Stadt Essen, vertreten durch die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbHEssen
Beratungsleistungen im Kontext der Einführung von KI-Anwendungen
Das Essener Systemhaus (ESH), als eigenbetriebsähnliche Einrichtung und IT-Dienstleister der kreisfreien Stadt Essen, beabsichtigt die Beschaffung von Beratungsleistungen im Kontext der Einführung von KI-Anwendungen durch eine beschränkte Ausschreibung.
IT-Beratung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Essen, vertreten durch die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH
- Veröffentlicht:
- 05. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- IT-Beratung
Ausschreibungsbeschreibung
Das Essener Systemhaus (ESH), als eigenbetriebsähnliche Einrichtung und IT-Dienstleister der kreisfreien Stadt Essen, beabsichtigt die Beschaffung von Beratungsleistungen im Kontext der Einführung von KI-Anwendungen durch eine beschränkte Ausschreibung.
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Bieter und Auftragnehmer
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Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöRKlingenmünsterDas Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie - AdöR - (im Folgenden: der Auftraggeber) stellt als Dienstleister für seelische Gesundheit kinder- und jugendpsychiatrische, psychiatrische, gerontopsychiatrische, psychosomatische, psychotherapeutische, neurologische, sozial-therapeutische und gemeindepsychiatrische Angebote in vielen pfälzischen Regionen zur Verfügung. Die Leistungen für erkrankte Menschen - stationäre, ambulante, Wohn- und Tagesangebote sowie gemeindepsychiatrische Angebote - werden in 15 pfälzischen Städten und Gemeinden erbracht, weitere Standorte sind geplant. Insgesamt werden jährlich ca. 30.000 Menschen stationär, teilstationär oder ambulant behandelt und betreut. Das Klinikum verfügt über ca. 1.180 Betten, Therapie- bzw. Wohnplätze und darüber hinaus an fast allen Standorten über zusätzliche ambulante bzw. aufsuchende Angebote. Mit einem Umsatzvolumen von ca. 195 Mio. EUR ist das Pfalzklinikum mit seinen Tochtergesellschaften Pfalzklinikum Service gGmbH und Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Pfalzkli-nikum GmbH ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und mit rund 2.500 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Region. Der Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Dienstleistungs- beziehungsweise Softwarebereitstellungsvertrags über die Einführung und Implementierung einer integrierten Zeitwirtschafts- und Dienstplanungslösung. Vertraglich soll der Auftrag die Beschaffung, Inbetriebnahme, Anpassung sowie - im Falle einer SaaS-Lösung - den anschließenden Betrieb, die Pflege und Weiterentwicklung eines digitalen Personaleinsatzplanungs- und Zeiterfassungssystems umfassen, das die spezialisierten Anforderungen eines psychiatrisch-neurologischen Klinikums abdeckt. Die zu beschaffende Lösung soll insbesondere allen Gesellschaften des Pfalzklinikums zur Verfügung stehen und alle relevanten Komponenten für Dienstplan- und Schichtplanung, Arbeitszeiterfassung und Personalsteuerung enthalten. Mit dieser Beschaffung verfolgt der Auftraggeber das Ziel, die derzeit dezentral oder manuell gesteuerten Planungsprozesse durch ein modernes, effizientes System zu ersetzen und die Personalressourcen optimal zu steuern. Die Lösung soll die administrative Last bei den Dienstplanverantwortlichen deutlich senken und zugleich eine transparente, rechtskonforme Dienstpla-nung ermöglichen. Dabei sind neben tariflichen Vorgaben (TVöD-K, TV-Ärzte) und arbeitsrechtlichen Regelungen (Arbeitszeitgesetz, Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV), Per-sonalbemessungsrichtlinien, Pflegepersonal-Regelung (PPR 2.0) auch krankenhausspezifische Besetzungsanforderungen verbindlich einzuhalten. Durch die Lösung wird angestrebt, routinemäßige Prüfungen und Warnmeldungen zu Gesetzes- oder Tarifverletzungen zu automatisieren sowie langfristige Dienstpläne zuverlässig und nachvollziehbar zu erstellen. Das zu beschaffende System muss insbesondere die automatisierte Erstellung von Schicht-, Dienst- und Einsatzplänen erlauben und dabei Qualifikationen, Verfügbarkeiten, Teilzeitmodelle und unterschiedliche Funktionsbereiche verschiedener Berufsgruppen berücksichtigen. Typische Funktionen sind dabei etwa die Abbildung komplexer Schichtmodelle, ein mehrstufiges Diensttauschsystem, variantenreiche Vor- und Nachbesetzungsregeln sowie ein integriertes Ausfallmanagement mit automatisierten Vorschlägen zur Ersatzbesetzung. Die Lösung soll Werkzeuge zur Bewertung von Dienstplänen und zur Personalkostenkalkulation bereitstellen, zum Beispiel eine vorbereitende Lohnabrechnung mit Bildung tarifvertraglich relevanter Lohnarten. Die Lösung soll sämtliche relevanten Prozesse als umfassende, logisch verknüpfte Gesamtlösung abbilden, insbesondere Personaleinsatzplanung inklusive Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement, Zeitwirtschaft, vorbereitende Lohnabrechnung, ESS, MSS sowie Reporting und Statistiken. Hierdurch soll Doppelarbeit vermieden, Auswertungen erleichtert und die Einhaltung aller tariflichen und gesetzlichen Randbedingungen sichergestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Beschaffung liegt auf einem modernen Mitarbeiterportal (Employee Self Service) mit webbasierter und mobiler Zugriffsmöglichkeit. Mitarbeitende sollen eigenständig ihre Dienstpläne einsehen, Arbeitszeitkonten (Stunden, Überstunden, Urlaub) abrufen und Urlaubs- sowie Abwesenheitsanträge elektronisch stellen können. Zugleich müssen Manager-Self-Service-Funktionen bereitgestellt werden, um Dienstpläne freizugeben und Anträge zu genehmigen. Die neue Software soll so die Nutzerfreundlichkeit und Akzeptanz im Klinikbetrieb erhöhen, indem sie allen Beschäftigten transparente Self-Service-Möglichkeiten bietet und Kommunikationsprozesse digital unterstützt. Schließlich muss die Lösung in die bestehende IT- und Systemlandschaft des Auftraggebers integriert werden. Geplant sind standardisierte Schnittstellen bzw. Datenaustauschmöglichkeiten mit vorhandenen Fachsystemen, insbesondere mit dem zentralen HR-/Lohnabrechnungs- und ERP-System sowie mit dem Krankenhausinformationssystem (KIS) und weiteren Bestandslö-sungen. Dabei ist ein medienbruchfreier Datenaustausch sicherzustellen: Stammdaten, Arbeitszeit- und Abwesenheitsdaten sowie Abrechnungsinformationen sollen zwischen den Systemen ausgetauscht werden. Darüber hinaus sind hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Datenschutz (DSGVO-Konformität), Datensicherheit, Revisionssicherheit sowie differenzierte Rollen- und Berechtigungskonzepte zu erfüllen. Auch Aspekte wie Barrierefreiheit und mobiler Betrieb sind zu berücksichtigen, um den Einsatz in einer modernen Klinikumgebung rechtlich und technisch sicherzustellen. Das Vergabeverfahren soll im Dezember 2026 abgeschlossen werden.SAP-Beratung
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.BerlinFrist: 09. JuliDer Verband "Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung" (DGUV oder Auftraggeber) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Er nimmt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder wahr und fördert deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Die DGUV vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern. Die DGUV beabsichtigt, allgemeine Projektleistungen, Beratungsleistungen, Konzipierungs- und Durchführungsleistungen im SAP-Umfeld auszuschreiben. Es soll eine systembasierte Haushaltsplanung und -verwaltung und eine laufende Verfügbarkeitskontrolle auf Budget- und Bestell/Projekt-Sicht eingeführt werden. Die im Bereich HCM im Einsatz befindlichen SAP Komponenten sollen kontinuierlich weiter-entwickelt werden. Außerdem soll eine zentrale SAP-Koordinationsstelle (Erarbeitung und Durchführung des Entscheidungs-, Eskalation- und Anforderungsmanagements) eingerichtet werden. Das Ziel ist eine Verbesserung und Integration der Faktura-,Planungs-, Mittelbewirtschaftungs-, Einkaufs-, Inventarisierungs-, Personalmanagement- und Controllingprozesse durch die Einführung effizienter und anwender-freundlicher Lösungen, die eine spürbare Entlastung der Fachabteilungen Finanzen und Revision (FR), Personal und Organisation (PEO) und Verwaltung, Bau, Beschaffung (VBB) im Tagesgeschäft ermöglichen. Hierzu ist ein Leistungsrahmenvertrag vorgesehen. Innerhalb dieses Leistungsrahmens sollen konkrete Projekte im SAP-Umfeld zur Weiterentwicklung des Rechnungswesens, des Einkaufs und der Inventarisierung sowie des Personalmanagements durchgeführt werden können. Im Ergebnis soll ein System bereitgestellt werden, das zu jedem Zeitpunkt eine korrekte und aktuelle Darstellung der finanziellen Lage der DGUV ermöglicht. Anzustrebende Projekte sind beispielsweise die Standardisierung von Prozessen und Anwendungen innerhalb der gesamten DGUV gemäß Best Practices, die Einführung einer systembasierten Lösung für die Haushaltsplanung und -verwaltung einschließlich Berichtswesen, die Überarbeitung der Controlling-Hierarchie, die Optimierung des Release- und Testmanagements, die Einführung eines technischen Schnittstellen-Monitorings, Prozessoptimierung gemäß dem Bluefield-Ansatz für das ERP- und HCM-System (Überarbeitung des Stammdatenansatzes, Systembasierter Rechnungsausgangsprozess, KPI-Berichtswesen via Dashboards). Die Umsetzung von fachlichen Anforderungen der DGUV sollten Vorrang gegenüber dem aufwandsminimierenden Systembetrieb erhalten. Für die gezielte und anwenderfokussierte Systempflege und -weiterentwicklung sind Kapazitäten und Mitwirkung durch die DGUV-Fachabteilungen erforderlich. Die Befähigung bemisst sich insbesondere nach den vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen im Projektmanagement. Die jeweiligen Leistungen werden im Rahmen einzelner Leistungsabrufe konkretisiert. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Einzelabrufe besteht nicht. Der Rahmenvertrag wird eine Laufzeit von 4 Jahren haben. Der Auftragswert der Rahmenvereinbarung wird auf 1,6 Mio. Euro (netto) geschätzt, wobei der Abruf von Leistungen auf eine maximale Gesamtsumme in Höhe von 5 Mio. Euro (netto) begrenzt ist. Konkrete Ausschreibungsinhalte: Beschaffungsgegenstand Es ist ein Leistungsrahmenvertrag vorgesehen. Innerhalb dieses Leistungsrahmens sollen konkrete Projekte im SAP-Umfeld zur Weiterentwicklung der bestehenden SAP Systemlandschaft durchgeführt werden können. Im Ergebnis sollen die dann umgesetzten Lösungen innerhalb des SAP Systems nach den bestehenden Betriebsregeln betrieben werden. Folgende SAP-Module und Themenbereiche sind derzeit im Betrieb implementiert: FI, FI-AA, CO, BTP, MM, SD, TR, PS, PSM (in Teilen), Schnittstellen, Jobs, Berechtigungen (SIVIS), Formulare, Berichts-wesen. Im HCM sind folgende Bestanteile implementiert: PA/PY, PT, OM, TV, VADM, ESS/MSS/PSS, Schnittstellen, Jobs, Berechtigungen (SIVIS), IKS (Centric), dPA (cuConnect), P&F, cuDocumentBuil-der, Anzustrebende Projekte sind beispielsweise die Einführung einer Haushaltsplanungs- und Bewirtschaf-tungslösung, Weiterentwicklung der vorhandenen Ausprägungen im Einkauf, insbesondere Kontraktmanagement, Weiterentwicklungen in den HCM Anwendungen und vor allem den Schnittstellen zwischen HCM und FI, SAP Invoice-Management und Einsatz von KI zur automatisierten Verarbeitung, Weiter-entwicklung der Rollen- und Berechtigungsausprägungen sowie die Pflege und Weiterentwicklung diver-ser Schnittstellen zu angebundenen Fachverfahren, wie Antrago, Bildungsmanager, SIHOT usw. sein. Darüber hinaus soll ein Schwerpunkt des Auftrags die Implementierungsbegleitung von Systemanpassungen für die DGUV in Zusammenwirken mit dem SAP Betreiber, die Unterstützung, bzw. Sicherstellung von Tests, Schulungen, Geschäftsprozesserhebungen und Dokumentationen sein. Es wird außer-dem eine Fachberatung und Unterstützung für die Themen der SAP Basissteuerung sowie die Themen der Integration der SAP Anwendungen in die bestehende IT Systemlandschaft benötigt. Innerhalb dieses vertraglichen Rahmens sollen die Vertragsparteien Einzelverträge abschließen können, mit denen der Auftragnehmer später konkret noch zu bestimmende Projekte oder hierzu vorbereitende Maßnahmen durchführt. Der Auftragnehmer hat davon auszugehen, dass mehrere parallele Vorhaben gleichzeitig zur Umsetzung kommen und dies mit dem täglichen Routinebetrieb der SAP Anwendungen in Einklang zu bringen ist. Entsprechende personelle Kapazitäten müssen vom Auftragnehmer jederzeit beigestellt werden können. Dies können zum Beispiel Durchführung von Machbarkeitsstudien sowie Konzipierungsleistungen, aber auch die konkrete Begleitung von Systemimplementierungen zur Unterstützung des Auftraggebers hin-sichtlich seiner Mitwirkungspflichten gegenüber dem SAP Betreiber sein.Bereitstellung einer Verwaltungssoftware für Kindertagesstätten als SaaS inkl. Eltern-App
Stadt Sandersdorf-BrehnaSandersdorf-BrehnaFrist: 16. JuliNationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 159_SSB_01-2026-0017 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Sandersdorf-Brehna Bahnhofstraße 2 06792 Sandersdorf-Brehna Deutschland Telefonnummer: +49 3493-801180 Telefaxnummer: +49 (0) 3493 801-209 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: http://www.sandersdorf-brehna.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Bereitstellung einer Verwaltungssoftware für Kindertagesstätten als SaaS inkl. Eltern-App Menge und Umfang: Die Stadt Sandersdorf-Brehna beabsichtigt die Beschaffung einer Kitaverwaltungssoftware als Cloud-Dienst (SaaS) einschließlich Bereitstellung, Implementierung, Betrieb, Pflege, Support sowie erforderlicher Schulungsleistungen. Die Lösung soll insbesondere Module für die Kinder-, Beitrags- und Mitarbeiterverwaltung, Arbeitszeiterfassung sowie die Elternkommunikation per App umfassen. Weiterhin sind die Datenmigration aus dem bestehenden Altsystem sowie die Bereitstellung von Schnittstellen, insbesondere zur eingesetzten Buchhaltungssoftware, Bestandteil der Leistung. Der Produktivbetrieb der Anwendung ist für die Mitarbeiter- und Kinderverwaltung zum 01.01.2027 vorgesehen. Die Bereitstellung der Eltern-App ist zum 01.08.2027 vorgesehen. Ort der Leistung: Stadt Sandersdorf-Brehna Bahnhofstraße 2 06792 Sandersdorf-Brehna 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.12.2030 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 4 Jahre ab Produktivbetrieb. Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern keine Kündigung innerhalb der vertraglich vereinbarten Frist erfolgt. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e45189815-78511bb7c828ea28 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 16.07.2026 12:00 Ablauf der Bindefrist: 21.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : siehe EVB-IT-Cloudvertrag, Besondere Vertragsbedingungen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : 1.1 Angaben zur Identität und Existenz Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber haben Angaben zu Identität und Existenz (u. a. Name, Anschrift, Rechtsform, Registereintragungen) durch Eigenerklärung nachzuweisen. Unterauftragnehmer nur auf gesonderte Anforderung, sofern diese nicht zugleich Eignungsleihgeber sind. 1.2 Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB verwirklichen. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Unterauftragnehmer nur auf gesonderte Anforderung, sofern diese nicht zugleich Eignungsleihgeber sind. 1.3 Unternehmensumsatz Der Bieter sowie etwaige Eignungsleihgeber haben den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich der Ausschreibung für die Geschäftsjahre 2023-2025 durch Eigenerklärung anzugeben. Alternativ zu vorstehenden Forderungen (insofern diese durch die AVPQ-Eintragung abgedeckt werden) - Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) 1.4. Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.5. Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.6. Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.7 Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und Eignungsleihe (Formblätter sind Bestandteil der Vergabeunterlagen) Bietergemeinschaften haben ihre Mitglieder sowie die vorgesehenen Leistungsteile anzugeben. Geplante Unteraufträge und Eignungsleihen sind einschließlich Umfang und Leistungsteilen durch Eigenerklärung darzustellen. 1.8 Haftpflichtversicherung (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter hat spätestens zum Leistungsbeginn eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden von 1.000.000 EUR je Versicherungsfall nachzuweisen. Der Nachweis kann zunächst durch Eigenerklärung erfolgen. Vorlage der Versicherungsnachweise auf Anforderung oder spätestens zum Vertragsbeginn. 1.9 Eigenerklärung gemäß TVergG LSA (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter, die Bietergemeinschaft, etwaige Eignungsleihgeber sowie Unterauftragnehmer haben die Einhaltung der Verpflichtungen zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gemäß TVergG LSA durch Eigenerklärung zu bestätigen. 1.10 Informationssicherheitszertifizierung Der Bieter hat nachzuweisen, dass für die angebotene Cloud- bzw. Hostingumgebung ein Informationssicherheitsmanagement nach ISO/IEC 27001 oder einem gleichwertigen Standard besteht. Der Nachweis kann insbesondere durch eine gültige ISO/IEC 27001-Zertifizierung oder einen vergleichbaren Nachweis erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Zertifikate oder Bescheinigungen anzufordern. 1.11 Referenzen Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber müssen innerhalb der letzten fünf Jahre (2020-2025) vergleichbare Leistungen zur Bereitstellung, Einführung oder Betreuung einer webbasierten Kita- oder Hortverwaltungssoftware für öffentliche oder freie Träger nachweisen. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass Erfahrungen mit fachlichen und organisatorischen Anforderungen der Kindertagesbetreuung in Deutschland bestehen. Die Darstellung der Referenzen soll insbesondere auf folgende Punkte eingehen: Verwaltung von Kinder- und Stammdaten, Beitragsverwaltung bzw. Kostenbeitragserhebung, Mitarbeiter- und Personaleinsatzverwaltung, Elternkommunikation, Berücksichtigung landesrechtlicher oder kommunaler Anforderungen im Bereich der Kindertagesbetreuung (z. B. KiFöG, Personalschlüssel oder vergleichbare Regelungen), sowie Art und Umfang der eingesetzten Lösung. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Hierbei sind insbesondere Auftraggeber, Leistungszeitraum sowie Art und Umfang der erbrachten Leistungen anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzbestätigungen anzufordern. Für reine Unterauftragnehmer sind die Eigenerklärungen erst auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers einzureichen. Soweit Unterauftragnehmer zugleich als Eignungsleihgeber benannt werden, sind die Eigenerklärungen bereits mit dem Angebot vorzulegen. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmern ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit der Angebotsabgabe, neben der zwingend einzureichenden Verpflichtungserklärung, in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen, soweit sie passen. Der Auftraggeber behält sich vor, bestimmte Erklärungen und Nachweise erst vom Bestbieter nach Abschluss der Angebotswertung anzufordern. Die vorzulegenden Unterlagen sowie die jeweiligen Anforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Unterlagen sind innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, zur Vermeidung von Verzögerungen auch nachrangige Bieter parallel zur Vorlage aufzufordern. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (40%), 2 Qualität (60%) 15. Sonstiges: Software,IT-SystemdienstleistungenBereitstellung einer Verwaltungssoftware für Kindertagesstätten als SaaS inkl. Eltern-App
Stadt Sandersdorf-BrehnaSandersdorf-BrehnaFrist: 16. JuliNationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 159_SSB_01-2026-0017 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Sandersdorf-Brehna Bahnhofstraße 2 06792 Sandersdorf-Brehna Deutschland Telefonnummer: +49 3493-801180 Telefaxnummer: +49 (0) 3493 801-209 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: http://www.sandersdorf-brehna.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Bereitstellung einer Verwaltungssoftware für Kindertagesstätten als SaaS inkl. Eltern-App Menge und Umfang: Die Stadt Sandersdorf-Brehna beabsichtigt die Beschaffung einer Kitaverwaltungssoftware als Cloud-Dienst (SaaS) einschließlich Bereitstellung, Implementierung, Betrieb, Pflege, Support sowie erforderlicher Schulungsleistungen. Die Lösung soll insbesondere Module für die Kinder-, Beitrags- und Mitarbeiterverwaltung, Arbeitszeiterfassung sowie die Elternkommunikation per App umfassen. Weiterhin sind die Datenmigration aus dem bestehenden Altsystem sowie die Bereitstellung von Schnittstellen, insbesondere zur eingesetzten Buchhaltungssoftware, Bestandteil der Leistung. Der Produktivbetrieb der Anwendung ist für die Mitarbeiter- und Kinderverwaltung zum 01.01.2027 vorgesehen. Die Bereitstellung der Eltern-App ist zum 01.08.2027 vorgesehen. Ort der Leistung: Stadt Sandersdorf-Brehna Bahnhofstraße 2 06792 Sandersdorf-Brehna 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.12.2030 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 4 Jahre ab Produktivbetrieb. Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern keine Kündigung innerhalb der vertraglich vereinbarten Frist erfolgt. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e45189815-78511bb7c828ea28 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 16.07.2026 12:00 Ablauf der Bindefrist: 21.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : siehe EVB-IT-Cloudvertrag, Besondere Vertragsbedingungen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : 1.1 Angaben zur Identität und Existenz Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber haben Angaben zu Identität und Existenz (u. a. Name, Anschrift, Rechtsform, Registereintragungen) durch Eigenerklärung nachzuweisen. Unterauftragnehmer nur auf gesonderte Anforderung, sofern diese nicht zugleich Eignungsleihgeber sind. 1.2 Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB verwirklichen. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Unterauftragnehmer nur auf gesonderte Anforderung, sofern diese nicht zugleich Eignungsleihgeber sind. 1.3 Unternehmensumsatz Der Bieter sowie etwaige Eignungsleihgeber haben den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich der Ausschreibung für die Geschäftsjahre 2023-2025 durch Eigenerklärung anzugeben. Alternativ zu vorstehenden Forderungen (insofern diese durch die AVPQ-Eintragung abgedeckt werden) - Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) 1.4. Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.5. Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.6. Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.7 Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und Eignungsleihe (Formblätter sind Bestandteil der Vergabeunterlagen) Bietergemeinschaften haben ihre Mitglieder sowie die vorgesehenen Leistungsteile anzugeben. Geplante Unteraufträge und Eignungsleihen sind einschließlich Umfang und Leistungsteilen durch Eigenerklärung darzustellen. 1.8 Haftpflichtversicherung (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter hat spätestens zum Leistungsbeginn eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden von 1.000.000 EUR je Versicherungsfall nachzuweisen. Der Nachweis kann zunächst durch Eigenerklärung erfolgen. Vorlage der Versicherungsnachweise auf Anforderung oder spätestens zum Vertragsbeginn. 1.9 Eigenerklärung gemäß TVergG LSA (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter, die Bietergemeinschaft, etwaige Eignungsleihgeber sowie Unterauftragnehmer haben die Einhaltung der Verpflichtungen zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gemäß TVergG LSA durch Eigenerklärung zu bestätigen. 1.10 Informationssicherheitszertifizierung Der Bieter hat nachzuweisen, dass für die angebotene Cloud- bzw. Hostingumgebung ein Informationssicherheitsmanagement nach ISO/IEC 27001 oder einem gleichwertigen Standard besteht. Der Nachweis kann insbesondere durch eine gültige ISO/IEC 27001-Zertifizierung oder einen vergleichbaren Nachweis erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Zertifikate oder Bescheinigungen anzufordern. 1.11 Referenzen Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber müssen innerhalb der letzten fünf Jahre (2020-2025) vergleichbare Leistungen zur Bereitstellung, Einführung oder Betreuung einer webbasierten Kita- oder Hortverwaltungssoftware für öffentliche oder freie Träger nachweisen. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass Erfahrungen mit fachlichen und organisatorischen Anforderungen der Kindertagesbetreuung in Deutschland bestehen. Die Darstellung der Referenzen soll insbesondere auf folgende Punkte eingehen: Verwaltung von Kinder- und Stammdaten, Beitragsverwaltung bzw. Kostenbeitragserhebung, Mitarbeiter- und Personaleinsatzverwaltung, Elternkommunikation, Berücksichtigung landesrechtlicher oder kommunaler Anforderungen im Bereich der Kindertagesbetreuung (z. B. KiFöG, Personalschlüssel oder vergleichbare Regelungen), sowie Art und Umfang der eingesetzten Lösung. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Hierbei sind insbesondere Auftraggeber, Leistungszeitraum sowie Art und Umfang der erbrachten Leistungen anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzbestätigungen anzufordern. Für reine Unterauftragnehmer sind die Eigenerklärungen erst auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers einzureichen. Soweit Unterauftragnehmer zugleich als Eignungsleihgeber benannt werden, sind die Eigenerklärungen bereits mit dem Angebot vorzulegen. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmern ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit der Angebotsabgabe, neben der zwingend einzureichenden Verpflichtungserklärung, in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen, soweit sie passen. Der Auftraggeber behält sich vor, bestimmte Erklärungen und Nachweise erst vom Bestbieter nach Abschluss der Angebotswertung anzufordern. Die vorzulegenden Unterlagen sowie die jeweiligen Anforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Unterlagen sind innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, zur Vermeidung von Verzögerungen auch nachrangige Bieter parallel zur Vorlage aufzufordern. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (40%), 2 Qualität (60%) 15. Sonstiges: Software,IT-SystemdienstleistungenBereitstellung einer Verwaltungssoftware für Kindertagesstätten als SaaS inkl. Eltern-App
Stadt Sandersdorf-BrehnaSandersdorf-BrehnaFrist: 16. JuliNationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 159_SSB_01-2026-0017 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Sandersdorf-Brehna Bahnhofstraße 2 06792 Sandersdorf-Brehna Deutschland Telefonnummer: +49 3493-801180 Telefaxnummer: +49 (0) 3493 801-209 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: http://www.sandersdorf-brehna.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Bereitstellung einer Verwaltungssoftware für Kindertagesstätten als SaaS inkl. Eltern-App Menge und Umfang: Die Stadt Sandersdorf-Brehna beabsichtigt die Beschaffung einer Kitaverwaltungssoftware als Cloud-Dienst (SaaS) einschließlich Bereitstellung, Implementierung, Betrieb, Pflege, Support sowie erforderlicher Schulungsleistungen. Die Lösung soll insbesondere Module für die Kinder-, Beitrags- und Mitarbeiterverwaltung, Arbeitszeiterfassung sowie die Elternkommunikation per App umfassen. Weiterhin sind die Datenmigration aus dem bestehenden Altsystem sowie die Bereitstellung von Schnittstellen, insbesondere zur eingesetzten Buchhaltungssoftware, Bestandteil der Leistung. Der Produktivbetrieb der Anwendung ist für die Mitarbeiter- und Kinderverwaltung zum 01.01.2027 vorgesehen. Die Bereitstellung der Eltern-App ist zum 01.08.2027 vorgesehen. Ort der Leistung: Stadt Sandersdorf-Brehna Bahnhofstraße 2 06792 Sandersdorf-Brehna 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.12.2030 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 4 Jahre ab Produktivbetrieb. Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, sofern keine Kündigung innerhalb der vertraglich vereinbarten Frist erfolgt. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e45189815-78511bb7c828ea28 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 16.07.2026 12:00 Ablauf der Bindefrist: 21.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : siehe EVB-IT-Cloudvertrag, Besondere Vertragsbedingungen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : 1.1 Angaben zur Identität und Existenz Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber haben Angaben zu Identität und Existenz (u. a. Name, Anschrift, Rechtsform, Registereintragungen) durch Eigenerklärung nachzuweisen. Unterauftragnehmer nur auf gesonderte Anforderung, sofern diese nicht zugleich Eignungsleihgeber sind. 1.2 Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB verwirklichen. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Unterauftragnehmer nur auf gesonderte Anforderung, sofern diese nicht zugleich Eignungsleihgeber sind. 1.3 Unternehmensumsatz Der Bieter sowie etwaige Eignungsleihgeber haben den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich der Ausschreibung für die Geschäftsjahre 2023-2025 durch Eigenerklärung anzugeben. Alternativ zu vorstehenden Forderungen (insofern diese durch die AVPQ-Eintragung abgedeckt werden) - Abgabe der gültigen Eintragungsbescheinigung in das AVPQ (Amtliches Verzeichnis Präqualifizierter Unternehmen) 1.4. Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.5. Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.6. Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft (Formblatt Eigenerklärung zur Eignung). 1.7 Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und Eignungsleihe (Formblätter sind Bestandteil der Vergabeunterlagen) Bietergemeinschaften haben ihre Mitglieder sowie die vorgesehenen Leistungsteile anzugeben. Geplante Unteraufträge und Eignungsleihen sind einschließlich Umfang und Leistungsteilen durch Eigenerklärung darzustellen. 1.8 Haftpflichtversicherung (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter hat spätestens zum Leistungsbeginn eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden von 1.000.000 EUR je Versicherungsfall nachzuweisen. Der Nachweis kann zunächst durch Eigenerklärung erfolgen. Vorlage der Versicherungsnachweise auf Anforderung oder spätestens zum Vertragsbeginn. 1.9 Eigenerklärung gemäß TVergG LSA (Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen) Der Bieter, die Bietergemeinschaft, etwaige Eignungsleihgeber sowie Unterauftragnehmer haben die Einhaltung der Verpflichtungen zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gemäß TVergG LSA durch Eigenerklärung zu bestätigen. 1.10 Informationssicherheitszertifizierung Der Bieter hat nachzuweisen, dass für die angebotene Cloud- bzw. Hostingumgebung ein Informationssicherheitsmanagement nach ISO/IEC 27001 oder einem gleichwertigen Standard besteht. Der Nachweis kann insbesondere durch eine gültige ISO/IEC 27001-Zertifizierung oder einen vergleichbaren Nachweis erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Zertifikate oder Bescheinigungen anzufordern. 1.11 Referenzen Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sowie etwaige Eignungsleihgeber müssen innerhalb der letzten fünf Jahre (2020-2025) vergleichbare Leistungen zur Bereitstellung, Einführung oder Betreuung einer webbasierten Kita- oder Hortverwaltungssoftware für öffentliche oder freie Träger nachweisen. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass Erfahrungen mit fachlichen und organisatorischen Anforderungen der Kindertagesbetreuung in Deutschland bestehen. Die Darstellung der Referenzen soll insbesondere auf folgende Punkte eingehen: Verwaltung von Kinder- und Stammdaten, Beitragsverwaltung bzw. Kostenbeitragserhebung, Mitarbeiter- und Personaleinsatzverwaltung, Elternkommunikation, Berücksichtigung landesrechtlicher oder kommunaler Anforderungen im Bereich der Kindertagesbetreuung (z. B. KiFöG, Personalschlüssel oder vergleichbare Regelungen), sowie Art und Umfang der eingesetzten Lösung. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung. Hierbei sind insbesondere Auftraggeber, Leistungszeitraum sowie Art und Umfang der erbrachten Leistungen anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzbestätigungen anzufordern. Für reine Unterauftragnehmer sind die Eigenerklärungen erst auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers einzureichen. Soweit Unterauftragnehmer zugleich als Eignungsleihgeber benannt werden, sind die Eigenerklärungen bereits mit dem Angebot vorzulegen. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Bei Einbeziehung von Partnern und Nachunternehmern ist Art und Umfang des jeweiligen Leistungsanteils darzustellen. Die einzubeziehenden Unternehmen haben mit der Angebotsabgabe, neben der zwingend einzureichenden Verpflichtungserklärung, in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen, soweit sie passen. Der Auftraggeber behält sich vor, bestimmte Erklärungen und Nachweise erst vom Bestbieter nach Abschluss der Angebotswertung anzufordern. Die vorzulegenden Unterlagen sowie die jeweiligen Anforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Unterlagen sind innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, zur Vermeidung von Verzögerungen auch nachrangige Bieter parallel zur Vorlage aufzufordern. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (40%), 2 Qualität (60%) 15. Sonstiges: Software
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Essen, vertreten durch die GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.