Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchen
Beratungsleistungen des FVHF und Erstellung eines Leitfadens im Rahmen der geplanten Aufstockung zum Forschungsvorhaben Solar-VHF
Beratungsleistungen und Erstellung eines Leitfadens im Rahmen der geplanten Aufstockung zum Forschungsvorhaben Solar-VHF Beratungsleistungen des FVHF und Erstellung eines Leitfadens im Rahmen der geplanten Aufstockung zum Forschungsvorhaben Solar-VHF
Machbarkeitsstudien
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau
- Veröffentlicht:
- 13. August 2026
- Frist:
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- Thema:
- Machbarkeitsstudien
Ausschreibungsbeschreibung
Beratungsleistungen und Erstellung eines Leitfadens im Rahmen der geplanten Aufstockung zum Forschungsvorhaben Solar-VHF Beratungsleistungen des FVHF und Erstellung eines Leitfadens im Rahmen der geplanten Aufstockung zum Forschungsvorhaben Solar-VHF
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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) 10Frist: 03. Sept.sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.External Services
University of Ulster_341ColeraineFrist: 19. Aug.The DS3 Project is a transformative cross-border initiative designed to boost digital inclusion and innovation in rural communities across the Central Border Region of Ireland and Northern Ireland, It is funded by PEACEPLUS, which is a cross-border funding Programme supported by the European Union, the Government of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland, the Government of Ireland, and the Northern Ireland administration. It represents the EU’s commitment to supporting the peace process across the region building upon the work of the previous PEACE and INTERREG Programmes. After successful adoption of the Programme by the EU, the Special EU Programmes Body (SEUPB) launched PEACEPLUS in October 2023.Bereitstellung einer fachgerechten Bewertung von gegrindeten Oberflächentexturen auf Betonfahrbahnen in der ZEB - Berührungslose Ermittlung der Längsebenheit
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachFrist: 30. Sept.Die Bewertung der Längsebenheit erfordert seit Einführung der Technischen Prüfvorschriften für die berührungslose Messung von Fahrbahnoberflächen [1,2] die Bestimmung des wahren Höhenlängsprofils. Zur Messung des wahren Höhenlängsprofils eignet sich bisher nur das High-Speed Monitoring – Verfahren (HRM). Vergleichbare, z. B. in anderen Ländern verwendete Verfahren, wie ein Inertial-Profilometer, (Abstandsmessung in Kombination mit einem Beschleunigungssensor) sind zurzeit nicht zulassungsfähig. Für abweichende Oberflächenstrukturen wie beispielsweise Grindingstrukturen ist das HRM-Verfahren in seiner aktuellen Form jedoch nicht geeignet. Aufgrund des Materialabtrags entsteht auf gegrindeten Oberflächen ein längs gerichtetes, alternierendes Steg-Rille-Muster, wodurch geringe örtliche Abweichungen der mehrfachabgetasteten Punkte zu großen Abweichungen in den relativen Höhenmessungen der Lasersensoren führen können. Zusätzlich führen schon geringe Winkel zwischen den längs gerichteten Strukturen und der Fahrtrichtung des Messfahrzeuges zu einer Aufprägung einer künstlichen Unebenheit. Die Genauigkeit von Messsystemen, welche auf Basis der berührungslosen Messung arbeiten, können daher von den Grindingstrukturen stark negativ beeinflusst werden. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Identifizierung bzw. Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens, dass die berührungslose Messung gegrindeter Strukturen ermöglicht. Dazu sollen die Auswirkungen der gerichteten Strukturen von Grindingtexturen auf die gängigen Messverfahren zur Ermittlung von Höhenlängsprofilen, wie dem HRM-Balken beschrieben und mit speziellen, für Grindingtexturen angepassten Varianten dieser Systeme bzw. alternativer Messsysteme verglichen werden. Die Grundlage dieses Vergleiches sollen Messungen mit dem Planografen bilden, da dieser aufgrund der Breite seines Messrades nicht bzw. weniger anfällig für die Einflüsse einer gegrindeten Textur ist. Außerdem soll neben der Entwicklung eines berührungslosen, schnellfahrenden Messverfahrens ein nachvollziehbar begründetes Konzept zur Berechnung der Höhenlängsprofilpunkte, unter Berücksichtigung von Steg und Rille der Grindingtexturen, erarbeitet werden. Ein derartiges Messverfahren wäre idealerweise sowohl in der Zustandserfassung, als auch bei bauvertraglichen Messungen verwendbar und sollte auf allen heute bekannten Straßenoberflächen funktionieren.FKZ 3726 31 702 0 - Umweltwirkungen digitaler Infrastruktur - Bilanzgrenzen und Prognosen
Umweltbundesamt , Referat Z 1.5Dessau-RoßlauFrist: 10. Sept.ReFoPlan 2026: „Umweltwirkungen digitaler Infrastruktur - Bilanzgrenzen und Prognosen“ Der Ausbau digitaler Infrastruktur - Rechenzentren, Netzwerke, Clouds, Edge-Computing, Endgeräte und zunehmend spezialisierte KI-Hardware - verursacht erhebliche Umweltwirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese Wirkungen umfassen Energieverbrauch, Rohstoffbedarf, Wasserverbrauch, Flächenbedarf, Emissionen sowie toxikologische Effekte. Bislang sind diese nicht nur methodisch unzureichend erfasst, sondern es fehlt auch ein harmonisierter, lebenszyklusbasierter Bewertungsrahmen, der wissenschaftlich belastbar ist und politische Handlungsempfehlungen zulässt. Widersprüche in Systemgrenzen, Indikatoren und Datenquellen erschweren Vergleiche und begrenzen die politische Verwertbarkeit der Ergebnisse. Das geplante Forschungsprojekt soll diese Lücke adressieren - durch eine ganzheitliche, systemübergreifende Betrachtung digitaler Infrastrukturen entlang ihres gesamten Lebenszyklus, eine Diskussion der vorhandenen Ansätze sowie Empfehlungen zu Methodik und Datenlage. Dabei soll die Ausarbeitung von Szenarien Prognosen bis 2035 zu den Umweltwirkungen der digitalen Infrastruktur ermöglichen. In einem begleitenden und umfassenden Stakeholderprozess mit Expertinnen*Experten aus Deutschland und im Rahmen einer Fachkonferenz mit europäischen Partnerinnen*Partnern und Akteurinnen*Akteuren sollen Methodik, Standards und Szenarien diskutiert und politisch anschlussfähig gemacht werden. Das Projekt knüpft damit an aktuelle wissenschaftliche Diskurse zu nachhaltiger Digitalisierung, Systembewertung und integrierten Infrastrukturmodellen an und soll wichtige Transferleistungen für die Praxis erbringen.FE 77.0718/2026/ - Realemissionen von Sonderfahrzeugen mit ungewöhnlichem Fahrprofil
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2Bergisch GladbachFrist: 01. Sept.FE 77.0718/2026/ "Realemissionen von Sonderfahrzeugen mit ungewöhnlichem Fahrprofil" Besonders im Stadtverkehr verkehren Fahrzeuge mit speziellen Einsatzzwecken (Linienbusse, Müllsammelfahrzeuge, Kehrmaschinen, Mähfahrzeuge), deren Fahrprofil erheblich vom gewöhnlichen Gütertransport abweicht. Charakteristisch sind extrem langsame Fahrten, erhöhte Lasten durch Aufbauten/Nebenverbraucher sowie häufige Anfahr- und Anhaltevorgänge mit Stillstandsphasen. Bisher ist unzureichend untersucht, wie sich diese speziellen Fahrzyklen auf Realemissionen und Realenergieverbräuche auswirken - sowohl im Vergleich zu Typgenehmigungswerten als auch gegenüber Standard-Nutzfahrzeugen. Das Projekt verfolgt das Ziel diese fehlenden Details durch verschiedene Methoden zu erarbeiten: Zunächst sollen die Fahrzyklen für Sonderfahrzeuge im Stadtverkehr ermittelt werden. Darauf aufbauend erfolgt die quantitative Bestimmung der Emissionsfaktoren, wobei Schadstoffe, Klimagase sowie Kraftstoff- und Energieverbrauch berücksichtigt werden. Zusätzlich wird eine Abschätzung der Jahresfahrleistung vorgenommen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Stickoxid-Emissionen und der Identifikation geeigneter Messverfahren. Ergänzend werden alternative Antriebe analysiert, um Verbesserungsmöglichkeiten gegenüber den aktuell eingesetzten Antrieben aufzuzeigen. Die Kenntnis der Realemissionen ist für die Analyse und Prognose von Emissionen sowie der Luftqualität in Städten von Bedeutung. Während Fahrzeuge mit typprüfungsähnlichen Emissionen im Handbuch für Emissionsfaktoren hinreichend abgebildet sind, besteht für Fahrzeuge mit besonderen Fahrprofilen eine Datenlücke.Z2sä - FE 04.0353/2023/ARB - Digitaler Zwilling eines Bauwerks der Straßeninfrastruktur: Weiterentwicklung und Demonstration
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachFrist: 22. Sept.Die Digitalisierung der Straßeninfrastrukturverwaltung ermöglicht es, Bauwerke wie Brücken digital abzubilden und über ihren Lebenszyklus proaktiv zu steuern. Kern ist der Digitale Zwilling (DZ) – ein virtuelles, dynamisches Abbild, das durch bidirektionale Kopplung kontinuierlich mit Daten versorgt wird und Prognosen sowie Handlungsempfehlungen ableitet. Für Bundesfernstraßen ist ein föderiertes, modular aufgebautes Daten- und Integrationskonzept vorgesehen. Bei Brückenbauwerken liegen vielfältige Daten aus Bestandsunterlagen, Bauwerksprüfungen, Monitoring und Fachverfahren vor, die jedoch bei verschiedenen Akteuren in unterschiedlichen Formaten vorgehalten und nur eingeschränkt verknüpft sind. Es fehlt eine belastbare Grundlage zur durchgängigen Zusammenführung für einen Digitalen Zwilling. Die praktische Umsetzung der BASt-IT-Rahmenarchitektur an einem realen Bauwerk ist nicht ausreichend nachgewiesen. Ziel des FE-Vorhabens ist die bauwerksbezogene Umsetzung eines Digitalen Zwillings für ein Pilotbauwerk unter Validierung der BASt-IT-Rahmenarchitektur am Beispiel eines realen Brückenbauwerks. Der DZ wird als lauffähiger Objektzwilling auf Basis des Reifegrades 2 verstanden. Das Pilotprojekt bildet drei Anwendungsfälle ab: Lebenszyklusmanagement für die Erhaltungsplanung, dynamische zustandsbasierte Überwachung auf Basis von Monitoringdaten sowie einen weiteren mit der BASt abzustimmenden Anwendungsfall. Der Nutzen umfasst die Demonstration des fachlichen Mehrwerts, Validierung der IT-Rahmenarchitektur, Ableitung übertragbarer Anforderungen an Datenintegration und -qualität sowie Bewertung anwendungsfallspezifischer Erweiterungen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für weitere Pilotierungen und die Einordnung in verwaltungsnahe Betriebs- und Erhaltungsprozesse.
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