und Berufserfahrung) der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in den Bereichen Tourismusentwicklung, Destinationsmanagement sowie Strategie- und Konzeptentwicklung; • Referenzen über vergleichbare Leistungen des Unternehmens, die in den letzten drei Jahren vor Veröffentlichung der Bekanntmachung umgesetzt wurden: Mindestanforderungen zu den Referenzen: Der Bewerber muss über zwei Referenzen (vollständige Umsetzung) über vergleichbare Leistungen der letzten 4 abgeschlossenen Kalenderjahren (2022–2025) verfügen. Es ergeben sich folgende Mindestanforderungen, die durch unterschiedliche Referenzprojekte erfüllt werden können: • Mindestens zwei Referenzen zur Entwicklung von Tourismusstrategien • Mindestens zwei Referenzen zur Stakeholderbeteiligung bei der Entwicklung des Tourismuskonzepts • Mindestens eine Referenz, die die Erstellung eines Tourismuskonzepts für eine Kommune mit mehr als 10.000 Einwohnenden zum Gegenstand hat, • Mindestens eine Referenz, die die Erstellung eines Tourismuskonzepts zum Gegenstand hat, das Gegenstand eines bewilligten Fördermittelantrags war Die Referenzen sind in Form von Eigenerklärungen in einer Liste in der Reihenfolge ihrer Übereinstimmung und Vergleichbarkeit mit diesem Vorhaben mit den folgenden Angaben aufzuführen: Auftraggeber, --- soweit datenschutzrechtlich möglich: Ansprechpartner (inkl. Kontaktdaten) --- Beschreibung der Leistung, insbesondere Vorstellung von Projekt- und Kampagnenbeispielen (PDFs, Screenshots o.ä.). Bitte beachten Sie, dass die Angabe von Hyperlinks nicht ausreichend ist. --- Auftragswert --- Zeitraum der Leistungserbringung Es steht dem AG frei, die genannten Ansprechpartner zu kontaktieren, um die Angaben der Referenzprojekte zu prüfen. –Objektive Kriterien zur Auswahl der Bewerber Sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, macht die Auftraggeberin von der Möglichkeit gemäß § 36 UVgO-Gebrauch, die Zahl der Teilnehmer anhand festgelegter objektiver Kriterien zu reduzieren, und wird nur eine begrenzte Zahl an Bewerbern (hier: mindestens drei, voraussichtlich maximal fünf Bewerber) zur Abgabe eines Angebots auffordern. Die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber erfolgt anhand: • der vom Bewerber zum Nachweis der Eignung eingereichten Unternehmensreferenzen: Hierzu werden die vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Unternehmensreferenzen im Hinblick auf die Anzahl und die Vergleichbarkeit bewertet. Maßgeblich für die Bewertung der Referenzen ist der kreative und innovative Ansatz. Im Rahmen der Auswahlentscheidung finden maximal 5 Referenzen Berücksichtigung. Der Bewerber hat in einer Rangliste zu kennzeichnen, welche 5 Referenzen aus seiner Sicht einen besonders hohen kreativen und innovativen Ansatz verfolgen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Marketing/ Werbung,Organisation von Veranstaltungen,Reisebürodienste/ Touristeninformation
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Dittelbrunn.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.