Technische Hochschule Deggendorf
Beschaffung eines modularen, mobilen Robotersystems
Beschaffung eines modularen, mobilen Robotersystems Gegenstand der Beschaffung ist ein modular konfigurierbares mobiles Robotersystem mit zweibeiniger und/oder radbasierter Fortbewegung, Dual-Arm-Manipulation, integrierter 3D-Sensorik und leistungsfähiger Steuerungsplattform für Forschungs- und Entwicklungsanwendungen im Bereich der intel...
Fördertechnik, Krane, Messtechnik
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Technische Hochschule Deggendorf
- Veröffentlicht:
- 31. Juli 2026
- Frist:
- 14. August 2026
- Thema:
- Fördertechnik
Ausschreibungsbeschreibung
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Beschaffung eines modularen, mobilen Robotersystems Gegenstand der Beschaffung ist ein modular konfigurierbares mobiles Robotersystem mit zweibeiniger und/oder radbasierter Fortbewegung, Dual-Arm-Manipulation, integrierter 3D-Sensorik und leistungsfähiger Steuerungsplattform für Forschungs- und Entwicklungsanwendungen im Bereich der intelligenten Robotik. Das System muss mindestens folgende technische Eigenschaften aufweisen: - Modulare Konfiguration für unterschiedliche Betriebsarten (z. B. zweibeinig, radbasiert sowie mit zwei Manipulatorarmen) - Zwei Roboterarme mit jeweils 7 Freiheitsgraden (DoF) und einer Reichweite von mindestens 70 cm - Beine mit mindestens 5 Freiheitsgraden je Bein - Aktiver Sensorkopf mit mindestens 2 Freiheitsgraden - Nutzlast von mindestens 5 kg je Arm bzw. 10 kg bei beidarmiger Manipulation - Gesamttraglast von mindestens 30 kg auf ebener Fläche - Greifsystem für Manipulations- und Handhabungsaufgaben mit einer Greifkraft von mindestens 20 N - Positioniergenauigkeit von mindestens ± 0,5 mm - Teleoperationsfähigkeit mit einer Latenz von höchstens 100 ms - Integrierte RGBD-Kameras zur räumlichen Umfelderfassung, einschließlich Kopf-, Handgelenk- und/oder Körpersensorik - Integrierte IMU-Sensorik zur Bewegungs- und Lageerfassung - Maximale Fahrgeschwindigkeit von mindestens 3 m/s, vorzugsweise bis 5 m/s - Fähigkeit zum Befahren von Steigungen bis mindestens 30° sowie zum Überwinden von Stufen bis mindestens 20 cm Höhe - Recheneinheit mit mindestens Intel Core i7-Prozessor oder gleichwertig - Interner Datenspeicher von mindestens 2 TB - Industrielle Kommunikationsschnittstellen, mindestens Ethernet, USB und EtherCAT - Integrierte Lithium-Batterie mit einer Betriebsleistung von mindestens 2.800 W - Schnellladefunktion mit einer Ladezeit von maximal 60 Minuten für eine vollständige Ladung - Roboterhöhe von ca. 0,8 bis 1,2 m und kompakte Bauform für den Einsatz in Labor- und Forschungsumgebungen - Eigengewicht entsprechend der Systemkonfigurati
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Technische Hochschule DeggendorfFrist: 14. Aug.Beschaffung eines humanoiden, zweibeinigen Robotersystems (5 Stück) Anwendungsbereiche: Für Forschungs- Entwicklungs- und Lehrzwecke. Die Systeme sollen für die Entwicklung und Erprobung von Anwendungen in den Bereichen autonome Robotik, künstliche Intelligenz, Bewegungsplanung, Mensch-Roboter-Interaktion sowie Regelungs- und Steuerungstechnik eingesetzt werden können. Die Robotersysteme müssen mindestens über folgende technische Eigenschaften verfügen: - Humanoide, zweibeinige Ausführung - Mindestens 22 Freiheitsgrade (Degrees of Freedom, DoF) - Maximales Gelenkdrehmoment von mindestens 60 Nm - Abmessungen von ca. 950 × 400 × 180 mm (H × B × T) - Eigengewicht von ca. 19,5 kg - Integrierte Steuerungs- und Recheneinheit für autonome und ferngesteuerte Betriebsarten - Kommunikationsschnittstellen mit mindestens: Gigabit-Ethernet (1000 Mbit/s), WLAN nach aktuellem Standard (mindestens WiFi 6), Bluetooth (mindestens Version 5.2) - Netzteil und Ladeinfrastruktur für den Betrieb des Systems - Robuste Konstruktion für den Einsatz in Forschungs-, Entwicklungs- und Ausbildungsumgebungen - Unterstützung der Entwicklung und Ausführung von Robotik-, KI- und Automatisierungsanwendungen - Konformität mit geltenden europäischen Sicherheits- und Umweltanforderungen (z. B. RoHS) Hinweis: Die genannten technischen Merkmale stellen Mindestanforderungen dar. Gleichwertige oder technisch leistungsfähigere Lösungen sind ausdrücklich zugelassen.Beschaffung eines humanoiden, zweibeinigen Robotersystems (5 Stück)
Technische Hochschule DeggendorfFrist: 14. Aug.Beschaffung eines humanoiden, zweibeinigen Robotersystems (5 Stück) Anwendungsbereiche: Für Forschungs- Entwicklungs- und Lehrzwecke. Die Systeme sollen für die Entwicklung und Erprobung von Anwendungen in den Bereichen autonome Robotik, künstliche Intelligenz, Bewegungsplanung, Mensch-Roboter-Interaktion sowie Regelungs- und Steuerungstechnik eingesetzt werden können. Die Robotersysteme müssen mindestens über folgende technische Eigenschaften verfügen: - Humanoide, zweibeinige Ausführung - Mindestens 22 Freiheitsgrade (Degrees of Freedom, DoF) - Maximales Gelenkdrehmoment von mindestens 60 Nm - Abmessungen von ca. 950 × 400 × 180 mm (H × B × T) - Eigengewicht von ca. 19,5 kg - Integrierte Steuerungs- und Recheneinheit für autonome und ferngesteuerte Betriebsarten - Kommunikationsschnittstellen mit mindestens: Gigabit-Ethernet (1000 Mbit/s), WLAN nach aktuellem Standard (mindestens WiFi 6), Bluetooth (mindestens Version 5.2) - Netzteil und Ladeinfrastruktur für den Betrieb des Systems - Robuste Konstruktion für den Einsatz in Forschungs-, Entwicklungs- und Ausbildungsumgebungen - Unterstützung der Entwicklung und Ausführung von Robotik-, KI- und Automatisierungsanwendungen - Konformität mit geltenden europäischen Sicherheits- und Umweltanforderungen (z. B. RoHS) Hinweis: Die genannten technischen Merkmale stellen Mindestanforderungen dar. Gleichwertige oder technisch leistungsfähigere Lösungen sind ausdrücklich zugelassen.Lieferung von Spinden und Sitzbänken für die Freiwillige Feuerwehr
Samtgemeinde Bevensen-EbstorfBad BevensenFrist: 18. Aug.Lieferung an 5 verschiedene Adressen: a) 270 Stk. Doppelspinde mit Drehriegel für abschließbares Wertfach mit mechanischem Zahlencodeschloss incl. 8 Generalschlüsseln. Höhe je Spind: mindestens 1,90 m bis maximal 2 m. Breite 60 cm: 1x Abteil mit 40 cm Breite ohne Tür, 1x Abteil mit 20 cm Breite mit Tür und Einwurfschlitz für Wertfach, Material: mindestens 0,5 mm dickes Stahlblech, RAL 3000 (alternativ feuerrot), höhenverstellbare Füße, für Fußbodenheizung geeignet. Alle Abteile verfügen über eine Kleiderstange (Tragkraft: mindestens 30 kg) und mindestens zwei verstellbaren Haken (Tragkraft: mindestens 10 kg) und zwei Bügeln. Flexible belüftete Helmhalter in jedem Abteil, alternativ: Helmhalter, klappbar, Höhe ca. 220 mm, auf dem Spind-Dach montiert. Auf dem Boden der einzelnen Abteile sind Schuhschalen oder ein Gitterrost integriert. Korpus muss luftdurchlässig sein und auf höhenverstellbaren Füßen stehen. b) 16 Stk. Feuerwehrspind, offen, drei Abteile, Farbe RAL 7016, mindestens 0,5 mm dickes Stahlblech oder vergleichbares Material, Maße 1200x1800x500 mm Je Abteil: 400mm Breite, oben befindet sich ein perforiertes Ablagefach mit einer Höhe von ca. 120 mm. darunter ein Ablagefach, H350mm Ablagefach in voller Tiefe. Darunter befindet sich ein offenes Kleiderfach mit einer robusten Metallkleiderstange inkl. Schiebehaken. je Abteil 1 Helmhalter, klappbar, Höhe ca. 220 mm auf dem Spind-Dach montiert; Schuhschale für 1 Paar Schuhe: 400mm Abteil - Maße: ca. 38 x 38 cm aus robustem Kunststoff, leicht zu reinigen. Oberfläche der Abtropfmatte ermöglicht zudem die Trocknung der Schuhsohlen, da diese nicht im Tropfwasser stehen Wertfach mit Einwurfschlitz (Höhe ca. 120 mm) für eine Abteilbreite von 400 mm RAL3000 incl. mechanisches Zahlencodeschloss mit 4 Generalschlüsseln. c) 2 Stk. Feuerwehrspind, offen, zwei Abteile, Farbe RAL 7016, mindestens 0,5 mm dickes Stahlblech oder vergleichbares Material, Maße 800x800x500 mm; Je Abteil: 400mm Breite, bben befindet sich ein perforieVgV Werkstattplanung - Neubau Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis Gewerbliche Schule, Tuttlingen
Landkreis TuttlingenTuttlingenAllgemein: Insgesamt 8 Berufstheorie Werkstätten (über alle Berufsfelder, je 100m² NUF): -Werkstätten für Lernfeldunterricht in unterschiedlichen Bereichen. - Stühle und Tische für 20 Schüler sowie unterschiedliche Maschinen und Gerätschaften, welche für Versuche notwendig sind. - Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - vier Schränke für Lernmittelaufbewahrung, zwei Werkzeugschränke und eine fahrbare Werkbank. Zusätzliche Ausstattung siehe einzelne Berufsfelder. A | LERNFABRIK „Industrie 4.0“ / INFORMATIONSTECHNIK (ca. 300m² NUF): Im Förderantrag für einen Zuschuss vom Wirtschaftsministerium wurde die „Schaufenster- und Schulungsfunktion“ der Lernfabrik „Industrie 4.0“ für den Landkreis Tuttlingen unterstrichen. Diese Funktionen sollen durch eine sichtbare Platzierung dieses Kernstücks der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule realisiert werden. Die Integration der Lernfabrik „Industrie 4.0“ in die Räumlichkeiten bzw. Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule erfolgt durch ein integriertes Transportsystem und selbstfahrender Roboter. Die Lernfabrik „Industrie 4.0“ ist so konzipiert, dass sukzessive alle Gebäudeteile bzw. Werkstätten der Schule integriert werden. Ziel ist es Teilprozesse der Produktion an unterschiedlichen Lernorten zu platzieren. In der Endausbaustufe soll eine Schleife durch alle Werkstätten und eine weitere Schleife zum Elektrobereich in Bauteil B geplant werden. Dies erfolgt vorzugsweise in einer Höhe von 2,5m mit Absturzsicherung (z.B. Tunnel aus Plexiglas) und bedeutet, dass die Schiene durch alle betroffenen Räume führt. Hierfür gibt es feuerfeste Schleusen, die automatisch geöffnet werden, wenn ein Shuttle ankommt. Der selbstfahrende Roboter soll ohne (bzw. max. 1,5 cm) Schwellen die Werkstätten der Metalltechnik und die Räume der Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Holz- und Medizintechnik erreichen. Dazu gehört ein steuerbarer Aufzug zu allen überirdischen Stockwerken und ein Übergang zum 1. OG von Bauteil B mit automatischen Türen oder Schleusen. So soll eine hohe Reichweite innerhalb der Schule entstehen. Netzwerklabor (Lernfabrik): - Lernfabrik 4.0 (ein im Gebäude integriertes, autonomes Transportsystem), welches momentan in Bauteil B existiert - Doppeltische entlang den Wänden für 17 Rechner. Klassenzimmer Berufsfachkompetenz (32 SuS): - ca. 3 m x 3 m Loop der Lernfabrik als Demonstrationsloop für Gäste, mit dem Monorail-System an die Lernfabrik angebunden. EDV Klassenraum: Lehrerarbeitsplätze, Desktop-PC's, Lüftungsanlage, Beamer, Smartboard. B | BERUFSFELD METALLTECHNIK (ca. 1.360m² NUF): Universalwerkstätten 1-4: - möglichst modulare Flexibilität und Nutzungsneutralität. - je Werkstatt: o mindestens 16 Schülerarbeitsplätze mit Werkbänken, zwölf Werkzeugschränke und fünf Lagerschränke. o Eine zusätzliche Werkbank, um vorbereitende Tätigkeiten vor der maschinellen Bearbeitung durchzuführen. o Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - Zusätzlich Maschinenpark mit ca. 13 Maschinen inklusive Gerätschaften, welche für die Grundausbildung benötigt werden. - größte Maschine Aufstellfläche ca. 3,3 x 2,8 Meter, Gewicht ca. 2500 kg. Berufstheorie Werkstatt 1 Messtechnik: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich Messtechnik. - NC-Koordinatenmessmaschine mit einem Computerwagen und sechs Werkbanktischen. Berufstheorie Werkstatt 2 Werkstoffprüfung/Wärmebehandlung: - Fachraum für Lernfeldunterricht - verschiedene Prüfgeräte, 8 feste Werkbänke und eine fahrbare Werkbank. Berufstheorie Werkstatt 3 Grundstufe: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich Zerspanungstechnik. - u. a. Drehversuche. Berufstheorie Werkstatt 4 Additive Fertigungsverfahren: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich der additiven Fertigung. - mehrere Kunststoff-3D-Drucker, auf 6 Werkbänken angeordnet. - Boden geeignet für schwingungsarme Maschinenaufstellung. C | FACHBEREICH MEDIZINTECHNIK (ca. 460m² NUF): Reinräume werden nicht benötigt. Universalwerkstatt 5: - möglichst modulare Flexibilität und Nutzungsneutralität. - Chirurgie-Schraubstöcke benötigt. Berufstheorie Werkstatt 5: Schleifen/ Sandstrahlen: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich der Oberflächentechnik. - maximum 18 Arbeitsplätze. - u.a. Maschinen für Versuchszwecke und vier Strahlkabinen. Berufstheorie Werkstatt 6: Fachstufe Chirurgie 1: - Maschinen und Geräte für Versuchszwecke. FACHBEREICH ELEKTROTECHNIK (ca. 340m² NUF): Universalwerkstatt 6: - für 18 SchülerInnen auszulegen. - Montagekojen (für E-Installationen), im äußeren Bereich der Werkstatt angeordnet. Zusätzlich eine Werkbank/Arbeitsplatz mit Sitzgelegenheit je SchülerIn z.B. im Innenbereich der Werkstatt - Montagegitter Grundfläche BxHxT (140cm x 70cm x 40cm) in der Anzahl der SchülerInnen. Berufstheorie Werkstatt/ /Elektrolabor: - Plätze für 18 SchülerInnen verfügen. - Arbeitsplätze/Werkbänke sollen über Messbuchsen und Spannungsquellen verfügen - Montagegitter für Versuchsaufbauten (stationär oder mobil als „Laborwagen“). FACHBEREICH HOLZ- UND BAUTECHNIK (ca. 590m² NUF): - multifunktionale Nutzung ohne bauliche Veränderungen für andere Berufsfelder bzw. Schularten sollte möglich sein. - barrierefrei und Industrie 4.0-tauglich erreichbar. Universalwerkstatt 7 Holztechnik: - mindestens 16 Schülerarbeitsplätze mit Werkbank. - zwölf Werkzeugschränke, fünf Lagerschränke. - zusätzliche Werkbank, um vorbereitende Tätigkeiten vor der maschinellen Bearbeitung durchzuführen. - Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - zwei stationären Ständerbohrmaschinen und Werkzeugschleifmaschinen Berufstheorie Werkstatt Holz- und Bautechnik: - Gefahrstoffschrank für Farben und Lacke. - Nassbereich für Maurer, Fußboden deshalb mit einer Rinne ausgestattet und nass abziehbar. Maschinenraum Holztechnik: - mehrere gängige Maschinen und Pressen der Holztechnik. Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1VgV Werkstattplanung - Neubau Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis Gewerbliche Schule, Tuttlingen
Landkreis TuttlingenTuttlingenAllgemein: Insgesamt 8 Berufstheorie Werkstätten (über alle Berufsfelder, je 100m² NUF): -Werkstätten für Lernfeldunterricht in unterschiedlichen Bereichen. - Stühle und Tische für 20 Schüler sowie unterschiedliche Maschinen und Gerätschaften, welche für Versuche notwendig sind. - Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - vier Schränke für Lernmittelaufbewahrung, zwei Werkzeugschränke und eine fahrbare Werkbank. Zusätzliche Ausstattung siehe einzelne Berufsfelder. A | LERNFABRIK „Industrie 4.0“ / INFORMATIONSTECHNIK (ca. 300m² NUF): Im Förderantrag für einen Zuschuss vom Wirtschaftsministerium wurde die „Schaufenster- und Schulungsfunktion“ der Lernfabrik „Industrie 4.0“ für den Landkreis Tuttlingen unterstrichen. Diese Funktionen sollen durch eine sichtbare Platzierung dieses Kernstücks der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule realisiert werden. Die Integration der Lernfabrik „Industrie 4.0“ in die Räumlichkeiten bzw. Werkstätten der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule erfolgt durch ein integriertes Transportsystem und selbstfahrender Roboter. Die Lernfabrik „Industrie 4.0“ ist so konzipiert, dass sukzessive alle Gebäudeteile bzw. Werkstätten der Schule integriert werden. Ziel ist es Teilprozesse der Produktion an unterschiedlichen Lernorten zu platzieren. In der Endausbaustufe soll eine Schleife durch alle Werkstätten und eine weitere Schleife zum Elektrobereich in Bauteil B geplant werden. Dies erfolgt vorzugsweise in einer Höhe von 2,5m mit Absturzsicherung (z.B. Tunnel aus Plexiglas) und bedeutet, dass die Schiene durch alle betroffenen Räume führt. Hierfür gibt es feuerfeste Schleusen, die automatisch geöffnet werden, wenn ein Shuttle ankommt. Der selbstfahrende Roboter soll ohne (bzw. max. 1,5 cm) Schwellen die Werkstätten der Metalltechnik und die Räume der Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Holz- und Medizintechnik erreichen. Dazu gehört ein steuerbarer Aufzug zu allen überirdischen Stockwerken und ein Übergang zum 1. OG von Bauteil B mit automatischen Türen oder Schleusen. So soll eine hohe Reichweite innerhalb der Schule entstehen. Netzwerklabor (Lernfabrik): - Lernfabrik 4.0 (ein im Gebäude integriertes, autonomes Transportsystem), welches momentan in Bauteil B existiert - Doppeltische entlang den Wänden für 17 Rechner. Klassenzimmer Berufsfachkompetenz (32 SuS): - ca. 3 m x 3 m Loop der Lernfabrik als Demonstrationsloop für Gäste, mit dem Monorail-System an die Lernfabrik angebunden. EDV Klassenraum: Lehrerarbeitsplätze, Desktop-PC's, Lüftungsanlage, Beamer, Smartboard. B | BERUFSFELD METALLTECHNIK (ca. 1.360m² NUF): Universalwerkstätten 1-4: - möglichst modulare Flexibilität und Nutzungsneutralität. - je Werkstatt: o mindestens 16 Schülerarbeitsplätze mit Werkbänken, zwölf Werkzeugschränke und fünf Lagerschränke. o Eine zusätzliche Werkbank, um vorbereitende Tätigkeiten vor der maschinellen Bearbeitung durchzuführen. o Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - Zusätzlich Maschinenpark mit ca. 13 Maschinen inklusive Gerätschaften, welche für die Grundausbildung benötigt werden. - größte Maschine Aufstellfläche ca. 3,3 x 2,8 Meter, Gewicht ca. 2500 kg. Berufstheorie Werkstatt 1 Messtechnik: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich Messtechnik. - NC-Koordinatenmessmaschine mit einem Computerwagen und sechs Werkbanktischen. Berufstheorie Werkstatt 2 Werkstoffprüfung/Wärmebehandlung: - Fachraum für Lernfeldunterricht - verschiedene Prüfgeräte, 8 feste Werkbänke und eine fahrbare Werkbank. Berufstheorie Werkstatt 3 Grundstufe: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich Zerspanungstechnik. - u. a. Drehversuche. Berufstheorie Werkstatt 4 Additive Fertigungsverfahren: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich der additiven Fertigung. - mehrere Kunststoff-3D-Drucker, auf 6 Werkbänken angeordnet. - Boden geeignet für schwingungsarme Maschinenaufstellung. C | FACHBEREICH MEDIZINTECHNIK (ca. 460m² NUF): Reinräume werden nicht benötigt. Universalwerkstatt 5: - möglichst modulare Flexibilität und Nutzungsneutralität. - Chirurgie-Schraubstöcke benötigt. Berufstheorie Werkstatt 5: Schleifen/ Sandstrahlen: - Fachraum für Lernfeldunterricht im Bereich der Oberflächentechnik. - maximum 18 Arbeitsplätze. - u.a. Maschinen für Versuchszwecke und vier Strahlkabinen. Berufstheorie Werkstatt 6: Fachstufe Chirurgie 1: - Maschinen und Geräte für Versuchszwecke. FACHBEREICH ELEKTROTECHNIK (ca. 340m² NUF): Universalwerkstatt 6: - für 18 SchülerInnen auszulegen. - Montagekojen (für E-Installationen), im äußeren Bereich der Werkstatt angeordnet. Zusätzlich eine Werkbank/Arbeitsplatz mit Sitzgelegenheit je SchülerIn z.B. im Innenbereich der Werkstatt - Montagegitter Grundfläche BxHxT (140cm x 70cm x 40cm) in der Anzahl der SchülerInnen. Berufstheorie Werkstatt/ /Elektrolabor: - Plätze für 18 SchülerInnen verfügen. - Arbeitsplätze/Werkbänke sollen über Messbuchsen und Spannungsquellen verfügen - Montagegitter für Versuchsaufbauten (stationär oder mobil als „Laborwagen“). FACHBEREICH HOLZ- UND BAUTECHNIK (ca. 590m² NUF): - multifunktionale Nutzung ohne bauliche Veränderungen für andere Berufsfelder bzw. Schularten sollte möglich sein. - barrierefrei und Industrie 4.0-tauglich erreichbar. Universalwerkstatt 7 Holztechnik: - mindestens 16 Schülerarbeitsplätze mit Werkbank. - zwölf Werkzeugschränke, fünf Lagerschränke. - zusätzliche Werkbank, um vorbereitende Tätigkeiten vor der maschinellen Bearbeitung durchzuführen. - Lehrerarbeitsplatz mit Multimedia-Pult und zwei digitalen Flipcharts. - zwei stationären Ständerbohrmaschinen und Werkzeugschleifmaschinen Berufstheorie Werkstatt Holz- und Bautechnik: - Gefahrstoffschrank für Farben und Lacke. - Nassbereich für Maurer, Fußboden deshalb mit einer Rinne ausgestattet und nass abziehbar. Maschinenraum Holztechnik: - mehrere gängige Maschinen und Pressen der Holztechnik. Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Technische Hochschule Deggendorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.